Beiträge von Boxer

    Gute Frage, bringst mich ins grübeln....


    Also nicht nach Hause kommen sehe ich hier nicht wirklich. Wir sind tagsüber 6 km auseinander, das sollte zu schaffen sein.

    Einzig Hochwasser an dem Arbeitsplatz meiner Frau könnte schwierig werden.

    Aber da wird schon vorher die Altstadt gesperrt, so dass man erst gar nicht reinkommt.


    Schweres Werkzeug hab ich kaum, und mit Bohrmaschine und Akkuschrauber kann sie umgehen.

    Wenns schwieriger wird, dann setze ich auf die Hausgemeinschaft. Die ist bei uns 3 Parteien super.

    Alle jünger und kräftiger, ein Formenbauer und ein ein selbtständiger Zimmermann mit eigener Werkstatt.

    Das sollte erst mal ausreichen.


    Gas, Petroleumkocher und Lampe kann sie bedienen. Am Funk hat sie leider kein Interesse.

    Das kann dann der Formenbauer übernehmen. Er ist CB Funker.


    Ansonsten gibts bei mir nix sonderlich kompliziertes zu bewerkstelligen.


    Ich setz im Notfall wirklich auf die Hausgemeinschaft.

    Das sollte dann einigermaßen gut gehen.


    meint

    der Boxer

    Aus meiner Sicht sind die Statiskien nicht für jeden zutreffend.

    Da kommt es wohl drauf an wo man lebt.


    Hier im Dorf gibts höchtens mal a Watschn im Bierzelt. Das ist und war schon immer so.

    In der benachbarten Kleinstadt geht es auch noch beschaulig zu. Aber da kommt so langsam auch etwas mehr auf.

    Für mich persönlich sehe ich da noch keine Gefahr.


    Wenn ich dann aber meine Schwägerin in Berlin Kreuzberg besuche, sieht die Sache schon ganz anders aus.

    Da fühle ich mich nicht so richtig wohl und lasse noch mehr Vorsicht als sonst üblich walten.

    Auch das ist natürlich subjektiv. Meiner Schwägerin ist da in 10 Jahren noch nix passiert...


    Ich denke jeder muss seine "Bedrohungslage" für sich selbst definieren. Da helfen keine Statiskien, sondern der Bauch.

    Wichtig ist doch, dass man sich persönlich sicher fühlt.

    Wer meint etwas zur Verteidigung mitführen zu müssen, soll das dann halt so handhaben.

    Was da jetzt Sinn macht, tja dazu gibts viele verschiedene Meinungen. Das lässt sich nicht ändern.


    Eins ist aber ganz sicher, mit einem Messer geht das schief. Wenn das zum Einsatz kommt fließt ordentlich Blut.

    Kann auch ganz schnell tödlich enden. Dazu kommt dann noch eine Strafverfolgung...


    Ich trage seit 50 jahren immer ein Messer mit mir und war schon in vielen kniffligen Situatioen.

    Mir ist es dabei nie in den Sinn gekommen ein Messer zu ziehen.


    Einfach Augen auf, gewisse Situationen versuchen zu vermeiden

    meint

    der Boxer



    Gute Frage Chuck Noland .


    Daran hab ich gar nimmer gedacht.

    Ich hab das bei meinem Handy schon lange eingerichtet


    Alles in der Hoffnung , das es im Notfall vielleicht doch was nutzt...


    meint

    der Boxer

    Danke für die Antworten.


    Ich dachte mir schon, dass es praxisfremd ist.

    Eigentlich logisch, wenn jemand da liegt dann schaut man danach den zu stabilisieren und hat keine Zeit für Anderes.


    Ne Dose im Kühlschrank hab ich aber trotzdem. An der Wohnungs und Kühlschranktür befindet sich ein Aufkleber der darauf hinweist.


    Zusätzlich trage ich einen Notfallausweis im Geldbeutel mit, in der Hoffnung, dass er gefunden wird bei der Suche nach der Krankenkarte usw.


    LG

    der Boxer

    Ich mach mir schon länger Gedanken um ein Tattoo, dass auf Krankheiten aufmerksam macht.

    Als Diabetiker kann man ja unter Umständen schon mal ohnmächtig werden.


    Dann bin ich heute auf folgendes gestoßen:


    https://www.br.de/nachrichten/…shut-retten-leben,RiLttrM


    Ein Tattostudio tätowiert kostenlos ein Diabetestattoo.

