Beiträge von Weltengänger

    Ich mach mir ja morgens meinen Kaffee mit der Bialetti auf dem Benzinkocher in der Küche, das dauert mit Vorheizen einige Minuten. Danach lüfte ich die Küche. Der sagen wir mal 5 Meter entfernte CO-Sensor im Wohnzimmer hat noch nie auf diesen Prozess angesprochen. Auch nicht auf das Heizen/Leuchten mit einer Coleman Benzinlaterne und einen Wachsbrenner für etwa 2 Stunden direkt im Wohnzimmer.


    Also ich gehe davon aus, dass auch hier die Dosis das Gift macht, und dass, regelmäßiges Stoßlüften vorausgesetzt, man solche Sachen begrenzt unter Aufsicht in Innenräumen machen kann (Löschmittel sind hier zur Hand). Keinesfalls "über Nacht", also wenn die Situation nach einer Wärmequelle während des Schlafens verlangt, würde ich mittels des Benzinkochers Wasser heiß machen und damit eine Wärmflasche füllen.

    Dann ist es ja gut, dass Corona für Leute mit höherem BMI gefährlicher ist. Da wäre es dann ja kontraproduktiv, noch mehr Lebensmittel zu kaufen.


    Ich hab auch alles soweit im Haus und eingelagert, dass ich einige Wochen hier bequem aushalten kann, sofern Trinkwasser, Abwasser, Strom und Internet verfügbar sind. Falls nicht, würde es Rationierungen geben müssen, aber es ginge auch eine Zeit lang recht gut. Ich hab auch die Hausapotheke etwas aufgestockt.

    Grau ist alle Theorie. Wer soll es durchsetzen? Wetten, dass dann Polizeigewalt thematisiert, die Nazikeule geschwungen, vor Gericht Einspruch eingelegt wird? Die Zeiten, wo zum Schutz der anderen eine infektiöse Person auch gegen ihren Willen in Quarantäne gebracht wurde, sind in DE vorbei. Spätestens seit 2015, da waren unter den Flüchtlingen etliche mit TBC, Krätze usw. und passiert ist sehr wenig. Einige verließen die Krankenhäuser nach positivem Röntgenbefund gleich wieder und niemand hielt sie auf. Wenn man Arschloch sein will und seine Mitmenschen schädigen will, ist DE ein guter Standort dafür. Die Praxis kann man doch jeden Tag im öffentlichen Raum, vor allem in öffentlichen Verkehrsmitteln beobachten. Ich halte es für fraglich, ob es je möglich sein wird, zur Regeldurchsetzung gegenüber jederMann/Frau/Irgendein_Wesen zurückzukehren.

    Du kannst dir einen Spirituskocher praktisch für lau aus alten Getränkedosen bauen, siehe https://happyhiker.de/dosenkocher-bauanleitung/

    Der Brennstoff ist auch weitverbreitet verfügbar.

    Natürlich ist so ein Kocher eher was für Slow Food-Liebhaber. Aber es reicht für den Anfang, und für ein Heißgetränk geht das allemal.


    Bei Musikinstrumenten und Outdoorsachen kaufe ich das beste, was ich mir momentan leisten kann. Im ersten Fall höre ich den Unterschied, und im zweiten Fall bin ich unter Umständen dann, wenn die Bedingungen ungünstig sind, darauf angewiesen, dass alles funktioniert. Um auf den Kocher zurückzukommen, so habe ich meinen Whisperlite Benzinkocher auch schon unter Feldbedingungen (Musikfestival mit Wetter, das nach heißem Kakao verlangte) repariert. Wenn du so ein Service-Kit dabei hast und eine Kopie der Anleitung, ist das auch für den Laien machbar. So ein Teil kann jahrzehntelang halten und gut funktionieren! Aus der Praxis kann ich dir sagen, dass guter Brennstoff sehr wichtig ist, dass ein Blick auf die Brennstoffzuleitung lohnt (also diesen Bowdenzug in der Zuleitung bei jeder Betankung mal mit dem Multitool greifen und hin und her bewegen, und etwas Schmierstoff kann auch nützen), die Düse hin und wieder gereinigt werden sollte, und sich der Mechanismus der Brennstoffpumpe auch über Schmierstoff freut (unter Feldbedingungen kannst du als Schmierstoff für das Pumpenleder Ohrenschmalz von 3 schmutzigen Kindern verwenden, ausprobiert!).


