Ein Bunker à la Colin Furze?

  • Guten Abend zusammen,
    mit Sicherheit haben viele von euch schon einmal eines der Youtube - Videos des genialen britischen Erfinders Colin Furze gesehen.
    Nun hat dieser Mann letzten Sommer einen DIY - Bunker in seinen Reihenhaus - Garten gebaut (natürlich inklusive Gartenhäuschen zum Verstecken der Einstiegsklappe darüber).:Cool:
    Hier die komplette Playlist: https://www.youtube.com/playli…BLBlS1MPKXYmqwZLZhWC1FAMx (Ich hoffe, der Link geht klar?)
    Meine Frage wäre nun: Ist es möglich / sinnvoll sich so ein Ding in den Garten zu buddeln (vielleicht mit einem Kleinen Container nebendran zur Lebensmittellagerung), das ganze dann in guten Zeiten als Chill - Out - Area,
    in schlechten als Lagerraum etc. zu verwenden?
    Wie viel würde sowas ungefähr kosten (wenn man es selbst baut und praktisch nur die Materialien / Mieten zahlt)?
    Was denkt ihr sonst darüber?
    Sinnvoll oder nicht?


    So weit,
    Invenix

  • Wenn du die Genehmigung für ein unterkellertes Gartenhaus bekommst ist das durchaus möglich. Den unterirdischen Teil würde ich in wasserdichten Stahlbeton in entsprechender Dicke ausführen lassen, aus was die Hütte oben drüber besteht ist eigentlich Wurscht. So weit so gut.


    1. Die Baugenehmigung zu erhalten dürfte sich als etwas schwierig herausstellen.
    2. Die Ausführung wirst du von einer entsprechenden Firma ausführen lassen müssen.
    3. Die Kosten für den Rohbau des Bunkers dürften jenseits 50 000 Euro liegen. Die Kosten für den Ausbau und die Technik wage ich jetzt nicht einzuschätzen.
    4. So ein Projekt ist in Deutschland nicht unauffällig auszuführen.


    Eine weitere Möglichkeit wäre einen Seecontainer einzubuddeln. Nicht so sicher wie Stahlbeton, nicht so haltbar auf Dauer, die Probleme 1, 2 und 4 kommen ebenfalls dazu.

    Nur tote Fische schwimmen mit dem Strom..........;-)

  • Stopp. Relativ unauffällig geht auch.:-)


    1. Kauf dir eine entsprechend große Scheune auf dem Dorf, einen geschlossenen Transporter und etliche Mörtelwannen.
    2. Fahre deinen Transporter rückwärts in das Gebäude und schließe das Tor.
    4. Beginne mittels Hacke, Schaufel und Knochenschmalz innerhalb dieser Scheune die Baugrube auszuheben.
    5. Schaufle den Aushub in die Mörtelwannen, lade diese in den Transporter und entsorge das Zeugs unauffällig (in einen Fluss kippen zum Bleistift).
    6. Ist diese Grube nun mindestens 3,5 Meter tief und so breit und lang wie du sie brauchst, besorgst du dir Kies, Zement und starke Estrichmatten.
    7. Den Beton für das Fundament musst du per Hand anmischen, Maschinen machen Lärm. Gieße eine Bodenplatte von mindestens 40 - 50 cm Dicke.
    8. Lade dir Betonsteine und Zementmörtel in deinen Transporter und ziehe die Mauern mindestens 2,5 m hoch.
    9. Besorge dir Stahlträger T Profil entsprechender Länge und lege sie auf die Mauern in einem passenden Abstand um später die Betonhohldielen auflegen zu können.
    10. Tue letzteres. Natürlich auch über der vorher ausgeschachteten und gegossenen Treppe bis zum Einstiegsschacht..
    11. Schale die Ränder ein, mische per Hand etliche Kubikmeter Beton und bringe eine mindestens 50 cm dicke Schicht davon über den zuvor ausgelegten starken Estrichmatten aus. Ziehe den Beton mit einer Latte ab.
    12. Packe das Bauwerk seitlich und oben mit 5 cm dicken Styrodurplatten ein.
    13. Fülle nun die Baugrube rings herum und oben drauf mit Aushubmaterial auf und stampfe alles gut fest.
    14. Du hast doch jetzt nicht etwa die Öffnungen für die Versorgungsleitungen vergessen? Hoffentlich auch nicht die Drainage ringsherum mit dem Pumpensumpf? Gut. Der Rohbau ist nun fertig, du kannst jetzt die Technik einbauen.


