Beiträge von christopher

    Ich habe wie geschrieben gar kein Problem, ich wechsle nur als EDV Techniker die kaputten Netzteile der Geräte von Kunden, inzwischen gab es wieder einen Fall. Der FI war völlig verbrannt und das Gehäuse geschmolzen. Es beschränkt sich aber auf einen Bezirk. Unsere Stadtwerke Ekektriker sind derzeit leider auf ein Minimum reduziert und rücken nur aus wenn Notfälle sind. Aber ich glaube irgendwie das man den Netzanbieter der Stadt einmal hinzuziehen sollte. Kann aber natürlich auch alles Zufall sein. Ich habe auch schon erlebt das Auto und Kühlschrank am selben Tag kaputt gingen und am Abend noch die Katze gestorben ist.

    Sind eigentlich auch andernorts Stromprobleme zu berichten? Ich bin aus Österreich, genauer der Steiermark und hier ist im Bezirk schon der vierte Schaltkasten in 3 Tagen abgeraucht. Und was auch merkwürdig war, bei dem Fall wo ich gerade bin sind alle Netzteile (PC, Drucker usw.) kaputt gegangen. Kein Gewitter, kein Blitz. Zufall oder hängt das mit der derzeitigen Lage zusammen? Hier wird aktuell noch ermittelt, aber die Feuerwehr findet es auch merkwürdig.

    Republik Österreich:


    Lidl: (Lidl App Vorteile möglich)


    26.März

    Silvercrest Funkgeräte 34,99€ (Mit der Lidl App noch billiger!)

    Crivit Trekking oder Wanderrucksack. 14,99€

    Trekkingjacke 19,99€

    Trekkinghose 12,99€

    W5 Imprignierspray 1,99€

    Damen Regencape 9,99€


    28.März

    Floralys WC Papier 10 x 200 Blatt mit Frischeduft 2,49€


    Hofer:


    26.März

    Jungpflanzen Bio Fruchtgemüse 1,99€ (Tomaten, Feldgurke, Kürbis uvm.)

    Bio Salatpflanzen 1,79€ (Chinakohl, Kraut, Endivien uvm.)

    Anmerkung: Biopflanzen sind in der Regel anfälliger, Hofer verkauft erfahrungsgemäß in der Regel im April Agrarpflanzen um 99 Cent das Stück.


    30. März

    Crane Sportgürtel Smartphonetasche 5,99€

    Fahrrad Trinkflasche 2,99€


    Penny: (Jö App / Kartenvorteile möglich)


    26. März

    W40 Multifunktionsöl 1,99€


    Billa: (Jö app / Kartenvorteile möglich)


    25. März

    Knorr Meisterkessel Suppe Dose 2 + 1 Gratis (1,79 Stk.)


    Merkur: (Jö App / Kartenvorteile möglich)


    bis 25. März

    4 x -25% Aufkleber. Bei Merkurmarkt für den Newsletter eintragen und man bekommt die -25% Prozentaufkleber zum ausdrucken per Mail zugesendet (dauert einige Tage!) Oder http://appl.merkurmarkt.at/dow…e_Download_KW12_e672w.pdf


    Wien: (Nur für Bedürftige !!!)

    An die Service-Nummer 01/4000-4001 wenden. Diese wird vom Einsatzteam Wien betreut. Wenn man der Zielgruppe angehört wird ein fertig zusammengestelltes Paket vor die Haustüre gestellt.

    Darin befinden sich u.a. Wurst, Käse, Reis, Dosenravioli, Haltbarmilch und Klopapier. Ein Paket habe einen Warenwert von mehr als 30 Euro, hieß es. Die infrage kommenden Bürger bekommen die Dinge kostenfrei.


    Republik Deutschland:


    Lidl:


    26.März

    Dmax Rucksack 24,99€

    Stabtaschenlampe Dmax 24,99€

    Multitool 7,99€

    Stirnlampe 14,99€

    Rucksack 14,99€


    Handelshof:


    26. März

    Maggi Pasta Dose 1,29€

    Saupiquet Thunfischdose 800 Gramm 6,99€


    Aldi Nord:


    27. März

    Kesselbockwurst Dose 1,99€

    Rügenfisch Scompermix Dose 0,99€


    Schweizer Eidgenossenschaft:


    Migros:


    bis 30. März

    Hakle WC Papier 17,75 Chf


    Denner:


    27. März

    Barilla Pastasorten -50% 5,25 Chf

    Rizzoll Thunfischdose 2er Pack 5,95 Chf

    Roco Ravioll Dose 3er Pack 5,95 Chf

    Bei uns im Dorf gab es zum Glück noch Masken in einem kleinen Baumarkt der nicht einmal eine Homepage hat. Der hatte viele Ffp2 und 3 Masken mit Bügel und Ventil. Dort habe ich meinen Vorrat dann auch noch einmal aufgestockt. Aber obwohl danach alle Masken von Bewohnern aus der Gegend aufgekauft wurden ist das merkwürdige das keiner diese trägt. Meine Familie und ich sind die einzigen die mit Masken und Handschuhen einkaufen gehen.

    Wofür manche diese Masken wie die Irren gekauft haben, wenn es ihnen peinlich ist diese zu tragen ist schon sehr merkwürdig.


    Ich glaube hier hat die Berichterstattung in Österreich viel Schuld. Weil von Anfang an klar war das keine Masken da sind hörte man von Morgens bis Abends das Staubmasken nichts bringen. Nicht mit einem Wort wurden die Unterschiede zwischen den Ffp Klassen erwähnt und wenn man nun Otto Normalbürger zu Masken befragt meinen alle das Kranke diese tragen müssen um nicht andere anzustecken.


    Das erklärt auch warum mir jeder ausgewichen ist als ich im Vollanzug mit Maske in die Trafik ging um Tabak zu kaufen (Essen und WC Papier für 6 Monate aber keine Zigaretten gebunkert...)


