Beiträge von Matteo

    Der einzigen Schwachstellen sind die Erdfunkstellen und deren terrestrischen Zuführungen.

    Naja, vom Satelliten kann ich auch nur das downloaden was gerade anderswo hochgeladen wird? Groß was speichern wird da nicht möglich sein? Mir wär trotzdem ein kleiner KW-Empfänger mit Batterie (und eventl. Solar), lieber. Karte zum Sat-Ausbreitungsgebiet mit Suche unter: Astra 19,2 Karte, dazu Schüsselgröße für Empfang in de Randbereichen. Hier eine Anleitung zur Schüsseleinstellung: https://www.technisat.com/de_DE/AZ-EL-Rechner/352-96/ Ich bin bekennender Technisat-Fan. Nicht nur, weil die die Bundeswehr mit Elektronik beliefern, sondern weil das eines der letzten Unternehmen in diesem Bereich ist, was wir in D noch haben.

    Wo ist Euer Problem? 12 Volt Fernseher gibts viele. Sowas hier: https://www.lidl.de/de/telefun…ner-smart-tv-12-v/p322414 Muß halt ein Sat-Receiver drin sein, Sonst brauchts den extra. Und den Stromverbrauch des TVs checken. Üblicherweise, je größer das Bild, umso höher der Stromverbrauch. Allerdings bei gar zu kleinem Bild, mit schlechter Auflösung, kriegt man Augenkrebs. Dann halt eine Satschüssel, ein 12 Volt LNB und die Verkabelung. Händisch auf den Satelliten ausrichten, oder vollautomatisch (teuer). Es gibt im Internet Karten über das Verbreitungsgebiet der jeweiligen Satelliten. Je weiter draußen umso größer muß die Schüssel sein.

    Hier mal so eine Anlage, mit der ich allerdings keinerlei Erfahrung habe: https://www.amazon.de/SCHWAIGE…th=1&tag=httpswwwaustr-21

    Viel wichtiger, beim WoMo, ohne Fremdstrom, ist eine stabile 12 Volt Versorgung. Minimum dürfte dazu eine AGM-Zweitbatterie, ab 100 Ah, sein. Ich hab zwar keinen TV, mir aber aus anderen Gründen so eine 2. Batterie mit in den VW-Bus bestellt. Was muß man dazu wissen: Die Lichtmaschine lädt zunächst die Hauptbatterie. Erst wenn voll wir die 2. Batterie geladen.

    Dazu gibts noch viele Fragen: Muß es ein TV sein, oder besser ein KW-Radio? WLAN-fähig? DVB-T? Fire-TV-Stick Lite mit Alexa Sprachbedienung, usw.?

    Noch ein externer Link zum Thema: http://wohnwagen-forum.de/inde…t%2BFernseher#post2061199

    Die Netztengelte sind für Grossverbraucher schon extrem subverntioniert.

    Wir bauen in Deutschland weder Aluminium ab noch haben wir hier billigen Strom im Überfluß.

    Wenn sich deren Geschäftsmodell nicht mehr rechnet, ist das halt so. Aluminium läßt sich genauso wie Bannen importieren.

    Ich halte es für keine gute Idee diese Grundlagenindustrien komplett aus Deutschland zu verbannen, und z.B. nach China zu verlagern.

    Und diese hohe Subventionierung durch den Stromkleinkunden haben wir ja jetzt schon. Sonst wären diese Großverbraucher ja international gar nicht mehr konkurrenzfähig. Aber bieiben wir mal beim Aluminium, da ja bei der Verarbeitung extrem viel Strom gebraucht wird:

    Deutschland ist weltweit bei der Produktion auf Platz 15, direkt hinter Mosambik und Saudiarabien: https://de.wikipedia.org/wiki/…Ften_Aluminiumproduzenten

    Allein der größte Chinese produziert unter großer Umweltsauerei und mit hoher staatlicher Subventionierung 5,2 Mio Tonnen Alu im Jahr: https://de.wikipedia.org/wiki/China_Hongqiao_Group Deutschland produziert insgesamt nur 1/10 davon im Jahr. Siehe Link oben.

