Beiträge von Lunatiks

    Propangasfüllung 11 kg kostet aktuell bei tegel-gas.de 15 € https://www.ebay.de/str/tegelg…in?_trksid=p2047675.l2563

    Hier koste das 18 €: https://www.hausundwerkstatt24…kI-Kp19V6syBoC2ykQAvD_BwE

    Bei uns an der Tanke hier 19,50 € und bei allen Baumärkten zum Teil weit über 20 €.

    Die Abholfahrt nach Berlin würde bei günstig kalkulierten 0,50 Euro/Kilometer allerdings satte 600 Euro allein an reinen Fahrtkosten hin und zurück verursachen - Oranienburg wär noch nen Tacken weiter. Gefahrgutversand ist ziemlich teuer und wird ebenfalls nach Entfernung berechnet, daher kommt es nicht von ungefähr, dass beide Verkäufer das jeweils als reinen Abholpreis und mit "kein Versand" deklarieren.


    Die ~21 Euro pro 11 kg sind halt hier (noch) der aktuelle Kurs im Umkreis von ~90 Kilometern :person_shrugging:

    Wenn zum 1.10. eine fette Preiserhöhung ansteht, sollte man sich eventl. vorher noch eindecken?

    Genau darum habe ich ja heute (gestern) alle leeren gegen volle Flaschen getauscht :upside_down_face:

    (Auch) ich hab heute alle leeren Gasflaschen gegen volle getauscht, einschließlich der von der Nachbarin.


    Eingedenk dessen, dass die 11 kg Füllung beim nächstgelegenen Obi laut Homepage aktuell mit 22,99 Euro (Streichpreis 25,95 Euro :astonished_face:) "im Angebot" wäre, vorher beim örtlichen Lagerhaus angerufen und dort 20,75 Euro für die Füllung bezahlt. Netterweise hat mich der Mitarbeiter am Telefon schon darauf hingewiesen, dass das Gas ab 01.10. teurer werden wird, er aber noch nicht wisse, um wieviel...


    Und nun überlegt auch die Nachbarin, ob sie sich nicht doch noch eine weitere Flasche zulegt :smiling_face_with_smiling_eyes:


    Ansonsten war heute noch Brennholz machen und Stöße schlichten angesagt - ich spüre deutlich, was ich heute gemacht hab :shushing_face:

    [...] Die Batterien sollten in Folie eingeschweißt im Gerät eingelegt sein, um ein Auslaufen und eine ungewollte Entladung zu verhindern.

    Ich verhindere bei eingelegten Rundzellen die ungewollte Entladung, indem ich ein rundes Mylar-Plättchen zwischen Batteriekappe und die Zelle lege.

    Oft sind bei kleinen elektronischen Geräten die Knopfzellen bereits eingesetzt und es kuckt so ein Streifen Kunststoff-Folie zum rausziehen aus dem Batteriefach, die Teile funktionieren auch ganz gut.


    Eingeschweisst hat schon auch Charme, aber wenn die Folie dann keine Aufreisskerbe hat, tun sich da manche Menschen mit z.B. Arthrose in den Händen oder auch manche Senioren schon echt schwer, bzw. benötigen dann erstmal eine Schere...

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    Nachtrag:

    Die meisten Otto-Normal-Nutzer machen den Fehler, dass sie frische Batterien in ein Gerät einlegen, dann das Gerät zum Test der Batterien kurz einschalten und dann verschwindets für Monate in der Schublade... man muss sich immer im klaren sein, dass bei Batterien die chemische Uhr ab dem Moment der ersten Stromentnahme zu ticken beginnt - Batterien rein und antesten = No Go.


    Wie sieht es denn mit der Haltbarkeit von den Dingern aus? [...]

    Ich habe seit 2010 einen Mini-Edding (nicht nachfüllbar [eigentlich]) im Rucksack. Der war nach zwei Jahren trocken. Wurde reaktiviert, indem ich Edding-Nachfüllfarbe in eine Desinfektionmittel-Kappe gefüllt und den Edding reingestellt habe. Nach ner Viertelstunde waren die ~2 ml via Kapillareffekt reingesaugt.

    Lerneffekt: In einen kleinen Schnellverschlußbeutel einrollen, seitdem hält der und wenn er auslaufen sollte (so überfüllt habe ich den allerdings nicht) würde sich die Suppe erstmal nicht überall verteilen.


    Die Erfahrung habe ich nicht gemacht. Hab noch aus meiner Zeit als Raucher (also vor 2017 erworben) einige original BIC Feuerzeuge. Keines davon funktioniert mehr. Bei den meisten ist das Rädchen zerbröselt.

