COVID-19: News & Informationen

  • Baerti Baer


    OK......dann schmeiss ich mal nicht mit Steinen.

    Du meinst also, alles unter 60? 50? mal schnell durchseuchen lassen und die Alten bzw. Vorerkrankten mal schnell für ein paar Wochen in Deckung. Dann ist Corona durch, das Viech ist endemisch und hat sich in einen weiteren Schnupfen verwandelt.

    Wenn es so einfach wäre, dann wäre ich wirklich voll dafür!

    Zu Pandemien im Allgemeinen

    Leider hält sich eine Pandemie nicht an so einen Plan und rauscht einfach mal so durch um sich dann aufzulösen. Da gibt es auch ohne Lockdowns mehrer Jahre andauernde Wellen.

    Während dieser Wellen und wohl auch dazwischen wären die Krankenhäuser dicht und die komplette Infrastruktur würde auch schwer getroffen. Vielleicht schwerer als ohne Lockdown.

    Von der Spanischen Grippe gibt's Daten aus den USA. Da war das Steueraufkommen ein Jahr später dort am höchsten, wo die Lockdowns am strengsten waren. Natürlich ist das nicht übertragbar aber sollte zum Nachdenken anregen.

    Ausserdem halte ich die Chinesen für wirtschaftlich clever und extrem am Wirtschaftswachstum interessiert. Und die haben die härtesten Lockdown. Warum wohl?

    Zu der Herangehensweise

    Wie willst du das hinbekommen? Ich meine organisatorisch, wohntechnisch etc....?

    Zu Corona an sich

    Also alle unter 50? 60? Einfach durchseuchen lassen? Und wenn die das nicht wollen? Ich habe 4 Kids von 18 bis 22 und kenne auch deren Freunde. Die haben zwar keine Angst vor einer "Erkältung" aber grossen Schiss vor LongCovid. Ob bei ehemals Corona Erkrankten nicht Spätschäden auftreten kann zum jetzigen Zeitpunkt keiner sagen. Die sind von sich aus sehr vorsichtig. Ein Freund meiner Söhne gehört zur Risikogruppe und die Freundin meiner Tochter hat Diabetes. Kämen die zur weggesperrten Gruppe?


    Du siehst es ist nicht so einfach machbar.

    Birds aren't real!

  • Ben : vorab: ich bin geimpft


    Deine Sichtweise respektiere ich vollkommen. Nur muss man eben auch der Realität ins Auge schauen und sehen das der von dir als "kleine Teil" titulierte Anteil der ungeimpften Bevölkerung eben doch weit über 20 Mio. Personen sind. Zieh davon noch Kinder/Jugendlichen ab, dann landen wir vielleicht bummelig bei 15 Mio Köppen die schon in der Lage sind eigene Entscheidungen zu fällen. Aus welchen Gründen auch immer, ist auch nicht wichtig, es ist ihr Körper und unter Umständen ihr Problem bei einer Infektion. Die Freiheit ist auch immer die Freiheit des anders Denkenden.


    Das müssen wir als Gesellschaft auch akzeptieren, ist doch eine Impfung ein sehr starker Eingriff in die Persönlichkeitsrechte (gesetzlich geregelt). Deine Sichtweise resultiert aus deiner moralisch/gesellschaftlichen Prägung heraus, andere Menschen haben andere Prägungen erfahren und beurteilen die Situation deshalb auch aus einem anderen Blickwinkel und nehmen ggf. sogar höhere Sterbezahlen in einer Durchseuchungsperiode hin. Ob das wie du sagst "unter einem moralisch und ethisch absolut inakzeptablen Anteil an toten Menschen" kann nur jeder für sich alleine aus seiner Position heraus bewerten.


    Was wir bei der ganzen Corona-Problematik doch sehen ist: wir haben Glück, dass es von der Letalitätsrate quasi ein "Pandemiechen" ist, wir haben hier nun einmal nicht Todesraten unter Infizierten wie bei den Pocken. Trotzdem werden jetzt über Jahrhunderte erkämpfte Freiheitsrechte eingeschränkt. Interessant ist, wie sich das gesellschaftlich/juristisch entwickelt und was am Ende dabei heraus kommt was die zukünftige Ausrichtung bei anderen Pandemien in der Zukunft anbelangt. Die Zeiten sind spannend. Die größte Gefahr die ich persönlich sehe ist der gesellschaftliche Zerfall, denn der kann am Ende mehr Leid und Elend bewirken als jetzt die Pandemie.

