Beiträge von Previ

    Habe jetzt herausgefunden, dass bei uns im Kreis tageweise an verschiedenen Orten geimpft wird. Aber erstmal nicht für mich gültig, meine sechs Monate sind erst Ende Dezember vorbei. Und es wird gefühlt in jedem zweiten Satz darauf hingewiesen. Glaube nicht, dass die da einen vor lassen.. :(

    Im Verwandten- und Bekanntenkreis in den ukr. Karpaten -sowohl urban als auch auf dem Land- ist das nix neues jnd schon seit Jahrzehnten gängige Praxis.

    Deshalb kocht dort auch nahezu jeder mit Gas, damit wenigstens da Essn gekocht werden kann oder man Säuglingsnahrung erwärmen kann. Und ist um Galaxien billiger als elektrisches Kochen.


    Allerdings sind die Abschaltungen in den Städten weniger häufig oder anders: man schaltet zB die Pumpen der Wasserwerke ab, dann haste zwar noch Licht, aber kein Wasser mehr.

    Dennoch gängige Praxis ist es, bei Stromausfall sofort die Badewanne volllaufen zu lassen... Ausserdem steht häufig ein Eimer Wasser neben der Toilette. So kann man diese noch nutzen, falls man doch mal die Wanne nicht volllaufen lassen konnte.


    In den Dörfen werden die Stromabschaltungen idR zuvor angekündigt, zB Dorf A am Montag von 9-15:00 etc...


    Juckt dort aber keine Sau. Das Handy wird vorher aufgeladen und gut ist.

    Winters sind die Abschaltungen häufiger, da mehr (Licht-)Strom verbraucht wird. Da wir abends häufig abgeschaltet, was dann in einem romantischen Candle Light Dinner endet. Das endet dann 9 Monate später...


    Da gibt es sogar Erhebungen dazu, in denen nachgewiesen wurde, dass derlei abendliche Stromausfälle nach 9 Monaten zu mehr Geburten führen.

    Das das kindisch ist, ist klar.

    Leider nicht den Kollegen.

    Gibt denen halt den perfekten Vorwand, mit der Begründung sie haben Angst davor.

    Aber, des Menschen Wille sei sein Himmelreich.


    Ich bin geimpft und warte auf die Boosterimpfung. Allerdings wird das noch dauern, mein Hausarzt hat ne ellenlange Liste, DIN A4, zweispaltig. Ich steh auf Seite 12...

    Hier im Landkreis wurde das Impfzentrum abgebaut und bis dato nicht reaktiviert. Bislang ist dem wohl auch nicht angedacht.

    Der Lkr meckert zwar, dass es kaum Biontech gäbe, aber selbst wenn es jede Menge gäbe, wer sollte das verimpfen?

    Wir haben in der Firma einige wenige Ungeimpfte. Die Zahl kannst an der Habd abzählen. Die die aktuell ihre zweite bekommen, zähle ich mal nicht dazu.


    Die, die sich nicht impfen lassen wollen, verweisen eben auf den Fall meines Kollegen, bzw dessen Sohns.

    Das Argument die Impfung sei sicher, lassen sie nicht mehr gelten u d wollen seitens des Impfarztes eine schriftliche Garantie, dass ihnen nichts passiert. Das macht natürlich kein Arzt. Das wiederum nehmen sie als weiteren Beweis dafür, sich nicht impfen zu lassen.


    Nun müssen alle Mitarbeiter ab morgen die 3G befolgen, wer testen muss, muss dies täglich tun.

    Mal sehen, wie sich die Situation entwickelt.

    Bashing unter Kollegen gibt es bei uns aber nicht.

    wolpertinger

    Bei uns musste man nach der Impfung noch ne Viertelstunde "absitzen".

    In dieser Zeit ist das passiert. Ob jetzt Sekunden oder Minuten danach, kann ich ad hoc nicht sagen. Das habe ich wohl falsch formuliert, weshalb wohl der Eindruck entstand, er sei unmittelbar nach dem Herausziehen der Nadel umgefallen. Sorry dafür. Ich kann aber den Kollegen morgen gerne fragen, wir arbeiten im Team, da sehen wir uns ja immer.


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    Das Problem, das ich bei der Bezeichnung Impfverweigerer sehe, ist, dass Menschen, die sich nicht impfen lassen KÖNNEN oder das aus verständlichen Gründen ablehnen, sich stets gegenüber anderen (auch der Obrigkeit) erklären müssen.

    DAS finde ich nicht in Ordnung.

    Es sollte hier die Möglichkeit geben, sich zB als nicht impfbar ausweisen zu können, und dann eben ggf notwendige Tests bezahlt zu bekommen. Es ist ja nicht dessen Verschulden, dass nicht geimpft werden kann.

