Beiträge von Previ

    Vermutlich ist man als Immobilienbesitzer im Kriegsfall der doppelt gearschte:

    Die Bude ist zerbombt und der Kredit dafür ggf. noch lange nicht abbezahlt...


    Haben wir von Flüchtlingen mitbekommen, die vor zwei Jahren ein Haus gekauft hatten.

    Nun stehen kaum mehr die Grundmauern.

    Natürlich wurde die Immobilie finanziert.

    Die Aussichten, jemals wieder finanziell auf die Beine zu kommen sind quasi null.


    Wir sind Mieter, aber wie sehen das die Eigentümer hier?

    Im Prinzip also ein russisches "Guantanamo"...

    Egal wer es tut, Verbrecher sind sie alle, egal auf welcher Seite, Ost oder West.


    Ich hoffe, daß diese UA/RU-Sache bald überstanden ist und danach auch alle anderen zur Rechenschaft gezogen werden, egal, ob Freund oder Feind.

    Nur allein mir fehlt der Glaube.

    Bzgl. dem Sandsack füllen:


    Wie schon genannt, nutze ich da immer ein grosses (Durchmesser) KG Rohr.

    Durchmesser etwas kleiner als der Sack.

    Rohr hinten offen.

    Ich schieb dann den Sack aufs Rohr und schiebe es durch den Sandhaufen. So füllt sich der Sack dabei.


    Die optimale Füllmenge ist ca 2/3-3/4 des Sacks. So kann man den noch gut zubinden und er liegt gut beim stapeln.

    Je voller, desto härter wird er und beim setzen passt er sich nicht so gut an die anderen Säcke an, was dazu führt, dass er -bei einem Wall gegen Hochwasser- nicht richtig dicht baut.

    Ist er zu wenig gefüllt, baut er nicht in die Höhe und man verschwendet Säcke.

    Wir haben da noch keine Vorsorge. Leider.

    Wir wohnen in einem Mehrfamilienhaus, 7 Wohneinheiten. Unsereins wohnt im EG.

    Unsere Heizung läuft mit Gas.

    Hatten vor Jahren mal beim Schornsteinfeger angefragt, ob ein Holzofen möglich wäre, das wurde aber abgelehnt, unser Kamin sei nicht für Gas und Holz geeignet. Habe das auch nicht weiter verfolgt und so als richtig angenommen.

    Einen Holzofen kann ich also nicht über den Kamin anschließen, einen "mobilen", bei dem ich zB über die Terassentüre oder ein Fenster das Ofenrohr ableite, hat das Problem des zu lagernden Holzes. Unser Garten ist klein und die Vermieter sind da nicht so glücklich mit.

    Und via Gasflaschen ist halt auch nicht so der Bringer, was den Verbrauch abgeht.

    Das ist ok, wenn man die Heizung defekt ist und man das Wochenende überbrücken muss, aber für den ganzen Winter???

    Mal sehen, ob sich bei den -fast durchweg älteren Besitzern (70+) im Haus- in dieser Richtung was tut.

    Sehr interessante Informationen.


    Ich arbeite ja ganzjährig draußen.

    Trotzdem dass ich ein eher "heller Typ" bin (blond, blaugrüne Augen), bekomme ich seltenst Sonnenbrand, den einzigen hatte ich mal in nem Sommerurlaub auf Fuerteventura vor über zehn Jahren, da bin ich in der Mittagszeit am Strand eingepennt.

    Konnte das aber mit Aloe Vera innert zwei Tagen wieder hinbiegen.

    Ich habe mir (deshalb?) darüber aber auch noch nie wirklich Gedanken gemacht, ich nutze auch keine Sonnencreme, ich hasse das glitschige Zeug und noch mehr, wenns mir beim schwitzen in die Augen läuft.


    Tatsächlich kenne ich zwei Personen, die Hautkrebs entwickelt haben, zum Glück konnte das gut und erfolgreich behandelt werden.

    Interessanterweise beides Büroarbeiter, allerdings im Urlaub Strandurlaube.


