Beiträge von Matteo

    ok, danke. da steht nix in der richtung.

    Doch, auf dem 2. Bild steht "Warmwei?" Das Fragezeichen ist, weil der Übersetzungscomputer mit ß nix anfangen kann.

    Die Lichtfarben warmweiß, neutralweiß und tageslichtweiß | Lampe Magazin
    Weiße Lichtfarben unterteilen sich in die drei Bereiche warmweißes Licht, neutralweißes und tageslichtweißes Licht: Das Wichtigste zur jeweiligen Wirkung.
    www.lampe.de

    Wenns richtig angegeben ist, liegt das zwischen 2700 und 3000 K.

    Wie sieht denn das mit der Kondensatbildung aus ?

    Ich habe keine Ahnung von solchen Erdkellern, wunder mich allerdings beim lesen immer über alte Kohlekeller zur Lagerung von Kartoffeln über ein Jahr……

    In diesem Zusammenhang ist mir noch folgendes eingefallen:

    Es gibt doch diese Betonschachtringe mit Stufenfalz, und nach Bedarf auch mit Boden, für relativ kleines Geld? Durchmesser glaub ich so bis 2,50 m oder 3 m mit 60 cm in der Höhe. Darüber hinaus gibts auch solche als monolithische Behälter: https://wasserzisterne.de/zisternen/ und auch als Kleinkläranlagen.

    Wer ein Betonwerk in der Nähe hat, kann ja mal in deren Schnäppchenecke gucken, ob sowas brauchbares herumsteht. Früher wurden viele solcher Behälter mehrteilig, und mit Deckel, gefertigt. Die gabs im mehreren Fertigteil-Segmenten gefertigt, bis 30 m im Durchmesser und auch mit Erdüberdeckung. Wurden für Trinkwasser, Gülle, Kläranlagen, Landwirtschaft, Industrie, und sonstwas alles verkauft. Nur, ob die raumklimatisch für Vorräte geignet sind, weiß ich nicht.

    Und als jemand, der im Behördensektor/Beschaffung einige Jahre unterwegs war kann ich sagen: EINFACH geht da gar nichts…und schnell auch nicht.

    Ich frage als absoluter Laie in dieser Materie:

    Ist das dann bei uns auch so wie bei den russischen Uralt-LKWs aus twitter?

    Die neu aufgezogenen Reifen zerfallen bereits beim Hingucken wieder, wegen Überalterung?


    Aber mal ohne Witz: Vieles ist doch technisch bereits überholt, wenn es auf den Markt kommt. Z.B. im Computerbereich. Wenn ich dann noch mehrere Jahre für die Beschaffung brauche, was will ich dann mit dem Zeug. Als Ballastgewicht in die Rucksäcke der Anwärter beim Training?

    Bei Brownouts mit stundenweiser Stromrationierungen , sollte man , wenn man nich primär Warmwasser braucht, sondern mit den heizkörpern etwas heizen möchte, entweder die Wassererwärmung naußer Betrieb nehmen , bzw. nicht einschalten oder eben im Boiler die Temperatur maximal runterstellen.

    Sonst bleibts eventuell in den Wohnräumen kalt, aber man hat nen Boiler mit heißem Wasser.

    Wenn die Anlage richtig berechnet ist, brauchts so ca. 15 bis 20 Minuten bis das Warmwasser wieder auf 60 Grad ist. Normalerweise ist bei einem normal gut gedämmten Speicher, die Wassertemperatur ja nicht auf 10 Grad, sondern bereits deutlich wärmer. Ich muß halt von meinetwegen 40 auf wieder 60 Grad hochheizen. Bei den standardmäßigen Gasheizungen geht der Kessel, bzw. die Bolierladepumpe, gleich mal mit 75 bis 80 Grad in den Wärmetauscher, so das das recht fix geht. Also wenn die Kacke noch nicht am Dampfen ist, würde ich da nix daran herumstellen. https://www.vaillant.at/privat…mwasser-vorrangschaltung/

    Sind das standardbatterien oder bringt das dann eh nix, weil man spezielle passwörter/Geräte benötigt, um die Programmierung dann zu erneuern?

    Die Steuerungen, die ich kenne sind nicht paßwortgeschützt und vom Prinzip her recht einfach gestrickt. Wer sich nicht auskennt, und es einfach nur mal schnell eben warm haben möchte, kann auch in den Schlotfegerbetrieb gehen. Da holt dann die Anlage das maximal Mögliche raus. Hat aber mit Energiesparen nix am Hut.