    Ich denke, dass es zweierlei Impfverweigerer gibt:

    solche, die eben nicht wollen, weil sie keinen Bock dazu haben.

    Und solche, die tatsächlich einen "Grund" dazu haben.


    Der ältere Sohn (19) meines Arbeitskollegen, wurde im Sommer mit Moderna geimpft (erste Impfung). Er ist noch vor Ort vom Stuhl gefallen, schwere Herzrhytmusstörungen, auf dem Weg ins Krankenhaus dann Kammerflimmern. Er hat es halbwegs überstanden, ist aber noch immer wegen arger Herzrhythmusstörungen in Behandlung, seither ununterbrochen krankgeschrieben. Er hat die Berufsausbildung mittlerweile abgebrochen.


    Ach ja, er ist (war) ein sportlicher, kräftiger junger Mann, tags zuvor hatte er die G26.3 noch mit Bravour bestanden...


    Glaubt irgendeiner, dass irgendein anderer aus der Familie (zB die jüngeren Geschwister) sich auch nur in die Nähe einer Impfstation traut?

    Welcher Arzt will jetzt noch die Geschwister impfen?


    Hat diese Familie, und besonders der Sohn, nicht genug für die Gesellschaft getan...?

    Dennoch sind er und seine nichtgeimpfte Familie ab sofort Menschen zweiter Klasse, da sie nahezu gänzlich aus der geimpften "First Class" - Gesellschaft ausgeschlossen werden.


    Überlegt euch mal, wie es ihm und seiner Familie damit geht.

    Von wegen sichere Impfung und so ein Blödsinn.

    Entweder du gehörst zu den 99% der Glücklichen, die keine oder nur geringe Nebenwirkungen haben oder du hast geloost und bist bei den 1% die verkackt haben und deren Leben danach für immer am Arsch ist.


    Natürlich hört man darüber nichts in den Medien, schließlich will man die Pferde ja nicht scheu machen.

    Hoch lebe die Propaganda...

    Ich denke, dass sich die Katze da ein Stück weit selbst in den Schwanz beißt. Die ungenügenden Arbeitsbedingungen haben, gerade in diesem Bereich, häufig damit zu tun, dass Personal fehlt. Das heisst aber auch, dass niemand Lust hat, für die aktuelle Bezahlung, dort zu arbeiten. Vielleicht würde ja ein großzügigeres Salär doch noch den einen oder anderen dazu bewegen, sich Schicht- und Wochenendarbeit (und damit einhergehende mäßige Lebensqualität) anzutun. Ich kenne Alleinerziehende, die es sich schlicht nicht leisten können, dort zu arbeiten (obwohl entsprechend ausgebildet), weil sie sich den Babysitter für die Nacht- und Wochenendschichten nicht leisten können. Ergo gehen sie einer "normalen" Arbeit, mit geregelten Arbeitszeiten, nach.

    Hier würde ein besseres Gehalt definitiv nutzen.

    Ich hatte die beiden ersten Impfdosen mit Moderna - und nicht wirklich gut vertragen. Lag beim zweiten Mal mehrere Tage flach.

    Wünsche mir für die Booster-Impfung Biontech, auch um hier noch einen anderen mRNA-Stoff zu nutzen.

    Sollte Biontech nicht möglich sein, werde ich auf das Boostern verzichten.

    Viel wichtiger als eine "Zwangsimpfung" fände ich, bei entsprechendem Personal, zB in Pflegeheimen, Kliniken, Schulen etc, dass selbiges VOR Betreten der Einrichtung IMMER einen AKTUELLEN Test vorweisen kann und zwar vom selben Tag.


    Das sollte auch für ALLE anderen gelten, die solche Einrichtungen betreten, Besucher, Eltern, Schüler etc.


    Und dieser Test ist entweder durch ein Testcenter durchgeführt worden oder wird unter Aufsicht vor Ort durchgeführt.

    Dazu konsequentes Tragen von passenden FFP2-Masken und Einhaltung der Hygieneregeln, auch im Bezug auf die Masken (Handhabung...)


    Ich erlebe viel zu häufig, dass Geimpfte sich gar nicht mehr testen, im Glauben, es sei ja nun alles sicher: was nutzt mir eine geimpfte Krankenschwester oder Lehrerin, die aber trotzdem, ohne es zu wissen, das Virus überträgt?

    Bei uns in der Firma spürt man es schon na ganze Weile: wir kaufen zB alles an Kabeln & Co. was das Zeug hält, trotzdem reicht es gerade so, um unsere Elektriker "zufrieden" zu stellen (wir haben rund 45 Elektriker plus Lehrlinge und etwa 10 Sub´s).

