Beiträge von riverbull

    Ich hatte das auch schon während einer besonders Stressigen Zeit mit familiären Problemen etc.. Ging so weit, dass ich Panikattacken hatte inkl. Schwindel bis zum Umfallen, Herzrasen und Todesangst. Was hat mir geholfen:


    - Rational an die Ängste gehen, sie analysieren und gegebenenfalls versuchen mit rationalen Argumenten zu entkräften (schwierig ich weiss)

    - Weniger Kaffee trinken (hab von 6 Tassen auf 2 Espressi reduziert) hat mir unglaublich geholfen

    - Mit Menschen reden die einem nahe stehen

    - Raus aus der Wohnung und aus den üblichen Gedankengängen. Egal ob Natur, Sportplatz o.Ä.

    Also ich freue mich darauf. Meinen Kopf strenge ich bei der Arbeit genug an der hat sich ab und an auch einmal eine Pause verdient ;-).

    Ich sehe die Serie aber nicht als "prepperrelevant" an, sondern wirklich nur als seichte Unterhaltung. Find ich aber in der momentanen Zeit genauso wichtig, wie wirklich fundierte und logische Serien. Wir werden im Alltag schliesslich schon genug von Logik und wissenschaftlichen Berichten erschlagen.

    Wie bereits von vielen gesagt, die Fenster mit Isolation oder möglichst dickem Stoff (Decken, Tepich o.Ä) abdecken. Habe ich in Schottland bei vielen alten Hotels gesehen. Da auch dort drüben Einfachverglasungen noch viel zu sehen sind, hatten die Hotels in den Bars, Speisesälen etc. immer dicke Vorhänge vor den Panoramafenstern, die dann bei kaltem Wetter einfach zugezogen wurden. Minimiert aber halt auch die Sonneneinstrahlung, die gegeben Falls aufwärmt.

    Bei uns im unbeheizten und nicht isolierten Anbau (ca 8*4m) der über eine 8m breite Glastürfassade verfügt hatten wir letzte Woche (-5 Grad Aussentemperatur) dank der Sonne trotzdem 14 Grad!!! Raumtemperatur.


    Ich denke deswegen sollte man die Fenster unbedingt mit etwas verschliessen, was man bei Sonnenschein auch schnell wieder demontieren kann.

    UrbanTrapper Ich wollte das exakt gleiche schreiben. Wir haben im Studium mal grob den Aufbau von amerikanischen Standarthäuschen angeguckt. Extrem dünne Wände aus Spahnholzplatten mit, wenn überhaupt, Papierflockenisolation und einfach verglaste Fenster sind dort teilweise wirklich noch Standard. Auch Fenster, die nicht vollständig schliessen, weil sie keine Dichtung haben etc. Wenn da die Heizung ausfällt ist fertig lustig.

    Da können wir in Mitteleuropa wirklich von Glück reden mit unserem Ausbaustandart.

    Damit dies in der Schweiz umsetzbar wäre müsste es meines Erachtens in der Bau- und Nutzungsordnung (BNO) der jeweiligen Gemeinde vermerkt werden. Die BNO wird durch die Gemeindeversammlung verabschiedet. Somit können die Bürger selber entscheiden, ob sie diesen Zwang wollen oder nicht. Das der Mehrheitsentscheid dann nicht jedem gefällt, ist das alte Problem der Demokratie.

    Ich habe beruflich ab und an mit einem der grossen Stromversoger der Schweiz tu tun. Ich spreche dann über Umwege auch immer mal wieder "prepperrelevante" Themen an. Gemäss seiner Aussage gehen sie und Swissgrid (zuständig für Netzsicherheit etc.) davon aus, dass es bis spätestens in 10 Jahren zu gewissen Strommangellagen kommen wird. Die "Knöpfe" um ganze Gebiete etc. zeitweise vom Netz zu nehmen, um in anderen Gebieten die Versorgung sicher zu stellen existieren gemäss seiner Aussage bereits. Mit was diese Mangellagen zusammenhängen habe ich nicht gefragt. Könnte aber durchaus mit der im Artikel beschriebenen Situation zusammenhängen.

