Beiträge von Dr. Snuggles

    Hallo,


    also ich habe mir in 2017 gleich 2 Lichtbogenfeuerzeuge zugelegt. Das eine (so ein wasserfestes outdoor Teil) funktioniert immer noch problemlos, das zweite hat nach dem 2 Ladezyklus aufgegeben. Interessanterweise haben beide Feuerzeuge so um die 15 € gekostet, also -zumindest- preislich war kein Unterschied.

    Feuer damit zu entfachen ist schon so ein Thema. Papier lässt sich extrem schlecht entzünden. Der Lichtbogen "verdampft" regelrecht das Material und es bleibt nur ein Loch übrig noch bevor sich eine Flamme bilden kann.

    Gas-, & Benzinkocher lassen sich damit zünden. Petroleum geht bei meinem leider nicht, weil der Kreuzbogen in so einem Versenkbaren Kopf sitzt (mit dem Durchmesser einer Zigarette), und man einfach keinen direkten Kontakt hinbekommt.

    In einer regnerischen Silversternacht habe ich dann auch die Erfahrung machen dürfen, das Feuchtigkeit/Nässe nicht so toll sind, dann bekommt man nämlich beim zünden ein unangenehmes Kribbeln in der Hand...


    Fazit: ich liebe meine Jet-Feuerzeuge, das USB Feuerzeug ist ein -mit Abstrichen- gutes Backup!


    LG
    Dr.S.

    Hallo,


    in diesem Zusammenhang noch eine Info, Frankreich wird sich weigern, eventuelle Zollformalitäten direkt an den Häfen abzuwickeln. Es wird ein "Sperrbezirk" geben und es müssen Innlandszollstellen aufgesucht werden - so wollen Sie ein eventuelles Chaos in den Häfen selbst vermeiden...


    LG
    Dr.S


    "..Was ich so insgesamt als Pendler und auch beruflich Reisender hier in NRW zu sehen bekomme, Tag für Tag, ist nicht wegdiskutierbar.
    Mein Umsteigebahnhof ist Düsseldorf, Anschlag auf Gleis 13 mit Axt und Messer, einer meiner
    Zielbahnhöfe ist Castrop, Mann im Bahnhofstunnel erstochen..etc.etc....

    Hallo,


    es mag regionale Unterschiede geben! Mir wurde letzten bei einem Gespräch mit einem Beamten erklärt, das es sich bei dem Ruhrgebiet um DEN (!!) perfekten Rückzugraum für diverses Gesindel handelt.

    Hier leben extrem viele Menschen auf sehr engem Raum. Es (soll) nirgendwo in Deutschland so einfach sein unterzutauchen (niemand, kennt irgendwen, keiner weiß wer in der Nachbarwohnung wohnt und schon gar nicht wer auf der anderen Straßenseite wohnt), wie im Ruhrgebiet. Dank der guten Infrastruktur ist man ist sehr schnell auf einer Autobahn und kann über eine der nahen Landesgrenze verschwinden.


    LG

    Dr.S


    Hallo,


    ich habe mal bei meinem örtlichen Wasserlieferanten etwas recherchiert und folgende Infos auf deren Website und Brochüren gefunden:


    Es wird ein Wasserhochspeicher mit einem Volumen von ca. 60000 betrieben, der tägliche Bedarf unserer Stadt wird mit rund 80000 angegeben... ich weiß, klappern gehört zum Handwerk und die Zahlen dürfen sicherlich in Frage gestellt werden, aber dennoch, dieses Zahlenverhältnis gibt echt zu denken.


    Soviel dazu...


    LG

    Dr.S

    Hallo Ben,


    naja, generell wirst du da nicht viel machen können, außer vielleicht direkt mit dem eigenen PKW zu fahren.


    Um bei dem aktuellen Beispiel zu bleiben, sollte man sich bewusstmachen, das der kritischste Moment kurz vor dem Eintreffen des Zuges an der eigenen Position ist.


    Was man jetzt konkret tun kann...


