Beiträge von mueller

    "Ihr werdet 2030 nichts mehr besitzen, aber glücklich damit sein"

    Na wenn ich glücklich bin, dann ist doch alles in Ordnung.

    Besitz und Intelligenz machen oft nicht glücklich.


    Ansonsten sehe ich da weniger Gefahren - es sei denn, Du gehst davon aus, dass "die Mächtigen" - die ja auch oft einmal einfache Menschen waren - von einer dunklen Macht gekauft sind?

    Der Fahrradmarkt ist derzeit komplett leer gefegt. Ich versuche ein vernünftiges Fahrrad für den Nachwuchs zu finden. Und ein Ersatzteil für mein Fahrrad. Keine Chance. Komplette Lieferengpässe und horrende Preise.


    Die "Herbstkollektion" ist lt. Händler schon fast ausverkauft, das ist die, die erst noch kommen wird. Er verkauft also Räder, die er noch gar nicht hat.

    Für manche Menschen, besonders die älteren kann das aber auch mehr Bewegungsfreiheit bedeuten, das sollten wir nicht vergessen.

    Da hast Du reicht - dennoch sehe ich nur "nicht ältere" mit den Dingern umherfahren.

    1/3 der E-Fahrräder sind MTB und das sind keine älteren sondern diejenigen, vor denen ich eher in Deckung gehe, wenn sie im Wald herangerauscht kommen.

    So hat alles Vor- und Nachteile. In D und A empfinde ich die E-MTB als moderne Qual, auf Hütten gibt es einen Kampf um den Strom (der Wirt möchte ja seine Kundschaft nicht vergraulen) und im tiefsten Wald dringen sie in Gebiete vor, die nie ein MTB zuvor gesehen hat.

    Für die älteren sind E-Fahrräder etwas gutes - der Rest darf sich ruhig bewegen.:)

    Welche Einschränkungen habe ich denn wirklich? Homeoffice, Homeschool sind beides gewöhnungsbedürftig und teilweise auch lästig, gerade für die Kinder ist der fehlende soziale Kontakt zu Gleichaltrigen ein Problem gewesen. Virtuelle Zockrunden mit den Kumpels ersetzten das zum Teil, die Kids nutzen das Internet als Kommunikationsmedium untereinander schon längst, in der Fortnite-Baller-Runde ist die gesamte Clique des Juniors verabredet, nebenher läuft Dischord und das Handy mit Whatsapp Videochat ist auch an. Da glühte die DSL-Verbindung im Kinderzimmer, während die Lehrer im Onlineunterricht noch dabei waren, herauszufinden, wie das denn überhaupt geht, so mit Mikrofon und Webcam.


    Urlaub? Wir waren 2020 und 2021 jeweils "ganz normal" im Urlaub. Schwarzwald, Nordsee, Ostsee, Harz. Der Junior moserte anfangs "was will ich denn in diesem Harz? Hartz 4 oder was?" und war am Ende dann doch ganz angetan von den Möglichkeiten: Downhill-Strecken für Mountainbiker mit Sessellift, Naturschwimmbäder mit 5m-Turm, U-Boot-Besichtigung in Laboe, Höhlentouren im Harz.


    Mein Nachwuchs hat die Zeit vortrefflich gemeistert. Wir Eltern hatten viel weniger Arbeit als vorher.

    Schularbeiten per E-Mail, Aufgaben gelöst und abfotografiert, danach per E-Mail an die Schule zurück. Und was machen wir jetzt, Papa?? Das Nadelöhr waren in der Tat eher die Lehrer, egal welcher Altersgruppe. PC ist eher ist eher Political Correctness als so ein Ding mit Anzeige und Tastatur.


    Und zum Urlaub: Harz und Heide sind wirklich klasse. Dort gibt es nette Ecken und ein weit verzweigtes Wegenetz. Von fettem Forstweg bis zur kleinen Trampelpfad (sogar der ist auf Karten eingezeichnet - das nenne ich einmal ein erschlossenes Gebiet).

