Beiträge von Cephalotus

    Man muss die allgemeine Impflicht nicht mit aller Macht durchdrücken.


    Eine jeweils tagesaktuelle offizielle Testbescheinigung auf eigene Rechung (außer man kann aus gesundheitlichen Gründen nicht geimpft werden, dann auf Steuergeld) sollte für eine Teilnahme am öffentlichen und beruflichen Alltagsleben als Alternative auch genügen.


    Das Ganze dann ggf. noch Inzidenzabhängig.

    Die Polizei bestätigt nun die Meldungen des THW:


    "...

    Die Polizei in Koblenz hatte die Vorfälle am Samstag zunächst nicht bestätigen können. Am Sonntag hieß es zur Klarstellung auf dem Twitter-Account der Polizei allerdings: Zunächst hätten die Beamten keinen Betroffenen oder Verantwortlichen erreicht, „der uns die Übergriffe bestätigen konnte, auch weil Anzeigen nicht erstattet wurden – die Helfer konzentrierten sich trotz Anfeindungen weiter aufs Helfen. Im weiteren Verlauf haben auch wir diese Bestätigung erhalten, es handelt sich also nicht um eine Falschmeldung!“..."


    https://www.welt.de/vermischte…staetigt-Darstellung.html

    Willst du dich statistisch dem "Leben" nähern und bestimmen wer sich was spritzen soll? Sind 10 alte Corona-gerettete mehr wert als eine 30 jährige Thrombosetote?

    Die Diskussion mach ich garnicht auf.


    Wenn der gesellschaftliche Schaden zu hoch wird kommt halt der Zwang.


    Du kannst heute weder besoffen mit dem Auto fahren noch nach Belieben rauchen wo Du willst. Der Schaden für die Gesellschaft war da einfach zu hoch, so dass individuellen Freiheiten eben einngeschränkt wurden. Die Erkenntnis hat eine Weile gebraucht.


    Würde das nicht impfen ein rein persönliche Entscheidung sei, so wie z.B. die eigene Ernährung, wo man nur sich selber, aber keine anderen gefährdert, dann würden wir bestenfalls nur eine Kostendiskussion führen.

    Die Ungeimpfte halten aber wahrscheinlich die Pandemie bei uns weiter am Laufen und tragen dazu bei, dass neue Mutatioen ausgebrütet werden. Das bringt viele andere Menschen in Gefahr.


    Wir werden als abwarten müssen, was kommt. Noch sind die Zahlen klein, also ist auch der Druck noch klein.


    Als Geimpfter kann man die Diskussionen um Zwänge ja relativ entspannt verfolgen, nur als Ungeimpfter kann es ungemütlicher werden.


    Mein Arbeitgeber verlangt zunehmend immer mehr offizielle Tests von Nicht-Geimpften, z.B. nach einem Tag Urlaub. Das ist auch ein Weg.


    ich bin nächste Woche auf einer Hochzeit. Jeder ohne Impfschutz muss sich täglich im Testzentrum testen lassen. Wem das nicht passt der kommt halt nicht.


    Ich kann mir vorstellen, dass man das künftig z.B. auch im ÖPNV einführt. beim Grenzübertritt sowieso.


    Das ist alles viel Aufwand, den man möglichereise nicht bräuchte, wenn sich jetzt 90% impfen lassen würden. Ist aber erstmal eine freie Entscheidung und so wählt man eben die nächstbeste Option. Wer das doof findet: Ich finde es auch doof, aber ich bin auch nicht schuld daran.


    MfG

    Ja man wird es billigend in Kauf nehmen müssen. Genauso wie Thrombosen bei einigen wenigen Geimpften. Das ist genauso schlimm.

    Da gibt es schon eine Abwägung.


    Wenn der Airbag genausoviele Leute umbringen würde wie er Leben rettet gäbe es den nicht.


    Da er aber (Zahl erfunden) pro Jahr nur einen tötet, aber 10.000 rettet, ist er eben überall verbaut.


