Pro & Contra: Verpflichtende Krisenvorsorgeausstattung für zu Hause

  • Ein Zitat vom "Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft", über das man durchaus mal nachdenken sollte, steht direkt auch im Wikipedia-Artikel:

    Es sollte jedem bewusst sein, dass nur systemrelevante Kräfte Vollversorgung erhalten werden, also BOS und Bundeswehr.

  • Ein Problem ist dass viel mal davon gehört haben dass "der Bund" für 90 Tage Vorräte einlagert um die Wirtschaft am Laufen zu halten.... dass es sich dabei um "Öl" handelt oder besser gesagt handeltE vergessen die meisten.

    Aber viele haben diese Info falsch und verfremdet im Hinterkopf abgespeichert und beruhigen sich damit selbst.

    Vollkaskogesellschaft eben und selbst unter "Preppern" habe ich schon oft von ominösen Lagern gehört.


    Das ist wie viele Teile die früher und eigentlich auch heute noch Aufgabe des Bundes waren/sind , an die Privatwirtschaft delegieret worden und wie "gut" das funktioniert kann man in vielen anderen Bereichen selbst feststellen, aber dazu bitte ich um eigene Recherche, will ja nicht wieder gegen die Forenregeln verstossen.

    Ich kann sie nicht alle retten, will ich auch nicht mehr.

    Andere wissen es "Besser"? Dann Popcorn raus und kein Applaus:popcorn:

  • Ja schon, aber das sind umgelegt auf die Bevölkerungszahl minimalste Mengen, das sollte jedem der den Dreisatz beherrscht ja klar sein.


    Q.e.d.

    Ich kann sie nicht alle retten, will ich auch nicht mehr.

    Andere wissen es "Besser"? Dann Popcorn raus und kein Applaus:popcorn:

  • Hier ein nettes, kurzes Video aus so einem Lager

    :):thumbup:...yep danke und auch/gerade da der Beitrag schon 12 Jahre alt ist fand ich am interessantesten die Überprüfung der Einlagerung wie wohl bei den meisten von Uns hier quasi Preppermäßig ausgeführt... halt einfach per Hand/Auge/Geruch-Sensorik geht eben auch ohne Laborhightech :!:

    "Normatilät tsi legidilch enie statsiticshe Häunufg mögilhcer Wahcsrheinlicheikten!"

    Meine wichtigsten Ressourcen sind Zuversicht, mein Wissen, Ideen, handwerkliches Geschick und die verknüpfte Improvisation davon

    denn jede mögliche Sicherheit ist relativ und unterliegt der alltäglichen Anwendung einer intelligenten Beurteilung selbiger!

    Gruß derSchü

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  • Also in Österreich werden wohl keine Nahrungsmittel vorgehalten.

    In Österreich gibt es das für die breite Bevölkerung:



    Zuständig in der Sache ist das Lebensministerium. Dieses hat über das Lebensmittelbewirtschaftungsgesetz im Notfall Zugriff auf Rohstofflager; ausführende Organisation ist die Ama, die Agrarmarkt Austria. Allerdings sind die staatlichen Lebensmittel-Lager äußerst mager bestückt. Laut Ama-Experten Alois Luger umfassen sie gerade mal 15.000 Tonnen Getreide. Und zwar Gerste, das als Tierfutter dient.


    Ist zwar aus dem Jahr 2011, aber es hat sich wohl nichts geändert.


    Einzig PSA wird ja nun vorgehalten, dank der Pandemie und das Bundesheer möchte irgendwann die nächsten Jahre seine eigenen Soldaten im Notfall versorgen können. :S

  • Buddelbär

    Das sind natürlich keine Mengen um >80 Millionen Menschen wochenlang zu versorgen. Das ist meiner Meinung auch gar nicht möglich, zentral irgendwo so viel Material vorzuhalten.

    Aber das ist ja auch nicht wirklich nötig. Was für ein Szenario soll das sein, wo das komplette Land plötzlich Hunger leiden muss. Und wo dann nach kurzer Zeit alles soweit wieder in Ordnung ist, dass die Lebensmittelversorge wieder funktioniert? Und wenn schon ganz Deutschland betroffen wäre, dann sicher auch die Länder drum herum.