    Seit ca. 2003 wurde Buderus von Bosch übernommen. Heißt seitdem "Bosch Thermotechnik". Ab da gings qualitativ bös bergab. Nach meiner Kenntnis haben neuere Steuerungen gar keine Batteriepufferung mehr. Das heißt nach Stromausfall muß generell neu aufgesetzt werden. Beginnend mit Datum, Uhrzeit, Schaltpunkte, usw. Ich hab 2 solcher Anlagen. Sind echt zum K.....

    Beispiel: Ich ruf dieser Tage die Buderus Herstellerhotline an: Ich müßte beim Typ sowieso die Pumpenkennlinie parallel etwas nach oben verschieben. Durch die Differenzdruckregelung kommt beim letzten Heizkörper nix mehr an. Antwort: Das wär geheim, das dürfe der Endkunde nicht wissen, nur der Installateur. Na Danke, der kann das nämlich auch nicht. Aber ich krieg das schon noch raus. Jetzt wo mein Ehrgeiz geweckt ist. :)

    Wenn die Dauerbatterie der Regelung(gangreserve) hinüber ist, dann kann es bei einem Sromausfall ggf. sein, dass die Schaltpunkte weg sind. Dann hilft auch ein Reset nicht mehr. War z.B. ein beliebter Fehler bei Buderus.

    In den Buderus Ecomatic Steuerungen sind handelsübliche 3,6 Volt Trockenbatterien drin. Gibts bei Conrad, Reichelt, usw. und kosten nur wenige Cent. Sowas hier: https://www.reichelt.de/lithiu….html?&trstct=pos_0&nbc=1

    Problem ist, das die Dinger eingelötet sind. Der klassische GWS-Installateur tauscht deswegen ca. alle 7 Jahre die gesamte Steckplatine aus, wobei nur das Ersatzteil (mit neuer Batterie), 280 € kostet!. Da ich einige solcher Steuerungen in der Vermietung habe, hat sich folgende Reparaturmethode bewährt: Um das Herumlöten auf der Platine zu sparen: Die Anschlußdrähte der leeren Batterie nahe an dieser abzwicken. Von 2 kleinen Lüsterklemmen die Isolierung wegschneiden. Neue Batterie polrichtig montieren und etwas zur Seite umklappen das sich die Platine wieder reinstecken läßt. Uhrzeit und Schaltpunke wieder einstellen, und fertig. Ist kein Hexenwerk, wenn man sich einmal damit vertraut gemacht hat. Auch die bekannten Haustechnik- und Elektronikforen helfen bei Bedarf weiter. Der zweite Schwachpunkt ist dieser Satronic-Feuerungsautomat von Honeywell aus Ungarn. Aber das würde hier und heute o.T.-mäßig zu weit führen.

    Im Videotext stand was davon, dass "Olaf" den Oel-Ersatz schon verhandelt haette? Wunschgedanken?

    Das ist reine Phantasie. Woher sollte dieses Öl denn kommen? Es ist doch Etikettenschwindel wenn uns auf See umgeladenes russisches Öl mit anderem Herkunftslabel verkauft wird. Indien zum Beispiel ist der weltweit 3.-größte Verbraucher: https://de.wikipedia.org/wiki/…rbrauch_nach_L%C3%A4ndern Hat aber kaum eigene Quellen. Und ist nicht Mitglied der OPEC. Und uns will man weiß machen wir würden "indisches" Öl bekommen. Dann doch eher noch welches aus Niedersachsen: https://de.wikipedia.org/wiki/…%B6rderung_in_Deutschland Deckt immerhin 2,5 bis 3% unseres Bedarfs.

    Irgendwie passt das gerade nicht zur Tatsache, dass der Dieselpreis an der Tanke bei uns in den letzten Tagen um 10 Rp.nachgegeben hat.

    Wenn tatsächlich der Einfuhrstop, für russisches Öl, nach D, zum 1.1.23 durchgezogen werden sollte: https://www.n-tv.de/politik/Sc…land-article23745952.html Das ist ja schon in ca. 4 Wochen, und dürfte nochmals kräftig Bewegung (nach oben), in das eh schon überhitzte Preisgefüge bringen. Auch wenn D nur (noch) 12% seines Öls aus Russland bezieht, dürfte das für Schwedt und Co, zum Problem werden. Bei denen müßte ja erst die Anlage mit Millionenaufwand umgebaut werden.

