Wozu Powerstation?

  • Die Frage ist weniger ketzerisch gemeint als sie tönt. Angesichts der Unmengen an Tools und Gadgets die sich die Leute anschaffen (auch hier im Forum) frage ich manchmal was davon wirklich in der Krise benötigt wird und überhaupt eingesetzt werden kann. Viele scheinen nach dem Motto zu agieren „viel schützt viel“.


    So auch mit den Powerstations: Was muss damit im Notfall dauerhaft betrieben werden, dass nicht auch ohne Elektrik funktioniert? Macht es Sinn das Handy und das Notebook zu laden, wenn es eh kein Netz gibt?


    Wirklich kritische, lebenswichtige Geräte fallen mir kaum ein, vielleicht noch medizinische aus Spitälern, ok.

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  • Wenn es nur rollierende Brownouts gibt, gehe ich davon aus, dass zumindest der Notruf über Mobilnetz noch irgendwie am Leben gehalten wird. Für den Laptop bräuchte ich eigentlich dringend eine Lösung, weiß aber noch nicht wie ich das budgetmäßig lösen soll. Ich habe bis Dezember ein Projekt, was egal wie fertig werden muss. Dafür habe ich soweit wie möglich alles offline verfügbar gemacht. Jetzt heißt es entweder zocken, dass es erst nachher zu den Engpässen und Stromrationierungen kommt oder die Notreserve anzapfen. Ab Dezember isses mir dann im Prinzip egal. Da ist dann mein Arbeitgeber am Zug. Powerbanks können zudem Tauschmittel sein und ich kann damit auch meine Beleuchtung aufladen. Wenn schon nicht warm, dann wenigstens hell genug zum Lesen. :grinning_face_with_smiling_eyes:

  • Für den Laptop bräuchte ich eigentlich dringend eine Lösung, weiß aber noch nicht wie ich das budgetmäßig lösen soll.

    Fürs Arbeitszimmer habe ich in diverse USV investiert. Je eine für jeden Arbeitsplatz, primär für die Monitore. Eine für die Fritzbox exklusiv und eine für exklusiv für den Verstärker des Hauseingangsübergabepunktes für den Kabelanschluss (Internet über Kabelnetz) und den Switch für die Haus-LAN-Verteilung.

    aus DE gesendet...

  • Koala2020


    - Gerät zur Beatmung von Patienten mit Schlafapnoe

    - elektrisch verstellbare Betten für körperlich eingeschränkte Menschen

    - Ladereserve für elektrische Rollstühle

    ....


    Obiges nur mal oberflächlich aus meinem Familienkreis zusammengedacht, was Mensch, Maschine und Gesundheit angeht....


    - Alarmanlagenlaufzeit verlängern, wenn man das Haus verlassen muss

    - Vornado zur Wärmeverteilung des Kamins im Haus

    - für die Moral: kleinere Unterhaltungselektronik (gerade für Kinder zur Anlenkung, dann haben die Eltern auch mal Pause für Pläne und Gedanken)

    - Werkzeuge betreiben

    - Kühlbox / Radio

    - kleinere Mengen Wasser/Essen habe ich mit der Induktionsplatte schneller und ressourcenschonender gekocht als mit Gas/Kohle/Feuer


    Ich habe die Bluetti mit PV Panels aber eher aus Interesse an der Thematik angeschafft als für die o.a. aus der Hüfte geschossenen Zwecke. Also kein NOTWENDIGES MUSS.

  • [...] frage ich manchmal was davon wirklich in der Krise benötigt wird und überhaupt eingesetzt werden kann. Viele scheinen nach dem Motto zu agieren „viel schützt viel“.

    Es geht ja - zumindest bei mir - nicht nur darum, was in der Krise benötigt wird,

    sondern auch darum, in der Krise in gewissen Bereichen einen Standard oder

    Komfort zu behalten.