    Mittlerweile geht es schon bei den kleineren Sachen los, wie zB Schalter, Taster, Unterputzdosen...

    Mal gespannt, wann wir in Kurzarbeit gehen müssen, mangels Material...

    Bei uns liest der Heizungsablesemann auch die Wasseruhren ab und prüft die Rauchmelder.


    Bin echt gespannt, ob es bis dahin auch Funk-Wasseruhren gibt und sich selbsttestende Rauchmelder, die ihren Status dann per Funk weiterreichen.

    Ist das bis dahin nicht der Fall, kommt trotzdem noch jemand vorbei, der die Wasseruhren abliest und die Rauchmelder testet.


    Natürlich passt uns der Termin auch nicht immer in den Kram, aber wir haben folgende Lösung gefunden: die nette, und hilfsbereite, Omi von nebenan hilft gerne und schließt auf und bleibt solange da, bis der "nette Mann" wieder weg ist (es ist wirklich ein sehr netter und zuvorkommender Herr), zumal er dann anschließend ja in ihre Wohnung geht.

    Dafür laden wir Sie gerne mal am Sonntag zum Brunch oder Kaffee ein, backen ihr einen Kuchen oder bedanken uns mit einem Strauß Blumen.

    Als sie letztes Jahr krank war und nicht helfen konnte, habe ich mir eben ein paar Stunden frei genommen und bin etwas später zur Arbeit gefahren. Blumen gab es trotzdem, auch wenn man krank ist, freut man sich über eine kleine Überraschung.

    Hat auch gar nicht weh getan. Ich schwör!


    In Zeiten von vermehrtem Homeoffice, sollte sich das "Problem" Ablesetermin ja zunehmend verringern.

    So gesehen ist das Funkdingens mE nicht zwingend/per Dekret erforderlich.

    Ich bin da auch immer etwas skeptisch, wenn derlei Vorgaben kommen, schließlich ist das ja zB keine sicherheitsrelevante Entscheidung, die ggf Menschenleben schützt. Es kommt eben selten vor, dass der Staat vollkommen selbstlos handelt.

    So gesehen verstehe ich Bertis Gedankenrichtung durchaus.


    Das einzig "Gute", das ich an solchen Heizkörper-Ablese-Sende-Dingern sehen kann, ist die Kosteneinsparung: wo automatisch gefunkt wird, kann man Personal einsparen: wieder ein paar Menschen, die sich ihre Brötchen beim Arbeitsamt verdienen dürfen.


    Wer nicht in der Lage ist, einmal (!) im Jahr, einen Termin wahrzunehmen oder vielleicht die nette Nachbars-Omi zu fragen, ob sie kurz aufschließen kann und warten, bis der Ableser wieder weg ist - sorry dem ist mE nicht zu helfen.

    Bzgl Grippeimpfung, da schlage ich wohl aus der Reihe.

    Ich habe, vor einigen Jahren mal so eine Grippeimpfung "ausprobiert", da sie seitens des Arbeitgebers angeboten wurde.

    Danach lag ich eine Woche im Bett, ich war derart ramponiert, ich dachte mich hätte ein Zug überfahren. Bin dann wieder davon abgekommen, kann mich nicht erinnern -bis dahin- jemals krank gewesen zu sein.

    Sowas wie Husten, Schnupfen, grippalen Infekt, Grippe...???

    Seit den Kinderkrankheiten noch nicht einmal Fieber oder dgl.

    Trotz zT starkem Personenkontakt in der Grippezeit, auch mit Kindern im Grundschul- oder Kindergartenalter.

    Nur die Corona Impfung hat mich dann noch umgehauen.

    Aber vielleicht sind die Impfungen mittlerweile ja schon besser verträglich?

    Ich verstehe bei diesen ganzen Diskussionen um Umweltschutz, Energiewende etc. so manches nicht wirklich:


    Wenn ich es recht verstehe, soll eine Energiewende stattfinden, sie MUSS aber derart gestaltet sein, dass weder unser Lebensstandard noch unsere Lebensweise in irgendeiner Weise angepasst oder gar beeinträchtigt werden muss.


    Meines Erachtens ist es keine "echte" Energiewende, wenn danach genausoviel (oder bis dahin evtl. sogar mehr) Energie wie dato verbraucht wird.

    Egal, wie die Energie hergestellt wird, diejenige, die ich nicht verbrauche, ist umweltfreundlicher, als jede Solar-, Wind- oder sonstige grüne Energie.