    -Man könnte sich seine Warteposition in dem Bereich suchen, wo (voraussichtlich) die Lok zum Stehen kommt, da der Zug dort am langsamsten sein wird.

    -Man sollte immer wissen, was man im Rücken hat, am besten einen Stützpfeiler, oder ein Geländer, oder die Rückwand eines Wartehäuschens (man sieht

    auch sehr häufig Personen, welche nicht unmittelbar auf dem Bahnsteig warten, sondern bspw. unten am Treppenaufgang zu selbigen)...

    -Man sollte seine "sichere Warteposition" erst verlassen und Richtung Zug gehen, wenn dieser steht und die Türen öffnet (Erfahrungsgemäß dauert der

    Ausstiegsvorgang lange genug).


    Aber es gibt an Bahnhöfen ja noch viel mehr Risiken:

    Angriffe (gerne auch mal mit Messer), Treppe runter schubsen, Diebstahl, herrenlose Gepäckstücke, oder vermeintlich banalere Sachen, wie die Einstellung des Zugverkehres und ein damit verbundenes Stranden an einem „fremden Ort“; Überhitzung in einem Zug aufgrund fehlender Kühlung…


    Willkommen im öffentlichen Raum!


    LG

    Dr.S.

    Hallo,


    wir kämen auch (sehr gut) zurecht, großer Gasgrill mit Kochplatte, Benzin-Kocher und entsprechende Brennstoffe sind ausreichend vorhanden. Es gibt ein Campingklo und seeeehr viele Müllbeutel. Auch der Lebensmittelvorrat wäre Ok - Gut Kühlschrank und Gefrierschrank sind natürlich eine Schwachstelle und diese Lebensmittel müsste dann vorab verarbeitet werden.

    Das Beheizen der (Miet-)Wohnung wäre ohne größere "Anpassungen" nicht möglich (aber das Material, Ofenrohre, kleiner Werkstattofen, Kleinmaterialien und vor allem (!!!) eine Möglichkeit zum Einbau wären vorhanden).
    Batterien, Akkus, LED-Lampen, Kerzen, Petroleum Lampen, Brettspiele, Kurbelradio... alles vorhanden.
    Das mit der Arbeit sehe ich nicht so kritisch, zum einen ist die Chance, das es dort auch keinen Strom gibt sehr hoch und zum anderen nennt sich das doch "Höherer Gewalt" (zur Not, Krankenschein einreichen)!


    Interessanter scheint mir da schon der "nicht kalkulierbare Bereich", wie Thomas schon angedeutet hat. Nachbarn, weniger gut vorbereitete Mitmenschen, Industrieanlagen, Krankenhäuser... alles Dinge, die ausserhalb unseres direkten Einflusses liegen.


    LG
    DocS

    Hallo,


    jap, da kann ich Abendrot nur zustimmen. Es sind die besten 19,00 Euro (Baumarkt), die ich seit langem ausgegeben habe. Überrascht hat mich dabei nur die Bedienanleitung - vor allem, wo der CO-Melder angebracht werden sollte. Ich dachte bisher immer, je tiefer desto besser, dem scheint aber nicht so zu sein - jedenfalls bei meinem Modell...


    LG
    Dr. Snuggles

    Das würde ich, solange es nicht wirklich zu gefährlichen Situationen oder Wartezeiten von mehreren Stunden an der Ausgabestelle kommt, unbedingt machen....


    Hallo,


    ich will dir ja nicht die Romantik nehmen, aber im Ruhrgebiet gibt es jetzt schon immer mal wieder Tumulte an den Ausgabestellen für Bedürftige (wie bspw. der Tafel https://www.tafel.de/) - wie soll das erst werden, wenn die Leute wirklich auf die Lebensmittel angewiesen sind - und zwar alle?! Und in einer Zeit, wo Lebensmittel rationiert (und kontrolliert) ausgegeben werden, sind doch genau solche Anlaufstellen ein lohnendes Ziel für diverse böse Gruppierungen...


