Beiträge von Weltengänger

    Reinbenzin kaufe ich bei DM ("Waschbenzin"), oder du nimmst im Baumarkt Alkylatbenzin für Viertakter. Petroleum habe ich letztes Jahr aus Holland zu einem guten Kurs bekommen, ich hatte mich mit einem anderen Leuchtfreund zusammengetan, so dass wir einen günstigeren Preis bekamen, und die 20 Liter lagern jetzt in meiner Garage. Wenn du die Möglichkeit hast, guck dir die Preise im nahen Ausland an, so teuer wie in DE ist Energie woanders normalerweise nicht.

    Was Licht angeht, würde ich nicht nur auf fossile Brennstoffe, sondern auch auf Solarlampen mit Bewegungsmelder setzen. Am Ende des Sommers bekommst du sie oft recht billig. Nimm eine mit einem externen Panel, das über Kabel mit der Lampe verbunden ist. Dann befestigst du die Lampe mittels Powerstrips oder so in deinem zu beleuchtenden Raum (bei uns beispielsweise das WC), das Kabel passt auch bei geschlossenem Fenster zwischen Fensterrahmen und Laibung hindurch, und von Februar bis etwa Mitte November haben wir eine wartungsfreie, sich selbst schaltende (mittels Bewegungsmelder) Beleuchtung. Das spart Geld, weil auch z.B. niemand vergisst, das Licht danach wieder zu löschen. Im Winter müsste ich hin und wieder die Akkus herausnehmen und extern laden, da kommt zu wenig Energie rein. So eine kleine Solaranlage, lass es 100 W Panelfläche sein, kann dir in der Hinsicht sehr nützlich werden, denn du hast mit LED-Stirnlampen usw. gerichtetes Licht zum Arbeiten, und die Bude brennt im Allgemeinen nicht davon ab, und es entsteht kein CO. Kohlenmonoxid solltest du beim Betrieb von Kochern/Heizern/Leuchten mit Brennstoffen in geschlossenen Räumen nicht vernachlässigen, ich habe einen CO-Sensor. Meine Stirnlampen, Leselampen usw. sind alle an USB über die Solaranlage ladbar.


    Als Kocher kannst du praktisch jeden nehmen, der dir von der Handhabung liegt, mein MSR Whisperlite hat viele Dienstjahre (irgendwas zwischen 10 und 20) hinter sich und läuft immer noch gut. Bei Neuanschaffung kann Multifuel nützlich sein, im Krisenfall bist du dann flexibler hinsichtlich der Art des Brennstoffs. Gute Regelbarkeit ist nützlich, mitunter brauchst du eher lange sanfte Wärme, wenn du z. B. Brot backst. Fang mit dem Kocher-Handling draußen an und stell Löschmittel bereit. So aus dem Steigreif in geschlossenen Räumen halte ich für gewagt. Es ist durchaus machbar, den Kocher hin und wieder zu warten und ihn dafür teilweise auseinanderzunehmen, das hat mein SOhn im Alter von etwa 13 Jahren mit seinem Dragonfly Kocher ohne Hilfe hinbekommen. Wenn du den Eindruck hast, er reagiert nicht mehr so gut auf die Regelung, mach eine Reinigung und Wartung. Nimm in Innenräumen den saubersten Brennstoff, den du bekommen kannst, also aromatenarmes Reinpetroleum und Reinbenzin. In Kraftstoff sind viele Additive enthalten, die man eher nicht einatmen sollte.


    Eine schöne Kombination aus Licht (dimmbar) und Wärme bietet die Aladdin-Lampe, eine drucklose Petroleumlampe mit Glühstrumpf (Ersatzteile leider recht teuer, aber notwendig, ewig hält so ein Glühstrumpf nicht), leise und heizt auch schon anständig. Aber guck mal auf z.B. hytta.de, so ein Kosmosbrenner ist auch nicht schlecht, das hatte meine Oma früher als Küchenlampe.

