Beiträge von SBB+

    In Prinzip haben viele Laptops eine recht geringe Stromaufnahme. Je nach Modell. Mein Lenovo T430 verbraucht deutlich weniger als mein W510. Es ist immer die Frage, was man machen will bzw. im Home office machen muss.


    Ein Desktop Rechner kann soviel Energie ziehen wie in Laptop. Oder halt immens viel. Stromsparmodis bei CPUs sind quasi Standard. Wenn der RAM nicht extrem hoch getacktet ist, bleibt der auch recht kühl. Alle Faktoren letzendlich für die gesamte Energieaufnahme verantwortlich. Braucht man ein RAID System zb. 4 Platten verbraucht das mehr als eine SSD oder zwei SSD als RAID 1.


    Ich habe einen Lenovo M83 SFF als Standard-Spaß-Rechner für die 90% des Alltags. Schnell im Stromsparmodus und hin und her. Ich habe Spielrechner, der richtig bumms hat von dem Arbeitsrechner getrennt. Nachteil: Es stehen mehrere Rechner am Arbeitsplatz. Vorteil: Unterm Strich versaut man sich die Rechner weniger, die Backups sind kleiner, wer muss schon Spieldaten sichern? Und so weiter.


    Als Datengrab nutze ich einen älteren Rechner, der früher mal mein Gaming Rechner war. Viele Platten, RAID System, verbraucht entsprechend Strom. Alles mit Gigabit angebunden und fertig.


    Auf diese Weise habe ich ein ziemlich gutes Preis-Leistungsverhältnis zusammenbekommen und steh nicht auf dem Schlauch, wenn mal was kaputt gegangen ist. Das ist bei einer Einzel PC Lösung immer so eine Sache.


    Da es Laptops ziemlich günstig gebraucht gibt, hab ich einen für Funkzeug und so mit kaum oder keine Daten drauf. Wenn der geklaut wird, ist es nicht so wild. Natürlich sollten mobile Geräte auch wenn es geht immer verschlüsselt sein. Ein Startup Kennwort versaut dem Dieb auch den Erfolg.


    Viele Grüße

    SBB

    Endlich ist die Magnetantenne gekommen. :) Jetzt ist die neue CB-Funke komplett.

    Das Setup fürs Auto wird so funktionieren, aber bei der kleinen und kurzen Antenne sehe ich kaum Chancen für große Reichweiten. Wenn das auch nicht das Ziel ist, dann ists gut. Mit ner Wilson 1000M oder ner President WA-27 an einem entsprechenden Magnetfuß hast du bei gleicher Leistung die 4fache Abstrahlung und noch dazu den 4fachen Empfang gegenüber der Antenne, die ich im Bild sehe.


    Für daheim wirst du nicht um einen Lambda/2 Strahler drumherum kommen, da du meiste sonst Probleme mit dem Gegengewicht zur Antenne bekommst. Da wird eine GPA27 oder eine entsprechend knappe 5m lange Drahtantenne am GFK Mast die Lösung sein. Alles kurze funktioniert im wesentlichen zu Hause nicht.


    Nur so als Hinweis.

    Mhnm also diese Booster, die eine gewisse Ladung im Kondensator laden und dann rasch abgeben, also bei einem hat das nicht funktioniert. Dazu muss die Batterie einfach noch genug Power haben, um nach dem Stromstoß anfangs den Anlasser weiter zu drehen. Da spielt das Öl auch eine wichtige Rolle. Dazu ist es ein Benziner oder Diesel.


    Hat die Batterie zuwenig Power, ist in der Regel im Winter Feierabend.


    Meine Batterie ist aktuell sehr fertig und liefert 11,6 Volt! Das reicht bei bis zu 0 Grad gerade so für einen Start, wobei die Spannung so einbricht, dass sogar die Innenbeleuchtung des Autos dabei kurz für ein zwei Sekunden komplett ausgeht. Ich habe einfach aktuell eine 40AH C10 AGM Batterie und ein Starterkabel im Kofferraum, wenn es wirklich nicht reicht, damit geht es auf jeden Fall.


    Mit 20AH AGM Batterien habe ich auch schon sehr erfolgreich Autos gestartet. Voraussetzung ist, dass die Starterbatterie nicht völlig leer ist, also unter 9 Volt darf sie nicht sein, sonst zieht sie einfach viel zu viel Saft und dann passt es mit dem Start nicht mehr.


