Beiträge von UrbanTrapper

    Wenn da 50 Leute stehen und um einen Sack Kartoffel feilschen kommt meinst wer zum Zug?

    Der, der dem Bauern das Dach der Scheune reparieren kann, zum Beispiel.


    Wenn die Wirtschaft schon so, im Ar... ist, dass normales Bargeld nichts mehr hilft, dann muss man weiter denken als bis zum nächsten Tauschmittel und sei es Gold.

    Wenns mir nicht so Grausen täte, wäre so ein Insektenhaus das perfekte Perpetuum Mobile für Selbstversorger.

    Wäre ich mir nicht so sicher. Die Haltung von großer Mengen Insekten ist nicht so trivial und man muss sorgsam darauf achten, keine Allergie zu entwickeln. Ist einem Mitarbeiter in einem Institut dummerweise passiert, in dem ich mein Laborpraktikum während des Studiums absolvierte, weswegen er mir die Fütterung und Ernte der Kakerlaken für meine Experimente nur mit verstärkter Schutzausrüstung demonstrieren konnte.


    Auf der anderen Seite frage ich mich, was man mit den ganzen Chitin-Panzern anstellen will. Denn für den Menschen sind letztlich nur die Proteine der Muskeln und Nerven sowie das bisschen Fett der Insekten verdaulich. Das Chitin hingegen ist sehr schwer verdaulich.🙄

    Ich bin guter Dinge, das diese Nachbarschaft was Wert ist und ich in Zukunft noch etwas mehr hegen und pflegen werde.

    Dass kann ich nur bestätigen! Bislang sind meine Frau und ich von Corona verschont geblieben. Sollte es uns aber treffen, so könnten wir ebenfalls auf einen reichhaltigen Vorrat zurückgreifen. Frischware wie Obst und Gemüse würden wir uns von befreundeten Nachbarn in den überdachten Vorbau stellen lassen.


    Auch wir haben einen Teil des Dachstudios als Gästezimmer hergerichtet. Als wir die Einrichtung organisierten, war die Intention nicht, einen Quarantäneraum zu haben, sondern eine Schlafmöglichkeit für Freunde oder Verwandte auf Besuch zu haben. Kann ich also nur jedem empfehlen, sofern die Räumlichkeiten es irgendwie hergeben.

    Ein Kollege hat mir unlängst erklären wollen das die Intensievstationen leer sind, das Pflegepersonal lieber kündigt als sich impfen zu lassen und alle in seiner Familie die sich haben impfen lassen leiden noch heute an den folgen.

    Vielleicht sollte er sich mal lieber mit einer echten Krankschwester über die Arbeit auf einer Intensivstation unterhalten, statt mit der Krankenschwester in verdächtig knappen Outfit, High Heels und sich auch noch darüber wundernd, dass er für diese "supergeheimen Informationen" auch noch mehrere hundert Euro in einem seltsam eingerichteten "Krankenzimmer" bezahlen durfte... :person_facepalming:

    Unsere komplette Familie ist immer noch negativ.

    Danke Comirnaty! Anders kann ich mir das nicht erklären.

    Es wird eine Mischung aus Impfung (adaptierte Immunabwehr) und einem angepassten Verhalten sein. Die beste Impfung schützt nicht vor Infektion, wenn man sich im Anschluss für Gott und unsterblich hält und auch so benimmt.

    Puh....selbst im Link zum RKI keine Hinweise warum die den Genesenenstatus mal ebend halbieren.....

    Die Mühe könnten sie sich schon machen, ist es doch wieder Öl ins Feuer der Impfgegner....

    Nun ja... Öl ins Feuer der Impfgegner ist jede Entscheidung des RKI, die nicht nach deren Gusto ist. Also so ziemlich alles.


    Keine fassbare Begründung anzugeben ist natürlich ungünstig. Man kann nur hoffen, dass diese bei einer morgigen Pressekonferenz mitgeliefert wird. Hätte man aber auch gleich via ad hoc Pressemitteilung oder eben in der Festlegung über die Halbierung selbst mitteilen können. 🤷


    Reine Spekulation meinerseits in Verbindung mit dem unlängst von Ben verlinkten Twitter-Beitrag von Karl Lauterbach: Die derzeit Infizierten sind mutmaßlich mehrheitlich mit Omikron, auch wenn nicht jeder als solcher identifiziert wird. Wenn man annimmt, dass diese Corona-Mutation eine geringe Grundimmunität als Wildtyp und Delta generiert, dann ist es nur klug, den Genesenenstatus auf zunächst drei Monate zu beschränken. Zumindest solange, bis klar ist, dass Omikron die beherrschende Variante ist und nicht durch eine Variante verdrängt wird, die anders ist und gegen die zwar eine Impfung, aber keine frühere Infektion mit Omikron schützt. 🤷 Wie gesagt, reine Spekulation meinerseits.