    Auf das umgekehrte U wurde dann das Gewölbe aus den Feldsteinen mit Kalkzementmörtel darauf gemauert.

    Sorry, fürs Eigenzitat. Aber dazu noch folgende Anmerkung, bevor sich wer selbst oder wen anderes verschüttet:

    Bevor man so ein Schalprofil herstellt, bzw. bevor man so einen Bau überhaupt ins Auges faßt, ist es unabdingbar sich vorher ausführlich kundig zu machen:

    Wie schaut das aus mit der Statik beim Gewölbebau. Welche Kräfte wirken von wo, nach wo, und wie. Welche Gewölbebreite, bei welcher Scheitelhöhe, wie stark muß das Mauerwerk werden. Welcher Mörtel, für welche Steine, damit das schön durchläßig wird. Wieviel Erdauflast, und wohin, brauchts, damit das Ganze dann auch stabil steht. Was ist mit Niederschlags- und sonstigen Wässern? Gewölbebau war früher schon eher was für die Spezialisten unter den Maurers. Und ich denke mal, da ist auch viel Wissen verloren gegangen? Aber ich denke mal man kann sowas wieder hin kriegen. Wär mir angenehmer, wie so einen Plastikeumel im Garten zu versenken?

    Bei uns gibts in den Äckern viele Feldsteine. Da wurden die Vorratskeller nach folgender Methode, meist in den Hang, gebaut: Erdaushub so, das ein Schalkörper stehen blieb. Dieser wurde dann so geformt abgegraben, (heute würe man "geshapt sagen?", das es eine gerade Vorder- und Rückwand gab, und dazwischen ein umgekehrtes U. Auf das umgekehrte U wurde dann das Gewölbe aus den Feldsteinen mit Kalkzementmörtel darauf gemauert. Gleich so, das eine möglichst plane Innenoberfläche erzeugt wurde. Nach Aushärten des Mörtels wurde der Erdaushub außen wieder gleichmäßig aufgetragen und innen ausgebudelt, und der Keller war einsatzbereit.

    ....bis ESP auf Trocknen relevant wird.

    Is kein Ding: Fährst einfach a bissl scharf ums Eck. schon meldet das ESP: Radeinschlag und -Drehzahl passen nicht zusammen. Also Gelblicht an. Kurveninnere Bremse anziehen. Gas weg, etc. Versuch mal auf Schnee einen instabilen Fahrzustand zu erzeugen. Da spielt das ESP völlig verrückt, und versucht genau das zu verhindern. Ist wie wenn Du Ski fahren willst, und die Dinger sind am Boden festgeschraubt.

    So werden wir halt von den Computern bevormundet. Anzeige: "Heute zu kalt, bleib daheim" oder "Bring mich Werkstatt" wenns ein auswärtiges Fabrikat ist.

    Der Normalfahrer kann aber idR nicht abschätzen, wieviel Kraftschlusspotential er hat, insbesondere in überraschenden, kritischen Situationen. Da hilft ihm die Fahrdynamikregelung.

    Ich bin da ja kein Fachmann, sondern einfach nur User. Auf trockner Fahrbahn halte ich diese Fahrdynamikregelung inzwischen für eine sehr gute Sache. Wer das auf trockner Straße abschaltet, hat wohl nicht alle Latten am Zaun (außer vielleicht Sportfahrer).

    Mir geht es in der Diskussion nur um die Fälle wo die Fahrdynamikregelung mehr Schaden anrichtet, auch am Fahrzeug, und den Fahrer erst in richtig gefährliche Situationen bringt.

    Beispiel, wie oben schon beschrieben: Ich fahre auf einer Serpentinenstraße bergab. In einer Kurve rutscht das Fahrzeug in Richtung Abgrund. Ich habe 2 Optionen: Ich ziehe die Handbremse um das Auto gar um die Kurve herum zu holen. Geht aber nicht, weil da nur diese Scheixx-Taste da ist, die sich nicht gefühlvoll betätigen läßt, solang das Fahrzeug in Bewegung ist. Also 2: Ich gebe (Frontantrieb) behutsam Gas, um die Fuhre in Richtung Kurvenausgang wieder zu stabilisieren. Geht aber nicht, weil die gelbe Kontrollampe wie wild blinkt, das Auto keinerlei Gas annimmt und darüberhinaus noch hinten volle Kanne bremst, was den Abflug begünstigt.

