Beiträge von noxis

    Zitat von witchcraft;311435

    Ganz gewöhnliche Lebkuchen :-P als Basler Läckerli gibt es aber auch andere Produkte :devil:


    Aber die Idee ist super..lange haltbar..vermutlich auch danach ungefährlich zu essen..viele Kalorien..man braucht nichts dazu oder drauf.
    Werde sowas auch einlagern.


    Ja auf die Info über diese spezielle Leckerli bin ich auch zufällig gestossen, als ich das Zeugs für den Beitrag zusammensuchte. :staun:


    Der Energiewert mit 1565 kJ (370 kcal) pro 100g ist duchaus auch brauchbar.

    Es ist jetzt schon wieder paar Monat eher wo ich ein Swiza-Messer in der Hand hatte, aber irgendwie hat es mich nicht überzeugt.


    Zum gleichen Preis eines Victorinox kriegt man deutlich weniger Funktionen. Die Auswahl an Modellen ist auch deutlich eingeschränkter. Und soweit ich mich noch erinnere, fand ich die Form auch nicht sonderlich handfreundlich. Bei einem umfangreicheren Modell störte mich irgendwas wenn ich es in der Hand hatte. In welcher Situation und was genau es war, kann ich leider nicht mehr sagen. Ebenfalls stört mich dieser gummiartige Griff. Zwar rutscht man dann weniger, aber zum reinigen geht es vermutlich deutlich schlechter. Dann bleibt auch die Frage, wie UV-Beständig dieses Gummizeugs ist. Wenn ich da so an gewisse Gummibeschichtungen an Elektrogeräten denke, die nach paar Jahren richtig eklig klebrig werden...
    Was dieses Loch an der Hauptklinge soll, ist mir auch ein Rätsel. Da sammelt sich doch nur Dreck drin. Eine Einhandfunktion bietet es ja nicht. Dafür ist das Loch zu klein. Das Logo welches ja auch die Klingenentriegelung ist, also das Schweizerkreuz, empfand ich als billig gemacht. Würde mich aber nicht so stören.


    Also ich bleibe bis jetzt bei Victorinox. Mit diesen Messern war ich bis jetzt immer zufrieden. Auch wenn ich da noch kein für mich perfektes Modell gefunden hab.

    Danke für den Tipp mit der Sprühflasche. Von dieser Idee hatte ich bis jetzt auch noch nie etwas gelesen. :-)


    Wo man am besten Wasser sparen kann ist natürlich auch von der Situation und der Region abhängig. In meiner Region ist der nächste See und der nächste Fluss nur paar Minuten von meinem Zuhause entfernt.
    Für die Körperhygiene und Kleiderwäsche würde ich darum mit Sicherheit auch nur Wasser aus dem See, Fluss oder der Regentonne benutzen. Nur fürs Zähneputzen würde ich sauberes Wasser nehmen. Beim Geschirr bin ich mir nicht so ganz sicher.
    Im Winter müsste das Wasser halt noch aufgewärmt werden.


    Grundsätzlich würde ich den Wasserverbrauch aber wohl auch als erstes bei so Sachen wie rasieren reduzieren.

    Zitat von Nice;304155


    AV-Programme wie z. B. Avast free haben diesen Teil nicht, sie scannen den Datenstream nicht und halten ihre Finger aus TLS- und HTTPS-Verbindungen raus.
    Zumindest dieser Part ist dann damit nicht existent.


    Hm da macht eich aber andere Erfahrungen.
    Ich hatte bis vor kürzerem noch Avast Free für Mac installiert. Und da hatte Avast auch die Finger im HTTPS-Bereich. Zumindest beobachtete ich das ein Weilchen, und immer wurde immer der gleiche Verifizierungs-"Dienst" im Browser angezeigt. Als ich Avast löschte, wurden da plötzlich wieder unterschiedliche Dienste angezeigt.


    Zitat von Nice;304244

    Ja ich versuche zumindest da etwas zu tun.
    Leider machen das meiner Erfahrung nach die wenigsten, weil es natürlich Zeit kostet sich da reinzupopeln und auch Komfort, der beim surfen flöten geht.
    Wenn die Leute sich bewußt wären, wie man Daten abgreift, wie umfangreich damit Personen analysiert werden können und wie gefährlich das werden kann, würde da deutlich mehr passieren.
    Anscheinend reicht aber selbst Snowden & Co. da leider nicht aus um der Masse klar zu machen was hier wirklich abläuft :-(


    Die meisten werden das ganze auch schlicht nicht kapieren. Wer sich nicht für das Thema Computer&Technik interessiert, der wird das Problem gar nicht vollständig erfassen können.
    Selbst ich, der sich für Computertechnik interessiert, verstehe teilweise überhaupt nichts mehr, wenn ich gewisse Themen bei Heise oder Golem so durchlese.


    Die meisten werden wohl inzwischen mitbekommen haben, dass man die Geodaten vom Smartphone auswerten kann. Die meisten werden wohl inzwischen auch schon davon gehört haben, dass da auch gerne Mal persönliche Informationen an Google, Microsoft oder Apple gesendet werden. Und das Facebook ganz böse ist, und mehr auswertet, als nur dass, was direkt reingestellt wird, werden inzwischen wohl alle wissen.


    Aber das ganze geht ja noch viel komplexer. Wenn jemand Seite X ansteuert und dort eine Produkt-Bewertung abgibt, und dann auf Seite Y, eine ähnliche Bewertung zum gleichen Produkt abgibt, dann ist die Wahrscheinlichkeit hoch, dass das die gleiche Person war.


