Portionsgrössen f. Durchschnittsesser ?

  • Moin Forum,
    ich denke hierbei z.B. an Reis, oder auch Nudeln, etc.


    Aus Gewohnheit koche ich etwa 125 Gramm losen Reis (entspricht einem Beutel Kochbeutelreis), daraus ergibt sich eine Menge X an gekochtem Reis. (Habe leider keine genaue Küchenwaage).


    Aus dem gekochten Reis bereite ich mit Fleischwaren/Innereien, oder auch Gemüse ein Essen zu, von dem ich zweimal ordentlich satt werde, das sind so meine eigenen Erfahrungswerte. Hier ist eine Grösse von 185 Zentimetern, und ein Gewicht von +- 100 Kilogramm die aktuelle Situation.


    Als ehemals sehr übergewichtiger Mensch mit 130+ Kilogramm Körpergewicht konnte ich täglich locker 3 normale Portionen verspeisen. Diese Zeiten sind vorbei, heutzutage reicht mir eine normale Portion täglich, dazu ein leichtes Frühstück, und ein einfaches Abendessen.


    Aus diesem Verbrauch heraus errechne ich nun meinen kleinen 1-Personen-Vorrat ziemlich exakt, für z.B. 6 oder auch 12 Monate. Zumindestens was die Bevorratung für Reis, und auch Nudeln angeht...


    Wie sieht es bei euch mit den Portionsgrössen aus, interessant wären hier auch eure Körpergrösse, und euer derzeitiges Gewicht, ebenso die Angabe, ob Mann oder Frau, soweit diese Fragen nicht zu privat sind..?


    Freue mich auf eure Antworten und Hinweise... :lächeln:


    Herzlichen Gruss von Michel

  • Zitat von Maggi56;95570

    ... interessant wären hier auch eure Körpergrösse, und euer derzeitiges Gewicht, ebenso die Angabe, ob Mann oder Frau, soweit diese Fragen nicht zu privat sind..?


    Stattdessen einfach den BodyMassIndex, der ist "anonym". Liege trotz Winterende (oder wegen ?) bei 21.


    Mit Portion an Reis, Nudeln, Getreidesorten aller Art etc. meinst du eine normale Hauptmahlzeit (am Tag) ? Das hängt neben den "Beilagen", für manche ist das Fleisch, für andere umgekehrt die "Portion" die Beilage, trotzdem stark vom sonstigen Ernährungsstil ab. Wer selten bzw. einmal am Tag Gekochtes isst und stattdessen mehr Obst, Salat, Salat mit "Beilage" wie Erbsen, Mais, Mozzarella, Thunfisch usw. oder richtig frühstückt (Müsli, Milch, Brezel, Brötchen, Ei, Obst...), zwischendurch Süßes, Kaffee, Kuchen, da verschiebt sich die Wertigkeit der sog. Hauptmahlzeit.


    Bei uns hängen die Portionsgrößen einfach vom Rest ab, habe ich mehr Gemüse, dann fallen Nudeln, Kartoffeln, Reis, Dinkel, Grünkern, Hirse, Kritharaki anteilsmäßig geringer aus. Oder es gibt Spaghetti mit Pesto, dann 125 gr. für jeden. Sonst eher 100 gr.


    Ich kenne leider keinen Durchschnittsesser. :peinlich:

  • Zitat von Maggi56;95570


    Aus diesem Verbrauch heraus errechne ich nun meinen kleinen 1-Personen-Vorrat ziemlich exakt, für z.B. 6 oder auch 12 Monate. Zumindestens was die Bevorratung für Reis, und auch Nudeln angeht...


    Wenn es Dir um die Reichweite Deiner Voräte geht, würde ich nicht nach Portionen rechnen, sondern nach den Inhaltsstoffen, Also kcal, Fett, Kohenlenhydrate, Eiweis usw. und Deine erwarteten Tagesbedarf. Wie sich das dann auf einzelnen Mahlzeiten aufteilt, ist eigentlich egal, Hauptsache, Du führst gemittelt über ein paar Tagen Deinen Körper die benötigten Mengen zu. Für den Bedarf findest Du im Internet genügend Infos, da kannst Du Dir das passend für Dein Gewicht, Geschlecht, Alter (Grundumsatz) und der zu erwartenden körperlichen Tätigkeit als Anhaltspunkt raussuchen.