    Piezozündungen, auch von Feuerzeugen, mögen feuchtes kühles Wetter nicht so. Beim Feuerzeug kannst du es zu bestimmungsgemäßer Funktion überreden, wenn du es direkt auf der Haut unter deiner Wäsche trägst. Ein Feuerstahl als Backup ist dann keine schlechte Sache, reicht allemal für einen Benzin- oder Gaskocher. Bei Spiritus wird es etwas mühsamer, wenn es kalt ist. Nimm eine Anzündhilfe, also einen trockenen Grashalm, etwas Papiertaschentuch/Küchenpapier als Docht, das zündet besser, und man trifft diese Anzündhilfe besser mit dem Funken des Feuerstahls, ohne den Spiritus zu verschütten.

    Ich meine das nicht unternehmerseitig, sondern von normalen Bürgern, die ein Interesse daran haben. Auf Unternehmerseite fehlt der Gewinn und auf staatlicher Seite fehlt die Motivation und Kompetenz, um ein solches System so zu betreiben, dass es funktioniert. Als die Alarmierung noch über Rundfunk lief, war die Erreichbarkeit wesentlich höher, denn es gab weniger Sender und die Qualität dieser Sender war so, dass sie eine deutlich höhere Einschaltquote hatten. Und der Empfang ging niederschwellig mit einem normalen FM-Empfänger, den es auch in klein, billig und mitnehmbar gab. DAB+ ist in dieser Hinsicht alles andere als ein Vorteil. Und für den flächendeckenden Einsatz von Medien auf Internetbasis, wie Smartphone-Apps, ist die Mobilfunkabdeckung zu schlecht, und das Smartphone ist hier niederrangiger als z.B. in China, wo ohne das Ding eigentlich nichts läuft. Hierzulande leben viele Rentner vollkommen frei von solchen Medien, die hätte man in der Regel jedoch über Rundfunk und Fernsehen und Sirenen erreicht. Aufschalten der Katastrophen auf den Verkehrsfunk wäre meines Erachtens nach eine Überlegung.

    Und wenn man das nun outsourcen und privatisieren würde?


    Ich hab ein 130 dB Horn zum Reinblasen, das ist so der letzte Gruß an die Welt, wenn mein Kajak auf einen Containerfrachter trifft. So einen Rhythmus oder An- und Abschwellen bekomm ich damit hin, das versorgt mindestens den südlichen Teil unserer Stadt akustisch. Wenn's dann der nächste hört und aufnimmt, breitet sich das Signal auch aus. Wir haben dieses Verfahren bei einem Outdoor-Seminar verwendet, um zum Essen zu rufen. Die Botschaft wurde weitergetragen, vor allem natürlich mit viel Spaß von den Kindern, indem man herum lief und jedem, dem man traf, ein Codewort zurief.

    Basement, ohne dir jetzt allumfassend wiedersprechen zu wollen, aber 2 IT-ler in meinem Bekanntenkreis machen neben IT Pen-and-Paper-Rollenspiele.

    Ich fürchte, dass es ihnen im Worst Case wenig helfen wird.

    Dazu kommt, dass du im Worst Case die Lernkurve schon hinter dir haben solltest, weil es dann deutlich schwerer ist, kaputtgegangenes Material, z. B. Messgeräte, zu ersetzen (du ahnst es schon, einer von beiden hat bei einem Messversuch mein Vielfachmessgerät zerstört. Und das trotz Abi in unter anderem Elektrotechnik. Das hatte ich NICHT so erwartet).