    Ich empfehle mittlerweile: Clipper. Ok zugegeben, das hat wegen der teilweise expliziten Motive viele Fans aus ner bestimmten Szene... aber es ist dicht, nachfüllbar, vor allem ist jedoch der Feuerstein, der seit etwa 15 Jahren bei den Bic's nach spätestens 5 Jahren bedingt durch den Sauerstoff wegbröselt, austauschbar. Ich hab (als Nichtraucher) auch eins einstecken, im Sommer oben in die offene (Bier)-Flasche gesteckt, kommt keine Wespe mehr an den Gerstensaft :smiling_face_with_sunglasses:

    Und für die Holzkohlegrill- und Feuerfraktion finde ich den Gag, dass die Flamme bei seitlicher Haltung größer wird, echt top :thumbs_up:


    Witzigerweise ist ja der Feuerstein der Bic's extralang, wenn das Gas alle ist, hat der Feuerstein erst die "normale" Länge für z.B. Zippo's etc. erreicht. Ich hab die Feuersteine also immer rausmontiert, bevor das leere Bic in die Tonne gewandert ist, und in einen Schnellverschlußbeutel gegeben - zu meiner Überraschung ist kein einziger dieser Feuersteine im Beutel nach nun locker +6 Jahren in Brösel zerfallen. Im Gegensatz übrigens zu ähnlich alten in einer Schublade aufbewahrten Bic's, deren Feuersteine haben es hinter sich.


    [...]

    Ich möchte ein Testsetup zusammenstellen, um ein Gefühl für das Volumen und Gewicht zu bekommen [...]

    Du bestellst doch sicher auch einiges online? Bewahre dir ein paar Kartons unterschiedlicher Größen auf (flach zusammengelegt fressen die kein Brot) und wenn du alles auf einem Haufen beisammen hast, baust du die Kartons auf und probierst, was wie wo reinpasst :winking_face:

    [...]

    Und zumindest in Deutschland preppt ja der Staat für die Einwohner. Für einige Wochen sind dort genug Lebensmittel für Jedermann vorhanden.

    [...]

    Das ist ein sehr zweischneidiges Schwert... immerhin hat man von dieser Bundesreserve schon lange nichts mehr gehört. Soweit ich mich korrekt erinnere, war das letzte, was ich darüber in den Medien gehört habe, dass eine solche Reserve aufgelöst wurde. Gut, das war nach dem Mauerfall, und da die auf einem Autobahnabschnitt stand, der wegen Grenze nicht benutzt werden konnte, musste die eben aufgelöst werden, als nach dem Fall der Mauer die Autobahn wieder in Betrieb genommen wurde.


    Die beiden Wikipedia-Artikel "Bundesreserve Getreide" und "Zivile Notfallreserve" geben dazu auch nicht viel her - ok, verstehe ich, soll ja auch nicht geplündert werden.


    Aber dann ist die "Bundesreserve Getreide" immer noch "nur" Getreide (tatsächlich sind es Weizen, Roggen und Hafer), also jeweils "Korn am Stück", das erstmal zu Mehl gemahlen, eben verarbeitet werden muss. Zunächst muss also das Korn vom geheimen Standort zu einer Mühle transportiert werden (LKW⇒Diesel⇒Tankstelle⇒Pumpe⇒Strom). Wir sind bekanntermaßen nicht Holland, unsere Getreidemühlen - die industriellen sowieso - funktionieren (nur) mit Strom. Kann das Korn zu Mehl verarbeitet werden, muss das Mehl zu einer Bäckerei transportiert werden (wieder: LKW⇒Diesel⇒Tankstelle⇒Pumpe⇒Strom). Aber auch die Bäckerei braucht Strom in Massen für die Backöfen. Kann das Brot gebacken werden, muss es zur Ausgabestelle (nochmal: LKW⇒Diesel⇒Tankstelle⇒Pumpe⇒Strom)...


    Lange Rede, kurzer Sinn: Selbst wenn LKW, Diesel und Strom in ausreichender Menge zur Verfügung stehen, dass wirklich jeder dieser zwingend notwendigen Schritte so präzise wie ein schweizer Uhrwerk funktioniert, dauert es locker 4, 5 Tage, bis jeder Ballungsraumbewohner in DE seine Brotration an der Ausgabestelle entgegen nehmen kann - im ländlichen Raum oder in dünn besiedelten Gegenden wird das nicht so schnell gehen.