    Neues Corona-Symptom


    Vor allem in der Frühphase einer Corona-Infektion wird das Symptom von Ohnmachtsanfällen (Synkopen) bei etwa jedem 25. Infizierten beschrieben. Auch im Zuge von Long Covid können die Synkopen auftreten.



    Ich persönlich halte dies auf der einen Seite nicht für überraschend, denn Covid-19 ist primär eine Erkrankung der Blutgefäße und nur "zufällig" durch Symptome einer Lungenerkrankung bekannt geworden. Auf der anderen Seite sind die Synkopen durchaus bedenklich. Vor allem bei der Teilnahme am Straßenverkehr. Als ich meine letzte, überraschende Synkope hatte, hatte ich "Glück", dass ich beim Wochenabschlussantreten der Kompanie nicht mit dem Hinterkopf auf dem Asphalt vorm Kompaniegebäude aufschlug. Ich möchte nicht wissen, was passiert wäre, wenn ich zu der Zeit mit Tempo 80 den Tonner über eine deutsche Autobahn geschubbert hätte und was mit der Munition auf dem Tonner dann passiert wäre...

    Der Impfpass ist leider wirklich "ungültig". Alle Impfungen vor einer Knochenmarktransplantation werden sozusagen gelöscht.

    Der Hintergrund ist einfach und schnell erklärt: die zelluläre Immunantwort, die B- und die T-Lymphozyten, werden im Knochenmark gebildet.


    Damit eine Knochenmarktransplantation eine Chance auf langfristigen Erfolg hat, muss es zuvor einmal platt gemacht werden. Sozusagen einmal Format C:. Danach wird die Knochenmarktransplantation durchgeführt. Also sozusagen das neue Betriebssystem für die Blutbildung neu aufgesetzt.

    Bei meinen ganzen Vorbereitungen für den SHTF-Fall gab es immer eine Sache, für die ich keine Lösung wusste - was mache ich mit meinen Aquarien im Falle eines Blackouts?

    Danke, das finde ich sehr gut gelöst. Ich bin technischer Laie und auch die Aquaristik ist das Steckenpferd meiner Frau.

    Dennoch würde ich mittelfristig für unser Aquarium da eine Lösung anstreben wollen.

    Bei meiner BEVA und mir kann ich die von dir beobachteten positiven Aspekte bestätigen. Wobei bei meiner Frau die Vorteile einer Vorratshaltung durchaus bereits vorher klar waren.


    In den vergangenen zwei Jahren sind meine Frau und ich bislang verschont geblieben. Ebenso unsere Eltern. Und Geschwister.

    Meine Frau hatte heute Morgen erstmals eine rote Kontaktwarnung im der Corona-WarnApp. Vermutlich ein Kontakt in der S-Bahn, denn auf Arbeit sind alle Kollegen gesund oder bereits KzH wegen was auch immer. Und damit ist es unwahrscheinlich, dass dieser positive Kontakt zu einer Infektion ihrerseits führte. Denn bereits seit letztes Jahr Dezember trug sie in der S-Bahn konsequent FFP3-Masken.


    Was die sozialen Kontakte angeht, haben wir Glück in unserem Freundeskreis keine Idioten zu haben. Aber die dichter kommenden Einschläge haben uns dieses Jahr dass Silvesterfest verhagelt. Ist dann halt so. Schade, aber wir möchten Corona nicht haben. Trotz mittlerweile drei Impfungen.

    Lesenswerte Details wie festgelegt wird, welche Todesursache auf den Totenschein kommt.

    Ich weiß nicht, wie es in A/CH ist, aber in D MUSS der Arzt zwingend eine Todesursache eingetragen werden. Und wenn sich der Arzt dafür regelrecht etwas an den Haaren herbeiziehen muss. Und wenn er Angehörige oder die Pflegekräfte solange zu möglichen Vorerkrankungen oder den Tagen vor dem Tod befragt... Denn, das Alter alleine ist keine Todesursache. Auch nicht wenn der Verstorbene 105 Jahre alt ist. 🤷 Und wenn man ein "Nierenversagen aufgrund fehlender Flüssigkeitaufnahme in den vergangenen Tagen" in den Unterlagen einträgt. 🤷


    In den vergangenen Jahren hatte ich nur ein einziges Mal den Fall, dass wir zu einer toten Person gerufen wurden und es eben NICHT klar war, woran die Frau verstarb. Nein, eigentlich war es aus rein technischer Sicht schon klar. Aber die Ursache hierfür nicht zwingend.

