Wohmobil

  • Hallo,
    Ich selbst denke das ein Wohnmobil für eine evtl. kommende Kriese ein idealer Unterschlupf ist. Versuche deshalb gerade zu recherchieren was dafür geeignet ist.


    Oberste Priorität sollte die Zuverlässigkeit sein. Ich brauche eigentlich kein konventionelles Wohmobil mit dem man mit einer fünf Köpfigen Familie und dem Hund in Camping-Urlaub fahren kann. Ich denke an einen Kleintransporter der für mich alleine dicke reichen sollte, z.b einen T3 oder T4 Synchro aus Bundeswehrbeständen welcher mit dem Nötigsten ausgestattet wird. Wie Schlafplatz, eine Heizung die falls möglich auch mit Holz befeuert werden kann, reichlich Staufächer für Proviant und einer Kochgelegenheit.


    Kosten darf er nackt möglichst weit unter 10.000 Eur. Die Inneneinrichtung würd ich dann nach und nach machen lassen.


    Auf einer Internetseite wurde ich zum Thema T3 gleich ernüchtert. Sinngemäss stand da das ein T3 nur für Leute geeignet ist die entweder Schrauber sind oder eine Prall gefüllte Brieftasche besitzen. Also definitiv nichts für die Kriese? Ein Arbeitskollege (ehemals KFZ Meister) riet mir ebenfalls vom T3 ab, er riet mir eher zum T4. Er meinte ich solle gleich zum dicken Benziner mit 200PS oder mehr greifen denn einen TDI wollen alle haben und die hohe Nachfrage würde den Preis in die Höhe treiben. Auch die Kosten für Ersatzteile seien beim Diesel weitaus höher.


    Was meint Ihr? Welcher Kleintransporter wäre als Basis gut geeignet? Wie gesagt am wichtigsten ist mir die Zuverlässigkeit. Denn Schrauber bin ich keiner und Handwerklich gelingt mir immer weniger und eine prall gefüllte Brieftasche hab ich auch nicht.

  • schau doch mal nach gebrauchten Unimog-Fahrzeugen sind zuferlässig und stecken auch einbischen mehr ein als ein vw und einen gebrauchten Krankenwagen bekommst du schon ab 5000€. Unimog hat auch vor Jahren ein Expeditions- Fahrzeug rausgebracht.

  • Danke für den Tipp. Werd ich mir mal durch den Kopf gehen lassen. So ein Unimog Wohnmobil ist ja ein ordentliches Schlachtschiff. Eine Nummer kleiner würde mir eigentlich reichen. Aber: Wenn es in Punto Zuverlässigkeit ein Fortschritt ist, so ist es auf jeden Fall eine Überlegung wert.

  • Hallo und willkommen hier im Forum.


    Zitat von C71;97455

    Ich selbst denke das ein Wohnmobil für eine evtl. kommende Kriese ein idealer Unterschlupf ist. Versuche deshalb gerade zu recherchieren was dafür geeignet ist.


    Der Gedanke ist nicht verkehrt, speziell wenn man nicht für Meteoriteneinschläge und Weltuntergänge preppen will, sondern eher für Szenarien, in denen man fix eine bestimmte Umgebung bis auf weiteres verlassen muss (AKW-Unfall, Hochwasser, Epidemie, Unruhen etc.).



    Zitat

    Auf einer Internetseite wurde ich zum Thema T3 gleich ernüchtert. Sinngemäss stand da das ein T3 nur für Leute geeignet ist die entweder Schrauber sind oder eine Prall gefüllte Brieftasche besitzen. Also definitiv nichts für die Kriese? Ein Arbeitskollege (ehemals KFZ Meister) riet mir ebenfalls vom T3 ab, er riet mir eher zum T4. Er meinte ich solle gleich zum dicken Benziner mit 200PS oder mehr greifen denn einen TDI wollen alle haben und die hohe Nachfrage würde den Preis in die Höhe treiben. Auch die Kosten für Ersatzteile seien beim Diesel weitaus höher.



    Erst noch was zum Thema Unimog. Wir haben seit 10 Jahren einen (Ex-BW 1300L Baumuster 435.115) und sowohl die Sonnen- und Schattenseiten eines solchen Trumms kennengelernt. Wir standen schon mit Motorschaden in der Sahara, waren aber auch schon happy, dank seiner Klettereigenschaften (80cm senkrechte Stufe ist durchaus machbar) auf engstem Raum rangieren und z.B. mal auf einer tunesischen Autobahn wenden zu können - über das relativ hohe Betonhindernis in der Mitte zwischen den Fahrtrichtungen (wir waren an dieser Stelle und zu dieser Stunde das einzige Fahrzeug auf der Strecke...). Ein Unimog ist kein Auto und auch kein moderner LKW, lange Strecken zu fahren, ist anstrengend und erfordert einen hellwachen Fahrer, auf einer Strasse sind 300-400km gerade so am Stück machbar, im Gelände können schon 50km den Fahrer an seine Grenzen bringen. Dazu kommt, dass im Grunde das, was du über den T3 schriebst, erst recht für einen LKW gilt, der technisch aus den 70er Jahren stammt (sein Motor konstruktiv aus den 40er Jahren): man muss sich mit der Technik eines Unimogs auseinandersetzen wollen und können und darf nicht vor Wartungsarbeiten/Reparaturen zurückschrecken. Und: es ist alles ein wenig massiver, als beim Bulli: beim Radwechsel hat man ein 100-120kg Rad zu wuppen, nicht jeder kriegt das alleine hin. Radschrauben werden nicht mit 110Nm festgezogen, sondern mit 400Nm, solides Werkzeug und 1m-Verlängerungen zum Schrauben festziehen Voraussetzung.


