Wasser einlagern

  • Im Keller könnte durchaus das ganze Jahr über eine fast gleichmäßige Temperatur herrschen, co. + 10 +- ein paar Grad.
    Hängt natürlich von der Wandstärke, den Fenstern und der Kellertiefe ab. Viele Keller sind aber frostfrei.

  • Ein Keller in den Frost eindringt eignet sich weder für die eine noch für die andere Art der Wassereinlagerung.
    Frost im Keller ist auch nicht gut fürs Mauerwerk und die ganzen wasserführenden Leitungen.


    Ich habe schon lange keinen Keller mehr gesehen, in den es hineinfriert.

  • Zitat von Abendrot;310918

    Das verstehe ich nicht.
    500l Wasser sind 60 Kästen (12x0,7l)
    Wasser in der Glasflasche kostet hier 0,99€ für 12x0,7l + 3,30€ Pfand Man muss ja nicht gerade Fachinger einlagern.
    60 x4,30 sind ca. 255€


    Der Liter kostet hier €0,9,- inkl. Flaschenpfand. Dazu kommt Kastenpfand von ca. €4 pro 12er Kasten.
    42 Kästen = €168
    504 Flaschen = €454
    In Summe €622,-

  • Also ich bin den weg über die Wasser kästen gegangen, derzeit lt Computer 436 Flaschen a 0,7lt das sind 36 Kisten. Gemischt - Stilles Wasser - Medium und Sprudel.Alles in Glasflaschen. Dazu eine Regenwasser Zisterne mit 3,5 qm. Es gibt eine kleine Quelle etwa 500 meter vom Haus entfernt. Ich bin hin und habe eine Wasserprobe genommen und wollte diese einschicken. Das ist aber dann unter gegangen.Das mache ich aber noch.Über die Adresse die hier genannt wurde habe ich mir noch 4 Weithals Kanister a 30 lt hingestellt.
    Das mit den Wasser Kästen war halt schnell und einfach zu machen und das Problem mit dem haltbarmachen in großen Gebinden entfällt.

  • Hi.
    Ich habe mir die Tage bei Ebay ein 220 l Fass (Lebensmittelecht) aus Polen bestellt. Incl. Deckel, Verschluss, Dichtung und Versand ca. 39 Euro.
    Haltbar mache ich das Wasser mit Micropur Classic. Das Pulver gibts im 100g Gebinde für 20 Euro incl. Versand.
    Das Reicht für 10000 l Wasser und das Pulver ist ab Herstellungsdatum 10 Jahre haltbar.
    Davon kommen dann 2,2 g in das Fass und ich habe für ein halbes Jahr Ruhe.
    An dem Fass wird ein Din A4 Blatt befestigt, auf dem mit Edding das Verfallsdatum steht. Und zwar so, das man es aus 5 m Entfernung bequem lesen kann.
    So, das es einem beim Betreten des Kellers schon ins Auge fällt.


    Nach Ablauf des halben Jahres kann man es immer noch zum Klospülen benutzen.


    Zu den Kosten..


    Fass 39 Euro
    Micropur MC10000P 20 Euro, entspricht ca. 45 Fassfüllungen


    1 Kubikmeter Wasser nehme ich jetzt mal mit 10 Euro an incl. Abwassergebühren
    => 220 l ca. 2,20 euro


    Pro Jahr und Fass also 2 Füllungen, sind in 10 Jahren 20 Füllungen bei einem Fass. (Danach ist die Haltbarkeit des Pulvers abgelaufen)



    Kosten für 10 Jahre bei Verwendung eines Fasses (220 l):
    39 Euro (Fass)
    +20Euro (Micropur Pulver)
    +44Euro (20* 220l Wasser proFass)


    =103 Euro Pro 10 Jahre bei Einem Fass
    Also 10,30 Euro pro Jahr


    Bei zwei Fässern wären wir dann bei186 Euro in 10 Jahren.


    Finde ich preislich total ok. Das Fass, die Fässer kann man ja auch noch weiter verwenden.
    ICB Container wären auch noch eine Alternative, aber die bekomme ich nicht in meinen Keller..


