Beiträge von Cephalotus

    Mir beim übersetzen auch,was ich leider nicht mit übersetzen kann ist die echte Verzweiflung der Menschen dort !


    Und der Gedanke daran das es in vielen anderen Ländern wohl ganz genau so aussieht macht den Mist auch nicht besser !

    Ich war da mal als Backpacker, das war keine angenehme Stadt seinerzeit, sehr hohe Kriminalität.


    Ich bin heilfroh, nicht gerade jetzt z.B. in Peru oder Venezuela, Indien, Afrika o.ä. als Tourist zu sein.


    In Peru lassen sie Dich als "verdächtigen" Tourist nicht mehr raus und die Polizei/Militär hat scheinber explizite Erlaubnis Dich als "Risikoperson" abzuknallen, sobald Du auf die Straße trittst. Sehr unschön.

    . Für den Winter könnte man dort aber schwarzen Wasserschlauch installieren, der dann aber mit einem Frostschutzmittel gefüllt werden sollte. So könnte man etwas Wärme im Winter in das Gewächshaus bringen. Eine 12 Volt Pumpe würde reichen. Allerdings habe ich das noch nie ausprobiert.


    Ganz im Gegenteil. Das Wasser SOLL gefrieren Erst bei diesem Phasenübergang wird sehr viel Wärme frei. Damit hält man das Gemüse zwar nicht frostfrei, aber das ist für Wintergemüse auch überhaupt nicht nötig.


    Die Schläuche die ich bisher probiert habe sind zu kurzlebig udn empfindlich. Unter Umständen tun es im Winter auch Gießkannen und Tonnen mit Wasser auch, falls diese eine dunkle Farbe haben und wenn sie das einfrieren vertragen. Vorsicht mit der Luftfeuchte.

    Selber bauen wenn man unbedingt mein. IdR wird es schlechter und teurer.


    Ich nehme an es geht um Gemüseanbau?


    Standort: Maximale Sonne.

    Bei länglichen Gewächshäusern idealerweise Firstrichtung in Süd-Nord-Richtung, um morgens und abends die maximale Sonneneinstarhlung zu haben

    Je größer desto besser (außer man muss es beheizen)

    je höher desto Besser

    Viele Lüftungsmöglichkeiten

    Viele Lüftungsmöglichkeiten

    Auf gar keinen Fall bei den Lüftungsmöglichkeiten sparen, das ist wirklich wichtig.

    automatische Fensterheber

    Zwei Wochen Urlaub -> Bewässerungssystem. Ist auch ansonsten sehr nützlich, denn ein sonniges Gewächshaus braucht gigantische Mengen Wasser.


    Budget?


    Wenn es billig sein soll evtl aus Holz und Folie selber bauen. Auf gar keinen Fall bei der Folie sparen und Baumarktzeug nehmen. das taugt für den Sommeranbau (da hat es mehr als reichlich Licht), im Winter ist aber Licht enstcheidend. Professionelle Folien sind dramatisch(!!!) besser, erzeugen mehr diffuses Licht, bleiben im Sommer kühler, lassen UV durch, sind langlebiger, usw, usf...


    Billige Kaufvariante für den Sommer: Stegplatten (schlucken locker 50% des Lichts)


    Bezhalbare Kaufvariante für ganzjährig ohne Heizung (Stegplatten im Dach aus Polycarbonat, seitlich Gewächshausverglasung, weil die viel mehr Licht und teilweise UV durchlässt)


    Highend: Verglasung echtes Plexiglas "Alltop". In Hagelgebieten Dach aus Polycarbonatstegplatten.


    Ich habe nur Frühbeete, meine Heizzeit bei ganzjährigem Anbau ist der April und ggf Mai. In diesem Monat stehen die kleinen Tomaten, Gurken, Melonen, Paprika- Süßkartoffel und sonstigen Pflanzen drin, die keinen Frost vertragen.


    Das Wintergemüse ist frosthart, das braucht idR keine Heizung.