    Der Bote der Wahrheit braucht ein schnelles Pferd

  • Apfelbaum : hab ich auch nie gesagt, dass es einfach ist. Ich hab aber gesagt, jeder soll sich wann immer er will impfen lassen. Damit hat er einen Schutz von X%. Auch der Lockdown am Anfang war gut und die Einschränkungen bis die Impfung in ausreichender Anzahl vorhanden war. Aber nachdem jeder die Chance hatte sich Impfen zu lassen, ab dem Zeitpunkt hätte man (meiner Meinung nach) das normale Leben wieder anschmeißen sollen und die Sache einfach laufen lassen mit allen Konsequenzen. Was wir jetzt sehen ist ist ein Rumgehühner was sich noch jahrelang hinziehen kann und ganz viele Menschen und Existenzen auf anderen Ebenen zerstört. Das Restrisiko nach vorhandener Impfung (jeder hätte die Impfung bis heute bekommen können) sehe ich als Rest-Lebensrisiko. Sei es aus einer Verweigerungshaltung heraus, aus Vorerkrankungen oder was auch immer. Spätestens ab diesem Zeitpunkt hätte ich persönlich einen stärkeren sozialdarwinistischen Ansatz gefahren. Mag sich moralisch hart anhören, ist aber meine Position. Man kann nicht jeden retten und damit ganze Länder gegen die Wand fahren.

    Der Bote der Wahrheit braucht ein schnelles Pferd

  • der von dir als "kleine Teil" titulierte Anteil der ungeimpften Bevölkerung eben doch weit über 20 Mio. Personen sind.

    Da hast du mich falsch verstanden. Der "kleine Teil" der sich von der Gesellschaft abspaltet von dem ich sprach, ist jener Teil, der sich am Wochenende auf Demos gegen die Maßnahmen auflehnt. Die Mehrheit der Ungeimpften sind Kinder. Die stehen nicht am Wochenende in der Stadt und kloppen sich mit Polizisten. Dass wenige Zehntausend Demonstranten meinen die Sprachrohre von 25 Millionen Ungeimpften zu sein, zeigt sehr schön das beschränkte Weltbild, das sie haben.

    Trotzdem werden jetzt über Jahrhunderte erkämpfte Freiheitsrechte eingeschränkt.

    Auch das ist eine Sache der persönlichen Sichtweise. So wie manche ein paar tausend (zehntausend?) mehr Tote in Kauf nehmen würden, damit sie selbst nichts von ihrer Freiheit aufgeben müssen, haben andere (die meisten?) kein Problem damit sich impfen und regelmäßig testen zu lassen, damit sie ihre Freiheiten nicht aufgeben müssen. Meiner Meinung nach ist es nicht zu viel verlangt sich regelmäßig testen zu lassen und mal für ein paar Monate nicht ins Kino zu können, damit ein paar tausend andere, vulnerable Gruppen von Menschen, weiter leben können.

  • Das ist zu kurz gedacht meiner Meinung nach. Denn auch Menschen mit 60+ stehen mitten im Leben und sind zum guten Teil körperlich fit.

    Das erinnert mich an ein Doppelbild in einem Vortrag "Jobfinden für Ü50er": Die Frau links: gebeugter Buckel, an einem Gehstock langsam mit kleinen Schritten auf einem Weg dahergehend. Die Frau rechts: jung-dynamisch mit dem Gesäß an einen Schreibtisch gelehnt, ein Bein raumfordernd weiter ausgestreckt als das andere, Tablet in der einen Hand und mit der anderen darauf rumwischend. Und auch ihr Gesicht wirkte frisch und gar nicht verbraucht.

    Beide Frauen Mitte 60. Der Unterschied? Zwischen den beiden Bildern liegen gut und gerne 50 bis 60 Jahre!

    In den letzten drei Jahren, seit ich KV-Dienst fahre habe ich Menschen mit Mitte 50 erlebt, die knalldement im Bett dahinvegetieren. Und auf der anderen Seite Menschen, die bereits über 100 sind, aber ansonsten sowas von klar im Oberstübchen sind, da könnten sich manche 30-jährigen heute noch was von abschneiden.


    Seither ist Alter für mich tatsächlich nur eine Zahl und jeder Mensch ist ganz unbedingt individuell auf seinen körperlichen Zustand hin zu begutachten, ob eine medizinische Maßnahme notwendig oder sinnvoll ist.

    Die gesündere Ernährung, die weniger körperlich belastende Arbeit und die insgesamt zumeist gesündere Lebensweise führt auch dazu, dass die Menschen unter solchen Bedingungen länger geistig und vor allem auch körperlich fit bleiben.

    Du meinst also, alles unter 60? 50? mal schnell durchseuchen lassen und die Alten bzw. Vorerkrankten mal schnell für ein paar Wochen in Deckung. Dann ist Corona durch, das Viech ist endemisch und hat sich in einen weiteren Schnupfen verwandelt.