    Das Wasser soll dann halt zum Kochen, Waschen, Zähneputzen etc. sein.


    Wasser zum Trinken wird separat gelagert..( Kisten, Sixpacks, Grosse Flaschen)


    Wasser für die Klospülung kommt aus Regentonnen aus dem Garten.



    Schöne Grüsse,


    Guido

  • Zitat von Nudnik;310923

    Der Liter kostet hier €0,9,- inkl. Flaschenpfand. Dazu kommt Kastenpfand von ca. €4 pro 12er Kasten.
    42 Kästen = €168
    504 Flaschen = €454
    In Summe €622,-


    Hier in der Schweiz gibt es noch normale Einweg 1.5l PET-Flaschen ab 30 Rappen pro Liter für gute Qualität. Migros macht oft Halbpreisaktionen mit seinen Wassern Aproz und Aquella. Ich fürchte mich nicht so sehr vor Uran wie unsere Tester: https://www.eptinger.ch/2016/0…t-best-note-5-7-sehr-gut/


    Die ganz billigen Wasser für 24 Rappen pro 1.5 Liter-Flasche schmecken mir nicht. Die Flaschen sind labil und die Kohlensäure schnell weg.


    Neben Mineralwasser habe ich auch immer noch etwas Apfelsaft, Bier und Wein in problemlos rotierbaren Mengen als Getränke im Vorrat.

  • Hi.


    Sorry.. das Fass kostet 38,99 Euro.. da habe ich mich leider geirrt..
    ich habe es gerade oben geändert..


    Das Micropur ist nur in der Pulverform preiswert.


    Da brauchst du natürlich eine Waage, die 2,2 Gramm auch genau abwiegen kann.


    Ich habe da eine von Kern, die kann das.
    Die würde ich mir aber nur dafür natürlich nicht extra anschaffen.


    Die 2,2 Gramm werde ich dann in Plastikstohhalme füllen und verschweissen.
    Dann hat man nur einmal die Wiegerei und immer die passende Menge für ein Fass.


    Zumal meine Waage ne Einlaufzeit von 2 Stunden hat..


    0,01 Gramm wäre dann die Menge für einen Liter... und das ist mit ner billigen Waage halt schlecht abzuwiegen


    http://www.ebay.de/itm/Kunstst…d023c1:g:QScAAOSwSypZAINp


    https://www.mycare.de/online-kaufen/micropur-classic-mc-10000-p-pulver-4236165?gclid=EAIaIQobChMIyZKj59Sb1gIVIgvTCh11EQiqEAQYBCABEgI2L_D_BwE


    Schöne Grüsse,
    Guido

  • Zitat von Dröhnerich;310927

    Hier in der Schweiz gibt es noch normale Einweg 1.5l PET-Flaschen ab 30 Rappen pro Liter für gute Qualität. Migros macht oft Halbpreisaktionen mit seinen Wassern Aproz und Aquella. Ich fürchte mich nicht so sehr vor Uran wie unsere Tester: https://www.eptinger.ch/2016/0…t-best-note-5-7-sehr-gut/


    Die ganz billigen Wasser für 24 Rappen pro 1.5 Liter-Flasche schmecken mir nicht. Die Flaschen sind labil und die Kohlensäure schnell weg.


    Neben Mineralwasser habe ich auch immer noch etwas Apfelsaft, Bier und Wein in problemlos rotierbaren Mengen als Getränke im Vorrat.


    Es geht um Glasflaschen. Die PET Flaschen kommen aus 2 Gründen nicht in Frage.


    1. Die Weichmacher des Kunststoffes diffundieren in das Wasser. Je länger man sie lagert um so höher wird der Weichmachergehalt. Durch die kleinen Gebinde ist die Kontaktfläche Kunststoff/Wasser im Verhältnis zum Wasservolumen besonders groß. Das verstärkt diesen Effekt erheblich gegenüber zB. 20l Kanistern.


