Edelmetall-Thread (Gold + Silber)

  • 2001€ für eine Marple Leaf

    Damit nicht mehr anonym zu handeln.


    ich bin schon vor ein paar Jahren auf 1/4 Unzen umgestiegen.


    Ich hab mein letztes Gold im Zuge des rebalancings meines Depots Anfang Januar gekauft als Xetra Gold zum leichteren handeln. Jetzt +20%. Zu diesem Kurs kaufe ich kein Gold mehr, wenn es noch weiter steigt verkaufe ich die Xetra Position halt wieder.

    Genau dafür ist sie ja da.

    Aus gegebenem Anlass: ich distanziere mich hiermit ausdrücklich gegen jeden Form von Gewaltphantasien gegen andere, den Staat oder staatliche Organe. Ich betreibe prepping als Krisenvorsorge und als Hobby und tausche mich hier mit Gleichgesinnten aus.

  • Also ich bin am überlegen in klein gestückelte Barren zu investieren.

    Was bringt mir ein 100 g Goldbarren wenn ich was zum Essen brauch oder tanken will.

    Oder sonst irgendwas benötige vllt. Arznei etc....


    Der Aufpreis dürfte so bei 4-5% liegen.


    Große Barren sind eher was um Vermögen (Papiergeld oder digitales) gegen Verlust oder Minderung zu schützen.


    Szenario wäre Flucht mit einem/mehreren Fahrzeugen

  • Ich würde mir bekannte Goldmünzen annehmen, Goldbarren aber nicht.


    bei den Münzen kann man Voluen, Gewicht und Klang gut mit Referenzmünzen verglcihen und damit Fälschungen ziemlich gut ausschließen, bei den eingeschweissten Goldbarren kann man auch vergoldetes Wolfram bekommen. Wenn amns hingegen öffnet nimmt es sonst keiner mehr, weil ja die Verpackung geöffnet wurde.


    Außerdem sind Mümzen schöner.: Zu 99% wird das Gold niemals als Zahlungsmittel genutzt werden und im Wesentlichen schaut mans halt hin und wieder mal an.

    Als Ukrainer auf der Flucht wären aber ein paar hundert Gramm Gold jetzt so blöd nicht gewesen, die kann man bei uns ja dann Stück für Stück in Euro umtauschen.


    MFG

    Aus gegebenem Anlass: ich distanziere mich hiermit ausdrücklich gegen jeden Form von Gewaltphantasien gegen andere, den Staat oder staatliche Organe. Ich betreibe prepping als Krisenvorsorge und als Hobby und tausche mich hier mit Gleichgesinnten aus.

  • Deswegen Krügerand und Meaple Leaf.

    Das sollten die Bekanntesten sein.

  • Also ich bin am überlegen in klein gestückelte Barren zu investieren.


    Definitv Münzen! siehe: => Anlagemünze/Bullionmünze


    Keine Barren. Ich würd dich fragen was du mir mit "GRAMM" Barren sagen willst. Da muss ich erst in "Feinunzen" Umrechnen. => 1 oz.tr. = 31,1034768 g, 1 kg ≈ 32,15075 oz.tr.

    Und bei Barren gibts keinen "Standard", die macht jeder irgendwie anders, so Goldplättchen halt.


    Barren beginnen erst bei 250g, 500g und 1000g geschickt zu werden, viel Wert auf kleinstem Volumen.


    Was aus Europa vielleicht: Wiener_Philharmoniker

    Muss ja nicht immer aus Übersee sein. Die Unze Feingold ist ja eh überall gleich schwer.


    Der Philharmoniker dürfte auch International schon recht akzeptiert sein.


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    Gibts als 1 Unze, 1/2 Unze, 1/4 Unze, 1/10 Unze und seit kurzem auch noch als 1/25 Unze.

  • Muss ja nicht immer aus Übersee sein. Die Unze Feingold ist ja eh überall gleich schwer.

