Gute Feuerzeuge.

  • Zitat von tecneeq;124882


    Kann man die neuen BICs eventuell anders sichern?


    Ich habe für ich nun die Lösung gefunden sie eben gar nicht zu sichern.
    In der Hosentasche oder Rucksack habe ich sie auch immer so drin (gehabt) und noch nie ist da etwas passiert.


    Vakuumiert habe ich sie auch ohne Sicherung.
    Gashahn ist nicht gedrückt, zumindest bläht sich die Packung nicht wieder auf! ;-)

  • Hmm...kann sein das ich es überlesen habe aber warum unbedingt ein Gas-Feuerzeug?
    Ich nutze im altäglichen mein Zippo und das schon seit rund 15Jahren.Hatte damit noch nie Probleme.
    Und wenn ich draussen unterwegs bin und es nass ist nutze ich meine Magnesiumstreichhölzer falls mein Zippo nicht funktioniert.(was seeeeehr selten vorkommt)


    Der Vorteil beim Zippo ist zB das man eine ständige Flamme hat und bei längerem brennen nicht das Plastik wegschmezen kann.


    -----
    UPS!!!
    da ging es ja weiter in den seiten:staun:


    Ein GF beendet seine Dienste etwas bei -10° bis -20° (je nachdem,man kann es mit der Hand etwas vorwärmen)da dann das Gas sich nur noch schwer seinen Zustand ändert.


    Weiterer Nachteil bei Plastikfeuerzeugen,nach einer Zeit wird das Plastik spröde und es entstehen Haarrisse durch die das Gas sich verflüchtigt.
    Wie schnell das geht kommt immer drauf an.UVstrahlung,benutzung,Lagerung etc haben da großen Einfluss drauf.


    Ich halte es so,ich habe einige Gasfeuerzeuge,zwei billig Zippos(neben meinem original Zippo) und Magnesiumstreichhölzer in meiner Vorrat.Dazu noch einige Dosen Feuerzeugbenzin zum füllen.

  • stimmt schon. und die Nachteile sind:


    -schneller leer
    -anfälliger für Kälte
    -die Flamme hat keinen Druck, brennt fast nicht Horizontal
    -schlechter lagerbar
    -wahrscheilich nicht wasserdicht (Tank saugt sich voll)


    Ich habe auch ein Zippo, und bin zufrieden damit. Ich benutze das ding aber haubtsächlich aus Gründen der Coolness (; wenns hart auf hart kommen würde, hätte ich lieber ein paar BIC-Lighter dabei.
    und für einen fünftel vom Preis eines Zippos krieg ich wohl über 10 Gasfeuerzeuge, die jahrelang funktionieren werden.

  • Zitat von medic911;124922

    Hmm...kann sein das ich es überlesen habe aber warum unbedingt ein Gas-Feuerzeug?
    Ich nutze im altäglichen mein Zippo und das schon seit rund 15Jahren.Hatte damit noch nie Probleme.
    Und wenn ich draussen unterwegs bin und es nass ist nutze ich meine Magnesiumstreichhölzer falls mein Zippo nicht funktioniert.(was seeeeehr selten vorkommt)


    Der Vorteil beim Zippo ist zB das man eine ständige Flamme hat und bei längerem brennen nicht das Plastik wegschmezen kann.


    Hast du dir den ganzen Thread mal durchgelesen?
    Es geht nicht darum "unbedingt" ein Gasfeuerzeug, aber das Zippo hat eben wenn es NICHT im Alltag genutzt wird doch erhebliche Schwierigkeiten den Brennstoff zu halten.
    Daher haben sich einige von uns mit den Gasvarianten beschäftigt und da kommt man eben schnell ans günstige BIC.
    Vor allem wenn es um Einlagerung geht.


    Ich habe nun mittlerweile beides.
    100x BIC und
    2x Zippo mit hm....ich glaube 5 oder 6 Flaschen (Fläschchen) Benzin).


    Alles ist vakuumeingeschweisst. Im SHTF wird es mir zumindest nicht an Feuermöglichkeiten mangeln.


    Wenn ich einmal in der Woche ein Feuer anzünden möchte und greife dann zum stets leeren Zippo bin ich genervt.
    Als ich noch geraucht habe, habe ich den Benzingeruch beim Kippe anmachen nicht toll gefunden.


    Ich bin ja ständig offen für ein tolles neues Feuerzeug, aber ich persönlich komme immer wieder auf ein einfaches BIC zurück.
    Mittlerweile in coyote brown mit etwas Gorillatape umwickelt ist es mittlerweile auch als Nichtraucher ständig dabei....und nie leer! ;-)


    Aber um das "unbedingt" geht es hier m.E nicht.

  • @galahat:


    ich hab doch schon editiert das ich erst nicht gesehen hab das es weiter geht ;-)


    Ich sage auch nicht dass das Zippo das non plus ultra ist.
    Es kommt immer drauf an was man damit machen will mit dem Feuerzeug.


    Deswegen nutze ich im Outdoorbereich neben dem Zippo immer noch meine Magnesiumstreichhölzer...

  • @medic911


    Ach so, hihi, ja, das habe ich jetzt nicht gesehen.
    Aber du hast recht und so denke ich auch und vor allem, das macht diesen Thread hier ja aus:
    Es gibt wohl eben kein perfektes Feuerzeug....und wenn doch, wird es hier wohl irgendwann mal genannt! ;-)


    Bis dahin nutze auch ich mehrere Varianten und verlasse mich nicht nur auf ein Produkt (sollte man als Prepper ja irgendwie eh nicht) ;-)

  • So sehe ich das auch...Preppen heist ja unter anderem improvisieren ;-)

  • Ich sehs genauso: Die besten Feuerzeuge für Survivalzwecke sind derzeit Einweg-Gasfeuerzeuge.
    Die billigen, überall verfügbaren, robusten, kleinen. Klar, trocken muss man sie halten. Und wie schützt man den Gasdruckknopf im Rucksack vor unerwünschter Kompression, und bei der Langzeitlagerung den Feuerstein vor Korrosion? Leere Multivitaminröhrchen sind zu sperrig, PETlinge zu klein. Bis die Outdoor-Industrie endlich auf den Trichter kommt, wasserdichte Miniatur-Schutzhüllen für Einwegfeuerzeuge herzustellen (Tipp: mit Fangriemenöse und Kippverschluss, in Anlehnung an eine Mini Dry Box), muss man improvisieren. Meine Idee, wenns nicht super-ultraleicht sein muss:


    Bic Mini Feuerzeug kaufen, passende Hüllen aus Stahlblech gibt’s im Internet und manchmal am Kiosk. Gedacht sind diese offenbar für den Zweck, das schlichte Feuerzeug in ein wunderhübsches Kleinod zu verwandeln. (Abb.1). Nuja.


    Das Feuerzeug umgekehrt in die Hülle stecken (Abb.2) und ab damit in einen Sperrschichtbeutel, der dann vakuumversiegelt wird (Abb.3). Alles in allem ist der Feuerstarter damit relativ gut und passgenau geschützt.


    Wem die gekaufte Stahlblechhülle zu teuer ist: Den gleichen Zweck würde auch ein mit Tesafilm fixiertes, passend gebogenes Stück Alublech erfüllen, nehme ich an. Hiermit könnte man auch jedes handelsübliche Einwegfeuerzeug präparieren, ohne auf einen bestimmten Hersteller angewiesen zu sein. Das Blech gut abpolstern, damit der Beutel von innen nicht punktiert wird.

    Viele Grüße,
    Marc

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  • Zitat von Mr. Prepper;126801

    Das Feuerzeug umgekehrt in die Hülle stecken ...


    Da hätte ich auch drauf kommen können. :lachen: *Kabelbinder-wegwerf*

  • Das eine Kriterium auf das ich bei Feuerzeuge achte ist, dass man sehen kann wie viel Gas noch darin enthalten ist. Ansonsten vertraue ich den Dingern nur bedingt, und habe daher immer irgendwo einen kleinen Vorrat an wasserdicht verpackten Sturmstreichhölzern dabei. Feuerzeuge sind für mich wirklich nur Wegwerf-Gegenstände. Ein Zippo ist zwar cool, für Survival & Co. meiner Meinung nach aber nicht soooo zweckmäßig und als Nichtraucher, na ja,...

  • Zitat von Mr. Prepper;126801


    Das Feuerzeug umgekehrt in die Hülle stecken (Abb.2) und ab damit in einen Sperrschichtbeutel, der dann vakuumversiegelt wird (Abb.3). Alles in allem ist der Feuerstarter damit relativ gut und passgenau geschützt.


    Deine Schutzmethode gefällt mir! Jedoch würde ich das Feuerzeug in einen kleinen Zip-Lock Beutel tuen dann hat man einen wiederverschließbaren Beutel der dicht ist. Ich jedenfalls praktizierte das so. Überhaupt habe ich fast alles im Rucksack in großen wie kleinen ZipLock Beuteln verstaut.


    Gruß KUPFERSALZ

  • Zitat von Mark Wilkins;128260

    Das eine Kriterium auf das ich bei Feuerzeuge achte ist, dass man sehen kann wie viel Gas noch darin enthalten ist. Ansonsten vertraue ich den Dingern nur bedingt, und habe daher immer irgendwo einen kleinen Vorrat an wasserdicht verpackten Sturmstreichhölzern dabei. Feuerzeuge sind für mich wirklich nur Wegwerf-Gegenstände.


    Hallo Mark,
    bei den o.g. Einwegfeuerzeugen kann man, auch bei den Farbigen, den Füllstand recht gut ablesen, wenn man sie gegen das Licht hält. Zur Lagerfähigkeit: habe kürzlich ein uraltes Bic-Mini-Einwegfeuerzeug in einem Trangia-Kessel gefunden, was dort mindestens 10 Jahre vor sich hinschlummerte. Die Gasfüllung war noch vollständig, Zündung erfolgte beim ersten Versuch.


    Gruß,
    Marc

  • Zitat von KUPFERSALZ;128262

    Deine Schutzmethode gefällt mir! Jedoch würde ich das Feuerzeug in einen kleinen Zip-Lock Beutel tuen dann hat man einen wiederverschließbaren Beutel der dicht ist. Ich jedenfalls praktizierte das so. Überhaupt habe ich fast alles im Rucksack in großen wie kleinen ZipLock Beuteln verstaut.


    Hallo Kupfersalz,


    früher habe ich die einfachen LDPE-Beutel mit Verschlussleiste benutzt, aber ich fand sie unterwegs immer sehr empfindlich, gerade an den verschweißten Kanten. Außerdem findet, wenn man das Feuerzeug darin aufbewahrt, durch Diffusion auch hier auf lange Sicht ein Korrosion des Zündsteins statt. Dann habe ich gesehen, dass es auch wiederverschließbare Sperrschichtfolienbeutel gibt, die ich mittlerweile lieber nutze, Suchphrase bei Google: "Flachbeutel aus Aluminium-Verbundfolie Druckverschluß".


    Gruß,
    Marc

  • Für den Preis eines ZIPPOs erhalte ich 20-30 BIC Feuerzeuge.
    Das reicht für einige Jahre.
    Die BICs sind die einzigen die den Sturz in ein Bierglas unversehrt überstehen. Ausschütteln, ausblasen und die nächste Fluppe damit angezündet.
    Schutzhüllen und Sicherungen....wers mag. Unnötigs drumherum ohne Sinn und Zweck meines Erachtens.
    Wenn ich da noch lese "Ersatzgas" und "Ersatzbenzin" usw. mitnehemen, am besten noch dreifach eingepackt und verschweisst. Ich glaube da betreiben einige Survival vom Wohnzimmer aus und haben noch nie ihren Rucksack durch die Gegend getragen.
    Wie auch die "Sturmfeuerzeuge". Klasse Erfindung. Kann mit allem aufgefüllt werden das brennt. Inkl. der Garantie dass im Notfall das Ding leer ist und weit und breit nichts zum auffüllen auffindbar ist.
    Ja. Zum preppen kann ich mir solche Spielereine in den Keller stellen. Da spricht nichts dagegen.
    Wenn es aber ums überleben oder einen Notfall geht verlasse ich mich lieber auf bewährtes. Da gibt es keinen Platz für Spielereien.


    Fazit: Für mich hat sich das ganz simpel und einfach das BIC am besten bewährt.


    Gruss, Worber

  • Hallo Mr. Prepper,


    danke für den Tipp mit den "Flachbeutel aus Aluminium-Verbundfolie Druckverschluß" werde ich mal für andere Sachen ausprobieren. Aber bisher ist es bei mir noch nicht vorgekommen das mir Zündsteine weg korrodiert sind werde im Rucksack als auch in der Schublade über viele Jahre. Sind dir schon mal die Zündsteine so stark korrodiert das sie nicht mehr zu nutzen waren? Und wenn ja wie wurden diese gelagert in einer feuchten Umgebung?


    Gruß
    KUPFERSALZ

  • Hallo Kupfersalz,


    ich erinnere mich diesbezüglich nur an zwei Feuerzeug-Versager, beides "Zufallsfunde" im nicht allzu feuchten Keller:


    -Ein mieses Zippo-Imitat aus dem BW-Shop, das ich seit Kindertagen das erste Mal wiedergesehen habe. Aufdruck: "Marines never die (...)". Leicht angerostet (auch am Reibrad) lag es in der Kleinen Kampftasche der BW, zwischen allerlei anderen skurrilen Dingen, die ich damals für die Abenteuerei mit nach draußen nahm. Nach dem Befüllen mit Waschbenzin keine Funken bei Betätigung, trotz vorhandenem Feuerstein --> in den Müll.


    -Ein Noname-Reibrad-Gasfeuerzeug unbekannten Alters (verm. >15 Jahre) in der Deckeltasche meines ersten Trekkingrucksacks, der im offenen Kellerregal gelagert ist. Hier knackte es kurz, dann krümelten zwei Feuersteinreste heraus. Ein wenig Restgas war noch vorhanden. --> in den Müll.


    Ob die Korrosionsgefahr bei Feuersteinen tatsächlich hoch ist, kann ich daraus nicht ableiten. Ich habe mich mit den o.g. Überresten auch nicht eingehend beschäftigt. Aber wenn man Korrosion (neben Temperaturschwankungen, Feuchtigkeit und Druck auf den Gasknopf) während der Einlagerung oder dem Transport ausschließt, ist man vermutlich auf der sicheren Seite.


    Ich sehe übrigens Feuerstarter- also z.B. Einweg-Feuerzeuge und Streichhölzer- beim Preppen als relativ nachrangig an, da ich die Bezugsmöglichkeiten selbst im Katastrophenfall als gut einschätze. Außerdem bieten sich in der Zivilisation unzählige Improvisationsmöglichkeiten und nötigenfalls hält man ein stationäres Feuer in Gang.


    Auf Outdoortouren sieht das anders aus und ein trocken verpacktes, druckgeschütztes Einweg-Gasfeuerzeug gehört für mich immer ins Überlebenspaket.


    Viele Grüße,
    Marc

  • Habe jetzt so manches durchprobiert. Das gute Feuerzeuge rar sind und schätzungsweise 95% aller Jet Flame Feuerzeuge für den A.... sind war mir natürlich von Anfang an bewusst.


    Mein aktuellstes Modell ist ein preiswertes Jet Flame Feuerzeug. Leider steht kein Hersteller drauf aber wenn ich nochmal welche von den Dingern sehe dann nehm ich nochmal ein par mit, denn bis jetzt schlägt es sich recht gut. Ca. 2 Monate im täglichen Gebrauch und funktioniert noch anstandslos.


    Ich glaube das hier müsste es sein:

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    -------AKTUALISIERT--------


    War gerade beim Einkaufen und wie es der Zufall so will standen die Feuerzeuge da. Euro Jet stand auf dem Karton.

  • Also,


    was habe ich dabei. Feuertechnisch ziemlich minimalistisch. Im Alltag ein billiges BIC-Feuerzeug. Da ich Nichtraucher bin, halten die Dinger bei mir ewig, sie sind erstaunlich dicht, verlieren kaum Gas und sind auch nach fünf Jahren noch funktionsfähig. Wie Mark schon sagte, man sollte ein durchsichtiges nehmen, wo man den Gasfüllstand überprüfen kann.


    Unterwegs habe ich zusätzlich in einer wasserdichten Kunstoffkapsel eine Packung Sturmstreichhölzer dabei und Stahl und Stein. Zunder? Ich würde meine BEVA fragen: "Kannst Du mir bitte einmal einen Tampon geben?"


    Meint


    Matthias


    Nachtrag: Ich habe zusätzlich zwei Teelichter im Rucksack. Die taugen einerseits als Leuchtmittel, andererseits ist Paraffin ein perfekter Feuerstarter.

    They who can give up essential liberty to obtain a little temporary safety, deserve neither liberty nor safety.
    Benjamin Franklin (1775)

  • Das ist hier mittlerweile weitgehender Konsens geworden Matthias.


    Die großen BIC halten als Einwegfeuerzeuge länger wie alle Billigfeuerzeuge die nachfüllbar sind, und einen Plastikdruckknopf haben.


    Sie sind darüber hinaus im Stande, 500 Flaschen Bier fast widerspruchslos zu öffnen. :psst:


    BICForever. Ich schnappe demnächst mal bei Ebay zu, wenn ein Hunderterpack angeboten wird.


    Sie sind dann durchaus für 60-70 Cent zu haben.


    LG
    Peace

    Das Paradies liegt nicht jenseits, sondern abseits.

  • Hallo SP-Mitglieder,


    ich persönlich bin von der Funktionalität und Zuverlässigkeit der Einwegfeuerzeuge überzeugt.

    Da ich jedoch Nichtraucher bin und mein Einwegfeuerzeug über Monate in meiner Hüftetasche liegt, kann es zu ungewollter Gasentleerung kommen, wenn der Hebel versehendlich in der Tasche gedrückt wird.

    Um das zu verhindern ist ein Kabelbinder die sicherste Methode.

    Siehe Foto:



    [ATTACH=CONFIG]13932[/ATTACH] [ATTACH=CONFIG]13933[/ATTACH]


    Der Kabelbinder muss so angelegt werden, dass der Hebel nicht mehr zu drücken ist, aber nicht so extrem eng, dass er bei Bedarf nicht mehr vom Feuerzeug abgehoben werden kann.

    Die Gummis, die ich über das Feuerzeug geschoben habe, sind hervorragend geeignet, um Feuer leichter zu entfachen oder auch um Tüten wasserdicht zu verschließen, leichtere Dinge zu befestigen usw.

    Übrigens ist diese clevere Technik nicht auf meinem Mist gewachsen. Ich habe diesen „Feuerzeug-Trick“ von Frank Draeger aus seinen Videos übernommen.


    Frank ist ein exzellenter Survival-Trainer, der in Kennerkreisen ein hohes Image genießt.

    Wer mehr über ihn wissen möchte, hier ist seine Website:

    http://www.survival-wildnisschule.de/



    Gruß Jörg

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