Beiträge von Cephalotus

    Ich hab vor 2 oder 3 Jahren auch schon mal eine Maske beim Arzt und im Supermarkt getragen, als ich eine wirklich fiese Erkältung hatte und ständig vor mich hin hustete. Die Leuten mögen eetwas komisch schauen, aber das war's auch schon. Nichts worüber man sich den Kopf zerbrechen müsste.


    Wenn ich die Wahl hätte zwischen Prepperhobby und Partnerin würde ich die Partnerin wählen.


    Aber Du entscheidest für Dein Leben.


    Vielleicht entdeckt ihr eines Tages einen Zelturlaub für Euch, falls sie sich dafür erwärmen kann. Ansonsten betreibe das Hobby eben minimalistisch und gut isses.

    Nun, dann musst Du für jeden Gang ins Freie eben pro Person jeweils eine neue Maske vorhalten.


    Das Wort Quarantäne kommt von 40 Tagen, laut Bundestag kann sich eine Pandemie aber auch über 3 bis 6 Monate hin ziehen. 10x pro Woche aus dem Haus gehen bedeutet also 250 Masken pro Person vorzuhalten.


    Also ich hab das nicht.


    Und es geht ja nicht nur um uns sondern um jeden anderen auch. Eine Pandemie löst man nicht alleine, sondern gemeinsam. Also 250 frische Masken für jeden?


    Ich fände da einen Plan B schon ganz praktisch.


    MfG

    CO ist nicht schwerer als Luft (im Gegensatz zu CO2) und sammelt sich daher auch nicht unten an, sondern vermischt sich recht gleichmäßig mit N2 und O2.


    CO entsteht bei unvollständiger Verbrennung unter Sauerstoffmangel, der beste Schutz ist also das Feuer ausreichend mit Sauerstoff zu versorgen und die Abgase möglichst vollständig ins Freie zu leiten.

    Der aktuelle Anlass wäre ja, Viren abzuhalten und keine Stäube.


    Dass die Masken durch Viren verstopfen kann man wohl ausschließen, aber man will sich damit ja trotzdem nicht kontaminieren.


    Kann man daher die Masken wiederverwertbar machen indem man sie z.B. in den Backofen packt? Falls ja bei welcher Temperatur und wie lange? Oder ist das eine ziemlich blöde Idee?


    Oder in einen erhitzten Kochtopf?


    Mikrowelle?


    Die heutigen FFP3 Masken haben fast alle ein Ausatemventil. Das ist natürlich nett wenn man nur sich selbst schützen will aber wirkungslos, wenn jemand andere vor sich schützen möchte.


    Nichts davon widerlegt erstmal die Statistik. Das ist maximal Kritik an der Datenerfassung, aber die ist ja transparent.


    Gerne kannst Du eine andere Statsistik erstellen, die all diese Faktoren z.B. seit dem Jahr x berücksichtigt und dann Deine Ergebnisse präsentieren. Wenn Du dann nachvollziehbar(!) zu einem anderen Ergebnis kommst kannst Du DANN das Ergebnis auch tatsächlich zur Diskussion stellen (Recht hast Du noch lange nicht, sondern nur eine andere Methode benutzt), so jedenfalls ist das nur gehaltloses Lästern über die Arbeit anderer ohne es selber auch nur einen Deut besser zu können.

    Tatsächlich sind Statistiken weitaus zuverlässiger als das Bauchgefühl. Natürlich darf jeder gerne was anderes glauben aus dem Bauchgefühl heraus....


    Wie gut Leute Zahlen schätzen können, kann man ja problemlos testen. Ich nehme mal als für jeden mitmachbares Beispiel mal einen durchschnittlichen (Median) Lohn eines Vollzeit Arbeitnehmers in Deutschland oder wieviel man verdienen muss um zu den oberen 10% zu gehören (nach Nettoäquivalenzeinkommen)


    Geh auf die Straße, frage 20 Leute und staune ob der Antworten und dann vergleiche mit der Statistik.

    Anbieten würde ich:


    - Medikamente (bedingt)

    - Benutzung von Funkgerät oder Sat Telefon (bedingt)

    - Trinkwasser gegen Anlieferung von zu filterndem Wasser (wenn ich davon einen Teil als Bezahlung einbehalte spare ich mir das Wasser schleppen)

    - Elektrizität für Kleingeräte (im Winter müssen sie dafür halt strampeln, auch da kann ich einen Teil der Energiemenge als Bezahlung einbehalten). Der Aufwand ist überschaubar, für ein Smartphone laden genügt 5-10 Minuten treten, das muss auch nicht zeitgleich sein.