    Die Unze Feingold ist natürlich überall gleich schwer :)


    Aber die Münze, mit einer Unze Feingold drin, kann auch schwerer sein, bspw. wenn Kupfer dazu kommt. Beispiel ist der Krügerrand... Um sie physisch resistenter zu machen....


    Grüße

  • Die Unze Feingold ist natürlich überall gleich schwer :)


    Aber die Münze, mit einer Unze Feingold drin, kann auch schwerer sein, bspw. wenn Kupfer dazu kommt. Beispiel ist der Krügerrand... Um sie physisch resistenter zu machen....


    Grüße

    ohh, wie unsexy.




    Der Feingehalt der seit 1967 geprägten und allgemein als erste moderne Gold-Anlagemünzen betrachteten Stücke ist 916,7/1000.

    Tatsächlich wiegt eine Krügerrand-Münze jeweils mehr als das Feingewicht – das höhere Raugewicht ergibt sich durch die Legierung mit einem Anteil Kupfer zur Erhöhung der Kratzfestigkeit, was der Grund für den rötlich-goldenen Farbton der Münze ist.

    Das ist ja dann garkeine "Goldmünze". :rolleyes: Keine Ahnung warum der dann so beliebt ist.

    Kommt mir nicht ins Haus.

  • Das ist ja dann garkeine "Goldmünze". Keine Ahnung warum der dann so beliebt ist. Kommt mir nicht ins Haus.

    Ohne den etwa 10 % igen Kupferanteil wäre die Münze sehr verschleißanfällig. Reines Gold läßt sich ja mit dem Messer schneiden! Die allseits beliebten Goldvrenli aus der Schweiz: https://de.wikipedia.org/wiki/Goldvreneli enthalten ja auch 10 % Kupfer. https://www.gold.de/kaufen/goldmuenzen/vreneli/


    Das Problem mit den kleinen Stückelungen, unter 1 OZ, liegt woanders: Beim Eintausch, in was auch immer, kriegt man ja nur den jeweiligen Metallwert.

    Meinetwegen beim kanadischen Maple Leaf, einer sehr gängigen Münze, ist der Aufschlag noch relativ gering:

    1 OZ ab 3 % https://www.gold.de/kaufen/goldmuenzen/maple-leaf/

    1/2 OZ ab 7,4 %

    1/4 OZ ab 11,3 %

    1/10 OZ ab 14,3 %

    1/20 OZ ab 26,8 %

    Diese Prozente sind ja auf jeden Fall verloren. Im übrigen sind diese Winzmünzen ja eher Popelkram. Wer sich die mal in Natura angesehen hat, möchte so was eher nicht haben?

    Aus Preppersicht, zum Eintauschen, hätt ich da eher noch die sog. Tafelbarren empfohlen: https://www.gold.de/kaufen/goldbarren/tafelbarren-aus-gold/

    Aufschlag auf den Metallwert ab 5,2 %, Und man hat meinetwegen 20, 50 oder 100 Plättchen zum Abbrechen.

    Wenns zum Brötchen einkaufen sein soll, gibts die gleichen Tafelbarren, ja auch in Silber: https://www.gold.de/kaufen/silberbarren/silber-tafelbarren/

    Tagesaktueller Preis, heute 140 Euro, für die 100 x 1 Gramm Stückchen, zum Abbrechen. Also in Fiat-Money umgerechnet = 1 Stück gleich 1,40 Euro. Allerdings 100 bis 300 % Aufschlag auf den Metallwert. Das ist der Preis für die komplizierte Herstellung, das Händling, Händlermarge, usw., bei diesen Tafelbarren.


    Wenns mal etwas mehr sein darf:

    Im internationalen Handel, Banken und/oder Staaten untereinander gibts eigentlich nur eine Barrengröße, nämlich diese, mit 12,5 kg, hier: https://www.gold.de/kaufen/goldbarren/400-oz/ Kostenpunkt, heute zum Wochenende, bis morgen abend: 713.741,00 Euro. Allerdings auch nur mit 2,6 % Aufschlag. Gerne auch als Briefbeschwerer geeignet. Ist nicht groß: Ca. 245 x 87 x 42 mm. Zum Vergleich: Ein Papierblatt DIN A4 hat 297 x 210 mm.

