Beiträge von Cephalotus

    Trotzdem bestand mein Kompaniechef darauf, dass jeder Soldat der Kompanie, gleich welchen Ranges, regelmäßig an den monatlichen Übungsmärschen teilnahm. Also 20 km in 3 Stunden 20 Minuten oder 30 km in 5 Stunden. Allerdings unter den Bedingungen des Leistubgsmarsches: Feldanzug, Kampfstiefel, Rucksack mit 10 Kilo Ballast, daa zu Beginn und Ende überprüft wurde.

    Ich war mal bei den Gebirgspanzeraufkläreren, ich kenne die 30km Märsche und zwar dort, wo es auch mal bergauf geht.


    Die lächerlichen 10kg im Rucksack haben nicht im geringsten etwas mit der Ausrüstung zu tun, die man vom "Infantarist der Zukunft" erwartet, das ist besseres Spazieren gehen.

    Wenn ich Körperpanzerung nehme, das Gewehr, für den Kampf ausreichende Munition, ggf Sekundärbewaffnung, Helm, das ganzen elektronische Gerödel und dann noch hinten drauf einen 110l Rucksack, dann bin ich nicht bei 10kg Gepäck sondern bei 50kg. Ich sehe nicht, wie sowas funktionieren soll.


    https://de.wikipedia.org/wiki/Infanterist_der_Zukunft


    Selbst mit den "Spaziergängen" mit 10kg waren seinerzeit schon viele körperlich schlichtweg überfordert und dabei ist da für einen trainierten noch die größte Herausforderung, mit dem schlechten dienstlich gelieferten Schuhwerk klar zu kommen.

    Die Infanterie wird erst an dem Tag abgeschafft werden, an dem Cyborgs oder sowas vollständig den Bodenkampf durchführen können. Also wahrscheinlich in 100 Jahren nicht.

    Städte werden auch heute noch im infanteristischen Einzelkampf unter hohen Blutzoll beim Kampf Haus um Haus erobert. Unterstützung durch Drohnen, Artillerie etc. ist ja schön und gut. Aber reicht in der Regel nicht aus.

    Ist mir schon klar. Aber im Häuserkampf trägst Du nun mal keinen 110l Rucksack mit Dir herum.


    Die Ausrüstung des modernen Infantaristen ist einfach zu schwer geworden, um damit ohne Fahrzeuge vorwärts zu kommen.


    Im übrigen hat man auch im Häuserkampf typischerweise gepanzerte Fahrzeuge als Unterstützung, was dann ja eher den Panzergrenadieren entspricht. Klassische Infantarie sind evtl. noch die Gebirgsjäger, dort wo Rad- und Kettenfahrzeuge nicht weiter kommen (Spinnenartige Roboter sind heute noch nicht so weit, aber vielleicht in 20 Jahren)


    Meine Frage vielleicht nochmal neu formuliert.


    wenn man der Infantarie(?) Schlafsysteme mit gibt, die man in 110l Rucksäcken praktisch nicht mehr über weite Strecken tragen kann und damit so oder so auf Fahrzeuge angewiesen ist, warum dann nicht die Fahrzeuge in solche Konzepte stärker einbeziehen, z.B. zur Energieversorgung?

    Früher war doch derjenige der Mops, der bei Übungen im Gelände die ganze Zeit das MG schleppen durfte. Wird es künftig der Kamerad sein, der den Baustein Hygiene/Sanitär transportieren muss - vor allem, wenn das Lager nach ein paar Tagen Nutzung mal verlegt werden muss?

    Vor ein paar Jahren war ich auf dem Mt. Roraima. Auch dort nimmt man nach ein paarTagen seine Scheiße in schwarzen Tüten wieder vom Berg mit runter.


    Zumindest außerhalb eines Kriegs ist das schon alles machbar und aktuell sind wir nicht im Krieg, schießen also im Gelände von Bündnispartnern und bei uns daheim die Wälder auch nicht unnötig zu, oder?

    Als nächstes werden wohl bleifreie Munition und recyclebare Granaten eingeführt in der Armee.

    Deutschland verwendet für die Pnazerbrechende Munition kein abgereichertes Uran (was "selbstschärfend" ist), sondern Wolframlegierungen aus Umweltschutzgründen.


