Beiträge von UrbanTrapper

    1. Durch die Schnittform müssen selbst Maskendeppen ihren Rüssel bedecken.

    Ich weiß ja nicht, wo du lebst, aber im Hamburger Raum kriegen es die Jungs und Mädels regelmäßig hin, selbst die FFP2 Masken UNTER ihrem Rüssel zu tragen.


    Da ich es mittlerweile leid bin, mit solchen Menschen zu diskutieren und sie auch nur darauf hinzuweisen, halte ich zu fremden Menschen mittlerweile aus Prinzip aus 2 Meter und betrachte jede fremde Person als "positiv" bis sie mich glaubhaft vom Gegenteil überzeugen konnte (allgemeines Verhalten, Gespräche über kürzlich durchgeführte Schnelltests etc.). Aber selbst dann achte ich noch auf Abstände und bei Bedarf Maske. Nur sehe ich diese Person dann nicht mehr als Hochrisikoperson mit wahrscheinlich positivem Status an...

    Umgekehrt verstehe ich das Konzept der Infantarie(?) nicht mehr.

    Die Infanterie wird erst an dem Tag abgeschafft werden, an dem Cyborgs oder sowas vollständig den Bodenkampf durchführen können. Also wahrscheinlich in 100 Jahren nicht.

    Städte werden auch heute noch im infanteristischen Einzelkampf unter hohen Blutzoll beim Kampf Haus um Haus erobert. Unterstützung durch Drohnen, Artillerie etc. ist ja schön und gut. Aber reicht in der Regel nicht aus.


    Ich war seinerzeit während meiner Wehrdienstzeit bei einem Transportbataillon auf verschiedenen Posten. Wir hatten so viele Fahrzeuge, dass wir problemlos niemanden hätten zu Fuß gehen lassen müssen, selbst wenn die Hälfte der Fahrzeuge unterwegs ausfiel.

    Trotzdem bestand mein Kompaniechef darauf, dass jeder Soldat der Kompanie, gleich welchen Ranges, regelmäßig an den monatlichen Übungsmärschen teilnahm. Also 20 km in 3 Stunden 20 Minuten oder 30 km in 5 Stunden. Allerdings unter den Bedingungen des Leistubgsmarsches: Feldanzug, Kampfstiefel, Rucksack mit 10 Kilo Ballast, daa zu Beginn und Ende überprüft wurde.


    Einer der Mannschaften fragte mal, was der ganze Quatsch denn solle. Wir hätten doch unsere Tonner. Ja, und was machen Sie, wenn sie mitten in der Pampa sind und 20 bis 30 km von der nächsten Einheit entfernt sind...? Für einen Verband, der praktisch für komplett Niedersachsen und Hamburg zuständig war um als Divisionstruppe den Nachschub zu gewährleisten gar nicht mal so unrealistisch.


    Und aus denselben Gründen wurden auch wir in den Grundlagen des infanteristischen Kampfes ausgebildet. Das ist die Basis, die jeder Soldat können sollte/muss. Egal wie hochtechnisiert der eigentliche Arbeitsplatz mittlerweile ist...

    Ein Schritt, um irgendwie mal wieder ein normales Leben zu führen, .

    Richtig. Covid-19 ist eine schlimme Krankheit. Die meisten, die daran erkranken, kommen recht glimpflich davon. Hunderttausende weitere müssen allerdings in Krankenhäusern behandelt werden. Und jene, die sogar beatmet werden müssen, haben eine statistische Wahrscheinlichkeit zu sterben von rund 50%. Heißt im Umkehrschluss, dass immerhin 50% die Beatmung überleben. Ein typischer Fall von "ist das Glas halb voll oder halb leer?"


    Wenn ich mir anschaue, dass bei uns im Landkreis die Wahrscheinlichkeit, an Corona zu sterben bei stabil knapp unter 2%, sofern man in den "erlesenen Kreis" der coronapositiven Personen aufgenommen wurde.


    Ich hatte neulich schon mal zu meinem Geschäftsführer gesagt, dass vor über einem Jahr niemand so froh gewesen wäre, von sich sagen zu können, "er sei negativ"...