    🙄


    Ich habe es in den vergangenen Jahren nicht erlebt, dass jemand "Covid-19" als Todesursache attestiert bekommen hätte. Und ich habe die Toten alleine in diesen zwei Jahren aufgehört zu zählen.

    Warum überrascht mich das nicht? Omikron wird als hochansteckend beschrieben. Das Ergebnis sehen wir allerorten.


    A propos: Bei meiner Frau poppte die Corona-WarnApp heute Morgen auf und signalisierte ihr in Rot: "Risikokontakt!" Vor einer knappen Woche... :face_with_monocle: Wir vermuten, dass der Risikokontakt vor eben einer knappen Woche in der S-Bahn war und erst gestern/heute als positiv bestätigt wurde. Aber lass mich raten, womit meine Frau seit, hmmm..., Mitte Dezember nur noch S-Bahn fährt? FFP3-Maske. :upside_down_face: :smiling_face_with_halo:

    In Österreich haben sich bisher erst wenige Menschen für Novavax vormerken lassen. Die Skepsis an mRNA Impfstoffen war es bei den meisten Ungeimpften dann wohl doch nicht.

    Erst waren die Impfgegner skeptisch gegenüber den mRNA Impfstoffen, weil die Zulassungsverfahren "so schnell". (Nein, früher waren Computer und elektronische Kommunikation noch nicht so stark verbreitet und etabliert als heute und daher war das Tempo der Bearbeitung im Vergleich zu heute einfach "nur" lahmarschig. Und SEND hat die Zulassungsverfahren bei der FDA auch beschleunigt, weil die Behörde damit sehr viel schneller als früher vorgelegte Daten auf Konsistenz und Aussage checken kann.)


    Bei Novavax werden die Impfgegner sicherlich sich irgendwas finden, warum sie sich damit nicht impfen lassen wolle...

    Frage an die Med-Bubble hier.


    urkien hat im Artikel zur Checkliste auf die möglichen starken Nebenwirkungen von Metamizol-Natrium wie Novalgin hingewiesen.


    Wie ist hier der aktuelle Stand? Verschreibt ihr das noch? Gibt es bessere Alternativen?

    Wenn ich am Wochenende im KV-Dienst den Arzt zu den Patienten fahre, sind da häufig auch Schmerzpatienten dabei. Wenn es "nur Rücken" ist, gibt es oftmals Ibuprofen 600 als Verschreibung oder Paracetamol bzw. Ibu 400 als Empfehlung, wenn es Schmerzen sind, für die Ibu 600 too mu h wären.


    Wir haben aber auch oft genug Paliativpatienten oder Krebspatienten, denen ausgerechnet am Wochenende die verordneten Medis ausgehen oder die ausgerechnet am Wochenende eine erhebliche Verschlimmerung ihres Zustandes erfahren müssen. Oder eben auch Hexenschusspatienten.

    Da wird dann auch heute noch Novalgin verschrieben. Danach kämen dann nur noch die BTM. Und die BTM-Rezepte schleppt nicht jeder Arzt bei uns im Bezirk während eines KV-Dienstes rum.

    Ich würde mir wünschen, dass hierzulande auch soweit gedacht wird. Denn auch gar nicht so wenige Menschen brechen die Quarantänevorschriften wohl, weil sie nichts zu essen zu Hause haben. Da ist so ein Care-Paket gar nicht verkehrt. Müllaufkommen hin oder her.

    Wenn jeder Haushalt sich an die Empfehlung des BBK (in Deutschland) hielte, dann bräuchte kein Haushalt sich um die Versorgung in den nächsten 14 Tagen plus X (Vorrat plus das, was eh noch im Handvorrat ist) sorgen. 🤷


    Aber je städtischer ein Haushalt lebt, desto eher habe ich den Eindruck, dass man von der Hand in den Mund lebt. Gerade bei den vielen Single-Haushalten, die im städtischen Bereich auch eher häufiger abzufinden sind.

    Noch viel schlimmer!

    Rum-Cola und Whisky-Cola wärmen innerlich das Herz. Gut, hilft nicht gegen Unterkühlung und auch nicht gegen Corona, aber ab einem gewissen Pegel ist es einem auch egal. 🤷 Erinnert mich an eine hochgeistige, winterliche Fachschaftsratsitzung... Den Strohrum von der letzten Feuerzangenbowle konnte man nun wirklich nicht verkommen lassen!