    Mit der Covid-19 Impfung ist es genauso. Auf 1 Impftoten kommen halt (fiktive Zahl) 10.000 Gerettete. (dazu noch der Gesamtgesellschaftliche Nutzen, die Impfungen sind wesentlich billiger als alle Alternativen dazu)


    Alle Leute, die mir wichtig sind, sind mittlerweile vollständig geimpft und das nur*) 1 1/2 Jahre nach den ersten Berichten aus Wuhan. Da bin ich sehr froh drüber.


    MfG


    *) das ist nicht sarakstisch gemeint. 1 1/2 Jahre von der Identifikation eines Virus im fernen China bis zum funnktionirenden Impfschuz für jeden, der will, das ist schon eine sehr beeindruckende Leistung.

    Die mod SARS Studie für den Bundestag damals ging von 3 Jahren aus.


    Auch dass die Aktienmärkte heute höher stehen als vor 1 1/2 Jahren ist spektakulär.

    Es ist halt blöd, das Virus immer weiter zu "bebrüten". Ja, Afrika hat da derzeit noch keine Option, wir aber schon.


    Bisher sind die dominaten Mutationen nicht harmloser geworden und wir wissen noch nicht, wie lange der Impfschutz überhaupt anhält. Was tun wir als Gesellschaft, wen die ersten geimpften 80jährigen dann doch wieder an Covid-19 erkranken und sterben?

    Der Schutz gegen die schwere Erkrankung ist ja heute schon nicht 100%, sondern eher 90-95%. Wenn man das also ungehemmt zirkuliere lässt wird es recht viele trotzdem erwischen.


    Den Winter mit hunderttausenden Infizierten zu verbringen ist einfach nicht klug, vor allem weil es auch nicht erforderlich ist.


    Von denen, die sich nicht impfen lassen können oder bei denen die Impfung nicht wirkt ganz zu schweigen. Sollen die künftig ein Leben in Angst führen müssen?


    Wie man es dreht und wendet: Für die Gesellschaft ist es einfach nicht klug, Impfungen nicht zu nutzen.


    Klar, andere Sachen sind auch nicht klug, aber damit schadet man meistens nur sich selbst.


    ---


    Die Impfquote wird nochmal hoch gehen, wenn die Infektionsraten wieder hoch gehen, die Menschen ticken halt so. Da es von der 1. Spritze bis zum Impfschutz aber so 5 Wochen dauert ist das dann u.U. auch wieder zu spät.

    Cephalotus

    Ich sehe das genauso.

    Beruhige dich erst mal wieder, der Rechtschreibung nach hast du dich sehr aufgeregt.

    Ich bin schon seit Monaten am überlegen warum die Menschen so reagieren, ich vermute das Agitatoren mit finanziellen Interessen dahinter stehen.

    Glaube ich nicht.


    Viele Leute sind einfach so, das ist wohl ein Merkmal satter Gesellschaften.


    Verstärkt wird das möglicherweise durch die Echokmmaen der Algorithmen auf Youtube, Facebook & Co.


    Auch Foren sind teilweise Echokammern.


    Mei erstes Impfangebot war Astrazeneka (ging nicht, weil andere Impfung zu nah) ud da hatte ich dann auch mal Nebenwirkungen gegoogelt. Wenn man einmal in der Blase drin ist muss man höllisch aufpassen, da wieder rauszukommen.

    Krass ist es auf Youtube. Schau Video zu blackout oder as anderem auf youtube und klicke dreimal jeweils auf die erstbeste Empfehlung und schau wo man landet. Meistens nicht bei einem sachlich neutralen Video.


    Ich hab eine Arbeitskollegen, der sich nicht impfen lassen will. Selbstversändlich kennt der gleich drei Leute mit schweren Impfschäden. (Dass da Ursache und Wirkung verdreht sind schließe ich eher aus, weil der war auch gegen alle andere Maßnahmen).