    So hat bestimmt jeder von uns auch Luxusartikel eingelagert, die bestimmt nicht

    benötigt werden, aber eine Krise doch erträglicher machen.

  • Danke für die Antworten, aber wie bekommt ihr im Blackout eine Powerstation mit 2000 Wh geladen, je nach Verbraucher dürfte das nur eine Frage von Stunden oder Tagen sein bis sie leer ist. Mit PV wohl kaum.

    Einmal editiert, zuletzt von Koala2020 ()

  • Danke für die Antworten, aber wie bekommt ihr im Blackout eine Powerstation mit 2000 Wh geladen, je nach Verbraucher dürfte das nur eine Frage von Stunden oder Tagen sein. Mit PV wohl kaum.

    Lies Dir mal die entsprechenden Threads durch.

  • Wozu Powerstation wenn es eh kein Netz gibt?


    Nun, meine Akkus sind geladen, wenn es kein Netzt gibt kann ich meine Verbraucher weiter über Akku betreiben. Den Hauptakku (Poweroak AC200P mit 3 200W Solarpanelen) verwende ich für die Gefrierschränke. Da komme ich am Stück über 36 Stunden durch. Oder ich lade damit die Akkupacks der Werkzeuge. Dann habe ich noch einige kleine 26800mAh Powerbanks, manche mit ausfaltbaren Solarkollektoren. Diese werden schon seit den letzten 2 Monaten abwechselnd genutzt. Ich habe ein Balkonkraftwerk und ich lade die Powerbanks täglich auf, am Abend werden die Handys damit betrieben und andere Geräte damit geladen. So lade ich auch meinen Fahrradakku einmal die Woche damit auf.

    Und zuletzt habe ich mehrere Campinglampen die auch eine integrierte Powerbank haben. So lassen sich via USB noch LED Lichterschlangen anhängen und betreiben. So lassen sich die Wege im Außenbereich beleuchten als auch das Stiegenhausgeländer. Schafft einfach eine nette Atmosphäre und kostet durch Solarstrom nix.


    Der größte Stromspeicher kommt dann nächstes Jahr da heuer leider nicht mehr lieferbar. Dann kann ich eine Inselanlage betreiben und bin vom Netz unabhängig.

  • aber wie bekommt ihr im Blackout eine Powerstation mit 2000 Wh geladen, je nach Verbraucher dürfte das nur eine Frage von Stunden oder Tagen sein bis sie leer ist. Mit PV wohl kaum.

    Bei mir: Entweder durch Aufladen via 3x200W faltbare monokristalline Solarpanele (je nach Sonnenqualität und Akkureststand um die 5 bis 6 Stunden) oder mit einem Diesel-/Benzin-/Inverter Aggregat angesteckt mit Ladekabel um die 2 Stunden. und schon kann ich die Verbraucher wieder bis zum nächsten Tag und länger (je nach Pausenschritten) betreiben.


    Aber was wäre bei einem Stromausfall die Alternative?

  • Koala2020

    Einfach "Powerstation" in die Suche eingeben und es sprudelt

    nur so. Ich persönlich befeuer meine AC200P mit 2x380Wp-Modulen,

    was im Winter wahrscheinlich selten gut funktioniert, aber im Sommer

    und Frühling bislang recht gut.

  • Das ist, neben Fällen von wirklicher medizinischer Notwendigkeit, vermutlich eine Sache des Mindsets: Für wie wahrscheinlich halte ich einen Blackout? Wieviel Luxus der Normalität will ich mir leisten? Von welcher Dauer gehe ich aus?


    Ich persönlich halte einen Blackout für wenig wahrscheinlich und lege für den Krisenfall auch wenig Wert auf Aufrechterhaltung normaler Lebensabläufe.


