COVID-19: News & Informationen

  • Nur eine Dosis von Moderna schützt besser als 2 x Astra

    Sich mit AstraZeneca impfen zu lassen, schützt vor schweren Infektionen und reduziert die Weitergabe des Virus und wahrscheinlich auch das Auftreten von LongCovid.

    Sich nicht impfen zu lassen, schützt vor nichts, reduziert nichts und verhindert nichts.


    Schwierige Entscheidung.

  • eine Astra Impfung ist besser als gar keine Impfung , da hast du völlig recht.

    Für Afrika wäre wohl Moderna am besten, braucht nur Kühlschrank und bis 65 Jahre Schutz wie Biontech.

    Afrika hat ja eine junge Bevölkerung.

    Europa hat eine ältere Bevölkerung, ab 65 schützt Biontech mit Abstand am besten. Und hier können wird auch den Aufwand mit Impfzentrum leisten.

  • Ich finde es immer interessant wie über das ach so Rückständige Afrika "gelästert" wird. Ganz ehrlich wir schaffen es auch nicht die Kühlketten bei jeder Lieferung einzuhalten. Mal ist der Trabsport zu warm. Dann war er mal wieder zu kalt.

    Grundsätzlich würden die meisten ziemlich Staunen wieviel Infrastruktur es in Afrika mittlerweile gibt. Die Chinesen bauen da ziemlich fleissig die Straßen aus. Ihr werdet mit jedem Auto von Kairo bis Kapstadt kommen. Ohne größere Probleme. Und die meiste Zeit habt ihr dabei sogar Handyempfang.

    Und Kühlketten einhalten sind im Prinzip auch kein Problem. Denkt mal an einen Kühllaster. Der fährt auch durch halb Europa und hält dabei die Kühlketten problemlos ein.

    Und so manches 2. Oder 3. Weltland ist im Vergleich mit uns schon ziemlich gut unterwegs wenn es um Eindämmung und Imfpung geht. Da wird aber auch nicht in Richtung: "Ich will Urlaub; Ich will zum Friseur,.." gejammert.

    Interessant ist auch wie sich die Meinungen ändern. Vor einer Weile war der mRNA Impfstoff noch der böse, neue. Jetzt ist plötzlich der klassische der böse.

    Ganz ehrlich. Wenn ich es mir aussuchen könnte würde ich auch den besten nehmen. Aber primär sollen den erstmal die Risikopatienten und Mitarbeiter an der "Front" bekommen. Für mich HO Kämpfer tut es auch der AstraZeneca. Wenn er mich halbwegs zuverlässig vor einer schweren Erkrankung schützt ist doch alles gut. Ne Woche Fieber im Bett halte ich dann schon aus.

    -= NUNQUAM NON PARATUS =-

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  • Wie befürchtet häufen sich die Fälle von Zweitinfektionen durch die Mutationen, nun auch in Tirol bestätigt


    In Tirol haben sich sechs Personen, die bereits eine Coronavirus-Infektion durchgemacht hatten, erneut mit dem Virus angesteckt. Die Personen wurden zwischen Anfang Jänner und Mitte Februar ein zweites Mal positiv getestet. Bei ihnen wurde die zuerst in Südafrika nachgewiesene Mutation festgestellt, teilte das Land am Mittwoch mit.

  • Wie befürchtet häufen sich die Fälle von Zweitinfektionen durch die Mutationen, nun auch in Tirol bestätigt

    Aber die Verläufe sind leicht. Es scheint sich immer mehr zu bestätigen, dass eine Zeitinfektion oder eine Infektion trotz Impfung leicht verläuft. Hoffentlich ist dies auch bei zukünftigen Mutationen der Fall. Mit Schnupfen können wir alle leben.

    Falls eine Astra einen leichten Verlauf auch bei den Mutationen bewirkt, hätte sie doch einen Sinn.

  • Ihr werdet mit jedem Auto von Kairo bis Kapstadt kommen. Ohne größere Probleme. Und die meiste Zeit habt ihr dabei sogar Handyempfang.

    Und Kühlketten einhalten sind im Prinzip auch kein Problem. Denkt mal an einen Kühllaster. Der fährt auch durch halb Europa und hält dabei die Kühlketten problemlos ein.

    Welche Strecke schwebt Dir da so vor? https://de.wikipedia.org/wiki/Trans-African_Highways Einige ganz wenige der gezeichneten Strecken bin ich schon gefahren. Aber sei versichert: Das mit einem Kühlauflieger wird nix. Auch nicht mit einer guten Allradmaschine. Gut, von Ägypten bis Wadi Halfa gibt es ( mehr theoretisch) eine Fähre über den Nasserstausee. Aber wie gehts dann weiter durch Äthiopien nach Nordkenia? Z.B. von Yebelo nach Moyale https://de.wikipedia.org/wiki/Moyale. Was ist mit den vielen Konflikten auf der Strecke?