    Für Bastler kann evtl spannend sein, das Gewächshaus verschiebbar zu machen, so dass man den Standort und damit dem Boden wechseln kann. Erde austauschen im Gewächshaus wird schnell unlustig.


    Hochbeet im Gewächshaus würde ich nicht machen, da sehe ich keinen Sinn darin außer enormen Aufwand bei viel Platz und Lichtverschwendung.


    Wenn es aus gesundheitlichen Gründen sein soll würde ich über ein Erdgewächhaus nachdenken, also ein tiefer Gang so 80cm in den Boden gegraben und die Beete ebenerdig und das gewächhaus dann nicht 2,50m hoch sondern nur 1,70m hoch.


    Vorteile: Weniger Verglasung notwendig, niedrigere Bauhöhe (Sturm?) und ausgeglichenere Tempeeraturen (im Winter milerer Frost, im Sommer weniger Hitze) Man kann aber keine hoch wachsenden Sachen anbauen. Eher was für Sonderpflanzen, die im Sommer keine Hitze vertragen wie bestimmten Orchideen oder Carnivoren. Die Bauweise ist bei uns extrem selten.


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    Professionelle Gewächshausfolien: http://www.folitec.de/Produkte/Gewaechshausfolie/


    Eindeckungsmaterialien für Profis: https://r-schlatter.ch/entsche…lagen-im-gewaechshausbau/


    Für Gemüseanbau im Winter das Buch "Wintergemüse" von Wolfang Palme kaufen.


    Wintergemüse scheitert fast nie an der Kälte, sondern entweder an kurzzeitig zu heiß (schlechte Lüftung bei Sonne), an zu viel Nässe (schlechte Lüftung) sowie an starkem Lichtmangel durch falsche Verglasungsmaterialien und falsche Konstruktion.

    "...Intensivbetten und Beatmunsgeräte: Das ist der Stand


    Die Kliniken in Deutschland haben wegen der Corona-Krise die Zahl der Intensivbetten von etwa 28.000 auf rund 40.000 erhöht. Etwa 15.000 bis 20.000 Intensivbetten davon seien frei, sagte der Chef der Deutschen Krankenhausgesellschaft (DKG), Gerald Gaß, der „Rheinischen Post“ vom Donnerstag.


    Zugleich stieg die Zahl der Betten mit Beatmungsgerät seit Beginn der Pandemie von etwa 20.000 auf mittlerweile rund 30.000...."


    https://www.welt.de/vermischte…er-unter-Quarantaene.html (Meldung von 8:54 Uhr)


    Wie schon mal geschrieben fallen mir wenige/keine Länder ein, wo ich in der aktuellen Krise lieber sein möchte als in Deutschland.


    Abgesehen vom Versäumnis mit der Schutzausrüstung sehe ich das bei uns auf einem gutem Stand.

    Ich hab da jetzt auch nicht die mega Erfahrung, halt hier und da mal probiert. Aber man braucht ja neue Spielzeuge und neue Experimente, sonst wärs ja langweilig...


    Bei mir sind Tarps immer eckige und "flächige" Konstrukte, die Konturen sind sehr unnatürlich und selbst mein Tarnfleck-Tarp fällt so deutlich auf. Tarp-Virtuosen bekommen es vielleicht besser hin, aber ich hab da nicht den Nerv dafür mich mit sowas zu beschäftigen.


    Zelte gibt es auch in runden und organischen Formen, das sieht dann eben aus wie ein Haufen und damit wesentlich natürlicher. Außerdem sind sie mit dem Boden verbunden, das ist auch die natürliche Erscheinungsform eines Haufens, im Gegensatz zu einer in der Luft schwebenden Form.