    Ein Zitat vom "Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft", über das man durchaus mal nachdenken sollte, steht direkt auch im Wikipedia-Artikel:

    „Der Krisenbevorratung im Lebensmittelbereich liegt nicht der Ansatz zu Grunde, eine Vollversorgung der knapp 82 Millionen in der Bundesrepublik Deutschland lebenden Bürgerinnen und Bürger über einen längeren Zeitraum sicher zu stellen. Die staatlichen Notreserven im Lebensmittelbereich in Deutschland sollen dazu beitragen, kurzfristig Engpässe in der Versorgung der Bevölkerung zu überbrücken. Je nachdem, wie viele zu verpflegende Personen und welche Tagesration pro Person unterstellt werden, reichen die Vorräte, je nach eingelagertem Produkt, zwischen wenigen Tagen bis hin zu mehreren Wochen.“

    Hi, das ist ja aus 2015. Wie sind denn die Erfahrungen bisher?

    Geruchsbelästigung beim Essen?

    Wie ist das Gefühl auf 80Litern Benzin zu sitzen und das Grillfleisch zu essen? :D (Nicht ganz ernst gemeint)

    "Letzte Aktivität 2. November 2017"


    Ob da noch eine Antwort kommt :thinking_face::upside_down_face:

    A propos Verbandkasten im Auto: abgelaufenes Verbandmaterial ist der Klassiker bei Verkehrskontrollen, [...]

    Im zarten Alter von 15 Jahren wäre ich auf den Inhalt des Verbandkastens aus dem Auto meines Vaters angewiesen gewesen... und was war? Alles +10 Jahre abgelaufen, die Klebeflächen von Pflastern bzw. der "Leukoplast"-Rolle haben nur noch gekrümelt :confounded_face: aber es war (mir) eine Lektion fürs Leben.

    Seit ich einen Führerschein nebst Auto besitze, halte ich es daher wie @UrbanTrapper - im TÜV-Jahr werden, wenn es bei einem der Discounter wieder Verbandkästen im Angebot gibt (das ist oft 2x pro Jahr der Fall) einfach 1 oder 2 gekauft (den letzten "übrigen" habe ich einem WoMo-Besitzer gespendet, weil im neu beim Händler abgeholten WoMo keiner drin war :face_with_rolling_eyes:), ein frisch gekaufter kommt im Kofferraum an den dafür vorgesehenen Platz, der jeweils ältere wandert nach vorne in ein Fach unter dem Beifahrersitz und ist zum "plündern" freigegeben.

    Die Verbandkästen aus den Discountern haben meist so 5 Jahre Haltbarkeit ab Kaufjahr - das bedeutet, das selbst der ggf. "angebrochene" unterm Beifahrersitz noch innerhalb dieses Zeitraumes liegt. Wobei ich die Option mit 20 Jahren Haltbarkeit durchaus reizvoll finde, jedenfalls für den "Pflicht"-Verbandkasten im Kofferraum :thinking_face:


    Der Vergleich zur Rauchmelderpflicht, oder auch der Pflicht zu sog. "Panikschlössern" an den Ein/Ausgangstüren von Mehrfamilienhäusern (ich glaube, seit 2017 in DE :person_shrugging:) ist durchaus nicht von der Hand zu weisen. Wir z.B. haben sowohl die Rauchmelder als auch einen Knaufzylinder montiert, kontrolliert hat das aber (bisher jedenfalls) noch nie jemand.

    Analog dazu gäbe es zwar garantiert erstmal jede Menge "mimimi", wenn ein "Katastrophen-Kit" vorgeschrieben würde, ich vermute aber, dass sich das mit den Jahren legen und zudem die Akzeptanz auch sukzessive zunehmen würde, wenn das Kit aufgrund von Widrigkeiten zum Einsatz kommt - hat ja bei den Rauchmeldern auch geklappt, die werden von den meisten mittlerweile als doch recht sinnvoll empfunden.


    Auch in meinen Augen müsste es sowas für die breite Masse (jedenfalls für den Anfang) aber vorkonfiguriert und zu einem akzeptablen Preis geben, gerne auch mit grafisch verständlich gestalteten Handlungsanweisungen.


    Denke ich an die letzten Stromausfälle zurück, sammelten sich meist recht fix doch alle anwesenden Bewohner im Hausgang des Erdgeschosses (neben dem Feuerlöscher :face_with_hand_over_mouth:), weil ja doch insgeheim jeder hofft, dass der jeweils andere vielleicht über mehr Informationen verfügt. Auch hänge ich z.B. etwaige Anweisungen (letztens unsere Abkochverfügung) im Eingangsbereich auf - in der Hoffnung, dass es da dann eben auch die lesen, die zwar ständig online sind, aber trotzdem nix mitbekommen.

