Beiträge von Matteo

    Was ist das für ein schöner Metalltrichter mit Filtereinsatz? Wo gibts sowas?

    Beim Aufräumen hab ich 3 Plastik-Kanister a 20 Liter mit Sommerdiesel gefunden, aus 2013. Kann ich wahrscheinlich nicht mehr für motorische Zwecke gebrauchen? Schluckweise nächsten Winter im Ölofen versemmeln? Mit, durch Kälte, versulztem Diesel hat ich auch schon Schwierigkeiten. Aber das ist eine andere Baustelle: http://www.golf4.de/werkstatt/…ieselfilter-fuer-axr.html

    Offensichtlich scheint das (Freilauf der Lichtmaschine) inzwischen ein verbreitetes Problem zu sein (Schwachstelle ? offensichtlich bei Valeo) ... aber offenbar wechselt keiner so ein Teil präventiv nach einer gewissen Laufzeit aus - man kann offensichtlich hier keinesfalls zugeben, dass hier weniger standfestes verbaut worden ist....

    Weil wir gerade beim o.T. sind:

    Das Foto von meinem abgefallenen Valeo-Freilauf ist hier im "Stealth-Camper-Thread" zu besichtigen. Ich halte das für einen gefährlichen Sicherheitsmangel: Schlagartig war bei mir auch die Servolenkung weg, weil die Pumpe und die Lichtmaschine mit dem gleichen Rippenriemen (dann nicht mehr) angetrieben werden. Auf einer schmalen Serpentinenstraße im Velebitgebirge (Kroatien) ist das kein Spaß.

    Eine mehrerer möglicher Ursachen: VW und viele andere Hersteller, sparen sich die Motorabdeckung nach unten ein. Im Winter sprüht nun die Salzbrühe den ganzen Motor ein, bis unter die Motorhaube. So gehen die vielen ungeschützten Lager vom Klimakompressor, Lichtmaschine, usw. über den Jordan. Also mein Tip: Vom Ausschlachter, oder sonstwo, so eine Abdeckung besorgen und dranschrauben. An meinem Golf hab ich da so eine dünnhäutige Plastikschwarte drangemacht. Blech wär besser, aber immer noch besser als gar nix.


    Dann zurück zum Topic:

    Hier meine Warnung vor den Absorbergeräten. Ich hab da reichlich eigene Erfahrung mit so einem Elektrolux-Teil

    Im Reisemobil, oder Kleinbus heizt die Box den Innenraum auf. Ja heißer außen die Umgebung umso heftiger die Abwärme.

    Bei Gasbetrieb krieg ich dann noch die Abgase der Flamme mit dazu.

    12-Volt-Betrieb geht nur während der Fahrt. Im Stand saugt die Box auch eine gute 100 Ah-Batterie ruckizucki leer. Wär im Prinzip nicht so schlimm, das Auto läßt sich wieder anschieben (meist). Aber der Inhalt der Box wird warm. Und lauwarmes Bier im Hochsommer geht gar nicht.

    Das ist absolut frustrierend was man heute für teures Geld verkauft bekommt....

    Ich versuche immer wieder diesem Komsumschrott aus dem Weg zu gehen, wenns denn noch geht....

    Leider weiss man oft erst was man für eine Mist gekauft hat, wenns das erst Mal kaputt geht....

    Das Foto von meinem gebrochenen Valeo-Lichtmaschinen-Freilauf könnt ihr im "Stealth Camper" - Thread besichtigen.

    Und nein, ich schreibe heute hier keinen Obsoleszenz - Beitrag.....

    Und natürlich ziehe ich meine persönlichen Konsequenzen aus diesem Dilema. Ich führe eine private schwarze Liste von Unternehmen, von denen ich nichts mehr kaufe, einschließlich meiner Gründe. Da stehen durchaus auch namhafte Unternehmen drauf.


    Früher hab ich gedacht die Industrie gestaltet und produziert ihre Waren entsprechend der Wünsche der Konsumenten?