    MfG

    Wir wissen ess derzeit nicht.


    Worauf ich aber hinaus wollte: Der Prepper wird in Katastrophen mittlerweile als Feind gesehen, nicht als Freund.


    Medien leben ja nicht im luftleeren Raum, die spiegeln schon die typische Meinung wider und die scheit sehr Prepper-phob zu sein.

    Es ist jetzt nicht so, dass es in den Kommentaren da viel Entrüstung gäbe, dass die Prepper doch ganz super seien und man denen Unrect antue, wenn man einfach ,al sowas behauptet.


    Wie konnte es soweit kommen? Vor 10 Jahren waren wir schlimmstenfalls ein bissl wunderliche Spinner, aber noch keine Gefahr!


    Welche der ominösen Facebook-Prepper-Gruppen müsste ich mir mal anschauen, um mir ein Bild vom dortigen Geschehen machen zu können?


    Gibt es da links?


    MfG

    Das ist doch alles nix neues.


    Ich habe aus der Pandemie vieles gelernt.


    Zum einen hatten die Experten (nicht überraschend) überwiegend recht, es ist so gekommen wie prognostiziert und die Maßnahmen waren, so wie kommunizert, idR auch sinnvoll. Dass das nicht immer zu 100% im Detail gestimmt hat: Geschenkt, das ist zu erwarten, man lernt nun mal dazu.

    Sehr gut auch, dass ma in nur einem Jahr gleich mehrere gut wirksame Impfstoffe gegen ein Virus entwicklen konnte, das hatte ich so nicht erwartet und ist ein Beispiel für die Leistungsfähigkeit moderner Gesellschaften, wenn nur der Druck groß genug ist.

    Interessant auch, dass die wirksamsten Impfstoffe von westlichen Unternehmen entwickelt wurden. (wer das anders sieht soll es tun).


    Dass man damals erzählte Masken würde icht wirken (weil es keine gab) ist nachvollziehbar. Dass das gelogen war, sollte jedem hier klar gewesen sein (ich hab die Dinger von Februar 2020 an getragen, wofür ist man Prepper, wenn man nicht mal eine Pandemie auf dem Schirm hatte?)


    Dass die Staaten egoistisch handeln, sobald es ans Eigemachte geht war so zu erwarten. Flugzeuge mit Masken abfangen, Beatmungsgeräte aufkaufen, sich um impfstoffe prügeln.


    Was ich in dem Maße in unseren Gesellschafte nicht erwartet habe ist diese unglaubliche Diskussions- und Meckerkultur, wo sich im Extremfall Leute schon ernsthaft als Holocaustopfer sehen, weil sie ne verdammte Maske im Supermarkt aufsetzen sollen.

    Auch der starke Egoismus hat mich sehr gestört, sei es beim sinnnlosen Horten im Supermarkt, aber vor allem auch bei der Diskussionen um Maßnahmen. Immer nur: Ich, ich, ich.

    Ja, es mag sein, das man als Individum ein geringeres Risiko hat, dass man selber in der Situation xyz lieber das und jenes machen würde. Bei einem erstaulichen hohe Anteil der Leute gibt es einfach kein Verständis dafür, dass das gefühlte eigene Optimum eben nicht dem Optimum für alle entspricht und man dann halt mal was machenn muss, was unschön ist.

    Da mag es Fälle geben wo es wirklich blöd und belastend ist, aber meistens werden aus Kleinigkeiten wie Maske tragen oder Testpflicht bei Urlaub o.ä. dann die großen Dramen draus gemacht.


    Und das Impfen passt jetzt auch ins Schema. Ich hatte ernsthaft erwartet, dass sich 90% impfen lassen. Es gibt Abermillionen geimpfte und keine Impfung jemals zuvor wurde wohl genauer in Echtzeit überwacht und beobachtet und das Resultat ist, dass sie sehr gut verträglich ist.

