Beiträge von scavenger

    Ich hatte 2017 durch eine Mischung aus Gier, Unkenntnis und Schlaflosigkeit eine Eingebung und mit einem XRP Verkauf wohl ein paar Minuten vor Beginn der damaligen Korrektur ins Bodenlose einen tatsächlich massiven Gewinn gemacht, den ich damals direkt in eine Mischung aus BTC und ETH anlegte und diese jetzt 2 Jahre durchs "Tal" gehalten.


    Ich kann mich nicht beklagen - ich bin tatsächlich sehr gut ausgestiegen und konnte hier durch die lange Investmentdauer alles mehr oder weniger steuerfrei realisieren. Das war aber einfach nur Glück und hatte absolut nichts mit Verstand zu tun. So ehrlich bin ich :-D


    Das war für mich aber von Anfang an "Spielgeld" - Hier meine Existenz darauf zu setzen würde mir im Traum nicht einfallen.

    Ich hab mir jetzt nicht alle durchgelesen aber neben "Blackout" habe ich noch Die Bücher von Ivo Pala verschlungen (H2O, Gift,..) die sich zwar wie ein Actionthriller lesen, aber auch recht große Szenarien Zeichnen.


    "Rattentanz" als "Blackout in der FSK18+ Version" zeichnet auch ein sehr düsteres Bild nach einem großflächigen Blackout.

    Ich MUSS Urlaub nehmen, da ich schon viel zuviel Tage am Urlaubskonto habe. Ich werde diesen jedoch heuer definitiv nutzen, um daheim meine Entspannung zu finden. Ich habe das große Glück, dass meine BOL gleichzeitig auch alle Annehmlichkeiten bietet (Pool, großer Garten mit einigen schattenspendenden Bäumen) die man dafür benötigt.

    Das dadurch ersparte Geld, wandert direkt als Investition in die Wohnung.

    Mit der Gruppe Urlaub im Ausland machen wir erst wieder, wenn es auch wirklich entspannt möglch ist. So werden es heuer eher mehr ein paar Waldausflüge mit Übernachtung werden. :)


    An meiner Arbeitsstätte habe ich noch eine "Kaffeerunde", mit der wir eigentlich alle 3 Jahre ein verlängertes Wochenende einen Städtetrip machen. Der ist voriges Jahr ausgefallen und das bis dorthin angesparte "Reisegeld" wurde im Mehrheitsbeschluss in Crypto angelegt - hat sich so gut ausgezahlt, dass wir schon eine sehr ausgefallene Reise für 2023 / 2024 planen ^^

    Kurzes, weil versprochenes Update von mir:


    Gestern um 9:00 Uhr war es soweit: ich habe meine erste Teilimpfung mit dem AstraZeneca Impfstoff erhalten.

    Nach bald 24h kann ich folgende Impfreaktionen bei mir feststellen:

    - Nach ca. 6h stellte sich eine Abgeschlagenheit / Müdigkeit ein (ist über Nacht wieder weg)

    - Nach ca. 8 Stunden begann die Einstichstelle zu schmerzen (Bei jeder Bewegung des Armes und auch Berührungsschmerzen)

    - Ich hatte den ganzen Tag über mehr Hunger als sonst und hab auch wirklich viel gegessen.

    Sonst konnte ich keinerlei Effekt feststellen. Meine Körpertemperatur hat sich konstant bei 36,5 +-- 0,2 bewegt und auch sonst sind alle Vitalwerte normal.


    Dazu muss ich jedoch sagen, dass ich mich an die bei uns vom Hersteller kommunizierte Empfehlung gehalten habe und mir unmittelbar vor der Impfung prophylaktisch 2x 500mg Paracetamol verabreicht habe. Diesselbe Dosierung habe ich dann vor dem Schlafengehen auch noch einmal zu mir genommen. Damit werden heftige Impfreaktionen sehr stark gedämpft.


    In dieser Woche wurde ein Teil meines Freundeskreises geimpft (sind alle in medizinischen Berufen tätig) und ich habe jetzt auch Erfahrungen zu allen drei derzeit bei uns verfügbaren Impfstoffen.


    3 der Freunde wurden mit mRNA geimpft (2x Pfizer, 1x Moderna) wobei 1x Pfizer und der mit Moderna am nächsten Tag mit Fieber und starken Kopfschmerzen im Bett gelegen sind.

