Beiträge von Matteo

    Bei Neubauten werden fast nur noch E-Heizungen realisiert (in Form von Luft-Wärmepumpen für Heizung und Warmwasser). Je 100qm Wohnfläche rechnet man mit 6.000kWh/a Stromverbrauch durch die WP

    Es mag ja sein, das diese Wärmepumpen irgendwie gut fürs grüne Gewissen sind? Aber für den Geldbeutel sind sie gar nicht gut. Bei der vorsichtigen Rechnung im Vorpost, zu heutigen Preisen, kostet die Saison mal eben schlappe 1.000 Euro mehr, gegenüber einer Pelletheizung. Mit einer Öl- oder Gasheizung dürfte die Kalkulation nochmals günstiger aussehen?

    Darüber hinaus laufen doch die bei uns am weitesten verbreiteten Luft-Luft-Wärmepumpen derzeit nur als elektrischer Widerstand, der per Kurzschluß Wärme erzeugt? Die Wärme der Umgebung zu entziehen funktioniert doch bei strengen Minusgraden nicht mehr? Das heißt die eh angespannte Lage in den Stromnetzen verschlimmert sich durch die Wärmepumpen. Und da sind die E-Autos noch gar nicht mit bedacht? Einer meiner Nachbarn hat einen Tesla. Bei der momentanen Lage schaltet er ca. 1 Stunde vor Abfahrt, per App, aus der Wohnung, die Innenraum-Heizung ein. Das Auto bleibt solange noch am Stecker, und der Schnee schmilzt ab und die Scheiben werden frei.

    Hier z.B steht, das ich im Normalbetrieb bei der Wärmepumpe 25 % Stromanteil brauche, um 100 % Wärme zu erzielen: https://www.wegatech.de/ratgeb…tlichkeit/stromverbrauch/ Das heißt bei 34 Ct/kWh aktuellem Strompreis kostet die kWh Wärme 8,5 Cent?

    Heizöl kostet aktuell 60 Cent/l und hat 10 kWh. Kost also der kW aus Öl 6 Cent. Erdgas ist etwa gleich auf.


    Noch was zu den Strompreisen. Allein die sog. Übertragungsnetzbetreiber, a la Aprion oder Tennet, usw., unterliegen ja keinerlei kaufmännischem Wettbewerb.

    Die Gebiete sind genau aufgeteilt: https://de.wikipedia.org/wiki/…reiber_in_Deutschland.png Ein Anlaß zum sparsamen Wirtschaften besteht nicht. Die Preise sind bei allen gleich und werden willkürlich festgelegt. Das Ergebnis wird von einer Behörde abgenickt. Der Verbraucher schweigt und zahlt.

    Ich sehe darin ein großes Problem, weil alle die sich mit Krisenvorsorge beschäftigen wollen davon abgehalten werden weil sie nicht für Spinner oder Nazis gehalten werden wollen.

    Liebe Mitforisten, glaubt mir, das mir das reichlich egal ist was andere Leute über mich denken. Vor allem solche die mich gar nicht kennen. Und auch wenn ich in das Visier einer staatlichen Institution, oder von Journalisten komme. Das wird mich nicht vom Vorsorgen, auch gegen eventl. nicht vorhersehbare Ereignisse abhalten. Im übrigen höre ich auch gerne zu, und nehme die Meinung anderer zur Kenntnis. Auch were ich niemals versuchen einem anderen meine Meinung aufzudrängen. Ganz einfach, warum ist das so: In meinem Leben, auch Berufsleben, hatte ich leider schon öfter mit dem Versagen staatlicher Einrichtungen zu tun. Ich möchte das aber hier nicht allzu sehr vertiefen, schon weil Politik eher nicht erwünscht ist.