    Und ich wette mit dir um alles in der Welt, das trotzdem wer spitz kriegt was du da treibst.:grosses Lachen:


    Das was ich hier beschrieben habe wurde vor über 30 Jahren von mir und einem Kumpel durchgezogen. Allerdings ohne jede Heimlichkeit. Wir haben in Jena für einen Zahnarzt ein unterkellertes Gartenhaus von 4 x 5 Metern vom Frühjahr bis zum Herbst gebaut. Einschließlich Handausschachtung und Handmischung. Jeden Tag nach Feierabend noch 3 Stunden, den kompletten Samstag und meist noch den halben Sonntag dazu. Wir haben damals dabei gutes Geld verdient. Aber - ich würde das nie im Leben noch einmal tun wollen. Kalkmergelboden dürfte einigen ein Begriff sein.:ohhh:

    Nur tote Fische schwimmen mit dem Strom..........;-)

  • Chill-out im Bunker ist nicht so toll. Das Kleinklima ist etwas für Lebewesen, die Licht, Wärme und frische Luft nicht so mögen.
    "Mische etliche Kubikmeter Beton von Hand" ist auch nicht so toll - und man bekommt die erforderliche Qualität nicht hin. (Nass in nass arbeiten, beim Einfüllen Entmischung verhindern, immer schön brav verdichten, und alles ohne Licht und Lärm ...)


    Im Wohngebiet sollte man eigentlich eine Baubewilligung für einen Luftschutzbunker bekommen, früher war das mal sogar Pfilcht.

  • Zitat von Miesegrau;300769

    Eine weitere Möglichkeit wäre einen Seecontainer einzubuddeln.


    Ne, das würde ich lassen. Die Dinger haben einen stabilen Rahmen, auf dem werden sie auch gestapelt, aber das Dach ist nicht für die Art von Belastung gedacht, die einwirkt, wenn du den Container 2 Meter tief im Boden versenkst. Gab hier im Forum mal nen Thread zum Thema Bunker mit recht spektakulären Bildern dazu... das Dach hat es beim einbuddeln einfach eingedrückt ;-)

    Haben ist besser als brauchen.

  • Zitat von HenryWinter;300982

    Ne, das würde ich lassen. Die Dinger haben einen stabilen Rahmen, auf dem werden sie auch gestapelt, aber das Dach ist nicht für die Art von Belastung gedacht, die einwirkt, wenn du den Container 2 Meter tief im Boden versenkst. Gab hier im Forum mal nen Thread zum Thema Bunker mit recht spektakulären Bildern dazu... das Dach hat es beim einbuddeln einfach eingedrückt ;-)


    Dem kann ich nur mehr als zustimmen,ich besitze mehrere der Container in der 20" Ausführung.Oberirdisch aufgestellt zu Lagerzwecken.


    Das was nach oben hin als "Dach" bezeichnet wird ist mehr oder weniger eine "Regenhaut aus Trompetenblech" die hält nicht mal das drüberlaufen aus ohne sich einzudrücken.Das Blech ist etwa 0,4mm stark,ist nur alle 1 m mit einem U-Profil von unten unterfüttert damit es nicht durchhängt...


    Das Ding mit mehr als etwas Schnee im Winter von oben zu belasten geht in die Hose,ich hatte mal aus Platzmangel versucht mit dem Gabelstapler eine Palette mit einem etwa 150kg schweren Motor zwischenzulagern.Anschliessend war das Blech samt "Unterbau" verzogen.