    2. Die Kohlensäure diffundiert durch den Kunststoff aus. Glas ist gasdicht.


    Beides führt dazu, dass Mineralwasser in PET Flaschen nach dem MHD von typisch 1 Jahr nicht mehr besonders prickeln und anfangen nach Plastik zu schmecken. Man müsste sie also entsprechend rotieren. Nachdem ich den Plastikmüllwahn unserer Gesellschaft nicht weiter unterstützen möchte, ist auch das keine Option für mich.


    LG.


  • Das Mineralwasser wird bei uns unter einem halben Jahr umgeschlagen. Ich kaufe mind. alle 3 Monate etwas und lagere es "first in first out". Der Abtransport des Leerguts ist für mich der wichtigste Punkt gegen Glasflaschen.


    PET mit Trinkwasserzulassung enthält entgegen manchen Vermutungen niemals Weichmacher! Es sind andere Stoffe, die unter Umständen und in höheren Konzentrationen gesundheitsschädigend sein können.


    Weichmacher nennt man in der K-Industrie Stoffe, die zur Weichmachung dienen. PVC erhält typischerweise durch Weichmacher eine Struktur wie wir sie heute von Silikon kennen. Sillikon ist das modernere Material und muss nicht mit problematischen Stoffen weichgemacht werden. Silikon wird deshalb oft in Medizin und Lebensmittelverarbeitung eingesetzt und hat dort Weich-PVC weitestgehend verdrängt.


    Wenn die Glasflaschen nur über möglichst kurze Distanzen transportiert und sehr oft wiederverwendet werden, ist die Ökobilanz tatsächlich besser als bei PET. Sehr heikel sind bei Mehrweggebinde die Missbräuche durch Lagerung nicht vorgesehener Substanzen in den Lebensmittelbehältern. Einer alleine glaubt es nicht, was Leute so alles in ihre Flaschen tun, die sie zur Rückgabe bringen. Zigarettenfilter sind noch das harmloseste! Das Waschen der Mehrweggebinde ist alles andere als unproblematisch.


    Die Glasflasche an und für sich ist als Inertstoff selbstverständlich eine ausgezeichnete Lebensmittelverpackung. Nur wie sieht es mit den Verschlussdichtungen aus?
    Es soll vorkommen, dass auch davon Bestandteile in den Verpackungsinhalt migrieren.


    Konsequenterweise müsste man sich dann wohl einen Chromstahldrucktank mit wirklich über alle Zweifel erhabenen Dichtungen anschaffen?
    In der Anschaffung zwar noch deutlich teurer als ein Glasflaschenlager aber auf die lange Sicht?

  • OK, Weichmacher war zu ungenau. Lass es mich so ausdrücken:


    Aus dem Kunststoff treten Chemikalien ins Wasser über. Das führt speziell bei längerer Lagerungen zu deutlicher Geruchs- und Geschmacksbildung bei Mineralwassern.
    Vorwiegende Ursache ist das Acetaldehyd. Ein Krebserregender Stoff. Der Grenzwertwert, liegt bei 6.000µg/kg.
    Für den Menschen kommt es aber schon bei weniger als einem Hundertstel dieses Grenzwertes zu Geschmack- und Geruchsbeeinträchtigung und wenn es einen Grenzwert gibt, bedeutet das, es ist schädlich, sonst wäre kein Grenzwert nötig.
    Das kann man so akzeptieren oder man sucht halt nach Alternativen.
    Zum BPA, ja stimmt es wurde 2011 verboten, da hast du recht. Dafür ist jetzt Fluoren-9-Bisphenol (BHPF) enthalten. Ein Stoff, der medizinisch betrachtet, in Studien das genaue Gegenteil von BPA verursacht, also ebenfalls hormonell wirksam ist. Mit Silikon hat das ganze imho gar nichts zu tun.


    Zum Verschluss: Vergleiche Kontaktfläche Verschluss und Kontaktfläche PET Flasche mit dem Wasser, speziell bei stehender Lagerung in Kisten.

    In Summe, ja kann man machen aber ist für mich aus schon vorher genannten Gründen keine Lösung.