    Der Computer kann 25 Regelungen pro Sekunde, mal 4 Räder. Ich fahr also, mit schwerem Anhänger dran, eine verschneite Bergstraße hoch. Ich brauch reichlich Schlupf (Frontantrieb), sonst wird das nichts. Option wäre dann mehrere km rückwärts, um Kurven, und bergab. NoGo. Und schon gehts los: Die Fahrdynamikregelung fängt zu rattern an, weil die Magnetventile auf und zu gemacht werden. Die vorderen Bremsen qualmen, und das ABS fällt aus, da die Bremsen zu heiß geworden sind. Die gelbe Kontrolllampe blinkt, weil Lenkwinkel, Raddrehzahl. usw. alles nach Meinung des Computers nicht zusammen paßen. Kurzum, da ist diese Fahrdynamikregelung überflüssig wie ein Kropf. Es ist ja keine gefährliche Fahrsituation, die rechtfertigen würde die Bremsen und das ABS-Steuergerät zu ruinieren? Die Gefahr ist ja eher, das das Gespann zum Stillstand kommt, und festfährt.

    Wer einen LKW Schein hat wird ja alle 5 Jahre mal dran erinnert (Gewerbliche Nutzer), andere nie. :winking_face:

    Das stimmt so nicht ganz, jedenfalls nicht in D:


    Als Besitzer des alten Klasse 2, muß ich alle 5 Jahre zur ärztlichen Untersuchung, inklusive augenärztlichem Gutachten. Erstmalig war ich mit 55 dran.

    Ich darf alles fahren, was Räder hat, z.B. auch Omnibus, (solang nicht mehr wie 8 Leute drin sitzen). Nur Geld darf ich dafür keines nehmen.

    Um gewerblich LKW zu fahren, müßte ich zusätzlich noch einige Weiterbildungsmodule, etwa mit Ladungssicherung, usw. mitmachen. Das wär nicht weiter schlimm, aber ich hab da keinen Bock drauf, schon wegen der mickrigen Entlohnung als LKW-Fahrer.

    Aber ich darf z.B. privat ein fettes Expeditionswohnmobil fahren (Wohnmobile über 3,5 t, bzw. über 7,5 t sind gebraucht recht günstig, weil der führerscheinmäßig gedeckelte Nutzerkreis recht klein ist). Ich hab aber leider keines. :loudly_crying_face: Etwa einen MAN mil gl Kat I, von der Vebeg, wär so ein Teil.

    Hobbyhalber darf ich 40 t Sattelzug, Autokran, oder Gliederzug, fahren, im Rahmen der Nachbarschaftshilfe bei einem Kumpel mit großer Landwirtschaft.

    Aber last not least: Irgendwelche Führerscheinfragen werden in dem ganzen System nicht (mehr) abgeprüft.


    Quelle: https://www.bussgeldkatalog.org/lkw-fuehrerschein-ab-50/


    Auszug:

    "Nutzen Sie den LKW-Führerschein (auch ab 50) privat, sind nur die allgemeinen Untersuchungen vorgeschrieben, zusätzliche Voraussetzungen für den gewerblichen Güter- oder Personenverkehr müssen Sie dann nicht vorweisen."


    "Kraftfahrer, die ihren Führerschein gewerblich nutzen, müssen zudem einen Nachweis für die Absolvierung der entsprechenden Schulungen gemäß Berufskraftfahrerqualifikationsgesetz (BKrFQG) erbringen. Bei einer Verlängerung bedeutet dies, dass die Weiterbildungsbescheinigung ebenfalls vorzulegen ist."

    .....aber schon bei ESP müsste ich überlegen. 😁

    Das Überlegen wird beim ESP nix helfen. Das ist erst mal seit 2014 bei allen Neuwagen eh vorgeschrieben. Dann gibts im Lauf der Jahre verschiedene herstellerseitige Experimentier- und Evolutionsstufen. Inzwischen läßt es sich auch durch Ziehen von Sicherungen nicht mehr wegschalten. Jeder Hersteller macht da was anderes, usw. https://de.wikipedia.org/wiki/Fahrdynamikregelung

    Empfehle mal, aber bitte nur mit Anleitung, beim Fahrsicherheitstrainig, auf der Schleuderplatte, oder Schleuderstreifen, mal mit ESP und ohne zu probieren.

