Beiträge von SBB+

    Wenn das so wäre, müssten wir dann nicht wesentlich mehr Fälle und ein stärkeres Wachstum sehen?

    Eigentlich muss man sagen das Wachstum ist enorm. Auch die ganzen Varianten in dem kurzen Zeitfenster sind enorm. Monkeypox sind bei weitem nicht so ansteckend, was sehr gut ist, aber ansteckend genug, um die Kurve hinzulegen, die ich gepostet hab. Und die erinnert mich arg an 2020. Nicht umsonst ist die WHO auch so besorgt und beguckt das alles mit Stirnrunzeln.


    Vermutet wird aber u.a. ein Zusammenhang mit dem Rückgang der Pockenimmunität (durch das Ende der Pockenimpfung) in der Gesamtbevölkerung.

    Das halte ich für ein Märchen. Wenn man zusätzlich bedenkt, welchen Ärger die Pockenimpfung in den 70igern auch gemacht hat, wars sehr sinnvoll das zu lassen, da der Nutzen und Risiko nicht mehr vertretbar war. Es gibt laufend Vermutungen, die man sich alle an den Hut stecken kann.


    Bei Corona hatten wir davon einige, alle haben sich als völlige Luftschlösser herausgestellt. Die eine damals. Corona ist im "Osten" weniger vertreten, weil die in der DDR mehr geimpft haben und daher auch impffreudiger sind und alle gegen Grippe geimpft sind. Erinnerst du dich? Grippeimpfung könnte vielleicht auch gegen Corona helfen. Das war Blödsinn damals, aber wurde erstmal so gesagt. Nach dem Motto schadet nicht, wenn die Leute vielleicht weniger die Grippe bekommen.


    Führte dazu, dass an meiner Arbeit die Leute gesagt haben, sie sind jetzt gegen Grippe geimpft und nun bekommen sie kein Corona. Da haben die Immunbiologen bei uns in die Tischplatte gebissen. War alles Bullshit und das wusste man. Jetzt kommt man mit einem Pockenimpfstoff gegen einen anderen Erreger daher und erzählt, der hilft gegen Monkeypox.


    Da redet man genauso von der allbeschworenen Kreuzimmunität, die zwar existiert, aber in der Praxis sieht das halt oft auch mal anders aus. Fakt ist, aktuell existiert kein Monkeypox-Impfstoff und keine Sau hat untersucht, ob der Pockenimpfstoff aus der Biowaffenabwehrkiste gegen Monkeypox was bringt. Wirkt aber beruhigend auf die Bevölkerung.


    Die ersten Jahrzehnte (80er/90er) fiel das schon auf, aber seit dem Jahrtausendwechsel ist das Verhältnis halt langsam günstig für das Virus...

    Seit glaube 2013 sind einige Fälle bekannt, wo Varianten von monkeypox sich sehr gut auf den Menschen angepasst haben, was sehr genau untersucht wurde. Eigentlich war diese Viruslinie ein großer Kandidat für eine Pandemie, zumindest hat man genau damit gerechnet und dann kam Corona. :)

    Ach fuck dieser Mist steigt weiterhin linar an...... die WHO prüft ab und dann, ob die Monkeypox als Globale weitweiter Gesundheitsnotstand eingestuft werden soll oder nicht. Aktuell nicht.


    https://www.voanews.com/a/who-…th-emergency/6634592.html


    Wenn allerdings ein den Großstädten der Kipppunkt von der Anzahl erreicht wird, macht es einen Schlag und dann ist es soweit.

    Was mich ein klein wenig sorgt ist, dass hier in meiner Gegend Rhein-Main es in einigen Kreise schon Fälle gibt und das ist hier alles vernetzt, verbaut. Wann ists in meiner Stadt angekommen frage ich mich aktuell....

    Er hatte keinen physischen Kontakt mit Schwester....Sie haben sich nicht mal die gleiche Luft geteilt.