    Siehe z.B. Bild zu u.g. Zelt hier: https://www.robens.de/Admin/Pu…Compression=80&Format=jpg


    was mir aus Tarngründen gut zusagen würde ist das Robens Elkriver 1. Hat auch eine sehr geringe Stellfläche, passt also nahezu überall dort hin, wo man auch einen Biwaksack hin werfen kann. Doppelwandig, recht dicke und robuste Stoffe, Silpoly als bestes Außenmaterial und eine scheinbar passable Farbe (auch Innenzelt) und man bekommt das Innenzelt auch fast komplett zu. Sehr wenig Volumen, also wahrscheinlich im Winter ziemlich warm und mit Außengestänge hat man gleich den Abstandshalter fürs Tarnnetz.


    Aber vermutlich von den Bildern her eher schlchte Belüftung und Gepäck muss wohl auch eher draußen bleiben und wegen der recht dicken Stoffe eben nicht so leicht wie das heute technisch möglich wäre. zumindest bei Innen-und Außenzelt hätte man vermutlich 200g sparen können. Beim Boden sind die dickeren Stoffe zumindest robuster.


    https://www.campz.de/robens-elk-river-zelt-M799052.html


    Netz drüber und man hat einen "Laubhaufen"


    Meine Idee/Hoffung ist, dass organisches Material zum einen beim Tarnen unter IR-Licht (also Nachtsicht) nicht so blöd leuchtet wie die meisten Kunststoffe und Beschichtungen und dass es feucht ist bzw. leicht zu befeuchten ist und somit durch Verdunstungskälte auch im Bereich der langwelligen IR Strahlung (Wärmebild) die entsprechenden Systeme gut täuscht und die warme Person dahinter verbirgt.


    Heutzutage scheint ja gefühlt jeder 2. Jäger schon mit einer Wärmebildkamera herum zu laufen, Behörden haben das sowieso. Wenn man sich verstecken will muss man heute nun mal damit rechnen, dass man mit dieser Technologie gesucht wird. Alles andere ist in diesem Fluchtszenario grob fahrlässig.


    MfG

    Gestern in einem Gespräch mit meiner BEVA: Was machen wir eigentlich mit unseren Aquarien, wenn mal länger der Strom ausfällt? Da war erstmal Ratlosigkeit auf beiden Seiten...

    Was in Prepperforen immer zieht ist die 3er Regel.


    Warum nicht auch bei Aquarien?


    3 Minuten ohne Sauerstoff ist wohl auch für Fische ein Problem, also würde ich mich auf die Luftzufuhr konzentrieren.


    3 Tage ohne Wuchslicht wird das Aquarium schon überstehen, also nur eine Minimalbeleuchtung als Orientierungslicht für die Fische und ggf den Wasserfilter hin und wieder laufen lassen.


    Wärme hängt vermutlich von der Fischart ab. Da hilft vielleicht eine dicke Styroporpackung außen drum rum (reflektiert auch gleich das spärliche Notlicht)? Und ggf notfalls händisch mal ein paar Liter Wasser entnehmen und auf dem Gaskocher erhitzen?


    Was ist da so der Energiebedarf für Membranluftpumpe, gelegentlich filtern und 12h Notlicht a 5W? 100Wh am Tag?


    So würde ich das angehen, hab aber von Aquarien auch keine Ahnung.


    MfG

    Was da für ne unmenschliche Schafsshice drinsteht. Zumindest für mich kann ich das so nicht stehen lassen:


    "Naja, so werden wir die Alten los, die unsere Wirtschaft nach unten ziehen, wir sind sowieso schon zu viele auf der Erde, und mit ein bisschen Glück erbe ich so schon ein bisschen früher". Diese Mechanismen hätten in der Vergangenheit sicher "zur Verharmlosung der Epidemie beigetragen".

    Sinnentstellendes Zitieren!


    Tatsächlich steht dort wörtlich:


    Viele – so heißt es im Papier – würden möglicherweise unbewusst und uneingestanden denken: "Naja, so werden wir die Alten los,.... "


    Das ist ja doch eine völlig andere Aussage.

    Bei der Gewebeplane bin ich mir selbst noch nicht sicher, habe die vorerst einfch mal dazu gefügt.

