Beiträge von Dr. Snuggles

    Das kommt mir gar nicht komisch vor. Ich halte das für tendenziell sogar für klug, da das Virus unbekannt ist und bis heute ...

    Hallo,


    zu diesem Zeitpunkt waren "gerade mal" 620 infizierte und 17 todesfälle (zumindest offiziell) bestätigt, darauf hin machen die Chinesen eine 11 Millionenmetropole zu - das finde ich schon komisch. (Meine Quelle für die Zahlen)

    Man stelle sich mal vor, bei 620 Leuten mit einer Grippeinfizierung, würde man das Ruhrgebiet dicht machen (gut, wir sind hier nur ca. 5 Millionen)...


    Nicht falsch verstehen, über den taktischen Wert dieser Aktion will ich ja garnicht streiten - ich wundere mich halt nur über eine derart drastische Maßnahme, bei vergleichsweise geringem Schadensbild... nicht mehr, und nicht weniger.


    Glück auf!


    Dr.S.

    Hallo,


    mir stellt sich die Frage, was bringt diese Diskussion... Meiner Meinung nach, ist das Beste was wir tun können, die Fakten (und zwar soviele wie möglich) Sammeln und versuchen, diese einzuordnen. Ob wir nun alle Fakten, oder die richtigen Fakten haben, lässt sich wohl ohnehin erst im Nachhinein (wenn überhaupt) verifizieren.


    Aber auch mir kommt es komisch vor, dass die Chinesen relativ schnell große Gebiete dicht gemacht haben, und auch, das Sie diesen immensen Verlust ihrer Wirtschaft in Kauf nehmen... (und das in einem Land, wo ein Menschenleben ohnehin nicht wirklich einen hohen Stellenwert hat).


    Glück auf

    Dr.S.

    ...In der Studie im Lancet bekamen die Patienten übrigens antivirale Mittel, und die mit Sepsis bzw. Besiedelung durch sonstige Bakterien/Pilze bekamen auch Antibiotika und/oder fungizide Mittel. Es wurde also buchstäblich aus allen Rohren geschossen. Dieser Aufwand lässt sich bei einem Massenanfall von Infizierten nicht betreiben, die Ressourcen sind nicht vorhanden. Dann hast du eine andere und deutlich höhere Todesrate...

    ...was dann auch noch in die Hochrechnungen mit einfließen müsste, da eine Verknappung der Medikamente zu einem entsprechenden Anstieg der Mortalitätsrate führen dürfte.


    Glück auf

    Dr.S

    Hallo,


    das Problem liegt einzig an der "Machtstellung" welche die USA innehaben. Wer daran interessiert ist, sich mal richtig zu gruseln, der kann ja hier mal in das Thema einsteigen:

    Zitat

    Aufgrund der Tatsache, dass die USA eine weltweite Geltung ihrer Exportbestimmungen für sich beanspruchen und bei Verstößen mit Sanktionen drohen, sind viele Unternehmen verunsichert, ob und unter welchen Voraussetzungen sie diese Bestimmungen einhalten müssen.

    Den ganzen Text findet ihr hier: US (Re-) Exportkontrolle


    LG
    Dr.S.

    Hallo,


    also ich habe mir in 2017 gleich 2 Lichtbogenfeuerzeuge zugelegt. Das eine (so ein wasserfestes outdoor Teil) funktioniert immer noch problemlos, das zweite hat nach dem 2 Ladezyklus aufgegeben. Interessanterweise haben beide Feuerzeuge so um die 15 € gekostet, also -zumindest- preislich war kein Unterschied.

    Feuer damit zu entfachen ist schon so ein Thema. Papier lässt sich extrem schlecht entzünden. Der Lichtbogen "verdampft" regelrecht das Material und es bleibt nur ein Loch übrig noch bevor sich eine Flamme bilden kann.

    Gas-, & Benzinkocher lassen sich damit zünden. Petroleum geht bei meinem leider nicht, weil der Kreuzbogen in so einem Versenkbaren Kopf sitzt (mit dem Durchmesser einer Zigarette), und man einfach keinen direkten Kontakt hinbekommt.

    In einer regnerischen Silversternacht habe ich dann auch die Erfahrung machen dürfen, das Feuchtigkeit/Nässe nicht so toll sind, dann bekommt man nämlich beim zünden ein unangenehmes Kribbeln in der Hand...