    Luftübertragung durch Luftbewegung im Haus und durch Luftbewegung aus dem Haus raus und durch das andere Fenster rein.

    Habe das unfreiwillig getestet mit Zigarettenrauch. Rauch vom Balkon des Nachbarn zwei Stockwerke unten rechte Hauswand zog durch Luftbewegung um die Ecke und wehte in meinen Computerraum und ich wunderte mich, warum es plötzlich so nach Zigarettenrauch roch.


    Das klappt auch wunderbar mit Corona. Aufgrund der extremen Infektiosität reicht das. Es ist kaum zu glauben, aber es reicht. Das ist zum Mäusemelken.

    Bei uns an der Arbeit trägt keiner mehr eine Maske. Und es gibt keine Pflicht. Dazu alles in Präsenz, Videokonferenz ist plötzlich wieder doof.

    Pflichtbesprechungen mit knapp 30 Leuten in einem schlecht belüfteten Raum. Davon haben mindestens 2 positive Kinder, aber einen negativen Schnelltest. Bin gespannt, wer in einer Woche sich alles positiv meldet. BA.5 ist aufgrund weiter entwickelter Immunescape Eigenschaften noch ansteckender. Man glaubt es schon fast gar nicht, dass es noch weiter in diese Richtung gehen kann. Da zeigt die Natur uns, was sie alles noch im Hexenkessel hat. Und das ist noch nicht das Ende der Fahnenstange. Wir haben wohl ein Zeitalter der Infektionskrankheiten bzw. der Pandemien. Bin gespannt, wie wir das alles meistern. Irgendwie durch müssen wir ja mit dem ganzen Thema kommen.

    Ich hab so was von die Schnauze voll davon weiss aber nicht wie wir da jemals wieder rauskommen.

    Ich glaube gar nicht. Weil das Virus nicht totzukriegen ist. Leider hat mein Kumpel recht. Der sagte das nun (damals 2020) eine neue Realität anbricht und es kein zurück mehr in die gute alte Zeit 2019 und davor gibt. Ich hatte 2020 noch die Hoffnung, dass es haaresbreit klappt, aber der Zug war schon abgefahren, da hat unsere Regierung noch gesagt Masken bringen nix nur ne Grippe und bleibt in China.


    will man denn politischerseits wirklich da "wieder rauskommen" ?

    Wenn man alle Infektionsschutzmaßnahmen beendet und die Massen in überfüllten 9 € Tickets Bahnen in der Gegend rumfahren läßt, könnte man das als anderes Signal interpretieren. "Bevölkerungs"-Gesundheit juckt anscheind nicht mehr.

    Politisch ist man längst raus mit der jetzigen Öffnung und dem Herunterfahren der Maßnahmen. Und die Menschen in der breiten Mehrheit wollen das so. Das genau hat die Politik auch umgesetzt.


    Das 9Euro Ticket ist eine nette Sache. Hätte ich gerne 2019 oder davor gehabt. Ich persönlich sehe das als eine Art Feldtest. Wenn unter 9€ Fahrtenspaß die Bevölkerung nicht reihenweise in den Krankenhäusern landen, die Dunkelziffer massiv durch die Decke geht und man fröhlich einen Omikron Verteilversuch macht. Soweit war das alles ein voller Erfolg aus der Sicht der Regierenden. Mit der Datenbasis geht man erstmal in den Herbst und regelt mal ein bisschen nach. Hier geht es schon lange nicht mehr um den Schutz aller, maximal noch um den Schutz weniger. Und eigentlich kann man die gar nicht schützen. Die ganze Gesundheitsversorgung und der Schutz ist eine Mischkalkulation. Wenn x% dabei draufgehen guckt man, wieviel kommt nach und wie hoch sind die Kosten für das Gesamtsystem. Liegt das im Rahmen wird nicht weiter gesteuert. Die Einzelperson zählt nicht.


    Ab September sollten ja für neue Impfstoffe von Biontech, Pfeizer und Moderna gegen Omikron Varianten die

    Zulassung beantragt werden.

