Beiträge von Matteo

    Die Bimetall Sicherung als flammüberwachung. Wenn keine Flamme, dann keine Hitze am Bimetall, dann kein gas zum Brenner.

    Sorry, ich kenn nur die thermoelektrischen Zündsicherungen: https://de.wikipedia.org/wiki/Thermoelement Ein Thermoelement liefert hier durch Erhitzung Strom, welcher das Magnetventil offen hält.

    Anders bei Gas- und Ölheizungen: Die haben meist eine Ionisationszündsicherung. Hierzu ist aber eine Hilfswechselspannung nötig, die bei Erhitzung gleichgerichtet wird, ähnlich einer Diode. Damit wird dann ein Feuerungsautomat angesteuert, der die Magnetventile frei gibt. Bei einer Gasheizung sind das ja mindestens zwei: Zündflamme und Hauptgas.

    :/ Was ist denn das nun wieder für nen blödes Gesetz, nix für ungut, nicht falsch verstehen,

    aber wenn ich jetzt nen Gaskocher mit Piezozündung habe , Gas im geschlossenen Raum aufrdrehe und den Kocher erst nach 5 minuten per Blitz einschalte, oder einen Gaskocher sofort mit nem Feuerzeug. Welche Logik steckt dahinter ??

    Ich halte die fehlende Zündsicherung generell für einen gefährlichen Sicherheitsmangel. Nach meiner Auffassung steckt da eine Industrielobby dahinter, das es überhaupt Gasgeräte ohne Zündsicherung bei uns zu kaufen gibt. Schaut mal im Baumarkt, z.B. alle in D angebotenen Weber Gasgrills sind ohne Zündsicherung. Ja, und auch mit Geräten, mit einer Zündsicherung kann man sich in die Luft sprengen. Damit ich nicht nochmals alles schreiben muß, hier 3 Beiträge von mir bei Stiftung Warentest. Einfach ein Stück runterscrollen. Mein Nick Matteo 24: https://www.test.de/Gasgrills-im-Test-4708163-0/


    Der Threadersteller hatte im Mai 2020 ein Gasgerät für große Mengen Wasser, usw. angefragt. Also sowas hier: https://www.amazon.de/dp/B001K…sc=1&tag=httpswwwaustr-21 Das gibts natürlich auch zum halben Preis ohne Zündsicherung.

    Zum (Schwarz)-Campen, mit kleinen Kindern, hatte ich früher immer so einen Hockerkocher mit. 11 Kg-Gas-Flasche und dazu den obligatorischen 9 Liter WMF Kochtopf vom Bundeswehrverramscher. Dazu einen Plastik-Mörtelkasten zum Babybaden und zwei Speidel Mostfässer fürs Frischwasser.

    Kaum war das Pyrotechnik-Verkaufsverbot in Bayern beschlossene Sache......

    Ich könnte mir vorstellen, das dieses Verbot die Umsätze, der bei uns verbotenen Böller, und anderem Schießkram, im nahen Tschechien ankurbelt. Schüler, Studenten und Grenzpendler sind ja eh von der Reisebeschränkung ausgenommen. Und wer z.B. mit dem Radl oder zu Fuß unterwegs ist, muß nicht unbedingt die Straßenübergänge benutzen.

    Das Thema "Versulzen" gibt es übrigens auch, wenn man zB Olivenöl bei Frost in einer Gartenhütte oder im Auto aufbewahrt.

    Da kann man schön beobachten wie sich Parafin bildet und bei Wärme wieder wegschmilzt . ( Mit nem Fön kann man auch einen versulzten Dieselfilter mit Geduld flott machen .Bitte nur Fön - lieber keine Heißluftpistole :)

    Im vergangenen Januar ist mir das mit spanischem Sommer?diesel auf der Rückfahrt nach D passiert.

