natürliches Antibiotikum

  • Zitat von Madoa;80428

    ....
    Eine südamerikanische Geranienart (Umckaloabo) hat vor einigen Jahren schon den Weg nach D gefunden. Es wirkt bakterizid und viruzid und wird mittlerweile von vielen Hausärzten empfohlen.


    ...
    Gesundheit!
    Madoa

    [/FONT]


    Hmm,


    ich dachte die Kapland-Pelargonie (die Wurzel ist der Rohstoff für Umckaloabo), botanisch Pelargonium sidoides kommt aus Südafrika - bzw. aus meinem Garten:lachen:

  • Zitat von epwin;80460

    Hmm,


    ich dachte die Kapland-Pelargonie (die Wurzel ist der Rohstoff für Umckaloabo), botanisch Pelargonium sidoides kommt aus Südafrika - bzw. aus meinem Garten:lachen:


    Ja und Pelargonien sind eine lila blühende Geranienart und kommen natürlich aus Südafrika und nicht aus Südamerika! Entschuldigung und danke für den Hinweis, ich war schon immer schlecht in Erdkunde:peinlich: und anscheinend nicht ganz bei der Sache!:peinlich:
    Peinliche Grüße
    Claudia

  • Auf die Schnelle:

    Knoblauch, Zwiebel

    Keimhemmend, senkt Cholesterinspiegel, mild blutdrucksenkend, hemmt
    Aggregation (Verkleben) der Blutplättchen,Vorbeugung von Arterienverkalkung und Thrombose; Anregung der Funktion im Magen-Darmtrakt, unterstützend bei Bluthochdruck.

    Salbei

    Antibakteriell, entzündungshemmend, adstringierend, schweißhemmend
    Entzündungen im Mund-, Rachenraum und an den Mandeln, Husten, starkes
    Schwitzen, Wechseljahre.

    Teebaum

    Antibakteriell, wirkt auch gegen Viren und Pilze, entzündungshemmend
    (nur äußerlich anwenden!) Akne, Herpes, Pilzerkrankungen der Haut, Furunkel,
    Karbunkel, Wunddesinfektion.

    Thymian

    Antibakteriell, antiviral, krampflösend, schleimlösend, verdauungsfördernd
    Bronchitis, Keuchhusten; Völlegefühl, Blähungen, Appetitlosigkeit; Entzündungen
    im Mundbereich (Spülung)

    Mehr fällt mir spontan leider nicht ein.

    Grüsse Chani

    Hallo Chani

    Bitte bei gewissen Sachen die Quelle nicht vergessen: Antibiotikum

    Viele Grüsse, Ernst

  • Echte Aloe


    "Aloe Vera beinhaltet an die 160 Inhaltsstoffe, die zusammen ein sehr wirksames Heilmittel bilden. Neben 13 verschiedenen Vitaminen gibt es ebenso viele Mineralstoffe, weiterhin Enzyme, Aminosäuren und essentielle Fettsäuren. Die Pflanze hemmt Viren, Bakterien und Pilze, aktiviert die Abwehrkräfte, hat blutreinigende Eigenschaften, regeneriert Gewebe und ist ein wirksames Schmerzmittel. Außerdem ist Aloe Vera wegen ihrer feuchtigkeitsspendenden Substanzen hervorragend zur Hautpflege geeignet. Diese dringen 3 mal schneller ein als Wasser und erreichen somit auch die tieferliegenden Schichten. Das führt zur Hautstraffung, Spannkraft und ein frisches Aussehen. Zusätzlich wirkt der Saft auch gegen Hautunreinheiten. Die Frischpflanze wird auch als „Arzt im Topf“ bezeichnet, da man bei akuten Fällen ein Stück vom Blatt abschneiden kann, was bei Wundheilung, Haut- und Nagelpilzen etc. hilft."


    aus: http://www.rohspirit.de


    Ich habe immer ein Tübchen Aloe-Gel in der Schublade. Bei Verbrennungen und Sonnenbrand ist die Aloe für mich DIE first-aid-Pflanze. Ebenso bei kleinen Verletzungen oder Irritationen der Haut wirkt Aloe mildernd und heilfördernd. Innerlich angewendet (es gibt auch Gel zur innerlichen Anwendung), wirkt es immunstärkend.