    Und was man nicht vergessen darf: Die Lager von den Lebensmittelherstellern und Supermärkten sind ja auch noch voll. Damit und mit der Reserve des Bundes kommt man schon einige Zeit über die Runden.


    Und wie gesagt, es wird sich viel eher um ein Szenario handeln, wo vielleicht ein ganzes Bundesland oder eine größere Fläche von einem großen Unglück betroffen ist.


    Wenn unter Deutschland ein Supervulkan ausbricht, ein großer Meteorit auf das Land knallt, oder ähnliches da kannst du so viele Vorräte haben wie du willst - es macht keinen Unterschied, es wird immer zu wenig sein, wenn 80 Millionen Menschen hungern. Deshalb machen noch größere Vorräte anlegen auch kaum Sinn. Wie lange sollen die dann auch ausreichen? Mehrere Jahre?


    Und es geht ja um den Zwang dass die Leute Vorräte privat anlegen müssen. Und das macht halt für mich keinen Sinn, weil kein Szenario vorstellbar wäre, wo die vorhandenen Lebensmittel + Bundesvorrat nicht für einige Zeit ausreichen würden. Zumindest keins, was diesen Zwang rechtfertigen würde. Die Chance ist so niedrig und die Folgen von so etwas wäre dann wahrscheinlich so immens, dass du das halt niemals wirklich auffangen kannst.


    Das heisst aber nicht, dass ich nicht für eine private Vorsorge bin. Ich mache es ja selbst. Es ist vernünftig, da ich auch nicht unbedingt immer auf andere angewiesen sein möchte.

    Aber Millionen von Menschen mit einer Vorsorge zu piesacken, die sie weder wollen und sich teilweise auch gar nicht leisten können, für ein Szenario was vielleicht in 1000 Jahren einmal eintritt - das kann man der Bevölkerung einfach nicht verkaufen. Und eine Regierung die so etwas fordert und auch noch durchsetzt, wird wahrscheinlich kein weiteres Mal mehr gewählt - zurecht meiner Meinung nach.

  • Ein relativ einfacher Fall, wo wir als Europa sofort extrem betroffen wären, ist der flächendeckende Stromausfall.


    Aber, hey, is halt wie immer, Abwägung der Eintrittswahrscheinlichkeit zu zu erwartender Schadenschwere.


    GRuß


    TID

  • Wenn man sich mal auf einen 14-Tages-Vorrat für Krisenfälle konzentriert: gibt es denn überhaupt Erkenntnisse, wie schlecht die jetzige Vorratshaltung in den Haushalten bei uns überhaupt ist? Ich wüsste nicht. Es wird, gerade auch in Prepper-Kreisen, immer davon geredet, dass Otto Normalbürger einen leeren Kühlschrank und keinerlei haltbare Lebensmittel bei sich zuhause hat und sich seine 100g Kochschinken jeden Tag im Laden holt. Aber ist das wirklich so? Dann müssten allein in D täglich 41,5 Millionen Menschen (soviele Haushalte gibt es in D) ausschwärmen, um einzukaufen. Dass das nicht passiert, sieht man schon an der Zahl der verfügbaren Einkaufswagen, davon gab es lt. einem Handelsblatt-Artikel im Jahr 2017 zwischen 3 und 3,5 Millionen Stück. Typischerweise machen die Leute einen Wocheneinkauf, viele Haushalte machen für haltbare Lebensmittel, Getränke und Nonfood-Artikel eher nur alle zwei oder vier Wochen einen Großeinkauf und holen sich die Frischware alle paar Tage. D.h. die Wahrscheinlichkeit, dass der letzte Großeinkauf erst ein paar Tage her ist, ist gar nicht mal so klein. Ich kenne auch niemanden, der erst dann loszieht, wenn er sämtliche Vorräte restlos aufgegessen hat. Insofern dürften sich in den allermeisten Haushalten jederzeit durchaus relevante Bestände an Lebensmitteln und Dingen des täglichen Bedarfs finden lassen. D.h. ein sofortiges Hungern nach Eintritt einer Krise wird es nicht geben.


    Die Empfehlung des Zivilschutzes für einen 14-Tage-Notvorrat stammt m.W. auch aus der Zeit des Kalten Krieges, als z.B. West-Berlin von den Sowjets monatelang von sämtlicher Versorgung auf dem Landweg abgeschnitten war. In so einer Lage gibt ein 14-Tage-Puffer dem Staat Handlungsspielraum, eine Notversorgung aufzubauen (oder ein Blockadeende herbeizuführen), ohne das es innerhalb weniger Tage zu einer dramatischen Situation in der Bevölkerung kommt.


    Wenn man mal als gegeben annimmt, dass sich in jedem Haushalt halbwegs was essbares für eine Woche oder ein paar Tage darüber hinaus findet, dann könnte man den verpflichtenden Notvorrat deutlich einschränken und z.B. auf lange haltbare Energieriegel a la NRG-5 reduzieren, dazu wie bei den Japanern ein Faltkanister, Micropurtabletten zur Entkeimung und vielleicht noch ne Taschenlampe mit Lithiumbatterien. Ideal wäre ein Formfaktor wie ein Auto-Verbandkasten, denke das dürfte eine akzeptierte Größe sein und wenn man das für 20 Euro in den Handel bringt, dürfte auch die Anschaffungspflicht nicht so weh tun.


    Warum das aber von Staats wegen sicher nicht passieren wird, ist ein ganz einfacher: der Staat würde damit der Bevölkerung deutlich machen, dass man verwundbar ist und dass der Staat die Bevölkerung nicht schützen kann. So nach dem Motto: "Wir können die Versorgung mit dem nötigsten nicht sicherstellen, legt Euch bitte was in den Schrank." In den 50er Jahren war allgemeiner Mangel und Hunger noch im kollektiven Gedächtnis drin, das ist heute nicht mehr so, damals war eine "Speisekammer" mit Vorräten in jedem Haushalt Standard und wurde gepflegt und voll gehalten. Es muss wahrscheinlich erst wieder so eine Mangel-Erfahrung gemacht werden, bevor sich ein Politiker hinstellt und zur Vorsorge aufruft und damit die Leute ängstigt.


    Grüsse
    Tom

  • Abwägung der Eintrittswahrscheinlichkeit zu zu erwartender Schadenschwere.

    Eintrittswahrscheinlichkeit eines Blackouts innerhalb der nächsten 5 bis 10 Jahre lt. Experten: 100%.


    Und nun?

  • Klar, ein flächendeckender Stromausfall wäre nicht schön.


    Aber glaubst du, dass die bereits vorhandenen Vorräte, bzw. das was in den Supermärkten liegt, für diesen zeitlichen Rahmen nicht ausreichen wird?

    Ich glaube kaum, dass so etwas länger als 4 Wochen andauern wird, bis man die wichtigsten Systeme wieder halbwegs am Laufen hat. Und damit meine ich jetzt nicht zwingend, dass jeder Privathaushalt auch wieder Strom hat.


    Bis dahin ist wahrscheinlich noch niemand verhungert.


    Aber auch hier: für so etwas sorge ich persönlich natürlich vor. Weil ich unabhängig sein möchte und das essen mag, was ich auch gerne esse. Möchte nicht auf das karge Essen aus irgendwelchen Notvorräten angewiesen sein. Oder mich an einer Essensausgabe anstellen möchte.


    Aber eine wirkliche Gefahr, dass Leute hier anfangen zu verhungern, sehe ich nicht. Wenn es soweit ist, dann reichen auch die paar kümmerlichen Vorräte nicht, die man der Bevölkerung aufgezwungen hat.

  • Es muss wahrscheinlich erst wieder so eine Mangel-Erfahrung gemacht werden, bevor sich ein Politiker hinstellt und zur Vorsorge aufruft und damit die Leute ängstigt.

    Ja, das befürchte ich auch.


    Aber wir haben gerade eine Pandemie, wo zu Beginn (März 2020) plötzlich schmerzlich klar wurde, dass keine Vorräte an Schutzausrüstung vorhanden sind und panisch am Weltmarkt FFP2-Masken und MNS zu Mondpreisen eingekauft wurden.


    Plötzlich war eine breite Akzeptanz da, dass man Vorräte, zumindest für PSA braucht.


    Eigentlich sollte das auch das Bewusstsein geschaffen haben, dass Vorräte in vielen Bereichen sinnvoll und notwendig sind.

  • Ja, aber in 4 Wochen hungert man normalerweise auch noch nicht. Wie gesagt, die Vorräte in den Supermärkten und bei den Herstellern sind ja noch da, dazu noch die Vorräte vom Bund und dann, wie tomduly schon sagte, hat man ja auch normalerweise noch Dinge bei sich Zuhause rumliegen (auch ohne gezielte Bevorratung).


    Ich sehe das relativ gelassen, lasse mich aber trotzdem davon auch nicht von der privaten Vorsorge abhalten.

  • Bei einem Blackout hast du keinen Zugriff auf die Vorräte in Supermarkt und Co.


    Keine Tankstelle funktioniert ohne Strom, keine Züge oder Straßenbahn. Das heißt die Menschen sind mobilitätstechnisch extrem eingeschränkt.


    Der Staat muss hier erst mal Ausgabestellen einrichten, das dauert bundesweit mindestens 7 Tage und das ist schon optimistisch.


    Und was die Vorräte zu Hause angeht. Im ländlichen Raum wirst du da weniger Probleme haben. In der Stadt sehr wohl.


    Denn dort haben sich einfach sehr viele Menschen daran gewöhnt täglich aus einer Vielzahl an Restaurants oder Geschäften wählen zu können. Ich als Student hatte gar nichts zu essen daheim. Frühstück unterwegs auf die Uni beim Bäcker geholt. Mittagessen in der Mensa. Abends Restaurant oder Lieferdienst. Und alle meine Freunde waren damals ähnlich drauf.

  • Der Staat muss hier erst mal Ausgabestellen einrichten, das dauert bundesweit mindestens 7 Tage und das ist schon optimistisch.

    Der mit dem Hochwasser in Rheinland-Pfalz und NRW einhergehende Ausfall der Kommunikationsstrukturen hat ja gezeigt, wie schwerfällig die staatliche Hilfsmaschinerie in Gang kommt. Und bei einem Blackout haben wir keine Lohnunternehmer und Gala-Bauer, die sich per WhatsApp und Messengern organisieren können, um auf freiwilliger Basis Hilfe zu organisieren und zu leisten.


    Bei einem Blackout hat man mit etwas Glück zunächst keine größeren Infrastrukturschäden, aber eben keinen Strom und damit auch keine Kommunikation. Sämtliche Maßnahmen müssen dann dezentral organisiert werden. Supermärkte werden mit Sicherheit einen Notbetrieb einrichten, tagsüber und mit Handkasse. Das kriegt man hin. Notfalls verkauft man durch Fenster oder durch die Tür und lässt niemanden rein. So wie der Nonfood-Einzelhandel während der Lockdowns. Da standen zwei Biertische quer vorm Eingang und man gab seine Bestellung auf und wartete, bis man die Sachen bekam. Das lässt sich regeln. Und wenn sich die Südwest-Ecke der USA anschaut, die mittlerweile in immer kürzerer Taktung mit Unwettern und Power Outages gebeutelt ist, dann sieht man, dass die Supermarktbetreiber schon vor Jahren damit begonnen haben, nachzurüsten: "Retailers prepare for Power Outages". D.h. Stromerzeuger und ausreichende Dieselvorräte vorzuhalten, um zumindest den Warenbestand abverkaufen zu können. In dem Artikel wird ein Ladeninhaber zitiert "Spare nicht an Stromerzeuger und Diesel - wenn Du es auch nur einmal brauchts, hat es sich rentiert."