    Meine Unterwegs-Lösung, kurz hinter den Pyrenäen, sah folgendermaßen aus: An der Tanke so einen leeren 5-Liter Scheibenfrostschutzkanister aus dem Müll gefischt. Den oberen Teil mit dem Messer gekappt. In den unteren 2 Löcher rein, und mit Draht von unten am Dieselfilter so festgemacht, das der Filter maximal im halben Kanister drin ist. An der ersten Tanke hab ich noch 1 Liter kochendes Wasser aus der Kaffeemaschine gekriegt. Im weiteren Fortgang habe ich dann etwa alle 50 km Wasser auf dem Campingkocher heiß gemacht. Problem: Wenn man da drauf wartet verbraucht der Diesel so gut wie nix. Und Fließverbesserer, in Dosen, ist an französischen Autobahntankstellen Mangelware.

    Es wäre vielleicht wieder mal an der Zeit, sich die Szenarien zu überlegen, wo aus dem PKW ein "Survival" Pkw werden soll.

    Denn danach richtet sich, was das Fahrzeiug können soll und was man an Ausrüstung braucht.

    ...wo aus dem PKW ein "Survival PKW" werden soll.....

    Auch auf die Gefahr, das ich hier Prügel kriege: Das wichtigste Rad ist das innen drin und derjenige der dran dreht. Rocky hat das hier einige Beiträge rückwärts schon auf den Punkt gebracht:

    "Jedem Besitzer von einem 4x4 sei die Teilnahme einer 2 tägigen Geländefahrschule empfohlen."

    Ich weiß nicht ob's das gibt: Aber ich würde das genauso für 1-achs getriebene Fahrzeuge empfehlen. Der tolle Survival-PKW samt Ausrüstung nutzt wenig, wenn der Fahrer nicht damit umgehen kann. So ein PKW kann sehr viel mehr , auch auf unbefestigten Wegen, wie man gemeinhin glaubt. Und diese Fahrtrainings sollten immer mal fortgesetzt werden, damit man in Übung bleibt. Diese Fahrsicherheitstrainings, wie von ADAC und Co angeboten, bilden nur einen ganz kleinen Ausschnitt, dessen was man können sollte, ab.

    Und was bezweckst Du mit einem Phantasiestempel? Bzw. wo siehst Du den Einsatzzweck?

    Das möchte ich jetzt bitte nicht unbedingt so detailliert hierher schreiben, weil das, wenigstens in Europa, ich in den Bereich der Urkundenfälschung gehört, wenn jemand z.B. seinen Paß oder Visa selbst verlängert. Aber an vielen afrikanischen Grenzen gilt: Der Stempelschwinger ist der Ranghöchste. Und je größer der Stempel, umso mächtiger die Person. Die uniformierten Grenzer können oft nicht lesen. Jedenfalls zumindest unserere Schrift nicht. Auch bei uns wissen ja viele nicht, das ein arabischer Paß, z. B. auf der hinteren Deckseite beginnt, und das Bild auf der vorletzten Seite ist, jedenfalls aus unserer Sicht.

    So ein kleines selbstgemachtes Empfehlungsschreiben kann Wunder bewirken. Und damit geht was, was vorher völlig ausgeschlossen schien.

    beim internationalen Führerschein wäre noch anzufügen, dass der ab Ausstelldatum nur 5 Jahre gültig ist und dass er nur zusammen mit dem nationalen Führerschein gilt.
    D.h. bei Kontrollen muss man beide Führerscheine zeigen können.

    Wegen Südafrikareise hab ich das erst durch. Ich hab den internationalen Führerschein nur auf 2 Jahre Gültigkeit ausgestellt bekommen, was für mich so völlig in Ordnung war.

    Geht so: Ich hab in D den alten Klasse 2 Führerschein. Ich darf damit alles fahren was Räder hat, außer Reisebus, mit mehr wie 9 Personen drin. Ab Lebensalter 50 wird der nur noch auf 5 Jahre erteilt, dann ist eine neue Gesundheitsprüfung fällig. Jetzt war ich mit 63 auf dem Amt und wurde vor folgende Auswahl gestellt: Internationaler FS mit LKW 2 Jahre Gültigkeit, oder nur PKW auf 5 Jahre.