    Kleiner Nachteil ist nur, dass alle die, die nicht in die USA können, jetzt auch in den Harz kommen und es voll wird. :)

    Wir sind mit den Kindern früh in diese Art von Urlaub gefahren und sie sind es gewöhnt und finden es klasse. Wandern, Klettern, Schwimmen, Dämme in Flüssen bauen und danach wieder einreißen (hatte ja ohnehin keinen Erfolg^^) und immer eine Abkürzung voraus. Im Rucksack Sitzkissen, Regenhose und -Jacke, Trinkflasche. Nur ein Messer wollen siebnicht mehr - wo sind bloß meine Gene geblieben X(. Aber die Zeiten, als sie den halben Wald weggeschnitzt haben, sind im Harz ohnehin vorbei. So viel totes Gerippe habe ich noch nie gesehen. Das wird immer schlimmer.


    Aber vielleicht hat Covid nun auch dafür gesorgt, dass wir hier unser eigenes Land wieder als schön und urlaubstauglich ansehen - dann hätte das je wenigstens etwas gutes.


    Die Leute haben die Schnauze voll.

    ...

    Wir haben uns als finales Mittel zweimal impfen lassen, um wieder am Leben teilnehmen zu dürfen und die Grundrechte zurück zu erhalten.


    Und genau da sehe ich das Problem. Geimpfte schimpfen auf ungeimpfte, auch wenn diese an Covid "glauben" aber entweder nicht dürfen oder wollen. Das ist in meinem Umfeld (Sport, Arbeit, Freizeit) eine heftige Zerreißprobe.

    Ich darf ins Bordell ohne Maske aber beim ALDI muss ich eine tragen?


    Da weißt Du mehr als ich8o aber das dürften doch auch "körpernahe Dienstleistungen" sein, oder?

    Ich warte nur drauf, daß ungeimpfte Covidleugner und Impfgegner endlich eine rechtsverbindliche Erklärung abgeben, daß sie sich nach einer akuten Corona Erkrankung nicht mehr auf Kosten der Allgemeinheit und der Krankenkassen gegen Corona behandeln lassen wollen, sondern das als Ausdruck ihrer persönlichen Freiheit als Privatangelegenheit behandeln werden.


    Dann wäre ich dafür, dass jeder, der sich beim Fußball die Haxen verletzt (und das sind verdammt viele - Fußball scheint das Potential eines Gefahrensports zu haben, nur mit einer gelddurchseuchten Lobby), seine Behandlung auch selber zahlt.

    In meinem Umfeld waren dabei: Kreuzbänder, Achillessehnen, Knochen, Bänder am Sprunggelenk, Schultern, Nase. Und das wir geflickt mit meinen Beiträgen (und Steuergeldern, da die Beiträge nicht reichen).

    Die Sache mit den Impfungen vergleiche ich mittlerweile mit einem Großfeuer. Ich bin zwar nicht in der Feuerwehr aber wenn ich sehe das in der Nachbarschaft schon Häuser brennen, dann sollte ich doch überlegen wie ich helfen kann bevor die überlastete Feuerwehr auch noch mein Haus mitlöschen soll.


    Helfen ist nicht gleich Helfen. Du kannst der Feuerwehr Verpflegung bringen oder Dein Haus mit Wasser besprühen (solange, bis der Keller vollgelaufen ist).


    Es gibt doch eine menge Menschen, die an Covid glauben, es ernst nehmen und dennoch einen anderen Weg als den vom Staat und Teilen der Gesellschaft geforderten gehen wollen. Das, finde ich, sollte jeder akzeptieren.

    So zumindest machen ein paar Freunde in Münster. Die haben ihren Wagen abgegeben und benutzen die Carsharing Angebote, wenn sie weiter weg wollen. Zu Hause benutzen sie das Fahrad und die Öffendlichen. Allerdings mit der Bahn hadern sie.