  • Die Zweitinfektionen werden auch zukünftig automatisch ansteigen da sich das Virus gerade mit den Impfungen quasi unter erhöhtem Selektions- und damit Mutationsdruck befindet. Da Corona ja diesbezüglich doch recht "aktiv" ist wird die Natur dafür sorgen das entsprechende Anpassungen stattfinden, um wieder die benötigte Infektionsrate zu erreichen. Macht "aus Sicht des Virus" Sinn.


    Wenn man sich alleine mal anschaut was das Virus bis jetzt innerhalb eines Jahres schon an Mutanten hingelegt hat mag ich bezweifeln, dass man da mit der Impfstoffanpassung in Zukunft hinterher kommt, auch wenn die Zulassung schnell gehen sollte. Hoffen wir mal das Beste aber ich sehe durchaus die Gefahr das wir dieses Rennen verlieren. Einzelne entwickelte Länder mögen das noch schaffen aber weltweit halte ich das für unmöglich. Und da wird dann wieder die Brutstätte für die nächste Mutante sein die schneller ist als der dann verfügbare nachjustierte Impfstoff.

    Der Bote der Wahrheit braucht ein schnelles Pferd

  • Das Problem bei den Zweitinfektionen ist, dass Personen nach einer Erstinfektion in Österreich für 6 Monate als "immun" gelten und keine Tests machen müssen.


    Die könnten also mit Zweitinfektionen unerkannt rumlaufen und andere anstecken.

  • Bei Moderna reicht ein Kühlschrank

    Das stimmt prinzipiell mal für dem Impfstoff, der vor Ort gelagert wird. Wenn Moderna aufgetaut wurde, ist er jedoch leider auch nicht mehr Transportstabil und darf eigentlich nicht mehr geschüttelt werden. Also ist das leider auch nur bedingt gültig.


    Richtig ist: wenn Moderna aufgetaut wurde, ist er im normal gekühlten Zustand bis zu 30 Tage haltbar, darf aber nicht mehr über weitere Strecken (auch nicht gekühlt) transportiert werden.

  • Also in Sachen Corona bin ich ein unverbesserlicher Optimist. Irgendwann werden wir das Virus ausgerottet haben.


    Als ich das Licht der Welt erblickte (ein bisschen zu früh), meinte der Weißkittel zu meinem Vater, er solle schnell einen Pfarrer rufen, damit das kleine Kind nicht ungetauft beerdigt werden muss. Aber Pockenimpfung war trotzdem Pflicht. Mittlerweile sind Pocken ausgerottet.


    Mittlerweile wird mittels KI errechnet, welche Medikamente gegen Corona wirken, Das war früher nicht möglich.


    Gruß Peter

    An sich ist nichts gut oder böse. Erst das Denken der Menschen macht es dazu.

  • Biontech und die Südafrika-Mutante:


    https://www.spiegel.de/wissens…be-4001-b426-c16ee7c4fb6e

    Da ist ziemlich viel könnte, sollte, würde, müsste im Spiel. Nix Genaues weiss man nicht. Wenn das schon bei einer Mutante der Fall ist die bereits eine gewisse Stärke erreicht hat und seit einiger Zeit grassiert wie soll das dann vom zeitlichen Aspekt her werden bei einer Variante wo der Impfstoff gar nicht mehr wirkt. Und erst nach den klinischen Studien kann dann die Anpassung des Impfstoffs erfolgen, der dann erst mal wieder im Anschluss produziert werden muss......


    Ein ewiges Hase-Igel-Spiel was wir durchaus auch verlieren können.

    Der Bote der Wahrheit braucht ein schnelles Pferd


  • Ein ewiges Hase-Igel-Spiel was wir durchaus auch verlieren können.

    Wir werden wegen neuer Mutationen nicht verlieren, allerdings könnten die mehr Opfer kosten.

    Ich hoffe immer noch, dass nach einer Grundimmunisierung (Erkrankung oder Impfung) eine Infektion auch mit den Mutanten in der Regel einen leichten Verlauf nimmt. Damit wäre es dann ein neues Schnupfenvirus. Die Kinder bekommen es und sindndann für den Rest ihres Lebens teilgeschützt mit leichten Verkäufen.

    Aber natürlich kann es anders kommen und wir brauchen eventuell weitere angepasste Impfungen.

    Und auch an sich harmlose Schnupfen können Opfer fordern.