    Noch was für Fernreisen: Bevor man mühsam den Vogel von einem Geldstück durchrubbelt, empfehle ich die Mitnahme eines entsprechenden Stempels, plus Kissen. Z.B. "Freiwillige Feuerwehr Dingenskirchen", oder sowas. Sieht gleich deutlich besser aus. Ich habe auch schon Traveller getroffen, die sich einen großen Stempel schon zu Haus haben machen lassen. Mit Familienwappen, Girlanden und diversen Getier. Der Phantasie sind da kaum Grenzen gesetzt

    Es gibt auch noch Ergänzungen ... Zum Schlafsack kann ich so Wärmepads empfehlen, 1 oder 2 davon helfen auch bei einem dünnen Schlafsack.

    Sorry, ich weiß ja nicht wie ihr da fühlt? Ich z.B. kann nicht schlafen solang mich friert. Bewegung schafft da Abhilfe. Heute hab ich ausrüstungsmäßig vorgebeugt, aber wenn ich mich an früher erinnere: Erst mal alles anziehen was da ist. eventl. auch Schuhe mit in den Schlafsack. Zusätzliche Decken drüber, sofern vorhanden. Notfalls Motor laufen lassen mit Heizung an.

    Hilft dann - bei kleiner Gebläsestufe - etwa 1 Std.

    Dem Threadersteller ging's ums Übernachten. Und da sind mir nur 2 Möglichkeiten bekannt:

    Ordentlicher Schlafsack oder Standheizung.

    Alles andere funktioniert nicht.

    KdF-Wagen kämen bei mir nicht mehr in die engere Auswahl.

    Ich fahr VW nicht weil ich so ein überzeugter Fan der Marke bin, sondern aus folgenden Überlegungen:

    - günstige Ersatzteile mit großer Auswahl auf dem Aftermarket. Ebenso gibt's reichlich second Hand Teile

    - aufgrund der hohen Verbreitung findet sich auch im Ausland jemand der sich damit auskennt. (In Kroatien mußte ich erst eine neue Lichtmaschine kaufen. War kein Ding).

    - unauffällig in der Masse aus dem gleichen Grund. Ist eben gerade kein Exot.

    Ich würde nur sehr ungern in einem von einer Standheizung beheizten Fahrzeug bei laufender Heizung schlafen.

    Ist kein Ding. Als bekennendes Weichei mach ich seit gut 40 Jahren so. Früher hatte ich in meinem zum WoMo umgebauten Kasten-Renault 4 F6 eine Eberspächer BN2 drin. Der in der Zuluft befindliche Thermostat hat bei leicht geöffnetem Schiebefenster gleitend die Temperatur auf dem eingestellten Wert gehalten. Heute hab ich die russische Kopie namens Autotherm, früher Planar, im VW-Bus. Das zusätzliche Raumthermostat hält die Temperatur noch genauer ein. Zwischendrin geht die Heizung auch mal ganz aus, wenn's net so kalt ist. Das Laufgeräusch stört mich neben der Kompressorkühlbox eher nicht. Die bei der russischen Heizung mitgelieferte Spritpumpe namens Thomas P327 stammt aus Deutschland, von hier: https://www.thomas-magnete.com/de/unternehmen/ueber-thomas/ Richtig eingebaut hört man die Pumpe nur ticken, wenn man außen neben dem Auto, nahe zum Einbauort steht.

    Bei vielen VAG-Fahrzeugen ist die Bodenfreiheit von der Marketingabteilung entsprechend der Wünsche des Mainstreams festgelegt. Und da hat man es halt gern tiefer und noch tiefer gelegt. Die per Kreuzchen bei der Neuwagenbestellung orderbaren Plastikschwärtchen sind eher nicht zielführend. Besser ist was aus Metall. Aber schlechtwegegeeignet wird das VAG-Auto damit auch nicht, schon weil die gesamte Gestaltung des Unterbodens nicht dafür geeignet ist. Hier hab ich vor langer Zeit mal was dazu geschrieben: http://www.golf4.de/jetzt-nehm…nd/131881-notfallset.html

    habe ich mir zum Test einen passenden Heizaufsatz bestellt.

    Bin gespannt was so ein 9€ Teil kann und werde an dieser Stelle natürlich berichten.

