Beiträge von riverbull

    Grundsätzlich würde ich, wie auch bei Hauptleitungen üblich, keine Kabel sondern Leerrohre aus PE verlegen. In diese kann dann später ein Kabel eingezogen werden. Mit DN 120mm bist du auf der sicheren Seite. Normale Hausanschlüsse haben ein PE 80mm.

    Zitat

    Da frage ich mich doch allen Ernstes, wie die Menschheit so überaus erfolgreich einige Millionen Jahre lang OHNE Masken überleben konnte.

    Naja es ist halt ein riesen Unterschied zwischen überleben und leben... Wie viele schon geschrieben haben, konnte man die Pest durchaus überleben. Man musste aber n paar Jahre lang einfach davon ausgehen, dass es einen erwischen kann und das es mehr oder weniger einfach Glück ist, wenn nicht! Zumindest ich mit meinen 28 Jahren will das nicht und setzte darum auf ein gewisses Mass an Vorsorge (Maske, Homeoffice wenns erlaubt wird etc.). Erhöht zumindest meine Überlebenschancen und deswegen sind wir meines Erachtens alle hier angemeldet! Sonst kann man auch gleich die Vorräte in Frage stellen ,weil in der Steinzeit haben sie wahrscheinlich auch nur ein Mamut gejagt, wenn sie Hunger hatten, da sie es gar nicht konservieren konnten.

    Ich bin dafür, Fortschritt zu nutzen, wenn man ihn schon hat.

    dass dieser Vorteil den Kosten- und Ressourcenaufwand eigentlich nicht wert ist, zumal man auch beim Neubau bestimmte Kompromisse eingehen muss. Insofern würde ich mir eher eine bereits bestehende Immobilie aussuchen.

    Ganz kurz Offtopic:

    Ich bin gerade auf der Suche nach einem Eigenheim. Ich wollte eigentlich auch ein bereits bestehendes Haus kaufen und dann wo nötig anpassen. Inzwischen bin ich auf einen Neubau umgeschwenkt. Die bestehenden Häuser sind momentan so überteuert, dass sich ein Kauf nicht lohnt. Bei uns in der Umgebung (Aargau, Schweiz) liegen die Verkaufspreise teilweise 25% über dem von der Gebäudeversicherung geschätzten Wert der Immobilie. Wenn man dann die Umbauten auch noch einrechnet ist man mit einem Neubau erst recht günstiger. Den Charme eines älteren Gebäudes hat man dann halt leider nicht mehr.

    Schwabenprepper


    Einfach ein mögliches Szenario, wo dir Monatsvorräte helfen:

    Stell dir vor du verlierst deinen Job (auch ohne Corona realistisch) und findest nicht auf Anhieb etwas neues. So hast du immerhin die Sorgen wegen dem Geld für die alltäglichen Gegenstände nicht und kannst dich, wie bereits oben in anderen Zusammenhängen erklärt, auf das wesentliche fokussieren. Preppen heisst vorbereitet sein. Dabei muss es sich nicht immer um eine globale Katastrophe handeln, es kann auch eine regionale oder eine persönliche Kriese sein.

    Alles gute TID! Ich bin aber optimistisch, dass mit deiner Körperlichen Kondition du das ganze bestmöglich überstehen wirst. Ich habe mich gestern noch gefragt, wann es den ersten aus dem Forum treffen wird. Wenn du genügen fit bist und die Muse hast, wäre es interessant, deine Erfahrungen in einem eigenen Thread zu lesen. Sowohl im Umgang mit der Krankheit als auch mit den Behörden.

    Werd schnell wieder gesund.


    Grüsse Riverbull

    Also in der Schweiz scheint das Testen (noch) besser zu funktionieren.


    Mein Bruder liess sich letzte Woche Mittwoch um 10:00 testen. Negatives Resultat war Donnerstag um 14:00 da. Bei einer Arbeitskollegin, die sich aufgrund eines Vorfalles testen liess, war das negative Ergebnis nach exakt 24h da. Das positive Ergebnis ihrer Freundin bereits nach 6h.

    Das sich das BAG (Bundesamt für Gesundheit) erst nach 3 Tagen bezüglich der Quarantäne meldete, mit der Begründung "wir haben auch Wochenende" ist eine andere Geschichte.

    tomduly wo im Süden meinst du denn genau? Ich wohne so weit im Norden wie es in der Schweiz fast nur geht und bei uns müssen die Wildschweine lediglich getestet werden. Wenn dabei nichts rauskommg, dürfen die durchaus gegessen werden. Von all meinen Kumpels die Jagen hatte in den letzten 10 Jahren noch nie einer den Fall, dass er das Wildschwein nicht verwerten durfte.

    Auch ein Studienkolege der im Raum Lörrach (Süddeutschland) jagd, hat, so weit ich weiss, keine Probleme. Werde aber bei Gelegenheit nochmals nachfragen.

    Versteh mich bitte nichg falsch, die von dir angesprochene Problemstik bestand / besteht sicherlich, ist aber heute m. E. nicht mehr so prekär, wie von die angesprochen.


    LG Bull

    Beim Rohrbruch kann es sicher zu Verunreinigungen kommen, diese sind aber nur in den wenigsten Fällen gefährlich. Bei uns in der Schweiz gibt es diese Weisungen (zumindest in meinem Umfeld) nicht. Es heisst lediglich, dass man das Wasser einen Moment laufen lassen soll, um den Dreck und die möglicherweise vorhandenen Schwebstoffe auszuspülen.