    Da ihr alle aber so viel schlauer seid als die Leute, die dafür bezahlt werden, bewerbt Euch doch und macht dann alles so viel besser :-) Soll ja angeblich nicht schwierig sein.


    Ich weiß nicht, was ich von den Zeltkonstruktionen halten soll. Einzelkabinen gefällt mir jedenfalls besser als zu zweit eng zu kuscheln und ich kenne noch die Dackelgarage aus Baumwolle, im Vergleich zu der ist qausi alles eine enorme Verbesserung.


    Umgekehrt verstehe ich das Konzept der Infantarie(?) nicht mehr. Wenn ich eh motoriisert unterwegs bin, warum muss der Krempel dann in Rucksäcke passen und wenn ich nicht motorisiert unterwegs bin habe ich ehr griße Zeiel, dass mehr als die Hälfte der aktuellen Soldaten tatsächich in der Lage ist, die Bewaffnung plus Muniition plus sonstigen Krempel plus ballistiscshen Schutz plus 110l Rucksack über sinnvolle Distanzen zu tragen und dabei kampffähig zu bleiben.


    Aber warten wir mal ab, wann es das Zeug gibt und vielleicht sickert ja irgendwann mal was auf den zivilen Markt durch und man kann sich das anschauen.


    Mich würde interessieren, ob es Methoden gibt, die Licht, IR- und Wärmesignatur zu verringernund welche Mmaterialien zum Einsatz kommen sollen.


    Was mir nicht gefallen würde ist, für 1 Person 4 Gestängebögen zu schleppen und dann noch nicht mal einen Geodäten zu haben.


    Was nicht dabei ist, ist eine Heizung, oder?

    Die Logik verstehe ich noch nicht ganz, das Problem ist doch nicht die "Insel", das Problem ist die PV an sich, die im Winter kaum Strom liefert.

    Das Problem ist, dass die Netzentgelte in Deutschland nur im Arbeitspreis stecken.

    Damit verursachen die Leute sehr hohe Netzkosten, bezahlen sie aber nicht.


    Dass die Verbrauchsprofile sich nahezu jeder Prognose entziehen kommt erschwerend dazu.


    Waspassiert, wenn das viele machen? Das Netz wird löchrig, immer teurer und kollabiert am Ende.


    da man bei diesen Semi-Inseln dann oft noch die Hälfte des Stroms wegwirft oder sinnlos verbrt ist auch nicht gut.

    I

    • Anlage soll erst einmal die Grundlast der Wohnung decken

    LG Solar LG355N1K-N5 NeON 2 Black. 355Wp max pro Modul. Erste Ausbaustufe sollen 6 Module werden. Also ca. 1.300€ weg. Bleiben bummelig ca. 2.500€ übrig die ich nutzen kann.

    Nur zum Verständnis:


    - Du willst mit 2,13kWp die Grundlast Deiner Wohnung decken?

    - Die Einspeisung erfolgt ins Hausnetz ohne Anmeldung?


    Ich kann Dir nur eindrücklich den Ratschlag geben, das sauber zu machen und eine EEG Anlage zu bauen und anzumelden.


    Hier im thread kommt der Eindruck auf, das wären alles so Bagetteldelikte, die eh keiner mitbekommt und wenn ist das halt sowas wie falsch parken. Das kann ganz böse schief gehen.


    Der Rest ergibt sich daraus


    Wenn es eine Notfall-Insel werden soll stell Dir die vollen Akkus + Technik daneben und klemme das dann im Katastrophenfall eben um.

    Nachdem meine alte EEG-Anlage "ausgelaufen" ist, habe ich am 31.12.20 die Sicherung ausgeschaltet und zwischenzeitlich wie vom Netzbetreiber gefordert, den PV-Anschluß vom Einspeisezähler durch einen Elektriker abklemmen lassen. Bisher kam noch keiner vorbei, um den Zähler auszubauen.