    Wenn es im Mehrparteienhaus möglich ist, wäre das als "zentrale Anlaufstelle" dann auch der Platz, wo ich solche Handlungsanweisungen zum Szenario platzieren würde. Andererseits gilt es leider auch, dem zunehmenden Vandalismus Rechnung zu tragen, ich erinnere da nur mal an die Defibrillatoren in öffentlich zugänglichen Bereichen :pleading_face:


    "Katastrophen-Kit", was muss rein?


    Die absoluten Non-Food-Basics, die mir spontan einfallen:

    • Handlungsanweisungen für die warscheinlichsten Szenarien
    • "Idiotensichere" Taschenlampe (keine ausufernden Modi-Spielereien, einfach An/Aus), der Auslaufsicherheit und Lagerfähigkeit mit Lithiumprimärzelle(n) nebst Ersatzbatterien; ggf. auch eine 08/15 Stirnlampe mit identischen Batterien
    • solange UKW noch geht: Batteriebetriebenes Radio, Lithiumprimärzellen idealerweise identisch wie bei den Lampen
    • Arbeitshandschuhe
    • Vielzweckseil (solange keins zur Verfügung steht, sieht man kaum Verwendung dafür - ist dann aber eines da, wirds auch für zig Verwendungsmöglichkeiten eingesetzt)
    • Bargeld unterschiedlicher Stückelung
    • Kopien aller wichtigen Unterlagen, ggf. digital auf Speichermedium
    • Campingbesteckset, ggf. Multitool
    • Brecheisen (ja, wirklich! Macht sicher nicht überall Sinn, kann aber vielfältig eingesetzt werden)

    Ernährung: Realistisch betrachtet muss jemand, der Unverträglichkeiten hat oder freiwillig auf manche Nahrungsmittel verzichet, da selbst planen und einpacken, oder aber die Industrie muss da aktiv werden und spezielle Pakete zusammenstellen.

    Für alle anderen fällt mir zu "kalt und schnell verzehrbar" ein:

    • Dosenbrot
    • Fleischkonserven (bei Aldi Süd gibts z.B. neuerdings "Wurstspezialitäten" in der Alu-Dose im Sortiment, die 4 Sorten sind erstaunlich lecker und mit 3 Jahren MHD)
    • Marmelade/Konfitüre (hey, in der Not gehts doch auch mal ohne Butter... :winking_face:)
    • Müsliriegel
    • Wasser! Und nochmal Extra-Wasser dazu (ggf. noch Eistee-Granulat für Geschmack/Kinder; das Zeug hält, wenn es trocken bleibt, quasi ewig)

    Zubereitung warmer Gerichte/Getränke setzt zwangsläufig immer eine Kochmöglichkeit voraus, wenn man nicht auf selbsterhitzende Speisen zurückgreift, aber das ist halt auch eine Preisfrage.

    Schick finde ich in dem Zusammenhang das Zivilschutzpaket vom Österreichischen Zivilschutz mit den Brenngel-Dosen. Da ist der Haken allerdings, dass das offenes Feuer bedeutet, die Kohlenmonoxidproblematik sähe ich da allerdings nicht als so großes Problem an. Viel gravierender aus meiner Sicht ist, dass die Dosen aus Weißblech sind und die befüllt gelagert gerne mal klammheimlich durchrosten - dann bleibt nur eine nicht-brennbare, rostige Pampe übrig, nachdem sich der Alkohol durch die Löcher verdünnisiert verflüchtigt hat.


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    Mords Post geworden... sorry. Aufgrund Zeitmangel habe ich da mit enorm vielen Unterbrechungen in den letzten Tagen dran geschrieben, manches ist daher nicht 100%ig durchdacht :shushing_face::hole:

    Honi soit qui mal y pense ....

    Demnach also kein Zusammenbruch eines maroden Netzes, sondern ein zufälliger Unfall?


    Sieht so aus, als wäre der Ballon tatsächlich die Ursache - ob allerdings absichtlich oder versehentlich, wird nun ermittelt:

    Der großflächige Stromausfall in Dresden und Umgebung am Montagnachmittag ist nach jetzigem Kenntnisstand vermutlich durch einen metallbeschichteten Ballon verursacht worden. Ob dieser Ballon gezielt gesteuert oder zufällig an die neuralgische Stelle des Einspeise-Umspannwerks Dresden Süd gelangte, wurde im Laufe des Abends von der Kriminalpolizei vor Ort untersucht, wie der Netzbetreiber SachsenEnergie mitteilte.