    Weitere Informationen, insbesondere zur Unterscheidung von Saft und Harz und dessen Anwendung unter dem schon geposteten Link http://www.heilkraeuter.de


    VG qittatun

  • Bei Blasenentzündungen:


    - getrocknete Cranberries (wachsen prima im Garten), mindestens eine Handvoll 3x (besser 5x) täglich; zur Vorbeugung in der feuchten Jahreszeit ein paar morgens und abends.


    Bei uns wirkt das prima.


    Liebe Grüße
    Heike

  • Hallo,


    das mit den antibiotischen Maden finde ich sehr interessant. Kurze Erklärung: Ich bin seit der 2. Februarwoche stark erkältet, Bronchitis mag nicht abheilen, und seit heut Fieber.. und da ich schon 2 Antibiotika genommen hab, Gelomyrtol, Zink, Erältungstees, Meeretich und Kresse und diverse andere Erkältungsmittel nihct richtig anschlagen, bin ich jetzt etwas ratlos und suche alternative Mittel dagegen..


    @Madoa weißt du da mehr drüber, wie diese Bäuerin die anwendet?


    LG Nyka

  • Zitat von Nyka;97341


    und da ich schon 2 Antibiotika genommen hab


    Durch eine Ärztin/Arzt verschrieben, nehme ich an? Ansonsten wäre eine Konsultation meine Empfehlung erster Wahl. Und sonst viel Erfolg mit den alternativen Behandlungsmethoden.

  • natürlich verschrieben. Und klar, geh ich da am Mo wieder hin.. nur mag ich nicht das 3. Antibiotikum schlucken..:traurig:

  • Manchmal geht es nur leider nicht anders.
    Es geistert ja immer wieder durch die Gazetten, dass bei der Tiermast Antibiotika eingesetzt werden. Irgendwann ist man dann immun gegen den Wirkstoff, weil man ihn im Fleisch zu oft zu sich genommen hat. Ich spreche da aus leidvoller Erfahrung.


    Noch eins, Nyka: Ich habe ein Antibiotikum, dass bei mir sehr gut hilft. Wenn Du das dann auch gefunden hast: Notier es Dir, damit Du im Notfall weißt"XXX hilft" und laß Dir das bloß nicht immer geben. Es ist wichtig, immer noch den ultimativen Rettungsschuß in der Hinterhand zu haben und wir wollen uns die sichere Wirkung ja nicht durch "Gewöhnung" kaputt machen?

  • Hallo Nyka


    Ich habe da doch eine Frage.


    Also ich kenne das so, dass eine Antibiotika Einnahme (1 Präparat) mind. 10 Tage dauern soll. Also bist Du schon eine ganze Weile krank, dass man da nach Alternativen sucht kann ich verstehen.


    Aber mache das nur in Absprache mit einer medizinischen Fachperson.


    Viele Grüsse, Ernst

  • Zitat

    Manchmal geht es nur leider nicht anders.
    Es geistert ja immer wieder durch die Gazetten, dass bei der Tiermast Antibiotika eingesetzt werden. Irgendwann ist man dann immun gegen den Wirkstoff, weil man ihn im Fleisch zu oft zu sich genommen hat. Ich spreche da aus leidvoller Erfahrung.


    Noch eins, Nyka: Ich habe ein Antibiotikum, dass bei mir sehr gut hilft. Wenn Du das dann auch gefunden hast: Notier es Dir, damit Du im Notfall weißt"XXX hilft" und laß Dir das bloß nicht immer geben. Es ist wichtig, immer noch den ultimativen Rettungsschuß in der Hinterhand zu haben und wir wollen uns die sichere Wirkung ja nicht durch "Gewöhnung" kaputt machen?