    Beispiel gefällig, hatten wir heute in einem anderen Thread "Anschluß und Benutzungszwang bei Fernwärme" hier:


    Aus der Begründung des Bundesverwaltungsgerichts "......so spricht eine generelle Vermutung dafür, dass der Anschluss- und Benutzungszwang von Wohngebieten dem Klima- und Ressourcenschutz dient. Denn zumindest wird dann fossile Energie effizienter als bisher eingesetzt....."


    Diese "Vermutung" widerspricht der Physik. Bei jeder Fernwärmeanlage habe ich enorme Leitungsverluste, brauche starke Pumpen für die Heizwasserverteilung. Gesamtwirkungsgrad? Im Keller meines Hauses steht ein mit Erdgas betriebener Gasbrennwertkessel. Sowas: https://de.wikipedia.org/wiki/Brennwertkessel Gesamtwirkungsgrad nahe 100%.

    Was beweißt das: Staatlicher Schutz von Monopolisten, wie etwa der EON, in Nürnberg-Gebersdorf.

    Wenn Du in einer Wohnung haust hast Du idR keine Starkstromsteckdose, ich zumindest hab keine. Der E-Herd ist fest verkabelt.

    Empfehlung, im Fall einer Eigentumswohnung, wenn da noch ein Plätzchen frei ist: Direkt neben die Unterverteilung so eine rote Kraftstromsteckdose montieren lassen. Oder die Wand nach hinten, oder seitlich, durchbohren und dort setzen. Absicherung über die Herdsicherungen mit 3 x 16 A.

    Wenn noch weiterer PLatz in der Unterverteilung ist, 3 zusätzliche 16-er Automaten setzen lassen. Was hatte ich da schon dran: Kühlanhänger fürs Straßenfest, Baukran für die Dacherneuerung meines Nachbarn, Schweißgerät, Aktenvernichter, und eben o.g. Heizlüfter. Was spricht noch für einen solchen Anschluß: z.B. eine Saunakabine oder eine ordentliche Waschmaschine mit der die Wäsche nicht nur abgestaubt wird (Energie- und Wassersparmodell) und die gefühlte 3 Stunden für einen Durchgang braucht. Sowas hier z.B.: https://www.miele.de/haushalt/…at=11049650&name=PWM_507_[EL_DP]

    Nicht nur die Hilfskrankenhäuser. Auch die Materialdepots der Bundeswehr... Da stand und lag Material für bestimmt drei Armeen. Alles verkauft für nen Appel und Ei oder im schlimmsten Fall einfach verschrottet.

    Hab ich hier schon mal geschrieben: Mein früheres Schulhaus war so ein Hilfskrankenhaus. Wir hatten im Keller, bis unter die Decke, solche Krankenhausbettgestelle gelagert, wie im Film Charite. Hat eines Tages so ein Schrottfuzzi alles abgeholt.

    Wenn man das nicht hat, würde ich mich in die Küche zurückziehen und den Backofen einschalten, auf 50° stellen und die Klappe offen lassen. Das ist eine passable 2kW-Elektroheizung.

    Ich hab diesen Heizer in der Garage. Der Kaufpreis war vor einigen Jahren so bei 80 Euro, wenn ich mich erinnere. Die Stunde Vollastbetrieb kost halt 3 Euro. Das is mal so. https://www.amazon.de/gp/produ…sc=1&tag=httpswwwaustr-21 Wenn im Winter was lackiert werden muß, oder ein versulztes Diesel-Kfz wieder mobil werden soll. Kann aber auch in jeder Wohnung, wo ein 3 x 16 A Elektroherd drin ist, betrieben werden. Das Teil geht etwas anders als die üblichen 2 KW Heizlüfter zur Sache. Meist regelt der eingebaute Thermostat innerhalb weniger Minuten wieder runter. Wenn man das in den Wohnungs-Flur stellt kann man eine 100 m2 Wohnung mollig warm damit kriegen.