    Und das sollten wir m.E. nicht aufgeben. Vor langen Jahren haben wir mit der Schule das Aluminiumwerk in Töging am Inn besichtigt. Das hat damals dazu gehört: https://de.wikipedia.org/wiki/Vereinigte_Aluminium-Werke EON hat das gesamte Unternehmen für 3,1 Milliarden Euro an Norsk Hydro nach Norwegen verkauft: https://de.wikipedia.org/wiki/Norsk_Hydro Der Strom kam u.a. aus dem direkt daneben angesiedelten Inn-Flußkraftwerk. Unser damaliger Guide sagte, sie brauchen genausoviel wie die Stadt München. 1,2 Volt Gleichstrom und ein paar Tausend Ampere fließen durch Kupferbalken mit ca. 20 x 20 cm Querschnitt, von Schmelze, zu Schmelze. Neben den üblichen Alu- Magnesium- und anderen Legierungs-Barren haben die z.b. damals die BBS Schmiedefelgen für Porsche produziert. Und Flugzeugfelgen und andere Teile für Dornier nach Oberpfaffenhofen. Soche Industrien sollten wir in D keinesfalls verlieren?

    Oder schlimmer, dein Arbeitsplatz wird halt in ein Energiefreundlichers Land verlagert.

    Da sind wir bereits angelangt. Die stromintensiven Großverbraucher können mit dem teuren Zitterstrom aus Wind und Photovoltaik nichts anfangen:

    https://www.welt.de/wirtschaft…hr-naechstes-Problem.html

    Diese Großverbraucher sind damit international nicht mehr wettbewerbsfähig. Es gibt 2 Möglichkeiten: Wegzug in ein Land mit preiswertem Strom, meinetwegen nach Norwegen, oder Subvention durch den privaten Kleinverbraucher.

    https://www.vik.de/news-und-pr…in-europa-ist-gefaehrdet/

    Das böse Wort verzicht. Man muss ja nur mehr mit der Natur leben-. Bei viel Sonne/Wind kann man viel Strom verbrauchen.

    Das geht schon, wenn man will. Wenn der Strom in der DunkelFLAUTE 1 eur je kwh kostet,

    werden viele motiviert sein, ihren stromverbrauch zu verlagern.

    Auch wenn das so funktionieren sollte, wird man ohne die Pumpspeicherkraftwerke nicht herumkommen. Wenigstens so lange nicht, wie die anderen Stromspeichertechnologien noch nicht großtechnisch anwendbar sind. Der Professor Popp hat das in seinem o.g. Buch nachgewiesen.

    Wikipedia Textauszug: https://de.wikipedia.org/wiki/Pumpspeicherkraftwerk

    "Gleichzeitig führt der Ausbau von Wind- und Solarenergie langfristig zu einem zunehmenden Speicherbedarf, um die volatile Erzeugung ausgleichen zu können. Daher wird in Zukunft, neben der lokalen Batteriespeicherung bei kleinen Hausanlagen, mit einer steigenden Bedeutung von Speicherkraftwerken, darunter auch Pumpspeicherkraftwerken gerechnet."

    Dieses größte europäische Pumpspeicherkraftwerk mit 1,4 GW, wäre soeben in 2021 fertiggestellt worden, wenn man es nicht in 2017 abgewürgt hätte: https://de.wikipedia.org/wiki/Pumpspeicherkraftwerk_Atdorf

    Direkt daneben liegt das Kraftwerk Wehr mit 0,9 GW. Textauszug aus dem Prospekt des Betreibers: https://www.schluchseewerk.de/…waldgruppe/kraftwerk-wehr "Eine wesentliche Besonderheit stellt die zusätzliche, unabhängige Schwarzstartmaschine mit ihrer Leistung von rund vier Megawatt dar - mit ihr können nach einem Stromnetzkollaps in Deutschland die Maschinensätze des Kraftwerks wieder angefahren und damit die ersten Netzwiederaufbauschritte durchgeführt werden."