    Tut sie aber nicht, denn viel einfacher und wesentlich gewinnbringender ist es, den Kunden zu verblöden, der dann alles glaubt was die Werbung und Lobby-Information ihm ins Gehirn hämmert.

    Wobei gerade aus Prepper-Sicht wäre oft ein langlebiges, reparaturfähiges, technisch einfaches Produkt sinnvoller, da es ja in einem SHTF-Scenario auch ohne Service-Infrastruktur nutzbar sein sollte. Dazu fallen mir bei uns im Ort die vielen alten Fendt- und sonstwas - Schlepper ein, die gut gepflegt noch für Nebenaufgaben genutzt werden, und auch, in welchem Notfall auch immer, einsatzbereit sind.

    In allen mir bekannten Krankentransport-Autos sind Engel-Boxen drin. Das wird wohl seinen Grund haben?

    Im Amazon gibts Vorführer ab 250 Euro.

    Und ich hab hier noch eine, zum eher schmalen Tarif: https://www.amazon.de/OceanTec…UTF8&tag=httpswwwaustr-21 Ist vielleicht irgendwann wieder lieferbar und hat zuletzt 399 Euro gekostet.

    Wenn ich mir die Bewertungen zur Mobilcool anschaue, paßt sowas eher nicht in mein Beuteschema. Bei solchen Sachen rechne ich immer "Euro" pro "erwarteteter Lebensdauer" des Geräts. Und da würde ich nicht allzuviel erwarten. Ich muß nicht immer Recht haben, mit meinen Lebensdauerschätzungen -erwartungen. Nur liege ich (leider) allzu oft, im negativen Sinne daneben. Das heißt, das Zeug ist eben doch noch schneller kaputt, wie erwartet. Insbesondere bei Geräten wo "Elektronik" mit im Spiel ist. Aber wo ist das heute nicht?

    Diesen uralten Link hier, kennt ja wohl jeder Elektroniknutzer: http://technikwissen.rde.de/componentlifetime.html

    Textauszug: "Also können Sie als Benutzer getrost davon ausgehen, daß (eigentlich erst) nach 5 Jahren irgend ein Teil "garantiert" stirbt, statistisch gesehen."

    Genau das steht m.E. auch der weiteren Verbreitung der E-Autos entgegen. Vielleicht gibts ja so einen Akku, der 10 Jahre hält? Mit Militärspezifikation zum Edel-Teuerpreis? Wieviel Prozent Leistung hat der dann noch? Mein Diesel-Golf ist 20 Jahre alt. Bis dahin würde ein Tesla wohl seinen 3. oder 4. Akku haben? Aber zurück zum Topic.

    Mit minimalem Aufwand hätte ich zuhaus die bekannt feuchteempfindliche Steuerelektronik wieder instand setzen können.

    Hast Du dazu vielleicht eine Quelle ?

    Schau mal diesen Textauszug hier:

    "Anscheinend meint Ihr den alten Kompressor. Ich war beim BD35 und Steuergerät. Für das alte (war ohne Mikroprozessor) habe ich noch irgendwo das Schaltbild. Da gingen meistens die Darlington Transistoren kaputt. Danfoss bietet für diesen Kontroller einen Austausch an, der genauso wie der Kontroller vom BD35 aussieht (mit Mikropr.). Die Darlington Transistoren die Danfoss in dem alten Controller verwendet hatte gibt es nicht mehr und die Schaltung hat es in sich.....Habe irgendwo auch die Spezifikation der Transistoren....waren ohne vernünftige Typenbezeichnung und wurden speziell für Danfoss gefertigt.......Ich weiß, hört sich blöd an aber entspricht den Tatsachen. Hatte den Kram vom Entwickler bekommen......konnte es auch erst nicht glauben...er sagte such dir einen Transistor wir haben nichts passendes mehr.....Habe das Steuergerät gewechselt. Zeit zu schade."