    Für nur eine Person kochen ist problematisch, eigenlicht (nach meinen Erfahrungen, habe leider auch 130 kg Lebendgewicht) kocht man immer zuviel.
    Hinterher auf mehre Mahlzeiten aufteieln funktioniert bei mir nur bedingt, in einer Krise ohne Kühlmöglichkeiten ist das noch schwerer.
    Ich würde dann immer versuchen, für eine Gruppe zu kochen. Spart Brennstoff und Zeit, stärkt die Gemeinschaft.

  • Zitat von Crusoe;95582

    Stattdessen einfach den BodyMassIndex, der ist "anonym".


    Mit dem BMI muss man aber auch vorsichtig sein, der ist nicht immer ernst zu nehmen. Bei mir (1.77m, 90 kg, muskulös) zeigen BMI-Rechenprogramme immer 28 /29 (Fettleibigkeit) an. :confused:
    Zur eigentlichen Frage: Bei mir hängt die Portionsgröße davon ab um was für Essen es geht. Normalerweise ein Teller voll, bei Suppen zwei. Wenn man weiß mit wie viel Zutaten man gekocht hat und wie viele Portionen rauskamen kann man die Portionsgröße recht genau errechnen, man hat dann aber keinen allgemeinen Wert. Es macht ja nicht jedes Essen gleich satt. Hennings Vorschlag mit den Inhaltsstoffen macht wohl eher Sinn als eine Berechnung nach Masse oder Volumen.


    Gruß Ulfhednar

  • Zitat

    Für nur eine Person kochen ist problematisch, eigenlicht (nach meinen Erfahrungen, habe leider auch 130 kg Lebendgewicht) kocht man immer zuviel.
    Hinterher auf mehre Mahlzeiten aufteieln funktioniert bei mir nur bedingt, in einer Krise ohne Kühlmöglichkeiten ist das noch schwerer.
    Ich würde dann immer versuchen, für eine Gruppe zu kochen. Spart Brennstoff und Zeit, stärkt die Gemeinschaft.


    Moin Henning,
    das Kochen für nur 1 Person ist reine Übungssache, ich koche alle Mahlzeiten so, dass ich zweimal davon essen kann, und weggeworfen oder entsorgt wird bei mir nichts. Wenn wirklich einmal etwas übrig bleibt, was aber selten der Fall hier ist, dann füttere ich damit die netten Singvögel, die ich sehr liebe...
    (Grünspechte, Eichelhäher, und anderes Geflügel habe ich hier ständig im Garten, und es ist eine kleine Freude, diese Vögel zu beobachten...)


    Ich verbrenne viele Kalorien, da ich täglich mit dem Radel unterwegs bin, so etwa 30 Kilometer/Tag sind die Regel, am Wochenende auch gerne sehr viel mehr Kilometer, ohne dieses tägliche Abstrampeln fällt mir hier die Decke auf den Kopf. :rolleys:


    Herzlichen Gruss Michel

  • Hallo Michel,


    du solltest deine Portionen deinem Energieverbrauch anpassen, damit meine ich das deine Körper nur für die lebenswichtigen
    Funktionen schon eine Menge Energie über den Tag verbraucht, die Faustformel besagt das Körpergewicht mal 100 ist der Grundenergie-
    bedarf in Kilojoule! 1kcal sind übrigens 4,186 kJ!


    Je nach Freizeitgestaltung und Beruf wird der Grundumsatz multipliziert, allerdings maximal mit 1,9 andere Quellen 2,4, wenn man wirklich schwer körperlich arbeitet!


    Ausserdem solltest du auch die Versorgung mit Spurenelementen, Vitaminen und Ballaststoffen sicher stellen.


    http://de.wikipedia.org/wiki/Leistungsumsatz
    http://de.wikipedia.org/wiki/Physiologischer_Brennwert


    Bringt dir ja nicht wirklich was wenn du zwar satt bist, aber dir dann über einen längeren Zeitraum Nährstoffe fehlen!


    Gruss Camo

  • Ich bin 1,82m groß und wiege im Moment 78-79kg und 5-6kg weniger halte ich für "gut", 75kg hab ich mir mal für den Sommer vorgenommen, alleine schon aus ästhetischen Gründen am Badestrand. Hängt natürlich auch von der Muskelmasse und von der generellen Statur ab, da ich als Kind Wettkämpfe geschwommen bin hab ich recht breite Schultern.
    Im Alter von 20-30 hatte ich so 72kg herum und das war gut so. Riesige Muskelberge möchte ich nicht haben, einen Marathon laufen zu können erscheint mir erstrebenswerter.
    Minimum waren mal 68kg nach einer 3 wöchigen Tour durch die Wüste, wo ich zwar getrunken hab wie blöd aber fast nichts gegessen, hat mir auch nicht geschadet, im Bürojob der letzten Jahre hatte ich die 80kg schon überschritten und man sieht definitiv, dass das Fett unter der Haut ist, wenngleich es sich zum Glück noch recht gleichmäßig verteilt.