    Impfungen mögen im Einzelfall getötet haben, aber das tun Airbags auch.


    Dass sich 40% der Leute die Airbags im Auto deaktivieren, weil sie das Risiko nicht eingehen wollen wäre mir jetzt neu.


    Es geht also in Wahrheit aso wohl nicht um eine rationale individuelle Risikoabwägung, sondern um ein gefühltes Nichtwollen (sollen doch die anderen tun) und das begründet man dann eben.


    Stand jetzt ist das okay so, impfen ist freiwillig.


    Was mich halt erstaut, ja entsetzt, ist die Tatsache, dass es doch so viele sind, die offenbar die eigene Unlust höher gewichten als die Chace, die Pandemie in dem Sinne zu beenden, dass es das alltägliche Leben nicht mehr beeinträchtigt und die schwere Erkrankungen und Toten auf ein kleines Maß reduziert.


    Das könnten wir in Deutschland in 3 Monaten haben: Unser ganz normales Leben wieder zurück ohne nennenswertes Zusatzrisiko.


    Fast die Hälfte der Bevölkerung will das nicht. Wieso?


    Deutschland ist da nicht alleine, in Teilen der USA ist es noch schlimmer, da entscheidet man Impfung / Nicht Impfung scheinbar stark nach der Pareipräferenz (was ja schon irrwitzig ist, weil sich trump und Familie ja auch hat impfen lassen), aber das kaan ja wohl nicht der Maßstab sein.


    Mein Lerneffekt aus der Pandemie bisher:


    Auf den Staat und Unternehmen kannn mann sich durchaus verlassen, hier wurde deutlich mehr erfolgreich gemacht als ich gedacht hätte (extrem schell wurde neue Möglichkeiten in Unternehmen geschaffen, hoch effektive Verhinderung einens Wirtschaftseinbruchs, extrem schnelle Impfstoffentwicklung, Umsetzung unpopulärer entscheidunge wie Grenzschließungen und zumindest i deutschland - zum Glück - eine Wissenschaftsorintierte Herangehensweise mit dem Ziel, Bevölkerung und Wirtschaft zu schützen)

    Auf der anderen seite glaube ich, dass man der Gesellschaft nicht mehr vetraen kann.


    Die pandemie hätte nie so werden müssen wie sie wurde und maan könnte sie hierzulande in 3 Monaten wohl beendena ber da sgeht nur, wennn wennigstesn 90% der leute mitmachen. Wenn nur 60% mitmachen geht es halt nicht ud das finde ich krass.


    Die Denkweise der anderen 40% ist mir auch so fern, dass ich da auch keine Diskussionsansatz habe. Mir ist das einfach (von wenigen begründeten Ausnahmen abgesehen) vollkommen unbegreiflich.


    Da werden wir auch im Forum nicht zusammen kommen können, ich begreife das einfach nicht, wie es den Leuten tatsächlich so völlig scheißegal sein kann, ob man die Situation jetzt als Gesellschaft gemeinsam gut lösen kann oder nicht.


    Das lebenn wird in Deutschland mit nur 60% Impfquote auch weiter gehen, so ist es nicht, aber halt mit mehr Einschränkugen, mehr Krake und insgesmat halt schlechter als es sei müsste. Schade drum.


    und eine Vorbereitugen überdeke ich an der ein oder anderen Stelle, weil ich nun davon ausgehe, dass wir in großräumigen Katastrophen künftig nicht nur 10% "Saboteure" haben werden, sondern vielleicht 40%.


    mfG

    Das hatte ich übersehen.


    Hier zwei Kurzzitate:


    "...Unsere Mitarbeiter wurden mit Resten aus dem Hausrat beworfen, der sich da

    getürmt hatte..."


    "... dass einige Menschen mit Sprinter vorgefahren sind und auch Falschinformationen in der
    Bevölkerung vor Ort streuen. Wir sind da jetzt in sehr engem Kontakt mit der Polizei,..."


