Beiträge von mueller

    https://m.focus.de/immobilien/bauen/rentner-sollen-umziehen-platznot-in-deutschland-birgt-sozialen-sprengstoff_id_184111896.html


    "Die Platznot im eigenen Heim nimmt für immer mehr Menschen in Deutschland zu. Familien suchen händeringend ausreichend Wohnraum, alte Menschen besitzen ihn oft. Der Streit darüber droht die Gesellschaft zu spalten. Wie die Misere am Wohnungsmarkt zu lösen ist."


    "Schere geht auseinander."


    "Der Gesetzgeber könnte zum Beispiel Vermietern erlauben, die Bestandsmieten für eine gewisse Gruppe an Mietern zu erhöhen. Eben mit dem Ziel, mehr Fluktuation auf dem Wohnungsmarkt zu bekommen. Experten wie Micha­el Voigt­län­der halten das aber für eine theoretische Idee: „Das ist politisch nicht durch­setz­bar.“ Seine Schluss­fol­ge­rung aus den Zahlen ist eine andere: „Wir brauchen mehr Neubau.“


    Da frage ich mich, nach Abzug aller Baulücken und Abriss aller maroden Bausubstanzen, wo die ganzen Häuser stehen sollen.


    Und wir reden von "wir werden weniger".


    Eine Möglichkeit wäre auch, den Wohnungsraum, der zu viel da ist, extra zu besteuern.

    Alles Eine Frage des Einzelfalls.


    Hier ein Lehrsatz:

    Der Angegriffene muss dabei auf weniger gefährliche Verteidigungsmittel nur zurückgreifen, wenn deren Abwehrwirkung unzweifelhaft ist und ihm genügend Zeit zur Abschätzung der Lage zur Verfügung steht. Die mildere Einsatzform muss im konkreten Fall eine so hohe Erfolgsaussicht haben, dass dem Angegriffenen das Risiko eines Fehlschlags und der damit verbundenen Verkürzung seiner Verteidigungsmöglichkeiten zugemutet werden kann .


    Das sieht bei Kleinkaliber so aus, bei 9 mm so.


    Das werden wir also hier pauschal nicht lösen können.

    Die Frage ist: Wie begründet du das?


    Naja, eigentlich müsste es umgekehrt laufen.


    In den Fällen, in denen ich über das Thema gesprochen habe (meist am Rande einer beruflichen Veranstaltung- inzwischen lassen wir das Thema "aktiv" weg) war es den Teilnehmern schlicht weg egal, was aus der Ukraine wird.


    Verkürzte Argumente:

    Putin ist der Agressor und böse.

    Wir (NATO und EU) müssen uns verteidigen.

    Wir ist nicht die Ukraine.

    Der Westen baut einen antikommunistischen Schutzwall auf und schließt China gleich mit ein.

    Dann haben wir wieder einen kalten Krieg wie damals.


    Ich war überrascht, wie viele diese Ansicht vertreten.


    Auch wenn es vielleicht keine nette Ansicht ist, ich halte diese Leute aber nicht für Pro-Putin.

    Fakten sind nicht subjektiv.

    Das war doch nicht die Frage.


    Auch wenn (hoffentlich) alle Fakten vorliegen, können unterschiedliche Ansichten von "Was ist vernünftig" vorliegen.


    Ich zielte auf die Schlussfolgerung aus den Fakten ab.



    Ist es vernünftig, alles an die Front zu werfen?

    Ist es vernünftig, alles zurückzuhalten und sich einzuegeln und wieder eine Mauer zu bauen?

    Ist es vernünftig, gleich selber einzugreifen?

    Ist es vernünftig, Russland in der Ukraine ausbluten zu lassen?

    Ist es vernünftig, die Ukraine dann aufzubauen?

    Ist es vernünftig, gerade dieses nicht zu tun und sie als Brache liegen zu lassen?


    Das sind unschöne Fragen, die aber alle die gleiche Faktenausgangslage haben.

    Das kann ich mir nicht vorstellen. Jemandem der gerade dabei ist mit einem Messer in Tötungsabsicht auf andere Menschen einzustechen kannst du auch in den Kopf schießen um den Angriff zu stoppen. Du hast halt zufällig den Kopf getroffen.


    Kopf nur, wenn mildestes Mittel und (echter) Verteidigungswille.


    Mit der Aussage (zufällig in den Kopf) machst Du es Dir in D eher schwer, Dich verteidigen zu lassen.

    Es gibt wohl keine ungesteuerten Medien.