    Erst nachdem nun Ärzte einmal laut geworden sind weil keinerlei Schutzartikel da sind habe ich in Österreich etwas positives über Masken gehört. Ich frage mich aber was da wirklich beschafft wird, die Schneidermasken aus Wien sahen sehr improvisiert aus und haben wohl keine Bügel oder Ventile.

    Zitat

    Ja, ergibt Sinn. Allerdings ist der Platzverbrauch nicht ganz ohne. Das Zeug muss ja trocken gelagert werden, also zumindest unter einem Dachüberstand.


    Ich habe ein paar Paletten gestapelt, damit die Bretter nicht immer auf dem Boden liegen, oben drüber ist eine normale Plane die Wasserdicht ist. Mag nicht ideal sein, aber ich habe schon einmal spontan eine Sandkiste mit dem Holz gebaut, zwei Tage in die Sonne, Lasur drüber und steht seit 2 Jahren. Für Bauten wie einen Hasenstall etc. reicht es in meinen Augen allemal wenn man es so lagert.


    Zitat

    Kann Bretter aus Balken und Stämmen sägen


    Habe ich mal mit einer noch transportablen Größe an Säge probiert, den Balken aus einem Haus hat sie nicht geschafft, zu hart, bei einem Stück Baum ist mir dann auch aufgefallen wie schwer so ein Baum ist und wie viel Verschnitt man da hat bis man zu einem Brett kommt. Mit dem PKW und den Dachtägern war ich jedenfalls auch schon am Limit was den Baum betroffen hat. Seither sammle ich nur mehr fertige Bretter ein und kürze sie mit der Handkreissäge. Alles andere artet sonst in Arbeit aus. :lächeln:

    Seit Jahren sammle ich alles mögliche an Brettern und Latten das ich bekommen kann, schneide sie auf ein brauchbares Format und lagere sie im Garten, schön gestapelt und abgedeckt stellen sie auch keinen Schandfleck dar. Oft fragt man mich was ich damit bauen will oder warum die da liegen. Und ich kann immer nur antworten das ich das im Fall des Falles entscheide.


    Der Bretterhaufen kann ein Hühnerstall werden, er könnte ein Hasenstall sein, vielleicht muss ich die Fenster zunageln, eine Trage bauen und letzten Endes könnte ich es auch verbrennen.


    Bretter sind etwas das wir als allgemein verfügbar betrachen, vor allem wenn man viel Wald um sich hat. Den langen Weg vom Baum zum wirklich brauchbaren Brett vergessen aber viele. Schon heute müssen viele Bastler erst einmal auf die Suche nach geeignetem Holz gehen. Geeignetes Hartholz für einen Schaft? So in Teil muss man einmal finden und wird heute schon im Preisbereich von 40€ angeboten. Noch komplizierter wird es wenn man für Vorhaben eine bestimmte Holzsorte benötigt. Daher lohnt es sich ein recht buntes Sortiment zu haben.


    Dazu empfehle ich einen Vorrat an Schrauben oder Nägeln. Allerdings eher Schrauben die am besten Torx oder ein ähnliches Format haben, da man diese in den meisten Fällen auch wiederverwenden kann.
    Bei einer Wohnung könnte man im Keller oder am Balkon lagern.


    Kostenloses Holz bekommt man oft auf kleineren Müllplätzen in der Provinz, bei Abrissarbeiten oder bei Baustellen vor der Fertigstellung. (Bier für den Zuständigen mitnehmen!) Daheim sollte man idealerweise eine Handkreissäge haben.


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    Dateien

    • holz.jpg

      (14 kB, 93 Mal heruntergeladen, zuletzt: )

    Alle Angebote ab 31.10.2016, manche Angebote starten allerdings erst im laufenden Monat, genaue Infos zu Terminen und Produkten bitte der Anbieterhomepage entnehmen.
    Liste wird je nach Angeboten noch erweitert.


    Republik Österreich:


    Lidl:
    COQUETTE Erbseneintopf mit Bauchspeck 800 g Dose 0,99€
    OCEAN SEA MSC Teufelsroller 500 g Glas 1,99€
    MARIBEL Fruchtaufstrich 250 g Glas 0,99€
    http://www.lidl.at


    Hofer:
    EASYHOME Video-Türspion 49,99€
    PROTEX Feuerlöscher 21,90€
    KING CRAFT FASHION Winterarbeitshandschuhe 3,79€
    CAT Thermo-Arbeitssocken, Doppelpkg. 5,99€
    ALLSOHL Thermoeinlegesohlen 2,99€
    WORKZONE Präzisionswerkzeug 6,99€
    WORKZONE Werkzeugsatz, 100-teilig 49,99€
    CRANE Damen-/Herren-Winter-Walking-Boots 19,99€
    CRANE Beheizbare Einlegesohlen 29,99€
    TANDIL Einwasch-Imprägnierer 3,99€
    ACTIVE MED Oberarm-Blutdruckmessgerät 19,99€
    ROTHENBERGER INDUSTRIAL Thermokamera 999€
    OMBIA Insektenschutzspray/-lotion 2,99€
    http://www.hofer.at


    Billa:
    Maisdose 100 g ab 3 Dosen 0,99€
    http://www.billa.at


    Kettner:
    DEERHUNTER Hut mit Signalfunktion 5€
    http://www.kettner.com


    Pagro:
    Holzbefeuerter Eintopfofen 14 Liter 89,99€
    http://www.pagro.at

    Bundesrepublik Deutschland:


    Aldi Nord:
    Canadian Boots 19,99€
    Arbeitslatzhose 24,99€
    Arbeits-Bundhose 24,99€
    Quadrocopter Drohne mit Kamera 39,99€
    Williams Christ Birnen 850 ml Dose 1,29€
    https://www.aldi-nord.de/


