Beiträge von Previ

    Das Problem mit der Zeit ist, dass der Zug kurz vor 6:00 fährt, der erste Bus aber erst 6:15. So geht sie per pedes zum Zug.

    War wohl missverständlich geschrieben.


    Das pedelec war tatsächlich mal im Gespräch, ist aber nichts geworden, da sie häufig viel Kram hin und her schleppt, Berichte, Akten, Unterlagen... Schul- und Jugendamt lassen grüßen.

    Sie macht derlei Arbeiten am liebsten abends zu Hause, da hat sie Ruhe und ist im Bruchteil der Zeit fertig, als während der Schulzeit. Stunden kann sie aufschreiben.

    Eigentlich sind wir gut angeschlossen, in den morgendlichen Fahrzeiten ist eine Verspätung von bis zu einer halben/dreiviertel Stunde schon inbegriffen. Leider ist das selten ausreichend.

    Darum der Umstieg auf das Auto. Da sie azyklisch fährt, quasi gegen den Hauptverkehr Richtung Frankfurt, sind Staus oder dgl sehr selten. Zudem gibt es viele Möglichkeiten die Autobahn zu meiden.

    Sie wäre gerne beim ÖPNV geblieben, aber der Stress, die Rennerei und häufiges Zuspätkommen sind dann irgendwann nicht mehr tolerabel. Nicht nur von ihr, auch ihr Arbeitgeber wird, verständlicherweise, muffig.

    Verantwortlichen Personen, die keine -den Möglichkeiten entsprechende- Vorsorge betrieben haben (Senat, Bürgermeister...), sollten, wenn dabei Personen zu Schaden oder gar zu Tode kommen, wegen bewusst fahrlässiger Tötung (quasi das bewusste Inkaufnehmen von zB Toten, nach dem Motto: es wird schon nix passieren) angeklagt werden.

    Wenn die erste Person mal in den Bau eingefahren ist, werden die anderen es sich vielleicht überlegen ebenfalls nix zu tun.

    Das die Verantwortlichen idR, wenn überhaupt, mit einem blauen Auge davon kommen, finde ich nicht in Ordnung, schließlich entscheiden sie über das Wohl und Wehe vieler Menschen.

    Auch meine Frau hat sich vergangenes Jahr ein Auto zugelegt, trotz, oder gerade weil, sie seit vielen Jahren nur die öffentlichen Verkehrsmittel genutzt hat.

    Sie hatte einfach keinen Bock mehr auf Verspätungen und Ausfälle, absolut miserable (sie neigt schon dazu absichtlich falsch zu sagen) Informationen zu den Verkehrsmitteln bei Verspätungen etc.

    Sie muss 2 mal je Woche um 7.30 anfangen.

    Mit dem ÖPNV unterwegs, muss sie spätestens um 5.30 das Haus verlassen, dann erstmal 2km zum Vorortbahnhof (Busse erst ab 6:15), dann im HBF umsteigen, dann wieder unsteigen vom Zug auf die S-Bahn (3 Min Umsteigezeit, 600m Fussweg über eine Bundestrasse mit Ampel), dann versuchen noch den Bus zu bekommen, um nicht noch 4,8km laufen zu müssen.

    Kommt auch nur ein einziges Verkehrsmittel zu spät, ist sie dennoch zu spät auf Arbeit, kann das zupätkommen damit aber auf ca 20Min begrenzen. Wollte sie das ausschließen, müsste sie nochmals ne Stunde früher aus dem Haus, also um 4.30...

    Ach ja, die Strecke ist gerade mal 23km...

    Abends sind es in der Regel mindestens noch 30 min länger, da mehr Ausfälle oder Verspätungen, hat sie gegen 17.30 Schluss, kommt sie FRÜHESTENS um 20.15 nach Hause. Also fast 15 Std unterwegs um 8,5 Std zu arbeiten.

    Ach ja, am Ticketpreis liegt es nicht, das zahlt der Arbeitgeber.

    Nutzt sie das Auto, benötigt sie bumelig ca 25-30 Minuten je Strecke, mit 90kmh hinterm Lkw auf der Autobahn.


    Ehe ich es vergesse, wir wohnen gut erschlossen zwischen Rhein/Main und Rhein/Neckar, direkt an der Hauptverbindung HD-FFM.


    Das "die Leute sind zu faul zum umsteigen auf ÖPNV" akzeptieren weder ich noch meine Frau.

    Eigenverantwortung 😱😱😱 Das hatten wir ja schon seit Dekaden nicht mehr!! Da können wir damit jetzt auch nicht mehr anfangen!

    (Ironie aus)


    Unser (Mehrfamilien-) Haus ist aus 1972, mit orig. 2fach-Verglasung, ohne Dämmung.