    So sind die Menschen unterschiedlich - ich vermeide wo ich nur kann den ÖPNV. Ich habe schon seit Jahren keine Lust mehr, mich in eine Büchse zu drängen, Deppen zu erziehen, die den Platz für Omis und Opis nicht freimachen oder Mutti und Vati mit dem Kinderwagen nicht helfen. Für mich ist das bezogen auf Auge, Ohr und Nase kein Genuss. Da fahre ich lieber Auto.


    Aussage von meinem Kollegen (Inhaltliches Zitat): "Jeanshosen z.B. Lewis kosten um die 3 Euro das Stück in der Herstellung, ein einfaches Herrenhemd um 1,- Euro rum, ein Anzug (Hose + Sakko) um die 10 Euro. Und der H&M Anzug kommt aus der gleichen Fabrik von der gleichen Näherin wie der von BOSS. Nur etwas anderer Stoff und einen anderen Schnitt, kostet dann 0,50 € mehr und das war es."


    Kann sein, aber ich merke schon einen Unterschied zwischen einem Anzug von H&M oder einer teureren Marke. Er sitzt oft anders und ich muss mich mit ihm ja auch wohlfühlen, so dass es auch auf den Stoff ankommt. Und bei Hemden ist dies auch so.

    Das eigentliche Problem ist für mich eher, dass das Geld nicht in Pakistan oder anderen Orten ankommt. Und das ist eines der Gründe, warum sich von dort viele Menschen aufmachen, um woanders ihr Glück zu suchen. Aber anderes Thema, bitte nicht vertiefen.

    jetzt muss ich mich einmal auskotzen. Gestern haben meine Frau und ich einige Folgen vom besser/esser angeschaut (youtube).


    Da wurden unter anderem 5 miese Maschen von McD gezeigt. Link


    Wenn ja: Dann ist klar warum die Konzerne so ein Scheis-Geld machen.


    Jeder bekommt doch das, was er verlangt. Meine Kinder gehen um kein Geld der Welt zu McD. Im Urlaub im Ausland hatten wir es sehr eilig und es war nur ein McD auf dem Weg. Der Nachwuchs hat lieber gehungert. Da hat sich die Erziehung mal wieder gerächt ^^

    Kinder, deren Eltern nicht zu McD gehen, gehen dort eben auch seltener hin. Und wer gibt seinen Kindern Obst, Gemüse und Salat? Doch kaum einer der Schichten, die dort essen.


    Preisanstiege sind etwas, mit dem wir derzeit eben leben müssen. Güter werden knapp, werden entweder nicht produziert, nicht transportiert oder von anderen weggekauft. Das wird sich auch wieder ändern, auch wenn es lange braucht.

    Auch ich würde lieber weniger Geld ausgeben als ich muss, aber was nützt es mir, auf ein Produkt bis 2023 zu warten, wenn ich es jetzt haben muss oder will? Wer eben jetzt ein Fahrrad kaufen will (gerade so ein schreckliches E-Bike: Ich hasse diese Dinger), der zahlt aufgrund des knappen Gutes halt mehr. Als Produzent würde ich dies doch auch so machen.


    Fazit für mich: Ja es wird derzeit teurer. Aber es besteht die Chance, dass es sich ändern wird, wenn es auch noch dauern wird.

    .

    Enteignung ... auf Covid hat der Staat gewartet ... jetzt ist es möglich, Güter zu verknappen


    Ich hoffe, der Verschwörungsnebel steigt nicht wieder auf.<X


    Von einer Enteignung kann nun wirklich nicht gesprochen werden.

    Gold wurde schon immer gefälscht.

    Lt. einer Kollegin aus dem ehem. östlichen Ostblock genauso wie die Dinge, die zum Beleg der Echtheit dienen sollten.

    "Schau mal hier, messe ich durch, ist echt....":)


    Aber Gold ist immer noch besser als Schnaps, Uhren, Möbel oder anderer Kram.

    1 Beutel gefrorene Beeren-Mischung

    1 Beutel gefrorene Erdbeeren

    1 Packung Sahne

    2 Packungen Joghurt

    mixen

    fertig

    Zeitaufwand 5 Minuten


    Das funktioniert auch mit Banane, Ananas, Melone oder Maracuja.