    Genau deshalb „preppen“ wir doch, um uns -eben möglichst nicht- einer erhöhten Gefährdungslage aussetzen zu müssen... ;-)


    LG
    Dr. Snuggles

    Hallo Maresi,


    bei mir stellt sich auch die Frage nach einem neuen Begleiter (ähnliche Situation wie bei dir, viel Unterwegs, und auch immer mal mit den öffentlichen Verkehrsmitteln). Mein derzeitiger (immer noch) treuer Begleiter, das TT Snatch Bag in Schwarz, ist zwischenzeitlich ganz schön in die Jahre gekommen.


    Ich würde es gerne durch etwas Größeres ersetzen, was ich auch als Rucksack schultern kann (man muss ja doch das eine oder andere Mal etwas laufen, und da empfinde ich diese Umhängetasche einfach als zu unbequem).
    Mein derzeitiger Favorit ist das Modular Pack 30 – allerdings alles andere als ein Schnäppchen…


    LG
    Dr. Snuggles

    Hallo,


    ohne die Verordnung jetzt genauer zu kennen, kann ich mir das nur so erklären, das die Ware noch keinen EU-Status besitz - sprich, die Waren stehen noch unter Truppenverwendung und sind noch nicht in die EU überführt worden. Vllt. hat dein Händler Restposten eines (Ihm nahegelegeneden) Militärstützpunkt aufgekauft und die Sachen in einem Zolllager gelagert, da er einen großen Anteil seiner Waren bspw. in Drittländer exportiert - dann bräuchte er diese Erklärung jetzt von dir für die Einfuhrverzollung (um das Niederländische pendant zum BAFA zufrieden zu stellen)?!


    http://www.zoll.de/DE/Fachthem…ruppenzollrecht_node.html


    http://www.bafa.de/DE/Home/home_node.html


    Ich würde Ihn einfach mal Fragen, wozu er diese Erklärung benötigt.


    LG
    Dr. S

    Hallo,


    zunächst würde ich Grundsätzlich zu einem Modell mit zweiter Fensterreihe raten (wie der Mercedes den Uwe auf den Bildern gezeigt hat). Mal abgesehen von der besseren übersicht beim Rangieren und Abbiegen, ermöglicht diese Bauform das montieren einer 2 Sitzreihe (In D dürfen nur Sitze montiert werden, wo auch ein Fenster ist - zumindest wenn diese während der Fahrt genutz werden sollen) Ein weitere Vorteil ist der erhöhte Lichteinfall in das Fahrzeug, was Energiesparend ist.
    Ganz grundsätzlich stelle ich mir aber die Frage nach dem Sinn eines Stealth-Campers. Ich meine, glaubst du wirklich, ein Kastenwagen mit fremden Kennzeichen fällt in einem Gewerbegebiet nicht weiter auf? Gerade in einem Gewerbegebiet mit den zahlreich ansäßigen Firmen ist Parkraum knapp, ausserdem haben viele Firmen Pförtner, oder aber zumindest einen Sicherheitsdienst beauftragt - diese Leute legen ein besonders Augenmerk auf geschlossene Lieferwagen. Wenn ich mir jetzt noch vorstelle, das die ganze Nacht der Auspuff der Standheizung qualmt und du dich dann Morgens vielleicht noch unter deine Dusche stellst...


    Bitte nicht falsch verstehen, ich finde dieses Projekt super interessant, aber ich stelle mir die Frage, ob du dich nicht (unnötigerweise) durch diese "Stealth" Sache einschränkst.