    Aldi Süd:
    ALLSOHL Wärmesohlen, 2 Paar 0,99€
    WORKZONE® Laser-Entfernungsmesser 44,99€
    POWERFIX® Japanische Zugsäge 7,99€
    Caramba C70 Multifunktions-Öl 2,59€
    POWERFIX® Mini-Werkzeug 2,99€
    Farbüberwachungskamera 24,99€
    Fotoelektrischer Rauchmelder 4,49€
    POWERFIX® Herren Thermo-Arbeitshose 12,99€
    SILVERCREST® Slimline-Powerbank 12,99€
    http://www.aldi-sued.de


    Rewe:
    Erasco Eintopf 800g Dose 1,49€
    Saupiquet Thunfisch Dose 80g 1€
    Spreewaldhof Spreelinge Gewürzgurken 720 ml Glas 1€
    Bonduelle Erbsen mit Möhren 850 ml Dose 1,39€
    http://www.rewe.de


    Schweizerische Eidgenossenschaft:


    Migros:
    Black Diamond Stirnlampe Ion 24,90
    http://www.migros.ch


    Denner:
    Rio Mare Thunfisch In Olivenöl, 4 x 160 g (Nur in der italienischen Schweiz.) 11,35 Chf
    http://www.denner.ch

    Zitat

    [INDENT] Gibt es auch Drohnen (im bezahlbaren) Bereich, die nicht als Heli aufgebaut sind, sondern als Motor-Segler ? Damit könnte man die Flugzeit deutlich verlängern. [/INDENT]



    Ja, https://www.conrad.de/de/rc-segelflugmodelle-o1208053.html und auch Amazon bietet viele an.
    Hat aber einen Nachteil, die sind nicht wirklich für Zusatzgewicht ausgelegt, rüstet man auch nur einen besseren Akku nach muss man oft schon stundenlang mit Gegengewichten ausbalancieren und man braucht einiges an Übung um sie zu lenken, vor allem bei der Landung. Am besten wäre es da gleich einen Bausatz zu bestellen, dann kann man von Anfang an alles anpassen und die sind meistens noch billiger.

    In letzter Zeit habe ich mich auch mit einigen Drohnen beschäftigt und auch ein paar "Einsätze" mit den Drohnen von Freunden vom Modelflugplatz geprobt. Mein Fazit ist das man die privaten Dinger etwas überschätzt, weil die Technik im Zivilbereich unzulänglich ist. Der Akku ist bei allen Typen die ich getestet habe der Knackpunkt. Die Flugdauer ist extrem kurz, man muss also schon vorab wissen wohin man genau will. Mit einem Rundflug über größere Gebiete kann man nicht rechnen. Dazu kommt das man Sichtkontakt braucht um die Drohne sicher zu steuern, die Sender gehen zwar bei manchen weiter, das bringt realistisch betrachtet aber nicht viel da Akku und Steuerung auf Sicht dagegen arbeiten.



    Die Live Kameras die man mit einem Handy koppeln kann bringen da schon einen kleinen Vorteil, aber auch wenn hier eine HD Kamera verbaut ist, ein kleines Display bleibt ein kleines Display. Und auch auf meinem 5,2" Handy kann man nur schwer etwas erkennen. Auch schränkt die Videoübertragung wieder die Reichweite enorm ein. Die Steuerung geht dann meistens weiter als die Videoübertragung.

    In der Krise kann man sicher davon ausgehen das man die Drohne dazu einsetzen möchte um andere Menschen zu finden. Wenn ich es nun tatsächlich schaffe auf dem kleinen Display etwas zu erkennen, dann müsste ich schon verdammt nah ran um zu unterscheiden ob das ein bewaffneter Mann oder eine Vogelscheuche ist. Dann ist die Gefahr natürlich sehr groß das die Drohne gesehen wird.

    Wirklich Sinn würde es in meinen Augen nur machen wenn man eine Aufzeichnung nach einem Überflug genau auswertet. Dazu bräuchte man aber die Möglichkeit das Ganze auf einem großen Display, mindestens 10" zu betrachten. Und selbst da wird man die Hälfte der Details wohl trotz Zoomfunktion übersehen.

    Dazu kommt jetzt der Aufwand und die Zeit. Ich brauche eine Möglichkeit den Drohnenakku aufzuladen, dem könnte man entgegen wirken indem man zwei voll aufgeladene Akkus mitnimmt.
    Ich brauche ein Gerät für die Livekamera wenn sie nicht in der Steuerung verbaut ist, mobil bleiben da nur Handy, Laptop oder Tablet. Dann am besten noch Zeit um die Videos oder Fotos auszuwerten.
    Die ganze Drohne will auch transportiert werden und zwar vorsichtig damit sie nicht beschädigt wird, die Drohne selbst ist zwar nicht schwer, aber das ganze setzt eine gute und sichere Transportbox voraus weil sie sehr empfindlich sind.
    Bei Schlechtwetter, Regen, Schneefall oder Sturm etc. kann man die Sache meistens gleich vergessen.

    Insofern ich unterwegs bin würde ich da auf jeden Fall einen Feldstecher und eine Tarnung vorziehen.


    Auch geht man Gefahr ein das man durch die Drohne selbst seine Position bekannt gibt, da sie ja auch zurückfliegen wird.

    Bei den meisten Leuchten die Augen bei Drohnen weil die Funktion viel Potential hat. Ein ferngesteuertes Gerät das fliegen kann, Videos und Fotos macht und sogar Livebilder überträgt.

    Und eine Drohne die eine hohe Flugdauer, Flughöhe und eine Hochauflösende Kamera hat und am besten von einer Bodenstation aus per Livekamera gesteuert wird wo ein Expertenteam dann noch die Bilder auswertet, würde dem ganzen auch entsprechen.
    Das ist bei den zivilen Geräten die man sich auch privat leisten kann aber alles nicht gegeben.