    Ich weiß nicht, ob das Generationenexperiment, das wir seit zwei Jahren betreiben, uns ihn 40, 50, 60 Jahren nicht grandios um die Ohren fliegt. Sie hatte Studien gelesen, wonach die Infektion mit Sars-Cov-2 mit Veränderungen im Gehirn vergleichbar mit einer Infektion durch Masern bzw. Meningokokken verursachen kann. Und in solchen Fällen kann es passieren, dass das Gehirn, platt gesagt, danach nur noch Brei ist. Ich werde über die Weihnachtszeit mal schauen, was ich dazu an Literatur finde. Einige Sekundärliteraturstellen hatte ich neulich schon gefunden.

    aus DE gesendet...

  • Deutscher Ethikrat befürwortet weitreichende Impfpflicht:

    "Diese Entscheidung haben viele mit Spannung erwartet: Der Deutsche Ethikrat befürwortet eine Ausweitung der Impfpflicht auf „wesentliche Teile der Bevölkerung“. Das unabhängige Gremium berät die Bundesregierung in ethischen Fragen der Corona-Pandemie.

    Insgesamt stimmten 20 der derzeit 24 Ethikrats-Mitglieder für die Empfehlung zur Ausweitung der Impfpflicht und vier dagegen. Zum Umfang der Ausweitung gibt es jedoch unterschiedliche Auffassungen. So befürworten 13 von 20 Mitgliedern, die grundsätzlich dafür sind, eine Ausweitung der Impfpflicht auf alle Erwachsenen, die sich impfen lassen könnten. Sieben Mitglieder sind dafür, dies auf Erwachsene zu beschränken, die zu Corona-Risikogruppen wie Älteren oder Vorerkrankten gehören. [...]"

    aus DE gesendet...

  • Also den Ethikrat gibt es mit seinen Vorläufern schon seit Anfang der 2000er. Nur haben die die meisten bisher nicht zur Kenntnis genommen. Die Idee dahinter war/ist ethische Fragen breit zu beleuchten und eine Handlungsempfehlung zu geben.


    Fatal fände ich es wenn jemand eine Imfpung zwar grundsätzlich befürworten würde dann aber aus (kindlichem) Trotz gegenüber denen da Oben sich nicht impfen lässt.


    Ich möchte mich bei den meisten hier im Thread schreibenden Forenteilnehmern, egal welche Meinung sie vertreten, für die faire Diskussion bedanken. Es zeigt mir das man zwar unterschiedlicher Meinung sein kann aber nicht unversöhnlich gespalten ist.


    Ich werde mich aus diesem Thread wieder zurück ziehen. Um auf die interessante Diskussion so einzugehen wie ich es gerne würde fehlt mir leider etwas die Zeit.


    Daher verabschiede ich mich hier mit einem Satz der, so hoffe ich, von Euch allen mit getragen werden kann:


    "Bleibt gesund, achtet auf Euch und Eure Mitmenschen und kommt gut durch diese fordernde Zeit."

  • Lesenswerter Thread zu den neuen Studien die Omikron einen milderen Verlauf zuschreiben.


    Fazit: Es sind noch weitere Daten nötig, aber Omikron scheint häufiger geimpfte Personen zu betreffen. Das könnte die bislang wenigen schweren Verläufe erklären, weil ein teilweiser Immunschutz vorhanden ist.


    Ebenfalls können unerkannte (symptomlose) Infektionen in der Vergangenheit für eine gewisse Grundimmunität selbst bei Ungeimpften sorgen und somit für mildere Verläufe.


    Ergo noch kein Beweis, dass Omikron an sich ungefährlicher ist, aber für Geimpfte und Genesene scheint das zumindest der Fall zu sein.

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  • In China verdient das Wort "Lockdown" noch seinen Namen.

    Nach einigen Dutzend CoV-Infektionen im chinesischen Xi’an sind strikte Ausgangssperren für die 13 Millionen Bewohner und Bewohnerinnen der Metropole verhängt worden. Seit Mitternacht dürfen sie ihre Wohnungen nicht mehr verlassen, Ausnahmen sind kaum erlaubt. Jede Familie kann ein Mitglied bestimmen, das alle zwei Tage einkaufen gehen darf, wie die Stadtregierung in ihrem Erlass mitteilte.

  • Etwas für Statistik-Nerds. SARS-CoV-2/Omikron ist wohl das sich am schnellsten ausbreitende Virus, das es je gab.

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  • Eine Todesrate von 0,2% (35-59 Jahre) mag auf den ersten Blick gering erscheinen.


    Beim Flugverkehr würde eine Todesrate von 0,2%/Flug aber z.B. bedeuten, dass täglich(!) weltweit ca. 150-200 Passagiermaschinen abstürzen würden.


    Wer von Euch würde bei einer solchen Todesrate noch in ein Flugzeug einsteigen? Ich nicht.