    Ich arbeite ja draußen, schaue bei de Arbeit sehr häufig nach oben, Richtung Sonne und bin Sommers im Süden, wie viele meiner Draußen-Kollegen auch (die ja auch häufig von dort kommen).


    Bei denen habe ich davon noch nichts mitbekommen.


    Gibt es da evtl eine "Gewöhnung" der Haut, dass sie hier vielleicht mehr Abwehr installiert als bei Menschen, die die Sonne eher vom Hörensagen kennen?


    Denn eigentlich müssten dann ja die Menschen in südlichen Ländern um das X-fache häufiger an Hautkrebs erkranken. Ist dem so?


    Hmm. Da muss ich mich mal weiters belesen.

    Sehr interessant!

    Ich, als leidenschaftlicher Handwerker, liebe ja alles was von Hand hergestellt wird!

    Daran, ein Tragegestell herzustellen habe ich aber noch nie gedacht. Ist aber eine tolle Idee, bitte erzähl weiter darüber.

    Falls du Jute-Riemen nutzt, flechtest du die selbst?

    Wenn ich mich noch recht erinnere, an meine Zeit als K1 bei der Feldartillerie, vor 30 Jahren, hast du verschiedene Treibladungsgrössen. Allein damit sind Variablen möglich.


    Die reichweitengesteigerten Geschosse, damals, k.A. wie es technisch aktuell gelöst ist, hatten hinten am Geschossboden eine kleine Flamme, die nach kurzer Flugzeit anging. Das war keine Flamme zum Antrieb, sondern sie hat den flachen Geschossboden aerodynamischer gemacht, der "Boden" wurde dadurch quasi "spitz" und die Aerodynamik verbesserte sich deutlich.


    Die Feldartillerie ist tatsächlich unbeweglicher, sofern man "in Stellung" ist.

    Da hat man dann alles schön mit Tarnnetzen "geschmückt" und das Abbauen dauert...

    In der Fahrt denke ich, sind sie ggü. einer PzH sicherlich "beweglicher", in Hinsicht auf Reichweite und Schnelligkeit beim Verlegen: der MAN 7to gl ist einfach schneller als ein Kettenfahrzeug. Und ökonomischer.


    Richtig ist, dass die Zeit bis zum ersten Schuss bei einer PzH viel kürzer ist, als bei einer FH, die ja erst abgehängt und in Stellung gebracht werden muss.

    Allerdings ist das in weit unter zwei Minuten erledigt, bei "Feuern aus der Fahrt" noch schneller (da ist die eigentliche Vorgabe 2 Minuten bis zum ersten Schuss, aber wenn wir damals so "langsam" gewesen wären, hätten wir die nächsten 4 oder 5 Wochenenden auf dem Übungsplatz verbracht).


    Allerdings haben wir immer die PzH ausgelacht, wenn es darum ging "mal richtig Stahl nach vorne zu bringen": die ersten drei Schuss gingen innerhalb von 8 Sekunden raus (bei Wiki steht 12 Sekunden, aber da kannste nebenbei noch n Bier trinken), da kannst dir ausrechnen, was innert einer Minute mit nem gut eingespielten Team "raus geht"... Da ist in einer Minute soviel an Geschossen raus, wie teilweise aktuelle Haubitzen als gesamte Menge an Bord haben.


    rand00m

    war da schneller...

    Es gab grüne, weisse und Stangentreibladungen. Die grünen waren die älteste Variante, noch von den Amis. Es gab hier fünf Beutel die zusammen gesetzt werden konnten.

    Bei der weissen gab es 8 Beutel, die waren in der Stärke wie die grünen, aber eben besser abzustufen.

    Die Stangenladungen waren ebenfalls "8er", aber insgesamt stärker als die Beutelladungen und Voraussetzung für die reichweitengesteigerten Geschosse.

    Cephalotus


    Die "Frage" ob Russland ein Opfer sei, unterstellt mir aber eben selbige Ansicht und damit eine freundliche Gesinnung zu russischen Aktionen.