    Da tust du auch gut daran! Guck mal:

    Positv trotz Impfung

    oder auch: Na so was...

    Das ist für mich jetzt nun wirklich nicht so überraschend.

    Die 95% Impfschutz sind reine Statistik. Diese Statistik wurde im Sommer durchgeführt. Neulich habe ich eine statistische Auswertung gesehen, die ins Feld führt, dass der BioNTech/Pfizer Impfstoff möglicherweise auch "nur" bei knapp 70% Impfschutz läge, wären die Studien im Herbst/Winter durchgeführt worden wie bei Astra-Zenica. Und umgekehrt wäre möglicherweise auch Astra-Zenica bei über 90%, wenn die Studie im Sommer durchgeführt worden wäre.


    Und auch wenn es das höchste Ziel einer jeden Impfung ist, die Krankheit insgesamt zu vermeiden, ist das Primärziel einer Impfung, schwere Verläufe oder wenigstens tödliche Krankheitsverläufe zu vermeiden.


    Und bei aller Panikmache: genau DASS ist hier in den Seniorenheimen geschehen! Niemand hat schwere Krankheitsverläufe nach der Impfung erfahren, die eine Hospitalisierung erforderlich gemacht hätten oder ist sogar gestorben.

    Der digitale Impfpass kommt so oder so.


    Urkundenfälschung ist kein Kavaliersdelikt und die resultierenden Strafen plus dem Kauf einer Fälschung.... das wird sehr selten bleiben.

    Ich mache mir ehrlich gesagt da auch keinen allzu großen Kopf deswegen. Bei mir ist alles ordentlich dokumentiert und ich könnte sogar noch ergänzend die "Ersatzdokumentation der Coronaschutzimpfung" vorlegen, die im Impfzentrum nach der ersten Impfung ausgegeben wurde und mit der man nach der zweiten Impfung zu seinem Hausarzt hätte tapern sollen.


    Ich schätze auch, dass die Urkundenfälschungen von Impfausweisen eher die Seltenheit bleiben werden. Vor allem tun sich die Leute ja selbst keinen Gefallen damit. Die im Raume stehende Strafbarkeit ist das eine. Aber solche Leute neigen auch dazu, Masken zu verteufeln. Ich gehöre jedoch zu der Sorte Mensch, die eine FFP2 Maske trägt, OBWOHL ich geimpft bin. Weniger, weil es an bestimmten Orten Vorschrift ist, sondern weil mir a) niemand meinen Imfpstatus ansieht und ich b) mit dem BioNTech/Pfizer Vakkzin mutmaßlich einen sehr guten Impfschutz vor einer Infektion habe, aber es keine Garantie ist. Ein gewisses Restrisiko bleibt. In die eine wie die andere Richtung. Better safe, than sorry.

    Und nun führe ich eine eine Strikte "Informationssperre für mich selber ein":

    Stimmt. Früher habe ich jeden Tag die verschiedenen Nachrichtenportale gescannt. Seit zwei Monaten habe ich alle dazugehörigen Apps vom meinem Smartphone und Tablet runtergeschmissen. War auch zu attraktiv, "mal eben schnell" dort durchzuscrollen. Nun "muss" ich aktiv die jeweilige Internetseite des Nachrichtportals eingeben. Auch die Short-cuts im Browser habe ich gelöscht.


    Einzig: NDR Info höre ich alle paar Tage mal. Für gewöhnlich auf der Fahrt zur Arbeit oder auf dem Rückweg. Manchmal aber auch im Home Office. Reicht, um einen schnellen Überblick über die Nachrichtenlage zu bekommen.


    Die Corona-Informationsseite des Landkreises wird auch alle paar Tage abgefragt. Zum einen, um über die aktuellen Zahlen einigermaßen im Bilder zu sein und auf der anderen Seite, um nicht irgendwelche neuen Verordnungen zu verpassen. So wie neulich beinahe unsere "Notbremse"... Nicht, dass ich das in meinem aktuellen Alltag mitbekommen hätte. 🙈

    Wochenrückblick: rund 34 km gelaufen und rund 60 km mit dem Fahrrad gefahren.