    Quelle: https://forum.yacht.de/showthr…D2-5-gesucht-(auch-defekt)


    Von Danfoss gibts keine Teile mehr, aber ein Pole repariert diese Elektroniken. Hab ich aber keinerlei Erfahrung damit:

    https://www.hesta.pl/de/dienst…regler-modul-12v-24v.html

    Beschreibung: https://www.tmtech.de/media/pd…egate_2015_1422862222.pdf


    Inzwischen weiß sich auch was ich falsch gemacht habe: Im VW-Bus steht meine Kühl-Box hinter Fahrer-Beifahrersitz, vor meinem Bett. Steht also praktisch immer im Weg herum. Deshalb hab ich die Box neben den Bus in die Wiese gestellt. Nachts hats geregnet. Das war das Ende.

    Bezüglich der neumodischen elektrischen(elektronischen Zündungen noch eine Frage :

    gibts das nur bei Gaskochfeldern, was immer man sich darunter vorstellen soll , oder generell auch bei Gasherden

    mit einzelnen Brennern ?

    Weil bei den alten Brennerdüsen reicht ein Zündholz oder ein wenigsten noch "funkendes ".Feuerzeug.

    Die elektrische Zündung gibts inzwischen bei allen Gasgeräten, egal ob Gaskochfeld, Gasherd oder Heizung.

    Beim Kochfeld ist noch wichtig, wie die Bedienknöppe angeordnet sind, wegen sauber machen. Wenn die Knöppe unterm Topf angeordnet sind, wirds schwierig beim Reinigen. Deshalb bin ich ein Fan von Standherden. Da sind die Knöppe vorn dran und nicht oben, neben dem Gekoche. Wem mal übergekochte Milch in die Knöppe gelaufen ist versteht was ich meine.

    Auch bei den neuen Brennerdüsen reicht ein Zündholz, oder einfach ein ganz klassischer Gasanzünder mit auswechselbarem Zündstift. Sowas hier:

    https://www.amazon.de/Gasanz%C…th=1&tag=httpswwwaustr-21 Gibts auch heute noch im Werkzeugladen bei Schweisserbedarf.

    Bei meinem letzten Schweden-Urlaub hatte ich meine ca. 30 Jahre alte Waeco-Box mit. Noch mit dem guten BD 35 F- Kompressor von Danfoss, wie auch in Udos Kühlschrank. Eines Tages war der Inhalt lauwarm, und der Kompressor lief nicht mehr. Einige hilfreiche Schweden auf dem Campingplatz - Ehrensache, da ja die Firma Waeco schwedischen Ursprung hat - und ich, haben versucht das Teil wieder instand zu setzen. Alles probiert, aber leider erfolglos und es landete im Müllcontainer. Ich habe dann beim nächsten Bootsaustatter eine neue CF 35 (altes Modell), die der gerade im Sonderangebot hatte, für 430 Euro gekauft, da wir ja für unsere weitere Tour wieder was zum Kühlen brauchten.

    Heute weiß ich, und deshalb stelle ich das hier ein: Die alte Box wegzuschmeißen war ein ganz große Dummheit. Mit minimalem Aufwand hätte ich zuhaus die bekannt feuchteempfindliche Steuerelektronik wieder instand setzen können.

    Zur neuen CF 35:

    Läuft auf der 100 Ah AGM-Zweitbatterie im VW-Bus ca. 10 Tage bis der Unterspannungsschutz abschaltet. Und man muß aufpassen, dass man nicht an die Temperaturverstellung mit dem Rändelpotentiometer kommt, sonst ist die Milch beim Frühstück eingefroren. Neuer Geräte haben inzwischen Tipptasten für die Temperatur hab ich gesehen. Zuhaus hab ich mir noch das 230 Volt Netzteil dazu besorgt. Geht also mit 12/24/230 Volt.Waeco1.jpgIMG_4576.jpg

    Für Österreich ist das nicht Richtig. Der Grundversorger hat für Stromausfälle vorgesorgt und beliefert Haushalte im Blackout Fall mindestens 3 Tage mit Gas.

