COVID-19: News & Informationen

  • Endlich wird auch hierzulande mal die Möglichkeit auf das Tablett gebracht das doch das BSL4-Labor in Wuhan die Ursache gewesen sein könnte.

    das kommt eh immer wieder.
    nachdem EX Potos Trump von den Chinesen wegen ähnlicher Aussagen geklagt wird ist die Presse eher vorsichtig


    Gruß

    Kcco

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  • Ist es plausibel, dass ein Virus aus Versehen aus einem Labor in die Umwelt gelangt?


    In der Vergangenheit wurden bereits häufiger bei Labor-Unfällen mitunter sehr gefährliche Erreger freigesetzt. Auch Menschen wurden dabei angesteckt und kamen zu Tode. Berühmt ist etwa der Pocken-Unfall aus dem Jahr 1978 im britischen Birmingham, bei dem sich eine Frau mit Pocken-Viren aus einem Labor ansteckte und später daran starb. In Deutschland wurde im Jahr 1967 das tödliche Marburg-Virus versehentlich auf mehrere Labor-Beschäftigte übertragen, die mit Versuchsaffen aus Uganda arbeiteten. Im Jahr 2004 gab es zudem ausgerechnet in China ebenfalls einen Labor-Unfall. Und das - ausgerechnet - mit Sars-Cov-1, dem engen Verwandten und Vorgänger von Sars-CoV-2. Zwei Forscher des Labors wurden damals mit dem Erreger infiziert.


    Und mal ein zwar älterer Text aber eine gute mögliche Rekonstruktion am Beispiel des Marburg-Virus wie schnell sowas passieren kann/könnte :!:


    Erster Ausbruch des Marburg-Virus Was vor 50 Jahren in den Behringwerken geschah. Marburg, 1967: Patienten klagen über Kopfschmerzen und Blutungen. Panik. Ein mysteriöses Virus grassiert. Wie geht es den Opfern heute? Rekonstruktion einer Katastrophe.


    Das Marburg-Virus wurde mit Versuchsaffen aus Unganda in die Laboratorien des Pharmakonzerns Behringwerke in Hessen eingeschleppt


    Normatilät tsi legidilch enie statsiticshe Häunufg mögilhcer Wahcsrheinlicheikten!

    Meine wichtigsten Ressourcen sind Zuversicht, mein Wissen, Ideen, handwerkliches Geschick und die verknüpfte Improvisation davon!
    Gruß derSchü

  • Wiesendangers "Studie" wurde von einer Vielzahl an Wissenschaftlern aus dem Fachbereich als unseriös angesehen.


    Das ist in meinen Augen tendenziöse, unseriöse Berichterstattung:

    "höchstwahrscheinlich irgendwo in China von einem Tier auf einen Menschen übersprang...." um dann im weiteren Text zu schreiben:

    Expertenbericht der WHO ohne konkrete Beweise eindeutig die These des natürlichen Ursprungs favorisiert

  • Das ist in meinen Augen tendenziöse, unseriöse Berichterstattung:

    Also, so nach dem Motto "Nichts genaues weiß man aber Hauptsache, wir haben etwas in die Welt hinausposaunt..."


    Ich kann mich des Eindrucks nicht erwehren, dass es bei dieser Art von Berichterstattung eher um Klicks und damit um Reichweite und damit wiederum um Geld durch Werbeeinnahmen geht als um wirkliche seriöse Informationen zu einem Sachverhalt.


    Als Wissenschaftler bin ich es gewohnt im Konjunktiv zu formulieren und zu denken. Und die damit getroffenen Aussagen damit nicht als final anzusehen. Doch wie oft habe ich es im letzten Jahr erlebt, dass ein Wissenschaftler in einem Interview sagte "Es könnte möglicherweise sein, dass..." und tags drauf wurde in der Presse "XY hat gesagt, dass..." geschrieben... 🤷‍♂️


    Zum einen haben viele Medien es in den letzten Jahren verlernt, den Konjunktiv korrekt einzusetzen, wenn sie es denn überhaupt machen. Und zum anderen haben es viel zu viele Menschen verlernt, den Konjunktiv überhaupt zu verstehen. Manchmal frage ich mich, ob das überhaupt noch in der Unterstufe gelehrt wird oder nicht unter den Tisch fällt, um ja niemanden auf dem Weg zum Abi zu überfordern. 🙄


    Von daher ist jede Art von Berichterstattung in der heutigen Zeit, insbesondere zum Thema Corona, ein Spiel mit dem Feuer. Entweder, man tritt irgendwem auf die Füße oder man wird bezichtigt, Teil der Lügenpresse zu sein.