    Rechnen wir mal :


    150 kg / m² = verbogen/kaputt


    1600 Kg / m² ( je nach feuchte noch etwas mehr Gewicht für 1 m³ Erdreich/Sand ) bei einer Deckungshöhe von nur 1m...
    Ich denke mal das Zeug liegt dann samt "Dach" auf dem Fussboden des Containers...

  • Hallo Invenix,


    möglich? Sicher. Sinnvoll? Wenn Du mich fragst ja, aber ich bin auch eingefleischter Bunkerfan. Ich glaube allerdings nicht, dass man so etwas in irgendeinem Teil Mitteleuropas auch nur annähernd heimlich durchziehen kann. Im besten Fall hast Du dann das Bauamt vor der Tür stehen, im schlimmsten Fall die Terrorabwehr. ;-) Bleibt das Ganze doch unentdeckt, hat wahrscheinlich die Qualität gelitten wie meine Vorredner schon angemerkt haben.


    Allerdings habe ich mal gehört dass bei Neubauten einer gewissen Preisklasse auch heutzutage vermehrt "Archivräume" im Keller eingebaut sind die dann eine verstärkte Decke und Wände haben.
    Das wäre auch mein Ansatz - ganz offiziell ne Garage in den Garten setzen, Keller drunter als Archivraum. So taucht das Ganze auch nicht im Grundbuch als Bunker oder Luftschutzraum auf, und für wie wichtig jemand seine persönlichen Daten hält bleibt ihm überlassen, das heisst, dass man damit eine gute Ausrede für einen veritablen Bunker haben dürfte.
    Billig wird das Ganze sicherlich nicht, aber offen gestanden möchte ich auch in einem Bunker sitzen wenn mein Bunker - Szenario eintritt und nicht in einer Todesfalle die beim geringsten rappeln zusammenbricht und mich unter sich begräbt. Oder ich ersticke weil die Lüftung ausfällt.


    Bleibt die Frage womit Du so rechnest und was dagegen das Mittel der Wahl wäre.


    Direkter (Artillerie)Beschuss / Bombardierung: Dann brauchst Du was richtig tief vergrabenes mit richtig dicken Wänden, wird dann auch richtig teuer. Die Alternative wäre ein Hochbunker, bei moderner Waffentechnik aber nicht wirklich empfehlenswert.
    Direkter bewaffneter Angriff: Dann wird Dein Bunker garantiert zur Todesfalle. Grundsätzlich kannst Du nämlich durchaus ausgeräuchert werden oder wirst belagert.
    Splitterschutz: Hier kann ich mir durchaus einen Privatbunker vorstellen. Vergiss aber bitte die Idee der könnte auch nur ernsthaftem Granatbeschuss widerstehen, es sei denn, das Ding liegt mehrere Meter tief in der Erde. Das wäre wirklich nur Schutz gegen umherfliegende Schrapnelle.
    Atomangriff: Hier kann ich mir durchaus einen guten Schutz vorstellen wenn der Bunker es aushält dass das darüberliegende Gebäude weggepustet wird. Auf alles was auf einer Ebene mit dem Erdboden oder kurz darunter liegt dürfte die Druckwelle nur relativ wenig Einfluss haben. Anders sieht es mit der Zone intensiver Hitze aus, aber wenn Du so nah dran bist hast Du eh andere Probleme... Ausserdem solltest Du nach dem ersten Knall recht zügig aufbrechen wenn Du keine Massnahmen gegen die Strahlung ergriffen hast.
    Strahlenschutz / Fallout: Bei entsprechender Konstruktion kann ich mir auch hier durchaus vorstellen dass sowas für den Privatmann machbar ist. Dann kommen aber schon die dummen Fragen warum Du denn so einen Bleimantel haben willst der auch noch recht dick mit Polyurethan überdeckt sein soll... Und die Trockenbauplatten mit Bleigleichwert wirst Du auch nicht "unauffällig" bekommen.