    Beim Notvorrat denke ich eher im Sinne von Gesamtkalorien, z.B. 200.000kcal für 2 Personen.


    Da kann man jetzt beim Rumsitzen 2.000 kcal am Tag essen und ist richtig satt oder 1500 kcal, oder das ganze auch über Monate strecken und nur 500-1000kcal zu sich nehmen. Das muss sich dann zeigen, wenn es mal soweit ist. Der Mensch ist in der Lage, auch mit sehr wenig Kalorien zurecht zu kommen, die Leistungsfähigkeit leidet dann eben. (aber braucht man die beim daheim herum sitzen?)


    Meine Philosophie ist, dass ich auch im Krisenfall auch mal unter die Leute gehen möchte und wenn da alle mit eingefallenen Gesichtern herum laufen ist es wahrscheinlich nicht so wahnsinnig schlau, selber gut genährt zu sein oder gar 50kg Übergewicht mit sich rum zu schleppen. Aber im Grunde muss das jeder für sich selber wissen.


    Ich schreib heute auch nicht jedem vor, was er essen soll.


    Ich selber arbeite derzeit vor allem daran, ob es mir gelingt, ein "halber Vegetarier" zu werden und Fleischprodukte zunehmend als Bioprodukte kaufen möchte (bei den Preisen reduziert sich die Menge dann ganz von selber), aber das liegt eben daran, dass ich so ein Ökofutzi bin und die industrielle Massentierhaltung für unethisch halte und hat mit dem Notvorrat wenig zu tun :-)


    mfg

  • Ein Aspekt der Fragestellung ist sicher die Gestaltung der Vorräte. Mengeneinheiten dienen als praktische Größe, Kalorieneinheiten eher der physiologischen Bewertung. M.E. sind beide Herangehensweisen legitim.


    Aus praktischer Sicht macht es Sinn, die Lagervorräte zu testen. Wie es eben läuft, nur mit xy Gramm bzw. xy Kalorien in der Woche auszukommen. Während einer Tour mit Rucksack etc. ist der Praxistest inklusive, zu Hause kann man ihn simulieren, anhand einer Wochenkiste (wie im Abo vom örtlichen Bauern), jedoch als All-Inclusive-Paket: Sichtbar alle geplanten Vorräte zum Verbrauch innerhalb einer Woche, plus Trinkwasser, plus Kochwasser für Tee etc., auf den Küchentisch packen und nur davon sich ernähren und trinken. Alles andere wegräumen. Bier, Schnaps, Schokolade, Chips, Knabberzeug, Zigaretten ... Und ab sofort haushalten, der üblichen Beschäftigung/Beruf nachgehen, Sport, Kinder, Haus, Hobbies, Verein usw. Ausserhäusige Essen kann man abziehen oder notieren, nach Belieben.


    Der exzessive Simulant kann die Wochenkiste mit sich im Rucksack herumtragen, erhöht den Kalorienbedarf und macht das Transportgewicht und Volumen spürbar. Wie beim Probetragen eines Rucksackes für die große Reise. Oder schnelle Flucht.


    Nach einer Woche Remümee ziehen und die Zusammensetzung entsprechend ändern.


    Ich wette, die visuelle Beschränkung erzeugt bei euch spontan Appetit. Wie bei mir, wenn ich am Wochenende eine Brotzeit in den Tagesrucksack packe. Bei der ersten Pause, nach morgendlicher Bewegung an der frischen Luft, wird alles verputzt, restlos. :grosses Lachen:

  • Zitat von Ulfhednar;95620

    Mit dem BMI muss man aber auch vorsichtig sein, der ist nicht immer ernst zu nehmen. Bei mir (1.77m, 90 kg, muskulös) zeigen BMI-Rechenprogramme immer 28 /29 (Fettleibigkeit) an. :confused:....


    Gruß Ulfhednar



    Hallo Ulfhednar,


    der Body Mass Index stellt auf den Durchschnittsmenschen mit durchschnittlichem Körperbau und durchschnittlicher Muskelmasse ab. Muskulöse athletische Typen mit viel aktiver Muskelmasse kommen dabei zu schlecht weg. Andererseits kommen schlanke, hochgewachsene Typen ("Bohnenstange") zu gut weg, die können trotz Wohlstandsbauch immer noch einen BMI im scheinbar(!) grünen Bereich ( < 25) haben, obwohl sie eigentlich übergewichtig sind.