    Es gibt ja Situationen, wie im Winter in Norddeutschland, wo Licht und Wärme gleichermaßen willkommen sind. Mit so einer Petromax 500 kannst du selbst ohne Wärmeaufsatz die Bude auf angenehme Temperatur bringen, und mittels des Kochaufsatzes kann es je nach Tageszeit dann auch noch Kaffee oder Glühwein dazu geben (ausprobiert). Dennoch finde ich im Alltag die Aladdin angenehmer und einfacher in der Bedienung. Außerdem ist sie dimmbar. Die Aladdin ist meine Alltagslampe im Winter, die heizt morgens den Raum schneller auf als die trägere Heizung.

    An Blutdrucksenkern und Diabetesmedikation wird viel verdient, denn das gibt Abonnenten. Wenn du, Hans, es der Pharmaindustrie nicht gönnst, dann bleib schlank und durchtrainiert, das hilft schon viel. So eine individuelle Therapie ("Targeted" Krebstherapie, Immunmodulation, COPD ...) geht auch ins Geld.


    In Impfstoffen steckt viel Entwicklungsarbeit, die Variable ist die Reaktion des Immunsystems des Geimpften. Also muss eine Dosis des provozierenden Mittels gefunden werden, welches diese Reaktion bei den meisten in einem vernünftigen Bereich triggert, außerdem Substanzen, auf die der eigentliche Impfstoff aufzieht und die diesen stabilisiert, weil er ein sensibles Protein ist, und so eine gewisse Zeit sollte er sich ja gekühlt halten können. Es gehört auch eine gezielte Abschwächung des eigentlichen Impfstoffs dazu, und oft werden sie dahingehend gentechnisch moduliert, dass die für Bakterien und/oder Viren typische Art der Codierung durch solche ersetzt wird, die für Säuger besser verständlich ist. Ich habe viele Patente für Impfstoffe übersetzt.


    Ich will dir nichts "verkaufen", aber es ist der Sinn eines jeden Unternehmens, auch meines eigenen, etwas auf den Markt zu bringen, das einen Wert hat. Es ist gewollt, mit Gewinn und Überschuss zu arbeiten. Wenn das anders ist, wird das Finanzamt deinen Laden als "Liebhaberei" einstufen. Bislang haben sich kommunistische und sozialistische Systeme in der Praxis nicht bewährt, und evolutionsbedingt gilt immer noch, dass Erfolg sexy macht, dass also das Weibchen evolutionsbedingt denjenigen mit der Jagdbeute gegenüber dem "hätte, sollte, könnte"-Schwafler bevorzugt.

    1. Man kann die Spitze des mit dem Blasrohr verschickten Pfeils vorher imprägnieren, bei den südamerikanischen Indianern wurde dafür oft Curare verwendet.

    2. Üben, üben, üben. Dann klappts auch mit dem Anblasdruck. Glaub mir, ich bin Posaunist!

    Ich habe das Flickzeug (und auch etwas Bargeld) im Lenker des Fahrrades. Zum Zugang brauch ich nur einen passenden Schraubendreher, um die Lenkerendstopfen zu entfernen, aber es gibt auch gesteckte Endstopfen, dann ginge es ganz ohne. Und die Fahrradpumpe ist mit so einem Sicherungsband (sieht in etwa wie Schlauchsicherung aus, nur mit Schloss) am Rahmen festgeschraubt.

    Nimm dir was zu lesen mit in die Klinik, es kann sich hinziehen, gerade beim ersten, und es ist nicht immer so, dass der Vater bei allem dabei ist.

    Wenn deine Frau stillen möchte, besorg ihr so Stilleinlagen aus Wolle oder Wolle/Seide, die sind wesentlich angenehmer als die Einwegteile.

    Hol dir Windsalbe für das Kleine, das sind fertige Mischungen mit Kümmel/Anis usw. Öl, die gegen Blähungen wirken, und massier ihm damit den Bauch. Das kann dir die ersten Monate sehr erleichtern (wegen Dreimonatskoliken). Mach die wichtigen Besorgungen vorher, damit ihr nach der Geburt etwas Zeit für euch habt, und geht vorher nochmal ins Kino/Konzert oder so, danach ist das viel schwieriger zu organisieren.

