Beiträge von SBB+

    Ich habe mir meine LiFePo4 Packs selbst zusammen gebaut. Wenn es um tragbare Stromversorgung geht führt in meinen Augen am LiFePo4 nichts vorbei.

    Wenn es um große, stationäre Akkubänke geht bin ich allerdings auch für Bleiakkus.

    Mann kann übrigens zur Not den Akku auch ohne BMS nutzen.

    Die Meinung teile ich ebenso.


    Ich verwende entweder Blei-Säure Batterien (120AH und größer) und AGM Blei-Akkus für meine Funkzwecke und auch für den Notstrom.


    Blei ist schwer, ich habe nur einen einzigen Blei-Akku im mobilen Einsatz, das ist ein 7,5AH AGM Akku, den ich für mein FT818 verwende. Bei niedriger Sendeleistung ist das auch ok. Allerdings wäre an dieser Stelle ein LiFePo4 Akku besser, aber ich habe noch nicht so recht den lockeren Geldbeutel. Das kommt noch. :-)


    Die Akkus, die Udo (DL 8 WP) auf den Bilder zeigt, sind bei einem Fehler auf der Platine schlagartig funktionsunfähig. Auch sind sie gegenüber Überstrom gemäß ihrer Spezifikation meiner Meinung nach sehr empfindlich. Ich habe vor 10 Jahren so einen Akku zerstört, indem ich ein paar A mehr gezogen habe, als der Hersteller wohl wollte und damit irgendwas innen abgefackelt ist und zack war er tot. Aber das ist wie gesagt sehr lange her.


    Das schöne, es gibt sehr tolle LiFePo4 Industrieakkis und die würde ich auch empfehlen, da man hier sehr modular und einfach Zellen tauschen kann und auch ein defektes BMS Bauteil einfach wechseln kann.


    Sonst für den kleinen mobilen Betrieb wird man um einen Selbstbau nicht drumherum kommen.


    Bei Insellösungen für Haus und Hof mittels SMA Sunny Island System oder vergleichbares sind Blei GEL Akkus das Mittel der Wahl. Die Leute, die ich kenne, die solche Anlage seit mehr als 10 Jahren betreiben haben nach wie vor keine Probleme mit ihren Akkus gehabt und die Restkapazität ist ebenso noch in Ordnung. Natürlich sollte man in der Anlage einen vernünftigen Wert einstellen, wie weit der Akku zu entladen ist und mit Akkus sparen sollte man da auch nicht. Lieber ein paar Blöcke mehr hinstellen, als einen zuwenig.


    Viele Grüße

    Danke Nudnik! Schön veranschaulicht.


    scherbensaenger Nutz am besten bei Stromausfall einen kleinen Gaskocher oder einen Trangia. Feuerfeste Unterlage und so weiter natürlich nicht vergessen.


    z.B. https://www.amazon.de/Mini-Cam…WN2K?tag=httpswwwaustr-21

    oder: https://www.amazon.de/Lixada-C…QWND?tag=httpswwwaustr-21


    Gut, im Büro würde ggf. der Brandschutzbeauftragte zum HB Männchen werden. Beide Kocher kann man auf einem Schreibtisch betreiben. ;)

    UKW Funkmast steht. Das war nicht so leicht. Antennentest steht noch aus. Bei Regen hatte ich keine Lust mehr. Ne X510N und eine GPA27 10m auf 2 großen Auslegern an einem 6m Stahlmast auf einem knapp 850kg Betonfundament. Keine Abspannung nötig.


    Quitten gepflückt - gibt diesmal Quittenmarmelade oder sowas.


    Wildschweine beobachtet, Rehe beobachtet. Die sind beim Regenwetter keine 100m von meinem Garten/Plantage. Rehe sitzen beim Nachbarn und gucken. Schweine schweinen (haben beim Nachbar richtig was zerlegt) und sind als Rotte nur ein Grundstück weiter unterwegs. Was treibt sie so weit Richtung Felder und Waldrand? Haben die den Wald leergefressen?

    Also ein sicheres Kellerabteil gibt es nicht. Wer das aufbrechen will, bricht es auf. Genug Leute brechen auch mal aus jux so Abteile auf, also wer da ran will, geht da ran.


    Sinnvoll ist es, den Bretterverschlag erstmal mit einem Sichtschutz auszustatten. Für die vorbeischleichende Gesellschaft. Das kann billige Pappe sein oder Pappe und dahinter OSB PLatten, wer es etwas getarnt und stabiler will. Oder nur OSB Platten..... Vorteil ist, an die ganzen OSB Platten passen ggf. Haken und Hängeregale. Natürlich sollten die Latten das auch aushalten, also ggf. verstärken oder so.