    Und hat hier jemand noch das Browser-Addon WOT (Web of Trust) installiert? Sofort deinstallieren. Die werten die besuchten Seiten nämlich nicht wirklich anonym aus. Sie speichern alle Adressen die ihr besucht habt auf ihren Servern, um dann die gesammelten Informationen zu verkaufen. Da findet man dann schnell auch mal Informationen, die man lieber geheim halten würde und teilweise sogar sollte. Daten die jemanden vielleicht auch erpressbar machen können.


    Hier der Beitrag der das ganze ins rollen brachte:


    Nackt im Netz: Millionen Nutzer mit Add-On WOT ausspioniert | Panorama 3 | NDR --- Länge: 9:35 Min
    https://www.youtube.com/watch?v=gDkPdWpPCQk


    Und hier war die gleiche Reporterin, zusammen mit einem anderen, an einem Vortrag am Chaos Computer Congress von Ende letzten Jahres. Dort wird gezeigt, wie vergleichsweise einfach es ist, jemanden zu de-anonymisieren. Man braucht nur genug besuchte Adressen einer Person zu sammeln.
    Sie geht auch noch etwas detailierter auf ihren Versuch ein, der dann das mit WOT ans Licht brachte.


    Build your own NSA (33c3) --- Sprache: Deutsch --- Länge: 1 Stunde
    https://www.youtube.com/watch?v=K36fe7txXhQ


    Und er selber sagt in der Fragerunde am Schluss, dass es heute wirklich schwer bis unmöglich ist, sich komplett anonym im Internet aufzuhalten. Sachen wie NoScript, Canvas-Blocker, Werbeblocker, Permanent-Cookie-Löscher usw. sind da nur ein Tropfen auf den heissen Stein.


    Zitat


    Mein Fazit und mein Rat:
    Jungs tut was, und zwar schnell.


    Mit dem ganzen Zeugs wie PGP/GPG oder auch VPN habe ich mich noch nicht wirklich befasst. Aber im Moment versuche ich zumindest, (wieder) komplett auf Linux umzusteigen.
    Im Moment benutze ich hauptsächlich noch MacOS. Ein Windows 8.1 habe ich zwar auch installiert, aber das benutze ich fast nur noch als Film- und Spiele-Starter.


    Windows 8.1 wird da wohl mein allerletztes Windows sein, dass ich installiert haben werde. Windows 10 kommt für mich einerseits wegen der Datensammlerei, aber auch wegen den Zwangs-Updates und -Upgrades nicht in Frage.


    Beim Smartphone ist das so eine Sache. Im Moment benutze ich zwar ein CyanogenMod mit vielen der Google-Diensten wie den Playstore, aber ich versuche mein nächstes Smartphone so zu kaufen, dass es sicher mit LineageOS kompatibel ist, und ich werde wohl auch versuchen ohne die Google-Apps auszukommen. Vieles davon ist inzwischen ja auch schon einfacher, als noch vor paar Jahren.


    Am liebsten hätte ich ja ein richtiges Linux auf dem Smartphone, aber da hat ja selbst Canonical mit Ubuntu Touch irgendwie aufgegeben.

    Zitat von Romal;300618

    Was die Verschlüsselung von Geräten angeht würde ich TrueCrypt empfehlen, gefolg von Veracrypt.


    Also ich verstand das bis jetzt, so, dass inzwischen von TrueCrypt abgeraten wird und man jetzt nur noch Veracrypt, der als Nachfolger von Truecrypt gilt, einsetzen sollte. Truecrypt wird auch nicht mehr weiterentwickelt.


    "The development of TrueCrypt was ended in 5/2014 after Microsoft terminated support of Windows XP."
    http://truecrypt.sourceforge.net/


    Und auf Wikipedia steht das:
    "Der Fork VeraCrypt, der sich im Juni 2013 von TrueCrypt abspaltete, wird nach wie vor weiterentwickelt und behebt einige der bei dem Audit von TrueCrypt gefundenen Probleme.[7] Im September 2015 wurde von einem Sicherheitsforscher eine Sicherheitslücke in TrueCrypt entdeckt, die beim Fork VeraCrypt behoben wurde.[8]"
    https://de.wikipedia.org/wiki/…_Einstellung_des_Projekts


    Zitat


    Bei Laptops, Netbooks, etc empfiehlt sich zudem das Setzen eines Biospassworts sowie eines Bootpasswortes. Dann kann ein etwaiger Dieb nicht mehr soviel mit dem Gerät anfangen.


    Gibt es da keine Masterpasswörter mehr? Zumindest für ältere Laptops mit einem echten BIOS, also nicht (U)EFI gab/gibt es im Internet ganze Listen von Passwörtern, wo man dann eins nach dem anderen ausprobieren konnte.
    Und zumindest bei den alten Tower-PC's reichte es sogar, wenn man einfach die Batterie rausgenommen hatte, um das BIOS zurückzusetzen. Und somit war dann auch das Passwort gelöscht.
    Also zumindest früher war das BIOS-Passwort höchstens ein Hindernis. Aber kein Diebstahlschutz.


    Wie das heute mit (U)EFI aussieht kann ich nicht sagen. Damit befasste ich mich bis jetzt noch nie ernsthaft.



    Das sieht schonmal nach einem guten Anfang aus. Aber ich sehe da ein Problem.
    Wenn der Verbrecher nur eins deiner Passwörter hat, kann diese Methode ganz gut funktionieren. Was ist aber, wenn er mehr als eins deiner Passwörter bekommt?
    Dann sieht er sofort, dass jedes Passwort mit 1G%4 anfängt. Somit kann er das bei den zukünftigen Bruteforce-Attacken einfach weglassen, bzw. es wird einfach automatisch vorne hinzugefügt. So braucht er sich dann nur noch auf die restlichen Buchstaben zu konzentrieren.
    Zudem kann man die restlichen Buchstaben auch analysieren. Da wird man bestimmt irgendwelche Auffälligkeiten bemerken, womit man irgendwann vielleicht, diese Liste wieder herstellen kann.


    Im Moment kam mir aber auch noch keine besonders gute Idee in den Sinn, wie man ein Passwort möglichst einfach merken kann, es gleichzeitig aber auch wirklich sicher gestalten kann.
    Vielleicht könnten da irgendwelche Hash-Funktionen weiterhelfen. (Also SHA-512 usw. Vielleicht sogar noch das veraltete MD5.) Man nimmt also ein Passwort. Da dran kommt dann ein Salt, der sich aus einem zweiten Faktor, generieren lässt. Vielleicht mit Hilfe eines solchen Kärtchens. Aus dem ganzen wird dann der Hash berechnet. Eigentlich ziemlich dass, was jede gute Internet-Plattform beim abspeichern des Benutzer-Passwortes machen sollte. Da ich aber noch kein Hash-Verfahren kenne, dass auch Sonderzeichen einsetzt, sollte man sich da noch einen weiteren Zusatz einfallen lassen. Vielleicht eine einfachere Text-Verschlüsselung, die den Hash dann in etwas verwandelt, dass dann auch Gross-Kleinschreibung und Sonderzeichen beinhaltet. Dass ist dann schlussendlich das eigentliche Passwort, dass dann am beim Programm oder bei der Internet-Plattform eingegeben, bzw. wohl eher reinkopiert wird.
    Leider hilft auch dass nicht gegen Keylogger und andere Trojaner. Aber immerhin gegen Bruteforce-Attacken, und Rainbow-Tables und man braucht sich so keine schwere Passwörter zu merken. Man braucht nur das einfach merkende Wort und das zusätzliche Kärtchen. Die Software für die Berechnung des Hashwertes und die (einfache) Verschlüsselung hat man entweder lokal auf dem Computer oder man findet sie online.


    Für mich ist jedenfalls wichtig, dass ich keine Spezialsoftware verwenden muss. Nur so habe ich die Möglichkeit, das Passwort auch mal an einem Computer "generieren" zu lassen, wo ich möglicherweise keine Fremdsoftware oder gar fremde Hardware einsetzen kann.
    Natürlich mache ich Online-Banking usw. auch nur an meinem eigenen Heim-PC. Aber es gibt auch noch andere Dienste wo man ein gutes Passwort braucht, und man diesen Dienst vielleicht mal unerwartet an einem Fremden PC nutzen muss. Dropbox zum Beispiel.
    Wenn der Schlüssel sogar an eine gewisse Hardware gekoppelt ist, dann besteht womöglich noch die Gefahr, dass der Zugang einem selber versperrt bleibt, wenn die Hardware mal unangekündigt kaputt geht.


    Bei der Würfel-Methode mit den vier zufällgen Wörtern, sehe ich einfach die Gefahr, dass ich diese vier Wörter auch mal vergessen kann, wenn ich das Passwort vielleicht nur 1-2x im Jahr benötige. Also muss ich es mir wieder aufschreiben, was man mit dieser Methode ja genau verhindern wollte.

    Zitat von hjoggel;299642

    Versuchs mal mit dem Rücken der Säge am Victorinox-Sackmesser, ...


    Zitat von Asdrubal;299644

    Das sollte eine möglichst scharfe Kante sein, beispielsweise der Rücken einer Taschenmessersäge (Vorsicht, kann zuklappen.).


    Der Rücken der Säge von einem Victorinox-Messer funktioniert wunderbar. Aber man muss wirklich vorsichtig sein. Mir passierte es auch schon einmal, dass die Säge fast zugeklappt wäre. Den Feuerstahl sollte möglichst nahe beim Messergriff sein. Da ist die Gefahr am geringsten.


    Alternativ geht auch noch die scharfe Kante der Ahle. Zumindest wenn man die Ahle nicht wirklich benötigt. Aber auch da sollte man aufpassen.


    Was ich mir von Victorinox wünschen würde, wäre eine scharfe Kante in der Innenseite des Flaschenöffners. Das wäre der ideale Schaber. Bester Griff, und absolut ungefährlich.
    Das lustige ist ja, dass ich noch ein altes Victorinox-Modell rumliegen hab, das genau diese scharfe Kante noch hat. Dieses Modell, möchte ich aber nicht für Outdoor-Aktivitäten benutzen.


    Vielleicht sollte ich Victorinox mal ein E-Mail schreiben, damit sie das bei zukünftigen Modellen wieder einführen. :-)


    Wenn man das beim eigenen Messer von Hand nachholen möchte, braucht man wohl etwas mehr als nur eine Metallfeile. Ich hatte jedenfalls recht schnell wieder aufgegeben, als ich das mal probierte.

    Also ich trage das Portemonnaie schon seit Ewigkeiten in der vorderen Hosentasche. Das Portemonnaie in der hinderen Hosentasche fand ich schon immer unbequem. Das hat so ganz nebenbei auch den Vorteil, der besseren Überwachung. Ich glaube für einen Dieb ist es deutlich schwerer, ein Protemonnaie unbemerkt aus den vorderen Hosentaschen zu klauen als aus den hinteren.


    In die hinteren Hosentaschen kommen bei mir nur sehr flache Sachen. Parktickets, Flayer, vielleicht mal ein Schlüssel der Aufbewahrungsbox im Shoppingcenter.

    Zitat von pinsel;296504

    Bei anclippbaren Gäsern hatte ich bisher nur Modelle die sehr schnell defekt waren oder die Brille wurde sehr schwer.


    Keine Ahnung was ich anders mache, aber diese Plastik-Dinger halten bei mir schon seit Jahren. Vom Gewicht her würde ich diese sowieso eher als "kaum wahrnehmbar" beschreiben.
    Allerdings benutze ich auch nicht die billigsten Modelle, die man nur anstecken kann, sondern die leicht besseren, die man auch noch hochklappen kann.