    Für mich nur ein weiterer Grund, mein zukünftiges Eigenheim als optionale Inselanlage zu realisieren.

    Chuck Noland

    Hier einmal ein Link zu einem Artikel von Watson (ich weiss böse Gratismedien) in dem eine Studie die Sterblichkeit der Grippe mit der von Corona vergleicht.

    https://www.watson.ch/wissen/c…l-toedlicher-covid-19-ist

    Einfach falls doch wieder einmal die Lust aufkeimt, mit deiner Schwägerin zu diskutieren :).


    Das mit der Maske verstehe ich absolut. Auch wir (Ingenieurbüro) müssen inzwischen im Büro immer eine Maske tragen. Auch ich ertappe mich inzwischen immer wieder, wie ich diese aus versehen aussen anfasse etc.. Ich hoffe aber stark, dass wir uns nicht über eine längere Zeit damit rumärgern müssen und wenn doch, dass es so zur Selbstverständlichkeit wird, dass wir es gar nicht mehr merken.

    Meine gegen Hausstaubmilben auch. Musste ich dann wegen der schweren allergischen und psychischen Nebenwirkung auch abbrechen. Nichts desto Trotz bin ich froh, es versucht zu haben und werde es deswegen auch mit der Impfung versuchen. Ganz einfache Risikoabwägung.

    Für die "schnelle" Untersuchung gibt es sonst auch "PAK-Spray. Diesen sprüht man auf den Belag / die Dachpappe. Am Anfang ist er weiss. Verändert er seine Farbe zu gelb, ist das Probestück PAK-haltig. Hilft aber nur zur Detektierung, da Entsorger (zumindest in der Schweiz) immer ein Prüfbericht eines Labors verlangen. Nicht untersuchter Belag wird automatisch als schwer PAK-haltig angesehen und in die Reaktordeponie oder die thermische Verwertung gegeben -> extrem teure Entsorgung.

    ie Entsorgungspreise kennen nur eine Richtung--> nach oben.

    stimmt so nicht immer. Die Entsorgungspreise für PAK-haltigen Belag sind in der Schweiz in den letzten Jahren gesunken. Dies da nach Jahren in denen es nur sehr wenige spezialisierte Entsorger gab, die dies konnten oder den Belag nach Holland in die Verbrennung fuhren, immer mehr Unternehmer auf den Zug aufsprangen. Dadurch entstand ein Wettbewerb wodurch die Preise von teilweise 140.-/to auf 70.-/to sanken. Inzwischen sind die Preise aber wieder am steigen, da die Deponien voll sind und den Holländern eine der Anlagen abgeraucht ist.


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    - Haben heute unsere Vorräte aufgefrischt. Diese wurden durch die momentane Situation doch recht dezimiert, was ich gestern mit Erschrecken festgestellt habe. Nun sollts aber wieder für ne Weile reichen.

    Es haben alle recht😜 Asphalt ist wirklich das, was man von der Strasse kennt. Früher wurde als Bindemittel Teer verwendet. Dieser enthält das bereits erwähnte PAK, welches krebserregend ist. Heutzutage wird als Bindemittel Bitumen verwendet, welches nach heutigem Wissensstand weitgehenst ungefährlich ist. So wird auch in Europa viel mit Bitumenbahnen abgedichtet.

    Wer also beim Strassenbau noch von "teeren" redet, kann jetzt auf asphaltieren umsteigen😜

    Hallo Traumgarten


    Ich kann deine Probleme nachvollziehen. Einerseits habe ich ne riesen Melone (Kopfumfang 63cm) andererseits habe ich auch nicht gerade eine Stupsnase. Bei den normalen Hygiene Masken zeigt sich das durch extremen Faltenwurf an der Seite und durch regelmässiges "von der Nase rutschten". Ich habe deswegen momentan noch eine Stoffmaske in Grösse L in Gebrauch. Meine eingelagerten FFP 3 (mit Ausatemventil) hatte ich noch nie im Einsatz. Sollte aber vielleicht wirklich mal eine zum Testen rausnehmen.