  • Das ist in meinen Augen tendenziöse, unseriöse Berichterstattung:

    "höchstwahrscheinlich irgendwo in China von einem Tier auf einen Menschen übersprang...." um dann im weiteren Text zu schreiben:

    Expertenbericht der WHO ohne konkrete Beweise eindeutig die These des natürlichen Ursprungs favorisiert

    Nein, ist es nicht. Das ist einfach der gegenwärtige Stand der Wissenschaft. Es gibt mehr Indizien, die auf einen natürlichen Ursprung hinweisen. Beweise gibt es für beide Thesen kaum.


    Man kann den Schreibstil des Autors kritisieren, das ändert aber nichts an den Fakten. Der Ursprung ist bislang unbekannt, wird vielleicht auch nie geklärt und ganz wichtig für uns hier: Für unsere Vorbereitungen ist das unerheblich.

  • Nein, ist es nicht. Das ist einfach der gegenwärtige Stand der Wissenschaft. Es gibt mehr Indizien, die auf einen natürlichen Ursprung hinweisen. Beweise gibt es für beide Thesen kaum.

    Daher fand/finde ich das Ende/Erklärung für die Zoonose und die Ansteckung von Patient Zero in dem fiktionalen Spielfilm Contagion recht wahrscheinlich und wenn auch nicht im Labor, eben doch letztendlich auch menschengemacht durch Gier und einem verneinen vom verknüpften Ökosystem Welt...


    ...und ganz wichtig für uns hier: Für unsere Vorbereitungen ist das unerheblich.

    Yep in diesem Fall eine wahrhaftig entscheidende Aussage und für mich dann auch eher als eine Überprüfungsmöglichkeit Negativ & Positiv und einer in der Realität sich dadurch veränderten Anpassungsdirektive meiner generellen Vorbereitungen gesehen sowie mit der aufmerksamen Verfolgung wie den Staaten, Gesellschaften, Institutionen und auch hier im Forum auf solch eine pandemische Krisensituation reagiert worden ist und wird!

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  • Der britische Gesundheitsminister Hancock erklärt die Variante welche in Indien erstfestgestellt wurde als dominant bei neuen CoVid Infektionen.



    Hancock confirms Indian variant now dominant, saying it could account for up to 75% of new cases

    Hancock says the latest data shows Covid cases rising. (See 4.42pm.)

    He says the latest estimates are that more than half of new cases are the Indian variant, and it could be up to three quarters, he says.


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  • Sollte jemand in dieser schweren Zeit Aufmunterung gebrauchen, der schaue sich folgendes Video des St. Vinzenz Krankenhauses in Hanau an. Ich hab am Anfang gedacht das ist Satire, aber das KKH hat das wirklich produziert so.


    Deutschland war mal ein Land der Dichter, Denker und Wissenschaftler…..scheinbar braucht man heute wirklich solchen Mist, um die Menschen bei Laune zu halten. Wohin sind wir nur abgesunken….


    Das ist quasi das Corona-Musikantenstadl.


    Der Bote der Wahrheit braucht ein schnelles Pferd

  • scheinbar braucht man heute wirklich solchen Mist, um die Menschen bei Laune zu halten. Wohin sind wir nur abgesunken….

    Jeder geht mit so einer Situation anders um. Wenn es diesen Menschen hilft, ein wenig Hoffnung im Team und ihren Patienten zu geben (und auch die Zusammengehörigkeit und den Teamgeist zu stärken oder überhaupt auch nur aufrecht zu erhalten), dann halte ich das für absolut legitim. Ich bin auch kein Freund von GNTM, Glücksrad oder Bingorunden. Trotzdem gibt es Leute, die sich damit beschäftigen und dabei Entspannung finden.


    Wichtig ist meiner Meinung nach, dass die Menschen sich gegenseitig helfen, aufbauen, und aufmuntern.