    ... das wird wohl noch eine weile oder länger dauern bis das Kraftwerk wieder funktionsfähig ist

    Momentan steht das eher auf der Kippe, ob das überhaupt wieder repariert wird? Die Chancen stehen m.E. so bei 50/50. Wenn, wird nur die Wärmeerzeugung wieder hergerichtet, und keine Stromerzeugung mehr. Bekanntermaßen wollte EON diese Anlage, da nur Reservekraftwerk, schon 2014 abschalten. Läßt sich wohl kein Geld damit verdienen? Die Regierung von Mittelfranken hat den Betreiber genötigt das Kraftwerk weiter vorzuhalten. Quelle: https://de.wikipedia.org/wiki/Kraftwerk_Franken_I

    Für den Notfall, falls einer 24/7, sowas braucht, hier der Link zu der Verleihfirma für Wärme- Strom- usw. Erzeuger: https://www.energystation.de/mietpark/

    Hier ein uralter Artikel aus dem Jahr 2004 über die 5 Jahres-Component-Lifetime: http://technikwissen.ipw.net/componentlifetime.html bei elektronischen Bauteilen.

    Textauszug:

    Wer heutzutage ein 5 Jahre altes Auto mit einem oder zwei Jahren Garantie verkaufen muß, begeht im Prinzip geschäftlichen (finanziellen) Selbstmord. Dieses Gesetz geht völlig an der technischen Realität vorbei und bewegt sich von großem Unsinn bis hin zum völligen Schwachsinn, leider. So etwas können sich nur Juristen und/oder Politiker ausdenken.

    Was die Anlage von Notkaminen in Neubauten angeht, so habe ich vor einigen Jahren in der Bayrischen Bauordnung schon keine entsprechende Verpflichtung zum Einbau solcher Kamine mehr gefunden. Gibt also zumindest in Bayern wohl keine Verpflichtung mehr.

    Der Notkamin wurde 1994 in Bayern abgeschafft:

    Auszug aus ÄndG94 zu BayBO Art. 41:

    Die Vorschrift für den so genannten Notkamin, wonach in jeder Wohnung eine Anschlussmöglichkeit für mindestens eine Einzelfeuerstätte an einen Kamin vorhanden sein musste, ist mit dem ÄndG 94 entfallen. Es bleibt dem Bauherrn überlassen, ob er in seinem Gebäude Einzelfeuerstätten aufstellen (lassen) will. Wenn ja, so müssen dafür geeignete Abgasanlagen in ausreichender Zahl vorgesehen werden (s. Erl. 6.4). Sie können auch stillgelegt und abgedeckt werden. Zur Pflicht, die Stilllegung und eine Wiederinbetriebnahme dem bevollmächtigten Bezirksschornsteinfeger anzuzeigen....


    Inzwischen sind wir 27 Jahre weiter, und es gibt inzwischen Bebauungspläne da sind Schornsteine nach Baurecht generell verboten, weil man keine derartigen Feuerungen mehr haben will. Also ihr Prepper, Augen auf beim Grundstückskauf. Ohne Schornstein gibts kein Öfchen. Und schreibt hier bitte keiner...man könne ja ein Loch in die Außenwand....und seinen Kaminfeger in den Herzinfarkt treiben.....:)

    Hier noch eine interessante Fachdiskussion, unter Juristen, zum Thema: https://de.soc.recht.misc.nark…zwang-fur-fernwarme#post2

    Scheinbar ist es üblich im Grundbuch so etwas festzuschreiben.

    In D steht das nicht im Grundbuch, sondern als rechtsverbindliche Festsetzung im Bebauungsplan der Kommune.

    Hier eine kritische Seite aus dem Blickwinkel des Verbraucherschutzes: https://www.vzbv.de/pressemitt…unden-eines-monopolmarkts

    Textauszug daraus:

    Jedes Fernwärmenetz stellt ein unreguliertes Monopol dar. Ein Anbieterwechsel bei Preiserhöhungen ist nicht möglich.