    Bei AstraZenea kam es sehr unterschiedlich zu Reaktionen (alle hatten sich im Vorfeld auch die Paracetamol Prophylaxe genommen) wobei ich hier beobachten konnte, dass die stärkeren Reaktionen (leichtes Fieber, unwohlsein) in dem Fall eher bei Frauen aufgetreten sind.


    Die Gruppe ist jedoch viel zu klein, um hier irgendwelche Rückschlüsse ziehen zu können!

    Ich als medizinischer Laie dachte mir seinerzeut, das wär neben der Beatmungsmaske ganz gut bei der Wiederbelebung. Einfach ran an den Finger und dann hat man ein besseres feedback zu Sauerstoff und Puls.

    War das eine blöde Idee?

    Bei einer Reanimation wirst du keine wirklich verwertbaren Werte auf einem Pulsoxi bekommen. Im Rettungsdienst schauen wir in so einem Fall bei einem Intubierten Patienten eher auf den CO² Gehalt der Ausatemluft um beurteilen zu können, ob es einen Sauerstoff-Stoffwechsel gibt oder nicht.


    Durch die mechanische Reanimation bringt man nie das zusammen, was das Herz eigentlich kann. Insofern wird auch das Pulsoxi, wenn überhaupt - die meisten brauchen so ca. 10 sekunden durchgehende messung für einen ersten Mittelwert - nur Blödsinn anzeigen.

    Bei Moderna reicht ein Kühlschrank

    Das stimmt prinzipiell mal für dem Impfstoff, der vor Ort gelagert wird. Wenn Moderna aufgetaut wurde, ist er jedoch leider auch nicht mehr Transportstabil und darf eigentlich nicht mehr geschüttelt werden. Also ist das leider auch nur bedingt gültig.


    Richtig ist: wenn Moderna aufgetaut wurde, ist er im normal gekühlten Zustand bis zu 30 Tage haltbar, darf aber nicht mehr über weitere Strecken (auch nicht gekühlt) transportiert werden.

    Scheinbar hat sich die Dame für ihre Recherchen ausschließlich in Prepper-Facebookgruppen rumgetrieben. Kein Wunder, dass die so eine Meinung über Prepper vertritt. Wenn ich alleine sehe, welcher Schwachsinn in regionalen Ortsgruppen auf Facebook gepostet wird, merkt man, dass Facebook einfach ein Ventil für viele Menschen ist, (ganz unabhängig vom Preppen), um ihre Ansichten loszuwerden.

    Das kann ich zu hundert Prozent unterschreiben: Ich bin mit meinem Klarnamen Account aus sämtlichen Preparedness Gruppen in Facebook schon vor 2 Jahren ausgestiegen, da sich hier tatsächlich ein Becken für Extremisten und Schwurbler aufgetan hat, mit dem ich keinesfalls in Verbindung gebracht werden will. Mit meinem Zweitaccount bin ich jedoch noch in ein paar Gruppen drinn (ursprünglich zur Belustigung) und habe seit Corona aufgepoppt ist jedoch mit Entsetzen festgestellt, was da drinn so abging. Wenn ich so etwas als "Aussenstehender" sehen würde, würde ich mir auch denken, dass die ja alle einen festen Knall haben.

    Ich zieh mir lieber dicke Socken und eine Jacke an und hock mich ins Wohnzimmer, als im zur Tropfsteinhöhle gewandelten innenliegenden Badezimmer oder Gästeklo zu ersticken.


    Ich weiß aber auch nicht von welchen Szenarien ihr da so ausgeht. Wenn ein Kältewirbel mit -150°C, bekannt aus populären SciFi Filmen, über den Ort wabert und die rennenden Leute auf der Straße angeblich in Sekunden zu Eis erstarren denke ich vielleicht auch darüber nach. :-)

    Vielleicht auch mal das ganze Posting lesen und nicht nur den Teil, der einem einen tollen Reply beschert ;)

    Ich füg es dir aber gern nochmal ein:

    Zitat

    Ansonsten: Die Wohnung schützt einen ja auch weiterhin vor den direkt einwirkenden Elementen wie Nässe und Wind - Vereinfacht gesagt: wenn man sich gscheid anzieht und halt nicht gerade nur mit der Unterflack (=Unterwäsche ) halbnackt hinhaut, wird das trotzdem schon einiges bringen. Zum Thema Notheizung hat Miesegrau schon fast alles gesagt, was in einer Mietwohnung ohne Aufwand zu bewerkstelligen ist und die Eigenleistung unserer Körper in Sachen Heizung ist nicht zu unterschätzen.