    Ich würde es wirklich so machen - schön an die ganz grosse Glocke hängen, in der Nachbarschaft streuen dass man ja noch ein wenig Platz braucht, ein halbes Jahr später bauen, alle schön zum Richtfest laden und eine feine Party veranstalten. Den Keller sieht dann natürlich keiner, interessant sind Grill und Bier :grosses Lachen:. Und wie gross das Rohr für die Leitungen ist die die Garage vom Haupthaus aus mit Strom versorgen braucht natürlich auch keiner wissen. War aber ein Heidenaufwand bei den schwierigen Bodenverhältnissen hier. :Cool:


    Mal ein paar Ideen und 2 Cents von meiner Seite.


    Cheers, Bremsstrahlung

    Die Kunst ist einmal mehr aufzustehen als man umgeworfen wird. - Winston Churchill

  • Wow, so viele hilfreiche Antworten in drei Tagen :)
    OK einen Seecontainer vergrabe ich wohl nicht, diese Idee eines billigen Bunkers kann ich wohl gleich "begraben" ("unterirdisch" schlechtes Wortspiel ich weiß ;D)
    Weil die Frage aufgekommen ist: ich plane das ganze eher als eine Art 'Clubzimmer' der anderen Art, wenn Freunde vorbeikommen (Vorteil Lautstärke ist ziemlich schi*tegal hört eh keiner an der Oberfläche). Das also in guten Zeiten. In schlechten Zeiten dann natürlich die Nutzung als Lagerraum und / oder Schutzraum (Schutz bietet das höchstens gegen kleineres, für alles andere ist es dann mMn meistens eh zu spät).
    Unter diesen Aspekten nochmals meine Hauptfrage:
    Wie viel kostet Sowas in der Bauart (und ungefähren Größe, vllt ein wenig größer) des geschätzten englischen Herren weiter oben?
    Und was für eine Art Genehmigung braucht man für Sowas?

  • Ich will dir ja nicht zu nahe treten, aber hast du im vorstellungstreat nicht geschrieben du wirst eher nicht den fetten Bunker bauen?
    Bevor du kosten kalkulierst und offizielle Genehmigungen einholst wäre meine Frage, was Sagen deine Eltern dazu das du deren Garten unterkellern willst? ;)


    ansonsten, nimm das Video mal mit zum örtlichen Bauunternehmer deines Vertrauens und frag den was er da kalkulieren würde. Ich denk dann hat dich der Plan spätestens erledigt.

  • Hallo Leute
    Wenn ich einen Überseecontainer vergraben will, dann muss ich zwei doppel-T Träger auf die Ecken legen und mit eben solchen Trägern den Container mit Überhang abdecken!
    Genau so fängt an die Seiten ab!
    Eingang, Belüftung und Notausgang nicht vergessen!
    Fertig!
    Je mehr Container des do billiger der Platz / Kosten Verhältnis
    Grüße Doc


    [COLOR="silver"]- - - AKTUALISIERT - - -[/COLOR]


    Invenix
    Ich habe meinen Bauunternehmer gefragt,
    der baut mir einen " Bunker " für 50.000€.
    Türen und alles andere nicht drin!
    Es gibt in meinem unmittelbaren Umfeld einige die in " Bunkern " Leben!
    Sie wissen es nur nicht!
    Alle Wände aus Stahlbetonfertigteilen,
    Nur die Türen und Fenster sind zu groß und zu schwach ausgestattet.
    Grüße Doc

  • Hallo Leute, aufpassen- einen Baucontainer eingraben mag in trockenen Gegenden Americas gut funktionieren, Verstärkung der Decke und der Wände alles schön und gut, aber
    in unseren Breiten muß man das Teil schon ein bisschen eingraben und da besteht dann die Gefahr dass er 1. recht flott rostig wird 2. aufschwimmt, wenn der Grundwasserspiegel steigt.

  • Guten Abend,
    Peterlustig ja, das habe ich tatsächlich betont. Deshalb ist dieser Thread auch eher theoretisch gedacht, als interessante Diskussion und damit vielleicht der ein oder andere, der das tatsächlich vorhat, noch ein paar Anregungen bekommt.


    Der Doc also in Selbstarbeit müsste man da summa summarum etwa 25.000 € einplanen (für Stahlplatten, Stahlkonstruktion, Beton, Belüftung, Licht, etc.). Käme hin oder?