    Ein im Blackout geöffnete Laden macht gegenüber den geschlossenen Geschäften deutlich mehr Umsatz. Ich gehe auch davon aus, dass es durchaus findige Ladenbesitzer geben wird, die sich zu helfen wissen und ein Stromaggregat organisieren können (z.B. bei Baufirmen). Man hat ja Dinge im Lager, die der Besitzer eines Stromerzeugers auch brauchen kann, da ergeben sich mit Sicherheit viele "win-win"-Situationen.


    Das Hauptproblem ist die Kommunikation, vor allem über weitere Strecken. Und die öffentliche Sicherheit, wenn man durch "Problemviertel" fahren muss, um zu seinem Geschäftspartner zu kommen, kann das auch ein Risiko bedeuten.


    Grüsse

    Tom

  • Ich gehe auch davon aus, dass es durchaus findige Ladenbesitzer geben wird, die sich zu helfen wissen und ein Stromaggregat organisieren können (z.B. bei Baufirmen).

    Wobei es nicht gerade eine Kleinigkeit ist, ein mobiles Notstromaggregat zwischenzuschalten, damit der Supermarkt notstromversorgt ist. Da brauchst du neben dem Aggregat auch Elektrotechniker die wissen wie das geht.


    Und das Kühl- und Tiefkühlsortiment musst du ohnehin entsorgen.


    Der ungekühlte Food Bereich im klassischen städtischen Supermarkt wie Rewe City und Co. ist sehr überschaubar und in einer Millionenstadt wird das nicht lange reichen.

  • Eintrittswahrscheinlichkeit eines Blackouts innerhalb der nächsten 5 bis 10 Jahre lt. Experten: 100%.


    Und nun?

    Wieso fragst Du mich das? Für mich ist das seit sehr vielen Jahren sonnenklar, was wir dann machen.


    Du musst Streifenkarl fragen, da er nach einem möglichen Ereignis mit langanhaltenden Ausfall fragte.


    Gruß


    Tid


    Auch hier empfehle ich das kontextbasierte Lesen ;-)

  • Meiner Meinung nach ist ein solcher Notvorrat, zB nach BBK, ja ich nicht unbedingt dafür da, dass ich jetzt monatelang davon zehren soll.

    Tatsache ist, daß der Staat, bzw. seine/die Hilfsorganisationen, Zeit brauchen, um, zum einen sich selbst zu organisieren (es ist nunmal aufwendiger Hunderte oder gar Tausende von Helfern zu organisieren als nen halbes Dutzend Nachbarn), aber auch um Hilfsmittel oder Nahrung in den erforderlichen Mengen zu beschaffen und vor Ort zu bringen.

    Um diese Zeit überbrücken zu können, dient der Vorrat.

    Natürlich haben vermutlich die meisten Menschen Nahrungsmittel zu Hause. Ob ich aber das aufgetaute Putenfilet, mangels Kochmöglichkeit, roh verspeisen möchte, sei mal dahingestellt.

    Ich benötige also zB auch eine Möglichkeit, um mir Speisen zubereiten zu können.

    Ich denke, da wird es bei den meisten schon mau. Selbst wenn, muss ich mich entscheiden, ob ich zB meinen Rest Wasser nutze um mich zu waschen, Nudeln zu kochen oder das Wasser lieber trinke.

    Den Menschen also ans Herz zu legen, hier für ein paar Tage, wenigstens rudimentär, etwas vorzusorgen, kann so schlecht nicht sein.

    Und wenn man sich so ein vorkonfektioniertes Basispaket, zB für 5-7 Tage, günstig beschaffen könnte und sich vielleicht noch ein, zwei Kästen Wasser daneben stellt, wäre hier den HiOrgs ne Menge Druck genommen.

    "Die Toleranz wird ein solches Niveau erreichen, dass intelligenten Menschen das Denken verboten wird, um Idioten nicht zu beleidigen." Dostojewski, 1821-1881


    DE/Südhessen