Beiträge von Cephalotus

    Ich hatte FFP3 Namen Spireor von Valmy ohne Ventil seinerzeit im Vorrat. Werden nicht an den Ohren befstigt sondern um den Kopf rum, würde aber eher sagen normale europäische Größe. Sollte man aber basteln können.

    Auch der Faltmechansimus ist ein anderre wie bei den mir bekannten FFP2

    Hier mal die Testergebnisse diverser Kocher vom Wochenende.

    Es wurden jeweils 1 Ltr Wasser im gleichen Topf zum Kochen gebracht, das So, das der Brenner mit möglichst kleiner Flamme brennt:

    Deine CO / CO2 Messungen sind interessant.


    Mit Energie meinst Du vermutlich den Heizwert des Brennstoffs (Tabellenwert). Bitte in Wh/g angeben.


    "Leistungsbedarf" erschließt sich mir nicht, was soll das sein?


    Die letzte Spalte kann ich nicht interpretieren. KW/h ist eine unbekannte Einheit. Wenn es die verbbrauchte Energiemeneg sein soll wäre die korrekte Einheit kWh, dann sind aber die Zahlen unplausibel. Kein Kocher braucht 2,5kWh um 1l Wasser zu kochen.


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    Ich müsste auchmal wieder eine Tour machen. Langsam geht mir der Lockdown in Verbindung mit den Winterwetter schon auf die Nerven.

    Ich hatte vor kurzem nach einer Wanderung an beiden Fersen grosse Blasen und musste völlig unerwartet Blasenpflaster beschaffen.

    Obwohl die Schuhe bereits seit einiger Zeit im Einsatz waren.

    Daher wäre es interessant zu erfahren, wie du solche Probleme vermeidest.

    Seit 20 Jahren verwende ich moderne (leichte) Schuhe statt schwerer Stiefel und hatte auch nie wieder Blasen. Auch nicht im Sarek, wo das Wasser tagelang in den Schuhen drin steht bzw durchläuft...


    Bei den Socken funktionieren die von Veith bei mir bisher am besten. Sind teuer und sehen aus wie aus der Raumfahrt mit einem halben Dutzend unterschiedlicher "Zonen", sind aber für mich wirklich super gut und auch halbwegs langlebig. Ich kenne und nutzte auch Falke, Smartwool, Woolpower usw. Die Veith sind für mich bisher die besten.


    Irgendwelche Tricks brauche ich nicht. Das einzige was ich noch hab sind Neoprensocken zum kalte Flüsse durchqueren (ich hab mir in der Elbe im Winter mal einen Zeh gebrochen und es bei den tauben Füßen anfangs noch nicht mal gemerkt und dann noch Goretex Socken, die unter bestimmten Bedingungen nützlich sind, wenn man sie mit komplett wasserdurchlässigen Schuhen kombiniert. Mir ist das lieber als Goretexschuhe, die man zu 98% der Zeit nicht braucht und die besonders schlecht trocknen, wenn sie trotzdem nass geworden sind.

    So kann man z.B. mit Turnschuhen auch mal bei (unerwartetem) moderatem Schnee herum laufen, ohne dass einem die Füße wegfrieren.

    Ein unglasierter Tontopf mit Deckel, in den man das wasserdicht verpackte Kühlgut legt funktioniert gut.

    bei mir hat der Tontopf Kühlschrank noch nie funktioniert. Wie soll man damit bei 25°C Außentemperatur 5°C oder auch nur 10°C erreichen?



    Es gibt kleine Absorberkühlschränke, die alternativ mit den MSF-1a gaskartuschen betreiben werden können.


    Wenn ich Medikamente längere Zeit zuverlässig kühlen müsste wäre das bei Stromausfall ganz klar meine Wahl.


    Eine MSF-1a kartusche kostet 1 Euro, kann man quasi "ewig" lagern und sie hält in der Kühlbox ca. 1 Tag lang.


    Man vergleiche mit den Kosten für ein Akkusystem.


    Ich muss keine Medikamente kühlen. bei längerem Stromausfall legeich Gefriergut nach und nach zum Auftauen in den Kühlschrank, im Gefrierfach hab ich PET Flaschen mit Wasser-Gylcol-Gemisch, das so bei -12°Cherum schmilzt.

    Damit sollte ich 3 Tage überbrücken können, danach ist es mir egal.


    Kosten: 2 Euro?


    MfG

    Ich nutze die FFP Masken ja seit März.


    Einen erhöhten Atemwidersatnd konnte ich noch nie beobachten. hat da schon jemand Erfahrung.