    Tja, das mit dem Stahltank wäre vielleicht eine Lösung (noch teurer als die Glasflaschen), wobei wieder die Frage ist, wie sich das Metall mit Micropur verträgt. :explodieren:

  • Hallo zusammen.Sehr interessantes Thema.


    Eventuell hat es ja schon einer geschrieben und ich habe es überlesen..


    Was haltet ihr von Sackis Methode der Desinfektion mit " Bleiche?"


    Er beschreibt das hier im Video, ab Minute 12:15


    Hier der Link: Müsste direkt an der Stelle anfangen.



    https://youtu.be/YgelK25Dbg0?t=12m15s



    Ist das was, für die Vorratsbehälter, ja eventuell auch für die Sodastreamgeräte mit PET Flaschen?


    Gruß Jürgen DO3JBU

  • Bleiche, Chlor, Wasserstoffperoxyd, Kaliumpermanganat, (Jod?), ... da gibt es verschiedene Möglichkeiten, aber da sollte man schon genau wissen was man tut. Der Grat zwischen Desinfektion und Vergiftung ist da manchmal sehr schmal. Wenn ich mir die Preise von Micropur 10000 anschaue, so ist das für mich kein Grund zu experimentieren.

  • Trinkwasser in PET-Flaschen für 1-2 Wochen. Das sind Mengen die man auch mit sich führen kann wenn man sein Domizil verlassen will/muss. Für alles andere gibt es unzählige Wasserspeicher in Form von Flüssen und Seen deren Inhalt man mit Hilfe von Mechanik, Hitze und Chemie verzehrbar machen kann.

  • Zitat von Don Pedro;310942

    Bleiche, Chlor, Wasserstoffperoxyd, Kaliumpermanganat, (Jod?), ... da gibt es verschiedene Möglichkeiten, aber da sollte man schon genau wissen was man tut. Der Grat zwischen Desinfektion und Vergiftung ist da manchmal sehr schmal. Wenn ich mir die Preise von Micropur 10000 anschaue, so ist das für mich kein Grund zu experimentieren.


    Sowas ist eher für den Fall gedacht, dass nichts anderes zur Verfügung steht, nicht für eine geplante Bevorratung.

  • Zitat von Nudnik;310939

    OK, Weichmacher war zu ungenau. Lass es mich so ausdrücken:


    Aus dem Kunststoff treten Chemikalien ins Wasser über. Das führt speziell bei längerer Lagerungen zu deutlicher Geruchs- und Geschmacksbildung bei Mineralwassern.
    Vorwiegende Ursache ist das Acetaldehyd. Ein Krebserregender Stoff. Der Grenzwertwert, liegt bei 6.000µg/kg.
    Für den Menschen kommt es aber schon bei weniger als einem Hundertstel dieses Grenzwertes zu Geschmack- und Geruchsbeeinträchtigung und wenn es einen Grenzwert gibt, bedeutet das, es ist schädlich, sonst wäre kein Grenzwert nötig.


    Ein Pfund Kochsalz zu essen ist auch tödlich! Trotzdem möchte man nicht ganz darauf verzichten.


    Zitat von Nudnik;310939

    Das kann man so akzeptieren oder man sucht halt nach Alternativen.
    Zum BPA, ja stimmt es wurde 2011 verboten, da hast du recht. Dafür ist jetzt Fluoren-9-Bisphenol (BHPF) enthalten. Ein Stoff, der medizinisch betrachtet, in Studien das genaue Gegenteil von BPA verursacht, also ebenfalls hormonell wirksam ist. Mit Silikon hat das ganze imho gar nichts zu tun.


    Das war nur zur Veranschaulichung der elastischen Eigenschaft. Silikon ist wesentlich teurer als die Dichtstoffe, die üblicherweise in Glasdeckeln zum Einsatz kommen.
    BPA habe ich nicht erwähnt.



    Zitat von Nudnik;310939

    Zum Verschluss: Vergleiche Kontaktfläche Verschluss und Kontaktfläche PET Flasche mit dem Wasser, speziell bei stehender Lagerung in Kisten.