    Finde ich erst mal prima (ich würde auch dafür bezahlen).

    Auf der anderen Seite hab ich aber auch Zweifel. Wird es gesehen und ernst genommen?


    Deshalb hier die Frage an euch, speziell an die Fachkräfte:


    Macht so ein Tattoo Sinn, wird es bemerkt im Notfall und wird es dann Ernst genommen?

    Kennen die Retter den Typ3?


    Ich bin eh schon tätowiert, also würde ein weiteres nix ausmachen.

    An der gezeigten Stelle würde es auch bei mir deutlich auffallen, da ich da noch genügend Platz habe ;)


    Ich bin gespannt auf eure Antworten und Meinungen


    LG
    der Boxer

    Schwierig das Ganze.


    Was genau sind italienische Tomaten?

    Sind die wirklich in Italien gewachsen, oder doch importiert und dann nur italienisch deklarierrt?


    Ich frag mich das schon länger. Vor ein paar Jahren kam die Meldung im Radio, das die Lindauer Autobahn gesperrt ist. Ging den halben Tag so weiter.

    Am Nachmittag wurde dann bekannt gegeben, dass ein holländischer LKW mit Tomaten beladen umgestürzt ist. Er war auf dem Weg nach Italien....


    Seitdem seh ich das alles etwas kritischer.

    meint

    der Boxer

    Hallo zusammen,


    ich bin über einen Artikel auf die kostenlose SOS - EU -Alp App gestossen.


    Ursprünglich für die Alpen entwickelt kann sie jetzt auch in ganz Ö und D verwendet werden.

    Das Interessante daran ist, dass die App deinen Standort an die Rettung weiterleitet. Bisher aber nur in Tirol, Südtirol und Bayern.

    Ansonsten leitet sie aber auf jeden Fall an die nächste Leitstelle weiter.

    Man spart sich in der Aufregung die 112 zu tippen.


    Find ich sehr nützlich.

    Auch interessant für Urlauber oder Ortsunkundige.


    Hier der Artikel:

    https://www.br.de/nachrichten/…ie-sos-eu-alp-app,RbBlPoA


    Nach dem installieren muss man noch die Freigabe des Standorts genehmigen und persönliche Daten anlegen.

    Habs in unter 2 Minuten geschafft :)


    Gute App

    meint

    der Boxer

    In meinem Dorf gab es keinen Sirenenalarm.

    Wahrscheinlich weil bekannt ist, dass die funktionieren. Die freiwillige Feuerwehr wird damit ständig benachrichtet.


    Sowohl Nina und Katwarn haben sich zuverlässig gemeldet.

    In meinem Fall für den Landkreis Rosenheim, Mühldorf und Stadt München.


    Geht doch :)


    meint

    der Boxer

    Also die Tipps sind bestimmt alle richtig, aber...


    man kann es halt nicht üben. Jeder Angriff wird auch anders sein.

    Ich neige zu Ben Ansicht bei einem Angriff mit allergrößter und möglicher Brutalität zu antworten. Ein Hundeangriff kann für mich tödlich enden.


    Die Idee nicht umzufallen finde ich nett. Ich hatte einen Mischling Deutsche Dogge Bernhadiner, 70 kg. Wenn der dich angesprungen hat, dann liegst du. Keine Chance auf den Beinen zu bleiben. Meine Tochter hat einen 60kg Rottweiler. Der hat neulich mal so eben die Sicherheitscheibe an der Haustür durchbrochen als der Paketbote wagte zu klingeln. Da steckt bei größeren Tieren einfach sehr viel Wucht dahinter.


    Ich denke. dass es am Besten ist aufmerksam zu sein. Es gibt ja meist ein Grund für einen Angriff. Das kann man unter Umständen voher sehen, also dann auch ausweichen.


    Zum Thema joggen eine selbt erlebte Anekdote:

    Wir waren mit ca 10 Hunden auf einer Wiese. Alle ohne Leine und beim Toben.

    Da kommt ein Jogger daher. Die ganze Meute hat reagiert und ihm nach.

    Der bleibt stehen und hat tatsächlich ein paar Stöckchen dabei, und wirft die in die andere Richtung.