    Sorry, wenn da schon wieder mein erhobener Zeigefinger kommt:
    Auch hier ist Fakt, was für alle derartigen Heizpatente per Kochherd oder Zeltheizungen gilt:

    Alle diese Geräte nehmen die Verbrennungsluft aus dem Aufstellraum und geben auch das Abgas nach dahin wieder ab. Wenn sich Müdigkeit einstellt, handelt es sich um eine Gasvergiftung. Wen man dann nicht mehr aufwacht hat man natürlich kein Problem mehr damit.

    Zwar kein Gasherd, sondern ein Stromaggregat, aber gleiche Schublade:

    https://www.welt.de/wissenscha…-wahrgenommen-werden.html Holzkohlengrill geht auch! Also Vorsicht, man merkts net.

    Jetzt wahren wir aber schon ganz weit OT

    Das sehe ich nicht so. Gerade für einen Prepper ist doch das Thema 'Starkregen', etwas womit man sich durchaus mal etwas befassen sollte. Vor allem auch weil bedingt durch den Klimawandel und noch weitere Umstände, für häufiger Wasser in der Hütte gesorgt wird. Braucht man nur mal die Statistiken großer Versicherer abfragen. Vernachlässigte Regentonnen sind, wie hier bereits genannt, so ein Punkt. Dann Preisfrage: Wer weiß was ein Rückstaudoppelverschluß ist, und ob er überhaupt einen im Keller hat? Von turnusmäßiger Prüfung und Wartung ganz zu schweigen.

    Wieviele Gebäude befinden sich in einem Hochwassergebiet? Frag z B. die Einwohner von Glashütte in Sachsen, ob die das vor 2002 wußten, das sie vom Hochwasser der Müglitz bedroht sind? Auch im Binnenland können Deichbauten, auch kleine, private, oft Wunder bewirken. Über Gemeinden, die gerne immer weiter wachsen, bei gleichzeitig zu kleinen, weil für diesen Bedarf gar nicht vorgesehenen Kanälen mag ich heut nix schreiben. Kein Bürgermeister wird wiedergewählt, wenn er sich im Kanalbau hervor tut. Also bleibt alles wie es ist.

    Kurzum, ein Prepper baut vor, und zwar bevor! seine Vorratshaltung im Keller absäuft.

    Hab gerade ein Haus gekauft.

    Auch von mir herzlichen Glückwunsch zum neuen Haus. Zur Geschichte mit dem Fliessenden Wasser von allen Wänden im KG:

    Bitte kontrolliere alles was mit "Dachrinne" zu tun hat, auf verstopfendes Laub und Dichtigkeit der Anlage.

    Dann, haben alle Wege und Flächen um dass Haus herum Gefälle vom Haus weg? Wohin läuft bei Starkregen und überlaufenden Dach-Rinnen das Wasser? Alle Gullies, ACO-Rinnen und sowas sauber? Am besten Mal bei Regen alles ums Haus herum in Augenschein nehmen. Kommt was von der Straße, vom Berg, her? Wenn das alles geklärt ist, bleibt ja nur noch Grundwasser als Ursache übrig? Und das ist ja bei Dir nicht der Fall, wenn's mit Regen zusammen hängt?

    Für meine 32A CEE Steckdose in der Garage habe ich ein 5x4mm² Kabel verlegt,viel weniger Sollte es nicht sein.

    Der erste Weg zu dieser Thematik sollte zum Stromversorger führen, der das Gebiet versorgt! Bei mir in der Nachbatschaft hat sich einer wild entschlossen einen Tesla gekauft. Und zwar den mit der höchsten Leistungsstufe, 750 KW, oder so? Ja, jetzt kann er den Wagen nicht laden, jedenfalls nicht schnellladen, weil es das Kabel in der Straße nicht hergibt. Bei uns hier gehen maximal 11 KW (= normaler Haushaltselektroherd) mit 5 x 2,5 mm2. Für diese Leistungsstufe, gibts aber kein Ladekabel für den Tesla. Also wird er mit normaler Schukosteckdose mit 16 A aufgeladen, was 4 Tage dauert, wenn das Auto richtig runter ist. Also Vorsicht.