    Das ist völlig unbestritten. Du bist derjenige, der nicht dafür zu zahlen bereit bist :winke:


    Zitat von Nudnik;310939

    Tja, das mit dem Stahltank wäre vielleicht eine Lösung (noch teurer als die Glasflaschen), wobei wieder die Frage ist, wie sich das Metall mit Micropur verträgt.


    Mit der Verträglichkeit hätte ich keine Bedenken. Nur - wenn ich mir schon einen teuren Drucktank anschaffen täte, möchte ich natürlich für den Betrieb keine teuren Chemikalien kaufen müssen.
    Die Idee wäre selbstverständlich ein kohlensäurehaltiges Getränk im Tank zu haben:drinks::grosses Lachen:

  • Zitat von Dröhnerich;310949

    Die Idee wäre selbstverständlich ein kohlensäurehaltiges Getränk im Tank zu haben:drinks::grosses Lachen:


    Jetzt reden wir aber nicht mehr von Mineralwasser? :unschuldig:


    Ich bin immer noch am Grübeln und meine erste bevorzugte Lösung mit den Mineralwasserkisten ist halt knackig teuer. Heute habe ich allerdings festgestellt, dass 20l Weithalskanister mit Gewinde für einen Zapfhahn auch ganz schön teuer wären, zumindest wenn man sie nicht deutlich günstiger bekommt, als sie auf Ibäh angeboten werden.
    Da kostet ein Kanister um die €19*25Stk sind auch fast €500,- nur für die Behälter :ehm:

  • Ok, was die Bleiche angeht, da ich im Video von Kai Sackmann gesehen habe macht er das wohl regelmäßig. Deshalb dachte ich es sei relativ unbedenklich das alle paar Monate, oder eher Wochen?machen kann. Scheint dann doch nicht so unbedenklich wenn ich das hier lese... Danke


    Gruß Jürgen DO3JBU

  • Zitat von Nudnik;310950

    Jetzt reden wir aber nicht mehr von Mineralwasser? :unschuldig:


    Ich bin immer noch am Grübeln und meine erste bevorzugte Lösung mit den Mineralwasserkisten ist halt knackig teuer. Heute habe ich allerdings festgestellt, dass 20l Weithalskanister mit Gewinde für einen Zapfhahn auch ganz schön teuer wären, zumindest wenn man sie nicht deutlich günstiger bekommt, als sie auf Ibäh angeboten werden.
    Da kostet ein Kanister um die €19*25Stk sind auch fast €500,- nur für die Behälter :ehm:


    Ich hätte schon so an ungefähr 95-98% Mineralwassergehalt gedacht ;-)


    Meiner Meinung nach, bieten IBC die günstigste Lagerkapazität, dann Maischefässer wohl so um die 120-200Liter. Ich habe eine günstige Quelle für gebrauchte 30l und einen 90kW HW-Hochdruckreiniger.
    Von den Weithalskanistern habe ich nur ganz wenige. Die Einfüllbohrung ist mir ein paar Millimeter zu klein, um sie bequem selber auswaschen zu können. Meine bessere Hälfte und die Tochter kommen zwar bequem rein, nur wollen die immer unverschämte Gegenleistungen :Sagenichtsmehr:


    Die sagen dann immer:
    Was nichts kostet ist nichts wert!

  • Zitat von Dröhnerich;310952


    Von den Weithalskanistern habe ich nur ganz wenige. Die Einfüllbohrung ist mir ein paar Millimeter zu klein, um sie bequem selber auswaschen zu können. Meine bessere Hälfte und die Tochter kommen zwar bequem rein, nur wollen die immer unverschämte Gegenleistungen :Sagenichtsmehr:


    Das stimmt, ich verstehe auch nicht, wieso man Weithalskanister macht mit breiter Öffnung, um angeblich bequem reinigen zu können, wenn mehr als jeder Zweite nicht weit genug reinkommt. Auch ich musste zum Reinigen meinem Kind das Putzen beibringen und mir viel Gemeckere anhören.