    Nen T3 hab ich mehrere Male über die Alpen gescheucht - mit dem 54PS-Diesel eine wahre Wanderdüne. Allein aus Rostgründen, dürfte es heute aber schwierig werden, gut erhaltene T3 zu finden, die noch mal 5-10 Jahre nutzbar sind. Die Zeit dieser Kisten ist einfach vorbei. Ich bin ihn allerdings sehr gern gefahren.


    Ganz anders ein T4: da kommt PKW bzw. Sprinter-Fahrgefühl auf, entspanntes Fahren mit 140km/h auf der Autobahn sind kein Wunschtraum, sondern problemlos machbar. Der Gedanke, keinen TDI zu nehmen, sondern einen "fetten" Benziner, hat auf alle Fälle was, wenn man das Auto im Alltag nicht nutzen will/muss. Man sollte dann halt mit 15-18l/100km kalkulieren, das kostet und die Reichweite des Tankinhalts beschränkt ggü. einem TDI, der mit einer Tankfüllung 600-700km weit kommt. 18l verbraucht übrigens auch unser Unimog bei Tempo 80 auf der Strasse, die Reichweite ist dank 300l Diesel an Bord mit über 1.600km auch ganz ok.


    Wenn Du allerdings ohnehin ein 1-Mann-Wohnmobil suchst, dann ist ein VW-Bus eigentlich "oversized". Da würde ich mich auch mal bei den dickeren klassischen Geländeagen umsehen: Jeep Grand Cherokee, RangeRover EFi V8 oder Mercedes 300GE lang. Als gebrauchte >10jährige Benziner sind die alle halbwegs erschwinglich, weil sie als "Spritfresser" im Alltag nicht mehr darstellbar sind. Platz zum Schlafen, "Wohnen" und Kochen für eine Person bieten sie allemal und genügend Stauraum auch - wozu eine 4-Personen-Polstergruppe im Wohnmobil durch die Gegend schaukeln, wenn man alleine fährt?


    Ein Nachteil aller Benziner: der Sprit ist nicht so lange lagerfähig, wie Diesel und legal ist die Menge, die man ausserhalb der Fahrzeugtanks in seiner Garage oder im Keller lagern darf, in D auf 20l beschränkt (bei Diesel sinds 200l). Dafür springt der Benziner auch bei -25°C noch gut an (die Startprozedur bei einem Unimog, der draussen in der Kälte steht, dauert in diesem Fall ca. 2h und benötigt ein 20-30kW-Gasgebläse oder eine 10kW-Standheizung mit Motorvorwärmung, die vor dem Start 4-5h lang läuft).


    Zur Ausrüstung/Ausstattung deines "Bug-out Vehicles" oder BOV, wie sowas im Prepper-Jargon heisst, würde ich mir zumindest diese Gedanken machen: wie lange man im Fahrzeug ohne Versorgung von Aussen leben/wohnen/überleben kann, also Kraftstoff/Brennstoffvorräte, Lebensmittel/Wasser, Klo, Zusatzbatterie(n), Solarmodul(e) auf dem Dach, Kommunikation (Funk), Navigation (Kompass, GPS/Navi kann ausfallen), welche Bergungsausrüstung (Wagenheber, Schaufel, Sandbleche, Schneeketten etc.).


    Grüsse


    Tom

  • Zitat von C71;97455

    Wie Schlafplatz, eine Heizung die falls möglich auch mit Holz befeuert werden kann, reichlich Staufächer für Proviant und einer Kochgelegenheit.


    Kosten darf er nackt möglichst weit unter 10.000 Eur. Die Inneneinrichtung würd ich dann nach und nach machen lassen.
    ...
    Was meint Ihr? Welcher Kleintransporter wäre als Basis gut geeignet? Wie gesagt am wichtigsten ist mir die Zuverlässigkeit. Denn Schrauber bin ich keiner und Handwerklich gelingt mir immer weniger und eine prall gefüllte Brieftasche hab ich auch nicht.


    Du willst eine Basis kaufen, selbst nicht schrauben, aber nach und nach die o.g. Dinge wie Heizung und Kochstelle einbauen lassen. Das Ganze als Unterschlupf für eine spätere Krise.


    Wie willst du die Kiste ggf. reparieren - in der Krise, wenn du niemand findest, der das macht ? Oder rechnest du ein, jemanden zu finden ?


    Bis zum Krisenfall fährst du mit Wohnmobil/Transporter/Unimog zu deutlich höheren Betriebskosten als mit einem stinknormalen PKW. Das gesparte Geld könntest du ... anderes Thema. Ich würde mir gut überlegen, warum und ob du dir ein großvolumiges Fahrzeug (aussen wie innen) dauerhaft anschaffen willst. Die Alternative ist eine AHK mit einem Anhänger. Gerade wenn man keine Familie hat, kann man mit einem gut konzipierten PKW - je nach Krisenszenario und Fahr-/Geländesituation - sich andere Features leisten, wie einen größeren Tank, Allrad, Dachaufbauten etc.