    Ein paar Einsatzwecke sehe ich aber trotzdem. Bei einer Yuneec Drohne die ich getestet habe war eine Go Cam verbaut und ein Profiakku nachgerüstet. Die Funkgeschichte war auch aufgerüstet und aus dem Profibereich. Flughöhe 150 Meter. Das reichte für einen Flug über einen großen bewaldeten Hügel der vom Rand aus am Boden nicht mehr zu überblicken war. Die Livekamera war in der Steuerung eingebaut, für Superpiloten wie mich kam die Drohne sogar auf Knopfdruck zurück.


    Wäre die Drone noch zum Beispiel in Himmelsfarben getarnt gewesen hätte der Abstand wohl gereicht um nicht weiter aufzufallen. Der Flug dauerte 20 Minuten Nach der Landung konnte man die SD Karte aus der Kamera nehmen, auf dem Handy mit einem passenden Player abspielen und man konnte sofort erkennen das hinter dem Hügel eine Straße mit viel Verkehr war, man sah das dahinter noch ein Fluss war, eine Brücke und eine Stadt.



    Ist man nun auf der Suche nach einer Stadt oder Wasser wäre das schon recht hilfreich gewesen, auch wenn man Menschen oder speziell Straßen meiden möchte.


    Auf Nachfrage waren für diese Drohne mit allen Teilen allerdings ca. 1000€ fällig. (Ich gehe sogar von mehr aus, weil seine Frau daneben stand )


    Es war aber die einzige die ich getestet habe wo ich sagen würde das sie Sinn macht wenn man mit dem Auto unterwegs ist, genug Menschen hat um sie zu transportieren oder von einer Basis aus einsetzt.



    Mir schwebte es vor ca. 200€ auszugeben. Dafür bekomme ich aber nicht was ich will, weswegen ich auf ein gutes Gebrauchtteil warte oder den Gang der Technik noch etwas abwarte.

    Bei den Testflügen sind mir aber auch ein paar Ideen über Einsatzzwecke und Taktiken gekommen.

    - Man könnte kleine Gegenstände, wie zum Beispiel Geldscheine, Mullbinden, Impfseren gefahrlos überbringen oder abholen.
    - Man kann die Drohne auch opfern um die Bilder zu bekommen die man haben wollte oder das Päckchen abzuliefern das man nur überreichen sollte.
    - Wenn man die Drohne bei Entdeckung zurückholt sollte man nicht direkt zu sich zurücksteuern, sondern erst eine falsche Richtung verfolgen bis man außer Sicht ist und dann erst die eigentliche Richtung einschlagen. Auch kann man andere Menschen täuschen indem man die Drohne irgendwo landen lässt wo man sich gar nicht befindet.


    - Bemerkt man selbst eine Drohne die einen eindeutig überrascht hat, sollte man nicht darauf reagieren, sondern nur beobachten wohin die Drohne nach der Observierung fliegt um die Flugrichtung später zu verfolgen.


    - Bei der direkten Abwehr dürfte wohl der 3/4 Choke Sinn machen.


    - Muss man mit Drohnen rechnen die nur über normale Kameras verfügen dann macht klassische Tarnung wieder enormen Sinn.


    - Mit einem Dachfenster kann man das Haus als sichere Zentrale für Überwachungsflüge nutzen. Da wäre dann auch eine Übertragung auf ein großes Display vorstellbar.

    Bei meinen letzten Stiefeln habe ich zusätzlich zum Einlaufen noch einen Lederdehner verwendet. http://www.deichmann.com/DE/de…derdehner*3*16*100ml.prod
    Das hat großartig funktioniert. Ganz genau genommen habe ich 42,5. Das ist natürlich dann immer eine Geschichte den passenden Stiefel zu finden. 42 ist recht straff und selbst kleine Unebenheiten im Stiefel drücken dann, bei 43 schwimme ich aber zu viel.
    Also kann ich entweder Lederdehner bei 42 verwenden und nach der Einlaufphase am besten Schuhspanner verwenden oder mir bei Sportgeschäften Einlagen für 43 anpassen lassen. Die werden im Sportgeschäft (z.B. Intersport) erhitzt und dann angepasst nachdem man auch das Fußbild abgescannt hat. Letzteres kostet aber mit Einlagen fast so viel wie ein billiger Armeestiefel.

    Zitat

    Warum Klarlack? Das halte ich für Verschwendung. Du wirst sehen, bei regelmäßiger Handhabung werden die stärker strapazierten Flächen relativ zügig wieder blank.


    Das muss nicht wirklich sein.


    Wenn man ernsthaft lackiert um etwas Dauerhaftes zu haben dann braucht man nur ein paar Schritte befolgen:


    Anschleifen
    Reinigen mit Nitro
    Entfetten mit Silikonentferner (Gut verdampfen lassen, sonst hält kein Lack darauf!)
    Haftgrundierung
    Anschleifen
    Farbgrundierung
    Lackschichten (ev. auch noch dazwischen anschleifen)
    Klarlack
    Aufpolieren


    Zeiten je nach Materialen natürlich einhalten.


    Dazu noch schlag und stoßfesten Lack mit der richtigen Mischung Verdünner und Härter und man muss bei ein paar Schichten schon ordentlich darauf einschlagen damit der Lack Spuren hat.
    Ganz wichtig bei Lack, Haftgrundierung und Klarlack ist noch die richtige Basis, für Laien ohne Trockenkammer etc. unbedingt Kunstharzbasis bei allen 3 Lackiermitteln. Acryl nur im Notfall, Finger weg von Wasserlacken. (Mischen darf man die Varianten übrigens nicht da sie sich gegenseitig schaden)
    Bei Tarnfarben übrigens nur matte Lacke nehmen, ansonsten hat man in der Sonne ein funkelndes und schimmerndes Teil in der Hand.


    Zitat

    Der nächste Schritt war der, auf welchen ich am meisten gespannt war. Ich legte Ahornblätter auf die Objekte und besprühte die Ränder abwechslungsweise mit grün, dann verschob ich das Blatt und sprühte mit braun. Nachdem eine Seite trocken war, ca. 24h, besprühte ich die andere Seite auf die gleiche Weise. Anschliessend liess ich alles wieder eine Woche trocknen. Der letzte Schritt, war dann noch das Ganze mit Lack zu versiegeln und noch einmal 48h trocknen lassen.