    Ich kann mir jetzt nicht vorstellen, dass sich die Vizepräsidentin des THW oder die ZEIT das ausgedacht haben.


    Was den Vorwurf betrifft, das THW würde nichts tun.Irgendwo habe ich gelesen, dass die 80(!) Brücken zu reparieren haben.


    Ich kann mir gut vorstellen, dass man solche Aufgaben neben Trinkwasserbereitung, Aufbau einer Stromversorgug u.a. priorisiert und das THW eben nicht einsetzt um Schutt wegzufahren. Mir erscheint das ohne genauere Kenntnisse zu haben erstmal klug so.

    Der einzeln mag natürlich denn Schlamm im unnd den Unrat vor dem eigenen Haus als wichtiger erachten.


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    Was die Kosten für Traktorenreifen betrifft: Es gib doch zig Millionen Euro Spendengelder. Wo gehen die dennn hin?

    Ich habe die letzten Jahre weit über 50 Interviews gegeben. Davon erschienen sind etwa 10. Weil es einfach langweilig war was ich ihnen erzählt habe und so gar nicht dazu passte was sie schreiben wollten.

    Das glaube ich Dir gerne. Die Leute wollen lieber von Katastrophen, Versagen und Freaks lesen als "eigentlich läuft alles ganz gut". Das betrifft alle Teile des Lebens und wird beim Konsum von Medien auch gerne vergessen.


    Dass Prepper in eine Schublade mit Querdenkern gesteckt werden (es gibt da meiner Einschätzung nach auch größere Schnittmengen und gegenseitige Sympathie) war jetzt kein unabwendbares Schicksal, sondern ist eben der Zusammensetzung unserer Szene geschuldet. Die ist halt wie sie ist und bietet z.B. hier ein öffentliches Schaufenster der verschiedenen Strömungen und Meinungen.


    Und zumindest meine Einschätzung ist es, dass sich da bei einem breiten spektrum am Medienschaffenden eben das Bild ergeben hat, das heute von us gezeichnet wird.

    Das wird man auch nicht ändern können, ich teile nur nicht das plötzliche Erstaunen darüber, dass man uns nicht leiden mag und wir uns als bequemes Feindbild anbieten, wobei wir eigentlich gerade in der Katastrophe Vorbilder hätten sein können.


    MfG

    Es ist wie es ist.


    Ich bin bisher noch auf keinen Artikel gestoßen wie: "Die Prepper hatten doch recht mit dem Notvorrat" oder "Prepper helfen Nachbarn", was ja (hoffentlich) die viel wahrscheinlicheren Szenarien wären.


    Stattdessen lese ich jetzt von Preppern zusammen mit den Querdenkern als Störer.


    Man sollte sich schon mal überlegen, wie sowas kommt.


    Natürlich kann einem das alles auch egal sein (was kümmerts mich was andere denken...), nur darf man sich dann halt auch nicht beschweren, dass wir Prepper keinerlei Lobby haben.

    Hier argumentiert niemand staatsfeindlich und wenn wird das entfernt. Man darf legitime Kritik an staatlichen Maßnahmen zum Katastrophenschutz oder der Pandemiebekämpfung nicht mit staatsfeindlichen Gesinnungen gleichsetzen, die die Gesetze nicht akzeptieren wollen, demzufolge die Autorität von Behörden ablehnen und einen eigenen Staat gründen wollen, etc.

    Für mich ist das dauernde Schimpfen auf staatliche Entscheidungen und Entscheidungsträger auch "staatsfeindlich"., auch wenn es natürlichen keinen Strafttatbestand erfüllt, sondern idR von der freien Meinungsäußerung locker gedeckt ist. (was auch gut ist)


    Vielleicht hätte ich einen anderen Begriff wählen sollen? Staats-phob???