    Wozu du im Alltag ein Fahrzeug benötigst, kommt hinzu, wieviele km du auf welchen Strecken dein "Krisen-Fahrzeug" abnutzt. Glücklich, wer sich mehrere Fahrzeuge leisten kann, wir nicht, uns reicht der PKW mit 2000 km Reichweite inkl. platzsparender Camping-Ausrüstung, wie gesagt hängt von deinen Plänen ab. Diese Pläne verändern sich ausserdem mit Anschaffung eines Reisemobils, das fährt man dann in den Wüstenurlaub u.ä. abseits der Straßen und lernt evtl. die Technik selber mit der Zeit, improvisiert und bastelt am Ende doch. :Gut:


    Ein verbreitetes Modell egal welcher Klasse oder Modellgeneration halte ich für eine gute Wahl, weil damit die Chance wächst jemanden zu finden, der helfen kann. Je schwerer ein Fahrzeug umso mehr KnowHow muss man m.E. mitbringen, diese Tonnen sicher zu bewegen und zu manövrieren, das gesamte Euquipment mit Seilzug, Wagenheber etc. muss darauf ausgelegt sein, die Dimensionierung des Tankvoluments, die Gewichtsplanung von schweren Gegenständen, Tanks, Ersatzrädern usw. usf.


    Empfehle dir vor dem KFZ-Kauf erstmal die Thematik Wohnen im Wohnmobil/Auto zu erschließen, per Literatur, z.B. hier oder hier. Wenn man sich bewusst, was man alles im Auto festinstalliert haben möchte und was das in Praxis bedeutet, wird man Vor- und Nachteile besser einschätzen können.


    Wäre die private und berufliche Situation bei uns anders, hätte ich einen leichten Allrad-Jeep (Gewicht vor Leistung) mit ebenfalls leichtem Gepäck in Rucksäcken, Flucht heißt für mich Flucht nicht Wohnen auf Rädern. Die Faktoren für Krise legt jeder anders fest, bevor das nicht geklärt ist kauf man lieber sein Fahrzeug nach Lust und Laune, nach ersten Erfahrungswerten kann man - so Zeit ist - umdisponieren und beim nächsten Mal die Schwerpunkte neu definieren.

  • Zitat


    Wie willst du die Kiste ggf. reparieren - in der Krise, wenn du niemand findest, der das macht ? Oder rechnest du ein, jemanden zu finden ?


    Zumindest an Arbeitslosen besteht dann kein Mangel. Ich denke mal ja. Aber lieber wärs mir natürlich wenn das Fahrzeug zumindest in solch einem Zustand ist das es keine ewige Baustelle ist.


    Zitat

    Bis zum Krisenfall fährst du mit Wohnmobil/Transporter/Unimog zu deutlich höheren Betriebskosten als mit einem stinknormalen PKW.


    Nein, habe momentan eine Toyota Celica T23 die hat im Gegensatz zu ihrer Vorgängerin nicht mal mehr Allrad. Ist also weder geländetauglich noch kann man drin wohnen. Mit einem geländetauglichen Fahrzeug kann man sich am ehesten (so denke ich) der Willkür des Staates entziehen. Falls ein Goldverbot, eine Verschärfung des Waffenrechts oder sonstwas kommt. Der Unimog würde erstmal die meiste Zeit im Jahr rumstehen. Wenn man schonmal so ein Fahrzeug hat und die Kriese auf sich warten lässt kann man natürlich damit zum Camping fahren, man kann sich Clubs anschliessen, das Fahren im Gelände erlenen und, und, und..... Bisher hat mich das nicht gross interessiert - Inzwischen hat der Gedanke durchaus seinen Reiz. Beruflich brauch ich halt momentan noch ein "normales" Fahrzeug. Anonsten wohn ich im Umkreis einer Grosstadt und bin schonmal 7 oder 8 Jahre ganz ohne Auto ausgekommen.


    O.K. ein Unimog ist halt schon noch ein oder zwei Preisklassen höher als der ursprünglich geplante VW-Bus. Werde versuchen noch einen Batzen im Laufe des Jahrer zu mobilisieren denn ich will was halbwegs Vernüftiges und keine Bastelbude. An Einrichtung brauch ich keinen grossen Luxus. Momentan wohne ich ja auch recht spartanisch. Einen weiteren Abstieg iin Punkto Lebenstandard, zumal ohne eigenes Verschulden möchte ich jedoch vermeiden. Ich möchte ein Dach uberm Kopf und ich möchte heizen können.

  • Hallo "C71" - hast Du auch einen Namen ?


    Tom und Crusoe haben Dir ja schon einiges zum Thema Unimog etc. gesagt. Wenn Du nur 10.000€ anlegen kannst, ist ein Unimog U 1300 mit Krankenwagenkabine eher nicht Dein Auto. In vernünftigem Zustand gibts die für 15.000 € aufwärts. Verbauch luegt realistisch zwischen 20 - 25 l Diesel auf 100 km auf der Straße.