    Das einzige was damit bei mir defintiv nicht geht ist joggen bei dem aktuellen Wetter. Die Maske ist nach kürzester Zeit von der Kondesfeuchte durchnässt und hat dann gefühlt den Atemwiderstand einer Plastikplane. Die Baumwollmasken sind da aber auch nicht viel besser, dauerhaft joggen geht damit nicht, ich laufe mit den Dingern unterm Kinn und zieh die nur hoch, wenn mir Leute begegnen.

    Radfahren geht mit FFP2 übrigens recht problemlos, zumindest bei geringer Anstrengung (e-Bike). Vielleicht hilft da der Fahrtwind, die Feuchte abzuführen?

    Wenn in Österreich 1.125.000 E-Autos laufen würden, und 60% davon mit 22kW laden, dann sind das knapp 15 GW an Leistung - und damit mehr als die Engpassleistung sämtlicher Kraftwerke im Land!


    Klarerweise ist das nur ein Zahlenspiel, aber es veranschaulicht das Problem.

    Und wenn in Deutschland nur jeder 10. PKW zum tanken fahren würde, ginge 24h lange rein garnichts mehr.


    Es wird nicht kommen, dass 60% aller BEV gleichzeitig mit 22kW laden, genausowenig wie 60% aller Hauhalte zeitgleich den Elektroherd, den Fön und den Toaster anschalten. Auch da käme es zum sofortigen Kollaps der Stromversorgung auf allen Ebenen.


    Zuerst einmal sollte man den Leuten ausreden, dass sie daheim zum Aufladen des PKW einen 22kW Lader brauchen. Im Schnitt(!) genügen tatsächlich 0,5kW Ladeleistung, damit sollten 99% aller Anweder einphasig mit 5kW allerbestens versorgt sein.

    Die, die regelmäßig 500km fahren, abends um 22:00 Uhr daheim sind und am nächsten morgen um 6.00 Uhr gleich wieder 500km fahren müssen sind eben die anderen 1% und auch die können alternativ zum 22kW Lader halt 5 Minuten länger am 150kW Schnellader stehen.


    Wer es trotzdem unbedingt will, der soll für die Leistung dann auch entsprechend Netzentgelte bezahlen (dann lässt sich Attraktivität ratzfatz nach, 22kW extra sind keineswegs billig) und/oder akzeptieren, dass man ihm bei Engpässen eben mal für 2-3 Stunden den Strom abdreht.


    MfG

    Ich weiß ja nicht genau wie die Situation in Deutschland ist, aber bei uns in Ö muss man sich ein "Netzbereitstellungsentgelt" kaufen.

    Leistung ist in Deutschland für Haushalte extrem billig, die Netzentgelte stecken vollumfänglich im Arbeitspreis und auch da ist es nicht leistungsabhängig.


    Ich hillete es auchfür klüger, wenn man das Netzentgelt leistungsgerecht dem Grundpreis zuschlagen würde.

    Hallo,

    für mich wäre nur ein E-Auto interessant bei dem ich den Strom bei Bedarf auch wieder aus dem Akku entnehmen könnte um ihn ins Hausnetz einzuspeisen.

    wenn das kommt wird es aber keine Lademöglichkeiten am Arbeitsplatz geben oder nur zum üblichen Preis.


    da die Lademöglichkeit am Arbeitsplatz weitaus wichtiger ist als das Rückspeisen gehe ich mal davon aus, dass das keine hohe Priritäät genießen wird.


    Klar, für Prepper wäre es eine coole Sache, ganz besonders bei einen Plug-In-Hybrid, das Auto als Notstromgenerator nutzen zu können, aber Prepperbelange dürften hier keine große Rolle spielen.

    Mir geht es darum: Hier schreibt jemand vor was ich wann wo und wie zu lassen habe um eine Technik durch zu drücken die noch nicht ausgereift ist für die Masse, weil die Lebensumstände zu unterschiedlich sind. Das wird mit dem Mittel der Konditionierung und Fremdbestimmung gemacht und das stört mich.


    Du musst einen solchen tarif nicht wählen, sondern kannst Deinen PKW auch ganznormal mit dem 08/15 Haushaltsstrom aufladen, den stellt Dir schon keiner ab.

    Evtl. ist dann halt keine Schnelladung möglich, aber das braucht man daheim ja eh nicht.


    das ist einfach typische Panik und Schlechtreden, noch bevor etwas da ist.

    Vor einer Woche unterschrieben wir den Kaufvertrag für ein Anwesen östlich von Frankfurt in der vogelsberger Pampa.