    „Der intransparente Fernwärmemarkt gleicht einer Trutzburg aus den Zeiten vor der Liberalisierung des Energiesektors, von Wettbewerb fehlt jede Spur. Für rund ein Drittel der Fernwärmekunden herrscht Anschlusszwang. Ein Anbieterwechsel oder ein Umstieg auf eine effizientere Heiztechnik ist nahezu unmöglich....." und „Die an Fernwärme gebundenen Kunden sind für dezentrale Lösungen auf der Basis erneuerbarer Energien langfristig verloren“


    https://www.agfw.de/energiewir…luss-und-benutzungszwang/

    Folgenden Interessenskonflikt sehe ich persönlich: Der Fernwärmeversorger ist häufig ein Tochterunternehmen der Kommune. Die Kommune schafft dann die rechtliche Grundlage, das das Tochterunternehmen ordentlichen Reibach macht. (Preise werden, wie beim Strom zur Prüfung vorgelegt, und von irgendeiner Behörde abgenickt - Nein, werden sie nicht! Die Kalkulation ist weitgehend willkürlich!). Der Hauseigentümer hat keine Chance, z.B. den Versorger zu wechseln.

    Wenn so wie in Nürnberg-Gebersdorf am hinteren Ende der Kette das Unternehmen E.ON auftaucht, weiß ich das die Dividende deren Aktionäre stimmt.

    Ich ärgere mich aktuell grad über meinen kleinen Laptop - bei dem Gerät ist lt.Hersteller die Batterie nicht austauschbar. Nach dem ich den Deckel hinten abgeschraubt habe kann ich den Akku zumindest sehen und die Nummer ablesen. Mal sehen ob ich den irgendwo neu bekomme.

    Das ist das 1. was ich vor der Neuanschaffung eines Laptops prüfe: Geht das aufzuschrauben (z.B. Lenovo) oder ist alles zugepappt (Apple). Dann was muß alles ausgebaut werden, um an den Akku zu kommen? Ist er gesteckt oder gelötet? In unseren alten IBM-Thinkpads, die es ja leider nicht mehr gibt, waren die Akkus einfach eingesteckt, wie bei einem Akkuschrauber. Auch der gesamte Aufbau war modular und die einzelnen Komponenten waren ohne Lötkolben auswechselbar. Mein Sohn hat mal so ein Gerät vom Fahrrad runter geschmissen. Einige Tasten weg, Display zerbrochen. War kein Ding: Vom Hersteller gabs youtube-Filmchen, wie man das Gerät auseinander legt. Die Teile aus der Bucht und wieder fertig repariert. Reparaturanleitung auf der Homepage der Herstellfirma. Für die Nachfolgerfirma Lenovo mach ich heut keine Werbung mehr: Die Kundenhotline macht ihrem Namen keinerlei Ehre mehr, und sitzt inzwischen in Ungarn? Die Geräte sind nicht mehr so reparaturfreundlich wie früher. Z.B. Plastikframe statt Zinkspritzguß. Wer da mal etwas tiefer einsteigen will, sei dieses Fachforum empfohlen: https://thinkpad-forum.de/forum.php Ich habe da bei allen bisherigen Problem fachkompetente Hilfe erhalten.


    Hier z.B. ein Textauszug aus einem uralten Betrag von 2011, der aber m.E. nichts an Aktualität verloren hat:


    Langlebige Geräte mit simplem modularen Aufbau, schneller und einfacher Wechsel von Komponenten, eventl. gleiche oder genormte Bauteile in verschieden Baureihen, etc. sind wesentliche Kaufgründe.

    Preis, Optik, Image und sowas ist für mich eher uninteressant, nicht nur bei TPs, sondern das betrifft technische Geräte ganz allgemein, vom Auto über Haushalt, Büro, Werkstatt, usw. D.h. so ein TP mit einem fest eingebauten Akku würde ich niemals erwerben.