    Wir wohnen im EG, Kellerdecke nicht gedämmt. Heizung bislang noch aus, haben um 21° in der Wohnung, im Schlafzimmer lüften wir die "Hitze" abends noch raus, um besser schlafen zu können.

    Ich, als ehemaliger Lkwfahrer, finde neonfarbene Kleidung sowieso super, besonders, wenn "die anderen" sie tragen.

    Wer mal mit nem überlangen Hängerzug, Freitag Nachmittag, bei Regen, durch die Mannheimer Quadrate musste, weiß was ich meine.

    Bei stärkerem Regen schafft es die Heizung der Außenspiegel nicht mehr, diese trocken zu halten, was eine enorme Reduzierung der "Rücksicht" mit sich bringt.

    Da freut man sich über jeden, der auffällige Kleidung trägt, die fällt im Spiegel sofort ins Auge, im Gegensatz zu dunklen oder grauen Farben.

    Was bei Fußgängern schon heikel ist, ist bei Radfahrern noch viel gefährlicher, schlicht, weil die bedeutend schneller unterwegs sind und damit die Reaktionszeit quasi auf Null schmilzt, rechnet man noch das träge Fahrverhalten eines LKW mit ein.

    Von daher kann ich, insbesondere Radfahrern, nur ins Gewissen reden, IMMER auffällige Kleidung zu tragen und vielleicht einfach mal nicht auf sein Recht zu bestehen und dem Lkwfahrer die Vorfahrt zu gewähren. Wahrscheinlich hat er euch einfach nur nicht wahrgenommen, das ist kein böser Wille. Die toten Winkel eines LKW sind immens, im Vergleich zu einem PKW, gerade beim Abbiegen, da ist, sobald der Zug geknickt ist, im Spiegel nichts mehr zu sehen.

    Ich denke, es gibt hier genug Anbauflächen, um Nahrungsmittel anzubauen, vermutlich wäre sogar ein Bioanbau, ohne chem. Dünger möglich, wenn man mal damit aufhören würde, Nahrungsmittel zu verstromen oder als Benzinzusatz zu nutzen.

    Allein die Tatsache, daß wurde Nahrungsmittel als Treibstoff nutzen, ist ein Affront ggü. all jenen, die täglich um ihr Essen kämpfen müssen. Wir tanzen hier unsere Autos oder beleuchten unsere Häuser damit und lachen all denen, die Hungers sterben, damit ins Gesicht.

    Hier in Europa mache ich mir keine wirklichen Sorgen darum, nicht genug zum Essen zu haben. Wir haben vielleicht nicht mehr alle unsere Lieblingsprodukte zu Verfügung, aber hungern muss hier, im Gegensatz zu anderswo, niemand.

    Leider ist auch der Naturschutz manchmal gegen PV auf dem Dach:

    Ein Kollege hat Bäume um sein Haus, die er nicht fällen darf, da diese geschützt sind. Mit Bäumen machts aber keinen Sinn, da das Dach komplett beschattet ist.

    Würde er sie dennoch fällen, kämen Strafzahlungen von bis zu 40tsd Euro/Baum auf ihn zu (letztens hatte hier in der Gemeinde jemand 7 Bäume ohne Genehmigung gefällt, zog eine Strafe von 245tsd nach sich. Plus: es müssen an gleicher Stelle dieselben Bäume wieder gepflanzt werden oder eine Ausgleichsfläche mit mehrfacher Baumanzahl, Pflege durch das Forstamt, Kosten ihm zu Lasten.)

    Bei 15 Bäumen dauert es dann allerdings, bis sich die PV amortisiert hat.

    Da willst dann, darfst aber nicht.

    Kommt dann ein Gesetz, musste, darfst aber nicht. Der deutsche Amtsmichel, wie er lebt und gedeiht.

    Bin ja mal gespannt wer da gewinnt. Der Naturschutz oder der Naturschutz...

    Soll mal einer Deutschland verstehen.


    Ds ist nicht gegen pV oder so, ich hätte, als Mieter, selbst gerne PV, aber so leicht wie es sich immer alle vorstellen, ist es für den Einzelnen dann doch nicht immer.

    Das mit den Fahrgemeinschaften habe ich schon lange aufgegeben. Da sind immer ein, zwei dabei, die, wenn sie denn dran sind, irgendwelche Ausreden haben, sei es, dass das Auto in der Werkstatt ist, die Frau brauchts oder der Sohnemann oder was weiss ich.

    Wenn ich sowieso immer der bin, der fahren (und den sprit bezahlen) muss, kann ich auch alleine fahren und muss mich nicht noch nach anderen richten und deretwegen früher los.


    Die Linksfahrer sind, meine Erfahrung, sowieso meist jene, welche die grossen Autos fahren, und wohl auch mehr auf der Tasche haben als der gemeine Arbeiter.


    Allerdings werden bei uns die Radfahrer immer mehr.