    Also solch ein Modell:
    https://lh3.googleusercontent.…/0a4p715MR5Y/s800/336.jpg


    Mit etwas anderem kann ich beim fahren bis jetzt auch nichts anfangen.
    Für mich ist es wichtig, dass ich die Brille beim fahren möglichst ununterbrochen anbehalten kann. Mich würde das recht fest stören, wenn ich mitten beim fahren die Brille wechseln müsste. Erst recht, wenn es nur für kurze Zeit ist. Bspw. wenn ich am Tag bei starkem Sonnenschein, durch einen Tunnel fahren muss. So jedoch kann ich bei Bedarf innerhalb von Sekunden den Sonnenschutz hoch- oder runterklappen.


    Es gibt auch so spezielle Gläser, die sich automatisch abdunkeln. Wie gut diese sind, kann ich aber nicht beurteilen. Als mein Vater vor vielen Jahren mal solch eine Brille hatte, fand er sie nicht so toll. Sie reagierte anscheinend zu langsam. Das könnte sich inzwischen aber auch geändert haben.


    Für mich kommen solche Gläser im Moment aber trotzdem nicht in Frage.
    Jedesmal wenn ich versuchte eine günstige Notfallbrille oder eine günstige, korrigierte Sonnenbrille zu kaufen, musste ich feststellen, dass ich praktisch immer mehrere Hundert Franken hinlegen müsste.


    Korrekturlinsen scheiden bei mir sowieso aus. Der letzte Versuch kostete mich über 700.- CHF. Und das für gerade mal 1-2 Jahre.


    So Überanzieh-Sonnenbrillen gibt es tatsächlich. Die fand ich beim Optiker. Diese zieht man direkt über die eigentliche Brille an. Mir gefielen diese aber irgendwie nicht gut genug, als dass ich damit auf der Strasse rumlaufen könnte. Im Auto könnte ich es mir schon eher vorstellen. Da jedoch, sah ich bis jetzt keinen deutlichen Mehrwert, als dass ich diese unbedingt kaufen müsste. Wenn der Ansteck-Sonnenschutz mal kaputt gehen sollte, überlege ich es mir vielleicht nochmals.

    Zitat von Bingo;296023

    Ja, weil der TE es
    Chaos-Communication-Congress


    nannte. Wieso eigentlich?


    Weil das der offizielle Name dazu ist. ;-)


    Die Abkürzung CCC hat verschiedene Bedeutungen:


    - Die wohl bekannteste Name ist der Chaos Computer Club.
    Der CCC e. V. ist der ursprüngliche Verein der 1981 gegründet wurde, mit dem Hauptsitz in Hamburg. Dann gibt es davon auch noch Ableger. Bspw. der CCC-CH (Chaos Computer Club Schweiz) oder CCC-ZH (Chaos Computer Club Zürich). Und dann gibt es auch noch die eher lockeren, regionalen Chaostreffs. Diese sind aber nicht direkt an den Club gebunden.
    https://de.wikipedia.org/wiki/Chaos_Computer_Club


    - Dann zumindest in der Computer-/Hackerszene sicher auch sehr bekannt, ist dann eben der Chaos Communication Congress.
    Dieser findet jedes Jahr zwischen Weihnachten und Neujahr statt.
    https://de.wikipedia.org/wiki/Chaos_Communication_Congress


    - Und als letztes gibt es auch noch das Chaos Communication Camp.
    Das findet nicht jedes Jahr statt, aber soweit ich das aus Wikipedia erkenne, ist es immer im Sommer. Im August.
    https://de.wikipedia.org/wiki/Chaos_Communication_Camp



    Ich selber habe im übrigen gerade zwei Youtube-Kanäle dazu abonniert:


    CCCdeVideos
    https://www.youtube.com/user/CCCdeVideos


    Und den offiziellen Kanal: media.ccc.de
    https://www.youtube.com/user/mediacccde


    Ich kann so spontan aber grad nicht sagen, wie identisch diese Kanäle sind. Bei mir tauchen im Moment so einige, gleiche Videos auf. Es könnte aber gut sein, dass sie auch etwas unterschiedliche Videos haben. Das müsste ich mal etwas genauer analysieren.

    Zitat von make94;295303

    P.S.: Wer das nachbasteln möchte, dem empfehle ich schon mal die Suche nach einem Programm, das einen USB Stick für Linux formatieren kann.


    Meinst du jetzt einen Boot-USB-Stick mit einer Linux-Installation? Dafür benutze ich bis jetzt immer "UNetbootin". Ich bin mir jetzt aber nicht sicher, ob das auch auf einem Raspberry Pi funktioniert, da der ja einen ARM-Prozessor hat.
    https://unetbootin.github.io/


    Wenn du einfach ein Programm suchst, dass einen USB-Stick ins Dateiformat "Ext4" oder sowas formatieren kann, dann nehme ich dazu immer "GParted" unter Linux. Dazu muss auch nicht gleich ein Linux auf dem Rechner installiert werden. Eine Live-Linux-Version wie bspw. "Knoppix" reicht dazu auch.
    http://knopper.net/knoppix/

    PS: Wenn man Debian mit LXDE-Desktop installiert, dann wird auch das Programm "gnome-disk-utility" mitinstalliert. Keine Ahnung ob das was brauchbares ist. Muss ich mal etwas ganauer anschauen.

    Zuerst mal:


    Wie es der Zufall so will, spiele ich auch schon seit einiger Zeit mit dem Gedanken mir so ein Offline-System zu erstellen. :-)


    Allerdings blieb es bei mir bis jetzt erst bei der "Softwaresuche". Viel weiter dachte ich bis jetzt noch gar nicht.
    Ich spielte zwar auch schon mit irgendwelchen Gedanken rum, einen Raspberry Pi zu nehmen, hatte gleichzeitig aber auch schon so Gedanken, dass ich mir einfach so einen Kompakt-PC in der Art eines Mac-Mini nehmen könnte.