    Ich hab ein leichtes Rennrad, um schnell von A nach B zu kommen. Nicht unbedingt zu Trainingszwecken, sondern um in B etwas zu erledigen. Oder im Urlaub, das verschafft mir mehr "Spielraum" in Bezug auf Übernachtungsstellen. Natürlich hat es auch exzellentes Licht (Nabendynamo, LED-Licht vorne, Standlicht) und Gepäckträger sowie Low Rider. Eben ein schnelles Reiserad. Aber eine Zeit lang bin ich auch RTF (=Radtouristikfahrt, Rennen über ca 100-180 km) damit gefahren.


    Und ich gehe Alltagsstrecken, lange Strecken und eigentlich fast alle Strecken mit leichtem Schuhwerk. Meiner Beobachtung nach kann ich das sehr lange durchhalten, und ich hatte noch nie eine Bänderzerrung oder so. Was ich hingegen in Gruppen beobachten konnte, ist, dass viele aus Furcht vor dem Umknicken oder einer Zerrung mit schwerem Schuhwerk gehen und dennoch umknicken. Ich denke, wenn man dazu neigt, ist es besser, Training auf einem Wackelbrett oder so zu machen, um die Reflexe zu schulen und die Fußmuskeln und Bänder zu trainieren. https://uebungenzuhause.de/wac…propriozeptives-training/


    Ich halte das schon aus, den ganzen Tag beim THW-Dienst oder im Einsatz in Haix Stiefeln zu gehen, und der erste MegaMarsch des Jahres, Anfang März in Dresden, ist wetterbedingt normalerweise auch in geschlossenen Schuhen. Aber 100 km möchte ich so nicht gehen.

    Doch, Giardien und Cryptosporiden gibt es mittlerweile weltweit in den Oberflächengewässern.


    Ich kann Udos Bericht bestätigen. In Ecuador war ich in dem Monat, in dem ich dort gearbeitet habe, die einzige der Europäer/Amerikanner/innen/d, die magendarmtechnisch nichts hatte. Dabei war das Trinkwasser, was man aus dem Behälter an der Bar zapfen konnte, entkeimt. Aber das normale Leitungswasser nicht, was wir aus Unkenntnis zum Zähneputzen genommen haben, wie unsere lokalen Kollegen auch.


    Ich glaube, Hundefreunde sind in der Hinsicht robuster, die werden schon ab und an mit Mikroben konfrontiert, die man ohne Hundeküsschen, Umgang mit Sch..tüten nicht hat.

    Wegen Botulismus. Die Sporen sind nach 48 Stunden ausgekeimt, und dann sind sie wieder empfindlich gegen die Temperaturen. Siehe:

    Botulimus - selten, aber eine ernstzunehmende Lebensmittelvergiftung

    Botulismus ist eine Lebensmittelvergiftung, die durch den Giftstoff (Toxin) des Bakteriums Clostridium botulinum ausgelöst wird. In Deutschland werden jährlich nur wenige Fälle von Lebensmittelbotulismus gemeldet. Diese können aber tödlich enden. Deshalb sollten Sie beim Einkochen einige Regeln berücksichtigen, um das Risiko zu minimieren.


    Clostridium botulinum vermehrt sich vor allem in sauerstofffreier Umgebung. Kühlung und Säure schränken seine Vermehrungsfähigkeit ein.

    Das Bakterium Clostridium botulinum bildet Sporen (Dauerformen) und Gifte (Toxine).

    Das Toxin wird zuverlässig inaktiviert, wenn das Lebensmittel auf eine Kerntemperatur von mindestens 80 Grad Celsius für fünf Minuten erhitzt wird.

    Das Bakterium selbst und seine Sporen werden erst bei Erhitzung auf einer Kerntemperatur von 120 Grad Celsius über etwa drei Minuten abgetötet. Diese Temperaturen werden in einem Einkochtopf normalerweise nicht erreicht.