    Die Woche war in vielerlei stressig und mental sehr herausfordernd und sicherlich auch noch nicht vollständig abgeschlossen. Aber zumindest habe ich am Freitag eine halbwegs brauchbare Urlaubsübergabe hinbekommen und werde in der kommenden Woche das eine oder andere Thema abschließen.

    Unter anderem will der Keller aufgeräumt werden, damit wir unsere Vorräte wieder vernünftig sortiert unterbringen können.


    Gewichtsmäßig sind die ersten beiden Ziffern VOR dem Komma bereits "70", so dass ich ziemlich genau 15 kg bereits abgenommen habe. Zum 20. April könnte die 15 kg genullt werden.

    Ich bin mit der bisherigen Leistung recht zufrieden. Gestern habe ich mich aber doch ein wenig erschrocken. Ich hatte eine Arbeitshose angezogen, die ich seit gut drei oder vier Monaten nicht anhatte. Damals saß die Hose so, dass der Gürtel mehr Zierrat als Nutzen war (von den fünf Löchern hatte ich das innerste Loch benutzt). Gestern konnte ich meine Flache Hand mühelos senkrecht zwischen Bauch und Hosenbund stecken und der Gürtel war immer noch oder wieder mehr Zierrat als Nutzen. :see_no_evil_monkey: Nur dieses Mal, dass hing der Gürtel ebenfalls entsprechend locker. In Ermangelung einer anderen Arbeitshose und eines anderen Gürtels hatte ich mich kurzfristig mit einem Rödelriemen beholfen. Hielt die Hose wenigstens an Ort und Stelle.

    NDR.de Neue Corona-Verordnung in Niedersachsen einschließlich neuer Quarantäneverordnung ab 19. April 2021


    NDR.de - Corona: Erste Lockerungen für Personen mit vollem Impfschutz


    Die wohl wichtigste Neuerung insbesondere in der Quarantäneverordnung ist neben der Verlängerung der Corona-Verordnung bis zum 9. Mai 2021, dass erstmals nicht zwingend eine Quarantäne für Personen mit vollständigem Impfschutz (zum Beispiel zweite Impfung mit Biontech/Pfizer oder Moderne erfolgt und mindestens 14 Tage seit der zweiten Immunisierung vergangen) angeordnet wird, auch wenn diese in engem Kontakt mit infizierten Personen stand.


    Mal schauen, ob diese Verordnungen Bestand haben werden. Ich fürchte, dass sie den "Impfneid" noch befeuern werden. Und kursierende Fälschungen von Impfausweisen und Bescheinigungen Hochkonjunktur bekommen werden.

    Außerdem habe ich den zweifelhaften Vorteil gelegentlich etwas abschreckend zu wirken.

    Das erinnert mich an meine Frau. Die hat gestern bei der Blutspende die Einlasskontrolle übernommen (darauf achten, dass die Leute eine Maske tragen, im Wartebereich Abstand halten, die üblichen Vorabfragen gestellt wie Fieber, Kontakt zu Coronapatienten etc.).


    Einer dieser Freggles, der keine Maske tragen wollte, "weil er davon befreit wäre und sich von einer Frau schon mal gar nichts sagen lassen wollte", wurde ihr gegenüber aggressiv.

    Als sie sich hinzustellen begann, sie saß die ganze Zeit bis dahin, wurde er kleinlaut und trollte sich dann doch... Die Eier in der Hose, sich als abgebrochener Möchtegern-Macho mit einer Frau anzulegen, die zwei Meter groß ist, hat er dann doch nicht gehabt. 🙄


    Ansonsten hat sich bei uns eigentlich wegen Corona nicht sehr viel "um 180 Grad gedreht". Wir arbeiten beide Vollzeit durch, ich mittlerweile seit rund zwei Monaten tageweise im Home Office. Einkäufe wurden verstärkt auf One-Stop-Einkäufe umgestellt begünstigt durch den Umstand, dass ich unseren nächstgelegenen Albert Discount noch nie so recht leiden mochte.