    Die aus wirtschaftlichen Erwägungen stillgelegten 43 Krafwerke, die oft schon so gammelig sind, das sie unter "Lost Places" geführt werden, gehören wieder einsatzfähig gemacht. Planungen und Genehmigungen dazu lagen ja wohl irgendwann mal vor? Da gibts auch für die Grünen nix zu meckern?

    Und viele Wasserkraftwerke wären hinsichtlich Schwarzstartfähigkeit und Pumpspeicher problemlos nachzurüsten. Z.B. das bekannte Walchenseekraftwerk geht nur in einer Richtung. https://de.wikipedia.org/wiki/Walchenseekraftwerk Zum wieder hoch pumpen in Richtung Walchensee gibts da nix.

    Welch eine Ironie, dass der BUND den Bau von Pumpspeicherwerken verhindert aber die Energiewende fordert. Erinnert mich ein bißchen an Bürgerinitiativen die "grünen Strom" fordern aber bloss keine Windkrafträder in ihrem Sichtfeld haben wollen.

    Naja, in der heutigen Zeit neue Pumpspeicherkraftwerke durchzusetzen dürfte auch anderswo aus Naturschutzgründen recht schwierig sein? Nicht umsonst sind die beiden größten, mit je über 1 GW, auf dem Gebiet der ehemaligen DDR gebaut worden. Und zwar Goldisthal und Markersbach. Das 3. größte in D, ist im Schwarzwald knapp unter 1 GW (Wehr). Von einem Berg, wie bei einem Frühstücksei einfach die Spitze wegschneiden, und da den Obersee, reinbauen wird bei den Grünen nicht auf Zustimmung stoßen.

    Aber wir müßten m.E. erstmal die 43 derzeit nicht einsatzfähigen Pumpspeicherkraftwerke wieder flott machen. Bei unserem hier in Happurg ist ja lediglich der Obersee undicht. Das ist ja kein High-Tech, und läßt sich wieder richten, wenn man das auch möchte. Da sind wir gleich beim nächsten Punkt: Der Bau und der Betrieb eines Pumpspeicherkraftwerkes ist wesentlich aufwendiger, als meinetwegen ein Gaskraftwerk. Kurzum, der Betrieb lohnt sich aktuell nicht, bei der derzeitigen Vergütungslage.

    Bei Abschaltung unserer Atom- und Kohlekraftwerke werden wir aber ganz sicher nicht umhinkommen eine schwarzstartfähige Reseve vorzuhalten.

    Der Erfinder des o.g. Wunsiedler Sees war der Professor Dr. Ing Popp http://www.poppware.de/ , der Energietechnik an der Fakultät für Maschinenbau und Versorgungstechnik der technischen Hochschule in Nürnberg lehrt. Er hat ein (teures) Buch zur Problematik geschrieben, wo er nachweist, das die erneuerbaren Energien nur mit Pumpspeicherkraftwerken als Reserve funktionieren können: https://www.amazon.de/dp/36420…p_it&tag=httpswwwaustr-21


    Zur Lage in Texas:

    "Bidens Heimatschutzberaterin Liz Sherwood-Randall (62) äusserte sich angesichts der Extremwetterlage in Texas, aber auch in der Mitte und im Osten der USA besorgt. Sie zeigten, «dass der Klimawandel real ist und jetzt stattfindet». Man könne nicht immer erst reagieren, wenn eine Katastrophe unmittelbar passiere – sondern müsse besser vorbereitet sein."

    Die Quelle hatten wir hier schon: https://www.blick.ch/ausland/m…von-texas-id16359637.html

    Warum werden nicht einfach mehr Pumpspeicherwerke gebaut? Der Energieträger ist praktisch ewig speicherbar. Das einzige ist der Platzbedarf der recht groß ist, aber selbst da sollte doch schon in den deutschen Mittelgebirgen einiges zu machen sein

    Hätte, hätte, Fahrradkette: Bei mir ganz in der Nähe, wir fahren da oft mim Radl hin, gibts ein seit 2011 nicht mehr betriebenes, inzwischen total kaputtes, und vergammeltes Pumpspeicherkraftwerk. Und zwar dieses hier: https://de.wikipedia.org/wiki/…raftwerk_Happurg#Ausblick Steht Uniper/EON auf dem Etikett! Auf dem Deckerberg, auf dem Damm, neben dem Oberseebiotop, ist Radeln recht angenehm, da brettleben, aber Freizeitvergnügen ist ja nicht der primäre Zweck der Anlage. https://de.wikipedia.org/wiki/Happurger_See