    Ein Befall von eingekochten Lebensmitteln mit Clostridium botulinum ist meist nicht erkennbar. Das Lebensmittel verändert sich nicht, es riecht und schmeckt auch nicht anders als gewohnt. Beim Einkochen sind vor allem Gemüse und Fleisch gefährdet.

    Was können Sie tun?

    Sicher einkochen: Kochen Sie Fleisch oder Gemüse grundsätzlich zweimal ein. Die zweite Erhitzung nach mindestens 24 Stunden zerstört eventuell erneut ausgekeimte Sporen. Werfen Sie den Inhalt von Einkochgläsern, die bei der Lagerung aufgehen, weg.

    Sicher essen: Erhitzen sie eingekochtes Gemüse oder Fleisch vor dem Verzehr nochmal ausreichend: Dazu müssen Sie im Inneren des Lebensmittels mehr als 80 Grad Celsius für mindestens fünf Minuten erreichen. Essen Sie eingekochte Lebensmittel nicht unerhitzt - geben Sie zum Beispiel kalte eingekochte Bohnen nicht auf einen Salat.

    aus https://www.bzfe.de/inhalt/einkochen-1348.html

    Weil durch den höheren Druck das Wasser erst bei höherer Temperatur kocht, daher kann die Einwirkzeit geringer sein.


    Du kannst es, wenn du z.B. Mohnkuchen oder Gebäck einweckst, auch so machen, dass du es über die halbe Einkochzeit (offen) im Backofen backst, dann das Glas verschließt und den Rest der Zeit einkochst. Der Vorteil ist, dass du wenigstens ansatzweise die gewohnte Kruste hast.

    Bei G20 hatte viele Ladenbesitzer das auch mit Sperrholz gemacht. Aber es gab auch Situationen, wo das abgebrannt wurde, es wurden ja auch Mülltonnen angezündet und der Asphalt geschmolzen und Pflastersteine rausgenommen und geworfen. Also wenn du eine unbrennbare Abdeckung für deine Fensterscheiben hast, wäre das schon ein Vorteil!

    Wir haben keinen Anspruch darauf, unsere Tradition als "Apotheke der Welt", Ingenieure und Erfinder gewahrt zu wissen, wenn wir sie nicht mehr leben. Die Chinesen haben ein exzellentes Bildungssystem und eine starke Leistungsorientierung, und im Bereich Kommunikationstechnik, Sensoren (z.B. für autonomes Fahren, Umgebungserkennung), E-Mobilität, Brennstoffzellen und Akkus kommen 30 % der Patente aus China und Südkorea. Da werden für Forschungscluster angenehme Arbeitsbedingungen geschaffen, wie auch in den asiatischen Tigerstaaten, wo man als Forscher und Start-up erheblich weniger bürokratischen Aufwand hat ("Sandbox"-Modell).


    Deutschland hat hier mittlerweile andere Schwerpunkte, eine ausgeprägte Negativsteuerung, überbordende Bürokratie, und ein hervorragendes wirtschaftliches Umfeld für Nichtsnutze und Verbrecher. Wer erfolgs- und leistungsorientiert denkt, ist schon fast ein Nazi, das diskriminiert ja alle anderen.


    Das können wir nicht China anlasten, das ist selbst verschuldet.

    In der Tat, wenn du in einem Land die Wahl zwischen Pest und Cholera hast, dann ist Covid-19 Nebensache.


    Es kann doch nicht sein, dass sie in einem so großen Land nicht zwei vernünftigere Leute finden, die kandidieren wollen ?

    Der Darwin Award ist - verglichen mit den Vorjahren - um einiges härter geworden, da es so viel mehr Teilnehmer gibt. Gerade in den USA merkt man doch, dass es lohnend ist, in die Bildung der Bevölkerung zu investieren. Dort hat es auch Tote durch das Trinken von Desinfektionslösungen gegeben.