    Ich möchte das ganz kurz richtig stellen, damit das hier nicht so stehen bleibt. (Nichts für ungut.)


    Es ist vollkommen richtig, dass Antibiotika in der Tierzucht verwendet wird. Da wir bedauerlicherweise einen so großen Fleischbedarf haben und auf Massentierhaltung angewiesen sind, werden also viele Tiere auf engstem Raum gehalten und daher können sich hier Krankheiten sehr leicht ausbreiten [die Tiere teilen sich also alles(Luft, Futter, Wasser), auch stehen sie durch die enge Haltung unter sehr großem Stress, was sich negativ auf das Immunsystem auswirkt; bei Menschen ist dies ebenso].


    Zum einen gibt man -teilweise - vorbeugend Antibiotika, was man eigentlich nicht machen sollte. Spätestens aber wenn ein Tier erkrankt ist, kriegen die anderen Tiere gleich ebenso Antiobiotika wie das erkrankte Tier auch.


    Normalerweise wird das kurz vor der Schlachtung abgesetzt, so das es eigentlich später nicht mehr im Fleisch vorhanden sein sollte...


    Was nun passiert ist, dass nicht (!) der Mensch gegen Antibiotika resistent wird, sondern die Bakterien.


    Ein Beispiel:


    Wir behandeln mit Antibiotika "A", also stirbt alles, was dagegen nicht resistent ist. Die resistenten Bakterien "freuen" sich darüber, dass ihre Konkurrenz eliminiert wird unsere überlebenden resistenten Bakterien teilen sich nun munter weiter.


    Nun können Bakterien auch untereinander Erbgut austauschen, was sie auch machen, hierbei kann es nun sein, dass unsere Bakterie, die gegen Antibiotika "A" resistent ist nun auf eine andere Bakterie trifft, die nun auch noch gegen das Antibiotika "B" resisten ist.
    Nun ist unsere Anfangsbakterie schon gegen Antibiotika "A" und "B" resistent.


    Das war jetzt einmal exemplarisch erklärt, wie es zu Multiresistenzen kommt.


    Es bringt also nichts, sich das Antibiotika, dass nun gewirkt hat aufzuheben, da ja nicht du resistent dagegen wirst, sondern die Bakterien und wenn du nun wieder krank bist und dooferweise einen Bakterienstamm hast, welcher gegen dieses Antibiotika - welches das letzte Mal gewirkt hatte - immun ist, dann ist dem eben so.



    Die Gabe von Antibiotika ist ein klein wenig wie das Spiel "Schiffe versenken", man hofft, dass man das richtige erwischt hat. Manchmal klappt, manchmal eben nicht.



    Was der Mensch gegen bestimmte Antibiotika aber entwickeln kann ist eine Allergie (meine Mutter z.B. ist gegen Penecillin allergisch).



    Wenn man einen hartnäckigen Stamm erwischt hat - so macht man es dann zumindest bei meiner Mutter in der Klinik - man legt eine Kultur an und testet dann, welche Resistenzen genau vorhanden sind und welche Antibiotika noch wirken und gibt diese dann demensprechend den Kranken.


    Auch gibt es Antibiotika, dass unter Verschluss gehalten wird und erst bei solchen Fällen eingesetzt wird.


    Was hier im Moment von Statten geht ist ein Wettrüsten zwischen Bakterien und der Pharmaindustrie, bei dem wir momentan noch vorne liegen und hoffen wir, dass es so bleibt...



    Mein Tipp:
    Medizinisches Vitamin C (ist höher dosiert) beim Arzt besorgen und psychischen Stress vermeiden (bevor nun eine bitterböse PN kommt: Hätte ich jedem anderen auch geraten) und eine ruhige Kugel schieben, wie wäre es z.B. mal mit einem ganzen Wochenende nur im Bett liegen?


    So mache ich das die letzten Jahre, wenn ich denn mal krank bin und habe auch schon sehr lange kein Antibiotika mehr benötigt.