    Es liegt außerhalb eines kleinen Ortes, hat insgesamt 1.800 qm in 8 Einheiten (mit Abgeschlossenheitsbescheinigung) und liegt auf knapp 1 Hektar Land. Ein Bachlauf begrenzt der Grundstück an einer Seite, ansonsten sind außenrum nur Felder und Wiesen.

    Kannst Du sagen, was es gekostet hat?

    Cephalotus ich hab das mit mit 0 Cent für Energie so gemeint, daß der Energieträger in Gestalt von und Sonnenstrahlung nix kostet, während Kohle, Erdgas, Erdöl schon mal als Engerieträger bezahlt werden muß.


    Daß die Umwandlung, bzw. die Herstellung von Strom dann was extra kostet ist schon klar.

    Wenn die Kosten höher sind als bei Neuanlagen, dann baut man die alten eben ab.


    Gerade bei Winkraft hat man ja einen sehr hohen technischen Fortschritt in den letzten 20 Jahren gehabt, eine moderen Anlage ersetzt z.B. fünf alte. Wenn das an dem Standort dann nicht mehr geht ist es halt so, dann baut man die Dinger halt ohne Ersatz zurück.


    Die 10h Regel ist der Wille der bayrrischen Politik und damit wohl auch der bayrischen Bevölkerung. Offenbar ist man dort der Ansicht, keine Energiewende zu wollen und zu brauchen. Interessanterweise hat man halt auch sonst recht wenig, woraus man dort in 2 Jahren noch Strom machen könnte.


    Ich bin sehr dafür, hier ggf entsprechende Preissignale wirken zu lassen, warum soll ganz Deutschland für die bayrischen Extrawünsche bezahlen? (das gilt analog auch für Sachsen, wo ich jetzt bin)

    Zusätzlich hat man damit nachhaltig den Strommarkt geschädigt, die vorzeitige Abschaltung von zig GW an Kraftwerkskapazität erzwungen und somit einen erheblichen Beitrag zum jetzt eher fragilen Netzzustand geleistet.


    Ob man das wirklich als Erfolgsmodell ansieht, hängt vermutlich vom jeweiligen Standpunkt ab.

    Due Kritiker des EEG sollten sich mal darauf einigen, ob die EEG Anlagen jetzt zum Abschalten von Kraftwerken geführt haben oder nicht. (was ja auch ständig behauptet wird).

    Tatsächlich wurde KW Kapazität (und vor allem betriebszeiten) reduziert und genau das ist ja der Sinn dahinter. Der EE Strom soll ja fossile Erzeugung und AKW ersetzen.


    Für den Zustand der Netze ist in Deutschland die BNetzA zuständig, nicht das EEG. Die bestimmt auch ob ein KW vom Netz gehen darf oder nicht und wenn es vom Netz geht dann mit der Annahme (und zwar von Experten mit den entsprechenden Simulationstools, nicht von Laien!), dass das keine negativen Auswirkungen auf die Stromversogungssicherheit haben sollte.


    In Deutschland gibt es durch die Energiewende keine Zunahme an Stromausfällen. Die Regelung ist natürlich heute deutlich anspruchsvoller als früher, aber das ist ja alles andere als unerwartet.


    Eine Engpasssitiation mag sich durch das Abschalten der AKW ergeben, daran ist das EEG nicht schuld, sondern diejenigen, die 20 jahre lang keine Investitionen z.B. in Netze oder neue Gaskraftwerke tätigen wollten oder durften.

    Der Strommarkt ist genauso ein hinrissiges politisches Gebilde.


    Früher hat man Kraftwerke in Verbrauchernähe gebaut.


    Jetzt wird erst so getan, als ob man die Physik ignorieren kann, nur damit dann jemand an der Küste ein Kohlekraftwerk, befeuerte mit Importkohle hinstellen kann und und dann den Strom nach billig Bayern verkauft...

    Man hat schon früher Kraftwerke NICHT in Verbrauchernähe gebaut, sondern z.B. Waserkraftwerke dor wo das möglich war, Kohlekraftwerke dort, wo man die Kohle entweder aus dem Boden graben konnte (die Lausitz ist jetzt nicht grad das Stromvebrauchszentrum Deutschlands) oder wo man sie möglichst billig per Schiff anliefern konnte. Es ist billiger Strom zu transportieren als Kohle.

    Atomkraftwerke baut man dort, wo man große Flüsse zum Kühlen hat und möglichst weit weg von Ballungszentren aus bekannten Gründen. Im Ausland gerne auch an der Grenze entgegen der Hauptwindrichtung.