    Ein Resultat daraus ist meiner Ansicht nach eben das heute erlebte Image in weiten Teilen der Presse. (von der viele hier im Forum auch nichts hält)


    Die hatte ja z.B. durch Covid-19 und im Zuge anderer Ereignisse in den letzte Jahren sicherlich auch einiges recherchiert. Sehr unnwahrscheinlich, dass man da nicht auch im Forum hier mitgelesen hat und was hier so geschrieben wurde und wird wissen wir ja beide.


    Möglicherweise empfinden wir es nur anders.


    Das ist übrigens keine Kritik an Dir, die Zusammensetzung der Leute ist eben so wie sie ist, das Thema zieht nun mal keinen durchgemischten Bevölkerungsquerschnitt an, sondern bevorzugt die "eher unzufriedenen".


    Man darf sich dann halt nicht über die daraus resultierende Außenwahrnehmung wundern.


    Ich kenne keinen Prepper, von dem/der ich mir vorstellen kann, Einsatzkräfte zu behindern. Warum zum Teufel soll maan das tun?

    Wie also kommt also so ein Bericht zustande?


    MfG

    Die Elementarschadensversicherung ist nicht gerade billig.

    Derzeit bezahlen wir ca. 3500€ pro Jahr, mit Elementarschäden wären es knapp 4100€.

    Daher schließen wir das nicht ab.

    Für die Hausratversicherung verhält es sich dann ähnlich.

    Gibt es denn die Möglichkeit auf eine Versicherung mit einer hohen Selbstbeteiligung?


    so könnte man Existenzbedrohende Szenarien billiger versichern und den noch selbst bezahlbaren "Kleikram" zahlt man ebenn aus eigener Tasche.


    Eine Versicherung ist für den Versicherungsnehmer statistisch ein Draufzahlgeschäft, das kann garnicht anders sein. Daher ist "eigentlich" der einizge sinnnvolle Ansatz sehr seltene aber existenzbedrohende Situationen darüber abzusichern.


    Wenn das nicht mehr zu bezahlbaren Konditionen möglich ist steht das Haus am falschen Fleck und es bleibt einem nur, auf das Glück des Nichteintretens zu spekulieren (oder dass die eigee Katastrophe wieder im Wahlkampf auftritt und der Steuerzahler bezahlen muss).


    Das Problem mit der Sturmflut am Deich dürfte sein, dass das ein extrem hohes Kumulrisiko für die Versicherer ist. Sowas mögen die nicht.

    Dass nun "Prepper und Querdenker " Rettungskräfte angreifen... naja... unsere Presse halt...

    Gibt es dazu Videos dass man sich selbst ein Bild machen kann, oder nur "Berichte"?

    Am betsen wäre, wenn es dazu mehr Informationen gäbe, so z.B. Interviews mit den Akteueren.


    Wie erkennt man eiegntlich Prepper?


    am Tarnfleck? Patches?


    Warum sollte ich als Prepper die Einsatzkräfte bewerfen? Ich käme im Traum nicht drauf.


    ---


    Meine Vermutung(!) wäre daher erstmal, dass es sich zumindest bei den Preppern weniger um das öffentlche Bekenntnis handelt "ich bin Prepper und deswegen hasse ich das THW Personal", sondern eher um eine jouralistische Zuordnung.


    Der gewöhnliche Prepepr gilt heute nun mal nicht als Unterstützer sondnern als Feind staatlicher Strukturen. Dazu trägt auch das Image aus den USA bei, aber selbstverstänndlich auch dieses Forum, das sehr vielen Mitglieder bsitzt, mit einer grundsätzlichen staatsfeindlichen Argumentationskette.

    Ich kreide das schon seit vielenn Jahren an (auch weil ich es falsch finde, er auch weil es unser Reputation massiven Schaden zufügt), bin da aber hier in einer Minderheit.


    Das Image der Prepper als "gefährliche Idioten" hat sich also unsere Gemeinschaft über die Jahre schon selber hart erarbeitet.


    Wer das anders sehenn will: Bitteschön.


    MfG