    Da ihr ja auf einen Linux-System aufbauen wollt, könnte euch vielleicht diese Distribution paar Anregungen geben.


    https://endlessos.com/


    Diese Organisation hat eigentlich ähnliche Ziele wie das One-Laptop-per-Child-Projekt. Dazu verwendet es Linux mit diverser vorinstallierter Software, wo auch so einiges an Wissen mitgeliefert wird. Alles Offline. Und möglichst so einfach, dass es auch garantiert jede Person bedienen kann.


    Als ich diese Distribution mal teste, musste ich leider feststellen dass sie es so verdongelt haben, dass man auch als Profi nur noch schwer bis gar nicht an dem System rumfummeln kann.
    Also auch keine eigene Software installieren etc. So ganz nach dem Motto: Friss oder stirb.


    Auch gefällt mir die ganze Aufmachung von denen nicht so ganz. Ich bin mir nie so ganz sicher, ob sie wirklich helfen wollen, oder ob sie doch mehr am Geld interessiert sind.


    Einen Blick ist es aber trotzdem wert. Ich jedenfalls habe die Installations-Daten mal behalten.


    So und jetzt werde ich mal all eure Texte in Stücke zerreissen. :-D


    Zitat von make94


    Konkret denke ich da an einen Raspberry Pi 3...


    Ich würde mir zuerst mal die Frage stellen: Für was genau möchtest du das System? Für den Alltag? Für einen Fluchtrucksack, oder vielleicht doch für ein INCH-Gepäck, wo du wirklich all deine persönlichen, digitalen Daten bei dir haben möchtest? Auch kommt es darauf an ob du dich mehrheitlich in bewohntem Gebiet aufhalten möchtest, oder ob es auch irgendwo draussen in der Wildnis funktionieren soll.


    Das alles entscheidet nämlich ob ein Raspberry Pi wirklich reicht, oder ob es nicht vielleicht doch eher eine Art von Netbook werden soll. Denn so schön klein der Raspberry Pi auch ist, da fehlen dann immer noch Bildschirm, Tastatur, Maus und evt. noch Lautsprecher.


    Und gerade irgendwo in der Wildnis ist das wohl eher nicht vorhanden.


    Per Smartphone möchtest du das ja vermutlich auch nicht bedienen. Sonst könntest du das meiste genauso gut per App auf dem Smartphone erledigen.


    Als Mini-Tastatur könnte aber vielleicht so etwas in Frage kommen:
    https://www.amazon.de/SEGURO-M…KD30?tag=httpswwwaustr-21


    Wenn es grösser sein darf, könntest du auch diese hier kaufen:
    https://www.amazon.de/Logitech…WNMI?tag=httpswwwaustr-21


    Ich hab die gleiche Tastatur und hatte sie schon unter Debian und Lubuntu getestet. Bei mir funktionierte alles wichtige daran.


    Als Bildschirm und Lautsprecher ist das beste wohl ein TV mit HDMI-Eingang.



    Zitat

    Jetzt ist nur die Frage, womit man dieses kleine Ding informationsmäßig bestückt.


    Ich zähle mal ganz spontan auf, was ich sicher installieren würde.


    - Kiwix (macht Wikimedia-Daten offline lesbar) und viele andere E-Books, PDF's usw.
    - Wine (Windows-Laufzeitumgebung) (Evt. dazu noch Wintricks und Playonlinux)
    - Dosbox (DOS-Emulator)
    - Transmission (Bit-Torrent-Client)
    - Filezilla (FTP-Client)
    - Pidgin (Chat-Software für div. Dienste (IRC, XMPP, MSN, ICQ etc.)
    - evt. Libreoffice
    - Kodi (Medienserver)
    - VLC und andere Mediaplayer
    - evt. ein Bildbearbeitungsprogramm (Muss ja nicht unbedingt grad Gimp sein.)
    - Calibre (E-Book-Reader und Verwaltungssoftware)
    - evt. ClamAV (Es ist bei weitem nicht das beste Antivirus-Programm aber besser als nichts.)
    - div. Verschlüsselungssoftware. (Ein Teil wird bestimmt schon mitgeliefert.)
    - Evt. Software für TOR
    - evt. ein Mail-Client wie Thunderbird
    - evt. Software zum programmieren
    - evt. Software um einfacher Webseiten zu erstellen


    - Eine Offline-Karten-Software (Weiter unten hier im Thread hab ich noch etwas gelesen. Müsste ich aber auch zuerst testen.)


    - Offline-Sprachübersetzer. (Da kenne ich grad auch keine Software. Da gibt es aber mit Sicherheit etwas brauchbares.)


    Natürlich gehört da noch jede Menge andere Software drauf, wie solche zum scannen, CD/DVD/BR brennen, drucken, spielen usw. aber für vieles ist ja oftmals schon etwas vorinstalliert. Und alles hier aufzuzählen, würde schlicht den Rahmen sprengen.


    Zitat von Lupus

    Für die Daten beginne ich mit einer 8 TB HDD über USB.


    Für Zuhause ist das sicher ganz brauchbar. Wenn du es aber für den Fluchtrucksack etc. planst, dann würde ich die HDD gut einpacken. Da ist fraglich, ob zumindest für die wichtigen Daten nicht eher eine SSD die bessere Wahl ist.


    Zitat

    Webseiten habe ich bisher mit WinHTTrack heruntergeladen und aktuell gehalten. Da muss ich mich aber nochmals schlau machen, ob es nicht bessere Lösungen gibt. Es lädt Seiten mit med. Fachwissen, Kräuterkunde, IT und Elektronik Wissen, ...


