Beiträge von riverbull

    Schlack Von dieser Buchreihe gibt es ein ganzes Universum, welches von verschiedenen Autoren verfasst wurde. Spielen aber alle mit dem gleichen Szenario. Vor allem die Bücher aus der St. Petersburger Metro und das Buch über die Marineinfanteristen, welche in einem Bunker festsitzen, kann ich wärmstens empfehlen! Auf Wikipedia gibts eine ganze Auflistung mit allen Büchern : https://de.wikipedia.org/wiki/Metro-2033-Universum

    Ich kann das auch erst seit dem Coronavirus beobachten. Meine Frau tolerierte bisher meine Anschaffungen zwar grösstenteils, meist jedoch nicht ohne die Augen zu verdrehen. Inzwischen bringt Sie vom Einkaufen selbst gewisse Mehrmengen nach Hause mit dem Vermerk, es sei ja haltbar:P. Des weiteren hat sie mich, als ich die FFP 3 Masken bestellt hab, noch dumm angemacht für was wir denn jetzt die wieder brauchen würden. Gestern kam Sie dann von sich aus und hat gemeint zum Glück haben wir welche, die seien ja nahezu weltweit ausverkauft. Naja ich hoff jetzt einfach mal, dass die Sensibilisierung bleibt.

    dr.prepper vielleicht bin ich hier ein bisschen zu sehr durch die Medien beeinflusst aber mich dünkt, was du vergisst ist die Dunkelziffer der Infizierten. Bei jungen und gesunden Menschen soll die Krankheit wohl sehr milde verlaufen. So milde, dass keine medizinische Behandlung notwendig ist. Sie tauchen also in keiner Statistik auf. Somit liegt die Sterberate wohl doch um einiges niedriger... Was nichts am Risiko ändert. Rechnet man nämlich die Grippe und Corona zusamen hat man nun ja schlussendlich zwei Krankheiten welche eine Gefahr darstellen. Nimmt man nur als Gedankenspiel eine Ähnliche "Gefährlichkeit" kann sich die Gefahr gegenüber einem "normalen" Jahr trotzdem verdoppeln. Für Gesunde, junge Menschen sicher kein Problem. Ich als frisch gebackener Vater bin trotzdem besorgt.

    Da neuerdings ja auch eine Pandemie zu meinen Szenarien gehört, habe ich heute direkt mal 4 Kilo Eintopf gekocht und anschliessend eingefroren. Nach ausgiebieger Verkostung versteht sich. Bis jetzt war mein Notvorrat auf Lebensmittel beschränkt, welche auch ohne Strom haltbar waren. Da bei einem Ausbruch die Kraftwerke wohl noch einige Zeit laufen werden, kann ich meine Langzeitvorräte so etwas schonen. Werde das Einfrieren von vorgekochten Gerichten am Wochenende vortsetzen. Das ganze Gekoche macht schliesslich auch spass 👍

    Ich schliesse mich der Meinung von Nudnik an. Ich verfolge die Geschichte hier momentan sehr intensiv, da ich dabei bin, meine Szenarien um eine mögliche Pandemie zu ergänzen. Von dem her wäre ich für einen konkreten Tipp sehr dankbar und nicht für eine Liste von Sachen die nichts nützen. :)


    Zum Thema Antibiotika: Die nützen zwar nichts gegen Viren aber sehr wohl gegen die Bakterien, welche auf Grund des durch die Viren geschwächten Abwehrsystems ein leichtes Spiel haben. So gehört zu einer SARS Behandlung gemäss dem Tropeninstitut auch ein ordentlicher Antibiotikacocktail. Die Aussage von einem Antibiotikaengpass muss also nicht unbedingt Käse sein.


    LG Bull

    Nachdem ich gelesen hatte, dass in China inzwischen alle FFP-3 Masken aufgebraucht sind direkt mal 10 bestellt. Hat bisher eigentlich nie in mein Szenario gepasst aber naja jetzt hab ich sie halt. Wie der Schü richtig gesagt hat fressen die einem ja nichts weg und Platz ist genug. Nur die Begründung für meine Befa war n bissl mühsam. Aber wir brauchen die halt unbedingt, für wenn wir im Haus mal was wegspitzen müssen :)

    Nun ja erklären könnte man das auf viele Arten. Zum Beispiel, dass der Mann vielleicht einfach gestürzt ist und die Rettungskräfte aus aktuellem Anlass einfach immer in Schutzanzügen rumlaufen um das Risiko einer Infektion gering zu halten. Sein Begleiter scheint ja nicht mehr der jüngste zu sein.

    Ich bin mit solchen kurzen Videos immer vorsichtig. So etwas ist schnell hochgeladen und nur schwer zu verifizieren. Wer sagt zum Beispiel, dass das Video wirklich aus Wuhan aufgenommen worden ist oder, dass es nicht schon ein paar Jahre alt ist und aus einem anderen Anlass gemacht worden ist? Die Qualität finde ich nämlich für ein modernes Handyvideo ziemlich lausig.

    Alternative Medien sind halt manchmal Fluch und Segen zugleich.

    Yep, wer Zombiestorys mag ist hier Richtig, halt sehr amerikanisch aber spannend und unterhaltsam geschrieben, nur Buch 4 schwächelt etwas...