    Natürlich ist das ukrainisches Gebiet und Russland hat kein Recht dort zu sein, es sei denn, es gibt irgendwelche Verträge zwischen diesen Ländern bzgl dem Marinestützpunkt. Ob und welcher Art, kann ich nicht sagen.


    Zu den weiteren Gebietsansprüchen seitens Russland hatte ich keine Aussage getroffen.


    Aber vermutlich ist es egal, was man hier schreibt, wenn es jemand nach seinem Gusto lesen möchte, wird er es tun.

    Von daher werde ich nichts mehr zum Thema UA beitragen, gleich in welchem Bereich dieses Forums.

    Wir hatten auch mal über eine Zeit immer mal Mottenbefall bei Lebensmitteln.

    Wir haben dann alles konsequent entsorgt und die Vorratsbereiche penibelst gereinigt, auch über einen längeren Zeitraum.

    Wir haben sogar Motten hinter und unter den Küchenmöbeln (Fussleiste) gefunden.

    Wir vakuumieren auch neu gekauftes oder lagern es in gut verschlossenen Behältern.

    Manchmal "kauft" man dich die Schädlinge nämlich ein...

    Cephalotus

    Was möchtest Du damit sagen? Russland als Opfer, das sich nur verteidigt?


    Die Krim gehört nun mal zum Staatsgebiet der Ukraine und wenn sie dort keine russischen Kriegsschiffe wünscht, dann müssen diese Schiffe halt woanders hin.


    Übrigens sitzt die russische Exklave Kalingrad mitten im Natogebiet und die Nato bedroht keineswegs Kalingrad, sondern genau anders herum sind dort atomare Mittelstreckenraketen installiert, die auf Europas Hauptstädte zielen.

    Nein.


    Meine Aussage war lediglich, dass sich Moskau wohl kaum diesen Stützpunkt wegnehmen lassen wird, egal, wem der Grund und Boden gehört. Ich glaube, dessen sind sich hier wohl alle im Klaren. Wer denkt, dass die Russen den Stützpunkt dort mal eben so räumen und besenrein an die UA übergeben, ist wohl einigermassen weltfremd. Ob das nun rechtens ist oder nicht, ist eine andere Sache, wurde von mir aber nicht angesprochen, da ich davon ausgehe, dass jeder hierzu die "richtige" Meinung hat.


    Was ich aber bei dir feststelle, ist, dass du andere einfach gerne als Putinliebhaber sehen möchtest/als solche beleidigst, wenn sie nicht zu 100% mit dir konform gehen oder eine Ansicht äußern, die du anders siehst oder einfach nicht verstehen willst.

    Ich habe lediglich eine Ansicht geäussert, dir damit jedoch nicht vorgeschrieben, diese als die Deine annehmen zu müssen.

    Wir können hier gerne darüber sprechen, genauer: schreiben, ob meine Ansicht richtig ist oder falsch, was meine Überlegungen hierzu sind, unsere gegenseitigen Meinungen hierzu diskutieren. Aber ich will mich (dabei) von dir nicht als Putinliebhaber/-versteher/-unterstützer oder sowas, beleidigen lassen und ja, das habe ich als (böse!) Beleidigung aufgefasst.


    Ich hatte hier schon geschrieben, dass ich Familie in der UA habe und auch Familienangehörige und fReunde hier her geholt und untergebracht habe. Wir haben durch die dortigen Kämpfe schon zwei Verwandte verloren, von einigen haben wir, seit kurz nach Kriegsbeginn, nichts mehr gehört. Und ich behaupte einfach mal, dass ich die russischen "Machenschaften" in der UA damit absolut verurteile. Hätte m,eine Frau nicht zurückgehalten, wäre ich schon dort um dort gegen die Russen zu kämpfen, denn wer meine Familie bedroht oder gar tötet, hat sein Recht auf Leben verwirkt.

    War am Freitag -also VOR dem Tag X -keine Maske- bei meiner Zahnärztin.

    Dort stand überall deutlich zu lesen, dass acuh weiterhin, bis auf weiteres, seitens der Patienten Masken getragen werden MÜSSEN!