    Viel mehr habe ich nicht "überflüssig", um damit viele Leute bedienen zu können.


    Tauschware:

    - Schutz?

    - Sex?

    - Information/Unterhaltung

    - was auch immer


    Kaffee, Tabak, Alkohol konsumiere ich nicht oder kaum, das sollen andere handeln und/oder verbrauchen.


    MfG

    Meine Sistech Module sind Lügenmodule. Selbst die Chinesen die die Dinger original bauen geben weniger Leistung an.


    Wenn es leicht für den Rucksack sein soll rate ich zu den Lixada Modulen mit "10W", die haben real 5W bei nur 70g Gewicht und kleiner Fläche. Kleine Fläche heißt man kann die oben auf dem Rucksack montieren wo die Einstrahlung und damit der Ertrag nun mal deutlich besser ist. Hab damit auf dem GR20 in Korsika im September problemlos meine Geräte (überwiegend das Smartphone) laden können.


    Das Solarmodul:


    solar01.jpg


    Im Gegensatz zu meinem Geschwätz weiter oben hab ichs hier hinten montiert und nicht oben. Das Modul spiegelt nicht im Sonnenlicht wie so viele und hebt auch ansonsten nicht die "Tarnung" auf....


    solar02.jpg


    Das Lixada Modul erzeugt an einem sonnigen Sommertag soviel Strom, dass es an einem Tag sein Gewicht in Lithium-Ionen Akkus oder Batterien ungefähr aufwiegen kann.

    Als Ladegerät/Powerbank hatte ich ein ganz simples und primitives Miller ML-102 (siehe Bild 1) für eine einzige 18650er Zelle. Davon gibt es verschiedene Generationen, die meinen funktionieren ganz simpel und gut und sie wiegen fast nichts und kosten auch wenig. Im Fluchtrucksack hab ich zwei davon, Redundanz!


    Für den Fluchtrucksack mit Wärmebildkamera, Nachtsichtgerät, Geigerzähler, Funkgerät, Sat Telefon & Co reicht es ganzjährig allerdings nicht.


    Von Solbian hab ich seit diesem Jahr aus diesem Grund noch den "Energy Flyer" mit 12W ausprobiert, bestehend aus 4 Stück unzerschnittenen Sunpower Zellen, was in der Theorie ein sehr gutes Modul ergeben sollte. Allerdings hat man halt auch das eine zwischengeschaltete Elektronik um daraus 5V zu machen und davon bin ich bisher nur mäßig begeistert.


    Das ganze labbrige flexible und faltbare Modulzeug was seitlich irgendwie am Rucksack herum baumelt halt ich unterwegs für suboptimal', das ist dann im Grund nur was zum Auslegen in Pausen.


    Muss man halt überlegen ob einem das passt.


    Im Winter hat man hierzulande mit Solar im Rucksack eh verloren, zumindest für 1-2 Wochen würde ich da als ersten Ratschlag einfach nur ausreichend Akkus (Lithium Ionen) oder Einwegbatterien (Lithium) mitnehmen und eher bei den Geräten darauf achten, dass die sparsam sind.


    Was der Markt meines Wissens leider auch nicht anbietet und was man daher selber bauen müsste sind schnellladefähige Powerbanks die sich als "Energiediebe" nutzen lassen, also z.B. an einem "großen" Modul eines Solarparks oder dem Solarmodul eines Parkscheinautomaten o.ä. schnell laden lassen oder an einer Autobatterie oder mal 15 Minuten am Stromnetz oder eben sonstwo.


    Ich habe sowas nur ansatzweise für unsere Speed Pedelec umgesetzt.


    Die haben eine Akkukapazität von 1,1kWh bzw 1,3kWh (Gewicht ca. 5,5kg) und lassen sich mittels eines lüfterlosen 1kg Ladegeräts mit 360W aus 230V laden oder mit einem anderen 125g Gerät aus 12-36V Gleichspannung mit maximal 10A am Eingang oder mit den 180g Genasun MMP Boost Chargern mit bis zu 350W Solar aus 5-ca. 50V Solarspannung (9A maximal am Eingang)...


    Hier die Verkabelung der 13s8p Akkupacks im werden, erscheint durch die blöde Zellanordnung vielleicht etwas ungeordnet, aber da ist schon ein gewisses System dahinter...


    05_Kabelverhau.jpg


    Fast fertiger Akkupack:


    09_BMS.jpg


    und hier die Fahrzeuge beim schnellen Stromklau unterwegs:

    22_Stromklau.jpg


    Aus den 48V Akkupacks lade ich auch USB Geräte, bei der Akkukapazität ist das Kleinkram.