    Insofern brauche ich da keinen Laptop, weder zur Unterhaltung noch zur Erfüllung meines Arbeitsvertrags. Ich muss dann auch nicht auf der Elektroplatte kochen oder mehr als einen Raum in der Wohnung heizen. Interessant wäre das allenfalls, um den Kühlschrank noch ein bisschen länger zu betreiben, aber wenn ich Lebensmittel im Wert von vielleicht 200 Euro gegen die Anschaffungskosten einer Powerstation rechne, und das bei geringer Wahrscheinlichkeit des Eintrittsfalls, sehe ich da ebenfalls keinen Sinn drin. Strom brauche ich dann nur zur Beleuchtung ohne Brandgefahr und zum Radiohören. Dazu komme ich mit einem ordentlichen Bestand an handelsüblichen Akkus aber viele Wochen oder Monate weit und habe dafür ebenfalls nur einen Bruchteil der Powerstation bezahlt, mal abgesehen davon, dass man einen gewissen Akkubestand auch dann braucht, wenn man eine Powerstation hat.


    Außerdem leert sich die Powerstation auch irgendwann wieder, es sei denn, man hat eine leistungsfähige Lademöglichkeit (Solar im Winter?). Also braucht man sie bei einem kurzen Stromausfall von ein paar Stunden sowieso nicht, und bei einem dauerhaften Wegbleiben des Stroms hat man vielleicht ein paar Tage gewonnen. da muss halt jeder selbst bewerten, ob die paar Tage die Kosten der Powerstation wert sind. Für mich sind sie es nicht.


    Unter anderen Umständen sieht die Abwägung vielleicht anders aus: Verbunden mit einem Balkonkraftwerk, einem Ferienhäuschen ohne Stromanschluss und/oder einem Elektromobil fällt die Kosten-Nutzen-Rechnung für Alltag und Notfall zusammen vermutlich positiver aus.

  • Nochmals danke für die Antworten. Das mit dem Mindset halte ich auch für zutreffend. Für mich muss jede Lösung auch (semi)mobil sein. Ich denke es gibt genug Szenarien in denen das Verbleiben im gewohnten komfortablen Heim keine Option darstellt. Daher sehe ich bis auf die geschilderten Ausnahmen der Medikamentenkühlung und anderer medizinischer Gründe kaum realistische Anwendungsfälle, die dauerhaft funktionieren. Ein paar Stunden bis Tage ok, aber danach? Dann doch eher der Dieselgenerator oder gleich der PKW im Leerlauf (wenn's ganz hart kommt).

  • Akkus Laden, Funkgeräte, Kaffee kochen :) , ...


    Es gibt viele Gründe für Strom, insbesondere, wenn er, unregelmässig, mal verfügbar ist und mal nicht im Stromnetzt. Sprich zum überbrücken allemal tauglich. Allerdings hört der nutzen auch auf, wenn man mobil sein muss. Rumschleppen werde ich so ein Teil nicht - Ab dem Moment gelten eh andere Prioritäten.

  • Ich hatte mir das auch überlegt. Für mich wäre es nur interessant, wenn die Station auch genügend Leistung hat um rotierende Stromausfälle abzufedern um den gewohnten Standart zu halten. Das wird aber teuer.

    Langfristig, kann man die größeren aber auch nicht mehr einfach so mit einem Solarpanel laden.

    Daher habe ich für (Licht) Akkus und Funk einen Laderegler und eine 12V Batterie, die ich dann an das Balkonkraftwerk anschließen kann. So kann ich sogar noch Korn mahlen oder den Akkuschrauber laden. Mehr bräuchte ich nicht. Wir haben aber auch einen Holzofen.


    Wenn man den nicht hat, ist so eine Powerstation für den Betrieb der Heizung oder von einem Pelletofen interessant.