    Nen Taschenwärmer würde ich mir nicht unbedingt in den Schlafsack legen, da finde ich die Pads sinnvoller.

    Das ist auch nicht gut, das Benzinteil erzeugt zuviel Abgase. Hab das mal probiert und hatte Kopfschmerzen und ich hab nur sehr selten Kopfschmerzen.


    Das was wirklich hilft im Schlafsack ist eine Wärmflasche aus 1l richtig heißem Wasser. Am besten im Fußbereich, wenn ma draußen ist sind es ja oft beim herum stehen die zehnen, die einem gefühlt abfrieren. Das dauert manchmal ewig, bis die ohne Hilfe im Schlafsack wieder warm werden.


    Dazu braucht man halt eine Flasche, die man gut mit heißem aus dem Topf füllen kann und die dann auch dicht ist. Ich nehm dafür eine Nalgene und einen gekauften Neoprenschutz. Leider nicht ultraleicht. Ich macht abends meist heißen Früchtetee, den kann ich dann morgens lauwarm trinken und hab zum Einschlafen warme Füße. Statt dem Neoprenschutz gehen auch Neoprensocken. Die nehme ich für Flussdurchquerungen (Die Zehen werden in eisigem Wasser sehr schnell taub, ich hab mir in der Elbe schon den kleinen Zeh gebrochen und es anfangs nicht mal gemerkt), als Kniepolster in der Hose oder eben um die trinflaschen als "Isolierung". Damit gefriert das Wasser im Winter nicht (so schnell), warmer Tee bleibt länger warm und im schlafsack schmelz ich mir weder den schlafsack noch meine Füße an der heißen Wasserflasche.


    1 Liter (kg) Wasser mit 90°C liefert beim Abkühlen auf 40°C eine Wärmemenge von 50K * 1,14Wh/K*kg * 1kg = 57Wh.


    Ein Mensch gibt nachts so 70-100Wh ab, im Winter im Schlafsack aber recht viel davon über Gesicht und Atemluft. Die Wärmflasche ist ungefähr so wie wenn die warmen Füße von einem zweiten für 3-4 Stunden mit drin liegen. Frauen können mit der Angabe wahrscheinlich was anfangen :-)


    Es ist auch ungefähr die Energieabgabe eines kleinen Teelichts während einer Brenndauer von 1 1/2 Stunden.


    Die Wärmeabgabe dieser reversiblen Pads würde ich auf vielleicht 3Wh schätzen(!)


    mfG

    Ich spare jedes überflüssige Gramm und achte sogar bei den Abspannleinen auf das Gewicht. Wenn ich irgendwo ohne Nachteil auch nur 3g wegschneiden kann mache ich das.


    Beim Fluchtrucksack ist das noch krasser als beim Trekkingurlaub. Bei letzterem kennt man das Szenario und kann passend packen, im Fluchtrucksack ist grundsätzlich noch alles andere mögliche und unmögliche Gedöns drin.


    Ich nehme z.B. Schutzmasken mit, Geigerzähler, Funkgerät, den ganzen Energiekram, ggf. Selbstverteidigung, Aufklärung, usw, usf... Alles davon ist zwar möglichst auf Gewicht optimiert, aber in der Summe wird der ganze Krempel dann immer schwerer. Wenn man bei der Nahrung nicht ganz einseitig sein will landet man pro Tag (2000kcal+) auch bei 500g und mehr, dazu noch die Brennstoffe, Ersatzkleidung, Reperaturkram, Dokumente, Geldmttel, usw...


    Das werden dann ganz schnell unrealitische Volumen und Gewichte.


    Im Grunde fängt jeder an und probiert aus und wenn das am Anfang schwer und billig ist ist es auch okay. Wenn man dann Gefallen dran gefunden hat rate ich dann aber beim zweiten mal kaufen dann schon aufs Gewicht zu achten. Außer es ist einem wirklich egal, was man am Rücken hat. die Leute gibt's ja auch, es sind aber selten die, die auch weiter Strecken zurück legen.