    Bei der Abklemmung hatte ich den Eindruck, daß weder der Elektriker , der hier auch PV-Anlagen montiert , noch der Angestellte vom Netzbetreiber wissen,

    wie man die Anlage legal ohne Einspeisung ins Netz weiterbetreiben kannn. (Ich bevorzuge Einspeisung 0 aus steuerlichen Gründen, da ich die Anlage steuerlich stillgelegt habe)

    Das EEG 2021 regelt das in mehrere Optionen für den Einspeisefall. Was im reinen Inselfall zu tun ist weiß ich auch nicht, das ist eine sehr unübliche Vorgehensweise, zumindest seit Januar.

    Mit PV-Einspeisewechselrichtern kann das eigentlich nicht funktionieren - die speisen ja immer die maximal mögliche Solarleistung ein, und diese Leistung muss abgenommen werden. Der Generator kann ja nicht, wie das Netz, überschüssige Solarleistung aufnehmen. Wenn sichergestellt wäre, dass zu jedem Zeitpunkt genügend Verbraucher für die Solarleistung da sind, würde es wohl gehen. Das wird sich praktisch aber kaum umsetzen lassen.

    Mit manchen Batteriewechselrichter/Ladegerätkombinationen wie Victron Multiplus oder Studer Xtender geht das durchaus. Man kann in den Wechselrichtern einstellen, wie viel Leistung vom Generator entnommen werden soll/darf. Wenn diese Leistung nicht ausreicht, kommt der Rest über den Wechselrichter aus der Batterie. Wenn überschüssige Generatorleistung vorhanden ist, kann damit über den Lader des Wechselrichters die Batterie geladen werden.

    Der PV WR kann beliebig die Leistung drosseln. Dazu wird der Arbeitspunkt des PV Generators aus dem MPP verschoben.

    Das würde für ein Passivhaus locker ausreichen. Dort wird zum Beheizen lediglich die zugeführte Frischluft erwärmt, dort kalkuliert man mit 300W pro Person, bzw. 10W/m².

    In der Praxis ist man aber von diesen PH weg gegangen. Zumindest in meinen Budesland. Das funktioniert nur in der Theorie so, in der Praxis wollen die Leute auch im Passivhaus eine Wärmequelle haben und sei es u sich nach dem kalten Winterspaziergang mal aufzuwärmen oder das Haus nach 2 Wochen Urlaub mal aufzuheizen.


    Ist nicht ganz mein Fachgebiet, aber meine Kollegen haben wohl über 100 solche Häuser untersucht und da war das das Fazit. (im übrign auch, dass in quasi allen öffetlichen Gebäuden oder solchen mit Mietern die praktischen Verbräuche deutlich bis wesentlich höher sind als die errechneten, was meist an Pfusch am Bau und Nutzerverhalten liegt)


    Viele Konzepte dahinter sind gut und auhc für andere sachen interessant (Lüftung z.B. für Schulen und Seniorenheime), aber manches ist eher nicht empfehlenswert.

    Jaaaaaaa, ich habe einen Buchstaben vergessen und muss darauf extra hingewiesen werden. Danke. Ja, es sind 300 kWh.


    Solltest Du etwas finden, dass 300kWh speichern kann und weniger kostet - als her damit!

    Der Wasserstoffspeicher ebsteht nicht nur aus den Drucktanks, sondern aus Elektrolyseur mit ergänzendem Batteriespeicher und nachgeschalteter FC.


    Unterm Strich ist das System EXTREM teuer und ich würde einen Pfifeferlingdarauf wetten, dass es Dich bei einem längeren stromausfall wirklich sicher versorgt, dafür dürfte das alles noch zu anfällig sein.


    der Aufpreis zur reinen 10kWp PV Anlage beträgt 50.000 Euro. Dafür sparst Du im Jahr keine 1000 Euro Strom und Wärme (zusätzlich), die Lebensdauer würde ich auf unter 10 Jahre schätzen.

    Die Sterling BHKW, die ich kenne hatten Probleme mit den Kolbendichtungen. Der Holz-Sterling hat darüber hinaus, wenig verwunderlich, Probleme mit Teer.


    Ich würde die Produkte nicht als "gut" bezeichnen.

    Ich finds gut. Aber die staatlichen Energiewende-"Macher" und die großen Stromkonzerne versuchen in D sowas nach Möglichkeit zu unterbinden.

