Beiträge von Miesegrau

    Hmmm, für jeden scheint der ideale Survival PKW etwas Anderes zu sein, je nach dem erwarteten Szenario. Der eine plant eine Flucht von mehreren tausend Kilometern mit möglichst viel Gepäck, der andere möchte lediglich in seinem Umfeld mobil bleiben.

    Die Ersteren werden bestimmt vorzugsweise zu einem größeren möglichst geländegängigen Fahrzeugen greifen, während die Bug in Truppe eher nach einem energetischen Sparschweig suchen wird um mit den jeweils benötigten Treibstoff so lange wie möglich hinzukommen.

    In diesem Falle könnte ein kleines. leichtes und elektrisch betriebenes Fahrzeug durchaus eine Alternative sein, so man Geld und Platz hat um sich mit genügend Solarstrom eigener Produktion zu versorgen. Warum also eigentlich nicht? Ich bin immer noch begeistert von dem E Axiam, leider fehlt mir das Geld dazu.


    Eine kleine Akku Kettensäge steht auch noch auf meiner "will haben weil dringend brauchen" Liste. Da ich bei diesem Werkzeug definitiv keine Kompromisse machen werde muss ich eisern darauf sparen. Was solls, gut Ding will Weile haben.

    Der 12V Hyundai AkkuschrauBär ist gestern eingetroffen. Macht einen sehr guten Eindruck. Der Verdacht das es sich um einen Klon des entsprechenden Bosch Gerätes handelt hat sich erhärtet.

    Alles in allem macht das Gerät einen sehr wertigen Eindruck. Die Größe ist sehr angenehm und die zwei 2Ah Akkus scheinen auch für längeren Einsatz ausreichend, da in einer Stunde nachgeladen. Auch die 30 Nm Drehmoment sind wahrscheinlich kein Fake, wie ich gestern mittels langer Schrauben und dicken Bohrern getestet habe.

    Der Softgriff liegt angenehm in der Hand und das Gerät ist sehr gut ausbalanciert. Über den Rest kann ich noch nicht viel sagen. Allerdings fällt auf das selbst das kleine dazugehörige Köfferchen wertig verarbeitet ist. Es bietet Platz für den Schrauber + Ersatzakku und diverse Kleinteile. Die Schnappverschlüsse sind im Gegensatz zu vielen anderen Produkten aus Metall und schließen sicher.

    Die im Zubehör enthaltenen Bohrer und Bits scheinen normale Baumarktqualität zu haben und ich werde sie sicherlich durch hochwertigere ersetzen. Allerdings erst nachdem ich sie zu Testzwecken entsprechend gequält habe.

    Alles in Allem bin ich mit dem Kauf bisher zu frieden und angenehm überrascht. Mehr kann ich allerdings noch nicht sagen, der Schrauber muss sich erst noch über einen längeren Zeitraum bewähren.

    Hallo liebe Freunde,
    heute zu Himmelfahrt habe ich begonnen eine alte Schrotsäge zu restaurieren um sie wieder einsatzfähig zu machen. Als Prepper greife ich gern auf altes Werkzeug zurück, welches auch ohne Strom oder Sprit auskommt.
    Des Weiteren möchte ich euch zeigen wie ich relativ drehrunde Holzstäbe aus Eiche nur mit Beil, Messer und Schleifleinen fertige. So entstehen nicht nur die Griffe für die Säge, auch die Hölzchen für Ridge- und Spannleinen fertige ich so. Mit ähnlicher Technik stelle ich auch Stiele für Hämmer, Beile und andere Handwerkszeuge her.
    Viel Spass beim guggen.
    Euer Miesegrau


    Faszinierend wie exakt "mein" Bosch von Hyundai kopiert wurde.

    Werde das Ding testen. Allerdings habe ich gelesen das die Akkus von Bosch nicht in diesen Schrauber passen. Das wäre auch zu schön um wahr zu sein. Ansonsten sehen sich beide Schrauber frappierend ähnlich. Vielleicht so eine Art Lizenznachbau? Bin mal gespannt wo das Ding ursprünglich herkommt. Ich vermute ja aus Südkorea, hoffentlich.