    PS: Ich hab einen ausreichend großen Poncho für 250g aus Silnylon im Fluchtrucksack. Der ist für mich die Notall-Regenjacke (sollte ich nicht ehe eine dabei haben) und dient eben als Schutz z.B bei radioaktivem Niederschlag. Der kann im Notfall dann auch ein kleines Tarp ersetzen und lieber als eine Rettungsdecke im 1. Hilfe Fall ist er mir auch. Nur als Bodenplane völlig untauglich, da zu dünn.

    Wozu die Gewebeplane. Die ist sehr schwer und hat kaum Nutzen. Oben rum hast Du ein Tarp, unten rum eine Isomatte. Ggf ein Stück Zeltunterlegboden von Extremtextil kaufen oder Softtyvek, das ist billig, gut durchstichfest und sehr leicht, aber blöderweise(?) meistens weiß.


    Rettungsdecke und Notzelt halte ich für überflüssig.


    Wärmepads als Notlösung, wenn nix anderes geht. Mit dem reversiblen Teilen, die die Wärme aus Kristallationswärme holen, bekommst du keine Suppe lauwarm. Einfach mal probieren. Die, die ich kenne sind ist eher sinnlos.

    Ich würde eher noch zu einem Benzin Taschenofen raten und zwar dem von Peakock, denn der ist wirklich gut. Billiger geht nur mit wneiger Platin / Palladium im Brennkopf. Damit bekommst Du keine Suppe warm aber Deine Hände und das sehr lange. Benzin ist zur not auch für andere Dinge nützlich.


    Hab ich bei mir aber wegrationalisiert.


    Holzofen ist schön fürs romantische Feuer beim treffen. Für die Flucht entweder garnicht kochen oder Gaskocher. Wenn Geld knapp ist Spirituskocher zum selber machen (und nen Windschutz aus Alufolie)


    Beim Wasser nicht sparen. Mindestens(!) 2 Trinkflaschen, Filter, mindestens 1 großer stabiler Wassersack fürs "Camp", je nach Filtersystem und Fluchtszenario auch noch ein (großer) Schmutzwasserbeutel.


    MfG

    P. S. Was in Gottes Name ist ein Katzenschutznetz und wofür soll es gut sein?? Ich habe nun wirklich viel hundert Nächte draußen verbracht, aber so was hab ich noch nie gehört.

    Hah!


    Lustigerweise hab ich mir vor ein paar Wochen just genau sowas gekauft. Es wird für den bug out bag und "Spielereien" mein Tarnnetz für das Zelt werden.


    Das Netz das ich habe wiegt mit 5cm Maschenweite ca. 30g pro m², ziemlich kompakat und ist recht reißfest. Ich hab's noch nicht zugeschnitten, denke aber in Kombination mit einem kleinen Zelt mit 200-250g auszukommen. Als Hängematte würd ich mich nicht trauen, zumindest mein Netz ist dafür zu schwach (Gewicht hatte die höchste Priorität für mich).


    von Hängematten outdoor halte ich wenig, die aus Stoff, in denen ich angenehm schlafen kann (aus Südamerika) sind alle sauschwer. ich hab aber noch keine Profi-Outdoor Hängematte aus Nylon ausprobiert.


    Bei einem doppelwandigen Zelt soll es die dritte Wand bilden, die ich dann mit Material aus der Umgebung versehe. Das hat eh offentlich einen besseren Tarneffekt als die Fertignetze, die wesentlich schwerer und voluminöser sind als das "leere Netz". bei feuchtem material erhoffe ich mir auch eine Tarnwirkung gegenüber Wärmebild.


    Sinnvoll ist das netz vermutlich in Verbindung mit einem eher neidrigen und eher kuppelförmigen Zelt.


    Ansonsten hängt es halt davon ab, was man draußen so macht. Für eine Nacht kann amn sehr vieles ausprobieren, für eine Nacht 200m vom Auto weg quasi alles. Was soll schon passieren?


