Beiträge von Nasenbär

    Besonders lange haltbare Lebensmittel sind meines Wissens:

    Hartweizennudeln (keine Eier- oder Vollkornnudeln)

    Geschälter Reis (brauner, also ungeschälter Reis ist zwar gesünder, aber nicht so lange haltbar)

    Zucker, Salz, Honig (sind praktisch unbegrenzt haltbar)

    Stärkemehl

    Löslicher Kaffee

    Essigessenz

    Dunkle Schokolade (Keine Villmilchschokolade)
    und natürlich Konserven.


    Außerdem Knäckebrot und Zwieback


    Natürlich hängt die Bevorratung auch von den Ernährungsgewohnheiten ab.

    Nun ja, ein großer Teil der Menschen lebt in Städten. Und in einer Stadtwohnung hat man nun einmal (in der Regel) keine Möglichkeit sich einen Holz/Kohle-Herd in die Küche zu stellen. Klar, wer ein Haus besitzt kann und soll das natürlich machen!


    Die Städter aber müssen auf Gaskocher, Spirituskocher und Co zurückgreifen, ob sie wollen oder nicht.

    Und machen wir uns nichts vor - das ist eine große Herausforderung wenn man es gewohnt ist nur einen Schalter umzudrehen.

    Weiterhin geht es auch darum Brennmaterial zu sparen. Stichwort Kochkiste!

    Gerade für die Stadtmenschen halte ich dieses Buch schon für sinnvoll.

    Ich finde es gut dass so ein Buch endlich herausgegeben wird und für alle verfügbar ist.

    Wieviele sich das dann zulegen werden ist eine andere Frage.


    Man kann sich solche Informationen aus verschiedenen Quellen natürlich auch selbst zusammentragen, quasi sein eigenes "Krisenkochbuch" verfassen, was natürlich mit einer Menge Arbeit verbunden ist.


    Wenn das oben genannte Buch herauskommt werde ich es mir höchstwahrscheinlich besorgen.

    Habe heute beim Rotieren meiner Vorräte ein vergessenes Glas "Ja Aprikosenkonfitüre extra" von Rewe gefunden.

    MHD 12. 2016! Wurde im Keller in einer Kunststoffbox dunkel gelagert.

    Das Glas war fest verschlossen und schwer zu öffnen. Kein Schimmel feststellbar. Die Farbe der Konfitüre war aber etwas dunkler als normal und ich hatte den Eindruck dass der Fruchtgeschmack nachgelassen hat.

    Ansonsten in Ordnung.

    Bin allerdings auch nicht sonderlich überrascht, bei einem Zuckergehalt von 50 %.

    Auf dem Land dürfte das kein allzugroßes Problem sein, aber in der Stadt, in einem Mietshaus kann sowas sehr unangenehm werden.


    Ich würde sagen: Eimer mit Deckel, Tüte rein, und vorallem etwas zum einstreuen. Z.B. Sand, Erde (kann sich auch der Stadtmensch besorgen), auch Katzenstreu ist geeignet.

    Wird in diesem Fall dann zu "Menschenstreu".:)

    Persönlich betrifft mich der Brexit eigentlich überhaupt nicht, einmal abgesehen davon dass mich das ganze Theater darum ziemlich nervt!

    Welche Auswirkungen er auf die gesamtwirtschaftliche Lage hat, bzw. haben wird kann ich nicht beurteilen.

    Sollten sich hier tatsächlich größere Verwerfungen ergeben kann ich natürlich indirekt (wie jeder andere auch) betroffen sein.

    Wenn man genug Platz und überschüssiges Geld zur Verfügung hat, warum nicht?

    Für wirklich wichtig halte ich Spirituosen im Notvorrat allerdings nicht, jedenfalls nicht in großen Mengen.

    Diese Einschätzung hängt aber sicherlich auch damit zusammen dass ich keinen Schnaps trinke.

    Damit magst Du sicher recht haben, Preppipeppi.

    Allerdings hat auch jeder einen anderen persönlichen Hintergrund, andere räumliche und finanzielle Möglichkeiten, und auch eine andere Herangehensweise an das Thema. Was für den einen richtig ist muss nicht unbedingt auf einen anderen übertragbar sein.

    Und letztlich kann man immer alles verbessern, optimieren. Einen noch größeren Vorrat, einen noch besseren Rucksack usw. usw.

    Hinzu kommt dass man garnicht zu günstig vermieten darf!

    Liegen die Mieteinnahmen zu weit unter dem Mietspiegel (der meist zu hoch angesetzt wird) kann man als Vermieter evtl. vom Finanzamt eins auf die Mütze bekommen, weil Steuereinnahmen entgehen. So zumindest mein Wissensstand.

    Ich bin kein Experte auf diesem Gebiet.

    Ich kann nur sagen dass in der mittelgroßen Stadt in der ich lebe, Wohnungen im mittleren Preissektor praktisch ausverkauft sind!

    Man bekommt fast nur noch entweder hochpreisige Immobilien oder solche die in einer Gegend mit schlechtem Ruf liegen.

    Dürfte wohl in den meißten Städten so sein.

    Die Wahrscheinlichkeit vor einen Zug gestoßen zu werden ist (trotz der besagten Vorkommnisse) doch sehr gering.

    Was kann man machen?

    Außer aufmerksam zu sein und sich nicht zu nahe an der Bahnsteigkante aufzuhalten kann man letztlich garnichts machen.

    Leider!

    Bei mir ist das keine große Sache.

    Ich habe allerdings auch (noch) keinen so großen Vorrat.

    Mir genügt bis jetzt eine einfache handgeschriebene Liste mit folgenden Angaben: Produkt, Menge und MHD.

    Diese Liste habe ich an die Innenseite der Tür des Küchenschranks geklebt.

    Von Zeit zu Zeit gehe ich sie durch und schaue was bald weg muss.

    Wein und Bier hatte meines Wissens auch deshalb einen so hohen Stellenwert weil es im Gegensatz zu Wasser das oft verunreinigt war, weitgehend bedenkenlos getrunken werden konnte.
    Soviel ich weiß war damals auch der Holzbedarf so groß, dass ein großer Teil der Wälder abgeholzt wurde, das Land war an vielen Stellen total kahl und baumlos, was sicher auf das Klima Einfluss gehabt haben könnte. Am deutlichsten erkennt man das an alten Zeichnungen von Burgen. Damals nur vereinzelte Bäume in der Nähe, heute ist die gesamte Umgebung oft dicht bewaldet.

    Selbst wenn das mit dem Giftanschlag tatsächlich die Russen gewesen sein sollten, was wir nicht wirklich wissen, darf man nicht vergessen dass sowas viele andere Geheimdienste ja auch machen.
    Braucht mir keiner erzählen dass z.B. die CIA, der Mi6, der Mossad, und wie sie alle heißen mit Überläufern anders umgehen würden.
    Wie auch immer, die Sache stinkt!


    Meint der Nasenbär

    Haferflockenbrei einmal ganz anders!
    Oder - Nasenbärchens Krisenkoch -Experiment:-)


    Ich hab meine Haferflocken mal mit Bio Gemüsebrühe Trockenextraktpulver gemischt und mit Wasser zu einer dicken Pampe verrührt.
    In einer Pfanne in heißem Fett oder Öl mit einem Löffel kleine Häufchen geben und plattdrücken. beidseitig goldbraun anbraten.


    Ich war positiv überrascht! Diese einfachen "Haferflockenbratlinge" kamen geschmacklich etwa Kartoffelpuffern nahe.


    Man kann natürlich noch geraspeltes Gemüse zugeben. muss aber nicht sein.



    Grüße vom Nasenbären