    Ich denke mal hier in D kriegen wir überwiegend russisches Erdgas? Wenn Putin den Stecker zieht, wie ja schon mal im Winter, in der Ukraine, dann brauchts dazu gar keinen Stromausfall?

    Zu unseren heimischen Stadtwerken hier hab ich kein Vertrauen:

    Auf deren Homepage steht: "Ihre Versorgung ist gesichert". Da gehts aber nur um Weiterversorgung bei einem Anbieterwechsel. Und: Wir liefern Ihnen 100 % Ökostrom und Ökogas. Ökoenergie nach den strengen Regeln des TÜV NORD.

    Vieleich genauso "Öko" wie Fa. Nestle? https://www.nestle.de/storys/d…gste-unternehmen-der-welt


    Ich weiß, daß es in unserem Stadtgebiet einige Notbrunnen, bzw. Straßenbrunnen gibt. Ist schon historisch begründet, und wird von den hiesigen Stadtwerken mit betreut und gepflegt. Als Kunde dort, hab ich mal vorsichtig per Email angefragt, wo denn mein nächster Not-Brunnen wär, im Bedarfsfall. Ich hab einen (unerwarteten) Anruf gekriegt, daß mich das gar nix anginge, und für den Fall das schon alles richtig geregelt sei. Der von mir angesprochene mögliche Ausfall öffentlicher Strukturen hat wohl seinen mentalen Horizont überschritten und er hat aufgelegt.

    Mal so am Rande ne doch sehr (!) wichtige Info:

    Warum es wichtig ist ein Thermoventil im Gaskochfeld zu haben?

    Ganz einfach: Ohne Strom kochen funktioniert nur mit Thermoventil. Hat man ein elektronisches Sicherheitsventil geht ohne Strom trotz Gas nichts.

    Bitte ein Link zu dem Gas-Gerät einstellen. Ich kenn nur diese thermoelektrischen Zündsicherungen, die keinerlei Strom von außerhalb brauchen.

    Sowas hier: https://de.wikipedia.org/wiki/Z%C3%BCndsicherung Was anderes hab ich bislang noch nicht gesehen?


    Eine andere Baustelle ist die elektrische oder elektronische Zündung der Flamme. Da sind mir mehrere Patente bekannt:

    Piezozündung, mit Druckknopf, z.B. an der Truma Heizung im Wohnwagen, oder am Elektroluxkühlschrank (heißt heute Dometic).

    Zündautomat mit 1,5 Volt Batteriechen, auch an der Truma, im Wohnwagen.

    Zündautomat mit 220 Volt, am heimischen Gasherd. Hier läßt sich aber, wenn der Strom weg ist, die Flamme per Streichholz, Gasanzünder, etc. anzünden.

    Wenn in größerem Gebiet das Stromnetz ausfällt, gibts auch kein Gas, weil die Druckregelung und Steuerung im Netz elektrisch funktioniert.

    Unverwüstlicher Motor.

    Hab ihn mit knapp 500000km nach Usbekistan verkauft.

    Sorry, wenn ich das nochmals vorziehe:

    Die Autoindustrie braucht sich m.E. nicht zu wundern wenn kaum einer mehr was kauft.

    Gestern hab ich so ein Edel-nobel-teuer WoMo auf DB-Chassis gesehen:

    Drückt man auf das Türverschlußknöpferl am Schlüssel hupts erst mal laut, und das Auto blinkt wie wild. Sowas erfreut doch des Stealth-Campers Seele zutiefst?

    Anstelle von Schuhcreme funktioniert auch mattschwarze Acrylfarbe und ein Pinsel ganz gut. Habe ich bei meinen Schwalbe Marathon gemacht, die Farbe hält erstklassig auf den Leuchtstreifen und erfüllt den gewünschten Effekt.