    Wichtig ist es hier, trotz alledem um einen Luftaustausch bzw. ein Ablüften der Feuchtigkeit bemüht zu sein.


    Ich hatte direkt nach meinem Einzug in meine neue Wohnung das "Vergnügen" einen Totalausfall der Heizung im Dezember mitzuerleben - Muss aber sagen, dass sich die Temperatur zu meinem großen Erstaunen wirklich lange gehalten hat, ohne dass wir große Maßnahmen gesetzt hatten. Am Tag 2 hatte ich mir dann einen elektrischen Konvektor besorgt und damit war das Thema gegessen. Die Neubauten sind dahingehend wirklich schon sehr gut isoliert.

    Ich beheize bei mir im Winter nur das Badezimmer - der Rest der Wohnung hält auch so seine 21-22 Grad ohne weiteres Zutun (ist eine Sandwichwohnung zwischen Erdgeschoß und Dachgeschoß) und alles andere wäre mir schon zu warm.

    Testen ist auch wirklich wertvoll. Innerhalb der Familie haben wir die Kontakte wirklich sehr beschränkt. Beide Eltern sind in der Hochrisikogruppe (70+ mit entsprechenden Vorerkrankungen - Diabetes und Gerinnungsstörung) und ich hätte es für mich nicht rechtfertigen können, ihnen als jemand, der in Relation viel Kontakte hat, die "Seuche" zu bringen.


    Deshalb hatten wir immer schon Abstand und FFP2 Masken bei den seltenen Besuchen (meistens in Kombination mit einem Monatseinkauf, den ich ihnen vorbeibrachte) und uns sonst auf Videotelefonie (gsd sind hier beide technisch gesehen voll up to date) beschränkt. Das hat uns im Herbst auch viel gebracht, als ein mehrwöchiger Krankenhausaufenthalt auf Grund einer Akuten Erkrankung anstand - Videotelefonie hat hier sehr viel Kummer erspart.


    Seit Dezember testen wir daheim auch vor jedem Besuch und es ist halt, trotz aller Unkenrufe, ein weiteres Sicherheitsnetz.

    Am längsten Warm bleibt es in Räumen, die möglichst wenig Kontakt zu Außenwänden haben und wo auch wenig m³ Luft "reinpassen". Ein innenliegendes Badezimmer dürfte hier recht lang halten.


    Ansonsten: Die Wohnung schützt einen ja auch weiterhin vor den direkt einwirkenden Elementen wie Nässe und Wind - Vereinfacht gesagt: wenn man sich gscheid anzieht und halt nicht gerade nur mit der Unterflack (=Unterwäsche ) halbnackt hinhaut, wird das trotzdem schon einiges bringen. Zum Thema Notheizung hat Miesegrau schon fast alles gesagt, was in einer Mietwohnung ohne Aufwand zu bewerkstelligen ist und die Eigenleistung unserer Körper in Sachen Heizung ist nicht zu unterschätzen.

    Wichtig ist es hier, trotz alledem um einen Luftaustausch bzw. ein Ablüften der Feuchtigkeit bemüht zu sein.


    Ich hatte direkt nach meinem Einzug in meine neue Wohnung das "Vergnügen" einen Totalausfall der Heizung im Dezember mitzuerleben - Muss aber sagen, dass sich die Temperatur zu meinem großen Erstaunen wirklich lange gehalten hat, ohne dass wir große Maßnahmen gesetzt hatten. Am Tag 2 hatte ich mir dann einen elektrischen Konvektor besorgt und damit war das Thema gegessen. Die Neubauten sind dahingehend wirklich schon sehr gut isoliert.

    Ich beheize bei mir im Winter nur das Badezimmer - der Rest der Wohnung hält auch so seine 21-22 Grad ohne weiteres Zutun (ist eine Sandwichwohnung zwischen Erdgeschoß und Dachgeschoß) und alles andere wäre mir schon zu warm.

    Aber nicht ans Beatmungsgerät ist ja das was alle wollen, ein paar Tage Schnupfen überleben die meisten.

