Lithium Batterien bei tiefen Temperaturen

  • Hallo zusammen,

    iIn diesem Video gibt es ein paar interessante Hinweise zu Lithium Batterien (es wurde nicht explizitt gesagt ob LiIo oder LiFePo4) bei Betrieb unter niedrigen Temperaturen.

    Das BMS verhindert die Batterieladung unter 0 Grad C, hatte sich hier abgeschaltet und nicht wieder angeschaltet.

    Der Video Ersteller ist technisch ein bisschen "doof", trotzdem kann man daraus interessante Lehren ziehen für den Betirieb bei iedrigen Temperaturen (hier - 30 Grad C in Canada)

    Es gibt hier (in Canada) offenbar eine Niedrigtemperatur derBatterie Type zu kaufen, die eine Heizung enthält, die zunächst die Batterie auf über 0 Grad C aufheizt um sie für eine Ladung (durch den Fahrzeug Generator) wieder zu konditionieren.

    Das BMS hat sich allerdings dabei aufgehängt, so dass der Camper ohne Strom geblieben ist .....

    Batterie zeigte 0 Volt. Nach Öffnen und Abklemmen der Batterie, funktionierte das BMS wieder....



    Gruss, Udo

  • Danke für den Link und den Hinweis.

    Der Ärger mit den internen BMS bei LiFePo4 hatten wir ja schonmal mit HF Strahlung und dem resultierenden Aufhängen der Batterie. Aufsägen, reset und geht wieder. ;-)


    Gruß

    SBB

    -<[ Nunquam-Non-Paratus ]>-

  • Ben

    Hat den Titel des Themas von „Lithium Batterien bei tiefen Temperaturen.....In diesem Vodeo“ zu „Lithium Batterien bei tiefen Temperaturen“ geändert.
  • Man sollte doch bei einem Kauf von Elektro-Artikeln allgemein drauf achten das ein mechanischer Ein / Ausschalter am Gerät vorhanden ist. Den Versuchsaufbau aus dem Labor 1:1 in verkaufsfertige Artikel einzubauen ist keine Gute Idee von den Herstellern...

  • Batterieheizung ist wichtig.

    Mit Zoe ware das dann bei Negativ Batterietemperaturen echt zäh, aber geladen hat er schon.

    Nur statt mit 40 kW dann mit 10%


    Die Heizung muss allerdings ne hohe Leistung gaben, wie beim Model S.

    Die 1 kW bei neueren Zoe bringt nicht all zu viel. So ein 300-500 jg Blick braucht ne Weile zum Erwärmen

  • Die von mir eingesetzte "große" LiFePo4 gibt es in einer normalen Ausführung und in einer Arctic Version (30€ teuer). Dann hat sie 2 kleine Heizfolien integriert. Dann funktioniert sie bis -30 Grad. Beim Laden wird dann die Batterie erstmal etwas aufgewärmt und dann geladen. Das kann man aber gut über die Montageposition in den Griff bekommen. Ich hab meine im beheizten Innenraum installiert.

    Entladen geht übrigens auch bei tiefen Minustemperaturen.

    -= NUNQUAM NON PARATUS =-

  • Danke für den Link und den Hinweis.

    Der Ärger mit den internen BMS bei LiFePo4 hatten wir ja schonmal mit HF Strahlung und dem resultierenden Aufhängen der Batterie. Aufsägen, reset und geht wieder. ;-)


    Gruß

    SBB

    Danke SBB, für den Hinweis.


    Für alle die das damals nicht mitbekommen haben, hier noch mal der Link auf den Akku den ich etwas "unkoscher" geöffnet hatte ....

    (nicht zur Nachahmung empfohlen)


    LiFePo4 Akku Vision 12 V 4,5 Ah - "Was ist da drin" ?


    Es zeigt sich hier, dass sowohl HF als auch Tieftemperaturen wohl potentielle Probelmpunkte solcher "modernen" Akkus sein können....