    Die beste Methode ist immer noch eine getestete gut funktionierende Batterie im Auto zu haben, das bedeutet entweder rechtzeitig wechseln oder entsprechend pflegen mit einem Ladepulser in der Garage. Ein gutes Batterietestgerät ist sinnvoller, als die ganzen Booster.


    Meine Geizmethode ist natürlich auch möglich, man fährt mit zweit Batterie herum und hat alles dabei. Das ist natürlich nicht so dolle, aber ich habe aktuell weder Lust die Batterie zu wechseln, noch das Fahrzeug nicht starten zu können.


    Bei Extremtempraturen, also ca. -20 Grad und drunter starten so oder so kaum noch die Autos, da die Hersteller eh viel zu schwache Batterien verbauen. Bei Extremwinter macht es Sinn zwei große Wärmflaschen und einen Petro- oder Benzinkocher dabei zu haben. Batterie entsprechend ordentlich anwärmen, dann erst die Startversuche machen.


    Ein Chinavoltmeter im Auto zum gucken ist auch nie schlecht, finde ich.

    Ich habe mir meine LiFePo4 Packs selbst zusammen gebaut. Wenn es um tragbare Stromversorgung geht führt in meinen Augen am LiFePo4 nichts vorbei.

    Wenn es um große, stationäre Akkubänke geht bin ich allerdings auch für Bleiakkus.

    Mann kann übrigens zur Not den Akku auch ohne BMS nutzen.

    Die Meinung teile ich ebenso.


    Ich verwende entweder Blei-Säure Batterien (120AH und größer) und AGM Blei-Akkus für meine Funkzwecke und auch für den Notstrom.


    Blei ist schwer, ich habe nur einen einzigen Blei-Akku im mobilen Einsatz, das ist ein 7,5AH AGM Akku, den ich für mein FT818 verwende. Bei niedriger Sendeleistung ist das auch ok. Allerdings wäre an dieser Stelle ein LiFePo4 Akku besser, aber ich habe noch nicht so recht den lockeren Geldbeutel. Das kommt noch. :-)


    Die Akkus, die Udo (DL 8 WP) auf den Bilder zeigt, sind bei einem Fehler auf der Platine schlagartig funktionsunfähig. Auch sind sie gegenüber Überstrom gemäß ihrer Spezifikation meiner Meinung nach sehr empfindlich. Ich habe vor 10 Jahren so einen Akku zerstört, indem ich ein paar A mehr gezogen habe, als der Hersteller wohl wollte und damit irgendwas innen abgefackelt ist und zack war er tot. Aber das ist wie gesagt sehr lange her.


    Das schöne, es gibt sehr tolle LiFePo4 Industrieakkis und die würde ich auch empfehlen, da man hier sehr modular und einfach Zellen tauschen kann und auch ein defektes BMS Bauteil einfach wechseln kann.


    Sonst für den kleinen mobilen Betrieb wird man um einen Selbstbau nicht drumherum kommen.


    Bei Insellösungen für Haus und Hof mittels SMA Sunny Island System oder vergleichbares sind Blei GEL Akkus das Mittel der Wahl. Die Leute, die ich kenne, die solche Anlage seit mehr als 10 Jahren betreiben haben nach wie vor keine Probleme mit ihren Akkus gehabt und die Restkapazität ist ebenso noch in Ordnung. Natürlich sollte man in der Anlage einen vernünftigen Wert einstellen, wie weit der Akku zu entladen ist und mit Akkus sparen sollte man da auch nicht. Lieber ein paar Blöcke mehr hinstellen, als einen zuwenig.


    Viele Grüße

    Danke Nudnik! Schön veranschaulicht.


    scherbensaenger Nutz am besten bei Stromausfall einen kleinen Gaskocher oder einen Trangia. Feuerfeste Unterlage und so weiter natürlich nicht vergessen.


    z.B. https://www.amazon.de/Mini-Cam…WN2K?tag=httpswwwaustr-21

    oder: https://www.amazon.de/Lixada-C…QWND?tag=httpswwwaustr-21


    Gut, im Büro würde ggf. der Brandschutzbeauftragte zum HB Männchen werden. Beide Kocher kann man auf einem Schreibtisch betreiben. ;)

    UKW Funkmast steht. Das war nicht so leicht. Antennentest steht noch aus. Bei Regen hatte ich keine Lust mehr. Ne X510N und eine GPA27 10m auf 2 großen Auslegern an einem 6m Stahlmast auf einem knapp 850kg Betonfundament. Keine Abspannung nötig.