    Textauszug aus dem Wikipedialink:


    "2018 lagen in Deutschland 43 Projekte von Pumpspeicherwerken auf Eis, weil gemäß den aktuellen gesetzlichen Richtlinien lediglich die Stromproduktion vergütet wird, aber die besonderen Leistungen wie Schwarzstartfähigkeit, Regelstrombereitstellung, Blindstromlieferung nicht berücksichtigt werden."


    Würde ich mal als Skandal ansehen, nicht nur aus Preppersicht. Solche Anlagen gibts viele in D. Wahrscheinlich brauchts da tatsächlich erst mal einen texanischen Blackout, damit da wieder etwas Musik reinkommt? Und die Anlagen wieder in Betrieb genommen werden. Das Happurger Werk hat vorher 47 Jahre zu 99 Prozent geliefert!

    Dazu kommen dann noch die 9, in verschiedenen Planungs- und/oder Baustadien aufgegeben Pumpspeicherkraftwerke, von denen bislang keines in Betrieb gegangen ist: https://de.wikipedia.org/wiki/…rken#Aufgegebene_Projekte

    Was hier nicht mit aufgeführt ist sind all jene bestehenden Wasserkraftwerke, die um einen Obersee, auf Pumpspeicherkaftwerk hätten problemlos erweitert werden können.

    Dazu gibts dann noch reichlich umstrittene Projekte, die kaum weiter publiziert werden. Beispiel:

    https://wunsiedel.bund-natursc…009/pumpspeicherkraftwerk

    Wenn ich mir ein E-Auto leisten könnte, würde ich mir auch einen Elektroroller oder ein E-Klapprad leisten und in den Kofferraum legen :-)

    Ne, also vorausschauende Planung (soll ja bei Preppern vorhanden sein) ist da wohl das beste. Ich fahre z.B. nach München immer nur an den Rand des Nahverkehrsnetzes. Da kostet Parken nichts

    Als Parkgebührenkomplettverweigerer mach ich das schon seit Jahrzehnten so. Und zwar auch ohne E-Auto. Wenn ich in eine Stadt muß, leg ich mir mein Fahrrad in den Diesel-Kombi und fahr bis zum Beginn des verminten Berichs. Da stell ich dann das Auto ab und fahr weiter mim Radl. Im Winter mit Straßen- oder U-bahn. In Nürnberg kommt man beispielsweise von der Wöhrder Wiese aus, ampel-und kreuzungsfrei, komplett im Grünen, bis in die Innenstadt. In Amsterdam ist es halt etwas weiter. Ist zwar hier o.T.: Aber gemäß meiner Theorie kann der Parkraum, den der Steuerzehler eh schon bezahlt hat, ihm nicht anschließend nochmals vermietet werden. Das nennt sich aber "Parkraumbewirtschaftung". Ist (und bleibt) eine feste Größe in kommunalen Budgets.

    Aber trotzdem: Ich finde 100Watt haben, macht einen Riesenunterschied.

    Klar, dass man damit nicht Kochen oder Waschen kann.

    Für diejenigen, die etwas mehr Strom brauchen gibts noch das Patent mit einer 230/400 Volt Lichtmaschine am Auto oder im LKW. Gängige Hersteller für solche Generatoren sind beispielsweise: Dynawatt (Schweiz), MobiE (Deutschland) oder Whisperpower (Niederlande). Die kleinste Variante mit 4 KW bringt etwa 30 kg Mehrgewicht. 1. Problem: In den heutigen Motoräumen ist häufig kein Platz, für eine weitere Lichtmaschine. In unserem früheren C-Rekord konnte man da locker einen Klappstuhl reinstellen? 2. Problem: Heutige Autos mit komplexer Abgasreinigung und zu kleinen Kühlern mögen nicht, das sie stunden- oder tagelang im Stand bei leicht erhöhter Leerlaufdrehzahl betrieben werden. (die Frequenz wird oft über die Motordrehzahl geregelt. Die Übersetzung des Generators muß halt angepaßt sein.) 3. Problem: Der hohe Preis für den Umbau.