    • Hilfreichste Antwort

    Die Frage nach dem Nutzen einer Powerstation ist vollkommen berechtigt. Zumal die von den Herstellern dieser Geräte für teures Geld mit angebotenen Falt-Solar-Module selbst unter idealen Bedingungen mehr als einen Tag brauchen, um den leeren Akku einer PS wieder aufzuladen. Bei trübem Wetter verschlechtert sich die Lademöglichkeit per Solar dann noch weiter. Nur als Vergleich: ich habe auf unserem Scheunendach 4kWp PV auf der Westseite installiert. Bei sonnigem Wetter kann ich da nachmittags knapp 3kW Leistung direkt entnehmen. Bei Regenwetter mit dunkelgrauem Himmel wie heute, sind es noch etwa 200W, die aus der 4kW-Solaranlage kommen, also etwa ein Zwanzigstel der Nennleistung. Im Winter ist es meistens etwas besser (sofern die Module schneefrei sind), da kann man im Schnitt mit 10% Ertrag rechnen.

    Eine Powerstation mit den dafür empfohlenen Solarmodulen ganzjährig betreiben zu können, ist daher eine Illusion. Insbesondere, wenn man die PS täglich braucht bzw. den Akku über den Tag leer bekommt. Eine Anwendung fürs Wochenende auf dem Gartengrundstück ist ok, da habe ich dann 5 Tage Zeit, den Akku wieder aufzuladen.

    Will man die PS mit einem Stromerzeuger laden, sollte man ein möglichst starkes Netzteil verwenden (manche PS erlauben den parallelen Betrieb von 2 Netzteilen), um die Leistungsabgabe des Stromerzeugers bestmöglich auszunutzen und die Ladezeit so kurz wie möglich zu halten. Sonst schießt man mit Kanonen auf Spatzen, wenn man z.B. ein Benzinaggregat 8h laufen lassen muss, nur um die PS geladen zu bekommen.


    Will man PS für kritische Anwendungen (wie die schon genannten medizinischen Hilfsmittel) einsetzen, dann sollte man unbedingt mehrere PS haben, idealerweise drei Stück: eine im Einsatz, eine wird nachgeladen, eine geladen als Reserve. Dann darf es zur Not auch mal zwei Tage dauern, bis eine PS wieder aufgeladen ist.


    Der große Vorteil einer PS ist, dass sie mit verschiedenen Methoden geladen werden kann (230V, 12V, Solar), während ein Stromaggregat nur mit dem vorgesehenen Kraftstoff "geladen" werden kann. Ausserdem ist der geräuschlose Betrieb und die Tragbarkeit von Vorteil. Und ich kann sie in Innenräumen betreiben. Ein Stromaggregat muss draußen stehen, ich muss ein Kabel verlegen, dadurch muss ein Tür oder ein Fenster offengelassen werden, das Aggregat steht unbeaufsichtigt usw.


    Ich selbst habe keine Powerstation aus dem Handel, sondern nutze selbstgebaute, die den selben Zweck erfüllen, hier im Forum auch als MISA bezeichnet. Eine PS besteht ja im Prinzip nur aus einer Ladeelektronik, einem Akku und einem Wechselrichter. Aktuell stelle ich von Blei auf LiFePO4-Akkus um, mein neuestes Projekt besteht aus einem 30Ah-LiFePO4-Akku von Creabest und einem 300W-Sinus-Wechselrichter von Bestek. Damit kann ich rechnerisch 1h lang 300W an 230V bereitstellen oder 6h lang 50W.


    Meine Haupt-Anwendung für diese kleine Kombination ist der Betrieb eines kleinen Laserdruckers (HP LaserJet pro M15). Der M15 wird als kleinster Laserdrucker auf dem Markt beworben und ist meines Wissens der einzige Laserdrucker, der mit deutlich unter 300W im Druckbetrieb arbeitet - er ist mit 210W beim Drucken und 2,2W im Standby angegeben). Damit kann ich ihn an einem 300W-Wechselrichter betreiben und diesen wiederum an einem relativ kleinen 12V-Akku laufen lassen (meine 30Ah-Akkus erlauben 30A Dauer-Entladestrom). Bei einer Druckleistung von 18 Seiten/min könnte ich theoretisch 1.620 Blatt pro 30Ah Akkuladung drucken (ok, das macht der Drucker nicht mit, er braucht erfahrungsgemäß nach 20-30 Blatt eine Pause zum Abkühlen, immerhin meldet er sich selbst, pausiert und druckt dann wieder weiter).