  • Oder du kaufts Gold in Fisch-Form. Original und ohne Wolfram-Kern

    Wenn schon, dann "richtige" Goldbarren: https://www.amazon.de/MZSM-Gef…PC6L?tag=httpswwwaustr-21


    Soll ganz sicher kein Aufruf zu kriminellen Handlungen sein: Es ist bislang nicht nur einmal vorgekommen, das jemand sog. Fakebarren, aus dem Internet, an seine Sparkasse verkauft hat: https://www.stern.de/neon/vora…00-000-euro--8216286.html

    Stichwort: Z.B. "Autobahngold" Siehe: https://www.autobahngold.de/

  • Was aus Europa vielleicht: Wiener_Philharmoniker

    Muss ja nicht immer aus Übersee sein. Die Unze Feingold ist ja eh überall gleich schwer.

    Schöne Münze, hab eine davon.

    Leider ist sie dünner, hat dafür aber einen größeren Durchmesser als zB Eagle und M-Leaf. Passt so leider nicht in meine Münzbox....

  • Gerne auch als Briefbeschwerer geeignet.

    Nachbar hat einen 500gr Goldbarren als Briefbeschwerer auf dem Schreibtisch. Dachte erst, der wäre fake, isser aber nicht.


    Ist schon ein großer Klumpen. Ein 12,5kg Barren ist ja fast so groß wie ein Ziegelstein .

    und kein guter Briefbeschwerer mehr. :D

  • Die Prozente sind nicht verloren, wenn man die Münzen normal weiter verkauft.


    In der Apokalypse hat man eh einen völlig anderen Wertverlust von Gold hinzunehmen, da geht es nur noch darum, dass die Münzen irgendwas ermöglichen und die Passage eines Checkpoints oder Überfahrt über den Fluss oder was auch immer kostet halt das, was man anbieten kann. Dem eine 1 Unze, dem nchsten halt 1/10tel Unze. da verliert der eine 99% udnd er andere halt 99,9% des Werts, aber man hat eben erreicht, was man will.

    Der Fernseher daheim oder das Marmorbad verliert 100% seines Werts, wenn man flüchten muss oder einem die Bude zerbombt wird.


    Ja, die kleinen Münzen sind klein. Ich halte das für einen großen Vorteil, weil man sie damit sehr gut verstecken kann. Wem sie zu unhandlich werden der schweißt sie halt in Plastik ein.

    Die 1/10 philharmoniker oder maple leaf o.a. sind ungefähr so groß wie ein Eurocent Stück und mit dem kommt man ja auch klar.


    Die 1/20 oder 1/25 Unzen sollte man eigentlich ganz gut schlucken können, habs aber bisher noch nie versucht :-/

    Aus gegebenem Anlass: ich distanziere mich hiermit ausdrücklich gegen jeden Form von Gewaltphantasien gegen andere, den Staat oder staatliche Organe. Ich betreibe prepping als Krisenvorsorge und als Hobby und tausche mich hier mit Gleichgesinnten aus.

  • Ja, die kleinen Münzen sind klein. Ich halte das für einen großen Vorteil, weil man sie damit sehr gut verstecken kann.

    da es gold ist, müsste man die Münzen ja auch direkt in die erde verbuddeln können im garten.


    rosten ja nicht.

  • Wenn sie dann rechtzeitig zum bezahlen wieder raus kommen.... <X

    Das Problem ist eher, wenn sie zu früh raus kommen. Dann muss man die nämlich nochmal schlucken :-/

    Aus gegebenem Anlass: ich distanziere mich hiermit ausdrücklich gegen jeden Form von Gewaltphantasien gegen andere, den Staat oder staatliche Organe. Ich betreibe prepping als Krisenvorsorge und als Hobby und tausche mich hier mit Gleichgesinnten aus.