    Wenns denn nichts 4 rad getriebenes sein muss, würde ich mich durchaus nach was sparsamen umsehen, wenn Du einen T 3 findest mit 70 PS Turbodiesel Motor ist das in der Regel kein übles Auto. Aber verabschiede Dich von dem Traum, dass Du an so einem Auto nur einsteigst und losfährst.


    Mein jüngerer Sohn hat von ~ 4 Jahren einen VW T3 Westfalia Joker mit dem großen aufklappbaren Schlafdach gekauft. Dern haben wir im Herbst runderneuert - z.T Rost unter den Scheibengummis und in den Einstiegen und an der Hecktür, alle Fenster ausgebaut und komplett neu lackiert. Zum Glück haben wir im Freundeskreis meines Sohnes einen begnadeten Schweißer...
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    Also, ich habe ein Projekt mit so einen alten 911 Mercedes LKW 4x4, der von der Kabine etwas größer als ein Unimog ist.



    Vergess das Thema T4 mit 200 PS ganz schnell. Vergess auch ganz schnell nach und nach ausbauen, das wird teurer als was gebrauchtes fertig zu kaufen.


    Ein T3, Westfalia Joker, richtig saniert, ist für 1 bis 2 Personen ein feines Auto, da ist nämlich alles drin. Der TD laüft in der Ebene 130 km/ h (70 PS TD) und im Schnitt bist Du mit ~ 8 l Diesel dabei. Allerdings werden diese Autos inzwischen "gehypt"....


    Wenn es irgendwo eskaliert bist Du mit einem Auto dass viel verbraucht nicht richtig dran. Eine alten Geländewagen der 25 l + schluckt macht Dich nicht glücklich ...


    Da würde ich etwas ausweichen und zwar auf einen Mercedes Krankenwagen von der Bundeswehr . Sowas hier z. B. :


    http://www.padh.de/html/stammb…/stb-mercedes_609dbw.html


    Da kannst Du schon viel übernehmen, hast eine Heizung drin und baruchst nicht ganz von 0 anzufangen.


    Da drin hast Du Stehhöhe, Standheizung und der ist auch im Winter halbwegs bewohnbar. Mach Dir aber bitte nichts vor, in einem nicht gedämmten Kastenwagen ist das "Hausen bei Kälte" absolut kein Spaß...


    So ein ähnliches Auto wie den Krankenwagen habe ich 1975 in meiner Studentenzeit ausgebaut , da war ein alter Paketwagen von der Post, Mercedes L 319 D. Hatte ich damals für 360 DM gekauft unr 2 JAhre dran gearbeit bis es so aussah wie auf dem Bild....


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    Ich denke mit ein bisschen Zeit findest Du das richtige Fahrzeug. Bedenke bitte, dass es durchaus Spaß macht sowas zu fahren, auch wenn keine Krise da ist. Und so ein Auto muss dann auch halbwegs alltagstauiglich sein (und finanzierbar).


    Wenn Du doch bei einem normalen Auto bleiben willst, wär vielleicht dieser Thread was für Dich (?)


    https://www.previval.org/forum/showthread.php/5965-Interessantes-Auto-für-alle-Fälle


    Gruss,


    Udo (DL 8 WP)






    a

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  • Besten Dank erstmal für die ganzen hilfreichen Antworten und Denksanstösse. Ein wenig Zeit um sich zu entscheiden wird ja zum Glück noch bleiben.


    Schwierig, schwierig wenn man so ganz am Anfang steht.


    Zitat


    Mach Dir aber bitte nichts vor, in einem nicht gedämmten Kastenwagen ist das "Hausen bei Kälte" absolut kein Spaß...


    Komisch, neulich beim Zappen habe ich einen kurzen TV-Bericht gesehen über einen Passat der einen Kachelofen verbaut hatte. Der Besitzer meinte wenn er heizt muss er sogar die Scheiben herunterkurbeln damit es nicht zu heiss wird....:peinlich:

  • War ein Volvo :-)
    http://www.spiegel.de/auto/aktuell/0,1518,814609,00.html


    Den Celica t18 gäbe es übrigens als Allradler.
    Fahre selber einen T18 in dem man auch schlafen kann. Hatte mir für diesen Zweck ein Gestell gebastelt und eine Matratze zurechtgeschnitten :-)


    Wen deine Planung in Richtung eines Geländewagens geht kann ich dir den Range Rover von 2004 empfehlen, hab den zuhause und er bringt mich entlich dort hin wo es mit dem Celica nur mit würgen und brechen ging :-) Innenausbau ist momentan in planung.


    Gruss Darky

    a moment of darkness is the opportunity for light....

  • wir haben uns vor Jahren einen alten (über 40Jahre) Wohnwagen gekauft, haben den innen wieder hergerichtet mit Gasofen etc.... und das Ding durch den TüV geschubbst und können jetzt supi damit in den Urlaub fahren.
    Wohnwagen hat für mich einen sehr großen Vorteil gegenüber einem Wohnmobil. Die getrenten Fahr und Schlaf-einheiten ermöglichen auch das "Häuschen" mal an einem festen Standort zu belassen und mit dem Fahrzeug trotzdem mobil zu bleiben. Beim Wohnmobil muss immer alles mit, das kann bei einem Campingurlaub schon ekelig anstrengend werden, bei der Flucht erst recht.