    Reinbenzin kaufe ich bei DM ("Waschbenzin"), oder du nimmst im Baumarkt Alkylatbenzin für Viertakter. Petroleum habe ich letztes Jahr aus Holland zu einem guten Kurs bekommen, ich hatte mich mit einem anderen Leuchtfreund zusammengetan, so dass wir einen günstigeren Preis bekamen, und die 20 Liter lagern jetzt in meiner Garage. Wenn du die Möglichkeit hast, guck dir die Preise im nahen Ausland an, so teuer wie in DE ist Energie woanders normalerweise nicht.

    Was Licht angeht, würde ich nicht nur auf fossile Brennstoffe, sondern auch auf Solarlampen mit Bewegungsmelder setzen. Am Ende des Sommers bekommst du sie oft recht billig. Nimm eine mit einem externen Panel, das über Kabel mit der Lampe verbunden ist. Dann befestigst du die Lampe mittels Powerstrips oder so in deinem zu beleuchtenden Raum (bei uns beispielsweise das WC), das Kabel passt auch bei geschlossenem Fenster zwischen Fensterrahmen und Laibung hindurch, und von Februar bis etwa Mitte November haben wir eine wartungsfreie, sich selbst schaltende (mittels Bewegungsmelder) Beleuchtung. Das spart Geld, weil auch z.B. niemand vergisst, das Licht danach wieder zu löschen. Im Winter müsste ich hin und wieder die Akkus herausnehmen und extern laden, da kommt zu wenig Energie rein. So eine kleine Solaranlage, lass es 100 W Panelfläche sein, kann dir in der Hinsicht sehr nützlich werden, denn du hast mit LED-Stirnlampen usw. gerichtetes Licht zum Arbeiten, und die Bude brennt im Allgemeinen nicht davon ab, und es entsteht kein CO. Kohlenmonoxid solltest du beim Betrieb von Kochern/Heizern/Leuchten mit Brennstoffen in geschlossenen Räumen nicht vernachlässigen, ich habe einen CO-Sensor. Meine Stirnlampen, Leselampen usw. sind alle an USB über die Solaranlage ladbar.


    Als Kocher kannst du praktisch jeden nehmen, der dir von der Handhabung liegt, mein MSR Whisperlite hat viele Dienstjahre (irgendwas zwischen 10 und 20) hinter sich und läuft immer noch gut. Bei Neuanschaffung kann Multifuel nützlich sein, im Krisenfall bist du dann flexibler hinsichtlich der Art des Brennstoffs. Gute Regelbarkeit ist nützlich, mitunter brauchst du eher lange sanfte Wärme, wenn du z. B. Brot backst. Fang mit dem Kocher-Handling draußen an und stell Löschmittel bereit. So aus dem Steigreif in geschlossenen Räumen halte ich für gewagt. Es ist durchaus machbar, den Kocher hin und wieder zu warten und ihn dafür teilweise auseinanderzunehmen, das hat mein SOhn im Alter von etwa 13 Jahren mit seinem Dragonfly Kocher ohne Hilfe hinbekommen. Wenn du den Eindruck hast, er reagiert nicht mehr so gut auf die Regelung, mach eine Reinigung und Wartung. Nimm in Innenräumen den saubersten Brennstoff, den du bekommen kannst, also aromatenarmes Reinpetroleum und Reinbenzin. In Kraftstoff sind viele Additive enthalten, die man eher nicht einatmen sollte.


    Eine schöne Kombination aus Licht (dimmbar) und Wärme bietet die Aladdin-Lampe, eine drucklose Petroleumlampe mit Glühstrumpf (Ersatzteile leider recht teuer, aber notwendig, ewig hält so ein Glühstrumpf nicht), leise und heizt auch schon anständig. Aber guck mal auf z.B. hytta.de, so ein Kosmosbrenner ist auch nicht schlecht, das hatte meine Oma früher als Küchenlampe.