natürliches Antibiotikum

  • Zitat von imagination;21359

    ich werde mich bemühen, es strengt nur das gehirn so an, es zu benutzen :rolleys:



    :grosses Lachen: Danke :grosses Lachen:

  • Hallo,


    beim Thema Antibiose faellt mir als erstes Knoblauch ein:rolleys:
    Antibiose ist ja eigentlich ein Mittel um Bakterien zu bekaempfen, Knoblauch kann aber noch mehr: Er wirkt auch bei Vieren und Wuermern, muss allerdings recht hochdosiert verwendet werden. Ich bevorzuge eine Knolle pro Tag und mindestens ueber 3 Tage lang. Man kann dann nur noch die Zehen in die Hand nehmen und kurz reinbeissen, ist sonst einfach zu wiederlich, und runterschlucken. Danach braucht man auch mind. 2 Tage um sich wieder in die Zivilisation zu wagen.
    2-3 Zehen Knoblauch am Abend und keine Muecke sticht einen in der Nacht, auch ohne Moskitonetz.
    Eine oertliche Infektion? Einfach eine angeschnittene Zehe drauf und gut. Mein Onkel hat Tauben, er tut etwas Knoblauch in das Wasser und die Tauben haben keine Wuermer.
    Hab mal gelesen, dass im 1.WW die Soldaten ihre Mun mit Knoblauch bestrichen haben, so war angeblich auch ein sonst nicht toetlicher Schuss toetlich, weiss aber nicht ob das auch wirklich so war.
    Ansonsten ist Knoblauch eines der wenigen Moeglichkeiten, Arteriosklerose abzubauen (Baerlauch, Sport und Fasten wuesste ich sonst noch).
    Alles in allem - eine tolle Knolle, oder?:lächeln:
    Teddy

  • pflanzliche Antibiotika


    salü,


    anbei eine List natürlicher Antibiotika.
    Es ist eine sehr kurze Zusammenfassung der Wirkweisen von:
    Kamille
    Kapland-Geranie,
    Kapuzinerkresse, Meerrettich,
    Knoblauch, Zwiebel,
    Salbei
    Teebaum
    Thymian
    und
    Propolis (Kittharz der Bienen)



    Mit Meerrettich und Kapuzinerkresse hab ich gute Erfahrung bei Blasenentzündung gemacht, einen Versuch ist es sicher wert.


    Gruss
    's Hörnli




    (Quelle: Angocin-Broschüre pflanzliche Antibiotika der Firma Repha GmbH)

  • Hallo zusammen

    Das mit dem Propolis kann ich nur bestätigen.

    In den letzten Monaten hatten wir Selbstversuche mit Propolis in reiner Form und als Tinktur gemacht.

    Einfach wahnsinn wie es wirkt.

    Aber wie bereits schon mal angetönt können auch hier Allergieen auftreten. Aber mit was kann das nicht passieren?

    Unsere Propolistinktur ist im Moment leider noch zu hoch im Gehalt, dass es in den *Freien* Verkauf gelangen könnte! :devil:

    Viele Grüsse, Ernst

  • Hallo!



    Silber könnte man noch nennen. Funzt wunderbar wenn man es in Wasser mit bissl Strom auflöst und dann auf zB einen Ausschlag sprüht oder tupft. Wird auch zB im Krankenhaus zur Desinfektion genommen.


    Gruß ausm Osten


    Patrick

  • Hallo zusammen,

    das Thema Parasiten / Infektionskrankheiten ist meiner Meinung nach sehr wichtig (vgl. Bild unten). Hat jemand von Euch sich mal mit der Bedeutung von Heilpilzen und Bekämpfung von Infektionskrankheiten beschäftigt? Gibt es irgendwo was, was beschreibt, wie früher die Leute damit ungegangen sind? Hier ist der Aufhänger zu meinen Überlegungen: http://www.innovations-report.…ndheit/bericht-35566.html
    Danke und schöne Grüsse, 11


    Grafik: Bevölkerungskollaps in Mexiko aufgrund von Pocken, Pest und anderen Infektionskrankheiten:
    [ATTACH=CONFIG]4559[/ATTACH]
    Quelle: http://www.cdc.gov/ncidod/eid/vol8no4/01-0175-G1.htm

    Dateien

    • Parasiten.jpg

      (37,67 kB, 18 Mal heruntergeladen, zuletzt: )
  • Sali Elf


    Die Antworten gab Dir bereits Hörnli. Persönlich meine ich, dass mit Silber recht viel gemacht werden kann.


    Mein Vater (Zivilstandsbeamter, Jahrgang 1905) zeigte mir alte Familienregister. Da starben auf dem Land sehr oft zwei bis drei von vielleicht sieben Kindern vor dem Erwachsenenalter an Scharlach, Tetanus, Diphterie etc.
    Eine Verletzung an einer Mistgabel wurde da wirklich oft zum Glücksspiel. Primär wurden bei uns in der Gegend Kamillebäder und Alkohol genommen.


    Bei den von Dir erwähnten Pest, Pocken war wohl wirklich oft nur Sterben angesagt. Der Rest, bspw. Verbrennen von Pflanzen mit ätherischen Oelen, dürfte wohl nur Psychologie gewesen sein.


    Der Ansatz über andere Pilze als Penicillin oder bspw. in Giftstoffe von Bakterien aus Höhlen ist durchaus interessant, da unsere Erreger dagegen wohl noch nicht resistent sind. Für das Heimlabor dürfte das aber kaum was taugen.