    Niemand tut darüber hinaus so, als ob man Physik ignorieren kann. Nichts an der Energiewende ignoriert physikalische Grundsätze, wäre ja auch etwas verwunderlich. Ich glaube auch nicht, dass Du physikalische Grundsätze meinst.


    was die netze berifft so führen Netzengpässe zu höheren Kosten. wenn die Nord-Süd-Kapazität nicht ausreicht kann es eine Option sein, Deutschland Kostenrtechnisch in Nord und Süd aufzuteilen, der Süden hat dann den teuren Strom. Das ist keine neue Phantasie sondern ergibt sich daraus, wenn Märkte nicht optimal funktionieren dürfen. Man muss das halt den leuten klar machen, die gegen den Netzausbau sind, weil man da ja angeblich nicht braucht oder will.


    Wenn der Strom dann 10-20€/MWh teurer ist, ist das mir als Privatperson vollkommen egal, aber für die Neuansiedlung von Industrien kann das schon eine Rolle spielen. Wir sind doch alle ganz geil auf Demokratie und Volksentscheide, weil wir ja alle so extrem schlau bei solchen Themen sind. Wenn also das Volk schon mitreden will, dann soll es gefälligst auch die Verantwortung für sein eigenes Wollen tragen müssen.


    MfG

    Mit dem EEG hat man zuerst in Deutschland 10.000-e Jobs geschaffen, teure Fabriken aus dem Boden gestampft, und dann alles wieder vernichtet und die Scherben nach China verscherbelt.

    Kann man jetzt als Kollateralschaden ansehen, wenn man will. Ich habe da eine etwas weniger freundliche Einstellung dazu...

    Das ist meiner Ansicht nach überhaupt nicht richtig so und beschränkt sich im Wesentlichen auf die Produktion von Solarzellen und Solarmodulen. da haben usn die Chinesen halt mit ein paar Milliarden ausgebootet und ein paar Jahre unter Produktionskosten verkauft. Auch bei den Chinesen sind da hundert Unternehmen eingegangen, ein paar hat der chinesische Staat aber am Leben erhalten.

    Ob es jetzt ein nachteil für Deutschland war, die Solarmodule ein paar jahre unter den erstellungskosten zu bekommen, subventioniertvom chienesischen Staat kann man so oder so sehen.

    Die Jobs im EE Stromsektor sind aber weitaus zahlreicher, siehe Biogas, siehe Windkraft (sehr exportlastig) und dann das ganze drumherum. Auch in der Solarbranche haben wir Wechselrichter, Solarkabel, Silizium, Steckersysteme, Solarglas, Montagesysteme, usw, usf...


    Man muss nicht alles mit Gewalt im Land machen, wir produzieren z.B. auch nur noch einen Bruchteil unserre Socken selbst, das machen die Chinesen einfach wesentlich billiger. Der Anteil der Wertschöpfung der reinen Modulproduktion an einer PV Alage in Deutschland wird heute vermutlich unter 10% liegen.

    Es wär schön gewesen, ein oder zwei große Produzenten im Land zu behalten, aber es ist jetzt auch kein nationaler Weltuntergang wenn nicht.


    MfG

    Das Beispiel EEG ist für mich ein Paradebeispiel dafür, wie dumm die (deutsche) Politik in dieser Hinsicht agiert hat: Eine vollkommen überhöhte Förderung ohne Limits zu vergeben (also de facto ein Geldumverteilungsmechanismus in Richtung PV-Besitzer), Das Vergütungsschema war in keinster Weise durchdarcht und hat neben der Selbst-Kannibalisierung einige weitere Probleme, aber das sprengt den Rahmen der Diskussion und ist auch halbwegs OT.

    Tatsächlich war das EEG sogar ein ganz hervorragendes Gesetz, nicht umsonst wurde es fast 60x weltweit zu kopieren versucht und es ist mit der Grund, warum Solar- und Windstrom von 2000-2010 in Deutschland billiger war als im weltweiten Schnitt trotz erheblich schlechterer klimatischer Bedingungen.


    Was man beim EEG verpasst hat war die Kurve zu kriegen. Es war gut um von 0% auf 10% zu kommen. Der Wälzungsmecahnismus und Vorrangeinspeisung ist weniger bis schelcht geeignet um von 20% auf 80% zu kommen.


    Was ebenfalls schlehct ist ist das extreme Aufblähen des EEG, das war ursprünich mal ein sehr schlankes Gesetz, heute ist es ein Monster.


    Also das EEG 2000 war im Rückblick sogar außerordentlich gut.