    Bin gerade auch mal wieder auf der Suche nach einem kleineren leichten Akkubohrschrauber möglichst mit zwei Akkus. Dabei bin ich im großen Fluss über ein Gerät von Hyundai gestolpert.


    https://www.amazon.de/gp/produ…_unk&tag=httpswwwaustr-21


    Mir ist schon klar das ich das Zubehör in die Tonne kloppen kann, mir ist halt nur der SchrauBär wichtig. Der Preis ist ok, viel mehr kann ich leider nicht ausgeben. Gefallen tut mir das das Gerät sehr kompakt ist. Was haltet ihr davon?

    was meinst Du mit mit einer "16 Ampere abgesicherten Steckdose

    Eine ganz normale 230 V Steckdose halt. Wie schon gesagt ist bei diesem kleinen Autochen der Akku damit in drei Stunden voll und das reicht locker für 100 Kilometer. Laut Tacho fahren diese Dinger, egal ob Diesel oder Strom, ungefähr 50 Kmh. Die kleine Stadt liegt ungefähr 15 Kilometer von meiner Haustür weg und es sind Dörfer dazwischen. Vermutlich brauche ich für diese Strecke keine 10 Minuten länger.

    Weitere Vorteile:

    Kein TÜV, keine ASU, keine Steuer, keine Umweltzone und lediglich ca. 60€ Versicherung. Die 100 Kilometer fahre ich entweder für knapp 2 € Stromkosten oder mit 3,5 Litern Diesel je nach Motor. Als Zweitwagen für hier ums Eck also durchaus überlegenswert.

    Ridgeline mit Hölzchen?


    Idee geklaut, nachgebaut und für praktisch befunden. Die passenden Hölzchen habe ich mir aus Eichenholz in der Waldwerkstatt geschnitzt, mit preiswerten Buchenrundstäben arbeiten kann ja jeder.

    Ich möchte euch auch meine bisherige Methode eine Ridgeline zu spannen vorstellen. Dabei zeige ich euch den sibirischen Knoten, der auch noch notfalls mit Fausthandschuhen einfach zu knüpfen und bombenfest ist.

    Danach folgt die Vorstellung der neuen praktischen Ridgeline und mein jetziger Lieblingsaufbau für das 3x3 Meter DD Tarp.

    Viel Spass beim guggen.


    Mit japanischen Wasserschleifsteinen machst du eigentlich keinen Fehler. Sie kosten vielleicht etwas mehr als die verdächtigen Billigheimer, halten aber auch lange. Gibt es auch zweiseitig nutzbar. Würde nach 600/1000 und nach 3000/6000 der Körnung schauen. Wichtig ist es auch die Steine öfters auch einmal abzurichten damit sie eben bleiben. Ein Komplettset reduziert den Einzelpreis deutlich und meist ist da noch eine rutschfeste Steinhalterung dabei.

    Ein flaches Holz mit Leder beklebt hilft beim Abziehen. Etwas Schleifpaste mit Öl auftragen, Zahnpasta geht auch notfalls.


    Hab gerade mal nachgeschaut. Bei diesem Set ist der Abrichtstein gleich mit dabei, die Körnungen sind auch gut abgestuft, sogar besser als von mir vorgeschlagen.


    https://www.amazon.de/dp/B08D9…cnVl&tag=httpswwwaustr-21


    Ps.: Hab mir das Set nach kurzem Nachdenken gerade einmal bestellt. Meine Steine sind zwar noch gut, mir fehlen aber die Halterungen und der Läppstein. Ich werde das Set testen und darüber berichten.

    Hast du die restauriert?

    Nicht wirklich. Die Mühlen stammen aus diversen Haushaltsauflösungen und bedurften lediglich einer Grundreinigung. Die olle DDR Mühle besteht zwar nur aus Plastik, funktioniert aber seit Jahrzehnten tadellos. Aufgrund der Mangelwirtschaft durften solche Produkte einfach nicht so schnell kaputt gehen wie heute. Sie hat ihren festen Platz in unserer Wohndose falls mich im Urlaub der Appetit auf frisch gemahlenen Kaffee heimsucht. Für die Keramikmühle habe ich leider noch keinen praktikablen Platz zum Anschrauben in der Küche gefunden.

    Nabenmotoren brauchen eine gewisse Drehzahl. Wenn sie zu langsam laufen überhitzen sie, schalten ab und brennen irgendwann durch. Hatte ich bei meinem Pedelec Trike. Nabenmotoren haben halt kein eigenes Getriebe.