    In "Friedenszeiten" nutze ich den so akkubetriebenen Laserdrucker bei Veranstaltungen z.B. unseres Oldtimer-Traktoren-Vereins, die oft mitten im Grünen stattfinden. Der Drucker wird da benötigt, Teilnehmerurkunden personalisiert auszudrucken und für Preislisten etc. an den Verpflegungsständen.


    Für die Notlage "Stromausfall" habe ich dann mit dem Drucker die Möglichkeit, jederzeit Ausdrucke anzufertigen (Hinweiszettel, Beschilderungen, Bekanntmachungen etc.). Da es den Drucker gebraucht hin und wieder sehr günstig gibt (unter 40€) und auch der dafür verfügbare kompatible Toner nicht so teuer ist, hab ich mir mittlerweile zwei von den Druckern zugelegt, davon ausgehend, dass einer davon inkl. Akku und Wechselrichter sehr wahrscheinlich bei unserem kommunalen Krisenstab oder beim DRK "hängenbleiben" dürfte.


    Akku-Wechselrichter-Laserdrucker.jpg


    Hier noch ein paar andere selbstgebaute Powerstations bzw. die dafür nötigen Komponenten. Auf dem ersten Bild eine kleine 12V-MISA mit 17Ah-Blei-Akku, Solar-Laderegler, Akku-Ladegerät für 230V, 12V-Steckdosen und USB. Passt inklusive 12m Anschlusskabel mit MC4-Steckern für ein Solarmodul in eine amerikanische Munitionskiste. Kann eingeschränkt auch mit dem 300W-Wechselrichter verwendet werden (ein 17Ah-Blei-Akku hat nur 8-9Ah nutzbare Kapazität). Das Netzladegerät befindet sich unter dem Solarregler und erlaubt das Puffern des Akkus bei vorhandenem 230V-Netz.


    Auf dem zweiten Bild dasselbe in etwas größer. Ein 600W-Sinus-Wechselrichter für 12V, ein Solar-Laderegler und ein Blei-Akku mit 95Ah. Das ist die klassische Wohnmobil-Konfiguration. Dazu gehört jetzt noch ein 200Wp-Solarmodul mit 18V, das fehlt im Bild. Der große Blei-Akku ist natürlich entsprechend schwer (23kg). Zum Vergleich ein 100Ah LiFePO4-Akku wiegt 10kg.


    Auf den letzten beiden Bildern ist dann die robuste Version in 24V mit einem 600W Sinus-Wechselrichter in einem kleinen EDAK-Case und einer BW-Batteriekiste mit zwei 12V-Blei-Gel-Akkus mit je 115Ah. Als "Ladegerät" kann das im Hintergrund auf dem dritten Bild sichtbare Stromaggregat verwendet werden. Es erzeugt direkt 28V Gleichspannung mit ca. 70A Ladeleistung. Damit bekommt man die Batteriekiste (bei 50% Entladetiefe) in weniger als einer Stunde wieder aufgeladen. Genausogut kann man die 24V-Batterie aber auch mit einem beliebigen Solar-Regler laden. Diese MISA ist allerdings nicht mehr sehr mobil, es sind rund 200kg (Stromerzeuger + Batteriekiste + Wechselrichter im Case)


    Mini-PV-Notstrom-Set_12V_17Ah_230V_300W_2.jpg Midi-PV-Notstrom-Set_12V_95Ah_230V_600W_1.jpg


    SEA1-9kw-und-Batteriekasten-2-7kwh.jpg 20200222_200529.jpg