    Die verbauten Motoren können als Generator im hügeligen beim Bremsen mit Gepäck in diesem Fall (Schweiz und Frankreich) so 1,5Wh/km zurück speisen. Da man den Motor als solches nutzt und mit den schnellen Gefährten auch schnell fahren will ist der Verbrauch natürlich deutlich höher (netto so 7Wh/km im Beispiel), aber es ginge natürlich auch sparsamer, wenn man es langsamer angehen lässt...


    Ist natürlich ein ganz anderer Ansatz als zu Fuß.


    Die Ergänzung wäre dann ein Solaranhänger. Ich hab Material und den Plan für bis zu 300W auf einem Geländetauglichen Anhänger, damit wäre in unserem Sommer ein autarkes Fahren möglich, was die Leute bei http://www.thesuntrip.com seit vielen Jahren beweisen. Im Winter allerdings nur eingeschränkt.


    Die nächste Stufe ist dann natürlich gleich der PKW.


    Eine Stufe darunter das Fahrrad mit Nabendynamo. So 3-5W kann man damit auch erzeugen, wenn man kein Licht erzeugt.


    Für zuhause hab ich von Victron einen Sinus Wechselrichter für 48V Akkus, für unterwegs ist mir der aber mit 7kg zu schwer (und ich brauch da auch keine 230V), wäre aber eine mobile Notfalllösung. Aufgebockt kann man die Fahrzeuge als Tretgeneratoren nutzen, das System würde prizipiell mit bis zu 600W laden (z.B. bei Bergabfahrten), mit selber treten bekommt man das aber nicht hin, da sind eher 100W über längere Zeit realitisch. Aber zusammen mit den Solarmodulen ist das eben auch meine Notstromversorgung für zuhause in der Mietwohnung.


    PS: Mein favorit unter den Solaranhängern ist dieser hier, das ist aber schon die ganz hohe Bastelkunst, das übersteigt leider teilweise meine Fähigkeiten:




    https://solare.bike/

    Wie kann es da einen Rest geben? Nicht zu Ende genommen?


    Ich halte auch nichts davon, sich bei einem Kratzer durch was auch immer prophylaktisch eine Packung Antibiotika einzuwerfen. (und eine halbe schon 3x nicht)


    MfG

    Jeder(!) stellt sich irgendwo blöd an und hat von manchen Dingen gar keine Ahnung.


    Problematisch ist es dann, wenn die Leute sich nicht belehren lassen. Das war hier ja wohl nicht der Fall.

    Deshalb investiert die Automobilindustrie ja auch zig Milliarden in deutsche Produktionsstandorte und deshalb wird der deutsche PKW Markt ja von "Billigasiaten" (Japan und Korea zählen ja wohl kaum als Billiglohnländer) überschwemmt?


    Hallo Realität!


    Das mit den 20 größten Frachtern ist natürlich ebenfalls absoluter Blödsinn.


    6 Leuten gefällt ein solcher Beitrag, der von hinten bis vorne nur grober fachlicher Unfug ist. Mir geht sowas nicht in den Kopf. Wie kommt das?

    Vorbereiten schadet nicht. Wem sag ich das?


    Man darf aber sehr gesapnnt sein wie der nächste große europäische Krieg aussehen wird. Ich wette völlig anders als die bisherigen.


    Wie war es 1870? Die ist man mit der Kavalarie losgestürmt um die feindlichen Kanonen nieder zu metzelen


    1914 war das eine fatale Taktik und endete im Stacheldrahtverhau im Maschinengewehrfeuer


    1940 hatten die Franzosen dann die großen Bfestigungsanlagen und die waren vollkommen sinnlos, weil es sich plötzlich um einen hoch motorisierten Bewegungskrieg handelte


    Bis 1940 hat die Marine wie blöd Schlachtschiffe gebaut und hatte dafür gigantische Ressourcen verschwendet. Im Krieg kamen die Dinger nicht mal dazu auf Flugzeugträger zu feuern, so chancen- und bedeutungslos waren die gegen die Flugzeugträger.


    Ich weiß auch nicht, womit der nächste Krieg gewonnen wird.


    Ich vermute er spielt sich im Weltraum ab (Hoheit über die Satelliten), im Cyberspace (Zerstörung feindlicher Kommunikation und Infrastruktur) und dann vermute ich, dass die Fertigungskapazität von Drohnenfabriken entscheidend sein könnte und die eigenen Möglichkeiten diese zu schützen und mit Ressourcen zu versorgen.


    So ein Krieg würde vermutlich völlig anders aussehen wie die bisherigen und vermutlich auch völlig andere Auswirkungen auf die Zivilbevölkerung haben.