    Häng sie beim nächsten mal einfach auf einem Gestell auf und mach alle Seiten mit Schablonen. Dann hast du auch keine Übergänge an den Seiten und kannst alles in einem Durchgang machen.


    Persönlich finde ich die Farbwahl etwas merkwürdig für unsere Gegend. Man sollte sich vorab mit passenden Tarnmustern und deren Ralcodes befassen.

    Gegen Hagel ohne Dach gibt es nur Sicherheitsabdeckungen. https://shop.forstinger.com/Pr…hutz-Ganzgarage-Gr-M.html
    Die hat man am besten immer im Kofferraum.


    Zur Not kann man auch dicke Decken nehmen, Erde auf das Auto schaufeln, Matten und Kofferraumverkleidung rausnehmen. Das ist aber alles zeitaufwändig, denn der Hagel kündigt sich ja selten wirklich an.
    Beim heutigen Hagel bin ich mit einem NVA Helm raus den ich gerade putze und habe die Hagelschutzmatte darübergezogen. Auch wenn es nur ein paar Meter waren, man sollte sich da gut schützen.


    Die Hagelschutzmatten aber am besten in der Türe festmachen, die werden gerne gestohlen.

    Zitat

    Kernunfall in Mitteldeutschland/Süddeutschland (Finanzwelt ggf. mit im Eimer), Folge Blackout usw. = D ziemlich unsicher, angrenzende Länder auch, Rest na ja


    Also selbst wenn da ein Blackout entsteht dürfte das nicht lange anhalten, solange eben noch genug AKWs im Betrieb sind. Dann kommt es noch auf die Art des Reaktors an was passieren wird und wo der Fehler liegt. Tschernobyl war ja zum Beispiel kein wirklicher Unfall sondern wurde von Anatoli Stepanowitsch Djatlow herbeigeführt. Solche Typen haben bei uns zum Glück keinen Zugang zu Atomkraftwerken.
    Insofern man wirklich im Umkreis wohnt dürfte es wohl reichen wenn man das Bundesland wechselt und nicht im Regen tanzt. Ein Land das so viele Flücjhtlinge aufnehmen kann würde es wohl auch schaffen einen Umkreis eines AKW aufzuteilen. Die AKW Panik wurde einfach über die Medien solange hochgespielt bis sie Deutschland dazu bewegen konnten aufzuhören. Da sollte man nicht immer den Teufel an die Wand malen. Würde es zu einem Zwischenfall in einem deutschen AKW kommen wären die Folgen sicher nicht so gravierend das man das Land verlassen muss.


    Zitat

    - Pandemie (wenn auch sicher sehr unwahrscheinlich aber nicht unvorstellbar)


    Da frage ich mich aber wohin man flüchten sollte? Es ist doch wahrscheinlicher das gerade die Gebiete die außerhalb Zentraleuropas liegen mehr Gefahr beinhalten weil die Krankenversorgung hier bei uns wohl am besten organisiert ist. Auch läuft man Gefahr bei einer Flucht mit anderen Infizierten in Kontakt zu kommen. Eine Pandemie möchte ich daher lieber im "Bunker" aussitzen.


    Zitat

    - Klimaveränderung bezügl. Golfstrom (betrifft ganz Europa, Auswirkungen jedoch völlig unklar)


    Wenn es sich nicht mehr rentiert hier zu leben weil man zum Beispiel von der Landwirtschaft abhängig ist kann man einen Umzug planen. Ansonsten glaube ich nicht das die Klimaveränderung uns zur Flucht bewegen wird. Gefährlicher ist es wohl das durch die Klimaveränderung Menschen zu uns flüchten weil es hier Wasser, Wald und Vieh gibt. Aber auch da bringt es wohl mehr sich einzuigeln als davon zu laufen.


    Zitat

    - "begrenzter" Kernschlag, von wem auch immer


    Gerade dann würde ich auch nicht fliehen. Die Folgen von Atomwaffen, insofern man nicht dem direkten Treffer ausgesetzt ist, sind längst nicht so schlimm wie oft dargestellt. Einige Wochen Bunker dürften reichen um das schlimmste zu überstehen, danach kann man sich immer noch orientieren wohin man am besten geht oder ob es besser ist da zu beiben wo man ist. Der größt Fehler wäre es wohl auf der Flucht dem Staub und dem Regen ausgesetzt zu sein.


    Zitat

    - politische Unruhen, die sich ausweiten


    Das kommt wohl ganz darauf an auf welcher Seite man steht. Eine Seite muss dann sicherlich die Koffer packen. Da es aber kein Bürgerkriegspotential in DACH gibt wird es wohl im Fall der Fälle darum gehen das sich das Volk gegen die Regierung und den Staat erhebt oder es zu Konflikten mit Menschen anderer Religionen und Ethnien kommt. Für mich persönlich kein Grund die Koffer zu packen, für andere natürlich dann ein Grund zur Flucht bzw. Heimreise.


    Zitat

    - Meteoriteneinschlag (ok, sehr unwahrscheinlich aber nicht unmöglich - ich glaub da preppt keiner für ;)


    Naja, die Erde ist rund. Man bräuchte also nur genug Vorwarnzeit und eine Einschlagsberechnung. Insofern es kein globaler Killer ist könnte man beim Einschlag dann entweder in Japan Sushi essen oder in Köln ein Kölsch trinken.
    Realistisch sollte man durchspielen ob man über den Landweg zum Beispiel von Zentraleuropa bis Russland kommt. (Internationaler Führerschein etc.)
    Ein Freund von mir ist Ende der 90er mit einem Mercedes über die Seidenstraße bis Kasachstan gefahren. Hat das Auto dann dort verkauft und ist mit dem Flugzeug zurück. Dabei hatte er nur vier Reifen, Motoröl, Riemen und ein paar einfache Autowerkzeuge.