    Das, was meine Frau am meisten belastet ist der Umstand, dass wir ihre Eltern zuletzt bei unserer Hochzeit gesehen hatten (09/20) und das letzte Mal bei denen im März '20 waren... Und solange die Pandemielage in Schweden so ist, wie sie ist und daraus resultierende Spielregeln eine zweiwöchige Quarantäne für Reiserückkehrer zwingend vorschreiben, wird sich daran nichts ändern. 😒

    Zeitreihen Intensivstationen DIVI


    Weil in der gestrigen Diskussionsrunde bei Maybrit Illner wohl mal wieder die hohe Auslastung der Intensivstationen diskutiert wurde.


    Im Forum "Welt-online" fragte ein Kommentator nach, wie es sein könne, dass im Sommer letzten Jahres rund 30.000 ITS-Betten verfügbar waren, die zu gut 2/3 ausgelastet waren und nun haben wir "nur noch" rund 24.000 It's-Betten und keine 3.000 freien Betten mehr. (zweite Grafik auf der verlinkten Seite. Sie zeigt auch, dass im großen und ganzen die absolute Auslastung der ITS relativ konstant bleibt über den betrachteten Zeitraum)


    Jemand, der auf einer ITS arbeitet wird es sicherlich besser erklären können. Ich kann hier nur die Erfahrung der Ärzte referieren, mit denen ich gearbeitet habe, die Kontakt zu entsprechenden Stationen haben.


    Meine Schlussfolgerung hieraus: es wurden nicht "Betten abgebaut", wie immer mal wieder populistisch kolportiert wird, sondern die vorhandenen Kapazitäten wurden den gegebenen Erfordernissen angepasst. Sprich: man hat über die Zeit gelernt, dass Covid-19-Patienten auf ITS einen deutlich höheren Personalbedarf haben als "normale" ITS-Patienten. Gleichzeitig dürfte es eine schleichende Erosion beim Personalstand geben. Kündigungen aus eigenem Antrieb, arbeitsunfähig wegen eigener Coronaerkrankung, aber auch arbeitsunfähig wegen physischer, psychischer und mentaler Erschöpfung...


    Aber meine Annahme über die Anpassung der Kapazitäten wird nur jemand bestätigen können, der aktiv in dem Bereich arbeitet. Ein politisches/wirtschaftliches Szenario, die Betten aktiv abzubauen, um eine Verknappung der Kapazitäten künstlich zu erzeugen ist mir zu abgefahren und zu sehr "Verschwörung", dass ich das nicht in Erwägung ziehen möchte.

    Was ist Dein Ziel? Hobyelektriker oder nur Neugier?

    Das wäre auch meine erste Frage gewesen.

    Ist dein Ziel, dem Technik-Geblubber des Elektrikers deines Vertrauens besser folgen zu können? Wenn er gut ist, wird er dir deine Fragen mit Freude genau und vor allem (hoffentlich) richtig beantworten können.

    Oder möchtest du selber zu Hause eine Lampe anbauen können und dabei nicht gerade die Leitungen zum Glühen bringen?


    Elektroinstallationen sind heute auf niedrigem Level kein Hexenwerk. Alles Wichtige bekommst du dafür in den Baumärkten. Aber sowie es über mehr als eine Deckenlampe an die Decke anschrauben hinaus geht, ist es der Gesundheit sehr förderlich, sich an jemanden zu wenden, der sich damit auskennt. (und denen erstmal über die Schulter zu schauen)

    Auch wenn vor über 15 Jahren mein Onkel nicht davor zurückschreckte, einen Herd selbst anzuschließen... Elektriker? Pffft... Kann ich selber. Gut, ist nie was passiert, keiner verletzt und das Haus steht auch noch. Aber spätestens da hört für mich als Laie der Spaß auf. 🤷‍♂️