    Irre ich mich, oder las ich dem Eigentümerthread, daß das Haus auch an eine Gasleitung, die nahe des Hauses verläuft, angeschlossen werden könnte?

    Warum machst du das nicht?

    Öl- oder Gaszentralheizung in das Haus einzubauen ist nicht das Thema. Der Problempunkt ist die grottenschlechte Wärmedämmung. Eine neue Zentralheizung mit kleinerem Kessel und kleineren Heizkörpern einzubauen kostet laut meinem Installateur etwa die Hälfte, wie eine Anlage mit riesig Power für das Haus. Er rät von einer neuen Heizanlage ab, ohne Dämmung. Die Außenwände sind halt nur 24 cm Betonstein.

    Matteo auch wenn dein Herz an der Immobilie hängt, mein Rat wäre: lieber ein Ende mit Schrecken als ein Schrecken ohne Ende.

    Oder anders ausgedrückt: Fort mit Schaden.

    Das mir hier der Staat jegliche Sanierung, nicht nur die energetische, verbietet ist ja schon seit langen Jahren so. Für den Mieter und mich ist das ja bis auf die verschleuderte Energie, und die Verschmutzung der Umwelt, durch die 4 Ölöfen, eher eine WinWin-Situation. Meine Miete kommt zuverlässig vom Amt, und der Mieter ist ja selbst Handwerker, erhält mir die Bude in gutem Zustand. Ich zahl ihm immer mal Material, und Farbe, welche er dann ins Haus einbaut. Der einzige der immer mal herumnervt ist der Typ vom Sozialamt. Z.B. wurde peinlichst genau die Wohnfläche ermittelt, und die Zimmerzahl. Dann wurde entdeckt, das im Mietvertrag für das gesamte Anwesen eine Garage und ein Gartenhaus enthalten sind. Das kriegt er natürlich abgezogen, weil nur reiner Wohnraum gefördert wird. Ich denke mal, das der Mieter mit der Situation ganz zufrieden ist, und ich hab auch nicht vor was zu ändern.

    Ja, was gibts dazu noch anzumerken:

    - Solche Häuser gibts gar viele, die wie ein Heizkörper in der Landschaft stehen und die Umwelt erwärmen.

    - Ölöfen fallen nicht unter irgendwelche Heizungsanlagenverordnungen, oder sowas. Wird auch kein Abgas gemessen. Mit einem Verbot ist laut Kaminfeger nicht zu rechnen. Das das elende Stinkschleudern sind ist unbestritten. Vor allem wenn die Dinger, in der Übergangszeit, nur auf kleiner Stufe betrieben werden. Dann reichen die ehemals für Kohleöfen konzipierten Schornsteine mit zu großem Querschnitt kaum aus, um das eher lauwarme Abgas abzuführen. Das schwefelsaure Zeug reicht nicht aus, um einen vernünftigen thermischen Auftrieb zu erzeugen, d.h. es kondensiert aus, und schlägt sich auf dem Dach, und in der Umgebung nieder. Erkennbar auch daran, das einige Meter um den Schlot herum kein Moos auf dem Dach wächst. Wer mal aufmerksam in seiner Nachbarschaft die Dächer ansieht, wird auch bei den Häusern mit Ölheizungen, den gleichen Effekt feststellen. Die Umgebungen um den Schlot sind hochgradig vergiftet, oft weil die Kesselanlagen zu groß sind und selten richtig ans Laufen kommen. Außer, wenn der Schlotfeger seine Abgasmessung macht. Da wird mal für ein paar Minten Vollgas gegeben und es werden super Abgaswerte erzielt.

    Man scheint bei den Altbausanierungen - unabhängig vom Denkmalschutz- oft zu hohe Maßstäbe anzusetzen was eine energetische Sanierung anbelangt. Und das Geld was man dann an einer Erstickungssanierung spart wird auch nicht ohne sein ;)

    So ein Spukschloß hab ich auch in der Vermietung, Baujahr 1960, kein Denkmalschutz. Wird vom Staat vor energetischer Sanierung geschützt:

    https://www.vermieter-forum.co…getische-sanierung.22724/