    Hier ist z.B. der Einbau in einen DB Vito gezeigt: https://www.martin-st.de/neuvo…r-zusatzkaeltekompressor/

    Diskussion in einem Autoforum: https://www.sgaf.de/content/22…nbauen-sinn-unsinn-426223

    Einbau in ein Boot: https://www.blauwasser.de/230-…ator-an-der-hauptmaschine

    Firma Dynawatt in CH: https://www.becker-dynawatt.de/service/dynawatt/

    Da hast Du vollkommen recht. Aber eine Steckdose mit 100 Watt kann z.B. fast alles an Elektronik laden, das ich habe,

    kann einen Rasierapparat betreiben, damit man nicht ganz vergammelt rumläuft, ...

    Eine Camping-Kühlbox im Sommer.

    Aber trotzdem: Ich finde 100Watt haben, macht einen Riesenunterschied.

    Als langjähriger Nutzer mobiler Büro- und Werkstattlösungen, im Auto, würde ich den Umweg über Wechselrichter auf 230 Volt, und dann wieder runter meiden, wo immer es geht. Einfach wegen dem besseren Wirkungsgrad, und dem sparsamen Umgang mit dem Batteriestrom. Begonnen hab ich mit einem Toshiba Libretto, mit WIN 95, per RS 232, auf das C-Netztelefon. Dazu die supergenialen Programme, wie amipro, und die Tabellenkalkulation, von Lotus-Software. Nach langer IBM Thinkpad-Ärea heute bei Lenovo Ultrabook gelandet (Auch schon wieder Out). Für all diese netten Sachen gibts, oder gabs Adapterstecker direkt auf 12 Volt: https://www.amazon.de/dp/B00IT…U%3D&tag=httpswwwaustr-21 (Gibts auch deutlich billiger. Muß man halt suchen). Für Handy, Foto, und sonstigen Kleinkram gibts sowas: https://www.amazon.de/reVolt-Z…=8-1&tag=httpswwwaustr-21 (Ich hab den in schwarz. Sieht besser aus) Dazu fürs Mietauto, und/oder im Ausland, ein mußt have: https://www.amazon.de/reVolt-K…=8-1&tag=httpswwwaustr-21 Kompressor-Kühlboxen mit 12 Volt verlinke ich mal heut keine. Das gibts riesen Auswahl, und Herstellern ohne Ende. Marktführer dürfte da Dometic/Electrolux sein? Nur aufpassen, das man keine thermoelektrische Peltierbox erwischt. Die ist schon aus stromverbrauchsgründen für die Tonne.

    Noch was gibts zu beachten: Bei vielen Autos ist der Zigarrettenanzünder über Zündungsplus angeschlossen. Läßt sich ändern. Dann ist die oft zu schwache Absicherung ein Thema. Nicht einfach eine stärkere Sicherung reinmachen, sondern eine dickere Strippe direkt zur Batterie verlegen. Absicherung der neuen Strippe nicht vergessen! Heutige Autos werden häufig mit einer zu kleinen Batterie ausgeliefert. Bei Autos, wo die Batterie nicht im System angemeldet werden muß, kann man einfach die größte Batterie reinbauen, die in den Halter paßt. Ansonsten, wenn das nicht geht eine 2. Batterie zusätzlich einsetzen. Dazu empfehle ich mal in den einschlägigen Autoforen nachzusehen. Stichwort: Trennrelais. Das würde hier den Thread sprengen.


    Noch was vergessen: Für die Akkuschrauber, -sauger, -flex, und was nicht alles gibts selbstverständlich auch die 12 Volt-Lader dazu: https://www.amazon.de/Milwauke…=8-1&tag=httpswwwaustr-21 Der 12-Volt-Lader wär für mich jedenfalls ein Argument für oder gegen ein Akkuwerkzeugsystem.

    Zeigt doch nicht immer auf die Amis. Ich habe vor nicht so langer Zeit mal im Bekanntenkreis die Rede auf einen Wechselrichter fürs Auto gebracht.