    Auch wenn die Zahlen in Deutschland bundesweit sehr zuversichtlich stimmen, lassen mich Berichte aus Indien und einigen afrikanischen Staaten den Kopf schütteln. In Indien ist das Gesundheitssystem teilweise extrem überlastet. Ein befreundeter Arzt erzählte mir neulich, dass er seinen Heimaturlaub auf unbestimmte Zeit verschoben hat, weil die Lage in dem Bundesstaat katastrophal war zu der Zeit (Krankenhäuser überlastet, nicht ausreichend Sauerstoff etc. Die Menschen bleiben vielfach freiwillig zu Hause, um sich ja nicht anzustecken, denn in den Krankenhäusern könnte man ihnen eh nicht helfen) und in Staaten wie Burundi, Tansania und Co wird noch immer so getan, als gäbe es kein Corona... Also, solange es solche Staaten gibt, wird Corona nicht aus unserem Alltag verschwinden.


    Vielleicht wird Corona in ein paar Jahren sowas wie die jährliche Influenzawelle. Lästig für manche, tödlich für die wenigsten und die meisten kriegen nix von mit. Aber davon sind wir noch ein ganzes Stück weit entfernt.

  • Das mit Burundi, Tansania und Konsorten…


    https://www.focus.de/politik/a…irkungen_id_13340428.html


    ….hatte mich auch erschreckt und die Mischung Ingwer, Zitrone, Pfeffer und Zwiebeln mag man für sinnvoll erachten, der Erfolg dieser Behandlungsmethode dürfte aber (hüstel!) vermutlich eher untergeordneter Natur sein.


    So lange dort eine Mischung aus Aberglaube, „Traditionsbewusstsein" im medizinischen Sinne, schlechten Erfahrungen aus vergangenen "Impf-Hilfen" usw. fester Bestandteil des Alltagslebens sind, gepaart mit politischen Gegebenheiten welche die Oberschicht eher zur Auffüllung des eigenen Kontos mit Corona-Hilfen animieren, so lange werden wir da weiterhin gute Brutbedingungen für zukünftige Mutantenstämme haben.

    Ähnliches wird man auch im asiatischen Raum in größerem Ausmaß finden. Insofern denke ich genau wie du, dass Corona ein immerwährender Bestandteil der medizinischen Herausforderungen bleiben wird.


    Gekommen um zu Bleiben…….


    Interessant wird in die Zukunft sein, wie man das Überwachen wird. Da werden etliche Testkapazitäten in den neuralgischen Gebieten aufgebaut werden müssen (finanziert durch die 1te Welt da die dort schlicht nicht die Knete haben bzw. die Kohle sonst auch schnell woanders versickern würde) um gefährliche Entwicklungen schnell erkennen zu können.

    Der Bote der Wahrheit braucht ein schnelles Pferd

  • So langsam nimmt die BSL4-Frage Fahrt auf:


    https://www.n-tv.de/wissen/Wei…acht-article22584496.html


    Da wird man jetzt immer intensiver nachbohren und die Chinesen werden immer bockiger werden.


    Und auch interessant zu sehen wie der hochgelobte Fauci in den USA zu gain-of-function Experimenten steht. 2012 sein Statement bezüglich solcher Experimente mit Grippeviren:


    https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC3484390/


    Scientists working in this field might say—as indeed I have said—that the benefits of such experiments and the resulting knowledge outweigh the risks.“


    Da steht viel Reputation im Feuer wenn das Virus jetzt man-made ist und einem Lobor entfleuchte…..

    Der Bote der Wahrheit braucht ein schnelles Pferd

  • Da steht viel Reputation im Feuer wenn das Virus jetzt man-made ist und einem Lobor entfleuchte…..

    Die wollen alle Biowaffen und dazu die gehörige Forschung. Am Ende ist der Rest egal. So läuft es nunmal in einem kleinen Bereich der Welt seit 70 Jahren so.

    -<[ Nunquam-Non-Paratus ]>-

  • Also dafür sind die medizinischen Folgen ja überschaubar, die Todesraten moderat - das ist dann also nicht das Endprodukt?


    Ich denke, es ist zu früh freigesetzt worden, der Impfstoff/das Therapeutikum für die eigenen Leute war noch nicht fertig. Und von der Symptomatik hätte ich eher etwas akutes, gruseliges erwartet, um die Kampfmoral des Feindes zu untergraben.

  • Und von der Symptomatik hätte ich eher etwas akutes, gruseliges erwartet, um die Kampfmoral des Feindes zu untergraben.

    Kommt drauf an. Willst du deinen Feind wirklich nachhaltig demoralisieren oder gar auslöschen? Dann stimme ich dir zu, dafür ist SARS-CoV-2 einfach nicht überzeugend genug.