    Hier mal eine interessante Studie der LMU München, die die Korrelation verschiedener Körpermassverhältnisse (BMI, WHR, WHtR und andere) mit Erkrankungsrisiken untersucht, speziell Herz- Kreislauferkrankungen: http://idw-online.de/en/attachmentdata2347.pdf


    Als bezüglich potentieller Gesundheitsrisiken aussagekräftigstes Mass erweist sich hier die "Waist to Height Ratio" (WHtR), also das Verhältnis zwischen Bauchumfang und Körpergrösse. Als Grenzwert (also vergleichbar dem Kriterium BMI < 25 als Grenzwert Normal- zu Übergewicht) wird ein anzustrebender Wert WHtR < 0,5 genannt, also Bauchumfang kleiner als die halbe Körpergrösse. (Siehe S.7 des Artikels "a general cutoff of 0.5 has been suggested for WHtR")


    Na dann stellt mal die Waage in die Ecke und greift zum Massband ....


    Ich wage die Prognose, dass da mancher bedenklich schauen wird ...


    ... aber es soll dann keiner kommen und sagen, sein ungünstiger WHtR sei der Bauchmuskulatur geschuldet. In diesem Fall wird es sich wohl eher um einen Waschbärbauch handeln.:rolleys:


    Gesunde Grüsse


    Matthias

    They who can give up essential liberty to obtain a little temporary safety, deserve neither liberty nor safety.
    Benjamin Franklin (1775)

  • Beispiel für 4x 0,71 WHR-Wert, Screenshot-Quelle:
    http://www.beautycheck.de/cmsm…taille-huefte-verhaeltnis


    [ATTACH=CONFIG]7814[/ATTACH]


    Ist es die da, oder die da ... für Männer gilt das Gleiche.
    Welche Erkenntnis können wir ableiten ? :rolleys:


    Dass neben dem Beauty-Score so etwas wie ein Outdoor-Body-Score (OBS) existieren muss ? Dann dürften die dünnen Personen mit wenig Muskelmasse und Fettreserven schlecht abschneiden, es geht ja um

    • erprobte Leidensfähigkeit (Hungern können reicht nicht, sondern Fettschichten polstern und vermindern das Schmerzempfinden)
    • Tragfähigkeit von Gewicht über lange Strecken (erfordert Muskelmasse wie Stoffwechsel-Power)
    • Flexibilität in der Nahrungsversorgung plus gute Verdauung ("Saumagen")
    • gutes Immunsystem (Häufigkeit von Infektions-Krankheiten über´s Jahr sind ein grober Richtwert, weil abhängig von dem individuellen Risiko nach Beruf, Kontakten, Infektionsherden usw.)
    • sog. "Musterungswert", Tauglichkeit für universelle Aufgaben, abzl. Rückenleiden, Plattfüßen, chronische Erkrankungen, geistiger Leistungsindex



    Daraus basteln wir mal schnell einen OBS, je 10 Punkte der 5 o.g. Kriterien ergeben min. 5 Punkte, max. 50 Punkte. Stuft sich jeder mit 5 Punkten ein, sind das exemplarisch 5x5= 25 Punkte.

    • 45-50 Punkte: Musterknabe (die treten nur in Survival-Videoclips auf)
    • 35-44 Punkte: Gesellenprüfung bestanden, Defizite ausbaufähig (bemerkenswert)
    • 25-34 Punkte: überlebensfähig, in akuten Situationen ohne S&P keine Chance (erster Anschliff)
    • 15-24 Punkte: zivilisationsgeschädigter Durchschnittsbürger (der Rohdiamant)
    • 05-14 Punkte: u.a.K. (unter alle Kanone) > siehe Thread: "Wie beende ich in Krisen kurz & schmerzvoll mein Leben ?"


    :grosses Lachen:

  • Zitat von Crusoe;95858

    Dass neben dem Beauty-Score so etwas wie ein Outdoor-Body-Score (OBS) existieren muss ? Dann dürften die dünnen Personen mit wenig Muskelmasse und Fettreserven schlecht abschneiden...