    Der Videoersteller (von weiter oben) ist durch das Kälteproblem mit seiem Stealth-Camper bei Minus 30 Gras C in Canada ganz schön in Probleme geraten.....

    Wen das interessiert, guckt mal hier:



    Alles ein bisschen mit "nicht ganz fähig" zusammenhängend, aber so kann das eben einem Laien passieren (der meinte das "Richtige" und "Beste" zu kaufen) ......


    Gruss, Udo


    Edit: Interessant war es auch zu sehen, dass sein HICKORY "Generator System" bei den niedrigen Temperaturen auch nicht funktionierte und dass sein (Victron ?) Handy App volle Ladung bei 13,25 V anzeigte, wobei dies erst bei (um) 14,2 V hätte sein sollen.....

    Das zeigt mir, dass alle diese "Heinzelmännchen" mit Vorsicht zu geniessen sind, manchemal ist es auch doch besser mit "keep it stupid simple" zu fahren und eben zu wissen, was man tut.....

    (und auch keinen Heizlüfter aus Batterien zu betreiben...) ....

  • Jetzt weiss ich auch wozu der dicke Hund nötig ist...Der hat den Job als Wärmflasche :D


    Es scheint wirklich so zu sein das die meisten der " Elektrohersteller" in klimatisch angenehmeren Gegenden residieren,sich gar keine Gedanken darum machen das es auch Leute gibt die den Krempel nicht bei plus 22° ( +- 10 Grad) betreiben.

    Würden die z.B. in Yellowknife statt im tropischen Hainan sitzen hätte man da sicher vorgesorgt...


    Mich würde da mal das andere Extrem interessieren - wie sich das Zeug z.B. bei mir in Südspanien im Sommer verhält. Wenn ich mir die Elektronik in den "Batteriekästen" so angucke,wie dicht das Zeug da aufeinander sitzt und da ohne Lüftungsschlitze vor sich hinschmort...Im Sommer mittags schaltet sich ja manchmal sogar mein Laptop / Handy weg weil der Hitzesensor Gefahr wittert. Und das ohne in der direkten Sonne zu liegen.

    Könnte mir schon vorstellen das da im Inneren der Batteriegehäuse recht unangenehme Temperaturen vorkommen,besonders beim Laden !


    Man könnte dem Wohnmobilinhaber jetzt eine gewisse "Planungsblauäuggkeit" vorwerfen,aber der Typ wird wohl einfach nach der Beschreibung der Geräte gekauft haben. Und da wird wohl nicht drin stehen " don`t use our stuff @ temperatures deep below zero - you`ll be disappointed"

    Auch ist die ganze Installation durch "hier ein Verbindungskabel und da noch einen Adapter" im Kabelquerschnitt so sehr eingeschränkt das selbst bei guter Funktion der einzelnen Komponenten eine richtige " Ampere-Bremse" mit drin hängt.


    Für die tiefen Minus-Temperatren sollte man dann doch die sicherhetsrelevanten Dinge wie Webasto und Co über einen Bleiakku laufen lassen, genau wie er es ja mit dem Anlasser gemacht hat. Blöd nur das ihm dann sein eingesülztes Servo-Öl fast den Antriebsriemen für die Motor-Nebenaggregate runtergefetzt hat. Kanadische Werkstätten sollten eigentlich wissen das man da nur Öl mit der annährenden Viskosität von Wasser einfüllt und kein SAE 40...


    Alternativ über die Winter-Monate einfach an die US Golf-Küste fahren, da funzt der ganze Krempel dann wieder. Denn der Ford E 150 mit seinem 7,4 Ltr V8 Motor würde bei seinem Vorhaben den "ab jetzt" Nachts durchlaufen zu lassen tgl für 40 CAD Sprit weglutschen ohne einen Meter gefahren zu sein.