    Hatte dieses Jahr auch bei den Tomaten Anzeichen von Braunfäule. Trat kurz nach einem komisch riechendem Regen auf. Die Blätter waren stark betroffen, die Tomaten selbst sind aber noch geworden. Beim Nachbar das gleiche, aber da ist alles inkl. Früchte verfault. Ich glaube da haben mich meine "bösen" resistenten Pflanzen aus dem Labor etwas geschützt. Nächstes Jahr werde ich aber sicherheitshalber noch ein Schutzmittel gegen Braunfäule verwenden.

    Zitat

    die Möglichkeit nicht nur Grillen, sondern auch Smoken und Slow-Cooking


    Ist möglich, aber sehr schwer die Temperatur auch über Stunden zu halten und dabei geht es ja beim echten "Smoken". Wenn man beim normalen Griller etwas Räuchergeschmack will sollte man trockenes Buchenholz oder besseres Holz wie Obstbaum usw. in sehr kleine Chips hacken, etwas anfeuchten und sparsam über die Glut geben. Wenn Smoken und Slow Coocking ein Thema sind würde ich einen echten Smoker empfehlen, da kann man auch durchaus billige nehmen, solange sie ausreichend dick sind. Die Temperatur kann man auch bei den billigen gut regulieren wenn man ein Stück Holz in die Feuerstelle klemmt und damit für konstanten Luftzug sorgt oder einen Gasbrenner unter den Feuerraum mit Holz und Glut stellt.
    Normale Gasgriller haben in meinen Augen auch nichts mehr mit Grillen zu tun. Das muss Rauchen! :devil:

    Zitat

    Bohrhammer Bosch Blau (aus dem Müll, keine Ahnung warum die im Müll lag, funktioniert einwandfrei, auch nach längerem Arbeiten)


    Das beobachte ich auch schon länger bei unserer Müllstation, dort landen unzählige Werkzeuge aus der Profilinie auf dem Müll, oft fehlt das Kabel. Sobald man dann ein ordentliches Kabel anschraubt, was bei den meisten nach dem Zerlegen des Gehäuses ohne Probleme möglich ist kann man das Werkzeug schon starten. Bei unserer Müllstation ist jeden Freitag Mülltag und man kann sich, solange man es nicht übertreibt frei bedienen. Ich vermute einmal das nur Kabelknicke oder Brüche heute schon reichen damit ein Werkzeug auf dem Müll landet. Auch für Ersatzteile ist das immer recht praktisch. Habe z.B. beim letzten Freitag meinen verloren gegangenen Griff vom Winkelschleifer so ersetzen können. ich sag auch mal so, was die unsanfte Behandlung bei der Elektrotonne überlebt muss quasi für die Ewigkeit gebaut sein. Auch findet man oft alte handbetriebene Werkzeuge aus Haushaltsauflösungen von älteren Menschen die ich so in den Geschäften gar nicht mehr gesehen habe. (Handbohrer etc.) Vor 2 Monaten kam ein Bauer gleich mit einer ganzen "Tischlerei" am Anhänger und wollte alles wegwerfen. Seither rauche ich nach dem Mülltrennen vor Ort immer noch ein paar Zigaretten und beobachte was die Leute wegwerfen.


    Zitat

    Eine Stichsäge von Matrix habe ich auch noch rumfliegen. Die tuts, aber die Schnittleistung ist auch bei einem guten Sägeblatt sowas von erbärmlich und die bricht auch öfters aus)


    Eine Matrix ist mir beim Durchsägen einer Tischplatte schon abgeraucht. Die sind wirklich etwas schwach auf der Brust und dann ist man immer verleitet mehr zu drücken und zu schieben bis es aus ist. Mir kommt auch allgemein vor das die in den letzten Jahren immer schwächer werden. Ich hoffe mal die Hersteller richten sich nicht schon auf die nächste Wattbegrenzung der EU ein... .

    Zitat

    Aber mir ist aufgefallen das sehr viele Werkzeuge bei Dir von der Versorgung mit Strom abhängig sind.


    Eigentlich fast alle die ich aufgezählt habe. Eine Zange oder ein Schraubenzieher, insofern sie nicht aus dem 1€ Shop sind werden ja auch kaum kaputt gehen und brauchen keine Empfehlungen. Mal abgesehen von Zangen und Hammer ist Strom bei Werkzeugen auch unumgänglich wenn man effektiv arbeiten will. Um etwas mit der Hand anzuschleifen braucht man Stunden, mit Schwingschleifern etc. Minuten. Da macht es keinerlei Sinn sich rein auf stromlose Geräte einzurichten. Und sollte es soweit kommen das kein Strom mehr in Zentraleuropa vorhanden ist wird Werkzeug wohl das geringste Problem sein. Das würde ja bedeuten das unser Stromnetz angegriffen wird oder wir in einer Nachkriegswelt ohne Wiederaufbau aufwachen.
    Bei vorübergehenden Ausfällen wie Katastrophen etc. würde ich am Generator aufladen oder betreiben. Mit den stromlosen Werkzeugen zu arbeiten wäre die letzte Lösung. Aber notfalls muss man eben dann den Handbohrer, Handsäge und Schraubenzieher verwenden. Das liegt sowieso in jeder anständigen Werkstatt herum die sich eigentlich jeder einrichten sollte. Nicht nur aus Preppergründen. Ich habe in den letzten Jahren so um die 300 Werkzeuge zusammengehäuft. Und so langsam merke ich das ich so gut wie alles selbst reparieren kann und jedes technische Problem recht leicht lösen kann.


    Zitat

    Ich gehe hier von 2 Wochen bis zu mehreren Monaten oder Jahren aus.


    Also wenn es so lange dauert habe ich auf jeden Fall wieder Strom. Sei es durch Holzvergasung, Wind, Solar, Wasser oder einer Notversorgung mit Pflanzenöl.