    Nichts desto trotz ist ein vernünftiger Lagerschrank das Beste. Die ganzen Farbeimer und was nicht alles....., wer erstmal drin ist, verwüstet es eh und die Übersicht und das einfache herankommen wird doch stark erschwert. Blödsinn meiner Meinung nach.


    Also ein Schwerlastschrank der nicht so aussieht, als wäre er einer. (https://www.otto.de/p/seitensc…79/#variationId=422244613) Schrank sollte schon was können, also 60cm tief sein, es gibt für so Schränke auch Schwerlastaddons. Die gibts auch in doppelt so breit, mal suchen. Schwerlastaddons gleich dazukaufen. Dann passen auch locker mal ein paar Kanister und was nicht alles noch rein oder das sich was bewegt.


    Schrank zu, fertig. Wer an seine Sachen kaum oder gar nicht gescheit ran kommt, hat auch keine Lust die Sachen am Ende wieder anzufassen. Kann man gleich lassen.


    So Schränke passen auch gut in den Flur oder irgendwo in die Wohnung. Ich frage mich eh seit Jahren, warum alle nur auf so auf völlig offene Regale stehen, wo alles zustaubt und dreckig wird. Sonst gibts von ReallyUsefulBoxes noch Boxen. In allen erdenktlichen Größen. Die passen auch wunderbar in den Schrank und da kann man dann seine Messersammlung, Tütensuppen und NRG5 Sammlung sortiert unterbringen, sind durchsichtig, innen Zettel dran kleben, was ungefährt darin zu finden ist. Dann findet man auch seine Sachen wieder.


    Eine Taschenlampenhalterung innen an der Tür macht auch sinn, wenn man mal im dunkeln was sucht. Oder einfache LED Bänder aus China mit einem Batteriekasten und einem Schalter, gleich den Schrank innen beleuchtbar machen....

    Vielseitig finde ich auch diese Schwedischen Kochsets (https://www.ebay.de/itm/Schwed…-Essgeschirr/202522417605) Lagerfähig bis in die Ewigkeit. Kann eigentlich nix kaputt gehen. Spritus kostet nix und lagert sich ewig. Kannst auch oben einen anderen Topf draufstellen. Zum Kochen reichts. Auf einer Feuerfestenunterlage, wie z.B. Kochfeld in der Wohnung mit etwas Umsicht oder aufm Balkon kann man damit viel machen. Dosenfutter, Spaghetti kochen. Kartoffeln und so. Benutze das sehr gern im Garten. Klar große Portionen geht damit nicht, aber man will ja nur mal etwas warmes haben. Gibt dann halt 3 Gänge :-)

    Richtig, aktive Volksverblödung. Hauptsache mal alles in Panik versetzt. Das ist kein Journalismus, sondern dilettantisches Gekritzel.


    Aber das ist in Mode. Erstmal draufstürzen und möglichst schneller veröffentlichen, als das der Streifenwagen das Grundstück verlassen hat. Was? Egal, irgendwas, Hauptsache steht was da. Bild hat leichter in Schriftgröße 1250. Wenig Worte, wenig Sinn, wenig Inhalt - aber trotzdem ist der Mist dann angeblich Volksmeinung. Gut, Qualität kostet. Sie haben sich ihr eigenes Grab geschaufelt mit kostenfreien Newsseiten, Leser erzeugt, die für Journalismus nix bezahlen wollen. Heute wirken manche Newsportale, wie Blogs vor einigen Jahren.

    Mhnm im Prinzip ist Preppen eigentlich nicht billig. Die Austattungen kosten, da gibts nichts zu rütteln. Jede Form der Vorbereitung wird immer gern kritisch hinterfragt. z.B. braucht die Firma überhaupt einen Notstromdiesel, den haben wir doch nie gebraucht.... die Diskussion findet sich in allen Facetten überall, wo es um sowas geht. Ein Campingkocher, der kaum genutzt wird, ist solange ein unnützer Gegenstand, bis er doch gebraucht wird.


    Trinkwasservorrat wird solange belächelt, bis Wasser verunreinigt oder aufgrund einer Trockenheit kurz mal nicht zur Verfügung steht. Natürlich trifft es nicht immer alle und jeden, aber in Hessen gab es letztes und dieses Jahr hier und da kleine Ausfälle.


    Man muss sehen, wie man jede Art von Investition rechtfertigt. Es ist immer besonders kompliziert, wenn eigentlich kaum ein Betrag zur Verfügung steht.


    In Prinzip hilft eine Prepperkasse. Jeden Monat 25€ in die Kasse und ein Plan, was man so alles braucht. Und dass dann ganz allmählich durchziehen. Es braucht ja keinen Hightechkocher. Es gibt Campingkocher für 20€ mit Kartuschen. Da hat man dann länger Zeit genau zu überlegen, was man sich besorgt. Vorratsschrank bauen oder kaufen kostet ja auch. Dann befüllen...