    Sie will keine Ausfälle ihrer Angestellten riskieren, die nicht sein müssen.

    Man sollte ggf auch darauf achten auch leicht verdauliches dabei zu haben.

    Ich bin zwar nicht der Trekking-Mensch oder Leistungssportler sowas, arbeite aber idR den ganzen Tag körperlich, meist schwer.

    Wenn ich mir da in der -meist kurz gehaltenen- Mittagspause aberhunderte Kalorien reinfuttern würde, könnte ich mich wahrscheinlich nicht mehr bewegen...

    Mir ist da eine eher gleichmäßige, über den Tag verteilte Nahrungsaufnahme wichtig, so bin ich nicht durch einen (über-) vollen Magen eingeschränkt.

    Gerade wenn man körperlich sehr eingespannt ist, ist regelmäßiges und ausreichendes Trinken absolut notwendig. Mir hilft es dann immer, wenn ich was Kleines dazu esse, dann "schwappt" es nicht so im Bauch herum...

    Ich bin dann eher der "abends-viel-Esser", wenn ich mich nicht mehr anstrengen muss.

    Allerdings empfindet das mancher vielleicht anders...

    Ich glaube, dass dieser Krieg -in irgendeiner Form- eigentlich unausweichlich war.


    Allein die Tatsache, dass sich Russlands Schwarzmeerflotte in der Ukraine befindet, hätte sicherlich spätestens in dem Moment zum Krieg geführt, in dem die Ukraine Natomitglied geworden wäre.

    Oder glaubt hier jemand wirklich, dass die Nato russische Marine auf ihrem Gebiet geduldet hätte, bzw andersherum, dass Russland seine Schiffe auf Natogebiet stationiert wissen möchte, oder einfach mal so, mir nichts, dir nichts, den Stützpunkt aufgegeben hätte?

    Es gibt Menschen, die bereit sind Gewalt anzuwenden, um andere Gewalt von sich oder anderen abzuwenden (quasi wie beim Notwehr-Paragraph).

    Und es gibt Menschen, die, zB aus moralischen oder religiösen Gründen (-> du sollst nicht töten), dies grundsätzlich ablehnen.

    Beide Ansichten sind absolut zu respektieren, auch wenn es manchmal schwer ist die gegensätzliche Ansicht zu verstehen, so haben sie doch ihre Berechtigung.

    Wer von denen nun der "bessere" Mensch ist, sei dahingestellt und ist wohl kaum zu klären.


    Wir können nur hoffen, daß die Menschheit irgendwann begreift, dass Frieden und gutes Miteinander besser sind als Krieg und Verderben.

    Ich glaube aber nicht daran, dass dies innert der nächsten tausend Generationen passieren wird, sowenig, wie es in den vergangenen tausend Generationen eingetreten ist.

    Wenn man ein eigenes Haus mit Garten hat, kann man vielleicht eine Art Notbelüftung, nach Verschüttung, einbauen, zB Mithilfe eines Rohrs, das ein Stück weit (unter der Erde) in den Garten reicht und an, hoffentlich unproblematischer, Stelle nach oben kommt. So ist die vorhandene Atemluftmenge nicht endlich. Die äußere Öffnung sollte aber soweit vom Haus entfernt sein, das evtl Trümmerteile sie nicht verschließen können.

    Ich wäre da tatsächlich quasi hin- und hergerissen: soll ich wieder Flecktarn/oliv anziehen oder weiterhin in blau als Thw'ler Dienst tun...

    Naja, wahrscheinlich wird hier irgendein Beamter im KWEA (oder wie das Neudeutsch jetzt heißt) darüber entscheiden.

    Apfelbaum

    Du würdest also alle hilfesuchenden Mütter und Kinder wieder zurückschicken, weil sie entweder, wohl nach deinen eigenen Vorgaben, unzureichend geimpft sind oder aufgrund der Flucht keinen Impfpass dabei haben?

    Na, dann stell dich doch mal an einen Grenzübergang und schick die alle zurück...