    Ich glaube generell ist es beim Bunkerbau in Deutschland (ich denke in A / CH ist das nicht anders) nicht die Schwierigkeit an die behördlichen Genehmigungen ranzukommen, sondern die ganze Konstruktion an unsere Bodenverhältnisse anzupassen (deshalb wären denke ich diese amerikanischen Stahlröhren bei uns auch nicht anwendbar - es sei denn sie sind korrosionsbeständig oder vollkommen mit Beton ummantelt), also insbesondere den Grundwasserspiegel zu beachten, sonst hat man hinterher einen Underground - pool im Garten (gibt ja Leute die viel Geld für sowas bezahlen - http://www.sueddeutsche.de/gel…erg-haus-voraus-1.2085324 ) aber das geht außer im Falle von Hydroponik etwas am allgemeinen Prepping - Sinn vorbei :grosses Lachen:


    So weit,
    Invenix

  • Darf man fragen warum "Invenix" gesperrt wurde?


    Wenn ich selbst Haus und Bunker bauen denke, würde ich den Bunker am liebsten unterm Haus / als teilweises zweites Kellergeschoss platzieren.

    Was das für Mehrkosten verursacht weiß ich nicht. Gibt’s da vlt. schon Erfahrungen? ;-)

  • Zitat von Fabian10;301144

    Darf man fragen warum "Invenix" gesperrt wurde?


    Invenix ist leider noch nicht volljährig. Das Mindestalter fürs Forum ist allerdings 18 Jahre.

    Haben ist besser als brauchen.

  • Zitat von Fabian10;301144

    Darf man fragen warum "Invenix" gesperrt wurde?


    Wenn ich selbst Haus und Bunker bauen denke, würde ich den Bunker am liebsten unterm Haus / als teilweises zweites Kellergeschoss platzieren.

    Was das für Mehrkosten verursacht weiß ich nicht. Gibt’s da vlt. schon Erfahrungen? ;-)


    Das ist finanzell nur für einen Normalverdiener nur dann machbar wenn es beim eigenen Hausbau von vorneherien mit geplant wird, und selbst dann (wenn so eine Tiefbaumassnahme genemigt wird) wird dein Haus locker ca 30% teurer als Nur mit Kellergeschoss.
    Du hast in dem Fall ganz erhebliche Mehrkosten beim Aushub und ein zweites Kellergeschoss als Bunker ausgebaut kostet auch ganz ordentlich.

  • Zitat von ducpower;301171

    Das ist finanzell nur für einen Normalverdiener nur dann machbar wenn es beim eigenen Hausbau von vorneherien mit geplant wird, und selbst dann (wenn so eine Tiefbaumassnahme genemigt wird) wird dein Haus locker ca 30% teurer als Nur mit Kellergeschoss.
    Du hast in dem Fall ganz erhebliche Mehrkosten beim Aushub und ein zweites Kellergeschoss als Bunker ausgebaut kostet auch ganz ordentlich.


    Auf meine Nachfrage bei der Gemeinde, wie tief ich denn theoretisch bauen dürfte, war die Antwort: "Bis es warm wird." :grosses Lachen:


    Die Grenze setzt also tatsächlich das Budget. Und Erdarbeiten in die Tiefe mit den einhergehenden statischen Baumaßnahmen sind sehr teuer! Deshalb wird es auch bei mir sicherlich "nur" ein eingeschossiger Keller - wenn ich auch gerne ein zweites Kellergeschoss als "man-cave" gehabt hätte. Ich hab letztens ein Artikel über London gelesen. Dort wird mittlerweile bis zu 3 Geschosse in die Tiefe gebaut, weil der qm in der Stadt teuer und/oder kaum zu bekommen ist, zB so.

  • Ich hab doch gesagt das das geht.:grosses Lachen: Hut ab vor dem alten Knaben, der sich da seinen Traum erfüllt hat.:Gut:

    Nur tote Fische schwimmen mit dem Strom..........;-)