    Ich wünsche dir eine gute Besserung!

  • @Überlebenskeks:
    Recht gut erklärt... wirklich nicht schlecht für einen fachfremden.
    Wer eine Ahnung von professioneller Tierhaltung-/zucht hat weis das Fleisch welches in den Verkauf gelangt keine Medikamentenrückstände haben darf, d.h. Fleisch ist nicht mit Antibiotika "kontaminiert"(es gibt zwar Grenzwerte, aber die sind sehr, sehr scharf). Ähnliches gilt für die Milch. Hier wird z.B. bei JEDER Abholung von jedem Betrieb eine Probe gezogen und analysiert.
    Gnade Gott dem Landwirt der belastete Milch oder Fleisch in Umlauf bringt, dessen Stall ist wochenlang zu. In der Öffentlichkeit hört man hiervon i.d.R. keinen Ton, das kommt öfters mal vor.


    Das eigentliche Problem sind die Breitbandantibiotika die Mensch und Tier gegeben werden. Das sind Medikamente die verschiedene Antibiotika-Gruppen enthalten sind und nicht nur ein einzelnes. Von 5 oder mehr Antibiotika wirken hier vielleicht nur 1 oder 2, die anderen sind nur Beiwerk. Durch dieses Beiwerk allerdings entwickeln andere Bakterien Resistenzen gegen nicht/schlecht wirkende Antibiotika-Gruppen.
    Um es verständlich auszudrücken: Ein Breitbandantibiotika ist eine Schrotflinte, das einzelne Antibiotika ein Präzisionsgewehr. Man müsste jedes mal den betreffenden Bazillus genau bestimmen und dann das entsprechende Antibiotikum zu geben. Dies kostet allerdings Zeit und Geld, weshalb man auf Breitbandantibiotika zurückgreift.
    Ich kenne Länder in denen wird i.d.R. vor einer Antibiotikabehandlung standardmässig erst einmal ein Abstrich gemacht und eingeschickt.


    Ich kenne mich mit Schweinen besser aus als mit Menschen, wenn ich also in meinem Text einen Fehler eingebaut habe bitte ich diesen von berufener Stelle zu korrigieren (also nicht... ich meine aber... und denke das... sondern fachlich fundiert, Unsinn steht in diesem Forum schon genug,).


    Gruss

  • Wie lange man ein Antibiotikum geben muss hängt von der Erkrankung (Erreger), dem Patientenzustand und dem Antibiotikum ab. Daher gibt es alle möglichen Formen der Verordnung von der Einmaldosis bis hin zu 1-2 Monaten. Sicherlich richtig ist es das Antibiotikum zu wechseln, bzw. ein zweites additiv zu verschreiben, wenn nach einer gewissen Zeit keine Verbesserung auftritt, oder sich der Patientenzustand verschlechtert. Hierzu muss man auch wissen, dass es bei vielen Erregern schon natürliche Resistenzen gegen bestimmte Antibiotika-Wirkstoffgruppen gibt (also auch ohne Tiermast und Co). Das hat mit den verschiedenen Wirkmechanismen, bzw. Angriffspunkten der verschiedenen Wirkstoffgruppen zu tun. Daher muss man sich als Arzt sehr differenziert überlegen welcher Erreger der Wahrscheinlichste ist und welches Antibiotikum gegen diesen üblicherweise hilft. Hilft dieses Antibiotikum wieder erwarten dann nicht sollte man gerade in der heutigen Zeit der allgegenwetigen hinzukommenden menschgemachten Resistenzen den Erreger und seien Resistenzen im Labor bestimmen lassen. Das dauert zwar ein paar Tage und ist auch nicht ganz gratis (auch wenn es in D die Kasse übernimmt, der Patinent zahlt also nichts), verhindert aber ein ungezieltes Rätselraten. Schließlich besteht gerade bei multiresistenten Erregern immer die Gefahr, dass man zu lange sucht und der Zustand des Patienten sich weiter verschlechtert. Von den Nebenwirkungen der Antibiotika selbst mal ganz abgesehen. Ich würde daher beim Arzt am Montag um einem Erregernachweis und einer Resistenzbestimmung bitten. Nach zwei vergeblichen Antibiotikagaben sollte das Sinn machen.