    Genau das ist auch mein Zugang - ein paar Tage "kranksein" halte ich gern aus, wenn ich im Gegenzug ohne bleibende Schäden überlebe. Und ja: gegen schwere Verläufe sind alle momentan bei uns zugelassenen Impfstoffe bisher sehr wirksam! Bei den Vergleichen geht es meistens um die vollständige Verhinderung eines Krankheitsverlaufes. Das ist aber m.E. in Zeiten wie diesen schon ein Luxusproblem und deswegen wird die Berichterstattung vor allem über den Impfstoff, der bald wirklich für die breite Masse mit logistisch leicht bewältigbaren Lieferketten zur Verfügung stehen wird, nicht gerecht.

    JA das wird definitiv noch dauern - in dem Fall wird aber genügend Impfstoff ab den 2. Quartal zur Verfügung stehen (wenn man den Ankündigungen glauben darf).


    Man muss hier aber definitiv schon weiter denken und ein Impfstoff, der vom Handling her halt keine aufwändige Kühlkette braucht ist definitiv zu bevorzugen, da dieser auch normal über Hausärzte verimpft werden kann. Bald werden wir unsre Covid Impfungen halt auch in einem bestimmten Abstand abholen wie sonst die FSME oder Tetanus Impfung.

    Es ist gerade eine schwierige Zeit mit knappen Impfstoffmengen und großem Bedarf. Die gilt es jetzt noch zu überstehen. In ein paar Monaten ist die Impfstoffproduktion dann so "eingefahren" wie die der restlichen dauerhaft erforderlchen Impfungen und wir werden die Impfstoffe wohl ganz normal bekommen - so mein positiver Ansatz zu der Sache :-)


    AstraZeneca 2.0 ist schon in den Startlöchern und eine Kombination mit einer mRNA Impfung als "Booster" nach ein paar Monaten dürfte wohl lt. einhelliger Meinung derzeit sogar einen sehr sehr guten Schutz bieten.

    In unserem Fall ist es ein Einfamilienhaus. Das ganze Dorfviertel besteht eigentlich ausschliesslich aus Einfamilienhäusern. Alle Mehrfamilienhäuser im Nahbereich des Ortskerns wurden afaik schon lange auf die Fernwärme umgestellt. Ebenso die einzigen etwas größeren Betriebe.

    Vertragsvorlage leider nicht mehr auffindbar - ist schon ein paar Jahre her.

    Vor allem bietet AZ (die Südafrika Variante ausgenommen - da gibts noch keine belastbare Datenlage) beim Verhindern von schweren Verläufen weit mehr als die überall kolportierten 60% - und mir persönlich geht es genau darum. Wenn ich ein paar Tage mit Fieber im Bett lieg - gut soll so sein. Hauptsache kein schwerer Verlauf!

    Daher werden wir als mitteleuropäischer Zentralraum sehenden Auges genau so in den Blackout rennen wie wir es mit der (Corona-)Pandemie gemacht haben

    Richtig - noch dazu mit einem anerzogenen Egoismus, der es mittlerweile moralisch rechtfertigen kann, dass Leute den Strom aus den Notstromgeneratoren dann lieber für ihre Smartphones und Insta-Stories nutzen als die Krankenhäuser damit zu versorgen (dramatisiert) weil: ICH ICH ICH

    Nach langem hin und her haben wir Gestern die Benachrichtigung bekommen, dass jetzt doch ein Impfstoffkontingent für den Rettungsdienst seitens des Landes bereitgestellt wird. Ich glaub es zwar erst, wenn die Nadel angesetzt wird, bin aber froh, wenn das Thema ab nächstem Wochenende initial angegangen wurde.


    Impfstoff ist übrigens AstraZeneca.

    Haben meine auch - ist reine Trainingssache: Den Deckel einfach schon auf Topfniveau von einer Seite aus schnell drüber schieben und somit auch gleich schon die Hand schützen - beim ersten Mal kostet es Überwindung - und auch sicher in der Echtsituation. Im Rahmen vieler Trainings hatte ich jetzt schon einige Male die Gelegenheit das zu beüben und auch immer Erfolg damit.


    In der Echtsituation hatte ich es als 12 Jähriges Kind. "Schlüsselkind" und allein daheim - mir eingebildet etwas in der Pfanne machen zu müssen und dann abgelenkt worden - *zack* Pfanne brennt. Als Jungfeuerwehrmann jedoch gsd richtig geschalten und eben den Deckeltrick angewendet - Feuer instant weg und Tag und Wohnung gerettet ;)


    Würde ich als "patscherter" Mensch immer der Löschdecke vorziehen - mit der würd ich wohl alles vom Herd runterholen :D