    Das ganze sieht wirklich interessant aus. Das werde ich mir auch mal etwas genauer ansehen. Was meinst du mit "Es lädt Seiten mit med. Fachwissen, Kräuterkunde, IT und Elektronik Wissen, ..."?
    Greift es da auf bestimmte Seiten zu?


    Eine Alternative um Daten und auch Webseiten, runterzuladen, ist "wget". Das Programm sollte wohl auf jedem Linux-System zu finden sein.
    Ich kenne mich damit nicht sonderlich gut aus. Damit habe ich mir bis jetzt nur die Endless-Distribution geholt. Aber angeblich kann man damit ebenfalls ganze Webseiten, über mehrere Ebenen tief herunterladen.


    https://de.wikipedia.org/wiki/Wget



    Zitat von make94

    Ich rechne mit folgendem bedarf:
    - 60 GB Wiki Englisch
    - 25 GB Wiki Deutsch
    - 15 GB Reserve für Medizin Wiki, Wörterbuch
    - 20 GB eBooks
    - Filme, Serien, Dokus usw. nach Bedarf


    Dazu solltest du noch sicher 5 bis 10 GB für das Betriebsystem rechnen. Vielleicht sogar besser 20 GB. Das Home-Verzeichnis kommt dann noch als seperate Partition dazu.


    Den Speicherplatz für E-Books usw. solltest du auch nicht unterschätzen. Da habe ich auch schon ca. 4 GB an Text-Material auf meinem NAS.


    Dazu kommen noch die Offline-Karten. Das verbraucht bei mir auf dem Smartphone im Moment auch ca. 5 bis 6 GB. Würde ich die ganze Welt herunterladen, käme ich da auch auf ca. 11 GB. Da sich die OSM-Karten ja noch weiterentwickeln, würde ich da mit min. 15 GB an Daten rechnen.


    Wenn du dann noch Fotos und Videos darauf kopieren möchtest, dann wird es sehr schnell, sehr viel mehr.


    Meine Fotos verbrauchen da im Moment auch schon ca. 140 GB auf dem NAS. Und das sind wohl noch lange nicht alle Fotos, die ich irgendwo hab.


    Aber um den Speicherplatz würde ich mir ehrlich gesagt noch gar nicht gross sorgen machen. Da du das meiste ja sowieso auf USB-Sticks oder ect. Festplatten/SSD-Speicher auslagern musst, kannst du diese auch jederzeit an- und abhängen. Somit kannst du da theoretisch unendlich viel Speicher verbrauchen. Solange du genug Platz in der Box hast für USB-Sticks etc.


    Da könnte evt. ein USB-Kartenlesegerät und dann div. SD- und MicroSD-Karten möglicherweise sogar platzsparender sein.


    Das wichtigste ist eigentlich nur das, was du direkt auf dem Raspberry Pi haben möchtest. Also das Betriebsystem und andere Software.


    Ganz allgemein würde ich die Daten auf verschiedene Speichersticks oder zumindest verschiedene Partitionen verteilen.
    Es muss ja auch nur das verschlüsselt werden was privat und heikel ist, wenn es in fremde Hände kommt. Der Rest wie die Daten für Kiwix usw. kann ja auch auf einer unverschlüsselten Partition liegen.



    Zitat von Lupus

    Bisher arbeite ich vorwiegend mit Debian. Aber auch das muss wohl wieder auf den Prüfstand: https://blog.fefe.de/?ts=a6ade21d


    Also ich würde mir da nicht so sorgen machen. Weder bei Heise, noch bei Golem, sah ich da eine Meldung. Und so wie ich Debian kenne, wird das auch meistens recht schnell gefixt.


    Ich jedenfalls bleibe vorerst bei Debian Stable. Distributionen wie Archlinux oder Gentoo sind mir da dev. noch zu schwer.
    Andere Distributionen wie CentOS die auf RedHat aufbauen, kenne ich bis jetzt zuwenig.


    Zitat

    Nur ist mein Linux-Know-How eingeschränkt. Ich versuche das zwar zu erweitern (die Prüfung 101 von LPIC 1 habe ich mittlerweile) , aber das ist alles sehr zeitaufwändig.


    Soweit bin ich noch lange nicht, dass ich da LPIC-1 schaffen würde. Ich schwimme da immer noch bei den Grundlagen rum. Aber immerhin habe ich da mal eine gute Linux-Lernquelle gefunden:


    https://www.tuxcademy.org/


    Dann rechts oben auf "Medien" gehen. Da werden verschiedene Lernbücher zum Thema Linux angeboten. Alles kostenlos.


    Zitat von tomduly

    Such mal nach dem Begriff "PirateBox" - hatten wir hier im Forum auch schon mehrfach besprochen (z.B. hier). Ist ein kleiner sparsamer WLAN-Router, der sich mit alternativer Firmware bespielen lässt und dem man einen USB-Stick verpassen kann, auf dessen Daten dann per WLAN zugegriffen werden kann. Inklusive Chatfunktion und einem simplen Diskussionsforum. Weil keine IP-Adressen geloggt werden, ist das ganze auch halbwegs anonym. Die PirateBox funktioniert bei mir mit einer USB-Powerbank und einem 32GB-USB-Stick als Datenspeicher.


    Das hört sich wirklich interessant an. Das werde ich mir sicher auch mal etwas genauer anschauen. :-)


    Zitat von AndreasH

    Je weniger verbreitet bzw. exotisch diese ist - Hardware bedingt auch - desto einfacher ist es den ganzen Krempel am laufen zu halten.


    Du meinst es bestimmt so: Je mehr verbreitet bzw. weniger exotisch diese ist, desto einfacher ist es den ganzen Krempel am laufen zu halten. ;-)


    Zitat

    Daher setze ich auf ein frühes Windows das stabil läuft ( nun etwa 2002 ohne Störung )
    Diese selber zusammengefriemelte Maschinerie wird ja nicht an`s Internet gehängt,daher ist auch ein wie auch immer gearteter Absturz der von "draussen" kommt nicht möglich.