    Quitten gepflückt - gibt diesmal Quittenmarmelade oder sowas.


    Wildschweine beobachtet, Rehe beobachtet. Die sind beim Regenwetter keine 100m von meinem Garten/Plantage. Rehe sitzen beim Nachbarn und gucken. Schweine schweinen (haben beim Nachbar richtig was zerlegt) und sind als Rotte nur ein Grundstück weiter unterwegs. Was treibt sie so weit Richtung Felder und Waldrand? Haben die den Wald leergefressen?

    Also ein sicheres Kellerabteil gibt es nicht. Wer das aufbrechen will, bricht es auf. Genug Leute brechen auch mal aus jux so Abteile auf, also wer da ran will, geht da ran.


    Sinnvoll ist es, den Bretterverschlag erstmal mit einem Sichtschutz auszustatten. Für die vorbeischleichende Gesellschaft. Das kann billige Pappe sein oder Pappe und dahinter OSB PLatten, wer es etwas getarnt und stabiler will. Oder nur OSB Platten..... Vorteil ist, an die ganzen OSB Platten passen ggf. Haken und Hängeregale. Natürlich sollten die Latten das auch aushalten, also ggf. verstärken oder so.


    Nichts desto trotz ist ein vernünftiger Lagerschrank das Beste. Die ganzen Farbeimer und was nicht alles....., wer erstmal drin ist, verwüstet es eh und die Übersicht und das einfache herankommen wird doch stark erschwert. Blödsinn meiner Meinung nach.


    Also ein Schwerlastschrank der nicht so aussieht, als wäre er einer. (https://www.otto.de/p/seitensc…79/#variationId=422244613) Schrank sollte schon was können, also 60cm tief sein, es gibt für so Schränke auch Schwerlastaddons. Die gibts auch in doppelt so breit, mal suchen. Schwerlastaddons gleich dazukaufen. Dann passen auch locker mal ein paar Kanister und was nicht alles noch rein oder das sich was bewegt.


    Schrank zu, fertig. Wer an seine Sachen kaum oder gar nicht gescheit ran kommt, hat auch keine Lust die Sachen am Ende wieder anzufassen. Kann man gleich lassen.


    So Schränke passen auch gut in den Flur oder irgendwo in die Wohnung. Ich frage mich eh seit Jahren, warum alle nur auf so auf völlig offene Regale stehen, wo alles zustaubt und dreckig wird. Sonst gibts von ReallyUsefulBoxes noch Boxen. In allen erdenktlichen Größen. Die passen auch wunderbar in den Schrank und da kann man dann seine Messersammlung, Tütensuppen und NRG5 Sammlung sortiert unterbringen, sind durchsichtig, innen Zettel dran kleben, was ungefährt darin zu finden ist. Dann findet man auch seine Sachen wieder.


    Eine Taschenlampenhalterung innen an der Tür macht auch sinn, wenn man mal im dunkeln was sucht. Oder einfache LED Bänder aus China mit einem Batteriekasten und einem Schalter, gleich den Schrank innen beleuchtbar machen....

    Vielseitig finde ich auch diese Schwedischen Kochsets (https://www.ebay.de/itm/Schwed…-Essgeschirr/202522417605) Lagerfähig bis in die Ewigkeit. Kann eigentlich nix kaputt gehen. Spritus kostet nix und lagert sich ewig. Kannst auch oben einen anderen Topf draufstellen. Zum Kochen reichts. Auf einer Feuerfestenunterlage, wie z.B. Kochfeld in der Wohnung mit etwas Umsicht oder aufm Balkon kann man damit viel machen. Dosenfutter, Spaghetti kochen. Kartoffeln und so. Benutze das sehr gern im Garten. Klar große Portionen geht damit nicht, aber man will ja nur mal etwas warmes haben. Gibt dann halt 3 Gänge :-)