    MMn sollte er sich bei diesem SetUp noch zusätzlich einen Bootsofen in seine Kiste einbauen,den kann er dann bei Bedarf mit Holz füttern und sich selber " auftauen" .

    In Kanada gibts auch reichlich Gegend wo kein Handy-Netz geht und man dann bei nicht fahrbereitem Auto schnell ein paar Erfrierungen als Souvenir hat - falls der Kanadische ADAC nicht erreichbar ist !


    In eigener Sache...

    Hmmm, ADAC ? Da war doch was ?

    Also für mich wären EInsätze bei 30° Minus ein Kündigungsgrund...Ich vertrag ja nichtmal einstellige Plus-Temperaturen.

  • Ich glaube kaum das in nächster Zeit in Canada und in Ländern die eben mit Kälte zu kämpfen haben Litium Batterien groß in Mode kommen werden.

    Dafür ist die Technik nicht geeignet, es sei denn die hersteller beschäftigt sich wirklich mit dem Thema. Da helfen auch keine Heizkissen die in den Batterien verbaut werden können.

    Deshalb hat Liontron angefangen in seine Batterein Heizkissen einzubauen. Ich persönlich bin aber nicht so davon überzeugt.

    Andersrum wenn man eine Möglichkeit findet seine Batterein so zu lagern das sie nicht unter 0° geraten dann ist das überhaupt kein Problem.

    genau so ist es mit Hitze. Ich habe es jetzt nicht mehr im kopf, aber 65° sollen wollen die Batterein auch nicht überschritten werden. Da schaltet das BMS auch ab, soll es zumindest machen.

    Trotz allem bin ich der Meinung man sollte diese neue Technik nicht zerreden. Wer will kann ja immer noch auf die alten herkömmlichen Batterien ausweichen, oder wie ich zweigleisig fahren. Damit habe ich die besten Erfahrungen gemacht.

    Dort wo es kalt werden kann, habe ich herkömmliche Bleibatterien stehen, und dort wo es immer über 10-15° sind, stehen meine MISAs und geben uns den Strom den wir brauchen.

  • Hallo Andreas,


    also Hitze beschleunigt chemische Prozesse.


    Für Blei Batterien gab es Tropenversionen mit geringerer Säuredichte. (Als die Batterien noch nicht als "wartungsfrei" proklamiert und vorgefüllt wurden....)


    In den BMS von LiFePo4 Batterien sind auch SMD Kondensatoren drin, ich wette die sterben auch bei Hitze ziemlich schnell...


    Konventionelle Kondensatoren gibt es ausserdem in 65 Grad C Versionen und 105 Grad C Versionen (natürlich teurer).

    Ich weiss es aber nicht, ob es bei der SMD Technik da auch unterschiedliche gibt.


    Ich erinnere mich an "Buschmann", der von seiner tropischen Insel berichtete, dass dort die Batterien in Autos bei der Hitze nach einem Jahr schon "tot" wären. Er verwendete für siene Solaranlagen Hoppecke Nassbatterien (die er noch selbst befüllen konnte)


    Interessant ist auch die Tatsache, dass hier in D Auto-Batterien im Motorraum verbaut, deutlich kürzer leben als solche, die im Kofferraum stecken..... Das ist meine eigene Erfahrung....


    Prinzipiell sind diese modernen Batterie Technologien nicht für arktische EInsätze gedacht (und wohl auch nicht für exterm heisse) .


    Auch nicht Blei-Säure Batterien.


    Die Firma Varta hat beheizbare Kästen für Natoblocks gebaut, die man manchmal bei Firmen findet, die Armee Surplus verkaufen.


    Blei Säure Batterien haben bei Minus 30 grad aber auch nur noch etwa 20% ihrer Nominal-Kapazität die sie bei + 20 Grac C haben.....


    Ich weiss nur, dass die alten offenen Ni-Cd Batterien, mit Kalilauge als Elektrolyt, wohl sehr kälteresistent sein sollen....