    Der neue Impfstoff basiert auf BA.1 und BA.5 naja ist schon wieder arg anders und die Wirkung...... erwartet keine Wunder. Aber von Tod und Verderben wird es sehr gut schützen. Aber ein Schutz vor Infektion wird es nicht geben. Am besten man holt sich jetzt den "alten" Impfstoff und dann September den neuen. Der Schutz hält nach wie vor ca. 6 Monate +-.


    Ich wünsche allen Kranken eine gute Besserung!!


    Hier sind sonst welche Leute infiziert, ich kanns teils schon gar nicht mehr richtig zählen.

    Tja, ich bin mal gespannt. Das wird dieses Jahr vielleicht noch sehr interessant.


    Aktuelle Daten:

    Monkeypox1.png


    Auf Basis dieser Daten geschätzt für dieses Jahr kommt:


    Monkeypox2.png


    Ich bin gespannt, ob es so kommt, wie dargestellt. Was bei weitem nicht so sein muss. Aber: Mein Nachbarlandkreis hat aktuell ganz frisch Monkeypox-Fälle....

    Leider habe ich mittlerweile regelmäßig Fälle auf dem Tisch, die alles andere als harmlos sind. Bis hin zu Herzschrittmacher oder im Raum stehende Berufsunfähigkeit, Erwerbsminderung oder gar Arbeitsunfähigkeit.

    Richtig, leider ist Corona nach wie vor gefährlich. Reinfektionen und Risikoakkumulierung machen es über Jahre zu einem LongCovid Russisch Roulette.

    Beschäftigen uns mit dem Problem,eine Mikrowelle an eine Autobatterie anzuschließen.

    Mikrowelle 220 Volt und 800 Watt.

    Dazu werden einige Spannungswandler angeboten.

    Würden den Spannungswandler gerne sehr stark mit viel Reserve dimensionieren.

    Hat das schon mal jemand gemacht?

    Ja. 2000W Sinus Wandler an 12V 225AH Batterie. Daran können Geräte mit 900W oder 1200W betrieben werden. zB. eine Mikrowelle. An diese Batterie ein MPPT Solarregler und eine 200W Solarzelle oder größer und du kannst im Garten problemlos übliche Laufzeiten einer Mikrowelle umsetzen. Ich hab statt Mikrowelle halt Kreissäge und Flex und so Zeug drangehängt. Das geht auch supi. Stundenlang was Brutzeln in der Mikrowelle ist halt nicht drin, aber sehr effizient Wasser erwärmen und Fertiggerichte und so weiter.

    Dieser Affenpockenvirus wird bestimmt keine Pandemie auslösen.

    Wissen wir nicht. Das die WHO sehr unruhig ist, heißt, da ist noch gut Potenzial.

    Kritisch wird's wenn das Viech mutiert und leichter übertragbar wird....so Richtung richtige Pocken.

    Die Pockenübertragung ist die gleiche. Was sind schon die richtigen Pocken? Die Beulenpest oder die Lungenpest? Steht in der Tabelle des CDC alles untereinander mit Monkeypox.

    sondern die Übertragungswege vom Virus diskutieren.

    Laut UK Kontaktübertragung und Übertragung per Luft.


    Medizinisches Personal sollte dringend genauso sich schützen, wie bei Corona auch. FFP2/3 und entsprechende Handschuhe etc. reichen aus, um sich zu schützen. Oder halt der typische Coronaschutzanzug.


    Meine ganzen Medibubbles sind wegen Affenpocken nicht alarmiert oder besorgt. Da der Virus bei weitem nicht so ansteckend ist, wie Corona. Aktuell erstmal die mir persönlich dringenderen Probleme: Überall Corona. Ich halte mich auf dem laufenden, was die Nagerpest angeht und tausch mich ein paar Leuten aus.