    Bei uns gehen demnächst 3 der ohnehin ganz wenigen Windräder in Niederbayern vom Netz, weil es nach Ablauf der EEG-Förderung nicht mehr möglich ist, die Anlagen langfristig zu betreiben. Es geht gar nicht darum Gewinn zu machen , sondern auf Pespektive +/- 0 € zu erwirtschaften. Daß mit den 3 Anlagen der Strom für ca 750 Haushalte produziert wird, ohne daß nur ein Cent für die Energie gezahlt wird , juckt nicht .

    Würden die Altanlagen Strom für "nur einen Cent" produzieren können, dann müssten sie auch nicht abgeschalten werden.


    Tatsächlich ist der Weiterbetrieb der abgeschriebenen Altanlagen aber offenbar so teuer, dass der Strom teurer ist als solcher aus neugebauten Windkraftanlagen, denn diese lassen sich mittels Vergütung wirtschaftlich betreiben. *)


    Also weg mit dem alten Zeug und - sofern am Standort möglich - eine moderne neue Anlage hinstellen, die nicht nur wesentlich mehr und billigeren Strom liefern wird, sondern das auch noch gleichmäßiger tut.


    MfG


    *) Ebefalls denkbar ist wie üblich natürlich erstmal das strategische Jammern. Warum soll ich mich mit 3ct/kWh zufrieden geben, wenn ich vielleicht auch deutlich mehr haben kann. Versuchen kann mans ja mal.

    Die 1,4 Ltr VW Motoren sind berüchtigt für den plötzlichen Steuerkettentod !

    Du wirst wahrscheinlich den EA211 Motor drinhaben,die wurden sowohl mit Steuerkette als auch Zahnriemen gebaut.

    Bei beiden Motoren ist es ratsam noch kurz vor 100.000 km an einen Steuerketten / Zahnriemenwechsel zu denken ;)

    Danke für den Hinweis. Hat mich schon ein Freund darauf angesprochen.


    Wir müssen uns da nochmal schlau machen (Recherchestand derzeit: Angeblich Zahnriemen. vorgeschriebenes Mindestwechselintervall "unbekannt") , PKW Technik ist nicht grad meine Stärke.

    Was bei unseren Böden funktioniert muss bei 3000mm Niederschlag im Jahr und ganzjährig 30°C noch lange nicht funktionieren.


    Amazonasbecken zu besiedeln ist sowieso ein Mega-Risiko in Zeiten des Klimawandels. Angenehmer wird es dort sehr wahrscheinlich nicht mehr, es kann aber noch viel, viel unangenehmer werden.


    https://www.suedkurier.de/ueberregional/wissenschaft/Dem-Regenwald-droht-der-Kollaps-Klimawandel-und-Brandrodungen-hinterlassen-tiefe-Spuren-am-Amazonas;art1350069,10410350

    Das ist richtig, aber bei diesem Szenario kann man keine 100% EE erreichen und somit müsste man die Gaskraftwerke auf 10 jahre abschreiben.

    Deutschland hat sich ja noch nicht mal darauf festgelegt, bis 2050 100% EE Strom nutzen zu wollen.


    Das sind aktuell noch 30 Jahre.


    In einem -80% Szenario können die Residualkraftwerke weiter mit Erdgas betrieben werden, in einem -95% Szenario wird man eben Wasserstoff, aufbereitets Biogas, ggf syn Gas einsetzen, das kann in Teilen auch importiert werden.


    Das ist alles um viele Größenordnungen billiger als (aktuelle) Batteriespeichersysteme.


    Man darf nicht vergessen, dass so ein 1GW Batteriespeicher auch einiges an Fläche benötigt, ein 1GW Batteriespeicher, der (völlig unsinnig) 10 Tage Dunkelflaute abdecken möchte müsste 70GWh Kapazität haben (und vor den Dunkelflaute randvoll geladen sein).


    Sowas macht - Stand heutige Technologie - sehr wenig Sinn, ist aber interessanterweise aus den Köpfen der Leute nicht wegzubekommen, dass man Überschüsse unbedingt in Batterien speichern müsste für schlechte Zeiten.


    Tatsächlich wird man viel wahrscheinlicher z.B. 10% der Überschüsse einfach wegwerfen.


    Wenn man 1/10 weg wirft kostet 1kWh Solarstrom bei uns eben nicht 4ct sondern 4,5ct, so what? Für 0,5ct/kWh kann man idR keine Infrastruktur aufbauen, die die Spitzen an ein paar Stunden im Jahr sinnvoll verteilt und nutzt (außer im Winter in räumlicher Nähe verheizen, aber auch das ist begrenzt und winterliche Solarstromüberschüsse sind kein typisches Problem)