    Wenn es nur darum geht, für Unruhe zu sorgen und die eigene wirtschaftliche Position zu stärken, dann hat der Virus "sein Ziel" erreicht.

    Aber: wenn es wirklich man-made ist, dann wäre das trotzdem eine dumme Angelegenheit, weil der wirtschaftliche Vorteil nicht nachhaltig wäre, wenn es sich bestätigt, dass es ein "man-made Virus" ist. Daher halte ich den Einsatz als Biowaffe für sehr unwahrscheinlich.


    Dass an den Coronaviren auch in chinesischen Laboren NICHT geforscht wird, halte ich aber auch für unwahrscheinlich. Also, wie immer wird die Wahrheit irgendwo in der Mitte liegen und sich wahrscheinlich nie so richtig wasserdicht belegen lassen.

  • Virusforschung muss doch keine Biowaffenforschung sein. Auch ein Labor, das sich mit der Bekämpfung und frühzeitigen Impfstoffentwicklung befasst, wird vermutlich verschiedene natürlich vorkommende Virenstämme vorhalten.

  • Richtig. Selbst wenn sich herausstellt, dass das Virus aus einem Labor stammt ist das noch lange kein "Biowaffenlabor".

    Auch in Deutschland arbeitet man am Robert Koch-Institut oder der Bundesforschungsanstalt für Viruskrankheiten der Tiere ( BFAV ) in Labors der höchsten Schutzstufe (S4) an gefährlichen Viren.

  • Virusforschung muss doch keine Biowaffenforschung sein.

    Eben. Das wird aber von der breiten Öffentlichkeit ignoriert oder schlicht nicht gewusst, dass nicht jede Forschung an einem Virus zum Ziel hat, damit etwas böses zu machen.

    Deswegen gibt es ja die verschiedenen Sicherheitsstufen bei den Biolaboren. Aber bei aller Vorsicht kann dann eben doch mal etwas passieren und Erreger werden freigesetzt. Das ist dann dumm gelaufen. Ich kann solchen Forschern aber nicht per se Boshaftigkeit und bösen Willen unterstellen, weil sie menschliche Fehler machen. Und die Sicherheitsprotokolle in solchen Laboren sind schon teilweise echt krass.

    Was da schon auf Sicherheitsstufe 2 und 3 an Hygienestandards ergriffen wird, würde selbst den Haushalt der saubersten bösen Schwiegermutter, die mit weißem Handschuh über die Möbel fährt, um zu Staub zu finden, wie einen dreckigen Moloch erscheinen lassen. 😁

  • ich gehe auch nicht von Biowaffenforschung aus. Die Grundsatzfrage die aber im Raum steht: ist die Gain-of-Function-Forschung das potenzielle Risiko wert, dass im Labor etwas schief läuft und dann ein Erreger der gefährlicher als der Wildtyp ist freigesetzt wird.


    Hier werden natürlich die Wissenschaftler (siehe Fauci) eher dazu tendieren aus Wissensdurst und Neugier dieser Forschung auch wenn Risiken bestehen nach zu gehen, während vorsichtigere Personen das eher ablehnen werden.


    Wenn das Ding jetzt nachweislich aus dem Wuhan-Lbor kommt ist weltweit dieser Forschungsbereich tot und wird nur noch im militärischen Bereich betrieben werden.


    Ich glaube kein Land setzt von sich aus Biowaffen ein (außer terroristische Regime vielleicht), bietet doch keine Impfung 100% Schutz und damit ist allen das Risiko bewusst das eine Freisetzung auch auf die eigene Bevölkerung zurückschlagen kann.


    Vor Doofheit und laxem Umgang ist aber kein Labor gefeit und somit werden wir immer ein latentes Risiko haben. Die Frage bleibt halt die Kosten-Nutzen-Rechnung bei der eigenen Due Dilligence.

    Der Bote der Wahrheit braucht ein schnelles Pferd

  • Focus Ticker heute bezügl. Laborunfall:


    "11.59 Uhr: Ein Fehler der chinesischen Behörden könnte neuen Wind in die Debatte um den Ursprung des Coronavirus bringen. Wie die "Daily Mail" berichtet, soll eine 61-jährige Frau namens Su sich drei Wochen, bevor die Behörden den ersten Covid-Fall in Beijing meldeten, mit dem Erreger infiziert haben. Die Frau lebte offenbar nur knapp 1,5 Kilometer entfernt von den zentralen Corona-Laboren der Stadt und steckte sich am 29. September mit dem Virus an."

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