    Richtig wegschalten läßt es sich glaub ich nur noch bei Porsche und einigen BMWs.

    https://praxistipps.focus.de/esp-ausschalten-das-muessen-sie-beachten_107651

    Beiden Fraktionen würden regelmäßiges Fahrsicherheitstraining gut zu Gesicht stehen. Zugegeben, meine letzten Runden auf einem Verkehrsübungsplatz sind auch schon wieder ein paar Jahre her.

    Auch wenn das nicht vorgeschrieben ist empfehle ich alle paar Jahre mal wenigstens so ein kleines Wochenend-Fahrsicherheitstraining zu machen. Immer wieder erstaunlich was mit so einem PKW geht, und was alles nicht geht. Mit einem Instruktor der einem genau sagt, was paßt und was man falsch macht. Und alle paar Jahre gibts dann dazu was Neues:


    Z.B.1. Wußt ich damals (2012) noch nicht, das das ESP die Leistung auf 0 runterregelt, wenn die Vorderäder auf Schnee durchdrehen: https://www.golf4.de/golf4/138…hohem-fahrwiderstand.html


    2. Wenn meinetwegen das heutige Auto, auf glatter Straße zur Kurvenaußenseite driftet, lässt es sich nicht mehr per Gasstoß geradeziehen, weil das ESP genau das komplett unterbindet.


    3. Mit so einer Tastenhandbremse (z.B. VW seit etwa 2013) kann man nie gefühlvoll auf winterglatter Straße die Bremse lösen, weil es nur fest oder offen gibt.


    4. Dgl. kann mit der Taste kein Drift eingeleitet werden.


    5. Mit einem starken 3-er BMW hab ich mal eine Drehung, per Gasstoß (170 PS Benziner!) auf sandigem Pflasteruntergrund versucht. Das Auto hatte angeblich ein Sperrdifferential! Geht nicht, sondern nur geradeaus gehts weiter, weil genau beim Einleiten der Drehung einem das ESP praktisch den Fuß vom Gas runter reißt. Es ist also schlagartig die Leistung weg.


    6. Bundesstraße im Winter: 2 schwarz gestreute Fahrstreifen und dazwischen eine Schneespur. Ich setz an zum Überholen, und beim Kontakt mit der Schneespur ist die Leistung weg.


    Kurzum, ich könnte dazu noch einiges mehr schreiben. Ich schalt halt in meinem aktuellen Golf, im Winterbetrieb, immer das ESP aus, weil ich nicht leiden mag, wenn mir jemand in der Fahrerei herumfummelt. Vergeß ich aber gerne, weil sich der Scheixx nach jedem Stop wieder automatisch einschaltet. Jetzt gibts aber neuere Autos, da läßt sich das ESP nun gar nicht mehr wegschalten. Wie das gehen soll, weiß ich auch nicht? Kurzum dieses Fahrsicherheitstraining ist der absolute Tip, schon um auch für (fahrerische) Notsituationen gerüstet zu sein.

    Beim Transport usw. entstehen feine Risse und sogar abplatzungen (gibt auch ne Norm dazu wieviel das sein darf)

    Nach meiner Beobachtung gehen viele der emaillierten Speicher nach folgender Methode kaputt:

    Wenn der Boiler auf die Baustelle kommt, wird er ausgepackt, und dann an beiden Enden provisorische Rohrnippel reingeschraubt. Daran lassen sich die Dinger besser durchs Treppenhaus, und zur Montagestelle tragen. Dort wird der Bolier dann aufgestellt und montiert. Die Rohrnippel bleiben als Steighilfe, zum Drauftreten, erst mal drin. Die kommen erst raus wenn der Rohranschluß hergestellt wird. Erst dieser Tage weiße ich einen Installateur darauf hin, daß sein Rohrnippel schräg nach unten zeigt. Ich frage vorsichtig, ob das so richtig ist. Mit einem Ruck drückt er das Rohr wieder hoch und gut. Oder auch nicht, weil da wo das Gewinde im Bolier sitzt ist da mit Sicherheit das Emaille beschädigt, das rettet auch die Opferanode nicht..

    Ränder des Bleches vollflächig auf Andruckseite dünn mit Sikaflex beschmaddern. Mit Heissluftpistole den Bereich trocken föhnen wegen nachlaufendem Wasser aus dem Loch. Wenn trocken das Blech mit dem Sikaflex anpressen. Über Nacht bis das Sikaflex angezogen ist das Blech mit einem Spanngurt um den Speicher rum fixieren.