  • Ich persönlich würde hierbei eher zu einem VW T4 tendieren. Hier hast du den Vorteil dass es ein Volkswagen ist. Und wo Volkswagen drauf steht, findest du auch jede Menge Homepages im Internet die dir Schritt für Schritt Anleitungen bieten wie man etwas umbaut und repariert.
    Es ist allerdings schwierig, hier den passenden Wagen zu finden. Grundsätzlich gibt es die schon ab etwa € 4.000... Sehr viele haben aber bereits jenseits der 200.000 km Laufleistung hinter sich - so einen Wagen würde ich mir einfach nicht mehr zulegen. Jene die mit den Kilometern darunter liegen, viele PS haben (die es ja nur beim Benziner gibt) und auch sonst so halbwegs guten Zustand haben gibt es zum Ersten nicht sehr häufig zu verkaufen und Zweitens wird der Preis auch etwas über den € 4.000 liegen.


    Ich würde mir für das wohl eher einen Anhänger zulegen. Es gibt welche mit Aufbauten die man auch "schön" ausstatten kann. Ist halt dann nur ein Hänger...
    Auf ein bisschen Luxus beim Autofahren ohne Krise will ich nicht verzichten, und so kommt ein T4 für mich schon mal nicht mehr in Frage. Und 2 Autos erhalten will ich mir ebenfalls nicht leisten.


    Lg.

    --- Andy ---

  • In welchem Szenario in dem ich ein BOV brauche sind die Straßen noch frei befahrbar ????


    Unabhängig von dieser Frage:


    Ein BOV muss definitv eine Anforderung erfüllen -> einfache robuste Technik, die man selbst reparieren kann.


    z.B. Lada Niva


    Um das "schrauben lernen" kommt man nicht drum herum. Das wäre ich ungefähr so wie wenn ich mir ein Segelboot zur Flucht auf dem Wasser kaufe aber nicht Segeln kann.

  • Zitat von C71;97478

    Mit einem geländetauglichen Fahrzeug kann man sich am ehesten (so denke ich) der Willkür des Staates entziehen. Falls ein Goldverbot, eine Verschärfung des Waffenrechts oder sonstwas kommt.


    Das Szenario verstehe ich noch nicht ganz.


    Wen ein Goldverbot oder eine Verschärfung des Waffenrechts kommen, dann brichst Du alle Zelte hinter Dir ab und fährst mit Deinem Fahrzeug in den Wald, um Dich dort bis ans Ende Deiner Tage zu verstecken?


    Ist das realistisch?


    Zitat


    Der Unimog würde erstmal die meiste Zeit im Jahr rumstehen. Wenn man schonmal so ein Fahrzeug hat und die Kriese auf sich warten lässt kann man natürlich damit zum Camping fahren, man kann sich Clubs anschliessen, das Fahren im Gelände erlenen und, und, und.....


    So ein Fahrzeug ist eine teure Sache und ich denke, die sollte man dann auch im normalen leben ausnutzen. Der größte Reiz an diesem Fahrzeug ist eben die Mobilität, also sollte man in meinen Augen auch darauf achten, dass diese Mobilität möglichst ideal erhalten bleibt.
    Um einen Kostenvorteil gegenüber Lösungen mit Hotels zu haben kann man aber kein Fahrzeug nehmen, das 20l/100km schluckt, denn wenn ich 300 Euro Sprit pro 1000km Fahrstrecke hin lege kann ich mir auch ein Hotel leisten.


    Es gibt eine amerikanische Seite, die sich mit Leuten beschäftigt, die ganzjährig in ihren Fahrzeugen leben (was in den USA eine besondere Herausforderungen ist, da dort schlafen im Auto oft verboten ist) inklusive vieler Tipps für Umbauten, etc... Besonderes Augenmerk gilt dabei auch auf dem Preis, da für viele dieses Leben im Auto auch aus finanzieller Not heraus erfolgt. Als die Krise schon heute.


    Hier ist der link: http://cheapgreenrvliving.com/Page_Index.html


    Hängen geblieben ist mir dabei eine Frau, die in ihrem Toyota Prius lebt und dabei als Vorteile aufzählt, dass man Heizung und Klimaanlage in einem Hybridfahrzeug auch eine Weile ohne laufenden Motor nutzen kann und eben den sehr niedrigen Treibstoffbedarf, der für sie wichtig war, da sie dauerhaft auf Reisen ist.