    Mein Anbieter, Entega (Tarif: Ökostrom aktiv), hat zum 1.10. die Preise erhöht (2 Personen, 1800kwh):

    . Grundpreis: gibt es nicht.

    . Bish. Arbeitspreis: 29,19 (brutto)

    . Neuer Arbeitspreis: 41,69 (brutto)


    Also Erhöhung um 12,50 Cent, das sind gut 43% Aufschlag. Die monatlichen Abschläge sind damit für uns noch überschaubar. Ob das im neuen Jahr so bleibt, weiß ich nicht, mal sehen.

    Irgendwie drehen die langsam alle am Rad.

    Man sollte es wieder einführen, dass die kriegsgeilen Herrscher, wie dazumal, an der Spitze des Heeres stehen müssen, wenn sie anderswo einmarschieren. Würde vielleicht helfen, derlei Personen auf ein erträglicheres Mass zu reduzieren.

    Da meine Frau in der Grundschule arbeitet, als Sozialpädagogin, ist hier ein Abstand halten nur bedingt möglich. Vielleicht sollten wir hier ggf nochmals mit einem Arzt sprechen, eine erneute Infektion wäre aber halt auch doof...

    Hab da ja mal ne Frage an euch,


    zum Hintergrund: wir hatten beide im vergangenen Dezember die dritte Impfung (Gattin: insg. 3x Biontec, ich 2x Moderna, 1x Biontec).

    Meine bessere Hälfte hatte Ende Juli Corona, hat es aber gut überstanden, die anschließenden 4 Wochen Urlaub am Meer (sie hatte sich per PCR-Test freigetestet) haben hier sicherlich geholfen.

    Ich habe mich dabei nicht angesteckt, zum Glück.


    Die Frage: wir überlegen nun, da es aktualisierte Impfstoffe gibt, uns wieder impfen zu lassen. Bei mir auf jedenfall, aber ob es bei ihr schon angeraten ist? Normalerweise ist ja ein Abstand von 6 Monaten empfohlen, sie würde sich aber lieber früher als später impfen lassen.


    Was meint ihr hierzu?


    Danke schon jetzt für eure Antworten!

    Das Problem wird sein, dass die Bevölkerung (bzw Teile davon) ruhig und besonnen bleibt.

    Allein in den Großstädten wird einiges los sein, einzig weil die Ampelanlagen ausfallen.

    Das wird zu Unfällen führen, ebenso die immer panische Helikopter-Mamas, die sofort zur Schule fahren, um ihren Nachwuchs zu betüteln.

    Sicher werden viele umsichtig handeln, es reichen aber wenige, die hier Schaden anrichten können.

    Aber selbst, wenn da tausende Aggregate verfügbar wären - sind die Motoren denn eingelaufen (also mal mindestens bis zum ersten Ölwechsel), sind entsprechendes Öl und Filter da, um die Aggregate warten zu können?

    Vermutlich ist das aber auch bri den Städten und Gemeinden kaum anders, die holen dann bei einem Ereignis die orig. verpackten Aggis raus und wundern sich, wenn die nach ein paar dutzend Stunden die Hufe werfen...

    Bei uns ist es so, dass die Einsatzleitung, die eigentlich in der Wehr "wohnt" 😉, zu uns umzieht. Der Grund ist, dass die Wehren dann Leuchttürme sind, wir aber nicht. So ist es einfacher zu arbeiten, als wenn unzählige Menschen ums Gebäude laufen und Krach und/oder Chaos verbreiten.

    Da wir hier voll eingebunden sind (seit Jahren regelmäßige Übungen mit allen Blaulichtern), ist das auch kein Problem und wird so auch regelmäßig beübt.

    Bei uns im (THW) OV ist die Liegenschaft mit festverbauten 40kva notstromgesichert.


    Die Fahrzeuge sind nach Einsätzen oder Übungen stets vollzutanken, egal wie wenig reinpasst. Die Ersatzkanister werden, sobald wieder Winterdiesel an der Tanke verfügbar ist, im Kfz verbraucht und neu gefüllt.

    Das gilt auch für die Kraftstoffanhänger mit Diesel, bzw Benzin (hier wird auch immer regelmäßig verbraucht und frisch aufgefüllt).


    Die Treibstoffe für Aggregate und Maschinen werden immer gefüllt gehalten.


    Da bin ich (als Schirrmeister) hinterher, wie der Teufel hinter der armen Seele...


    Die Wehren im Stadt-/Gemeindegebiet sind idR notstromgesichert, nur die sehr kleinen Wehren haben nur Einseisemöglichkeiten.

    ggf könntest du dann sogar gleich fragen, ob du an der Feuerlöscherlöschübung 😋 teilnehmen kannst. Schadet nie, die Handhabung immermal wieder zu üben und von Profis "begutachten" zu lassen.