Beiträge von zOSh

    Ich kauf alle 6 Monate 6x 1,5l Wasser in PET Flaschen für 19ct/Stück + Pfand, hebe die 24 Monate auf obwohl das Wasser nach 12 Monaten schon scheisse schmeckt und schütte es dann weg.

    Im Alltag trinke ich nur Wasser aus der Leitung, aber das kann man nicht längere Zeit aufheben...

    Was spricht gegen 5-6 gestapelte Kästen MiWa mit Kohlensäure in Glasflaschen? Brauchen soviel Grundfläche wie das eine 6er Plastikwasser...


    Pfand bindet Geld, OK, aber nur ein paar Euro.


    Und die Haltbarkeit ist wohl seeehr lange... und es entwickelt keinen Fremdgeschmack vom Plastik...

    Tueftler


    Ich habe bei meinem Skoda Automatik "entdeckt" (ich lese keine Anleitungen), dass wenn ich vom Gas gehe und kurz das Gas antippe, der Wagen auskuppelt und man segeln kann. Das macht bei uns im Flachland schon was aus im Verbrauch (ca. 0.5l auf 100km).

    Destilliertes Wasser wird doch in nicht-lebensmittelechten Kanistern verkauft, wo man die Weichmacher quasi schon riechen und anfassen kann....


    Trinkwasser in Glasflaschen, ist unbegrenzt haltbar und sauber... Brauchwasser in Kanistern, muss man doch dann auch nicht großartig behandeln... Destilliertes Wasser wäre mir persönlich als Brauchwasser zu teuer....

    Wenns um günstig geht - ausserhalb der Standard-Konserven-Welt:


    "Unbegrenzt" (also bei richtiger Lagerung) haltbare


    Kohlenhydrate:

    - Nudeln aus Hartweizengries (kein Ei)

    - polierter Basmatireis (alle drei-fünf Jahre rotieren)


    Eiweiße:

    - Getrocknete Linsen, Erbsen, Bohnen (3-X Jahre, Schädlinge wegfrieren)


    Fette:

    - Eher die "ungesunden" hochraffinierten Öle


    Hybride mit Mehrfachnutzen:

    - In Pflanzenöl eingelegtes Gemüse und Fisch

    - Fleisch (Fleisch eher tierisches Fett)



    Willst du mit dem Thread in diese Richtung gehen? Das war nur ein kurzer Hüftschuss...



    Liebe Grüße

    Da es andernorts thematisiert wurde und die Technik inzwischen seit einigen Jahren am Markt ist: Hat jemand Empfehlungen und Erfahrungswerte für ein DAB+-Radio, das notfallgeeignet ist, also vor allem robust und mit verschiedenen Möglichkeiten zur Stromversorgung versehen (Netzteil, Standardakkus einlegen, USB, eingebaute Solarzellen, etc.)?

    Davon gibts ein gutes Review von Trontir hier im Forum:


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    Ist aber im Moment meine ich schwer zu haben...

    Im Winter bei tiefhängender Sonne in hohen dicht beieinander stehenden Wohnblöcken einer Stadt? Ich glaube nicht dass das auf einen Großteil an Wohnungsbewohnern zutreffen mag, da muss man auch Glück haben... Du hast bei dir persönlich dann einen guten Standort, das mag ich aber ungern verallgemeinern und freue mich für dich :)

    Weil PVGIS die Einstrahlung pro qm sichtbare Fläche von oben versucht zu messen.


    Das PV-Panel, das auf dem untersten West-Balkon eines 8-Parteienhauses mit 4 übereinanderliegenden Westbalkons aufgestellt ist, dem gegenüber ein 10-Parteienhaus steht, was im Winter einen Megaschatten wirft, sollte nicht annähernd an die Messwerte des Punktes aus PVGIS rankommen, weil die Einstrahlungswerte ja von der obersten Fläche, also des Daches ausgewertet werden.


    Ich hoffe, man versteht, was ich meine :thinking_face: Hier fehlt Koffein!!!


    Will sagen, PVGIS ist gut für Rechnungen bei Orten, wo Platz ist rundherum (wie bei meinem Dach bspw.)... In einer Stadt oder engen Siedlung hilft das bei Wohnungskraftwerken nix....

    Die Liste ist gut!


    Traurig ist, dass sie wirklich für viele Menschen wohl noch Einparpotential enthält, weil ein Großteil ist "eigentlich" selbstverständlich, unabhängig von Energiepreisen.


    Bei einigen Punkten möchte ich aber kontern:


    Hydraulischer Abgleich:

    Kann nur seriös gemacht werden, wenn Verlegepläne der FuBoHei vorliegen und ein Bedarfsprofil, selbst ich habe sowas bei meinem über 10 Jahre "alten" Haus nicht bekommen. Kenne auch keinen, der sowas hat... Haben aber auch nur "billig" gebaut bis 750TEURO....