    Warum man mit einem mobilen Fahrzeug in Europa unbedingt Geländetauglichkeit in der Krise braucht wäre zu hinterfragen. gerade mit einem mobilen Haus sollte man eigentlich über die ganz normalen Straßen schon längst weit weg sein, bevor die Krise einen überhaupt ereilt. Warum dabei durchs Gelände heizen, wenn 99% von Europa von einem ultradichten Straßennetz durchzogen ist? Wer ein Geländefahrzeug will, weil man damit dann Touren durch die Sahara unternimmt, der hat natürlich einen anderen Grund. Wer sich als Spielzeug für große Jungs gönnen möchte ebenso. Aber braucht man das wirklich in der Krise?
    Vor allem: In welcher Krise eigentlich?


    mfg

  • Letztes Jahr im Dezember bin ich günstig und, sozusagen wie die Jungfrau zum Kind, an eine T3 Pritsche gekommen. Er ist zwar schon ein wenig verbeult und halt 25 Jahre alt, aber dadurch das er die ganzen Jahre einer Gartenbaufirma gehörte die im Winter nicht arbeitete, kam er kaum mit Salz in Berührung. Dadurch ist der T3 zwar nicht völlig rostfrei, aber auch nicht völlig verottet wie viele seiner Artgenossen. Neuer Tüv war dann aus meiner Sicht nicht so günstig, aber ok. (ca. 750Eur)
    Die T3 Fahrzeuge waren in ihrer Zeit Verbrauchsgegenstände die nicht geschont wurden, man findet in der Bucht oder bei mobile.de aber durchaus T3s die in einem guten Zustand sind und unter 10000Eur kosten. Um den T3 hat sich eine große Community gebildet, es gibt mehrere Foren die sich mit ihm beschäftigen. Da ist es besimmt leicht bei Problemen Hilfe zu finden. Die Technik scheint auch recht übersichtlich zu sein, ich bin auch kein Schrauber kann mir aber vorstellen das eine oder andere selbst zu reparieren.
    [ATTACH=CONFIG]7978[/ATTACH]

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  • Zitat von Cephalotus;97561


    ...
    Warum man mit einem mobilen Fahrzeug in Europa unbedingt Geländetauglichkeit in der Krise braucht wäre zu hinterfragen. gerade mit einem mobilen Haus sollte man eigentlich über die ganz normalen Straßen schon längst weit weg sein, bevor die Krise einen überhaupt ereilt. Warum dabei durchs Gelände heizen, wenn 99% von Europa von einem ultradichten Straßennetz durchzogen ist?
    ...


    Gerade bei einer plötzlich auftretenden Krise mit Massenpanik und entsprechender Massenflucht könnte ich mir gut vorstellen, dass das Straßennetz dann tatsächlich "ultradicht" ist. Schon zu Urlaubsstoßzeiten bilden sich gehörige Staus und die Leute sind zum Teil nahe an der Unzurechnungsfähigkeit, bei irgendwelchen, vorzugsweise kostenlosen, Super-Sonder-Veranstaltungen detto. Auch ein Schneechaos verursacht auf den Straßen sehr schnell ein Verkehrschaos. Ein geländegängiges Fahrzeug kann im Grenzbereich noch ein Fortkommen ermöglichen wo ein herkömmliches Straßenfahrzeug, insbesondere ein Wohnmobil, stecken bleibt und daher verlassen werden muss oder sonst zur Falle wird.
    Alternative wäre ein Wohnmobil mit einer leichten 125er-Enduro, solange es im Wohnmobil vorwärts geht hat man seinen "gewohnten Luxus" und wenn es richtig brenzlig wird kann man sich mit der Enduro noch besser bewegen als mit einem Geländewagen. Die Zuladung beschränkt sich dann aber auf das Allernötigste und so viel Sprit wie möglich.

  • Zitat von JonnyB;97647

    Gerade bei einer plötzlich auftretenden Krise mit Massenpanik und entsprechender Massenflucht könnte ich mir gut vorstellen, dass das Straßennetz dann tatsächlich "ultradicht" ist.


    Das ist immer nur ein Teil der Straßen, der dicht ist. Im Gegensatz zum Durchschnittsbürger sollte der S&P Mensch evtl. einen Informationsvorsprung haben und außerdem hat er einen deutlichen Vorsprung bei der Vorbereitungszeit. Ins Auto rein und losfahren. Nicht zuletzt ist die Abwägung leichter, denn während Heinz Mustermann noch rätselt, ob sich der Aufwand für die Flucht jetzt wirklich rechnet fährt der mit dem Fahrzeug einfach los. Im schlimmsten Fall dreht man eben wieder um und hat ein paar Liter Benzin verfahren.
    Nichts davon hat etwas mit der Geländetauglichkeit des Fahrzeugs zu tun, sondern mit geschickter Vorbereitung und richtiger Entscheidung.


    Zitat


    Schon zu Urlaubsstoßzeiten bilden sich gehörige Staus und die Leute sind zum Teil nahe an der Unzurechnungsfähigkeit, bei irgendwelchen, vorzugsweise kostenlosen, Super-Sonder-Veranstaltungen detto.


    Und was genau nutzt Dir da das Geländefahrzeug wenn Du auf der Autobahn im 300km Stau stehst und über Dir die Polizeihubschrauber kreisen. Willst Du dann mit dem Geländefahrzeug die Autobahn verlassen?


    Oder fährst Du garnicht erst auf die Autobahn, sondern mitten in den nächsten Wald. Aber wozu? Noch dazu kann ich auch mit allen anderen Autos in den Wald fahren. Wenn alle auf der Autobahn im Stau stehen sind auch die Straßen im Wald frei.