    Es wird darauf ankommen, welchen Verlauf die Reinfektionen auch mit den Mutationen bzw nach Impfungen nehmen.

  • Eine völlig neue Mutation ist aufgetaucht in Finnland


    Neue Virusmutation in Finnland entdeckt

    In Finnland ist eine völlig neue Mutation des Coronavirus aufgetaucht. Ob die Variante mit dem Namen Fin-796H gefährlicher oder ansteckender als andere Mutationen ist, muss erst erforscht werden. Allerdings berichteten die forschenden Ärzte und Ärztinnen, dass das neue mutierte Virus von PCR-Tests nicht so gut erkannt wird wie bisher bekannte Varianten.

  • Wie befürchtet häufen sich die Fälle von Zweitinfektionen durch die Mutationen, nun auch in Tirol bestätigt

    Gbt zur "Ischgl Studie" gerade einen Livestream.


    Hab den Anfang verpasst. Offenbar schützt eine Infektion nicht im geringsten gegen eine NeueInfektion gegen die aktuelle Brasilien- und Südafrika Mutation.


    Die Einschätzung der Experten ist, dass man künftig jedes Jahr eine NeueImpfung braucht.


    Bisher ist die "T-Zellen-Immunität" (???) auch ausreichend gegen alle bekannten Varianten.

  • Wir werden wegen neuer Mutationen nicht verlieren, allerdings könnten die mehr Opfer kosten.

    Ich hoffe immer noch, dass nach einer Grundimmunisierung (Erkrankung oder Impfung) eine Infektion auch mit den Mutanten in der Regel einen leichten Verlauf nimmt.

    Die Hoffnung kann man nach der Ischgl Studie (sofern ichs richtig verstanden habe) begraben. Eine alte Infektion schützt gegen bestimmten Mutationen nicht im geringsten,nicht mal der Verlauf ist leichter.

  • Eine alte Infektion schützt gegen bestimmten Mutationen nicht im geringsten,nicht mal der Verlauf ist leichter.

    Ich hatte es so verstanden, dass es zwar Neuinfektionen gibt, vor allem mit den Mutationen, das der Verlauf aber dann leicht ist. Und das schwere Verläufe die absolute Ausnahme sind.

    Habe ich da etwas verpennt? Hast du dafür Quellen. Ich bin daran brennend interessiert.

    Sonst ist meine ganze schöne Theorie für'n Ar***.

    Einmal editiert, zuletzt von Apfelbaum ()

  • Ich hatte es so verstanden, dass es zwar Neuinfektionen gibt, vor allem mit den Mutationen, das der Verlauf aber dann leicht ist. Und das schwere Verläufe die absolute Ausnahme sind.

    Habe ich da etwas verpennt? Hast du dafür Quellen. Ich bin daran brennend interessiert.

    Sonst ist meine ganze schöne Theorie für'n Ar***.

    Ich hab nur einen Teil des livestreams verfolgt und zwar die Fragerunde und nebenbei noch gearbeitet, hab also immer nur Fetzen mitbekommen.


    Ich muss immer noch Geld verdienen, aber hier sollte man das Ding nochmal ansehen können?


    https://www.spiegel.de/gesundh…0d-42ff-925a-ea94f87d4f60

  • aber hier sollte man das Ding nochmal ansehen können?


    https://www.spiegel.de/gesundh…0d-42ff-925a-ea94f87d4f60

    Danke, ich hab es mir mal reingezogen.

    1. Die Immunität vom Frühjahr war grösstenteils noch vorhanden und nur leichtbgesunken.

    2. Ca 40 % der Ischgler haben noch Antikörper. Dies hat im Vergleich zu anderen Tiroler Orten die 2. Welle im Herbst praktisch komplett verhindert.

    3. Antikörper verhindern Infektion, T Zellen verhindern schwere Verläufe.

    4. Südafr. Und Brasilianische Variante können den Antikörper entgehen, aber die T Zellen (durch Ur Corona erworben) wirken gegen sie genauso gut.

    5. Danach müssten frühere Infizierte gegen schwere Verläufe geschützt sein. ABER zuvor wurde in einem Nebensatz gesagt, frühere Infizierte und jetzt mit Mutationen reinfizierte sind nicht vor schweren Verkäufen geschützt. Widerspruch.

    6. Der Johnson Impfstoff schützt zu 85% vor schweren Verkäufen beim Ur Corona und bei Südafrika. Mutation.

    Puhhhh....

    Hört sich eigentlich gut an. Es scheint auch einen Schutz gegen schweren Verlauf bei Mutanten zu geben. Allerdings nur 85% Schutz davor bei Johnson? Das ist nur mittelgut.