    Bin dabei - geplante Obsoleszenz gibts bei mir nicht (mehr) - Es wird auch garantiert nichts weggeschmissen, wo nicht abschließend geklärt ist, ob das nicht irgendwie repariert werden kann. Das beginnt bereits bei der Anschaffung. Bestimmte Dinge, z.B. mit absolut unnötiger Elektronik, werden erst gar nicht erst gekauft. Auf meiner privaten schwarzen Liste stehen einige, teilweise recht namhafte Hersteller, und das nicht nur wegen Herstellung von Müllprodukten, sondern auch aus anderen Gründen, die einen (weiteren) Kauf ausschließen.

    Besonders pingelig bin ich bei Werkzeugen, auch E-Werkzeugen, weil ich mich da halt auf die Funktion verlassen muß. Ansonsten hab ich auch im Haushalt Maschinen am laufen, die für gewerliche Anwendung gebaut wurden. Kann ich übrigens empfehlen, wenn jemand vom allgemeinen Consumermüll wegkommen will. Ist natürlich auch aus Preppersicht positiv zu sehen, wenn ich mich im SHTF-Fall auf die Funktion eines Gerät absolut verlassen muß.

    Irgendwie befremdlich, das ausgerechnet in einem Survivalforum für so was Simples wie ein Heizungsausfall nach Hilfe vom Staat/EVU etc. geschrien wird. Wenn in einem EFH die Heizung ausfällt, und man deshalb ins Hotel mag, zahlt das auch nicht der Hersteller der Heizunganlage. Technische Systeme können nun mal ausfallen, damit muss man rechnen und leben.

    Was man beim Ruf nach dem Staat nicht außer acht lassen darf:

    In vielen dieser Fernwärmegebiete herrscht ein behördlich angeordneter Anschlußzwang an die Anlage. Verbunden mit dem Verbot einer eigenen autarken Heizungsanlage. Als Prepper wäre ich damit in die Illegalität getrieben, wenn ich mein eigenes Öfchen auf Verdacht im Keller stehen hätte? Weiteres Problem sind dann die in solchen Gebieten oftmals fehlenden Schornsteine, etc.

    Und das die Fernwärmeanlage mal ausfallen könnte, ist in diesen Vorschriften nicht bedacht. Da wird dann halt der Kathastrophenfall ausgerufen.

    So würde ich als Betroffener auch auf den Staat losgehen, wenn mir dieser verbietet vorzusorgen.

    Umgekehrt, ohne Anschlußzwang, wird da halt auch kein rechter Schuh draus: In unserer Nachbarschaft hat der örtliche Versorger https://www.s-w-w.com/fileadmi…sww_flyer_schoenbrunn.pdf ein Holz-Heizkraftwerk gebaut, inkl. Rohrnetz innerhalb der Gemeinde. Bei den Einfamilienhäusern haben sich nur 2 von ca. 40 Einfamilienhäusern anschließen lassen.

    Dass sich Stadt oder die Betroffenen später mit Regressforderungen an die N-Ergie wenden können, steht außer Frage, denn die N-Ergie kommt ihren vertraglichen Pflichten nicht nach. Nutzungsausfall der kalten Wohnungen und Mehrkosten durch Hotelunterbringungen würde ich von der N-Ergie einfordern. Sobald feststeht, was die Ursache für den Brand war und sich dabei ein Verursacher findet, wird die N-Ergie die Ansprüche gegen diesen weiterreichen.

    Die N-Ergie AG ist in nur Rohrnetzbetreiber an vorderster Front https://de.wikipedia.org/wiki/N-ERGIE und Inkassounternehmer bei den Endkunden. Die leiten das warme Heizungswasser vom Kraftwerk zu den Übergabezählstationen in den Häusern. Die Wärme wird erzeugt im https://de.wikipedia.org/wiki/Kraftwerk_Franken_I vom Eigentümer und Betreiber https://de.wikipedia.org/wiki/Uniper_Kraftwerke Das ist eine Ausgründung und Abspaltung von https://de.wikipedia.org/wiki/E.ON Diese wiederum wurde vor gut 20 Jahren aus dem Zusammenschluß von https://de.wikipedia.org/wiki/VIAG und https://de.wikipedia.org/wiki/VEBA gebildet. Auf Details jedweder Art zu diesem Firmenkonglomerat möchte ich nicht eingehen.

