Beiträge von zOSh

    Ich predige immer: das geschriebene Wort klingt härter als es gemeint ist :winking_face: Du bist hier aber bei Profis :winking_face:


    Was mir noch einfällt: für die Erwachsenen je ein paar robuste Handschuhe. Ich habe welche von Mechanix im Belastungstest und bin bis dato sehr zufrieden. Nix ist blöder als verletzte Hände, gerade, wenn man noch Kinder versorgen muss.

    Mit einem Rucksack hat man dauerhaft beide Hände frei.


    Mit zwei Kleinkindern bei einem bug out erscheint mir das schon recht nützlich.


    Was die Distanzen betrifft müsste man sich mal bei Ukrainerinnen, Syrern, Jesidinnen oder Afghanen so umhören, ob die sich nach 2km an den Straßenrand gesetzt haben und bockig waren?

    Den Dryback hat man auch wie einen Rucksack auf. Die Größeren wie von bspw. EarthPak haben auch ein Rückenpolster, Hüftgurt und gepolsterte Schultergurte.


    Nur, wie schon beschrieben, sicherlich unbequemer als einen ergonomischen TT auf lange Dauer.


    Halt zum Viertel/Fünftel des Preises.

    Ich gehe nicht davon aus, dass man mit zwei Kleinkindern und Ehefrau und dem Inhalt des Sacks zu Fuß so weit kommt, dass der Tragekomfort eine große Rolle spielen könnte.


    Was muss passieren, dass so ein Fall (außer in der Apokalypseromantik) überhaupt eintritt? Wo will man tagelang hinlaufen, in Deutschland?


    Denke bitte mal an die letzten Familienausflüge wie Zoobesuch, großer Parkspaziergang o. ä., und wie sie wahrscheinlich auch in deiner Familie mit zwei Kleinkindern ablaufen. Spätestens nach einer Stunde kommen Kleinkindbedürfnisse, da macht man keine Strecke... Und danach ist alles endlich.


    Dann rechne das Ganze noch auf dein Winterszenario in einer Krise um. Das macht es noch endlicher.


    Die Wahrscheinlichkeit, dass ihr ohne gescheites Schuhwerk losstapft, sich einer den Knöchel umbiegt, und es gar nicht mehr weitergeht, schätze ich um ein Vielfaches höher ein. Oder dass ein Kind beim Versuch zu laufen hinfällt und sich so verletzt, dass es erst mal auch nicht weiter geht.


    Daher die Idee, einen guten Drybag zu wählen :)

    Stabilität, echte Wasserdichte, bei Gammel einfach abwaschen, kostengünstig. Wird eh nicht für eine tagelange Wanderung gebraucht.


    Wenn du eine Flucht per pedes (wohin auch immer) ernsthaft in Erwägung ziehst, bräuchtest du zwei Kraxn für die Kinder. Dann fällt weiteres Gepäck sowieso großartig flach. Kinderwagen macht nach zwei Stunden auf Schotter mit Kind und Gepäck schlapp. Ohne das Gepäck kommt man aber nicht weit.


    Ist jetzt bewusst übertrieben gezeichnet von mir :)

    Wobei ich nochmal anmerken möchte, dass es gut überlegt sein sollte für einen Rucksack, der (hoffentlich) nur rumsteht, viel Geld auszugeben. Möglicherweise wäre eine Priorisierung nach Langzeithaltbarkeit > Robustheit > etc pp > ... > Tragekomfort der bessere Ansatz.

    Sicher ist ein qualitativ hochwertiger Trekkingrucksack bequemer zu tragen. Aber wie oft trage ich ihn tatsächlich, wenn er als BoB fertig gepackt in der Ecke steht? Ich schließe mal eine Doppelnutzung (also leermachen für Urlaub, Wanderung und danach wieder packen) aus. Wenn man das so macht, dann kann man beruhigt auch mehr Geld ausgeben.


    Ich zumindest habe (mehrere) hochwertige und hochpreisige Wander- und Tourenrucksäcke - und den oben verlinkten GHB/BoB.

    Mein Gedanke fußte auf denen von PapaHotel.

    Und LKW Plane gammelt halt garnicht.


    Der Müllsack wird brüchig und muffig...

    Dann vielleicht einfach einen guten stabilen 50l oder größer Drybag mit Tragegurten?


    Da kommt man zwar nur von oben dran, aber wenn er einstaubt ist er leichter sauberer zu machen als ein Rucksack, wesentlich günstiger in den Anschaffungskosten und kann auch ohne Probleme an klimatisch "ungünstigeren" Orten gelagert werden, ohne dass man sich um den Inhalt sorgen müsste (Kellermief, Feuchtigkeit, Insekten etc.).

    110km einzelne Teilstrecke oder insgesamt hin und zurück?


    Nix für ungut, beides ist recht hoch, aber das ist hier nicht der Diskussionspunkt.


    Auch wenn OT, würde mich jedoch interessieren, wie ein Plan B aussieht wenn die Karre streikt? Hast du einen Zweitwagen als "Ersatz" oder in derFamilie im Zugriff? Oder ist Plan B mit Öffis machbar?


    Ich bin gesegnet mit meinem Arbeitsweg, das weiß ich, deswegen absolut nullkommagarkeine Kritik in irgendeine Richtung. Aber der Vorsorgeumgang mit langen Arbeitswegen interessiert mich.


    Danke und Gruß

    Kann das Schaschlik von denen was?

    Geschmackssache, sagte der Affe und bis in die Seife.


    Die STREIT Schaschlik- und Nierenprodukte sind hier in der Region Südhessen oft auf Volksfesten im Wagenverkauf (also warm), zumindest mein Volk labt sich ab und zu daran ohne umzugehen :)


    Gibt es eigentlich auch in der METRO, wenn einer eine Karte hat.

    Auf jeden Fall noch 4 AAA Batterien für die kleine Olight.


    Zwei USB Ladekabel für die Powerbank.


    Dicke Socken für alle. Schuhwerk "robuster", auch für die Kinder.


    Zwei Rettungsfolien.


    Paracord.


    Im Sommer Sonnencreme 50plus.


    Vielleicht noch eine "Schutzbrille", also in Form einer guten Sonnenbrille.mit wechselbaren Gläsern (klar, schwarz, "Nachtsichtgelb").

    Schöne Liste!


    Verstehe ich das richtig, dass das alles in einen 37l-Rucksack gehen soll?


    Mein Carinthia Tropen (leichter als der Defense4) lagert ja schon luftiger bei 30l, gestopft bei ca. 5l.

    Bitte Wohnrecht und Nießbrauch nicht verwechseln.


    Wohnrecht ist personenbezogen für das "eigene Wohnen". Das kann auch in der Urkunde weiter definiert werden um beispielsweise Gartennutzung, Garage, Nutzung von Anbauten, Pools etc.. Es sollte haarklein definiert werden, um Streit zu vermeiden.


    Bei einem Nießbrauch ist man Begünstigter der Miet- oder Pachterträge.


    Was nicht weit verbreitet ist: Nießbrauch kann man auch für Wertpapiervermögen vereinbaren, es gibt jedoch nur sehr wenige spezialisierte Finanzdienstleister für den Abrechnungsservice.

    Nahrungsmittel unterm Dach lagern würde ich nicht.

    Die Temperatur im Sommer zieht ja richtig hoch, da dürfte m. E. schnell die Genießbarkeit drunter leiden


    Vielleicht gibt es eine Nische in der Wohnung, die man mit einer Falttür sauber abtrennen kann. Dahinter dann eins/zwei Regale mit den Vorräten. Ist "räumlich getrennt" und nicht direkt sichtbat.