    Gruß

    SBB

    Völlig wurscht mit der Impfpflicht. Wenn die Leute dem Ganzen nicht vertrauen ist das alles nutzlos. Außerdem sind die meisten Pflegekräfte geimpft. Nur ein kleiner Teil will nicht und das ist dann auch ok.


    Die ganzen Gesetze taugen nichts. Wir haben hier in meiner Stadt innerhalb einer Woche trotz des ganzen Nicht-Testens eine 100% Steigerung geschafft. Inzident verdoppelt. Nächste Woche wieder verdoppelt sehr wahrscheinlich. Die Leute wollen sich doch dem Virus aussetzen, die interessiert das alles nicht. Also sollte man mal machen, was man macht. Die Leute machen lassen. Wir sehen sehr gut hier in meiner Stadt aufgrund der großen Bevölkerungsdichte, wie sich das verhalten wird und was passiert. Bin gespannt. Derweil bin ich der einzige Depp mit Maske, egal wo.


    Gruß

    SBB

    nd für Männer mit wechselnden männlichen Sexualpartnern.

    Hoax. Es mag zwar sein, dass ein Fetisch-Club anfangs unter anderem im Spiel war, die meisten Betroffenen sind aber hetro. Beim Coronaausbruch 2020 bei den ganzen Jecken und Karnevallisten war das Durchführen der Veranstaltung ja noch systemrelevant.

    Haben die aus Corona etwas gelernt oder sind die Affenpocken doch bedrohlicher als ständig verkündet wird.

    Nein, aber man kann sich keine zwei "Pandemien" leisten. Dazu ist die CFR bei Kindern ca. 10% und sobald unser Gesundheitssystem ans Limit kommt, würde das gewaltig sich dem Wert langsam von unten annähern. Dazu die lange Inkubationszeit und eine nötige Isolation von 3 Wochen. Steck mal Leute 3 Wochen in Quarantäne. Funktioniert schon jetzt nicht. Müsstest die eigentlich einkassieren und in ein bewachtes Bereich sperren. Alles keine Option.

    Ich habe hier einen Artikel für euch übersetzt. Link: https://www.theguardian.com/wo…immune-boost-from-omicron


    Die wichtigsten Stellen habe ich rot markiert. Ist zwar alles nix neues für mich, aber vielleicht nützt die Info hier einem...


    ---------


    Übersetzung:


    Menschen, die sich in der ersten Welle mit Covid infiziert haben, erhalten von Omicron "keinen Immunitätsschub"


    Studie über dreifach geimpfte Personen zeigt auch, dass eine Omicron-Infektion das Risiko einer erneuten Ansteckung mit der Variante kaum verringert


    Menschen, die sich während der ersten Welle der Pandemie mit Covid geimpft haben, erhalten keine Verstärkung ihrer Immunantwort, wenn sie sich später mit Omicron anstecken, so eine Studie über dreifach geimpfte Menschen.


    Experten sagen, dass drei Dosen einer Covid-Impfung zwar vor schweren Folgen schützen, wenn sie sich mit Omicron infizieren, dass aber frühere Infektionen die Immunreaktion beeinträchtigen können.


    "Wenn man sich während der ersten Welle infiziert hat, kann man seine Immunreaktion bei einer Omicron-Infektion nicht verstärken", sagte Prof. Rosemary Boyton vom Imperial College London, eine Mitautorin der Studie.


    Das Team fand auch heraus, dass eine Omicron-Infektion nur wenig zusätzlichen Schutz gegen eine erneute Infektion mit der Variante bietet. "Als Omicron im Lande aufkam, sagten die Leute immer wieder, das sei in Ordnung, das werde die Immunität der Menschen verbessern", so Boyton. "Was wir sagen, ist, dass es die Immunität nicht stärkt.


    Das Team erklärte, die Ergebnisse könnten helfen zu erklären, warum Reinfektionen mit Omicron über einen kurzen Zeitraum so häufig waren, und fügte hinzu, die Ergebnisse seien auch für die Entwicklung von Impfstoffen wichtig.