    Soweit ich weiß sind in Holland Reflexstreifen plus Speichenreflektoren verpflichtend. In D gilt entweder oder. Allerdings müssen die Speichenreflektoren ein Prüfzeichen, also ein K mit Wellenlinie und 4-stelliger Zahl tragen. Sowas, ohne Prüfzeichen, geht in D nicht, aber in A: https://www.amazon.de/Reflekto…sc=1&tag=httpswwwaustr-21

    Soweit ich das hier in D beobachte, hat gefühlt die Hälfte aller Räder Reflektoren ohne Prüfzeichen. Diese Reflektoren "ohne" gibts auch im Radladen und/oder Discounter, auch wenn der Verkauf verboten ist. Dazu kommen sicher noch gefakte Prüfzeichen (meist kleine Aufkleberchen - verkauft sich halt besser) und viele Räder ganz ohne Reflektoren. Auch die Reflexstreifen auf den Reifen brauchen ein ECE 88R Prüfzeichen!

    Meine persönliche Meinung: Ich halte diese Speichenreflektoren für Unfug, schon weil sie zentrifugalkraftmäßig bei höherem Tempo eh davonfliegen. Und fürs Fluchtrad gibts Reifen mit Pannenschutz auch ohne Reflexstreifen, bevor da jemand mit Schuhcreme drangeht.

    In Hamburg nach G20 hätte man das vergessen können, weil alles voll Glasscherben war durch die zerschlagenen Scheiben. Du hättest eine Reifenpanne nach der anderen gehabt.

    Wer viel in Innenstädten fährt und mit Platten durch Scherben zu tun hat, da empfiehlt sich der Marathon Plus von Schwalbe: Ich hab diesen Reifen seit ca. 10 Jahren auf meiner Stadtschleuder und seitdem keinen Platten mehr. Und bei uns liegen häufig zertrümmerte Flaschen auf den Radwegen. Kostenpunkt: Ab so 50 Euro für 2 Reifen. Nachteil: Höheres Gewicht durch die 5 mm Panneneinlage und es gibt sie nur mit Reflexstreifen auf der Seite. Wer des nächtens unsichtbar bleiben möchte, braucht was anderes. Es gibt natürlich auch Reifen mit Pannenschutz von anderen Herstellern. Etwas Recherche schadet da nicht.


    Wer noch sicherer fahren möchte, also für Plattenparanoiker, für den gibts das Schwalbe Airless System: https://airless.schwalbe.com/index.php/home.html

    Statt Luft ist da PU-Schaum drin. Kostet so ab 200 Euro, aufwärts, für 2 Laufräder.

    Spontan käme mir da so ein "Liegerad" in den Sinn. HIERKLICK

    Auf dieser Seite hat es einen Baukasten wo man viele Optionen dazuschalten kann. (Mit etwas handwerklichem Geschick kann man evtl. sogar einen Mopedmotor als Antrieb reinverbauen

    Als bekennender Mountainbiker halte ich so ein Liegedreirad im Offroadbereich für komplett ungeeignet. Schon bei einem normalen MTB muß man im z.B. Wald schwer darauf achten nicht irgendwo hängen zu bleiben. Und da kontrolliert man (meist) nur 1 Fahrspur. Auf einem ganz einfachen Radweg kommt man mit so einem Gerät am ersten "Drängelgitter" oder rotweißen Pfosten nicht vorbei.

    Ich werde mich also weiter auf die Suche begeben, mal sehen was mir noch so über den Weg läuft.

    Vorschlag:

    Unauffälliger Kleinwagen, aber mit ausreichend Platz, reichlich Zuladekapazität, und ohne anfällige technische Gimmicks (z.B. Elektronik, u.a.).

    Eventl. Anhängekupplung und/oder Allrad und etwas Bodenfreiheit für Feld/Waldwege.

    Aber leider gibts sowas nicht mehr in neu zu kaufen.

    Früher gabs mal sowas wie Polo und Golf. Aber leider hat sich VW meilenweit von den Bedürfnissen seiner Kunden entfernt, das das heutige Produkt nicht viel mehr wie den Namen gemein hat.