    Lies Dich mal in das Thema "Prosumer" der Bundesnetzagentur ein...


    Mein Versorgungsnetzbetreiber würde mir den Stromanschluss kappen, wenn ich es wagen würde, z.B. den Akku meiner PV-Insel mal mit Netzstrom zu laden. Die VNBs verneinen in der Regel die Insel-Eigenschaft einer solchen Anlage schon dann, wenn sich ein Stromnetz-Zugang auf dem Grundstück befindet.

    Das ist auch sinnvoll so, weil der Gesetzgeber nun mal sehr klar zwischen Inselsysteme und netzgekoppleten Systemen trennt.


    Eine Insel, die auch nur 1x für 1s am Stromnetz war ist keine Insel mehr und sobald das passiert ist die Anlage der BNetzA zu melden, alle Bedingungen und Regeln für netzgekoppelte Anlagen sind einzuhhalten und es gilt ggf EEG Umlage & Co für den gesamten Eigen- und Drittverbrauch, der jemals angefallen ist und wird, rückwirkend für 10 Jahre. Kann der nicht durch geeichte Zähler exakt nachgewiesen werden trifft der Netzbetreiber Annahmen.


    Das ist auch absolut sinnvoll so. Der effektivste Weg unser Stromnnetz zu sabotieren ist der, dass sich Millionen Leute "Inseln" aufbauen und sich dann im Januar mal eben schnell kurz ans Netz zum Nachladen hängen.


    Ich bin sehr gesapnnt wie man da mit ePKW umgeht, das ist ja ein weiterer denkbarer Umgehungsweg: Beim Arbeitgeber mal eben 80kWh in den ePKW nachladen und daheim dann in die "Inselanlage" einspeisen.


    Unter anderem deshalb bin ich ein Gegner von bidirektionalem Laden, weil das Mißbrauchspotenzial nun mal enorm ist.


    Wenn es eine Handvoll schlauer Trickser gibt ist das irrelevant *), aber sobald das Schule macht erzeugen wir Milliardenschwere Kosten ohne den geringsten ökologischen und ökonomischen Nutzen, das wäre Wahnsinn, das nicht sofort zu unterbinden oder am besten garnicht entstehen zu lassen.


    Von den poteziellen Gefahren von "Bastel-Inseln" mit Netzrückwirkung mal ganz zu schweigen


    MfG


    *) Technisch ist das ja erstmal kein Akt. Du baust Dirne PV Insel auf und bei bedarf im Winter lädst Du den Akku aus der Steckdose mittels Ladegerät nach und danach wirds wieder abgesteckt. Solange Du zusätzlich das normale Netz wie üblich nutzt und die PV Inselanlage nur Spielzeug ist wird das auch kaum auffallen.

    Ein Gutes hat die Knappheit. Die Leute sind weitaus williger eine der knappen Impfungen zu ergattern als sich bei leicht verfügbarem Impfstoff "zwangsimpfen" zu lassen. So werden am Ende deutlich mehr eine Impfung haben als ohne die Knappheit.

    Das Problem bei den "12V" ist die Ladeschlussspannung, die ja je Batterietyp bei 14,4V oder sogar darüber liegt.

    Deshalb Laptops, bei denen der Akkupack aus 3 Zellen in Serie besteht. Mit 12,0V bekommt man die zu 80% voll, was ja idR gut genügt, für randvoll braucht es halt 12,6V, was die 12V Systeme in Fahrezuge ja oftmals auch noch hergeben.

    Guten Abend,

    Hat jemand einen Tipp für einen 12V PC.

    Suche etwas für den Wohnwagen.


    Gruß Andreas

    Viele Notebooks mit einem 11,x V Akku, der aus 3 Zellen in Serie besteht sollten an 12V extern direkt funktionieren, (der interne Akku wird ggf nicht ganz voll beim Laden)


    Ich hab z.B. noch die 10(?)Jahre alten Acer 1810TZ, die laufen direkt an 12V und brauchen mit der alten ULV CPU sehr wenig Strom. Ist natürlich nix für high end, aber für office reicht es mir. Gibt für mehr Geld sicherlich neueres und besseres.


    Ansonsten effizienten DC-DC Wandler benutzen, am besten mit einstellbarer Ausgangsspannung, die 19V braucht man selten.