    Du musst mit dem Fahrzeug ja auch keinen sicheren Ort erreichen so wie alle anderen, denen nach 5 Stunden in der Hitze das Wasser ausgeht, Du musst Dich einzig und alleine in Sicherheit bringen, die nächsten 4 Wochen kannst Du auch aus dem Fahrzeug leben. problematisch ist höchstens das Benzin, aber das spricht ja eher gegen als für das Geländefahrzeug.


    Zitat


    Auch ein Schneechaos verursacht auf den Straßen sehr schnell ein Verkehrschaos. Ein geländegängiges Fahrzeug kann im Grenzbereich noch ein Fortkommen ermöglichen wo ein herkömmliches Straßenfahrzeug, insbesondere ein Wohnmobil, stecken bleibt und daher verlassen werden muss oder sonst zur Falle wird.


    Das mag ein Szenario sein.


    Zitat


    Alternative wäre ein Wohnmobil mit einer leichten 125er-Enduro, solange es im Wohnmobil vorwärts geht hat man seinen "gewohnten Luxus" und wenn es richtig brenzlig wird kann man sich mit der Enduro noch besser bewegen als mit einem Geländewagen. Die Zuladung beschränkt sich dann aber auf das Allernötigste und so viel Sprit wie möglich.


    Warum denn unbedingt den Wohnwagen bzw das Fahrzeug verlassen, wenn man doch problemlos auch im Fahrzeug überleben kann. Klar, wenn der Wald hinter einem abbrennt muss man weg, aber überplötzlich auftretende so große und schnelle Waldbrände bei uns, dass alle Straßen verstopft sind??? Und im Gelände musst Du dann auch erst mal schneller sein als das Feuer.


    Ich sehe das alles auch immer unter dem Aspekt, dass man das Fahrzeug zu >99% im Alltag und zu <1% tatsächlich mal auf einer Flucht brauchen wird. Wer das Geld hat, sich ein reines Fluchtfahrzeug hinzustellen, der braucht sich über Alltagsapsekte und Kosten dann natürlich nicht den Kopf zerbrechen.


    mfg

  • Wir leben das Sommerhalbjahr über im Wohnwagen und machen im Winter damit Verwandtenbesuche. Für uns ist der Wohnwagen daher auch die erste Zufluchtsstätte, die man dorthin ziehen kann, wo im jeweiligen Fall der sicherste Ort ist. Es ist alles drin, was man braucht. Allerdings ist der Einbruchsschutz bescheiden :weinen: . Wir würden den Wohnwagen sogar im Falle eines längeren Stromausfalls nutzen können. Die Frage ist dann allerdings: Wie kriegen wir den Zugwagen vom Stapelparker, wenn wir gerade nicht unten stehen und der Strom ist weg :confused:

  • Zitat

    tomduly schrieb: Erst noch was zum Thema Unimog. Wir haben seit 10 Jahren einen (Ex-BW 1300L Baumuster 435.115) und sowohl die Sonnen- und Schattenseiten eines solchen Trumms kennengelernt. Wir standen schon mit Motorschaden in der Sahara, waren aber auch schon happy, dank seiner Klettereigenschaften (80cm senkrechte Stufe ist durchaus machbar) auf engstem Raum rangieren und z.B. mal auf einer tunesischen Autobahn wenden zu können - über das relativ hohe Betonhindernis in der Mitte zwischen den Fahrtrichtungen


    Auweia, wie ging das mit dem Motorschaden dann weiter? Erstzteile besorgt? Abgeschleppt? oder wie? Ich geh davon aus das Du im Konvoi gefahren bist.


    Das mit der Geländegängigkeit würde mich schon reizen - wobei es natürlich sicherlich nicht ausreicht sich nur auf das Fahrzeug zu verlassen. Denn das nutzt bestimmt nicht viel wenn das fahrerische Können im Gelände fehlt.Ich denke man kommt damit auch an Orte wo nur wenige Andere hin kommen. Ein sicheres Platzchen fernab von den Plünderern und den Staatsorganen. Aber ich gebe zu das das im dicht besiedelten Deutschland eher unerheblich ist. Aber zumindest könntest Du im "Drecksau-Gang" auch eine verstopfte Autobahn verlassen, oder aber über ein Fahrzeug welches Dir den Weg verperren will einfach drüber wegrollen.


    An einen Geländewagen könnte man auch jede Menge Rammschutz dranbauen. Ich denke mal das könnte in so einem Mad-Max-Szenario vorteilhaft sein. Ich dachte die Dinger wurden verboten nun sehe ich aber überall auf den Bildern einen massiven Rammschutz.


    Zitat

    Es gibt eine amerikanische Seite, die sich mit Leuten beschäftigt, die ganzjährig in ihren Fahrzeugen leben (was in den USA eine besondere Herausforderungen ist, da dort schlafen im Auto oft verboten ist) inklusive vieler Tipps für Umbauten, etc... Besonderes Augenmerk gilt dabei auch auf dem Preis, da für viele dieses Leben im Auto auch aus finanzieller Not heraus erfolgt. Als die Krise schon heute.