    Für mich bedeutet das, dass,


    solange die Menschen sich unentwegt das neueste Handy kaufen müssen,


    sich die Paketdienste in den Straßen zu abertausenden tummeln um die Pakete von Zalando, Amazon und was weiss ich noch von wem, auszuliefern, nur um dann fast ebensoviele Pakete als Retoure wieder zurück zu liefern,


    Produkte, wie zB PCs, Handys, TVs so schnell "altern", dass die Leute nach nem halben Jahr schon wieder was neues "brauchen",


    die Klamotten so billig sind, dass man(n/frau) sich täglich und wöchentlich in den Geschäften, oder online, tummelt um sich mit, in Übersee produzierter, Ware neu einzukleiden,


    das ein zwei Jahre alte Auto quasi schon ein alter Stinker ist und es eigentlich nicht mehr politisch korrekt ist, das überhaupt zu nutzen,


    lieber Milliarden und Abermilliarden investiert werden, um den privaten Autoverkehr zu erhalten, als nämliche Summen in den ÖPNV zu investieren,


    ... usw usw usw ...


    solange stelle ich mir die Frage, ob dieser ganze Umbau nicht nur heiße Luft ist.


    Ich sehe keinerlei Fortschritt darin, Häuser mit zT hohem Aufwand zu sanieren (wenn man überhaupt Produkte und vor allem (!) Handwerker bekommt), wenn zugleich der (Rück-)Versand für ein Paket mit Schuhen oder anderem, häufig unnützem, weil nicht passendenem, Kram, wie Klamotten, ich-schau-mal-wie-es-aussieht-Bestellungen, etc., kaum was kostet.

    Oder Früchte mit unglaublichem Aufwand aus aller Welt hierher geflogen werden, nur damit die Kunden das ganze Jahr über ihre exotischen Früchte oder Januar-Erdbeeren futtern können.


    Kurz: solange es den Deutschen wichtig (und erlaubt) ist, auch weiterhin mit dem fast 3to schweren (Elektro-)Nobel-SUV mit Tempo 250 über die Bahn zu blasen, statt sich auf 130 Stundenkilometer, Leistungsbegrenzungen und dgl. zu verständigen, um dadurch weniger Energie zu verbrauchen (die ergo auch nicht hergestellt werden muss) oder besser noch den Privatverkehr künftig gänzlich einzustellen, solange ist für mich so eine Diskussion nur Augenwischerei fürs Volk.

    Wir haben uns am Wochenende ein paar Autos angeschaut, meine Frau hat nach jahrelangem ÖPNV die Nase mehr als gestrichen voll.

    Vorgaben von ihr waren: hoch/höher, klein/kompakt, Automatik, bezahlbar.

    Meine: gute Sicherheitsausstattung, Neuwagen (hab schon zwei gebrauchte, die ich pflege).

    Nachdem wir viel angeschaut hatten, wurde es für sie ein Suzuki Ignis, der gefiel am besten, Preis war top (Tageszulassung), sie hat ne sehr gute Sitzposition -sie ist recht klein- und vor allem: verfügbar.

    Heute wird der Kaufvertrag fertig gemacht und dann wars das mit 2 Std Fahrt für 25km zur Arbeit.

    AndreasH

    Unser Backofen (AEG) hat zwei Pyrolysestufen, eine schnelle und die ganz saubere 😉

    Ab einer bestimmten Temperatur verriegelt der Ofen die Tür, damit nicht versehentlich in den extrem heißen Backraum gegriffen werden kann.

    Eine Geruchsbelästigung oder Rauch o. ä. habe ich noch nie festgestellt, ganz egal, was da auch immer für Reste drin geklebt haben, allerdings erhöht sich die Raumtemperatur etwas, da der Ofen die heiße Luft aktiv nach außen abbläst. Stört aber nicht weiter.

    Danach ist nur noch eine dünne weisse Ascheschicht im Ofen, die man einfach mit einem feuchten Lappen auswischt.

    Zu unseren Geräten noch,

    Der Backofen hat Pyrolyse, nie mehr ohne!

    Da wir häufig mal Pizza machen, ist die Pizzastufe super: Unterhitze plus Umluft. Macht nen krossen Boden und oben ist der Mozarella perfekt verlaufen...

    Das Kochfeld ist 90cm breit. Schmäler nie mehr! Wir kochen auch häufig mit Guss- Eisentöpfen und -Pfannen, die sind ja doch recht groß. Künftig würde ich eher ein größeres Kochfeld kaufen, am liebsten mit integrierter Absaugung.

    Gas geht bei uns nicht, Gasflaschen im Haus laut Hausordnung verboten.