    Für mich ist das mit der "Berichtspflicht" eine gute Motivation, daher ein Zwischenstand schon aus purem Eigennutzen.


    Mitte April hab ich nun die 80kg erreicht und damit mein Minimalziel. Jetzt folgt noch die Kür.


    Ich habe nix geändert, sondern esse pro Tag grob meine 2.000kcal. Ausnahme war ein Tag mit 120km auf dem e-bike (war trotzdem ne ziemliche Schinderei), da brauchte ich mehr.

    Ich habe nur zwei Regeln, einmal die ca. 2000kcal/Tag und zum zweiten versuche ich im Schnitt so 80g Proteine pro Tag zu essen. Verboten ist nichts. Ich ernähr mich aber "automatisch" recht gesund, also viel Obst, Gemüse, Vollkorn, aber das mach ich normal auch (normal ess ich vor allem zusätzlich mehr Industriezucker und halt insgesamt mehr)


    Mein Immunsystem scheint ein bisschen zu leiden, zumindest läuft mir grad die Nase, was eher unüblich ist. Liegt aber vielleicht auch am dauernasskalten Wetter hier.



    Die Gewichtsabnahme folgt ziemlich genau der Prognose. Ich werde aber demnächst dann nach und nach die kcal Menge pro Tag etwas hoch schrauben, sofern das Gewicht noch weiter runter geht... 75kg wäre das Ziel und dann natürlich langfrsitig unter 80kg zu bleiben. Diät durchziehen schaffen ja viele, das Gewicht dann auch halten nur wenige. Das ist dann die wahre Herausforderung.


    210415_Gewicht.jpg


    Beim Laufen merke ich eine Verbesserung, einen anderen "von Tag zu Tag gut vergleichbaren" Sport betreibe ich aktuell nicht.



    Beim Blutdruck hat sich nichts mehr getan, wobei der auch gut ist, so wie er ist, der Ruhepuls ging vermutlich durchs joggen noch etwas runter, auch damit bin ich zufrieden:


    20210415_Blutdruck.jpg


    Die Körperfettwaage hat vor ein paar Tagen 18,0% angezeigt. Man sieht das auch gut, ich mach alle 5kg Bilder vom Oberkörper, aber die Serie ist ja noch nicht fertig.


    Das fette Bild kommt dann ins Süßigkeitenregal.


    wenn ich mir überlege, wie ich jetzt laufen kann und wie das vor 2 Monaten war, dann muss man sich ernsthaft fragen, warum zum Teufel ich mich so habe gehen lassen können. Das Fett, das man in nicht mal 2 Monaten verlieren kann, macht mich beim Sport gefühlt 10-20 Jahre älter.


    PS: Hin und wieder hab ich mal einzelne Tage, wo ich auch bewusst 16h nichts esse. Vielleicht nützt es dem Körper ja beim "Aufräumen". Bzgl. Gewichtsabnahme ist das Intervall bei mir ohne Relevanz, bei mir funktioniert "nur" das Defizit (aber das tut es ja gut)


    PPS: Ende Mai lasse ich mich mal beim Arzt durchchecken, evtl. hab ich dann auch die 75kg geschafft. Weiter runter muss nicht sein. In der Jugend wog ich 72kg, aber da hatte ich auch etwas weniger Muskeln.

    Das Traurige an der Sache ist, dass das alles keineswegs unabweichbar wäre.


    Dasproblem lässt sich vergleichsweise recht einfach lösen und auch den großteil der damit gekoppelten apokylyptischen Szenarien.


    Aber so ist halt der Homo sapsiens. 5ct/kWh beim Strom heute sind ihm wichtiger als ein angenehems Leben für die Enkel oder irgendwelche leute am anderen Ende des Landes / der Welt.

    Ich hab erst zwei davon gegessen. Momentan ist nicht sonderlich viel los mit Touren über Nacht. Das Paleo Jerky war sehr trocken unnd eher hart, besteht halt nur aus sehr stark getrocknetem Fleisch und viel Salz und sonst nix.

    Der beef bar war eher weich und saftig, aber halt ne riesen Zutatenliste. Zur Not aber schon essbar.