    Ja, das ging mir auch schon durch den Kopf da ist man dann wenigstens das Leben in der neuen Hütte schon bestens gewöhnt und spart nebenbei eine nicht unerhebliche menge Geld. Wenn auch eher erstamal auf dem Campingplatz und nicht in der Prärie. Wir haben ja schliesslich noch keine Anarchie und wollen uns vermeidbare Probleme ersparen. Wenns finanziell nicht anders geht so hätte Ich aber auch kein schlechtes Gewissen wild zu Campen. Ich meine: ist immer noch besser als obdachlos zu sein. Ein Bekannter hat mir neulich einen Campingplatz in seiner Nachbarschaft gezeigt wo angeblich sehr viele Leute dauerhaft wohnen. In Schweden ist wild Campen übrigens ganz legal, fällt mir gerade so ein.


    Zitat

    Cephalotus schrieb:
    Das Szenario verstehe ich noch nicht ganz.

    Wen ein Goldverbot oder eine Verschärfung des Waffenrechts kommen, dann brichst Du alle Zelte hinter Dir ab und fährst mit Deinem Fahrzeug in den Wald, um Dich dort bis ans Ende Deiner Tage zu verstecken?

    Ist das realistisch?


    Manche sagen das solche Szenarien in der Geschichte immer nur die Vorboten gewesen sind für ganz andere Dinge die nicht gerade zum Vorteil der Menschen gewesen sind.





    OFF TOPIC:

    Zitat

    DarkKnight schrieb:
    Den Celica t18 gäbe es übrigens als Allradler.
    Fahre selber einen T18 in dem man auch schlafen kann. Hatte mir für diesen Zweck ein Gestell gebastelt und eine Matratze zurechtgeschnitten :-)


    Ja ich weiss. Ist schon eine Schande wenn eines der erfolgreichsten Autos im Rally-Sport plötzlich nur noch mit Frontantrieb gebaut wird. Zuverlässig ist sie, das muss ich sagen - Naja, bis auf das Problem mit den schrottigen Kolbenringen welche Toyota damals eingekauft hat. Das macht sich mit einem erhöhten Ölverbrauch bemerkbar. Manche brauchen sogar 2 Liter / 1.000 km. Bei mir ist bis jetzt halb so wild - Ich schätze so 0,3 bis 0,5 Liter.


    Ende des Jahres kommt ja nach mehrjähriger Pause wieder eine Neue Celica auf den Markt. Diesmal in Zusammenarbeit mit Subaru und einem Subaru-Boxer Motore. Ich denke mal da wird es bestimmt auch wieder so mamches Allrad-Modell geben. Aber da ich noch nie einen Neuwagen gekauft hab muss es diesmal auch nicht sein - Egal wie gut / oder schlecht das Modell sein wird.

  • Unimog ist für mich das ultimative Wohnmobil.
    Geländegängig die seines gleichen sucht und zuverlässig.


    Sollte es eine Nummer kleiner sein würde ich auf einen Allrad Sprinter gehen.
    Evtl. den Ausbau selbst übernehmen.


    Nochmal eine Nummer kleiner würde ich auf einen VW T4 setzen.
    Ich kenne da Zwei Leute die hier solche Fahrzeuge haben.
    Zwei Liter TDI mit 4-Motion.
    Müssten alte Telekom Fahrzeuge sein.
    Bisher hatten Sie soweit ich weiß damit keine Probleme.


    Grüße Buchemer

  • Ja das mag sein. Habe aber auch ganz andere Sachen gehört. Über den T3 stand beispielsweise: "...und kein billiges Auto. Wer sich so ein Fahrzeug zulegt sollte selbst über Schrauberkenntnisse, passendes Equipment und ausreichende Räumlichkeiten verfügen oder alternativ ein gefülltes Portemonnaie für Werkstattbesuche haben. Ist Beides nicht vorhanden, rate ich generell vom Kauf ab." hier: http://www.fivebanger.de/kaufberatung_vwbust3.php ich dachte das ist so ein Auto über das man sagen kann: Er läuft und läuft und läuft. Schade der T3 hätte mir auch gut gefallen. Sonderlich Motivierend ist das nicht. Und über den Unimog stand hier im Foruim zu lesen: "Es gibt zwei glückliche Tage im Leben eines Bauern. Der Tag an dem der Unimog auf den Hof kommt und der Tag an dem der Unimog den Hof wieder verlässt"


    Tja, nun steh ich da wie ein Fragezeichen. Ein Unimog z.b. aus Bundeswehrbeständen mit Funkkoffer oder Sanitätskoffer. Wo man das Allernötigste reinbauen kann - Ich brauch ja wirklich nicht viel. Ja das wär schon was. *träum* Anderseits möcht ich auf keinen Fall eine nicht enden wollende Bastelbude. Ein Fahrzeug das nicht einmal läuft wenn man es dringend braucht. Also wenn ich an meine Bundeswehrzeit zurückdenke: die Fahrzeuge standen die meiste Zeit in einer beheizten Halle und wurden vielleicht 1-2 Mal im Jahr 300km für eine Übung bewegt. Da dachte ich das man da doch was halbwegs vernünftiges bekommen müsste. Die Frage ist halt ob solche Fahrzeuge überhaupt verkauft werden. Bei den Fahrzeugen die zur Auktion angeboten werden steht ja nicht einmal eine Laufleistung dabei. Es steht nur "Alters und Nutzungsbedingter Verschleis" Tja, toll und was sagt mir das jetzt?