    Fazit: ich liebe meine Jet-Feuerzeuge, das USB Feuerzeug ist ein -mit Abstrichen- gutes Backup!


    LG
    Dr.S.

    Hallo,


    in diesem Zusammenhang noch eine Info, Frankreich wird sich weigern, eventuelle Zollformalitäten direkt an den Häfen abzuwickeln. Es wird ein "Sperrbezirk" geben und es müssen Innlandszollstellen aufgesucht werden - so wollen Sie ein eventuelles Chaos in den Häfen selbst vermeiden...


    LG
    Dr.S


    "..Was ich so insgesamt als Pendler und auch beruflich Reisender hier in NRW zu sehen bekomme, Tag für Tag, ist nicht wegdiskutierbar.
    Mein Umsteigebahnhof ist Düsseldorf, Anschlag auf Gleis 13 mit Axt und Messer, einer meiner
    Zielbahnhöfe ist Castrop, Mann im Bahnhofstunnel erstochen..etc.etc....

    Hallo,


    es mag regionale Unterschiede geben! Mir wurde letzten bei einem Gespräch mit einem Beamten erklärt, das es sich bei dem Ruhrgebiet um DEN (!!) perfekten Rückzugraum für diverses Gesindel handelt.

    Hier leben extrem viele Menschen auf sehr engem Raum. Es (soll) nirgendwo in Deutschland so einfach sein unterzutauchen (niemand, kennt irgendwen, keiner weiß wer in der Nachbarwohnung wohnt und schon gar nicht wer auf der anderen Straßenseite wohnt), wie im Ruhrgebiet. Dank der guten Infrastruktur ist man ist sehr schnell auf einer Autobahn und kann über eine der nahen Landesgrenze verschwinden.


    LG

    Dr.S


    Hallo,


    ich habe mal bei meinem örtlichen Wasserlieferanten etwas recherchiert und folgende Infos auf deren Website und Brochüren gefunden:


    Es wird ein Wasserhochspeicher mit einem Volumen von ca. 60000 betrieben, der tägliche Bedarf unserer Stadt wird mit rund 80000 angegeben... ich weiß, klappern gehört zum Handwerk und die Zahlen dürfen sicherlich in Frage gestellt werden, aber dennoch, dieses Zahlenverhältnis gibt echt zu denken.


    Soviel dazu...


    LG

    Dr.S

    Hallo Ben,


    naja, generell wirst du da nicht viel machen können, außer vielleicht direkt mit dem eigenen PKW zu fahren.


    Um bei dem aktuellen Beispiel zu bleiben, sollte man sich bewusstmachen, das der kritischste Moment kurz vor dem Eintreffen des Zuges an der eigenen Position ist.


    Was man jetzt konkret tun kann...


    -Man könnte sich seine Warteposition in dem Bereich suchen, wo (voraussichtlich) die Lok zum Stehen kommt, da der Zug dort am langsamsten sein wird.

    -Man sollte immer wissen, was man im Rücken hat, am besten einen Stützpfeiler, oder ein Geländer, oder die Rückwand eines Wartehäuschens (man sieht

    auch sehr häufig Personen, welche nicht unmittelbar auf dem Bahnsteig warten, sondern bspw. unten am Treppenaufgang zu selbigen)...

    -Man sollte seine "sichere Warteposition" erst verlassen und Richtung Zug gehen, wenn dieser steht und die Türen öffnet (Erfahrungsgemäß dauert der

    Ausstiegsvorgang lange genug).


    Aber es gibt an Bahnhöfen ja noch viel mehr Risiken:

    Angriffe (gerne auch mal mit Messer), Treppe runter schubsen, Diebstahl, herrenlose Gepäckstücke, oder vermeintlich banalere Sachen, wie die Einstellung des Zugverkehres und ein damit verbundenes Stranden an einem „fremden Ort“; Überhitzung in einem Zug aufgrund fehlender Kühlung…


    Willkommen im öffentlichen Raum!


    LG

    Dr.S.

    Hallo,


    wir kämen auch (sehr gut) zurecht, großer Gasgrill mit Kochplatte, Benzin-Kocher und entsprechende Brennstoffe sind ausreichend vorhanden. Es gibt ein Campingklo und seeeehr viele Müllbeutel. Auch der Lebensmittelvorrat wäre Ok - Gut Kühlschrank und Gefrierschrank sind natürlich eine Schwachstelle und diese Lebensmittel müsste dann vorab verarbeitet werden.