    PS: Natürlich dauert es immer ein paar Tage bis die Wirkung des Antibiotikums eintritt (bei intravenöser Gabe geht das natürlich schneller als bei oraler Einnahme), aber wenn nach 3-4 Tagen immer noch keine Besserung festzustellen ist, dann kann man davon ausgehen, dass das Antibiotikum auch nicht mehr helfen wird. Bitte trotzdem nicht eigenmächtig absetzen, sondern nur in Rücksprache mit dem behandelnden Arzt... sonst leistet man weiteren Resistenzbildungen vorschub.

  • Hier ein kurze Info zum Thema Antibiotika


    http://www.medicalforum.ch/pdf…1/2011-16/2011-16-073.PDF


    Hier ein Buch das in die gut sortierte Prepperbibliothek gehört:


    http://www.amazon.de/Antibioti…8460?tag=httpswwwaustr-21



    Antibiotika sind ein komplexes und nicht ungefährliches Thema. Die Vorratshaltung ist schwierig.


    Neben Medikamenten gegen Durchfallerkrankungen sind Antibiotika die Medikamente die am meißten in einer Krise gebraucht werden. Entsprechend ist der Tauschwert und Bedürniss nach Informationen wie man diese richtig einsetzt.

  • Bei dem Buch würde ich allerdings auf eine aktuelle Ausgabe warten.. schließlich ist diese schon ein paar Jahre alt und die Thematik/Empfehlungen ändern sich laufend (und schnell)

  • Hallo Gefährten


    Ich habe davon gehört, dass man Silber Kolloide als Ersatz für ein Antibiotikum anwenden könnte. Hierfür benötigt man einen Behälter mit Wasser, zwei Silberdrähte und eine elektrische Spannungsquelle, etwa eine Batterie. Die Drähte werden je einer am Plus und einer am Minus Pol der Batterie befestigt (in der totalen Survivalsituation könnte man ggf. auch "Kartoffelbatterien" in Serie schalten um auf die 9 - 24 Volt zu kommen). Nun werden die Drähte getrennt gleichzeitig ins Wasser gegeben und es findet eine "Elektrolyse" statt. Nach ca. 3 Minuten hat sich das erst klare Wasser in eine trübe Suppe verwandelt, in der nun feinste Silberteilchen "schwimmen". Ich habe es niemals selbst versucht, aber es soll sehr schnell und effektiv gegen Bakterielle und Virale Infekte wirken.


    Was ist eure Meinung zu dieser Theorie?

  • Also Silber wirkt tatsächlich antibiotisch - allerdings nur lokal. Man kann die Wikung also nicht mit einem Antibiotikum vergleichen, da dieses im Körper aufgenommen und bis ins Gewebe, die Zellen udn die Krankheitserreger transportiert wird. Zur lokalen Wundbehandlung alerdings eine Möglichkeit. Zum desinfizieren von Wasser ja auch...

  • Zitat von Stefan;97483

    Hallo Gefährten


    Ich habe davon gehört, dass man Silber Kolloide als Ersatz für ein Antibiotikum anwenden könnte.
    Was ist eure Meinung zu dieser Theorie?


    Hallo Stefan,


    wie Hunted schon schrieb, lokal zur Wundbehandlung oder in kleinen Dosen zur Wasseraufbereitung ja.


    Silber und seine Verbindungen in grösseren Mengen oral einnehmen, davon kann ich nur abraten, siehe hier http://de.wikipedia.org/wiki/Argyrie


    Es gibt wahrlich schönere Tattoos ....


    Meint


    Matthias

    They who can give up essential liberty to obtain a little temporary safety, deserve neither liberty nor safety.
    Benjamin Franklin (1775)