    IMG_2147.JPG


    Habe dazu allerdings noch keine Daten gefunden.


    Im Prinzip braucht man in Ländern wie Canada Heizungen die mit Benzin funktionieren, oder einen alten Holzofen. Alles Andere ist nicht wirklich zielführend. Schon gar nicht einen Heizlüfter bei den Temperaturen an einem Wechselrichter an den Batterien zu betreiben.

    Die Videos sind eigentlich ein schönes Beispiel dafür, "wie man es nicht machen sollte".


    In den Viedeos kann man auch sehr schön sehen, dass selbst das Gas in den Kartuschen seines Kochherds nicht mehr ordentlich vergast. Das war wohl eine Propan / Butan Mischung.

    Reines Butan macht schon um Null Grad C "schlapp".....

    Propan deutlich tiefer, aber ich weiss nicht, ob Minus 30 Grad noch klappt.

    Da braucht man dann eber eine Heizung am Gasregler, sonst vereist der.....


    Gruss, Udo

  • Die Hersteller geben ganz genau an welche Betriebsparameter die Akkus zum Laden und Entladen benötigen. Im Falle von Liontron Akkus sind die Gehäuse geschraubt und alle Einzelteile (incl. BMS) sind zugänglich. Somit könnten defekte Zellen oder ein defektes BMS ausgetauscht werden.

    Für ein paar Taler mehr hätte er auch einen Akku bekommen der die Kälte abgekonnt hätte.

    In den obigen Videos wurde halt alles falsch gemacht. Ein Akku gehört in den beheizten Bereichs des Aufbaus. Wenn man im Norden unterwegs ist heizt man weder mit nem Heizlüfter noch mit Gas. Dann heizt man mit dem Treibstoff des Fahrzeugs. Alternativ noch mit Holz. Udo such lieber nach Overlander Videos anstatt nach vanlife.

    Wenn ich den #vanlife sehe rollen sich mir die Fußnägel auf. Da wird fast alles auf Show getrimmt. Teilweise auch das scheitern. Das bringt clicks und clicks bringen Geld...

    -= NUNQUAM NON PARATUS =-

    Einmal editiert, zuletzt von wolpertinger ()

  • Ach ja, noch was zu dem Thema:


    Mein Sohn hat einen 3 er BMW Diesntwagen als Hybrid Antrieb Elektro / Benzin seit etwa 1,5 JAhren.

    Im Sommer schafft er mit Elektroantrieb knapp 50 Km.

    In den milden Wintern der Rheinebene gerade mal etwa die Hälfte. ......


    Also haben diese Fahrzeug-Batterien auch eine sehr deutliche Temperatur Abhängigkeit.


    Mein Lap-Top, über Nacht auf dem Tisch im kalten Camping Bus liegen gelassen, funktionierte am nächsten Morgen nicht mehr. Musste sich dann erst aufwärmen.....


    Gruss, Udo

  • Ich weiss nur, dass die alten offenen Ni-Cd Batterien, mit Kalilauge als Elektrolyt, wohl sehr kälteresistent sein sollen....

    IMG_2147.JPG


    Habe dazu allerdings noch keine Daten gefunden.

    Guck doch mal ob da eine Nato Versorgungsnummer drauf ist - mit der solltest Du weiterkommen,die dazu passende TDV sollte man dann irgendwo finden. Die sind immer sehr ausführlich.


    Diese Nickel Cadmium sind wegen der Zuverlässigkeit auch in Hubschraubern eingesetzt. Die haben nicht die Eigenschaft wie manch andere BAtterien während des Startvorganges einzuknicken - was meist zur Folge hat das es das Triebwerk zerreisst...

    Die Batteriekästen auf Deinen Bildern gehören jedenfalls in eine Bell UH1 (D)

    Dateien

    • UH 1D.png

      (1,56 MB, 11 Mal heruntergeladen, zuletzt: )
  • Ich hab ja auch zwei solcher Blöcke. Da seh ich endlich mal wo die Batterien verbaut sind. Auch der Batteriestecker hier passt mit dem aufm Bild überein.