    In den letzten Tagen habe ich mehrfach Gespräche führen müssen mit Leuten, die fest entschlossen behaupten, Querdenker und Prepper hätten mit Müllsäcken auf Helfer geworfen.

    Egal ob es stimmt oder nicht, es ist inzwischen in den Köpfen vieler fest verankert.

    Manchmal tut mir der Kopf vor lauter Kopfschütteln weh.<X

    Das mit der Eigentümerversammlung bezog sich auch nur auf die vier weiteren Wohnungen. Deswegen hat er gleich einen ganzen Block gekauft.


    Zugegeben, für mich wäre dies auch nichts. Allerdings ist es für seine Situation eine sehr gute Anlage. Auch wenn eine Wohnung ausfällt so hat er immer noch genügend weitere.



    Im Ergebnis bleibt es eigentlich doch bei der alten Regel:


    Jeder ist für seine Anlage selbst verantwortlich und muss seinen eigenen Rahmen abstecken.


    Nicht auf Propheten hören sondern sich lieber selbst Gedanken machen.


    Sicherheit gibt es nicht.

    Wenn das vermieten ein ach so tolles Geschäft wäre, dann würden ja allerorts Mietshäuser aus dem Grund wachsen?

    Nun, kommt auf den Einzelfall an.


    Mein Nachbar hat bei den niedrigen Zinsen sich Geld von der Bank geliehen und alles in einen Block von 8 Wohnungen gesteckt. Die Bank hat voll finanziert, da alle 8 Wohnungen vermietet waren.


    Kann gut gehen, muss es nicht. Allerdings hat mein Nachbar genug Erfahrung mit dem Vermietungsgeschäft, da er bereits 4 Wohnungen vermietet.


    Also gehen tut dies. Wenn man Lust auf Nebenkostenabrechnungen und Eigentümerversammlungen hat.

    Und öffentliche Unternehmen bringen auch immer die Gefahr von Ineffizienz und Korruption mit sich (siehe wieder "Neue Heimat"). Zumindest ersteres treiben die Shareholder den Privaten gründlich aus.


    Ja, leider. Auch bei gewerkschaftsnahen Unternehmen wie beim Handelskonzern coop (da habe ich mir immer ein Eis als Kind gekauft...).


    Mir ist nicht gekannt, dass Staatskonzerne oder gewerkschaftsnahe Konzerne jemals in D gut funktionierten. Irgendwann kommt die Politik ins spiel und dann ist es aus mit der Wirtschaft.


    @ Bärti (nur ganz kurz):

    Ich weiß doch was Du arbeitest.... (das hattest Du mir doch alles bereits einmal erzählt - damals nanntest Du Dich allerdings glaube ich "Bürovorsteher").

    Ich nehme noch einmal unseren alten Vergleich: Auch eine Krankenschwester macht sehr gute Arbeit und spricht viel mit Ärzten, kann sogar Neulingen viel beibringen. Dennoch würde ich mich lieber vom Arzt operieren lassen.


    Natürlich ist es wichtig, auch ein klassisches Bedrohungsszenario aufzubauen, um zu wissen, was in der Theorie passieren kann. Wichtig ist dabei allerdings zu beachten, wie groß die Wahrscheinlichkeit dabei ist.

    Lieber Bärti,


    bitte entschuldige, da habe ich Dich wohl missverstanden. Ich hatte den üblichen bedrohlichen Nachsatz wie


    Irgendwann werden auch da Begehrlichkeiten auftauchen wo man sagt: wer mehr als X hat muss abgeben.


    wohl falsch interpretiert.


    Fachartikel werden übrigens immer in dem Bereich veröffentlicht wo die jeweilige Kanzlei oder Law Firm tätig ist. Das isr normales Gebahren zur eigenen Reputation und auch Kundengewinnung. Machen hunderte andere Firmen und Organisationen auch, auch welche die dir vielleicht genehmer sind.


    Nun, ein fachlicher Diskurs ist immer gut. Aber dies war nun wirklich kein Fachartikel sondern nur eine "Meinung" und ist daher in der Rubrik "Standpunkt" veröffentlicht worden. Also eher ein Kommentar als eine wirkliche Auseinandersetzung mit dem Thema.




    Zum Parken von Vermögen außerhalb staatlicher Kontrolle habe ich in genügend anderen Fäden genug geschrieben,


    OK, stimmt. Du hast viel über Gold und andere Edelmetalle geschrieben. Ob diese aber außerhalb der staatlichen Kontrolle liegen, bezweifele ich. Daher meine Nachfrage.

    Oh man, schon wieder so ein Faden, teilweise getrieben von Angst und ohne tiefe Substanz.


    Wir leben in einer Zeit, in der Volksbegehren und Petitionen stark zunehmen. Anscheinend haben einige zu viele Zeit. Sei es drum, es ist ihr Recht.


    Gerade das linke Berlin hat immer wieder Probleme damit, dass es stark wächst. Und wo kommen die Wohnungen her? Von Unternehmen.

    Was wäre, wenn der Staat Wohnungen managen würde? Dann würden viele über Klüngel und Misswirtschaft heulen.


    Zur Frage der Enteignung gibt es auch mehrere Rechtsgutachten, die im Netz zur Verfügung stehen:


    Gutachter: Kann Berlin die Deutsche Wohnen enteignen? (lto.de)


    Viel Spaß beim lesen - ich erwarte dann einmal von einer hierzu berufenen Person eine Zusammenfassung mit Subsumtion ;)


    Und zu Vergesellschaftung und Enteignung ein kurzer Artikel:

    Microsoft Word - WD 3-115-19_AB_Die Enteignung nach Art. 14 Abs. 3 GG und die Vergesellschaftung_RedGr_final.docx (bundestag.de)




    Der Wohnungsbau durch den Staat dürfte eher scheitern. Also machen es Unternehmen, die natürlich Geld verdienen wollen - und das im linken Berlin. Natürlich kommen da einige auf die Idee, von ihrem Recht Gebrauch zu machen. Na und? Wo ist jetzt das Problem? Glaubt hier ernsthaft jemand, die Unternehmen würden enteignet oder das Eigentum vergesellschaftet werden?


    Diese Diskussion ist doch auch wirklich nicht neu. Der Artikel aus #1 ist aus dem Jahr 2019 und verweist auf eine Initiative aus 2018. Geschrieben wurde er von einer Kanzlei POSSER SPIETH WOLFERS & PARTNERS , die -was für ein Wunder- eine Abspaltung von Freshfields ist und sich mit Öffentlichem Wirtschaftsrecht befasst. So ein Zufall, da gründet sich eine Kanzlei 2018 neu und schreibt gleich einen Meinungsartikel in einer juristischen Fachzeitschrift über eines der Kernthemen, in dem sie tätig ist. Nun, das könnte auch der Mandatsgewinnung dienen, oder?



    Für mich ein weiterer Punkt Vermögen außerhalb der Staatskontrolle und des staatlichen Zugriffs zu parken. Irgendwann werden auch da Begehrlichkeiten auftauchen wo man sagt: wer mehr als X hat muss abgeben.


    Aha. Leider habe ich noch nicht gehört, wie das Vermögen außerhalb einer Staatskontrolle geparkt werden soll. Wann erfahren wir hier näheres?


    Wäre nicht das eine sinnvolle Information zur Vorbereitung auf Krisen?




    Die Enteignung findet hundertfach im Jahr in Deutschland statt für Autobahnbau, Bahnhofsbau, Braunkohledorfwegbuddelabbau etc.


    Tja, irgendwo müssen die ganzen Wohnungen ja stehen, die gebaut werden sollen. Und irgendwo müssen die Autobahnen hin, damit wir mit dem Wohnmobil nach Spanien können. Und da Energiewende mit Solarausbau doof ist, müssen Dörfer für den Tagebau weg, damit dann später Seen entstehen können. Klar ist Enteignung nicht schön - aber wer profitiert davon? Wir alle.