    In Hamburg nach G20 hätte man das vergessen können, weil alles voll Glasscherben war durch die zerschlagenen Scheiben. Wir waren bei "Hamburg räumt auf" ja nach dem Räumtrupp dran, die hatten die Pflastersteine wieder auf die Straße und Gehwege sortiert. Aber du hättest eine Reifenpanne nach der anderen gehabt. Also bei Aufruhr usw., jetzt beispielsweise in den USA, ist Fahrrad schon angreifbar und nicht krisensicher. Es wurden in HH bei G20 auch viele Fahrräder, vor allem diese Mietfahrräder an Bahnhöfen usw., mutwillig beschädigt, zerstört und angezündet.

    Ich werde noch im Juni meine Rechnung(en) an deutsche Kunden schicken, aber da ich 90% des Umsatzes mit Kunden im Ausland mache, kann ich damit leben. Ich habe gestern im Finanzamt nachgefragt, ob und wie und ab wann usw. Aber lästig ist das schon.


    Meiner Meinung nach würde eine längerfristige Perspektive und ein kompetentes, organisiertes Handeln seitens der Regierung eher Vertrauen schaffen. Dazu gehört, dass einige Branchen kontrolliert rückgebaut werden, und Leute auf andere Arbeitsbereiche geschult werden. Und obligat für das Vertrauen iin die Handlungsfähigkeit und Kompetenz staatlicher Organe wäre für mich auch, dass hinsichtlich der Gesetze und Quarantäneregeln alle Bürger gleich behandelt werden. Das heißt, dass die Großfamilien, Alkoholiker usw. keine Sonderregeln haben. Ich finde es völlig indiskutabel, den müden Rentner auf der Parkband zahlen zu lassen und die Clans davonkommen zu lassen, und Subventionsbetrug ist dort auch ein Thema. Diese Shisha-Bars dienen oft der Geldwäsche, und da könnte man sich den Laden doch mal ansehen in einer Außenprüfung des Finanzamts.

    Also auf 20 kg Gepäck war ich meistens. Packtaschen vorne und hinten am Rad (wegen der besseren Lastverteilung), und min 1, besser 2 Trinkflaschen am Rad. Damit war ich im gesamten norddeutschen Raum bis Dänemark, Schweden, Holland unterwegs. Nimm zusätzlich zu dem Flickzeug eine vernünftige Pumpe (vorher testen, ob sie den erforderlichen hohen Druck kann, so eine Dichtung kann auch mal altern) und etwas Werkzeug mit.


    In einem Umfeld, wo alle schreibunte T-Shirts tragen, ist ein schreibuntes T-Shirt eine gute Tarnung (ausprobiert im Spreewald zu Wasser mit dem Kajak).


    So ein Nabendynamo mit USB-Ausgang ist eine feine Sache (habe ich an meinem Rabeneick Lastrad), und ohne zusätzlch USB auch an meinem Rennrad (Centurion Le Mans).


    Auf ebener Strecke sind 100 km/Tag machbar, hin und wieder auch bis 200, aber dann kommt ein Ruhetag am Tag danach gut an.


    So eine gepolsterte Radlerhose ist schon angenehm ;) Bepanthensalbe, Mückenmittel, SONNENSCHUTZ (man merkt es durch den Fahrtwind erst zu spät).

    Geschmacklich ist das sehr verschieden, selbst bei Stockbrot schmeckst du es heraus, ob der Teig mit Backpulver/Soda, Hefe oder mit Sauerteig angesetzt ist.


    Und bei Hefe hast du natürlich den Nebenaspekt, auch mal einen Ansatz Fruchtwein oder Met zu machen.

    Ich habe einen Bollerwagen mit sowohl normaler Deichsel (für Ziehen durch Menschen) als auch mit Pulka-Deichsel (für Ziehen durch Hunde). Der Bollerwagen wird nachgezogen, und die Räder sind einfache Kunststoffräder. Zum Einkaufen, Flohmarkt usw. reicht das.


    Der Benpacker hat ausziehbare Rohre, die an einem Hüftgurt der ziehenden Person oder am Geschirr des ziehenden Hundes befestigt werden. Der Abstand dieser Rohre ist bedingt einstellbar. Der Benpacker hat 2 Räder, die auf hochwertigen Industrielagern laufen. Das ist ein High End-Produkt, und man kann damit lange Strecken mit Last gehen (40 km mit sagen wir 40-50 kg Gepäck, ausprobiert auf dem Havelradweg. Das Gepäck bestand zur Hälfte aus meinem pfotenlahmen Schlittenhund (24 kg)).