    Hat geklappt, die Meute machte kehrt, den Stöckchen nach und er lief in Ruhe weiter ;)


    Fazit für mich, Aufmerksam sein, beobachten, wenn möglich ausweichen. Ansonsten mit aller Härte zurück schlagen.


    meint

    der Boxer,

    der jetzt die Boxerhündin krault:)

    Da kann man nicht viel machen, denke ich.


    Ich persönlich steh nie vorne am Steig.

    Immer deutlichen Sicherheitsabstand, und Augen auf.

    Es muss ja nicht mit Absicht passieren, das kann auch mal ein Betrunkener sein der strauchelt.


    meint

    der Boxer

    Miesegrau


    Früher hab ich diese Fische auch nicht verwertet...

    Weil es mir so gesagt wurde und ich es nicht besser wusste.


    Aber es begab sich, dass ich einen netten Bären kennengelernt habe , der mir das erklärte ;)

    Vielen Dank dafür :thumbup:

    Diesen Tip habe ich auch andere Angelfreunde weitergegeben. Jeder der es probiert hat ist begeistert.

    Am Bodensee gibt es einen Berufsfischer, der auch immer genug Rotaugen etc im Netz anstatt Renken.

    Er vermarktet die jetzt an seiner Fischbude. Kommt wohl prima an bei der Kundschaft.


    Und richtig, Filets durch den Wolf und lecker Fischpflanzerl daraus machen. Perfekte Sache :)


    meint

    der Boxer

    Tolle Strecke Miesegrau. :thumbup:


    Mach ich sehr oft genauso, oder auf Grund mit der Feeder.

    Ist auch gut fürs Angleregeo zu sagen ich fang heute fein auf Weißfisch und dann hat man noch schöne Karpfen als Beifang 8o


    Gut finde ich auch an deinem Film, dass du zeigst wie man mit dem Fisch umgeht.

    Also betäuben und Kiemenschnitt. Genauso wirds gemacht.

    Und nicht 20x mal auf den Kopf schlagen und sich wundern, dass der Fisch nicht tot ist... (Hab ich hier schon gelesen...)


    Erwähnen möchte ich noch , dass man die kleinen Fische schröpfen kann und dann gut ausbraten. Merkt man dann auch keine Gräten mehr.

    Hier das schröpfen am Beispiel Karpfen:



    Also kleine Fische lohnen auf jeden Fall:thumbup:


    Weiterhin Petri Heil

    meint

    der Boxer

    Ich war Fahrer im internationalen Fernverkehr.

    War in den 80ern. Wir hatten einen Tariflohn von knapp 12 DM die Stunde. Eine Putzfrau war damals nicht unter 14-15 DM zu bekommen...

    Trotzdem hab ich sehr gut verdient, durch die Überstunden, Nachtstunden und Spesen. 450 Stunden im Monat war die Regel...


    Heute würde mich gar nix mehr in den Sattel bringen:


    - Stress

    - Hohes Verkehrsaufkommen

    - Keine Parkplätze

    - Zuviele Vorschriften

    - Totale Überwachung


    Heute braucht man ja auch für jeden LKW einen Führerschein, und der ist heute nicht billig.

    Ich habe meinen 2er in einem 14 Tagekurs gemacht. Auf einem 9 Tonner ohne Hänger. Gekostet hat er damals knappe 1300 DM.

    2 Wochen nach dem ich den Schein hatte , setzte ich mich in einen 18 m Hängerzug und fuhr los.

    Am Anfang etwas hart, aber man hat schnell gelernt.


    Müllabfuhr bin ich auch 3 Jahre gefahren. So gut war das aber auch nicht bezahlt. Ging nur, weil meine damalige Frau wieder gearbeitet hat.


    meint

    der Boxer

    Ich habe flüssiges Desinfektionsmittel im EDC.

    Wird benutzt nach öffentlicher Toilette, Arztbesuch und Supermarkt.

    Und zwar bevor ich wieder mein Lenkrad anfasse.


    Einkaufen gehe ich zu 99% mit eigener Tasche um nicht die Wagen benutzen zu müssen. Wenn doch, dann wird der Griff desinfiziert.


    In der Schnupfenzeit wird es unterwegs öfters angewand.


    Warum haben eigentlich nicht alle Arztpraxen und öffentliche Gebäude automatische Türen?

    Dann müsste keiner einen Griff berühren...


    meint

    der Boxer