    Die kleinen Dinger, 12V --> 230 V mit 100 Watt oder 300 Watt. Ich dachte, sowas hat *jeder* in der Werkzeugkiste.

    Ich warne davor zu glauben, man könne mit einem Wechselrichter, und einer Autobatterie, einen brauchbaren Netzersatz herschaffen. Das gelingt nicht. Da braucht man sich nur mal die benötigten Ströme ausrechnen. Geht vielleicht maximal 20 Minuten gut, dann ist die Luft raus.

    Gehen wir mal von folgendem Szenario aus:

    Gas ist da, aber kein Netzstrom. Die Hausheizung soll aus der Autobatterie versorgt werden. Zuerst mal muß der Wechselrichter eine saubere Sinusspannung herschaffen, sonst macht die Steuerungselektronik der Heizung nicht mit. Dann, das hatten wir hier schon beim Honda 20i, und Verwandte, muß die "Polarität" passen. Die meisten Wechselrichter kennen sowas nicht! Die 2. Batterie unterm Fahrersitz, von meinem VW-Bus hat 80 Ah, und ist eine AGM. Die Hausheizung, mit Pumpen und Brenner, braucht meinetwegen die 300 Watt, aus o.g. Beispiel. Der Wechselrichter müßte, wegen der Verluste, da geschätzt, mindestens 400 Watt, haben. 400 : 12 = 33 Ampere. Anschlußkabel von der Batterie zum Wechselrichter berechnen: Ich schätz so 25 mm2 aufwärts, könnten da passen? Fällt mir gerade noch was ein: Soviel Strom sollte aus der Batterie gar nicht für längeren Zeitraum entnommen werden, da die sonst kaputt geht. Also gehört m.E. in die Schublade "Hirnfurz".

    Ihr werdet mit jedem Auto von Kairo bis Kapstadt kommen. Ohne größere Probleme. Und die meiste Zeit habt ihr dabei sogar Handyempfang.

    Und Kühlketten einhalten sind im Prinzip auch kein Problem. Denkt mal an einen Kühllaster. Der fährt auch durch halb Europa und hält dabei die Kühlketten problemlos ein.

    Welche Strecke schwebt Dir da so vor? https://de.wikipedia.org/wiki/Trans-African_Highways Einige ganz wenige der gezeichneten Strecken bin ich schon gefahren. Aber sei versichert: Das mit einem Kühlauflieger wird nix. Auch nicht mit einer guten Allradmaschine. Gut, von Ägypten bis Wadi Halfa gibt es ( mehr theoretisch) eine Fähre über den Nasserstausee. Aber wie gehts dann weiter durch Äthiopien nach Nordkenia? Z.B. von Yebelo nach Moyale https://de.wikipedia.org/wiki/Moyale. Was ist mit den vielen Konflikten auf der Strecke?

    Habe auf Empfehlung meiner geschätzten Lieblings-Intensivschwester ein Pulox PO-200A von Contec Medical gekauft.

    Hat ein drehbares Display, numerische und grafische Pulsanzeige, zuschaltbarer Alarm- und Pulston und läuft mit Standard AAA Batterien.

    Eine Frage: Ab welcher Konzentration wirds denn lebensbedrohlich? Wer kennt sich da aus? Gibts eine Tabelle oder sowas? Und was macht man dann? Ben hat meinen Thread über selbstgebaute Beatmungsgeräte schon bei der 1. C.-Welle gelöscht. Ab in die nächste Schlosserei mit autogenem Schweißgerät?

    Es gibt durchaus Leute, die viel Wert auf Isolation gelegt haben und manche oft auch aus Kostengründen nicht. Die wenigen Häuser, die wirklich nur ähnlich einer größeres europäischen Gartenhütte entsprechen sind natürlich extrem arm dran, wie auch die ganzen Trailer-Parks.