    Das Beheizen der (Miet-)Wohnung wäre ohne größere "Anpassungen" nicht möglich (aber das Material, Ofenrohre, kleiner Werkstattofen, Kleinmaterialien und vor allem (!!!) eine Möglichkeit zum Einbau wären vorhanden).
    Batterien, Akkus, LED-Lampen, Kerzen, Petroleum Lampen, Brettspiele, Kurbelradio... alles vorhanden.
    Das mit der Arbeit sehe ich nicht so kritisch, zum einen ist die Chance, das es dort auch keinen Strom gibt sehr hoch und zum anderen nennt sich das doch "Höherer Gewalt" (zur Not, Krankenschein einreichen)!


    Interessanter scheint mir da schon der "nicht kalkulierbare Bereich", wie Thomas schon angedeutet hat. Nachbarn, weniger gut vorbereitete Mitmenschen, Industrieanlagen, Krankenhäuser... alles Dinge, die ausserhalb unseres direkten Einflusses liegen.


    LG
    DocS

    Hallo,


    jap, da kann ich Abendrot nur zustimmen. Es sind die besten 19,00 Euro (Baumarkt), die ich seit langem ausgegeben habe. Überrascht hat mich dabei nur die Bedienanleitung - vor allem, wo der CO-Melder angebracht werden sollte. Ich dachte bisher immer, je tiefer desto besser, dem scheint aber nicht so zu sein - jedenfalls bei meinem Modell...


    LG
    Dr. Snuggles

    Das würde ich, solange es nicht wirklich zu gefährlichen Situationen oder Wartezeiten von mehreren Stunden an der Ausgabestelle kommt, unbedingt machen....


    Hallo,


    ich will dir ja nicht die Romantik nehmen, aber im Ruhrgebiet gibt es jetzt schon immer mal wieder Tumulte an den Ausgabestellen für Bedürftige (wie bspw. der Tafel https://www.tafel.de/) - wie soll das erst werden, wenn die Leute wirklich auf die Lebensmittel angewiesen sind - und zwar alle?! Und in einer Zeit, wo Lebensmittel rationiert (und kontrolliert) ausgegeben werden, sind doch genau solche Anlaufstellen ein lohnendes Ziel für diverse böse Gruppierungen...


    Genau deshalb „preppen“ wir doch, um uns -eben möglichst nicht- einer erhöhten Gefährdungslage aussetzen zu müssen... ;-)


    LG
    Dr. Snuggles

    Hallo Maresi,


    bei mir stellt sich auch die Frage nach einem neuen Begleiter (ähnliche Situation wie bei dir, viel Unterwegs, und auch immer mal mit den öffentlichen Verkehrsmitteln). Mein derzeitiger (immer noch) treuer Begleiter, das TT Snatch Bag in Schwarz, ist zwischenzeitlich ganz schön in die Jahre gekommen.


    Ich würde es gerne durch etwas Größeres ersetzen, was ich auch als Rucksack schultern kann (man muss ja doch das eine oder andere Mal etwas laufen, und da empfinde ich diese Umhängetasche einfach als zu unbequem).
    Mein derzeitiger Favorit ist das Modular Pack 30 – allerdings alles andere als ein Schnäppchen…


    LG
    Dr. Snuggles

    Hallo,


    ohne die Verordnung jetzt genauer zu kennen, kann ich mir das nur so erklären, das die Ware noch keinen EU-Status besitz - sprich, die Waren stehen noch unter Truppenverwendung und sind noch nicht in die EU überführt worden. Vllt. hat dein Händler Restposten eines (Ihm nahegelegeneden) Militärstützpunkt aufgekauft und die Sachen in einem Zolllager gelagert, da er einen großen Anteil seiner Waren bspw. in Drittländer exportiert - dann bräuchte er diese Erklärung jetzt von dir für die Einfuhrverzollung (um das Niederländische pendant zum BAFA zufrieden zu stellen)?!


    http://www.zoll.de/DE/Fachthem…ruppenzollrecht_node.html


    http://www.bafa.de/DE/Home/home_node.html


    Ich würde Ihn einfach mal Fragen, wozu er diese Erklärung benötigt.


    LG
    Dr. S