    Mitunter gabs ja letztes Jahr in diversen Läden "Mengenbeschränkungen" - medienwirksam natürlich beim Toilettenpapier, aber auch Mehl und z.B. Dosentomaten waren davon betroffen.

    Für uns hat sich da rauskristalisiert, dass wir am besten fahren, wenn wir z.B. beim Mehl 4 Packungen kaufen (das ist dann eine Lage in unserer Mehlbox), ähnlich verfahren wir auch beim Zucker, den Spiralnudeln und besagten Dosentomaten.


    Das hat aus meiner Sicht zwei Vorteile: es ist immer noch (mindestens) die dreifache Menge dessen da, was wir nachkaufen, ausserdem wird so alles innerhalb des (offiziellen) MHD auch rotiert.

    Gegen 21 Uhr dann ein neuer Zwischenbericht: Im Umspannwerk wurde ein verkohlter, ehemals mit Alufolie beschichteter Flugballon in den Leitungen gefunden. Aktuell ist unklar, ob der mit Absicht oder aus Versehen dort landete.

    In dem Artikel ist auch ein Bild besagter Alufolie: https://media.tag24.de/951x634…x4rtwuv3g2lf0bm7xlrws.jpg


    ... und auf der Folie aufgedruckt der Satz: "Do not release Outdoors or near Electric Power Lines - may cause Power Outages" :confounded_face:

    Gefühlt "hauen" die ja andauernd neue Modelle nach dem Motto "höher - schneller - weiter" "mehr Lumen - größerer Akku - noch mehr Lumen" raus... so blöd das jetzt klingt, eventuell ist gar nicht vorgesehen, dass bei einem "Daily-heavy-user" die Lampe länger als 4, 5 Jahre hält, quasi eine Form der "geplanten Obsoleszenz" :thinking_face:


    Ich kanns selbst so gar nicht beurteilen, ich habe keine Olight.

    Streitkolben-Klopper hab ich schon, kleine Lampen für den Schlüsselbund und mittlere für den Gürtel auch. Zum Verleihen nach wie vor noch eine handvoll von den günstigen Dingern aus dem Edeka.

    Mir persönlich reichen einfach auch irgendwas zwischen ~50 (Schlüsselbund) und ~400 (Streitkolben) Lumen - ich will damit unter anderem ja "nur" den Weg im dunkeln sehen, das Schlüsselloch treffen, irgendwo druntergerollte Teile wiederfinden, abends fürs Lagerfeuer Holz aus dem finsteren Schuppen holen und vielleicht noch gelegentlich in den Hof leuchten - ganze Fußballstadien oder gar den Wald taghell ausleuchten ist halt keine meiner Anforderungen :person_shrugging:

    Ich habe mir mal die Kommentare unter beiden Videos gegeben... da gibts schon ein paar, die berichten, dass so nach 4, 5 Jahren von jetzt auf gleich dann "das Licht aus" war :face_with_rolling_eyes:

    Ich z.B. habe noch eine superbillige Tchibo-LED-Funzel vom Anfang der 2'000er, aber wenn ich der 3x AG13 Knopfzellen spendiere, funktioniert die halt noch immer. Gleiches gilt für meine über die Jahrzehnte angesammelten Maglites, da gibts auch nach ~30 Jahren bei den uralten Modellen keinen einzigen Ausfall. Und "schonen" tue ich keine einzige meiner Taschenlampen, meine 2 Mag-Streitkolben wurden nur via Drop-In auf LED aufgerüstet und werden seitdem auch wieder regelmäßig eingesetzt.


    Die kritisierten Lampen sind aus meiner Sicht allerdings alles andere als ein "Schnäppchen", auch sehe ich persönlich es schon als Nachteil an, dass man die Lampen nur mit Akkus betreiben kann. Ok, ich dampfe und besitze daher so einige 18650er, dazu ein vernünftiges Ladegerät und hätte ausserdem auch eine Bezugsquelle selbst für exotischere Akku-Typen - nur, das ist nicht "Standard".


    Grinsen musste ich aber schon, als der Kaminkehrer bei der letzten Holzofen-Abnahme so vor 2 Jahren seine da noch recht neue Olight rausholte, stolz vorzeigte und in blumigen Worten deren Funktionalität lobte - blöd bloß, dass der Akku leer war :upside_down_face:

    Naturlich konnte ich mit Licht aushelfen, nur wenn meine Akkus leer wären oder es ihnen im Winter schlichtweg zu kalt ist, kann ich wenigstens auf Batterien wechseln :smiling_face_with_halo: