Beiträge von mueller

    "Wie Stromzähler? Es reicht doch bis zur allgemein zugänglichen Stromversorgung der Garage"

    "Wenn Sie Strom für ihr Elektrofahrzeug beziehen wollen ist es nur fair dass Sie diesen auch selber bezahlen"



    Es reicht doch, wenn die Leitung bis zur Stromversorgung gelegt wird, solange das Kabel dort angeschlossen werden kann.


    Der Stromverbrauch kann an der Stromtankstelle abgelesen werden. Je nach Modell auch bis zu 10 unterschiedliche Kfz.

    Auch ich habe ein preiswertes Ding aus der Apotheke. Nur habe ich es wohl gerade verlegt.


    Ich hatte dies einmal mit zum Erste Hilfe Lehrgang und der Sanitäter sagte sinngemäß: Die sind alle gut. Wehr mehr haben will, sollte ins Krankenhaus gehen.

    Ja, eine mögliche Gefahr geht immer von einem Gegenstand aus. Und wenn er einen Akku hat, dann ist diese eben höher.


    Siehe die Handys, die vor ein paar Jahren in der Kritik standen.


    Das Löschproblem müsste gelöst werden. Egal was brennt.


    Sollte ich mir einmal ein E Auto anschaffen, ist aber der mögliche Brand eines der unwichtigen Dinge. Natürlich ist ein brennendes Auto nicht schön und eine Gefahr. Allerdings sehe ich die Gefahr als nicht so hoch an, als dass ich es mir nicht anschaffen würde.

    Eine ähnliche Diskussion gab es doch auch schon einmal bei den PV-Anlagen.


    Schlecht zu löschen, politisch gewollt, alles von oben und die da unten, ..., ...


    Wenn alles, was schlecht zu löschen ist, verbannt werden soll, dann müssen wir wieder in Höhlen wohnen.


    Eine Anmerkung noch: Warum eine Sache brennt, ist erst einmal egal. Der Kommentar mit dem Grillanzünder ist überflüssig. Auch für einen Hamburger.

    infranken.de schrieb:

    "Die Feuerwehr kann solche Fahrzeuge nicht löschen, sondern muss sie ausbrennen lassen. Auch ist die Tiefgarage nicht ausreichend hoch genug, um brennende Autos mit schwerem Gerät heraus zu ziehen."


    Also geht es nicht um ein generelles Verbot in Garagen sondern nur um die Frage, ob in einem Einzelfall die Umbaumaßnahmen so teuer sind, dass sich der Betrieb der Garage nicht lohnt.


    So ähnlich wäre es, wenn bestimmte Straßenabschnitte für bestimmte LKW gesperrt werden. Evtl weil sie zu schwer / groß / hoch sind.


    Aber sei es drum. Was ist hingegen in diesem Faden wieder zu lesen? Die da oben, politische Gründe stehen dagegen und keiner darf sich dagegenstellen, usw. Anscheinend ist auch ein Parkverbot dazu geeignet, Verschwörungsphantasien heraufzubeschwören. Vielleicht ist das ja bei den für LKW gesperrten Strecken ebenso??


    Als Fahrer eines E-Autos würde ich ohnehin in den meisten Städten Parkhäuser meiden, da ich auf den öffentlichen Parkflächen oft kostenfrei parken könnte.

    Ich habe heute meine Schränke ausgeräumt und einmal geschaut, was sich alles angesammelt hat.

    Ein Teil habe ich entsorgt, den anderen Teil werde ich in einem Inhaltsverzeichnis verewigen.


    Da gibt es Teile, die wollte ich unbedingt vor über 10 Jahren haben - und habe sie nie gebraucht (z.B. irgendwelche Schleifsets - was für ein Quatsch, wenn es nur eines guten Schleifsteins bedarf; oder Unmengen an D-Ringen oder Molleclips - da ich von Mollezeugs weg bin, sind die überflüssig).


    Aber auch alte Erinnerungen wurden wach. So habe ich eine alte Dose entdeckt, mit der ich auf einer HSP-Tour von Jörg mir habe zeigen lassen, wie ich aus Baumwolle Zunder herstelle. Ach ja. Lange her.


    Insgesamt war einmal interessant, was ich mir von dem Zeugs noch einmal kaufen würde - und was nicht.


    Jetzt weiß ich wenigstens, wie ich vorbereitet bin...

    Aus der gleichen Motivation (zum Teil) bin ich auch in linken, rechten und warez-Foren Unterwegs. Lass Dir gesagt sein:

    Die Prepper-Foren zu verlassen bringt nichts.


    Oha, das wäre mir wirklich zu anstrengend.


    Wenn ich in meiner Freizeit (ich bin ja nicht beim BKA ;)) lesen müsste, wie religiöse und politische Spinner von allen Seiten sich zerfleischen.


    Ich müsste einen Fake-Namen ausdenken und mich bei Facebook anzumelden, usw.


    Da war ich lieber mit der Familie auf einem laaangen Spaziergang.

    Also nimmst Du alte Möbel und Autos zum tauschen. Ebenso guten Alkohol. Verstanden.


    Dann brauchst Du natürlich genau denjenigen, der für das Objekt auch bereit ist, etwas zu zahlen. Das engt die Vorsorge schon etwas ein. Und 200 Flaschen Alkohol sind dazu noch ein recht großer Aufwand hinsichtlich des Platzes.

    Je beschissener das Leben um so begehrter der Alkohol. Gesoffen wird immer, essen ist da nicht so wichtig. Tabak war in Krisen auch immer eine gute Währung, Kaffee auch.


    Stimmt. Aber warum Qualitätsalkohol? zum Fröhlich sein reicht auch ein J.Walker mit dem roten Etikett. Den kennen die meisten. Und (jetzt gibt es hoffentlich keinen Ärger) würde ich nicht als Qualität bezeichnen. Mit einfachem Schnaps mache ich nicht nur den trinkenden Hausmann glücklich sondern auch die Hausfrau, die noch Obst reinschaufelt. Das geht beim J.Walker nicht. Aber wenn dieser Weg beschritten wird, dann macht Alk allein von der besseren Haltbarkeit mehr Sinn als Kaffee oder Tabak.


    Und die Feuerhand für 25 € beim Outdoorversand wird für den Normalo auch reichen. Bevor ich den dann reichen suche verkaufe ich doch lieber an die normalgebliebenen. Da komme ich schneller an mein Brot.


    Ich glaube, jeder hier mit Kindern denkt langfristig. Und jeder wird die Erfahrung machen, dass die Kinder dann doch einen anderen Weg einschlagen als die Eltern. Und das ist ach gut so - es sei denn, ein Familiengeschäft mit Tradition hängt daren. Aber das dürfte selten der Fall sein.


    Auch ich habe Kinder, würde aber nicht vollkommen in die Sachwerte flüchten, um die Zukunft der Kinder nicht zu gefährden. Es sei denn, die Ausbildung der Kinder möchte ich mit Alkohol bezahlen ^^

    Und mit was rechnest Du für eine Flasche Alkohol? Ein Brot? 5? Ein Besuch beim Zahnarzt?


    Und wie willst Du Deine Immobilien halten mit Sachwerten?

    Und was ist für Dich guter Alkohol?

    Und verlässt Du Dich vollkommen auf den Tauschhandel oder sorgst Du auch für den Fall vor, dass es doch nicht zum Zusammenbruch kommt?

    200 Flaschen als Wertanlage. Hast Du bereits jetzt einen Plan, wie Du diese absetzen willst?

    Und wie viele Oz von was willst Du lagern? 1 Oz. Silber für ein Brot. 6 Scheiben am Tag pro Person (recht wenig). bei 4 Personen können das 2 Brote sein, also 2 Oz am Tag. Die Krise dauert ein Jahr. Das sind 730 Oz. Das sind 30 - 36 Tube.


    Dazu noch einige kleinere Goldstücke zum tauschen anderer Dinge und größere für den Arzt, falls es notwendig wird.


    Kann ich, wenn ich in Deine Blase (ich greife einfach einmal Deine Worte auf) hineinschaue, mir das so vorstellen?


    Und wo lässt du alles? Einmauern? Stahlschrank?


    Ich würde gern einmal einen Blick in Deine "Blase" werfen.

    ...und ein Verschwörungstheoretiker oder Qler bin ich überhaupt nicht, aber ich sehe ganz gut nach welchen "Regeln" der Markt spielt, wie diese immer wieder für die gleiche Sparte passend gemacht werden und darunter sehr oft der Kleininvestor leidet. Böse Mächte sind für mich wenn dann übergewichtete Marktteilnehmer mit "Sonderstatus". Gleicher als gleich und das stört mich.


    Deshalb das Q auch mit ;)


    Und Regeln werden für die gleiche Sparte passend gemacht. Und das immer wieder.


    Das ist für mich nicht nachvollziehbar und klingt eher nach "Dunklen Mächten".

    • keine großen Anlagen in Papierversprechen, nur Edelmetalle
    • Sachwertinvestitionen, hauptsächlichAntiquitäten und Oldtimer
    • Immobilien (2), schuldenfrei
    • Bargeldbestand für 3 Monate
    • Geringfügig Aktien, das ist aber eher Spielgeld
    • (sehr) hochwetiger Alkohol



    Und was machst Du, wenn Deine Befürchtungen nicht eintreten?


    Edelmetalle sind hoch spekulativ. Daher doch eigentlich für eine Vorsorge in sehr breiter Weise ungeeignet. Und geisterte nicht immer wieder das Gespenst des Goldverbots durch die Foren?


    Wenn alles den Bach hinunter geht wird Dir keiner alte Möbel oder Autos abkaufen können. Da wollen die Leute Arbeit, Brot und eine warme Bude.


    Immobilien waren doch diese Dinger, bei denen der Staat immer die Hand aufhält. Immer wieder sind doch Befürchtungen laut geworden, dass gerade Immobilienbesitzer die Melkkühe sind, da sie ihr Vermögen nicht wegschaffen können. Und abkaufen? Mit welchem Geld, wenn es keines mehr gibt, was etwas Wert ist?


    Sehr hochwertiger Alkohol. Wohl auch lagerfähig. Das müssen schon Mengen sein.


    Aber danke für Deine Einblicke in Deine Vorsorge.


    Und jetzt hat es gekracht. Genau jetzt. Morgen fährst Du zur Arbeit und Dir wird gesagt, dass man Dich nicht mehr bezahlen kann. Und mit was auch, der Euro ist ja nichts mehr wert.


    Vor den Banken bilden sich lange Schlangen. Das Brötchen kosten 2000 €. Heute Abend schon 2500 €.


    Die Bundesregierung verbietet Goldtausch / -Handel / -Umlauf. Also wird Gold illegal. Ohnehin kennt kaum jemand die gängigen Münzen oder kann sie zuordnen. Das ändert sich schnell. Ebenso schnell sind gefälschte Barren im Umlauf, daher werden sie nicht angenommen. Nur Münzen in kleineren Stückelungen.


    Was machst Du? Für wie lange halten Deine Edelmetalle? Für was gibst Du sie aus? Und wie zahlst Du das, was mit Tausch nicht zu erlangen ist (Wasser, Strom, Gebühren, Gas zum Heizen)? Und nun werden auch noch die Abgaben für die Immobilien teurer.


    Und für welche Situationen ist der Alkohol?

    Naja, in meiner Blase geht es mir recht gut.


    Zeigt er doch schön den Währungsverfall an trotz sagen wir mal gewissen "Eingriffen" der Bullion Banken.


    ...


    da ständig die Spielregeln zur Verschleierung der Misere angepasst werden.


    Und da sind sie wieder, die bösen Mächte.


    Natürlich gibt es Manipulationen und Eingriffe. Und zwar von klein bis groß.


    Aber dieser dunkle Staat, der uns alle zum Narren hält und wir auf wertlosem Geld sitzen und alles implodieren / explodieren / oder sonst etwas wird, das ist das typische Gerede von dunklen Mächten. Fehlt nur noch ein großes Q ;)


    Aber unterstellen wir einmal, das sei so. Warum schreibst Du so viel von düsteren Prognosen / Mächten / Verschleierungen und nicht darüber, wie Du Dich vorbereitest auf den Zusammenfall der Wirtschaft / des Soziallebens / des Rentensystems / des Gesundheitssystems.


    Deine Befürchtungen sind doch nun klar. Was hast Du genau hiergegen getan?


    Dies fehlt mir bisher. Öffne doch Deine Blase bitte einmal etwas und schreibe etwas zur Vorsorge dagegen.

    Soll man noch rein?

    Das wären reine Spekulationen. Vor Corona hätte niemand, der seriös ist, diese Entwicklung überzeugend vorhergesagt.


    Und die Vorhersagen, die sich für eine Steigerung des Preises aussprachen, hatten da wohl kaum eine Pandemie im Auge.


    Wenn Du Zocken willst, versuche es. Bedenke aber, dass der Preis auch wieder fallen kann, wenn die Angst vor Corona wieder vorbei ist.


    Ich bin nun wirklich seit vielen Jahren in Foren unterwegs (HSP, S&P und hier). Bisher habe ich noch keine glaubhafte Vorhersage zu der Entwicklung von Edelmetallen gelesen. :/ Woher das wohl kommt...

    Und nun geht es hoffentlich nicht wieder los:


    Herr Müller verkündet den Untergang der Finanzwelt und der Altersvorsorge - und verkauft seine Bücher und Vorträge.


    Und das alles geschieht durch Billigung von ganz oben - wer immer das sein mag. Also 'Teile und Herrsche wie aus dem Bilderbuch.


    Gegen die Interessen der Kunden wird sich auf Druck von irgendwoher zusammengeschlossen und Aktien nicht mehr gehandelt. Druck von oben eben.


    Nur Edelmatalle sind echtes Geld - alles andere ist eine Wette und so weiter. Denn die da oben haben über das Papiergeld alles im Griff.


    Und natürlich kommt bald ein Aufstand. Klar. Muss doch.


    Systemkollaps - na klar. Alle 60 - 90 Jahre. Wir deutschen schaffen das auch schneller ;-)


    Das sind alles nette Interpretationen und grenzen für mich an Verschwörungsmythen. Theorien sind es wohl eher nicht.


    Aber was hat das mit einer finanziellen Vorbereitung zu tun?

    Dazu fehlen mir noch ein paar Ausführungen.


    Unterstellen wir mal, es ist wirklich so. Oder ein Komet zerstört alle Banken und Geldautomaten. Oder ein Virus frisst die Geldscheine auf. Jedenfalls das merkwürdige "Krachen" (was solche Mythen ja immer in Aussicht stellen) war gestern.


    Was macht Ihr, damit es bei Euch weitergeht? Das wäre doch einmal eine Frage, die sich lohnt, zu diskutieren.