Beiträge von Semper Fi

    Ich persönlich nutze eine sehr kleine Akkusäge von Stihl wenn ich auf meine alten Tage irgendwo Bäume Pflege oder von oben nach unten fälle.


    Ausschlaggebend ist dabei das geringe Gewicht und das feine Schnittbild bei gut geschärfter Kette

    Antibrumm Forte- ganz einfach. Stündlich auftragen, Schleimhäute auslassen.


    Stationär ist ThermaCELL unübertroffen, hilft in Canada's Sümpfen bei der Bogenjagd genauso wie in Finnland beim wildpinkeln abseits der Straße (und glaube mir: DAS sind Mücken)

    nicolleen: Wenn Du mich zitierst, dann bitte im richtigen Kontext ;-)


    Eine Bitte um Hilfe kann natürlich inhaltlich diskutiert werden- deswegen ist es ein Forum. Aber die grundsätzliche Sinnhaftigkeit anzuzweifeln ist explizit bei diesem einen Thema meiner Meinung nach unnötig.


    Opa hat nach einem Package für seine Kids gefragt, also lass uns trefflich über den Inhalt, Form und Größe diskutieren.

    Apfelbaum : Ob eine Diskussion Wahnsinn ist, wage ich nicht zu beurteilen. Fakt ist jedenfalls, dass ein Mitglied unserer Gemeinschaft um fachliche Hilfe gebeten hat. Er fragte nicht, was wir davon halten, sonder was rein soll. Wenn wir uns darauf beschränken könnten, wäre das doch toll.

    Wenn ich es richtig verstanden habe, wurde ja an dieser Trasse gearbeitet. Die Tiefe ist absolut ok. Was Untergrund und Überdeckung betrifft, so muss dieser zwingend mit Sand ausgeführt werden und auch die Zwischenräume müssen mit Sand gefüllt sein.


    Auf meinen Baustellen habe ich den Sand in solchen Fällen grundsätzlich eingeschlämmt.


    Die schwarzen Rohre sind definitiv Kabelschutzrohre. Diese dürfen durchaus in groberen Bettungsmaterial verlegt werden.

    Au weia, wenn ich Eure Berichte so lese, muss ich feststellen, dass ich Kaffeetechnisch in der Steinzeit lebe.


    Seit meiner Dienstzeit beim Bund trinke ich fast ausschließlich löslichen Instant-Kaffee. Morgens, Mittags und Abends- so ca 8-10 große Tassen am Tag.


    Es gibt eine einzige (sehr seltene) Ausnahme: Von Zeit zu Zeit gönne ich mir ein halbes Pfund Kona Kaffee aus Hawaii. Ich habe ihn dort lieben gelernt und möchte diesen Genuss nicht missen.


    Frisch gemahlen, mit der Hand aufgebrüht und mit einer winzigen Prise Salz ist er einfach großartig.

    Da ich seit vielen Jahren nervlich ein bisschen angeschlagen bin, benötige ich sehr viel Disziplin um meinen Tagesablauf sinnvoll zu gestalten. Und genau da kommt die tägliche Körperpflege ins Spiel:


    Ich mache fast täglich Sport in irgendeiner Form und dusche natürlich dementsprechend täglich. Um Disziplin zu versinnbildlichen, habe ich mir im Winter vor zwei Jahren angewöhnt nur noch mit kaltem Wasser zu duschen.


    Da die Hauptwasserleitung nicht zu hundert Prozent frostfrei verlegt ist, merke ich im Winter jedes Grad Unterschied. Bisher tiefste gemessene Temperatur waren 4⁰C im Januar.


    Mittlerweile würde mir etwas fehlen, könnte ich nicht mehr kalt duschen. Es ist eine Gewohnheitssache und kostet am Anfang Überwindung. So spare ich mir bei einem möglichen Blackout eine Menge Arbeit und Energie.

    Von Zeit zu Zeit mache ich ja Messer und kenne mich ein bisschen damit aus. Natürlich ist der Schliffwinkel relativ wichtig- sonst könnte ich ja mit der Axt alles schneiden und bräuchte keine weiteren Messer (wobei sich mir nicht erschließt, warum Tomaten hauchdünn geschnitten werden müssen)


    Im Ernst: Meinen Kunden erkläre ich grundsätzlich, dass die Form einer Klinge ebenso wichtig ist, wie die notwendige Schärfe.


    Ein Beispiel: Ich habe vor einiger Zeit ein Aufbrechmesser für einen Jäger gemacht, der gerade seine Prüfung bestanden hat. Es sollte alles vom feinsten sein, Federdamast und exotisches, stabilisiertes Griffholz. Natürlich rasiermesserscharf und mit geradezu unendlich harter Klinge.