    In USA gibts kanadische Trailer zu kaufen, die weitaus besser wärmegedämmt sind wie unsere europäischen Wohnwagen. Z.B. sowas hier: http://www.bigfootrv.com/bigfo…trailers_2500_series.html mit 1 1/2 Zoll PU-Schaum Außenwänden. Ein Bekannter hat so einen selbstimportierten PickUp-Aufbau, und schwärmt davon in den höchsten Tönen, über die Wintertauglichkeit. Mit Fußbodenheizung, Wasserbett und einem Ford F150 drunter, mit großem Diesel.

    Auch sehr gut wärmegedämmte US-Häuser haben folgendes Problem: Sie sind zwar sehr schnell aufgewärmt, aber genauso schnell wieder kalt, wenn der Energieeintrag fehlt. Das hat mit der fehlenden Wärmespeicherung zu tun wie es die gemauerten Häuser bei uns haben.

    Inzwischen gibt es ja auch bei uns solche Pappschuppen zu kaufen. "Holzständerwerk" heißt das Zauberwort. Mit sehr guter Dämmung, aber eben ohne Speicherung. Werden bei uns staatlich gefördert, aber würde ich so nicht haben wollen.

    Ich hab mal diese Frau Kathrin Stolzenburg, aus o.g. Film, die beim BBK für den Blackout zuständig ist, etwas recherchiert: Sie ist Geoökologin https://de.wikipedia.org/wiki/Geo%C3%B6kologie und mag keine Höhere Gewalt https://www.wila-arbeitsmarkt.…0/katastrophenschutz-job/

    Textauszug: "Mein Job besteht hauptsächlich darin, weiter zu fragen." Sie ist auch heute noch für GRASP zuständig: https://www.yumpu.com/de/docum…tz-und-katastrophenhilfe-


    Unten an der Seite der Kommentar von Herrn Saurugg zum Film:

    https://www.saurugg.net/2019/b…die-illusion-vom-notstrom

    Wir können uns ein Blackout definitiv nicht mit unserer sonst üblichen „Try & Error“ Methode erlauben. Wir werden es aber trotzdem tun, weil nur wenige Menschen die tatsächlichen Zusammenhänge verstehen bzw. die Tragweite einschätzen können. Die meisten fühlen sich einfach nur ohnmächtig …

    Und es fehlt nicht am Wissen oder an der Technik, sondern am Willen, es zu tun. Daran hindert uns aber auch die derzeitige Markt- und Wachstumslogik.

    Bei Neubauten werden fast nur noch E-Heizungen realisiert (in Form von Luft-Wärmepumpen für Heizung und Warmwasser). Je 100qm Wohnfläche rechnet man mit 6.000kWh/a Stromverbrauch durch die WP

    Es mag ja sein, das diese Wärmepumpen irgendwie gut fürs grüne Gewissen sind? Aber für den Geldbeutel sind sie gar nicht gut. Bei der vorsichtigen Rechnung im Vorpost, zu heutigen Preisen, kostet die Saison mal eben schlappe 1.000 Euro mehr, gegenüber einer Pelletheizung. Mit einer Öl- oder Gasheizung dürfte die Kalkulation nochmals günstiger aussehen?

    Darüber hinaus laufen doch die bei uns am weitesten verbreiteten Luft-Luft-Wärmepumpen derzeit nur als elektrischer Widerstand, der per Kurzschluß Wärme erzeugt? Die Wärme der Umgebung zu entziehen funktioniert doch bei strengen Minusgraden nicht mehr? Das heißt die eh angespannte Lage in den Stromnetzen verschlimmert sich durch die Wärmepumpen. Und da sind die E-Autos noch gar nicht mit bedacht? Einer meiner Nachbarn hat einen Tesla. Bei der momentanen Lage schaltet er ca. 1 Stunde vor Abfahrt, per App, aus der Wohnung, die Innenraum-Heizung ein. Das Auto bleibt solange noch am Stecker, und der Schnee schmilzt ab und die Scheiben werden frei.

    Hier z.B steht, das ich im Normalbetrieb bei der Wärmepumpe 25 % Stromanteil brauche, um 100 % Wärme zu erzielen: https://www.wegatech.de/ratgeb…tlichkeit/stromverbrauch/ Das heißt bei 34 Ct/kWh aktuellem Strompreis kostet die kWh Wärme 8,5 Cent?