    Sicherheit sollte gerade bei Strom immer die oberste Priorität haben. Wenn eine Wasserleitung undicht ist, dann merkt man das früher oder später daran, dass man "nasse Füße" bekommt. Uncool, tötet aber normalerweise nicht. Abtrocknen und fertig. Fehlströme sieht man aber nicht und wenn ein Gerät unter Strom steht (zum Beispiel eine Lampe), dann merkt man es erst, wenn man eine "gewischt" bekommt. Im günstigsten Fall kribbelt es nur. Im schlimmsten Fall hängt man an dem Gerät fest. 🤷‍♂️

    Langzeitfolgen von Covid-19


    Interessanter Artikel über Langzeitfolgen von Covid-19. Wie auch immer die Viruserkrankung es schafft, sie scheint weitreichend neurologische Beeinträchtigungen auch der kognitiven Leistungen zu haben.

    Leider werden es sich die Coronaleugner nicht zu Herzen nehmen. 😒 Wird wahrscheinlich in den nächsten Monaten und Jahren wohl noch mehr Schwachsinn aus dieser Richtung kommen?

    litten vier von einer Million mit dem Vakzin von Biontech/Pfizer oder Moderna geimpften Personen an einer Hirnvenenthrombose. Von einer Million Menschen, die den Impfstoff von Astrazeneca erhalten hatten, waren es fünf. 

    Da wird aber auch ein Drama draus gemacht! Die Leute müssen sich mal im Klaren darüber werden, welche geringe Wahrscheinlichkeit 4 bis 5 Fälle in 1.000.000 Personen bedeutet! Das entspricht in den Beipackzetteln der Formulierung "sehr selten (weniger als 1 behandelte Person von 10.000)


    Die Pille, ein sehr weit verbreitetes Medikament zur Verhütung von Schwangerschaften, hat eine Wahrscheinlichkeit von 5 bis 7 in 10.000!

    Das ist mal eben locker ein Faktor von 100, den eine Hälfte unserer Bevölkerung freiwillig in Kauf nimmt, um nicht ungewollt schwanger zu werden. Bei den neueren Pillen sollen es wohl sogar bis zu 14 Fällen von Thrombose pro 10.000 Personen sein! Das entspricht in den Beipackzetteln der Formulierung "selten (1 bis 10 behandelte Personen von 10.000)".


    Also, bei Wahrscheinlichkeiten, die bereits Millionen behandelte Personen als Stichprobengröße erforderlich machen, ist das ein Fall von: Restrisiko.


    Die Wahrscheinlichkeit, dass ich morgens beim Aufstehen umknicke und mir die Ecke vom Fensterbrett ins Auge donner ist wahrscheinlich größer als eine Thrombose von einem der verfügbaren Impfstoffe gegen Corona zu bekommen. BTW: die schlimmste "Nebenwirkung" nach meiner Corona-Impfung war, dass ich am nächsten Tag nach der zweiten Impfung ziemlich durch war und sowas wie grippeähnliche Symptome hatte. Laufen war an dem Abend nicht mehr. Und hätte die Impfärztin mir das nicht bereits im Impfgespräch untersagt, wäre ich am nächsten Tag freiwillig nicht gelaufen.:rolleyes:

    Ich hab heute meinen allerersten Antigentest machen lassen, negativ. Finde ich bemerkenswert, da wir ja schon über ein Jahr mit Covid19 unterwegs sind.

    Was findest du daran bemerkenswert? Der Antigentest hätte dir angezeigt, dass du jetzt, genau in diesem Moment infiziert bist und eine Viruslast entwickelt hast, dass der Antigentest anschlägt.


    Oder meinst du den Antikörpertest? Wenn der negativ ausfällt bedeutet das, dass du entweder tatsächlich zu keinem Zeitpunkt infiziert warst (dann herzlichen Glückwunsch, augenscheinlich alles richtig gemacht), eine nicht entdeckte Infektion zu einer nicht dauerhaften Immunantwort führte (shit happens) oder eine erfolgte Impfung wahrscheinlich keinen ausreichenden Schutz bietet (ziemlich dumm gelaufen)...