    Ich habe den Mann gefragt, welches Wild er aufbrechen möchte; er sagte hauptsächlich Reh- und Schwarzwild. Es hat lange gedauert, ihm all die gewünschten Eigenschaften wieder auszureden.


    Weil: Ein rasiermesserscharfes Messer, wird durch Haut, Schwarte und vor allem dem Schlamm in den Borsten ratzfatz stumpf- egal wie hart der Stahl ist. Damast leidet durch eine solche Behandlung immens. Edles Griffholz wird durch den Kontakt zu Blut, etc unansehnlich.


    Jetzt hat er ein Messer mit deutlich stumpferen Schneidenwinkel, als Stahl Niolox mit 60 HRC und abnehmbare Griffschalen aus Leinenmicarta. Damit bricht er deutlich mehr Schwarzwild ohne aufwändiges Nachschärfen auf, die Griffe werden angeschraubt um Blutreste darunter sauber zu kriegen und das Messer kann in die Spülmaschine.

    Ich habe stets relativ harte Jobs gehabt. Als Asphaltierer Gussasphalt im Hochsommer und in geschlossenen Räumen, Kletterer in der Felssicherung, Baumpfleger und Holzschläger im Akkord.


    In all den Jahren hatte ich kein Übergewicht sondern lag trotz mindestens 200g Schokolade, 4 Croissants zum Frühstück und Pizza wann immer möglich, ordentlich drunter.


    Nun arbeite ich im dritten Jahr mit fast 50 Jahren in einer Fabrik. Trotz einiger Bewegung ist es kein Vergleich zu früher und langsam aber sicher schlichen sich die Kilos auf die Hüften.


    Nun mache ich seit einiger Zeit Freeletics- meist nicht mehr als 20 Minuten am Tag und habe dabei Körperfett verloren und gleichzeitig Muskeln aufgebaut.


    Ich trainiere drei bis vier mal pro Woche. Und bin rundum zufrieden.

    Natürlich ist es eine große Enttäuschung, nach so vielen Jahren plötzlich"vor die Tür" gesetzt zu werden.


    Ich vermute, dass weitere- uns unbekannte- Faktoren eine Rolle spielen. Die Diskussionen im Forum wurden im Laufe der Zeit immer härter und erbitterter und drehten sich immer um die gleichen Themen.


    Das Forum war letzten Endes ziemlich ausgebrannt. Auch wenn es weh tut, habe ich für den Betreiber vollstes Verständnis.

    Hey Isk,


    mein allererstes Markenmesser war ein Buck Woodsman. Es hat mich überallhin auf der Welt begleitet und lässt mich auch heute noch nicht im Stich.


    Danke für den Tipp; ich werde das Messerchen demnächst bestellen.

    Guten Morgen,


    bin Berufskletterer (Arborist).


    Kletterseil am besten semistatik, 10-11mm sollten reichen. Wenn Du Deine Familie abseilen musst, empfehle ich den Click-up. Ist extrem einfach zu händeln; ich arbeite bei Events ausschließlich damit.


    Wenn es ums reine Abseilen geht, empfehle ich Dir leichte einfache Sportklettergurte. Die sind nicht teuer, einfach anzulegen und sehr sicher im Handling.


    Grundsätzlich muss ein Seil (Karabiner etc), der zur Personensicherung gedacht ist, mindestens 21kn halten (PSA)


    Bin nicht sicher, was Du mit Wurfleine meinst, sollten wir vom selben sprechen, empfehle ich Dir Dyneema Wurfschnur mit mindestens 200kg Tragkraft.


    Wenn Du weitere Infos benötigst, einfach melden.


    Liebe Grüße


    Michael

    Erste Hilfe Ausrüstung: Ich lasse alles weg. Nicht Mal Pflaster habe ich dabei. Kleine Sachen reinige ich wenn überhaupt mit Wasser und bei größeren Verletzungen gibt es genug andere Möglichkeiten (Tiefe Schnitte mit Sekundenkleber verschließen, etc)


    Kleidung nur wenig und möglichst schnelltrocknend. Ein kräftiges selbst geschmiedetes Messer nach meinen Bedürfnissen ersetzt von Handbeil bis Besteck alles.


    Bivybag und Tarp


    Immer dabei ist Panzertape, die Lösung für fast alle Probleme. Kochgeschirr Bundeswehr und zwei Feuerzeuge.


    Mehr brauche ich nicht.