    Ich habe auf die schnelle mehrere FFP 2 Masken gefunden, welche in verschiedenen Grössen angeboten werden. Da ist man dann jedoch schnell bei nahezu 3 Euro pro Stück. Beispiel

    Da die Dinger zumindest in der Schweiz noch nicht Pflicht sind und ich nur ein mal pro Woche aus dem Haus muss, verzichte ich momentan noch auf eine Bestellung.

    Jaws: Ja wir haben halt die VVEA, welche solche Sachen relativ streng regelt. Bei einigen Sachen macht es sicher Sinn, Stichwort PAK bei Belag etc., bei anderen Sachen ist es fraglich, wie zum Beispiel bei der Widerverwendung von Kiesmaterial, dass "nur" mit Inertstoffen wie Ziegeln etc. verschmutzt ist. Aber auch dort ist eine Prüfung bei unserem Normjungel wieder notwendig, da diese Gemische dann die Frostsicherheit nach Norm wieder nicht erfüllen -> Stichwort: Siebkurve. Es isch defür und dewieder.


    Nun noch on topic:


    Nicht heute aber am Wochenende haben wir ca 6 Ster Holz gespalten und gestapelt. Alles vor Ort in unserem Wald. der Vorrat ist somit auf ca. 15 Ster angewachsen und sollte ein paar Jahre halten.

    Hach die kleinen aber feinen länderspezifischen Unterschiede. Würdest du in der Schweiz Bauschutt in eine Strasse einbauen, hättest du ganz schnell ein Bussgeld wegen Umweltverschmutzung zu zahlen und dürftest die Strasse rückbauen, um sie anschliessend mit zugelassenem Material wieder herzustellen. Die Entsorgungskosten würden sich dabei nahezu verdoppeln, da sich der Bauschutt mit dem bereits anstehenden Material vermischt, und anschliessend alles auf die Inertdeponie gebracht werden müsste.

    Um solche Mehrfachverwendung beneide ich andere Länder manchmal wirklich.

    LadyBelle ich stamme aus einer Zeit, wo die Mamas schon SMS geschrieben haben (Baujahr 1992). Trotzdem bin ich mit viel Liebe und Einsatz grossgezogen worden. Die par SMS haben den weg zum Markt (wie anno 1800) ohne Probleme wett gemacht!

    Aber zurück zun Thema:

    Bei mir hat sich vor allem gezeigt, dass Corona die Sensibilität gegenüber Krankheiten extrem vergrössert hat. Noch nie blieb einer wegen Schnupfen unserer Familienfeier fern.... Bis dieses Jahr! War zwar nicht so festlich aber auch nicht so dof. Vielleiecht hat man so in Zukunft "nur" mit einem Kater zu kämpfen und nicht auch noch mit einer Erkältung😀

    Wenn ich ehrlich bin hat sich mein Leben durch Corona so gut wie null geändert.... Aufstehen, Arbeiten, mit Kind spielen, Hobby's frönen, schlafen gehen -> and repeat. Das einzige was wegfällt sind Treffen mit Freunden. Lockdown ala "Man darf nicht mehr raus" gibt es bei uns ja bisher nicht. Da meine Hobbys sowieso nur aus Computer, Lesen und in die Natur gehen bestehen habe ich also nicht mehr Zeit als sonst, die ich in etwas investieren könnte.


    Die Schulung die ich nächstes Jahr beruflich beginne hätte ich auch ohne Corona gemacht.

    Sieht für mich von der Bauart her auch aus wie die Johnson Motoren die die Schweizerarmee früher an den Übersetzbooten hatten (die waren aber natürlich grösser). Ich weiss nicht wo du wohnst aber bedenke bitte, dass zumindest in der Schweiz, die alten 2-Takt Motoren nicht mehr zugelassen sind.