    Es kommt drauf an, was du damit vorhast. Ich finde, dass sich Rucksäcke angenehmer tragen als Lastenkraxen, aber gerade wenn du ohne Auto unterwegs bist und unorthodoxe Transportaufgaben hast (Faltboot, Tuba ...), ist eine Kraxe Gold wert. Wenn die Wege eher Pfade und Trails sind, spricht das eher gegen einen Pilgerwagen. Wenn die Strecken länger, die Wege etwas breiter, und die zu tragende Last 20+ kg ist, würde ich den Benpacker nehmen. Vor allem, wenn die Last vielleicht im Verlauf der Strecke noch zunimmt, weil du jemanden abschleppen musst, wie einen Hund mit wunden Pfoten, oder wenn du abends noch den Trinkwassersack füllst und dich dann auf die Suche nach einem bequemen wilden Ort machst, um dort die Nacht zu verbringen.

    Ich werde transporttechnisch etwas investieren, es soll ein eigener PKW werden (damit ließe sich auch jemand aus einem anderen Bundesland in einen sicheren Bereich bringen). Öffis sind tot. Nicht nur wegen der Infektionsgefahr, die mir immer ein Dorn im Auge war und mich schon einige Abteile verlassen ließ, nicht nur wegen der olfaktorischen Zumutung, die von einigen Leuten ausgeht, sondern auch, weil sie von einem auf den anderen Tag ausfallen können.


    Der vergleichsweise hohe Bestand an medizinischem Bedarf und haltbaren Lebensmitteln und Getränken bleibt.


    Ich hätte das auch noch sehr lange so weiter machen können, da ich nach wie vor eine ausgezeichnete Auftragslage habe, sowie Wasser, Abwasser, Strom und Internet. Social Distancing finde ich sehr angenehm, was das Gros der Leute betrifft, eine Weiterentwicklung wären noch schalldichte Mund-Nasen-Schutze ;) Aber es ist schön, mich wieder mit einigen Freunden direkt treffen zu können, während des Lockdowns blieben WhatsApp, Telefon, Funk.

    Ich denke, dass es ein wichtiges Kriterium ist, wie Bildung wertgeschätzt und als Weg nach oben begriffen wird. Das war während des zweiten Weltkriegs und in der Zeit danach der Fall, da bemühte sich der Schüler aktiv um Wissenserwerb und auch Unterricht durch ältere Leute und ältere Schüler wurde gerne angenommen, eben alles, wo man etwas lernen konnte.


    Momentan haben wir eine Negativsteuerung, bei der Dummdreistsein und Fordern sich mehr lohnen als diszipliniertes Arbeiten. Das kann im Zuge eines wirtschaftlichen Niedergangs dann auch kippen. Wenn man sich den Frieden auf der Straße dann nicht mehr zu Lasten der Leistungserbringer erkaufen kann, kann es für Leistungserbringer attraktiv werden, das Land beschleunigt zu verlassen, und unter den übrigen wird es Marktbereinigungen geben, und ich nehme an, dass sie sich über Altersversorgung keine Gedanken machen müssen.


    Wären meine Kinder noch im schulpflichtigen Alter, würde ich ein eigenes Lernprogramm für sie aufstellen, das sich online erledigen lässt. Meine mittlere Tochter hat auf diese Weise Koreanisch gelernt und konnte das dann in einer Gruppe asiatischer Austauschschüler in der Praxis erproben. Mein Lernprogramm hätte durchaus Schwerpunkte auf Fremdsprachen, Mathematik, Physik, Biologie, Chemie und angewandtem Zurechtkommen in staatlichen Systemen, weil ich das kann, und auf Kunst, Theatergruppe, Geschichte müsste verzichtet werden, aber es würde genügend Life-Musik aus unterschiedlichen Stilrichtungen geben :) Wenn ich das rationalisieren müsste, wären Mathe und Englisch die entscheidenden Fächer, weil sie aufbauend sind, also du z.B. den Stoff aus der Mittelstufe auch in der Oberstufe brauchst. In Geschichte ist das nicht so, wenn du keine Ahnung von den alten Römern hast, kannst du dich dennoch mit dem Kaiserreich befassen usw.