    Schad-Software kann auch per USB-Stick übertragen werden. Und irgendwann wirst bestimmt auch du mal einen fremden USB-Stick da anschliessen. ;-)


    Also ich würde da dann doch auch eher auf ein aktuelles, schlankes Linux setzen.



    Zitat von Lupus


    Das Projekt werde ich mir sicher auch mal anschauen. So Offline-Karten für den PC, suche ich nämlich auch. :-)

    Zitat von dersoeflinger;294837

    Ich nehm die mit "Carbon-Klinge". Finde ich besser wie die Rostfreien, nebenbei lernt das Kind seine Dinge zu pflegen.


    Ich würde da wohl eher zu einem rostfreien greifen. Das erste Messer hat bei vielen auch einen emotionalen Wert. Und wenn das Ding innerhalb kürzerer Zeit dahinrostet, nur weil es mal für paar Monate oder Jahre nicht beachtet wurde, dann würde ich das irgendwie schade finden.


    Mein erstes Messer ist wie oben schon erwähnt das Victorinox "Rucksack". Dieses Messer bekam ich als Kind und benutzte es auch regelmässig. Später jedoch lag das auch mal für mehrere Jahre in der Schublade rum, weil ich einfach andere Interessen hatte. Mehr für Computer und Technik. Weniger für die Natur. Und plötzlich entdeckte ich dieses Messer wieder und hatte es dann auch wieder für paar Jahre täglich in der Hosentasche. Bis ich mir dann das "Trailmaster OneHand" kaufte, dass ich heute noch verwende.


    So ein Messer kann für jemanden auch in 50 Jahren noch emotionalen Wert haben. Auch wenn die Person das Messer vielleicht schon lange nicht mehr benutzt und vielleicht auch nicht mehr sehr gut pflegt, weil sich die Interessen geändert haben.


    Darum würde ich eher ein rostfreies Messer kaufen. Das hält auch noch für längere Zeit, ohne dass es regelmässig gepflegt wurde.


    Zitat


    Viel wichtiger wie das Messer, ist es, das Kind richtig anzuleiten. Dann unter Aufsicht damit werkeln zu lassen. Irgendwann muß man dann Vertrauen haben.

    Ich kenne genug Erwachsene, die sich mit ihrem Messer verletzt haben.


    Dazu passt auch dieses Video von Reini Rossmann: Bushcraft: Sicherer Umgang mit dem Messer
    https://www.youtube.com/watch?…uOWBIzqugts&v=wY-Gvbd-MTo


    Zitat


    Manche schon beim Auspacken ihres neuen Messers.:peinlich:


    So blöd wie die teilweise eingeschweisst werden, verwundert mich das nicht. Ich musste tatsächlich auch schonmal ein Victorinox-Messer mit einem zweiten Messer auspacken. :peinlich:

    So spontan kamen mir eigentlich auch grad nur das Opinel für Kinder und und das MyFirstVictorinox-Kindermesser in den Sinn.
    Aber anscheinend gibt es auch noch ein Messer von Mora mit feststehender Klinge.


    Vielleicht hilft dir auch das Video von Reini Rossmann zum Thema Kindermesser: Kindermesser im Test
    https://www.youtube.com/watch?v=uOWBIzqugts


    Bei mir war das damals auch noch anders. Ich weiss zwar nicht mehr genau wie alt ich damals war, aber ich und mein älterer Bruder bekamen beide als Kind ein Victorinox "Rucksack"-Modell.
    Das ist ein 111er-Modell mit spitzer und seitlich feststellbarer Kinge. Und einer Säge. Dieses Messer besitze ich heute noch.
    Für den alltäglichen Einsatz ist es mir inzwischen aber emotional zu wertvoll. Das möchte ich nicht verlieren. Darum trage ich für den Alltag inzwischen ein Trailmaster OneHand im Hosensack mit mir rum. :-)


    https://www.mein-taschenmesser…ser-111-mm/rucksack/a-177

    Zitat von Bingo;294216

    Was soll an einer Fahrradlampe der Strobemodus bringen? Entgegenkommende Fahrer noch mehr blenden, als es die vielen, falsch eingestellten (geil, wie weit ich jetzt gucken kann) LED-Fahrradlampen sowieso schon tun? :nono:


    Wechselnde Strobo-Frequenzen, kein Zufallsprinzip aber Gewöhnung ausgeschlossen, hat die XT11GT von Klarus.


    Was all die verschiedenen Blinkmodis bei Fahrradlampen sollen, verstand ich auch noch nie. Eins meiner Rücklichter hat da sicher 5 verschiedene Animationen.
    Eine richtige, reine Fahrradlampe die einen echten Strobo-Modus hat, sah ich aber noch nie.


    Ich selber benutze als vordere Fahrradlampe meine Fenix LD12. (Aber noch das alte Modell, mir nur 125 Lumen.)


    http://www.fenixtactical.com/i…es/fenix-ld12-g2e-003.jpg


    Der Grund ist einfach, weil ich keine Lust hab, nur für das Fahrrad noch eine Extra-Lampe mitzunehmen.


    Die Lampe hat 4 verschiedene Leuchtstärken, einen SOS- und einen Strobo-Modus.
    Der Strobo-Modus wechselt zwischen 2 Geschwindigkeiten hin und her. Aktiviert wird dieser, indem man zuerst die Lampe einschaltet, und dann den Wahl-Knopf etwas länger drückt.
    Mit etwas Übung, und den Wahl-Knopf an der richtigen Stelle, geht das relativ schnell. Aber es wäre trotzdem noch verbesserungswürdig. Keine Ahnung wie das bei der aktuellen LD12 gelöst wurde.