    LG
    Dr.Snuggles

    Hallo T I D,


    ich fürchte du wirst keine effiziente Silhoettenverschleierung durch Farb-, Tarnmuster hinbekommen. Du hast selbst schon richtig erkannt, es ist zum einen zu hoch und zum anderen hat es halt eine "typische" Zeltform. :Ironie: Du könntest es steingrau einfärben und so tun, als wäre es ein Fels im Wald, oder du tarnst es als großen Laubhaufen... aber alles andere dürfte immer nur ein Kompromiss sein. :Ironie:Dein Tarnmuster finde ich schon recht gut und deutlich effektiver als der Originalfarbton. Aber um eine gute Verschleierung zu bekommen, solltest du das Zelt vllt. in einer Senke aufbauen und mit einem Tarnnetz arbeiten. Als ich mir gerade deine Zeichnungen angeschaut habe, kam mir der Gedanke, das eventuell ja schon ein schmaler Streifen Tarnnetz (sagen wir 10 cm breit) ausreichen könnte, den du einfach quer zur Hauptsichtrichtung -mittig- über dein Zelt anbringst, oder halt 2 welche in Gestängerichtung verlaufen... ( Was mich übrigens mehr stört ist der Faktor Reflektion. Ich habe mal die (nach deiner Rezeptur) überarbeitet Versionen eines Mitfori hier gesehen und musste feststellen, das die silikonisierte Variante deutlich mehr (Licht) reflektierte, als die unbehandelte Variante... vor allem bei IR mit dem Nachtsicht war es deutlich!)


    LG
    Dr. S

    Hallo,


    ich würde das hier genannte noch um Regenkleidung (Jacke / Hose) erweitern. Diese darf ohnehin ruhig grösser ausfallen, dann passen auch noch warme Klamotten drunter. Ausserdem haben die fast immer Gummizug und die Hosen sehr oft angenähte Hosenträger (zumindest die Matschhosen die wir für unseren kurzen holen!).


    LG
    Carsten

    Hallo,


    nur das es nochmal klar kommuniziert ist - dieses Review ist ein Review, und kein Aufruf zum kauf!!


    Es ist deshalb keine Kaufempfehlung, da jeder für sich selbst entscheiden muss, was er gerne hätte. Mich reizt halt die Möglichkeit, mit einem (hoffentlich) vor Ort ausreichend vorhandenem Brennstoff kochen zu können. Da dies -naturgemäß- mit relativ viel Arbeit und Vorbereitung verbunden ist, und ich in diversen Szenarien nicht den Luxus eines Holzfeuers genießen kann, ist es nahezu perfekt, den Gas/Spirituskocher von Trangia rein zu hängen!


    Da ist dann das Kaffee-, Tee-, oder Suppenwasser auch in einer 20 Minütigen Wanderpause schnell fertig!


    Wer das Geld nicht ausgeben möchte (oder kann),findet eine vielzahl an alterativen...


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    @Sam: Du hast Picogrill verbot! :devil:


    LG
    Carsten

    Hallo,


    so, nun ist es mehr als einen Monat her, das mein Picogrill 239 geliefert wurde. Bestellt hatte ich diesen bei der Firma „Walk on the wild side“ aus Bonn. Das gute Stück ist dort für 89,90€ erhältlich!


    Geliefert wird er mit einer robusten Tasche, in der man den Grill bequem und sicher transportieren kann.


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    Dazu kommt dann noch ein Spieß in U-Form. Dieser erfüllt gleich mehrere Funktionen, zum einen dient er als Topfauflage, zum anderen kann man in diesem einen Trangiakocher einklemmen, wenn man ihn in die unteren Öffnungen steckt… uuund (trommelwirbel) man kann Fleisch und Wurst aufspießen und ganz klassisch Grillen (daher ja auch der Name PicoGRILL)



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    Ausserdem hält er den gefalteten Grill beim Transport zusammen. (Packmass: 33,5cm x 19,0cm x 1,0cm)

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    Der erste Eindruck: man, ist der dünn (0,3mm) und leicht (239 Gramm), der zweite Eindruck: man, ist der groß (Aufgebaut: 16,5cm x 16,5cm x 19cm)! Oben im Bild steht die Bushbox XL von Wildclaw im Brennraum des Picogrill.
    Der Grill besteht aus einem Teil, was den Auf-, und Abbau sehr einfach und schnell macht! Man drückt den Grill auseinander und schon klappt der Boden runter, den Spies durchgesteckt – schon ist der Grill Einsatzbereit! Gut gelöst finde ich hierbei, dass der Boden auf zwei dünnen Drahtseilen aufliegt, die in Kreuzform durch das Aufbiegen gespannt werden! Auch ganz nett, sind die kleinen Bohrungen an der Oberkannte, diese dienen dazu, den Spieß leichter von Verkrustungen lösen zu können!