    In der Fachzeitschrift Science berichten die Forscher, wie sie die Impf- und Infektionserfahrungen von 731 dreifach geimpften Beschäftigten im Gesundheitswesen im Vereinigten Königreich von März 2020 bis Januar 2022 verfolgten. Anhand von Blutproben, die den Teilnehmern in den Wochen nach ihrer dritten Impfdosis entnommen wurden, untersuchte das Team ihre Antikörper- und T-Zell-Reaktionen auf die Omicron-Variante BA.1.


    Die Teilnehmer unterschieden sich erheblich in Bezug auf ihre Covid-Anamnese, einschließlich der Frage, ob sie eine frühere Covid-Infektion hatten und wenn ja, um welche Variante es sich handelte.


    Die Ergebnisse deuten darauf hin, dass unabhängig von der Vorgeschichte der Teilnehmer einige Wochen nach ihrer dritten Covid-Infektion die T-Zell-Konzentration gegen Omicron-Proteine schlecht war, während die Antikörper-Konzentration gegen Omicron-Proteine niedriger war als gegen andere Varianten.


    Aber auch frühere Infektionen spielten eine Rolle. Neben anderen Erkenntnissen berichtete das Team, dass eine Infektion mit Omicron den Schutz gegen künftige Infektionen mit anderen Varianten erhöht. Der Schutz gegen eine weitere Infektion mit Omicron wurde jedoch nur in begrenztem Maße verstärkt - eine Reaktion, die bei denjenigen, die sich zuvor mit dem ursprünglichen Virusstamm infiziert hatten, sogar geschwächt war.


    Das Team erklärte, dass die Ergebnisse sowohl für die Antikörper- als auch für die T-Zell-Antworten galten und darauf hindeuteten, dass diejenigen, die sich in der ersten Welle der Pandemie mit Covid angesteckt hatten, ihre Immunantwort nicht verstärkten, falls sie sich später mit Omicron infizierten.


    Die Forscher sagten, das Ergebnis sei eine Überraschung, da man normalerweise davon ausgeht, dass eine frühere Infektion, selbst mit einer anderen Variante, die Immunreaktion einer Person verstärkt.


    Prof. Danny Altmann, ein weiterer Autor der Studie, erklärte, dass man bisher davon ausgegangen war, dass Covid-Varianten wie Omicron Mutationen in ihrem Spike-Protein entwickelt haben, die ihnen helfen, Immunreaktionen zu umgehen, dass die Situation jedoch komplexer ist.


    "Es ist eigentlich noch schlimmer, denn die Anpassungen, die das Spike-[Protein] jetzt hat, führen tatsächlich zu einer Art Regulierung oder Abschaltung der Immunreaktion", sagte er und fügte hinzu, dass die Studie zwar die Reaktionen auf BA.1 untersuchte, aber ähnliche Ergebnisse auch für andere Untervarianten von Omicron wahrscheinlich sind.


    Das Team fügte hinzu, dass die Studie wichtig sei, da die Menschen im Vereinigten Königreich sehr unterschiedliche Erfahrungen mit Covid-Infektionen und Impfungen gemacht hätten, was darauf hindeute, dass diese "Immunprägung" die spätere Immunität gegen die nächste Variante präge.


    Altmann sagte, dass die trotz hoher Infektionsraten weiterhin niedrigen Zahlen von Krankenhauseinweisungen und Todesfällen aufgrund von Covid im Vereinigten Königreich darauf hindeuten, dass die Covid-Impfungen weiterhin Schutz vor Tod und schweren Erkrankungen bieten.


    Er fügte jedoch hinzu, dass die Ergebnisse auch andere Bedenken aufwerfen. "Wir erhalten keine Herdenimmunität, wir bauen keine schützende Immunität gegen Omicron auf", sagte er. "Wir müssen also damit rechnen, dass wir Infektionen, Reinfektionen und Durchbruchsinfektionen nicht überstehen werden.