    Für längere Touren nehme ich Zelt. Schutz für Wind, Regen, Mücken. Es ist warm und bequem.


    Biwaksack ist meiner Ansicht nach sehr übel, vor allem bei Mistwetter. Er ist halt schnell auf und abgebaut. Im sichtbaren gut zu tarnen im Wärmebild leuchten die eher mehr als doppelwandige Zelte.

    Mein Biwaksack ist relativ high end und wiegt 900g. 1 Personen Zelte bekomme ich auch schon für das gewicht, etwas größer und robuster dann für 1300g. Das kann man beim Schlafsack dann einsparen z.B. durch einen dauensack.


    Das Zelt ist grundsätzlich flexibler. Im Sommer kann man es besser lüften als den Biwaksack, im Winter evtl notfalls auch beheizen. Für die Fluchtrucksack habe ich keine Ausrüstung drin, die bis -20°C funktioniert. Das ist so selten, dass ich das einfach nicht einplane und wenn muss ich improvisieren.


    Im Tarp hat an mehr Kontakt zur Umgebung, wenn man es entsprechend abspannt (es gibt aber auch zelte, aus denen man so 3/4 der Umgebung gut sieht wenn man die Eingänge öffnet. Zelte bei denen man nur ein Moskitoetz aufstellen kann bieten so Rundumblick und dennoch Mückenschutz. Das gilt aber eben in beide Richtungen.


    Freistehende Zelte sind flexibler, man kann sie auch in Gebäude aufstellen oder in einer Höhle, unter eine Brücke, auf einem Felsen, usw... Das Innenzelt als Mückenschutz könnte auch in einer Turnhalle stehen oder was auch immer.


    komplexe Zeltgestänge sind u.U.schwer zu repareiren, wenn es zu einer havarie kommt.


    Beheizte Tipis sind gur fürs Glamping im Winter und mittlerweile wohl der heiße scheiß bei den Survivaltreffen. Wenn gefunden werden kein problem ist sind die eine gute Idee, wenn man nicht gefunden werden will sind Holzfeuer sehr schlecht.


    MfG

    Mein Kauftip des Tages sind Staubsaugerbeutel. Zumindest vom normalerweise eh verwendeten Produkt kann man ja eine Packung extra kaufen.


    Wenn der "Maskenzwang" kommt sucht man fürs selber bastelnja nach Stoffen, die funktionieren und wahrscheinlich kommt es auf ein paar Euro hin oder her auch nicht an. Baumwolle kann man auskochen und wieder verwenden, aber wer für "Einweg"-Produkte Stoffe mit guter Filterwirkung sucht wird dort fündig.


    Hab das vorhin auf einem Video auf welt.de gesehen (OP Masken halten 87%(?) der Partikel ab, Saubsauegrbeutel 85%(%) und T-Shirt Stoff 70%(?)), finde des aber nicht mehr


    Falls jemand eine bessere Idee hat für ein gut geeignetes Gewebe nur her damit.


    MfG

    Naja. In Peru gilt mittlerweile, dass Polizisten und Militär nicht mehr strafrechtlich verfolgt werden, wenn siezum Durchsetzen der Ausgangssperre jemanden verletzten oder töten.

    Quelle: https://www.welt.de/wirtschaft…den-lebensbedrohlich.html


    Jaja, das sind die Länder, die gerne mal als "sichere Fluchtorte" bezeichnet werden.


    Ich persönlich hätte bei eine Pandemie auf Neuseeland gehofft, aber wie man sieht hat sich das Virus viel schneller weltweit ausgebreitet als man die Grenzen zugemacht hat.


    Wenn ich mir aktuell ein Land aussuchen möchte, wo ich diese Pandemie aussitzen kann, dann steht Deutschland da ganz, ganz weit oben auf der Liste.


    Wir haben viele Reserven sowohl im medizinischen Sektor als auch bei den Staatsfinanzen und außerdem soziale Netze die sehr gut darauf ausgeelgt sind das schlimmste zu verhindern. In der Finanzkrise wurden wir als Exportnation auch besonders stark gebeutelt, kamen aber auch sehr, sehr schnell und gut wieder raus. Ich denke das wir genau so wieder kommen.