    Neue Wasserleitungen und Teilstücke (Schieber, Bögen etc.) sind ab Werk mit Plastikkappen verschlossen, welche erst im Graben, kurz vor dem zusammenstecken / schrauben entfernt werden. Ausserdem sind sich die Monteure in der Regel bewusst, dass sie mit einem Lebensmittel arbeiten. Schwarze Schafe gibt es natürlich immer. Mehr Sorgen würden mir da allenfalls alte Hausinstallationen oder Boiler machen. Auch nicht zu unterschätzen ist, wenn man in einem Gebiet wohnt, wo nicht mehr viel Wasser bezogen wird. Dann kann es durch den wenigen Verbrauch zu stehendem Wasser in der Leitung kommen. In der Regel beugen die Gemeinden dem aber mit regelmässigem Spülen an den Hydranten vor.

    In meinem Elternhaus ist es so, dass alle Scheiben, welche ohne Leiter zugänglich sind über eine Sicherheitsfolie (innen drin) verfügen. Gemäss Hersteller muss man da schon ziemlich lange mit einem Vorschlaghammer dagegen kloppen, bis man drin ist. Rein kommt man zwar bestimmt aber wenn man zu Hause ist hört man das halt auch.

    Auch unser Fensterbauer (wohnt ein paar Häuser weiter) hat uns geraten bei Sturm / Hagel etc. die Rollläden immer oben zu lassen. Wir haben relativ viele Dachfenster und im Anbau auch horizontale Oberlichter. Diese haben bis jetzt allen Hagel (16 Jahre) ohne Beschädigung überstanden. Gerade bei Fenstern ist sparen halt meist nicht wirklich sinnvoll.

    Arwed51 ich verstehe nicht ganz, wie man in diesem Zusammenhang von "Landraub" reden kann. Soweit ich das aus deinen Beiträgen entnehme, wurde z.B in den USA das Land ja rechtmäßig erworben. Das selbe in Afrika. Afrika wurde die letzten 200 Jahre systematisch von Europa ausgebeutet. Somit denke ich, dass die afrikanischen Länder eher besser fahren, wenn sie mit den Chinesen zusammenarbeiten und somit noch ein Stück vom Kuchen abbekommen. Wie klein dieses Stück auch sein mag. Ja die Chinesen verbreiten sich auf der ganzen Welt und die Gesinnung mag vielleicht fraglich sein aber die Worte "Krieg" oder "Raub" würde ich in diesem Zusammenhang nicht verwenden. Nur weil wir uns an die Amis gewöhnt haben, heisst das noch lange nicht, dass andere Grossmächte die "bösen" sein müssen.

    Meines Erachtens ist es auch egal, ob man Google, TikTok oder die russische Gesichtsalterungsapp benutzt. Bei allen 3 Varianten gibt man Daten an Dritte weiter und ob ein Russe oder ein Amerikaner mit meinen Daten Geld verdient kann mir persönlich ja egal sein es ist so oder so nicht toll.

    Der_Stuffz Ich habe nahezu meine gesamte Grundausbildung bei der Schweizerarmee in einem Bunker geschlafen. Du warst wahrscheinlich eher in einer für den Zivilschutz gedachten Anlage. Unser Bunkert hatte relativ grosszügige Stockbetten aus Massivholz. Mehrere Duchen, einen Theoriesaal mit Beamer etc. sowie einen Speisesaal mit Fernsehr etc. Es war halt immer noch 100m unter dem Berg aber ansonsten ganz in Ordnung. Mehrere Wochen ohne "Freigang" würde ich aber definitiv nicht unter der Erde verbringen wollen.

    Ich kann TID nur zustimmen. Bei uns im Dorf gibt es 2 Quadfahrer. Der eine fährt um 6 Uhr zur Arbeit. Warum ich das weiss? Weil er dabei jeweils das halbe Dorf aufweckt. Er hat eines von Bombardier. Das Laute ist dabei aber nicht der Motor, sonder der permanente Allradantrieb respektive das Getriebe. So tönt es für meine Ohren auf jeden Fall. Sollte der Lärm also keine Rolle spielen sicher eine gute Sache. Für eine unbemerkte Flucht aber sicher ungeeignet.

    Die Frage ist doch, wie viel Aufwand man betreiben muss um ausreichend Sicherheit zu haben. Wolte man 100 Prozent müssten alle mit Vollschutz herum laufen und vor der Haustür eine Desinfektion durchführen. Zusätzlich noch einen Schnelltest (wenn es das gäbe) für jeden, der das Haus betreten möchte.

    Dazu empfehle ich das Buch "Feed - Viruszone". Ist zwar Zombieapokalypse Gedöns aber beschreibt diesen Umgang ganz gut. Ist aus der Sicht von Journalisten, die nach einer überstandenen Zombieapokalypse (die Menschheit hat überlebt Juhu) Berichte aus den noch betroffenen Gebieten schreibt. Ganz lustig zu lesen und eben, dass häufige Machen von Tests, Desinfizieren vor betreten eines Hauses etc. ging mir schon ein paar mal durch den Kopf seit Corona :-). Aber bitte nicht als "Fachliteratur" ansehen ;-)

    Ich habe das Asus ROG 2. Dazu gäbe es eine Docking-Station, mit welcher man es als PC brauchen könnte. Da ich meinen Computer aber fast nur zum zocken brauche, ist das für mich keine Option. Denke aber, dass das ganz gut funktionieren würde. Das ROG 2 hat schliesslich bessere Komponenten als so mancher Computer. So schnell reinkopiert sind dies : snapdragon 855 Plus mit 2,96 GHz; Adreno 640 GPU mit 645 MHz; 12 GB RAM, 512 GB/ 1TB Speicher (UFS 3.0); 6.000-mAh- Akku

    Bin wirklich kein Experte aber das sieht 1:1 wie die Ka**e vom Marder aus der mir früher immer aufs Auto gemacht hat. Vielleicht ein bisschen zu klein dafür aber es gibt ja auch junge Marder :-)