    Und nein, Suzuki Jimmny und Co ist nicht die Lösung, da wiederum zu auffällig.

    Wobei dann die psychologische Hürde höher wird: Lasse ich wirklich einen Auftrag sausen, wenn ich damit mein selbst gewähltes Wochenpensum von 20 Stunden überschreiten würde, oder nehme ich den lieber mit.

    Kann ich genaus so unterschreiben: Selbstständig auf kleiner Flamme geht nicht. Braucht man gar nicht erst versuchen. Ich z.B. nehme mir bei den guten Vorsätzen zum Neuen Jahr jedes mal vor es etwas langsamer laufen zu lassen. Klappt nicht. Alter Witz: Ein Selbstständiger arbeitet selbst und ständig.....

    Zurück zum Thema: Im Normalfall, ohne Krise, bis ich in meinem Garten was zum Essen angebaut bekomme. Als völliger Laie und ohne grünen Daumen. Hab ich in der gleichen Zeit in meinem Job das Vielfache verdient, und kann mich mit ausreichend Nahrungsmitteln ausstatten. Und für den Krisenfall muß ich davon ausgehen, das meine Kenntnisse eventl. solchermaßen gefragt sind, das ich dafür genügend Essen eintauschen kann. Ist aber, je nach Krise, nur ein Wunschtraum?

    Stell dir mal vor. die hatten gaanz normale Trekkingräder dabei, geht wahrscheinlich auch mit nem 60er Jahre Damenrad, alles andere, was nicht über 600 Euro kostet ist eh alles für die Mülltonne.

    Ist zwar in diesem Thread oT, aber trotzdem kurz was zu den Fahrrädern:

    Wer glaubt, er macht an sein Discounter-Rad ein paar Packtaschen dran, und kann dann damit die Welt umradeln ist schief gewickelt.

    Gibts aber: Bei uns hier wollten 2 ahnungslose Journalisten, mit gespendeten (Billig-)Fahrrädern, für so ein Charity-Projekt, von D nach Rumänien radeln.

    Die haben sehr viele Radläden am Wegesrand kennengelernt. Am Ende der Tour waren die Räder dann top durchgeschlossert (und fast alle Teile ersetzt).

    Was ist passiert: Üble Plackerei, weil die Dinger zu schwer waren und die Schaltung nicht gepaßt und nicht richtig funktioniert hat. Herausgerissene Speichen aus den automaten-gespeichten Laufrädern. Billigkette gelängt, und dann gerissen. Tretlager, Zahnkränze, usw. defekt. Also wer sowas angeht, bitte generell erst mal kundig machen, was taugt. Die meisten Billigräder sind konzipiert für 2x Biergarten, pro Saison, und retour. Wer höhere Ansprüche hat wird damit nicht glücklich. Und leider versauen auch viele gut meinende Eltern ihren Kindern das Radeln mit so einer schweren, bunten und überausgestatteten Schrottkiste aus dem Baumarkt oder Discounter die Lust am Fahrradfahren.

    Könnt Ihr Erfahrungen und/oder Tipps zu solchen Geräten geben?

    Empfehle Hockerkocher nicht unter 10 KW mit Zündsicherung (Sicherheit) und Piezozünder (Komfort).

    Schau mal in meine Beiträge rein, da hab ich mal sowas verlinkt.


    Und noch ein Tip zu den Vorschriften. Solange nix passiert mag ja alles gut sein. Aber für den Fall der Fälle ist es besser man ist auf der sicheren Seite.

    Betrieb eines Gaskochers, ohne Zündsicherung, ist nur im Freien zulässig. Sobald man irgendwo unter einem Dach damit steht, ist das verboten. Siehe Definition "Gebäude" in den Bauordnungen. Häufig gesehen, besonders wenns regnet: Irgendwelche Zeltler kochen auf dem Campingplatz mit ihrem blauen Gasapparat ihr Süppchen oder Tee unter einem Vordach des Sanitär- oder sonstwas Gebäudes. Ist nicht erlaubt!