    Mindestanforderungen an die Katastrophenschützer wäre mMn eine parallele Infrastruktur, die auch bei völligem Zusammenbrauch der Stromnetze, das Internets und das Zahlungsverkehrs dauerhaft funktionsfähig bleiben kann.


    MfG

    So ist es.


    Wie man aus dem Chemieunterricht hoffentlich noch weiß hat ein Mol Gas immer ein Normvolumen von 22,4 Liter.

    Ein Mol Wasserstoff = H2 hat demzufolge eine Molmasse von nur 2g


    Ein Wasserstoff PKW verbraucht ca. 1kg Wasserstoff auf 100km, das sind also 500 Mol oder eben 11.200 Liter Wasserstoff pro 100km.


    Eine typische große(!) Gasflasche wiegt leer so 50-67kg und enthält 50 Liter Volumen bei 200bar, also etwas weniger als 1kg Inhalt.


    Man kommt also mit so einer Flasche weniger als 100km weit, für die typischen 450km eins e-PKW mit großer Batterie müsste man also 5 große Gasflaschen zu je 50-67kg (+1kg Inhalt) herum transportieren. Bevor ich das Zeug herum schleppe und an Ventilen mit 200bar herum mache stecke ich mich lieber an eine Schnellladesäule an.


    Aber klar, die Industrie behindert das, weil sie Angst davor hat das wäre zu populär :-)


    Bei den 700 bar in fest verbauten Drucktanks aus Carbonfasern braucht man für die 5kg Wasserstoff = 56.000 Liter dann Drucktanks mit einem Volumen von 80 Litern. Das klingt erstmal noch relativ harmlos, aber man muss bedenken, dass man bei der Form des Tanks keinerlei Freiheiten hat wie bei Benzintanks. Diese 700bar Tanks sind zwingend Kugeln oder Zylinder, während man z.B. die 150 Liter Volumen einer großen Batterie so formen kann wie man das möchte und das dementsprechend als flaches Paket unter dem Fahrgastraum anbringt, wo es nicht stört.

    Zusätzlich braucht das BSZ Fahrzeug dann eben auch noch das Volumen für die Pufferbatterie, für die Brennstoffzelle selbst, für die Klimatisierung der Brennstoffzelle, für die Zuleitungen und für das Abgassystem.


    In der Realität ist also die Batterie heute beim Bauraum schon technologisch überlegen und die Batterie wird sich die nächsten Jahre noch verbessern, bei Wasserstoff haben wir harte physikalische Limits und die 700bar sind jetzt erstmal gesetzt.


    MfG

    Das ist doch alles nix neues.


    "Fertig entwickeln" bevor es auf dem Markt kommt kennt man vom Fusionsreaktor und von der Brennstoffzelle und vom Endlager für nukleare Abfälle. Da tut man seit jeweils 60 Jahren dran herum.


    Auf den Markt bringen und auf den Markt reifen kennt man vom Automobil an sich, von der Photovoltaik (nachdem man zuvor 50 Jahre lang vergeblich entwickelt hatte) oder vom Smartphone.


    Ob das Ökothema ein Trend ist vermag ich nicht zu sagen. Mir ist das wichtig seit ich ein Kind bin und das ist nun ein paar Jahrzehnte her. Schon als Schüler hab ich mich mit Solarzellen und biologischem Pflanzenbau beschäftigt. Später habe ich etwas "grünes" studiert und nun arbeite ich in dem Themenfeld wo ich das meiste bewirken kann.


    Es ist nicht neu, dass viele Leute das als Spinnerei abtun und als sinnlos, genau wie Kläranlagen, Katalysatoren, FCKW Verbot und vieles mehr.


    Auch da gab es immer sehr viele, die glaubten, das ginge nur gegen den kleinen Mann.


    Man stelle sich vor, die Umweltschützer hätten sich bei den Themen nicht durchgesetzt.


    5 Jahre weiter mit Verbrennern herum zu tun und abzuwarten ist äquivalent zu dem was Grundig, Nokia und Kodak getan haben, als Flachbildfernseher, Smartphones und Digitalkameras auf dem Markt kamen. Da hieß es auch das wäre ja alles noch in den Kinderschuhen, lieber das gute Altbewährte weiter nutzen.


    Wir kennen das Resultat.


    Wer der deutschen Autoindustrie maximal schaden will setzt darauf, weiter 5 Jahre Dieselmotoren zu verkaufen und erstmal nichts zu tun und abzuwarten.


    Allerdings hat das auch die deutsche Automobilindustrie mittlerweile kapiert und man braucht sich ja nur anschauen, für was die 2019 ihr Geld in Fabriken und R&D gesteckt hat.


    MfG