    Es gibt immer jemanden, der die Richtung vergibt.


    Vernünftig ist eben subjektiv. Ob Braunkohle, E-Autos oder Waffenlieferungen.


    Die Themen, bei denen wir uns "viel verzeihen müssen" (ich glaube das kam von Herrn Spahn), nehmen halt zu.

    Ein sehr vergifteten Thema. Wie es Covid ist / war.


    Nicht jeder, der keine Waffen liefern will, ist ein Putinvetsteher oder lässt sich von diesem beeinflussen.



    ARD-DeutschlandTrend: Mehrheit gegen Ausbau von Waffenlieferungen
    Nur jeder dritte Deutsche glaubt laut ARD-DeutschlandTrend, dass der Ukraine-Krieg 2023 enden wird. Für eine Steigerung der Waffenlieferungen von Deutschland…
    www.tagesschau.de



    Fakt ist, es gibt auch hier keine einheitliche Meinunge in der Bevölkerung. Und wie die Meinungsbildung im Bundestag stattfand, kann sich jeder selber überlegen. Nicht jeder, der laut ist, hat recht. Oder vielleicht andere Interessen.


    Bitte lasst uns hier beide Meinungen akzeptieren.

    Pfefferspray im Zug. Möglichst noch als Nebel?

    Halte ich für schwierig. Zu dem weiß ich ad hoc nicht, ob die Beförderungsbedingungen in diese laufen. Auch bei waffenverbotszonen dürftest du dieses Problem haben.


    Stichschutzweste musst du richtig anziehen und halten auch nicht immer und überall. Die Weste geht oftmals nicht über den Hals.


    Ob Schnittschutzhandschuhe auch Stichschutzhandschuhe sind, weiß ich nicht. Kauft dir lieber einen kleinen Rucksack. Der ist praktischer und unauffälliger.

    Bericht vom Norddeutschen Rundfunk von heute morgen:


    Man gehe fest in der Ukraine von Flugzeugen aus, das Argument der roten Linien ziehe nicht, da bereits viele rote Linien überschritten worden seien.


    Der Verteidigungsminister fordert eine Neuauflage der Rüstungsindustrie in Deutschland und Europa (da freut sich doch die Deutsche Gesellschaft für Technik).


    Der nächste Beitrag war, dass jedes vierte Kind in Deutschland von Armut bedroht ist, aber das war nur eine Randnotiz.

    Nur vorsorglich: Hier bitte nicht politisch werden.

    Danke.


    Wie bereite ich mich gegen ein solches Szenario vor? In einem Zug ist weglaufen eine schwierige Situation. Von vorne kommt der Täter und hinten dürfte alles blockiert sein.


    Es bleibt nur der Versuch, sich mit einer Tasche oder dicken Jacke zu schützen

    (Attacke abzuwehren) und ansonsten auf die Mitreisenden zu hoffen. Wie hier.

    Sollte es zu einem Konflikt kommen, wird auch der über 45jährige Mann dran glauben müssen. Also wir fast alle.


    Wie bereite ich mich vor?


    Ein "einfacher" Angriff dürfte mich kaum treffen, da ich nicht in einem Ballungsgebiet wohne. Dann trifft es die Innenstadt von Hamburg, Berlin, Köln, oder was auch immer, aber mich nicht.


    Sollte Strom und Wasser ausfallen, habe ich ja vorgesorgt. Das macht für mich keinen Unterschied.


    Eine wie auch immer geartete massenvernichtende Bombe kann ich nicht aufhalten. Dann bin ich dran, wie wahrscheinlich halb Europa. Damit muss ich leben. Leider. Deswegen war es gerade so wichtig, die Amerikaner, falls sie zu ihrem Wort stehen, mit einzubeziehen.


    Bedenklich finde ich es, jetzt nach dem Staat zu rufen und die Vorsorge von ihm zu verlangen. Eine Eskalation wollen und dann auf den Staat hoffen, ist für mich nicht nachvollziehbar.


    Fazit: Weitermachen wie bisher.

    Lt. NDR Info von heute morgen:


    Die USA sehen den Konflikt rein wirtschaftlich ohne grosses Interesse an UK.


    Scholz habe es geschafft, die USA an der Seite der Europäer zu halten.


    Die USA können die Lieferung aber noch hinauszögern um einige Monate als Hintertür. Sie hängen aber mit einer Zusage mit drin.


    Das kann Scholz nur schlecht verkaufen. Ein guter Verhandlungserfolg sei es aber dennoch.