    Ich sehe beim Fehlen von professioneller Behandlung primär Desinfizieren (Alkohol, Merfen etc. etc.) und eine gute Hygiene. Im Übrigen sich wieder mal bewusst werden, was uns die moderne Medizin, Pharmakologie / Chemie halt doch alles bringt, auch wenn viele von uns sie verdammen.


    Nicht umsonst stieg die Lebenserwartung in den letzten Jahrzehnten enorm an.



    Beste Grüsse
    Bernie

  • Naja, vor der Erfindung echter Antibiotika starb man eben. Es gab sicher jede Menge Wundertinkturen und Heilverfahren, aber verbessert wurden deine Überlebenschancen damit nicht.


    Wer sterben will nimmt Homöopathie, Wunderpilze, Silber oder tritt kaltes Wasser. Wer leben will nimmt Medizin. So einfach ist das.


  • Also erst mal eines, ich fresse nicht knollenweise Knoblauch und habe auch keine Würmer!


    Gegen Viren (bitte ohne e hinter dem i) hilft garantiert weder Knoblauch noch ein Antibiotikum, dagegen braucht es ein Antiserum.


    Laut mystischen Überlieferungen soll Knoblauch jedoch recht gut vor Vampieren schützen ;)


    Gegen eine Sache hilft massenweises Verzehren von Knoblauch garantiert: gegen soziale Kontakte.

  • Zitat von drudenfuss;70612

    hilft garantiert weder Knoblauch noch ein Antibiotikum, dagegen braucht es ein Antiserum.


    Sind das nicht Antivirostatika:Aua:

  • Zitat von drudenfuss;70612

    Gegen Viren (bitte ohne e hinter dem i) hilft garantiert weder Knoblauch noch ein Antibiotikum, dagegen braucht es ein Antiserum.


    Laut mystischen Überlieferungen soll Knoblauch jedoch recht gut vor Vampieren schützen ;)


    Dann die Vampire aber bitte auch ohne E hinter dem I... :rolleys:

  • Zitat von epwin;70650

    Sind das nicht Antivirostatika:Aua:


    Ich meine hier nicht irgendweolche Salben um Herpesviren zu behandeln sondern WSeren die aus abgeschwächten Viren gewonnen werden und auch nur gegen diese wirken.

  • Bei aller Skeptik darf man eines aber nicht vergessen, Knoblauch hat tatsächlich messbare Eigenschaften eines Antibiotikums. Das wurde etwa zur gleichen Zeit entdeckt als man auch Penicillin entdeckte. Leider war man nicht in der Lage den bizarren Geruch, der durch Verstoffwechselung des Wirkstoffs Allicin in der Lunge entsteht, loszuwerden. Insbesonder nicht bei den benötigten Dosen ;).

  • Zitat von Stickstoff;14249

    Ich bitte euch aber, geht nicht in den Supermarkt, wenn ihr Honig braucht, geht zum nächsten Imker, die gibt es wirklich in jeder Stadt.
    :Gut:



    Das ist glaube ich, die wichtigste Antwort hier! Eine für uns antibiotische Wirkung wird am besten mit dem örtlichen Präparat erreicht. Honig aus "fremden" Gebieten haben für uns mitunter gar keine Wirkung, da die Zusammensetzung wohl nicht passt.
    Also unterstützt euren Imker in der Umgebung und holt euch da den natürlichen Honig.:lachen:
    Im Selbsttest kann ich das nur bestätigen, bevor ich um die Wirkung des Honigs wusste, habe ich den "dünnflüssigen" in Plastik verpackten -Nicht-EU Honig- gekauft, weil er so schön aussah :psst: Das passiert mir heute nicht mehr!

    Beste Grüße
    MD

  • Habe mir vor längerem mal ein Buch zu diesem Thema gekauft "Antibiotika aus der Natur: Sanfte Heilung durch natürliche Medizin" Letzten Winter habe ich so meine Mittelohrentzündung behandeln können. Da ich keine industriell hergestellten Antibiotika nehmen durfte. Kann das Buch nur empfehlen.


    Gruss
    Chris

  • In der Hildegardmedizin (Hildegard von Bingen *1098) wird die Wasserlinse als Antibiotikum eingesetzt.
    Eine
    [FONT=&quot] [/FONT] südafrikanische Geranienart (Umckaloabo) hat vor einigen Jahren schon den Weg nach D gefunden. Es wirkt bakterizid und viruzid und wird mittlerweile von vielen Hausärzten empfohlen.
    Von einer Bäuerin die in Naturmedizin sehr erfahren ist und diese mit überwältigendem Erfolg in aller Stille einsetzt habe ich folgenden Tipp:[FONT=&quot]
    In Fichtenzapfen finden sich ganz kleine Maden. Diese wirken wohl auch antibiotisch.
    Bei meinen Recherchen fand ich diesen Tipp auch in der bayerischen Volksmedizin.


    CAVE: Sämtliche Tipps sind nur für den Fall gedacht, das man nicht mehr auf eine funktionierende medizinische Versorgung zurückgreifen kann!!


    Gesundheit!
    Madoa

    [/FONT]

  • Zitat

    Da ich keine industriell hergestellten Antibiotika nehmen durfte.



    Woin, warum das denn nicht?