    Hier noch die Technischen Daten, von dem Modell, welches ich habe. Die vom aktuellen Modell sind aber schon besser.:
    http://www.fenixtactical.com/i…es/fenix-ld12-g2e-013.jpg


    Den Unterschied zwischen 3 Lumen und 30 Lumen ist deutlich sichtbar. Auch der Unterschied zwischen 30 Lumen und 65 Lumen ist noch gut bemerkbar. Aber der Unterschied zwischen 65 Lumen und 125 Lumen erkenne ich irgendwie kaum.
    Liegt das jetzt an meiner Lampe, oder macht das wirklich kaum mehr einen Unterschied?


    Ansonsten bin ich mit der Qualität soweit zufrieden. Ein Fehlkauf war es jedenfalls nicht. Mir war beim Kauf auch nur wirklich wichtig, dass die Lampe mehrere Leuchtstufen hat, der Energie-Verbrauch intelligent gesteuert wird, und dass die Lampe mit AA-Batterien funktioniert. Der Rest war mir relativ egal. 125 Lumen reichen mir bis jetzt soweit auch.

    Cool. :-)
    Ich müsste mal schauen, ob ich diese Eier in einer der asiatischen Läden bei mir in der Region finde.
    Die Taiwanesin die solche tausendjährige Eier mit in die Schule genommen hatte, meinte dass sie es zusammen mit Sojasauce essen.


    Aber egal oder mit Sojasauce, meine Lieblingsspeise ist es auch nicht.
    Nochmals probieren würde ich es aber vermutlich schon. Nur schon wegen verwunderten Blicken der umstehenden Personen. :P


    Als ich bei Wikipedia die alternativen Links noch etwas anschaute, ist da auch ein Wikipediabeitrag über sogenannte Sol-Eier: https://de.wikipedia.org/wiki/Solei


    Diese gehören anscheinend auch zur Berliner Küche.
    Darüber kann ich aber nichts sagen. Besonders lecker sehen sie auch nicht aus. Aber vielleicht wäre das ja eine Idee zum probieren. ;-)


    Das man Eier dehydrieren kann, wäre mir irgendwie absolut neu. Davon hörte ich bis jetzt noch gar nie etwas.

    Ich weiss zwar nicht, wie man Eier dehydriert, (gedörrte Eier?) aber du könntest daraus auch tausendjährige Eier machen.
    Diese sind laut Wikipedia dann auch über Monate bis Jahre ungekühlt haltbar.


    https://de.wikipedia.org/wiki/Tausendj%C3%A4hrige_Eier


    Glaub mir, die schmecken nicht so schlecht wie sie aussehen. :-)
    Wobei die wo ich probierte, nicht so glasig ausahen wie das Ei auf dem ersten obersten Bild, sondern eher so wie auf dem letzten untersten Bild.

    Zitat von Porken;292754

    Meine Meinung: Jein. Sie taugen schon. Wobei der silberfarbene Belag und das bisschen Schaumstoff-Material nur Verkaufs-Gimmicks sind. Dieses bisschen Isolierung hält ein Auto vermutlich knappe 5 Minuten länger warm.
    Es ist ziemlich egal, was man auf die Frontscheibe lebt, sofern es dicht anliegt hält alles die gefrierende Feuchtigkeit von der Scheibe fern. Das hat allerdings nichts damit zu tun, das diese Abdeckungen irgend einen Isolationseffekt hätten. Ein ausreichend großes Stück Pappe tuts auch.


    Ich habe mit mehreren dieser Frontscheibenabdeckungen eher schlechte Erfahrungen gemacht, weil sie für mein Auto einfach zu klein sind und nur die kleinen "Flügel" in die Front-Türen eingeklemmt werden können. Mir sind bislang mehrere recht schnell eingerissen, woraufhin ich mir dieses Ding hier zugelegt habe: https://www.amazon.de/gp/produ…G9LO?tag=httpswwwaustr-21


    Ich kaufte mir letzen Winter mal eine, machte aber auch nicht besonders gute Erfahrungen damit.
    Das Problem mit der Grösse war bei mir aber anders. Bei mir ist die Abdeckung etwas zu lang, gleichzeitig in der Höhe aber zu kurz.


    Darum fragte ich hier auch nochmals nach, bevor ich mir da einen weiteren Fehlkauf leiste.
    Die verlinkte Abdeckung sieht auch super aus. Allerdings habe ich keine Garage. Da darf man schon nichts zu teures an die Scheibe spannen.



    Zitat von mirfälltnixein;292818

    Wenn man verhindern will, dass frontaler Sonnenschein den innenraum des geparkten Autos im Sommer zu sehr aufheizt: ja.


    Im Winter habe ich die eine zeitlang auch benutzt. Das Resultat war dann aber, dass ich die Feuchtigkeit (Eis-/Schneereste) dann im Innenraum hatte.


    Im Winter klappe ich daher die Scheibenwischer über Nacht hoch und kratze morgens die Scheibe. Für deinen Fall (Scheibenwischer lassen sich nicht hochklappen) würde ich einfach schmale Streifen Pappe unter die Wischerblätter legen.


    Ich werde mir diese Schutzfolie wohl auch eher nur noch im Sommer aufspannen. Im Winter sind sie wohl eher nicht so ideal.


    Ich überlegte mir auch schon ob ich irgendein Stück Karton oder Holz unter den Scheibenwischen klemmen soll, aber irgendwie habe ich da das Gefühl, dass diese Dinge die Feuchtigkeit zu sehr aufnehmen und dann nur noch fester an der Scheibe festfrieren. Ich hatte auch schon die Idee ein geeignetes Stück Kunststoffrohr oder ähnliches aus dem Baumarkt zu nehmen, fand bis jetzt aber noch nicht das ideale Stück.
    Ich muss mir wohl mal von Hand etwas zusammenschneiden.