    Das Sikaflex würde mich für diesen Anwendungsfall jetzt nicht so begeistern. Ich würde da Epoxi-Zweikomponentenpapp nehmen. Sowas hier: https://www.amazon.de/QuikStee…4WUO?tag=httpswwwaustr-21 oder https://www.atggmbh.com/repara…all-reparaturset_509_1146 Persönliche Erfahrung hab ich damit allerdings nicht. Eine erfolgreiche Notreparatur an einem Autokühler hab ich mal mit Stabilit-Express von Henkel gemacht. Näheres hier: https://www.golf4.de/jetzt-neh…nd/131881-notfallset.html

    Keine Ahnung, was du für Fahrräder hast. Aber meine Erfahrung ist, dass bei billigen Fahrrädern noch billigere Bauteile verbaut sind.

    Da kommst du billiger bei weg, wenn du dir die relevanten Verschleißteile besorgst und auf Halde legst.

    Wer kein Schrauber ist sollte sich erst recht kein billiges Rad kaufen. Der durch Unzulänglichkeiten und Mängel an dem Billigheimer entstehende Frust, vergällt einem nur die Freude an der Radelei.

    Mein Tipp bei knappem Budget: Second Hand ein altes, aber mal teures Qualitätsrad kaufen, und von dem gesparten Geld eventl kaputte Teile nachrüsten, bzw. austauschen. Der Witz an der Sache ist, das man dann beim Ersatzkauf, von Teilen, dann gleich die passende Qualität nehmen kann.

    Ein praktisch ladenneues Scott-Rad, Modell San Francisco, Made in China, das ab Kauf ca. 20 Jahre im Keller bei einem Nachbarn stand, hab ich geschenkt bekommen. Wurde wohl mal angeschafft wegen guter Vorsätze und so? Er wollte es dann beim alterbedingten Umzug vom Haus in eine Wohnung in den Müllcontainer versenken, nur weil die Bereifung vom Herumstehen kaputt war.

    Was hab ich gebraucht in gut 15 Jahren, die vergangenen 20.000 km damit:

    Neue Reifen, Schläuche, Felgenband.

    1 Tretlagerkassette, da das Tretlager so hin und her gekippt ist, das die Kette runtergefallen ist.

    3 Laufradsätze, da durchgebremst, oder sonstwie kaputt, oder krumm gefahren.

    1 Gabel (nach Kontakt mit einem entgegenkommenden Linksabbieger) Der Gutachter hat das Rad als Totalschaden bewertet, da eventl. der Rahmen hätte geschädigt sein können.

    Gleich zu Beginn eine Rohloffkette (gibts leider nimmer) und neue Zahnräder, da die Kette der Neu Auslieferung so eine der üblichen Weichmetallschrottketten war.

    Diverses Kleinzeug, wie Seilzüge, Pedale, Licht, und sowas.

    Die 21-Gang Shimanoschaltung (Altus) hat den ganzen Zeitraum immer standfest gehalten, und wird das wohl auch noch weiter tun, auch wenn die Plastikabdeckkappen auf den Schalthebeln schon lange verloren sind.

    Kurzum, das Rad sieht inzwischen so vergammelt aus, das es hoffentlich keiner mehr klaut.

    ......dass die Kassenärztlichen Bereitschaftspraxen ihre Öffnungszeiten ausweiten, weil die Notaufnahmen überlastet seien......

    Als geduldiger Patient hab ich keine gute Meinung von der KVB-Bereitschaftspraxis. Jedenfalls von der in Bayreuth. Gabs früher auch nicht, und niemand hats vermißt. Überflüssig wie ein Kropf. Ein paar Trennwände in einem leer stehenden Laden. Dazu diagnostische Ausrüstung die sich auf Stethoskop und Sichtprüfung beschränkt. Eine hochmotivierte Nachwuchsärztin aus dem KVB-eigenen Personalverleih: https://gedikom.de/unternehmen/firmenprofil/

    Immerhin hast Du nach einem guten Stündchen im Wartebereich die Gelegenheit dir das Ganze nochmal zu überlegen, ob du es ernst meinst öder vielleicht doch besser wieder heim gehst. Eventl. kriegts du eine rote Notfalleinweisung in Richtung Notaufnahme, oder den Tipp, damit am kommenden Montag zum Hausarzt zu gehen.