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    Kunstoffstiels


    Leichter, besser, stabiler, langlebiger und im Notfall wohl auch durch Holz ersetzbar. Wobei man die Stiele dann aber selbst fertigen müsste, weil hier ja eine eigene Norm verwendet wird. Das Freizeitbeil von Fiskars hat sich nämlich auch bei mir im Rucksack eingenistet.

    Das ist schon ein recht komplexes Thema. Werkzeug ist ja nicht Werkzeug. Wenn man einen Dauereinsatz im Sinn hat dann muss man sich eben auch an die Profilinien von Bosch, Makita und Co. halten. Wenn man Werkzeug nur selten verwendet tun es die Heimserien der Marken und auch einige Discountermarken von Aldi/Hofer und Lidl. Wenn man sich nicht einmal sicher ist ob man das Werkzeug jemals braucht oder es nur einmal verwenden will dann kann man auch jeden Chinamist kaufen.
    Man sollte sich eben bewusst machen das vor allem Akkugeräte durch herumliegen nicht besser werden. Das man bei Heimserien und darunter öfters mal Pausen im Betrieb machen muss um Motor etc. abkühlen zu lassen sollte auch klar sein.


    Auch sollte man die Gebrauchsanweisung einmal genau lesen und sich über das Werkzeug im Internet informieren. Mein Schwiegervater und ich hatten den gleichen Winkelschleifer vor 5 Jahren gekauft. Ich habe meine Fettkammer nach 3 Jahren brav aufgefüllt, er nicht. Meine funktioniert noch. Es ist also oft auch eine Sache der Wartung, aber natürlich auch der richtigen Handhabe. Auch ein 15€ Dremel vom Lidl kann sehr lange halten wenn man diesen nur kurz benutzt, den Akku wie beschrieben behandelt und eben nicht versucht damit einen Baum zu fällen.


    Für mich persönlich habe ich den Anspruch das ich Werkzeuge etwa einmal im Monat benutze.
    Daher halte ich mich vor allem wegen der Preise an die grüne Bosch Linie. Von dort kaufe ich aber in der oberen Preisliga, Probleme hatte ich noch nie. Ausgezeichnete Erfahrung habe ich noch mit Produkten von Parkside (Lidl).


    Hier eine Liste von Werkzeugen die ich oft im Einsatz habe und schon recht lange besitze.


    Bosch (grüne Linie)
    PSR 18 Akkuschrauber
    IXO IV Akkuschrauber (Den hat natürlich meine Frau gekauft.... . )
    PSR 14 Akkuschrauber
    Klebepistole PKP 30 LE (Wesentlich schneller Einsatzbereit als alle anderen die ich hatte!)
    Stichsäge PST 50


    Makita
    Makita HP2071J Schlagbohrmaschine (Schon ganze Wände damit eingerissen und durch doppelten Estrich mit Ziegel davor gejagd!)


    Hilti
    Winkelschleifer DC 125 s (Mit der richtigen Scheibe schneidet der schon manchmal zu schnell durch Stahl!)


    Parkside (Lidl)
    Heißluftgebläse PHLG 2000 C2
    Akku-Handschleifer PAHS 12 A1 (Beste den ich je hatte!)
    Feinbohrschleifer PFBS 160 A1
    Kompressor PKO 400 B2 (Schon ganze Autos damit lackiert und vieles mehr!)


    Einhell:
    Stichsäge Bavaria BPSL 750 (Seit 8 Jahren im Einsatz und sehr, sehr oft und gnadenlos lange benutzt!)
    Einhell BHS 55 Handkreissäge (Sogar mal Brennholz für 2 Monate Winter damit geschnitten!)


    Hofer/Aldi Workzone
    Druckluftzubehör A
    Säbelsäge


    Penny Markt
    Wagenheber Artikel 912378
    ERBA Winkelbohrvorsatz
    Werk und Spanntisch


    Walter
    Fülldraht-Schweißgerät FD 105/F (Wer es damit nicht kann, muss es lassen!)


    Einen Tipp habe ich noch bei Bohrern. Seit ich ein Set mit 5% Cobalt von "Alpen" besitze ist mir nie wieder ein Bohrer verglüht oder gar abgebrochen wenn ich mit Stahl gearbeitet habe. Auch die Handhabe ist wesentlich besser.
    In Zukunft ersetze ich alle Bohrer die kaputt werden nur mehr mit diesen Sets. https://toolpark.at/de/produkt…albohrersatz-hss-6tlg-eco



    Da kommt es aber sehr auf die Fähigkeiten und den Willen der Polizei an. In der BRD sehe ich da keine wirkliche Hilfe durch die Polizei. Schon jetzt überlassen sie ganze Stadtviertel diversen Sippen und Clans. Die alten Polizisten die sich noch durchsetzen können sterben auch aus und übrig bleiben ein paar "Hochschulpolizisten" die im Ernstfall sicher eher die eigene Haut retten als jemandem zu helfen. Und das wird heute sogar der Polizei so gelehrt. Und was den Rest betrifft, man sollte hier auch nicht die gesellschaftliche Veränderung und Erziehung in Europa vergessen. Wer wurde denn heutzutage wirklich dazu erzogen nach "soldatischen" Grundsätzen seinen Dienst auszuüben und sich im Notfall auch selbst für die Bevölkerung zu opfern und hat das auch verinnerlicht und den Mut das im Ernstfall auch auszuleben? Von solchen Menschen gibt es vielleicht noch eine Handvoll und ich bezweifle das diese alle bei der Polizei sind!
    Wenn ein organisierter Mob der aus Menschen besteht die brutal vorgehen eine Stadt brennen sehen will, dann wird sie auch brennen. Das hat man schon in Frankreich und Schweden gesehen. Bis da in der heutigen Zeit, falls überhaupt, der Schießbefehl kommt, ist es längst zu spät. Auch glaube ich nicht das irgendjemand einen solchen Befehl geben oder gar unterschreiben würde. Die internationale Presse würde denjenigen entweder gleich oder danach zerfetzen! Auf die Polizei würde ich also keine Minute setzen wenn es zu großen Unruhen oder Plünderungen kommen sollte, vor allem wenn diese religiös oder gar rassisch motiviert sind. Damit wird sich keiner bekleckern!