    Heizöl kostet aktuell 60 Cent/l und hat 10 kWh. Kost also der kW aus Öl 6 Cent. Erdgas ist etwa gleich auf.


    Noch was zu den Strompreisen. Allein die sog. Übertragungsnetzbetreiber, a la Aprion oder Tennet, usw., unterliegen ja keinerlei kaufmännischem Wettbewerb.

    Die Gebiete sind genau aufgeteilt: https://de.wikipedia.org/wiki/…reiber_in_Deutschland.png Ein Anlaß zum sparsamen Wirtschaften besteht nicht. Die Preise sind bei allen gleich und werden willkürlich festgelegt. Das Ergebnis wird von einer Behörde abgenickt. Der Verbraucher schweigt und zahlt.

    Ich sehe darin ein großes Problem, weil alle die sich mit Krisenvorsorge beschäftigen wollen davon abgehalten werden weil sie nicht für Spinner oder Nazis gehalten werden wollen.

    Liebe Mitforisten, glaubt mir, das mir das reichlich egal ist was andere Leute über mich denken. Vor allem solche die mich gar nicht kennen. Und auch wenn ich in das Visier einer staatlichen Institution, oder von Journalisten komme. Das wird mich nicht vom Vorsorgen, auch gegen eventl. nicht vorhersehbare Ereignisse abhalten. Im übrigen höre ich auch gerne zu, und nehme die Meinung anderer zur Kenntnis. Auch were ich niemals versuchen einem anderen meine Meinung aufzudrängen. Ganz einfach, warum ist das so: In meinem Leben, auch Berufsleben, hatte ich leider schon öfter mit dem Versagen staatlicher Einrichtungen zu tun. Ich möchte das aber hier nicht allzu sehr vertiefen, schon weil Politik eher nicht erwünscht ist.


    Beispiel gefällig, hatten wir heute in einem anderen Thread "Anschluß und Benutzungszwang bei Fernwärme" hier:


    Aus der Begründung des Bundesverwaltungsgerichts "......so spricht eine generelle Vermutung dafür, dass der Anschluss- und Benutzungszwang von Wohngebieten dem Klima- und Ressourcenschutz dient. Denn zumindest wird dann fossile Energie effizienter als bisher eingesetzt....."


    Diese "Vermutung" widerspricht der Physik. Bei jeder Fernwärmeanlage habe ich enorme Leitungsverluste, brauche starke Pumpen für die Heizwasserverteilung. Gesamtwirkungsgrad? Im Keller meines Hauses steht ein mit Erdgas betriebener Gasbrennwertkessel. Sowas: https://de.wikipedia.org/wiki/Brennwertkessel Gesamtwirkungsgrad nahe 100%.

    Was beweißt das: Staatlicher Schutz von Monopolisten, wie etwa der EON, in Nürnberg-Gebersdorf.

    Wenn Du in einer Wohnung haust hast Du idR keine Starkstromsteckdose, ich zumindest hab keine. Der E-Herd ist fest verkabelt.

    Empfehlung, im Fall einer Eigentumswohnung, wenn da noch ein Plätzchen frei ist: Direkt neben die Unterverteilung so eine rote Kraftstromsteckdose montieren lassen. Oder die Wand nach hinten, oder seitlich, durchbohren und dort setzen. Absicherung über die Herdsicherungen mit 3 x 16 A.

    Wenn noch weiterer PLatz in der Unterverteilung ist, 3 zusätzliche 16-er Automaten setzen lassen. Was hatte ich da schon dran: Kühlanhänger fürs Straßenfest, Baukran für die Dacherneuerung meines Nachbarn, Schweißgerät, Aktenvernichter, und eben o.g. Heizlüfter. Was spricht noch für einen solchen Anschluß: z.B. eine Saunakabine oder eine ordentliche Waschmaschine mit der die Wäsche nicht nur abgestaubt wird (Energie- und Wassersparmodell) und die gefühlte 3 Stunden für einen Durchgang braucht. Sowas hier z.B.: https://www.miele.de/haushalt/…at=11049650&name=PWM_507_[EL_DP]