    Ich habe es bei ihnen so gemacht, dass ich sie zu außerschulischen Bildungsveranstaltungen habe gehen lassen, also z.B. Naturwissenschaft für Grundschüler (Volkshochschule), Kochen für Jungs (Jugendfreizeithaus), Erste Hilfe am Tier (Johanniter Unfallhilfe). Sie sollen wissen, dass Lernen nicht nur in der Schule stattfindet, sondern dass einem das Leben schon bestimmte Aufgaben stellen kann, mit denen man dann irgendwie zurechtkommen muss.

    Kcco120 , noch funktioniert alles wie gehabt, aber ich habe eine Dusche im Garten (schwarzer Wassersack, der sich in der Sonne aufheizt) und ein Urinal mit Sammelbehälter, für den Rest dann eine Pappbox mit Tüte zum Sammeln. Das geht schon für einige Wochen. In begrenzten Mengen geht es auch mit dem Thermokomposter.

    Ich denke, dass es daran liegt, dass die Chinesen die Sache mit der e-Funktion und der Inkubationszeit verstanden haben.


    Wenn du jetzt 14 d Lockdown hast bei einer Inkubationszeit von sagen wir etwa 14 d, dann sind aus den 22 Erkrankten vielleicht mittlerweile 260 geworden, sowas kannst du noch einfangen. Da kannst du auch noch die Kontakte verfolgen. Und "deine Leute" wissen, dass die Vorsichtsmaßnahmen ernst genommen werden und alle treffen.


    Sieh dir im Vergleich an, wie es in DE läuft, also sagen wir mal die letzten Tage seit den Lockerungen, und dann warte 14 Tage ab.


    Wenn wir sehr lange zurückblicken, 1918, Spanische Grippe, dann waren das damals 3 Wellen, von denen die zweite die gefährlichste war, da das Virus mittlerweile seine Übertragungswege optimiert hatte und leichter auf andere Menschen übertragen werden konnte. Es gibt auch bei COVID-19 mehrere Mutationen, die unterschiedlich gefährlich sind, und es wird dann von den Selektionsbedingungen, die wir ihm bieten, abhängen, wie sich die Sache weiterentwickelt.


    Für mich persönlich ist das unkritisch, genügend Vorräte, Home Office, Solarstrom, Wasser, Abwasser, Internet vorhanden, meine Kunden haben auch Home Office, meine Auftragslage ist nach wie vor ausgezeichnet.


    Wenn das anders wäre, also wäre ich in der Reise- und Touristikbranche oder Gastronomie, würde ich mir ein neues Geschäftsmodell überlegen. Auch wenn alle demonstrieren und "ihre Welt zurück" haben wollen, gehe ich davon aus, dass die Sache uns noch lange beschäftigen wird, über dieses Jahr 2020 hinaus. Daher würde ich Kurzarbeitergeld, sonstige staatliche Unterstützungen zum Aufbau dieses neuen Geschäftsmodells nutzen. Diese Unterstützungen wird es nicht beliebig lange geben.

    Dem Staat oder staatlichen Stellen vertraue ich nicht, weil deren Kompetenz mir gegenüber in den letzten Jahrzehnten kritikwürdig war. Das gilt auch für "Anbieter", die sich im staatlichen Schutzraum tummeln, wie gesetzliche Krankenkassen. Die wollten schon gerne die Daten aus meinem Fitnesstracker sehen, was ich abgelehnt habe. Wäre es verpflichtend, hätte ich zwei Geräte. Eins für mich, eins für "außen". Das letztere hätte dann unauffällige gefakete Profile.


    Beim Teilen meiner Fitnessdaten in Freundesgruppen habe ich hingegen gar kein Problem, solange es nicht in Echtzeit geschieht. Letzteres, falls sie in falsche Hände geraten, das wäre für mich unter Umständen ein Sicherheitsrisiko, wenn ich alleine in abgelegenen Gegenden unterwegs wäre.