    Wenn es ein zivilisierter Staat in Zentraleuropa schafft nur durch die Polizei die öffentliche Ordnung wieder herzustellen, dann gehe ich davon aus das diese Unruhen nur aus der Zusammenrottung von ein paar Jugendlichen bestanden haben.
    Dann sollte wirklich keine Gefahr mehr bestehen. Obwohl die Zustände die zu den Unruhen geführt haben damit ja nicht aus der Welt sind. Da sollte man dann je nach Situation entscheiden, entweder weg bevor es wieder passiert oder man tritt zur nächsten Wahl an.
    Das die Versorgung jemals schlecht wird sehe ich hier in Zentraleuropa abgesehen von Treibstoff nicht kommen. Selbst im Krieg war die Versorgung der Städte nicht schlecht, die Landbevölkerung kann sich ohnehin selbst versorgen. Auch vermute ich das die Regierung bzw. das System durchaus darauf ausgerichtet sind selbst in den Ruinen noch "Lachs und Kaviar" zu servieren um die Bevölkerung möglichst bei Laune zu halten. Man stelle sich nur Hartz 4 mit lehren Kühlschrank und ohne TV vor, Aufstand nicht morgen, sondern heute.
    Das die Medien vieles verschweigen und lügen ist auch jetzt schon jedem klar.



    Vielleicht ist das Thema "Fahnenflucht" sogar ein guter Einstieg. Wenn wirklich Militär eingesetzt wird um die Lage unter Kontrolle zu bringen, dann wäre das doch in den meisten Fällen auch die Lösung. Würde da aber jeder seine Wege gehen, wäre auch dieser Einsatz zum scheitern verurteilt. Statt "Bug out", "Bug In" einfach einer Einberufung zu folgen hätte Ländern wie Syrien wohl mehr geholfen als Flucht mit Sack und Pack. Es ist die junge Generation auf die es da ankommt und die im besten Fall noch die Wehrpflicht erlebt hat und auch militärisch ausgebildet ist.

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    Phase 4
    Der Bürgerkrieg tobt, es werden schwere Waffen eingesetzt. Die Infrastruktur ist weitgehend zerstört oder wird nicht mehr bedient. Straßen sind teilweise unbefahrbar, durch Trümmer, Autowracks und überall sind Strassensperren. Teile der Stadt stehen in Flammen.
    Nun würde Bugout zur Flucht aus Leben und Tod mit fast keiner Chance mehr als maximal ein EDC mitnehmen zu können.
    Andere Länder mischen sich ein, es werden Truppen in Land entsandt, die Partei A oder B unterstützen wollen. Die Milizen bekommen Zulauf aus dem Ausland und Waffen und Ausrüstung.



    Auch da ist es wohl besser wenn man dazu in der Lage ist, die richtige Seite zu wählen und mitzumachen. Das Frauen mit Kindern, alte Menschen und jene die nicht mehr als Soldaten eingesetzt werden können etwas flexibler sein sollten liegt auf der Hand. Da muss man aber selbst entscheiden wo man sich einordnet. Man bietet jedenfalls mehr Schutz für seine Familie wenn man mit Hilfe der Armee, die für das eigene Volk kämpft eine Stadt absichert, befreit oder wieder befriedet als wenn man mit einem EDC im Wald sitzt.
    Von einem Bürgerkrieg sehe ich da keine Spur, man sollte die Sache schon beim Namen nennen. Die Kölner werden kaum in Berlin einmarschieren, genauso wenig wie die Grazer Wien besetzen werden oder Zürich mal eben Bern überfallen wird.
    Was bei solchen Unruhen kommen wird ist der offene Kampf zwischen Religionen, Einheimischen und Fremden die bereits jetzt hier leben. Von ein paar fremden Volksgruppen kann man ev. erwarten das sie auch für uns kämpfen werden, das war es dann aber schon.

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    Phase 5
    Irgendwer hat gewonnen, und die Siegerjustiz nimmt Rache. Massenverhaftungen , Internierungen, Schnellgerichte. Noch brauchbare Gebäude werden in Haftanstalten umgewandelt.
    Die Todesstrafe ist wieder eingeführt.



    Davor sollte man heutzutage großen Respekt haben! Wer gestern noch als Freiheitskämpfer gefeiert wurde ist schneller ein Menschenfeind als man CNN sagen kann. Selbst wer gegen Terroristen, Plünderer und Mörder gekämpft hat kann danach schnell in der Rolle eines Kriegsverbrechers aufwachen. In dieser Zeit würde ich vor allem die BRD und Österreich weiträumig meiden wenn es ersichtlich wird das die eigene Seite politisch nicht mehr vertreten wird! Besonders sollte man sich vor der Rache an der eigenen Familie schützen. Meistens werden die Frauen zu denen man romantische Beziehungen hatte zu Opfern von Racheakten wie öffentlicher Demütigung, Vergewaltigung oder Enteignung und finanzieller Ruinierung. Das konnte man vor allem in Frankreich, Holland, Belgien, Schweden und vielen anderen Ländern nach 1945 beobachten und auch in den aktuellen Konflikten passiert derartiges immer wieder. Kinder aus solchen Beziehungen enden nicht selten in Heimen oder werden ermordet.
    Bei vielen kämpfenden Truppen beobachte ich daher in den letzten Jahren das sie ihre Identitäten schützen, das muss man jedoch schon vorab praktizieren! Künstlernamen für die harten Zeiten sind auch keine Seltenheit mehr. Auch "El Doctore" aus Mexiko, der mit Bürgerwehren gegen Drogenbanden kämpfte offenbarte seinen Namen erst nach einigen Siegen. (Und hatte danach die Justiz am Hals und einen mysteriösen Flugzeugunfall!)