    Wenn das Laden nicht so anstrengend wäre....

    -<[ Nunquam-Non-Paratus ]>-

  • Wenn das Laden nicht so anstrengend wäre....

    Solltet Ihr aber mal machen - die Dinger stellen ja auch einen gewissen Wert dar,wenn ich mich recht erinnere ist der Preis für einen dieser Blöcke bei Hawker etwa 8000 $ !


    Da gibts sogar auf Youtube ein Video zu :


    Hey Andreas,


    Du bist mal wieder absolut genial !


    Danke + Gruss, Udo

    Ich wusste das was ich bei meinen 5 Jahren beim Heeresfliegerregiment 10 in Faßberg gelernt habe auch Zivil zu gebrauchen ist. Auch wenn ich dort nur der Chef der Entsorgung war - ich hatte schon jedes Teil der UH1 (D) in der Hand. Wir haben ja genug von den Dingern zerlegt im Laufe der Jahre. "Strom weg und Sprit raus" waren da die ersten Handgriffe bei der Aussonderung.

    Schade eigentlich das die ollen Teppichklopfer ab 06/2021 endgültig bei der BW raus sind. Das " flapp-flapp-flapp" hier in der Gegend wird mir fehlen...

  • Für die tiefen Minus-Temperatren sollte man dann doch die sicherhetsrelevanten Dinge wie Webasto und Co über einen Bleiakku laufen lassen,


    die mögen -30°C auch nicht besonders. Da würde ich eher zu Lithiumtitanat greifen.

  • die mögen -30°C auch nicht besonders. Da würde ich eher zu Lithiumtitanat greifen.

    Genau das. Am besten was bewährtes wie die SCiB, wenn man da ran kommt. Bei den Chinesen ist es halt immer eine Blackbox.


    Braucht natürlich ein anderes BMS


    Denkbar wäre auch noch NiCd, die sind ebenfalls gut Kältetolerant, vertragen aber dafür beim Laden keine Wärme und haben ganz andere Probleme.


    Das Problem beim Laden von Lithium-Ionen Akkus mit Graphitanode bei Kälte ist, dass das "schon geht". Dabei entsteht halt blöderweise Lithium plating und das wiederrum ist ein unsichtbares Sicheerheitsproblem. Gegen einen internen Zellkurzschluss drch metallisches Lithium schützt kein BMS der Welt und das ärgerliche ist, dass die Zelle irgendwann durchgehen kann, das kann auch 1 Woche nach dem Laden sein.


    Es ist jetzt nicht so, dass das ständig passiert und viele dieser Kurzschlüsse sind eher hochohmig, machen also "nur" die Zelle durch Selbstentaldung kaputt, verursachen also kein Feuer. Aber es ist halt ein Risiko. (meiner Einschätzung nach übrigens ein vergleichsweise größeres (und unetrschätzes im Verhältnis zu anderen elektrischen Risiken bei Li-Ionen Zellen). Massives Überladen z.B. macht bei Lithium-Ionen natürlich auch die Zelle kaputt, aber zumindest bei den 18650er Rundzellen geht über kurz oder lang das CID auf und die Zelle bläst schlimstenfalls Elektrolyt raus, brennt aber nicht. Extremes Überladen ist ja heute ein Standardtestverfahren.)

    Einmal editiert, zuletzt von Cephalotus ()

  • Solltet Ihr aber mal machen - die Dinger stellen ja auch einen gewissen Wert dar,wenn ich mich recht erinnere ist der Preis für einen dieser Blöcke bei Hawker etwa 8000 $ !

    Ja, billig sind die nicht, die werden gebraucht auch teils für 800€ gehandelt. Wir haben sie quasi neu OVP geschenkt bekommen.

    -<[ Nunquam-Non-Paratus ]>-