    Die Einstellung, bis bei jedem Raumfühler auch die Temperatur pro Raum gepasst hat, habe ich über zwei Heizperioden mit trial and error an den Ventilen selbst vorgenommen, weg von der Standardeinstellung. Hat 11 Jahre funktioniert. Bis jetzt. Mein Heizungsmensch hat mir ergo von meiner Nachfrage nach dem Abgleich abgeraten, weil er ein funktionierendes System stören würde, aber die Spülung der Heizung und Ventilprüfung vorgeschlagen, in den Räumen mit der weitesten Distanz zum Verteiler wurde es nämlich nach und nach immer kälter und bei den näheren Räumen immer wärmer, was aber nix mit dem eingestellten Durchfluss per se zu tun hat. Daher kam ja nämlich mein "Wunsch" nach dem Wundermittel Hydraulischer Abgleich auf, weil das überall propagiert wird...

    Käse aus der Presse, zumindest bei den meisten Kunden, so mein Heizungsmensch. Für mich als Laie dahingehend plausibel, wenn man dafür eigentlich Pläne braucht....

    Ergo: Heizungsschleifen spülen, Ventile prüfen, vielleicht Pumpe tauschen, über 1.000 Euro sparen, wovon ein Teil als unnötiger BAFA-Zuschuss allerdings zurück käme...


    Kühlschrank wärmer drehen:

    Läuft bei uns auf 4 Grad, das heißt Glasebene unten hat -1 Grad. Auch wenn viele sehr frische Produkte mal einen Tag länger liegen, muss kein Produkt wegen Ranz verworfen werden. Ich bin der Überzeugung, dass die vermiedene Entsorgung die paar Euro höheren Direktaufwand aufwiegt, vor allem auch indirekt über die Einsparung der Nichtentsorgung von länger verwendbaren Lebensmitteln (die ja in der Erzeugung auch Energie verschlungen haben).

    Einen "neuen" Kühlschrank mit Gefrierteil muss man in Europa eigentlich schon seit 15 Jahren nicht mehr abtauen, außer man war zu geizig für 30-50 Euro Aufpreis bei der Neuanschaffung :sleeping_face:

    So wie man bei seinem Auto hoffentlich nicht mehr destilliertes Wasser in die Batterie nachfüllen muss!


    Waschmaschine nur 30 Grad:

    Die Stinkeklamotten nach dem spätestens vierten Waschgang, wenn man wie ein Klärfilter riecht, sind sicherlich teurer in der Neuanschaffung, anstatt ordentlich waschen im jeweilig passenden Ökoprogramm, wobei die auch den Wasserverbrauch mit einbeziehen und nicht nur Strom, muss man mal abwägen, was ökonomischer ist am Ende des Tages.


    Nur Homeoffice spart ja eigentlich immer duschen und immer frische Klamotten (zumindest untenrum wenn man VCs hat) aber länger als eine Woche hält das der Durchschnitt ja auch nicht aus :nauseated_face:


    Sorry für Tippfehler, hab nur das Handy zur Hand derzeit :thinking_face:

    Wie ich diese Anekdoten aus der Nachkriegszeit liebe. :rolleyes:


    Ich habe als Vater den Anspruch meinen Kindern ein annehmbar beheiztes Zuhause zu bieten. Völlig unabhängig davon, ob sie auch einen Windelwechsel bei Minusgraden überleben würden ...

    Ich bin zu 100% bei Dir!


    Wobei man bei Kleinkindern und Babys eine Temperatur von 16-18 Grad Celsius anpeilen sollte, um das Risiko des plötzlichen Kindstodes zu verringern!



    Grüße

    Koala2020


    - Gerät zur Beatmung von Patienten mit Schlafapnoe

    - elektrisch verstellbare Betten für körperlich eingeschränkte Menschen

    - Ladereserve für elektrische Rollstühle

    ....


    Obiges nur mal oberflächlich aus meinem Familienkreis zusammengedacht, was Mensch, Maschine und Gesundheit angeht....


    - Alarmanlagenlaufzeit verlängern, wenn man das Haus verlassen muss

    - Vornado zur Wärmeverteilung des Kamins im Haus

    - für die Moral: kleinere Unterhaltungselektronik (gerade für Kinder zur Anlenkung, dann haben die Eltern auch mal Pause für Pläne und Gedanken)

    - Werkzeuge betreiben

    - Kühlbox / Radio

    - kleinere Mengen Wasser/Essen habe ich mit der Induktionsplatte schneller und ressourcenschonender gekocht als mit Gas/Kohle/Feuer


    Ich habe die Bluetti mit PV Panels aber eher aus Interesse an der Thematik angeschafft als für die o.a. aus der Hüfte geschossenen Zwecke. Also kein NOTWENDIGES MUSS.