    Das wichtigste dürfte der Kopf sein. Übrigens sind Extremsportler im Ausdauerbereich (das dürfte ja in etwa hinkommen) immer sehr dünn mit wenig Muskelmasse. Fett ist vermutlich dann am besten, wenn es sehr kalt ist und man sich eher wenig bewegt. Auf Maximalkraft optimierte Muskeln (die großen Pakete, die man sich in der Muckibude meist antrainiert) sind dann toll, wenn man Gewichte stemmen möchte, ansonsten verbrennen die auch in Ruhe gewaltige Mengen an Energie und reduzieren auch die Ausdauerfähigkeit.
    Was nutzt es mir, wenn ich 50% mehr Nahrung tragen kann aber 100% mehr Nahrung brauche?


    Bei Extremsportarten wie Deca-Ultratriathlon oder Ultralangstreckenschwimmen werden Weltrekorde übrigens auch von Frauen gehalten. Liegt dort wohl an der nützlicheren Fettverteilung unter der Haut und an der geringeren Muskelmasse, die den Körper bei Belastungen über meherre Tage hinweg einfach länger durchhalten lässt.


    mfg

  • Zitat von Waldschrat;95841


    Als bezüglich potentieller Gesundheitsrisiken aussagekräftigstes Mass erweist sich hier die "Waist to Height Ratio" (WHtR), also das Verhältnis zwischen Bauchumfang und Körpergrösse.


    Hier kann man aber viel schummeln, denn ich kann meine Taille locker 5cm dünner oder dicker messen, je nachdem wie locker ich das Maßband anlege und wie ich die Muskeln anspanne. Damit meine ich noch keine Extremfälle wie Bauch rausstrecken oder Taille mit dem Maßband einschnüren...

  • Zitat von Cephalotus;95893

    Hier kann man aber viel schummeln, ...


    Hallo Cephalotus


    Ja sicher kann man schummeln, aber das Spiegelbild wird es offen legen .........


    Viele Grüsse, Ernst

  • Zitat von ID 2;95894

    Hallo Cephalotus


    Ja sicher kann man schummeln, aber das Spiegelbild wird es offen legen .........


    Viele Grüsse, Ernst


    Dann formulier ichs anders. Ich kann bei mir ein WTH Verhältnis von 0,45 messen und eins von 0,48 und ich hab nicht die geringste Ahnung, welches davon stimmt.

  • Zitat von Maggi56;95643

    Moin Henning,
    das Kochen für nur 1 Person ist reine Übungssache, ich koche alle Mahlzeiten so, dass ich zweimal davon essen kann, und weggeworfen oder entsorgt wird bei mir nichts.


    Ich übr schon seit mehr als 45 Jahren :traurig:. Ich koche auch meist mehere Portionen auf einmal (Suppe z.B. immer eine Topf voll),
    wie schon geschreiben, eine Portion zu kochen halte ich für sehr schwierig.
    Mein Problem, das die Portion für den nächsten Tag meist trozdem innerhalb ein paar Stunden im Magen landet.


    Wenn ich wirklich mal rationieren muß, werde ich wohl Portionen abmessen müssen.



    Andreas

  • Moin Andreas,
    ich habe mir gestern bei LIDL eine SILVERCREST "Digitale Küchenwaage" gekauft. Preis war 9,99 Euro, inkl. Acrylglaswaagschale und Batterie.


    Die Waage funzt bis 5 kg, und das grammgenau, mit "Zuwiegefunktion" (TARA), sowie Küchentimer und Thermometer inkl. Raumtemperatur-Sensor.
    (Nur Fliegen kann das Teil leider noch nicht...!)


    Feines Teil, besonders da ich in Zukunft sehr genau darauf achten muss, wass ich in welcher Menge zu mir nehme... :Gut:


    Sonntagsgruss von Michel

  • Zitat von Maggi56;96142


    ich habe mir gestern bei LIDL eine SILVERCREST "Digitale Küchenwaage" gekauft. Preis war 9,99 Euro, inkl. Acrylglaswaagschale und Batterie.


    Danke für den Tip, ich habe seit einiger Zeit was ähnliches. Nur zum kochen benutze ich die eigentlich nie.


    In der Küche arbeite ich nicht mit Reinchemikalien, sondern mit Naturprodukten, deren Eigenschaften schon mal schwanken.
    Ich muß schon keinerlei Vorstellung davon haben, wie das Gericht sein soll, damit ich beim kochen mal eine Mengenangabe benötige
    und dann sind das für mich auch eher Richtwerte.


    Liege ich mal mit einer Komponte daneben, kann ich das fast immer durch Zugabe der anderen Zutaten ausgleichen.
    (Schlimstenfals bin ich um eine Erfahrung reicher, aber u.a. auch deswegen macht mit kochen Spaß).
    Ist aber sicherlich auch ein Grund meiner of etwas üppigen Portionen.