    MfG

    Aus gegebenem Anlass: ich distanziere mich hiermit ausdrücklich gegen jeden Form von Gewaltphantasien gegen andere, den Staat oder staatliche Organe. Ich betreibe prepping als Krisenvorsorge und als Hobby und tausche mich hier mit Gleichgesinnten aus.

  • Apfelbaum : hab ich auch nie gesagt, dass es einfach ist. Ich hab aber gesagt, jeder soll sich wann immer er will impfen lassen. Damit hat er einen Schutz von X%. Auch der Lockdown am Anfang war gut und die Einschränkungen bis die Impfung in ausreichender Anzahl vorhanden war. Aber nachdem jeder die Chance hatte sich Impfen zu lassen, ab dem Zeitpunkt hätte man (meiner Meinung nach) das normale Leben wieder anschmeißen sollen und die Sache einfach laufen lassen mit allen Konsequenzen. Was wir jetzt sehen ist ist ein Rumgehühner was sich noch jahrelang hinziehen kann und ganz viele Menschen und Existenzen auf anderen Ebenen zerstört. Das Restrisiko nach vorhandener Impfung (jeder hätte die Impfung bis heute bekommen können) sehe ich als Rest-Lebensrisiko. Sei es aus einer Verweigerungshaltung heraus, aus Vorerkrankungen oder was auch immer. Spätestens ab diesem Zeitpunkt hätte ich persönlich einen stärkeren sozialdarwinistischen Ansatz gefahren. Mag sich moralisch hart anhören, ist aber meine Position. Man kann nicht jeden retten und damit ganze Länder gegen die Wand fahren.

    Das Problem wäre, dass wir damit in ein exponentielles Wachstum rennen würden, das unser Gesundheitssystem komplett sprengen würde. Verzicht auf alle Maßnahmen klappt nur, wenn ab dem Zeitpunkt auch alle Ungeimpften von medizinischer Versorgung ausgeschlossen werden würden, um den vernünftigen Großteil der Gesellschaft auch bei Herzinfarkt oder Autounfall weiter versorgen zu können.

  • Verzicht auf alle Maßnahmen klappt nur, wenn ab dem Zeitpunkt auch alle Ungeimpften von medizinischer Versorgung ausgeschlossen werden würden,

    Sowohl Baerti Vorschlag wie auch deiner werden keine Umsetzung finden, da sie in der westlichen Welt keinerlei juristischen Rückhalt hätten und spätestens von den Verfassungsgerichten gekippt.


    Auch wenn ich selbst gerne Corona-Leugnern an den Kopf werfen würde, dass sie ja dann auch keine medizinische Versorgung im Fall der Fälle bräuchten. Können ja nicht krank sein. Denn was es nicht gibt, daran kann man auch nicht erkranken. Also sind sämtliche Symptome (Fieber, Husten, Luftnot etc.) nur Einbildung und wegen Einbildungen kommt man nicht auf ITS, sondern im schlimmsten Fall in eine ganz andere Klinik.


    Aber wir als Gesellschaft haben uns darauf geeinigt, dass es in höchstem Maße unethisch ist, Menschen eine medizinisch notwendige Versorgung grundsätzlich zu versagen. 🤷

    aus DE gesendet...

  • Aber wir als Gesellschaft haben uns darauf geeinigt, dass es in höchstem Maße unethisch ist, Menschen eine medizinisch notwendige Versorgung grundsätzlich zu versagen. 🤷

    Wenn die Omikron-Welle so kommt wie vorhergesagt, wird die Triage unvermeidlich. Und ich bin der festen Überzeugung, dass dann der Impfstatus eine Rolle spielen muss. Und es gibt durchaus Juristen, die das ebenfalls so sehen (leider hinter Paywall): https://www.spiegel.de/panoram…22-44d2-be30-4e8535454386

  • Wenn die Omikron-Welle so kommt wie vorhergesagt, wird die Triage unvermeidlich. Und ich bin der festen Überzeugung, dass dann der Impfstatus eine Rolle spielen muss. Und es gibt durchaus Juristen, die das ebenfalls so sehen

    Tatjana Hörnle sagt aber auch ganz klar, dass ein Geimpfter einem Ungeimpften nur dann für einen ITS-Platz vorzuziehen sei, wenn dies der einzige Unterschied.


    Sie zog den Vergleich zu einem Massenanfall an Verletzten: wenn ein Geisterfahrer einen entsprechend schweren Unfall verursacht, dann dürfe ihm im Rahmen der Triage nur dann die Versorgung auf einer ITS versorgt werden, wenn ansonsten ein Unfallopfer nicht adäquat versorgt werden könnte.


    Das Konzept der Triage ist mir wohl bekannt. Wir bilden unsere Helfer in der HiOrg darin aus. Aber letztlich hoffen wir alle, nie in so eine Lage zu kommen.

    aus DE gesendet...