    Auch strategisch sind wir gut aufgestellt. Lebensmittelversorgung (ja, die Gemüseernte ist nicht sicher, aber das sind Details), Lieferketten und Produktionsmöglichkeiten für Beatmungsgeräte, Maschinen zur Herstellung von Schutzmasken, technische Gewebe, Impfstoffe, Labore, usw, usf...


    wir haben nach wie vor sehr gute Kapazitäten im Land.


    Klar, es hätte besser sein können, aber mit diesem Virus und seiner geringen Mortalität für unter 60 Jährige wird Deutschland vergleichsweise ganz gut davon kommen, egal wie es am Ende ausgeht. Da wette ich drauf (z.B. am Aktienmarkt).


    Südamerika? Keine Ahnung. ich möchte dort jetzt nicht unbedingt sein, auf keinen Fall als Tourist, aber auch nicht unbedingt als Expat. Hängt aber sicher auch vom Land und der konkreten Situation ab.



    Nochmal zu Deutschland.


    Heinsberg bisher 30 Tote und 600 Gesundete.


    Macht 5% Mortalität (abzgl. Dunkelziffer)


    Quelle: https://www.welt.de/politik/de…hland-helfen-koennte.html

    Eine Ffp3 Maske feuchter durch das Atmen durch, dadurch lagern sich die Fasern aneinander an, was die Filterwirkung stark beeinträchtigt. Daher sind alle FF-Masken nur für den temporären Gebrauch geeignet.

    3M hat zum Thema Schutzmasken eine FAQ veröffentlicht:


    https://www.presseportal.de/pm/13650/4557610


    Auszug daraus:


    Wie lange kann man eine FFP-Maske tragen?


    FFP-Masken können grundsätzlich so lange getragen werden, bis sie verschmutzt oder beschädigt sind bzw. das Atmen damit schwerer fällt. Angaben, wie man sie öfter in den Medien liest, dass z.B. der Filter grundsätzlich nach 20 Minuten Nutzung seine Funktion verliert, sind sachlich falsch.



    Kann man eine FFP-Maske mehrfach verwenden?


    Im Normalfall ist eine Wiederverwendung nicht vorgesehen, da beim Ab- und Wiederaufsetzen die Gefahr besteht, dass die Maske auf der Innenseite kontaminiert wird. In ausgerufenen Notfallsituationen ist eine Wiederverwendung jedoch denkbar.

    Es ist Quatsch aus dem Verlauf weniger Tage was abzuleiten, noch dazu wo am wochenedne weniger zahlen übermittelt werden.


    Die Exponentialfunktion ist in Deutschland gebrochen, ob wegen weniger Ansteckungen oder einem Limit bei den Tests ist unklar.


    Ob die Infektionsraten falle kann man derzeit nicht sagen.

    Mittlerweile wurde das Virus in 192 von 195 Ländern nachgewiesen.


    Weiß jemand, welche Länder derzeit noch nicht betroffen sind?


    Vorbehaltlich des weiteren Verlaufs kann man vermuten, dass man vor einer Pandemie nirgends in der Welt wirklich sicher ist, außer man kann sich vielleicht seine eigene Insel leisten (und die Bediensteten dort einsperren)

    Na dann ist es wohl mangelnde Überzeugungskraft.


    Hab das 700seitige Pandemiepapier immer noch nicht gelesen. Was haben die Experten konkret vorgeschlagen, wieviel Schutzausrüstung man für so eine Pandemie vorhalten soll, vor allem dann, wenn es gar keine Lieferungen mehr gibt?


    Wir haben ja im Moment das sehr große Glück, dass China wieder liefert. Wir müssen uns nur mit dem Rest der Welt darum prügeln.


    Das kann und darf man aber natürlich nicht als gegeben ansehen, das ist reines Glück.