    Finde ich auch. Ansonsten Danke für die Idee. Ich such nämlich wieder mal was zum lesen und diese Bücher müssen jetzt halt ein zweites (oder schon drittes?:/) Mal dran glauben.:P

    Zum Thema "sehr amerikanisch": Die meisten Endzeitbücher aus den USA sind so gehalten. Ich finde aber, dass sich das relativ gut ausklammern lässt, wenn man sich ein bisschen bemüht, sich nicht die ganze Zeit aufzuregen.;)


    Grüsse Bull

    Hallo Asdrubal


    Mit genau diesem Produkt habe ich noch keine Erfahrung. Jedoch bauen wir mit der Feuerwehr bei Hochwasser regelmässig (2x pro Jahr) dieses System auf. Da dein Vorschlag zwar etwas kleiner aber doch ähnlich ist hier meine Erfahrungen:

    Die Schläuche funktioniert einwandfrei und da immer 2 Schläuche nebeneinander fest verbunden sind kann man sie sogar zu einer Pyramide stapeln (selbst aber noch nicht probiert). Beim Aufbau werden die Schläuche zuerst mit einem "Laubbläser" aufgeblasen und in die richtige Position gebracht. Anschliessend werden sie dann mit Frischwasser ab Hydrant befüllt. Danach können sie auf Grund des Gewichtes nicht mehr verschoben werden. Alles in allem eine gute Sache, welche einem stundenlanges Sandsack-Schleppen erspart. Wichtig ist nur, dass man einen Wasseranschluss und genügend Zeit zum Befüllen hat.


    Grüsse

    Riverbull

    Etwas sehr sehr dramatisch würde ich meinen. Ausserdem macht das in meinen Augen eher wenig Sinn. Warum das ganze unter Wasser bauen wenn man es auch einfach einbuddeln kann?
    Wasser für die Elektrolyse wäre durch das Grundwasser zu genüge vorhanden. Ausserdem könntest du den Hauptteil der "Basis" in eher undurchlässigen Böden bauen und nur die Wasserversorgung in einem Grundwasserleiter positionieren. So säuft bei einem Leck nicht gleich die ganze Station ab. Probleme mit Auftrieb usw kriegst du auch so noch genug. Nicht zu vergessen ist auch, dass du zur Elektrolyse Strom brauchst. Meiner Meinung nach ist es um einiges einfacher, eine Solarzelle an Land zu bauen und die Kabel durch die Erde zu meinem Bunker zu ziehen, als das ganze schwimmend über einer Unterwasserbasis zu platzieren. Solltest du natürlich Zugang zu einem mini Kernreaktor haben hast du das Problem nicht.
    Der Statiker muss übrigens nicht unbedingt arbeitslos sein. Gib mir noch ein halbes Jahr und du hast einen Statiker hier im Forum den du Fragen kannst :-).
    Aber zurück zum eigentlichen Thema:


    Ich finde die Idee mit dem Schiff hat was. Da AG ja die laufenden Kosten die im Moment anfallen nicht selber decken muss, kann er ja durchaus Überlegungen in diese Richtung anstellen. Alle Bedenken wegen zu teuren laufenden Kosten entfallen somit ja schon mal.
    Auch ist die Chance meines Erachtens grösser, an Land auf Diebe/Mörder zu treffen, als mitten auf der Nord- oder Ostsee. Der Schiffsverkehr dürfte ja bei einer grossen Kriese ziemlich stagnieren. Sollten dann doch noch irgendwelche russischen Militärboote unterwegs sein, stellt sich die Frage, wie viel Interesse diese an einem 5-Mann-Boot haben.
    Mit einem Boot könnte man ausserdem in irgend einem Fjord in Norwegen anlegen und sich weit ab vom Schuss neu niederlassen. Immer mit der Fluchtmöglichkeit Boot.
    Somit werde ich diesen Tread mit Interesse weiterverfolgen, auch wenn ich mit meinem kleinen 90PS Motorboot sicher nicht aufs Meer flüchten kann.


    Grüsse Riverbull

    Chuck Noland
    Hab mir auch schon gedacht, warum keiner der sonstigen SuFu Besserwisser etwas sagt.... haben wohl alle Angst vor dem Admin :-) aber Spass bei Seite jetzt!
    Da ich den ganzen Tag für meine Semesterprüfungen lernen musste kann ich es erst jetzt nachschauen. Macht bis jetzt keinen schlechten Eindruck! Vorallem nimmt meine Freundin das ganze auf einmal unglaublich ernst und macht sich das erste mal Gedanken!
    In sofern hatts schonma was gebracht.
    Da ich im Fricktal und somit in der Nähe von Liestal wohne hat das ganze ausserdem einen ziemlich "echten" Touch.
    Mal schaun wies weiter geht.
    Grüsse riverbull

    Maria
    Das Buch ist sehr theoretisch und legt wie bereits erwähnt sehr umfangreich dar, wie man komplizierte Geräte herstellt usw. So wir zum Beispiel erklärt, wie man einen Kühlschrank bauen könnte, oder wie man Biodiesel aus den eigenen Ausscheidungen gewinnen könnte.
    War zwar ganz amüsant zu lesen, aber musste es immer wieder weglegen, weil es sich dann doch recht in die länge zieht. Ob man die Welt damit wirklich neu Starten könnte wage ich zu bezweifeln :).


    Grüsse Riverbull

    Hi Iskierka


    Nein ich hab gar nichts abgedichtet. Bei mir hat es gereicht, dass ich nur 1-2 mal die Woche gelüftet habe und deswegen die Feuchtigkeitsgeschwängerte Luft aus der Wohnung im Keller kondensieren konnte.
    Mann muss dazu aber sagen, dass der Kellerraum als Wohnraum genutzt wurde. Wenn du also nichts Warmes und/oder feuchtes in deinem Keller lagerst und auch nicht die ganze Zeit die Tür offen hast könnte es gut gehen.
    Am besten du Probierst einfach mal ein zwei Monate und stellst dann mal einen Luftentfeuchter rein. Bringt dieser nicht all zu viel Wasser ist alles in Ordnung.


    Grüsse Riverbull