    Was bringt so ein System eigentlich ?

    Die umgesetzte Energiemenge in KW ausgedrückt würde doch annährend gleich bleiben - ob ich nun zentral die benötigte Menge an Gas / Öl / Kohle verbrenne oder die KW "hausweise" erzeuge.

    Wenn man Wikipedia glauben darf: https://de.wikipedia.org/wiki/Kraftwerk_Franken_I ist der Hauptzweck der Anlage die Stromerzeugung. Das ist ja praktisch ein Blockheizkraftwerk, eben mit Abwärme als Nebenprodukt. Der Betreiber wollte das Kraftwerk schon 2012 stilllegen, wohl weil es sich nicht wirtschaftlich betreiben laßt? Die Regierung hat aber verlangt, das das weiter vorgehalten werden muß, obwohl es nur als systemrelevantes Reservekraftwerk betrieben wird. Morgen beginnt die Kripo mit Ermittlung der Brandursache.

    @Gevestor.de "Bei unter 14°C zählt die Wohnung als unbewohnbar, sodass der Mieter keine Miete mehr zahlen muss."


    Ich bin zwar kein Jurist, aber der Unterschied ist ganz einfach folgender:

    Der Vermieter muß eine funktionierende Heizung vertraglich garantieren. Kann und darf er auch nicht ausschließen. Nicht so aber der Versorger.

    In dem hier besprochenen Nürnberg-Fall können die Mieter, ihrem Vermieter gegenüber, die Miete, bei diesem Totalausfall um 100 %, mindern. Auch wenn der Vermieter gar nix dafür kann. Das ist so gängige Rechtsprechung. Das der Vermieter seinen Ausfall wieder beim Versorger geltend machen könnte ist meistens in den Lieferverträgen ausgeschlossen.

    Schaut mal in die Lieferbedingungen eurer Strom- Gas-, Wasser-, Telekom-, oder sonstwas, -Versorger. Eine 24/7- Versorgung wird nicht garantiert. Schadensersatz bei Ausfall wird ausgeschlossen. Fertig.


    Zu dieser Geschichte fällt mir folgender Fall ein, der vor einigen Jahren genau so entschieden wurde: Neben der Mietwohnung war eine Baustelle mit entsprechend Baulärm. Der klagende Mieter durfte die Miete über mehrere Monate mindern. Der Vermieter hatte auf den Baulärm keinerlei Einfluß, schon weil der ganz woanders wohnte.

    ....das war zum Radfahren an ungeräumten Stellen selbst mit dieser Ausrüstung schon grenzwertig. Ich bin dann doch öfter mal 50cm zur Seite weggerutscht und dort wo Schneehaufen waren (beim queren von Straßen z.B.) kommt man nicht immer durch.den Park gefahren, bei wenig Platz neben den Autos zu fahren ist unter solchen Bedeingungen dann schlichtweg zu riskant, wenn man das Rad nicht wirklich unter Kontrolle hat.

    Bitte bei Temperaturen um den Gefrierpunkt nur mit guten Spikesreifen radeln. Alles andere ist zu gefährlich! Ich hab mir vor 12 Jahren, bei 4 Grad plus, im Dunkeln, auf einer Eisplatte, in einer Kurve eine Hüftpfannenfraktur zugezogen. Die Röntgenbilder wollt ihr gar nicht sehen. Ich leide da heut noch darunter, weil es damals nicht gelungen ist, meine Hüftpfanne wieder richtig rund herzustellen.