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    Der Grill zieht super gut durch und hat auch mit feuchtem Holz keine Schwierigkeiten. Natürlich glänzt er nach diversen Einsätzen nicht mehr so schön, aber er ist ja zum benutzen und nicht zum anschauen!

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    Ausserdem mag ich seine Vielfältigkeit. Oben ist er mit meinem Trangia Gaskocher zu sehen. Wenn man den Grill in dieser Variante nutzen will, benötigt man einen 2 Spieß (9,00€) oder aber einen Kreuzeinsatz (19,90€), beides erhältlich als Sonderzubehör. Sicherlich kann man da auch was selber konstruieren.


    Obwohl der Grill so dünn ist -ein Fori spricht hier auch gerne von einem „Metallfolien Hobo“ - ist er mehr als ausreichen Stabil:



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    Metallschüssel (2KG) am Ende gefüllt mit ca 4 – 5l Wasser!

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    Durch einen Benutzerfehler (ich hatte den Spieß dummerweise oben auf der dünsten Kante aufliegen) hat er sich an dieser Stelle etwas verbogen – aber keine große Sache, ist mit etwas Geschick schnell wieder zurück gebogen!
    Die anfängliche Befürchtung, daß das Material „aushärten“ und brüchig werden könnte, hat sich (bisher) nicht bestätigt. Wie die Fotos erahnen lassen, habe ich den Grill nicht geschont, und das Gehäuse schon öfter zum Glühen gebracht (was aufgrund der Wandstärke auch nicht wirklich eine Herausforderung ist).
    Der Grill hat sich bereits mehrfach bewährt und fand auch als mobile Feuerstelle schon regen Zuspruch auf diversen Touren! Allerdings sollte man auf den Untergrund achten. Die glühende Asche fällt ungehindert unten durch, was zu einer gewissen Brandgefahr beiträgt! Man sieht deutlich den Brandfleck auf der Palette:



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    Sollte man feststellen, daß der Untergrund doch nicht so geeignet ist, wie ursprünglich gedacht, lässt sich der Grill auch ohne Probleme (Spieß sei Dank) im Betrieb umsetzen:



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    Bleibt als einziges Manko, der Preis! Hier ist es offensichtlich, daß sich die Schweizer die Idee bezahlen lassen und der Preis wohl kaum in Relation zum Material steht! Appropo Material, hier konnte ich nichts zu finden, es ist immer nur von rostfreiem Stahl die Rede.


    LG
    Carsten

    Hallo in die Runde,


    Zitat von Sam de Illian;298967

    ... Mit euch ja sowieso jederzeit und in jeder Klimazone :)


    Sam, du nimmst mir die Worte aus dem Mund. Es war -mal wieder- ein sehr schönes Wochenende mit euch!


    Die Idee / Möglichkeit den Hänger zu heizen, möchte ich an dieser Stelle nochmal ganz besonders hervorheben!! Durch diesen, nicht ganz uncleveren, Schachzug, haben wir eine Menge Zeit und Brennstoff gesparrt, der sonst mit dem auftauen von Wasser und Lebensmitteln drauf gegangen wäre (und das dann noch x 7). Es hat wirklich alles, einfach alles binnen Minuten Eis angesetzt!


    Das Toastbrot morgens ungetoastet zu essen, ist das eine, aber eine gefrorene Scheibe lutschen zu müssen, eine andere! :-P


    Auch wenn unser Lord den sparsammen rauskehrt, so war es - wie die Bilder sicherlich erahnen lassen - schon eine Materialschlacht "par excellence"


    Freu mich auf ein weiteres Event im nächsten Jahr...


    LG
    Carsten