Liquide trotz Bankenpleite

  • Da es sich dabei um eine Sparkasse handelt hoffe ich mal, dass dieses Szenario eher nicht eintritt.

    Dennoch Vorsicht mit den Sparkassen. Solange es dem Staat gut geht ist alles paletti. In D sind die (meisten) Sparkassen (bis auf 5) sog. "Anstalten des öffentlichen Rechts". Träger ist der Bund oder die Kommunen. Das ist sowas wie gesetzliche Rentenversicherung oder die gesetzliche Krankenversicherung, samt dem GKV-Spitzenverband https://de.wikipedia.org/wiki/…nd_Bund_der_Krankenkassen .

    Schon von der Historie her gesehen ist immer der Staat am Drücker. Personalien werden hin und her gewechselt. Stichwort: Lobbyismus

    Zur Erinnerung:

    Umtauschkurs von 1 Billion Goldmark = Papiermark wurden 1923 in 1 Rentenmark = Reichsmark umgetauscht

    (Die Münze mit dem höchsten Nominalwert 1 Billion: https://de.wikipedia.org/wiki/…3%BCck_(Provinz_Westfalen))

    Dann die Währungsreform am 20. Juni 1948: Aus 10 Reichsmark werden 1 D-Mark (jedenfalls im Westen)

    Wer dann noch was hatte, dafür war ein gewisser Bernie Cornfeld zuständig, der die Leute bis ca. 1970 zwanglos vom Geld befreit hat....

    Über die Euro Umstellung mag ich mich hier und heute nicht äußern.

    Ich treffe nur 1 Vorhersage:

    Das viele bunt bedruckte Papier des vergangenen Jahrhunderts wird durch die Rechenkapazität moderner Computer locker ersetzt.

  • Naja, im Fall einer Währungsreform, die zumindest 1923 und 1948 unumgänglich war, ist es allerdings ziemlich egal, bei welcher Bank man aktuell ist. Bei Privatbanken hat man allenfalls eine höhere Chance, dass die einem bei eventuellen Hinterziehungsversuchen helfen. Gegen eine Währungsreform an sich sind die auch machtlos.

  • Gegen eine Währungsreform an sich sind die auch machtlos.

    Gegen eine Währungsreform sind fast alle machtlos, außer die die sie beschließen, bzw. sich dran bereichern. Gegenmaßnahme: Gold und Immobilien.

    Gold ist gerade recht teuer: Heute 1610 €/oz Wird aber wohl so schnell nicht mehr günstiger. Experten sagen in Kürze 1800 € und mehr vorraus. Ob das mal wieder runtergeht steht im Kaffeesatz.

    Mit Immobilien ist man den Begehrlichkeiten des jeweilgen Staates ausgesetzt. Man kann sie ja nicht mitnehmen. Bei der letzten Währungsreform hat der Staat ein Gesetz zur Umverteilung beschlossen: Die die nix verloren haben, meist Immobilienbesitzer, mußten den die was, oder alles (auch durch die Währungsreform) verloren haben, den sog. Lastenausgleich bezahlen: https://de.wikipedia.org/wiki/Lastenausgleichsgesetz Schreib bitte keiner: Das sind olle Kamellen. Letzte Änderung des Gesetzes am 27. Juni 2020. Es gibt immer noch viele Immobilienbesitzer in D, die da immer noch fleissig dran zahlen.

    Wohnungseigentumsquote aktuell in D. 51%, in Italien 72%, Frankreich 65%, usw. Das heißt, in D wohnt praktisch jeder 2. zur Miete. Und dann fragt mal, warum das so ist. Ich hab hier ein Buch herumliegen: Das Märchen vom reichen Land.

  • Gold ist allerdings auch keine sichere Gegenmaßnahme. Goldbesitz wurde mehrfach in der Geschichte verboten oder eingeschränkt. Dann ist es halt die Frage, wie effizient man den eigenen Geoldbesitz gegenüber den staatlichen Organen hinterziehen kann.


    Die geringe Wohneigentumsquote in Deutschland würde ich allerdings nicht nur auf den Lastenausgleich zurückführen. Der ist sicher ein Grund, aber nicht der alleinige.

  • Gold ist allerdings auch keine sichere Gegenmaßnahme. Goldbesitz wurde mehrfach in der Geschichte verboten oder eingeschränkt. Dann ist es halt die Frage, wie effizient man den eigenen Geoldbesitz gegenüber den staatlichen Organen hinterziehen kann.

    Seit Jahresbeginn 2020 darf man nur noch bis 2.000 € Gold (und andere Edelmetalle) anonym kaufen. Das ist praktisch 1 oz, bei heutigen Preisen. Davor lag die Grenze bei 10.000 €, früher bei 20.000 €. Bis zur Bargeldabschaffung wird das wohl auf 0 gesenkt. Das wäre ja sonst ein Schlupfloch. Oder eine Parallelwährung. Wobei das ja heute glaube ich über Bitcoin läuft? Aber unser Staat möchte halt gern wissen, wer wieviel Gold im Besitz hat, um bei Bedarf darüber zu verfügen? Wär ja nicht das erste Mal.

    Die geringe Wohneigentumsquote in D rührt m.E. vor allem daher, das es vielerorts schlichtweg unbezahlbar ist, eine Wohnung, bzw. ein Haus zu kaufen. Und es wird in den Problemgebieten zu wenig gebaut, bzw. renoviert und vieles mehr.

  • Ob wirklich jemand gezielt an der Bargeldabschaffung arbeitet, würde ich eher bezweifeln. Und für die Sache mit den Wohnungen gibt es schon noch ein paar historische Gründe. Aber das würde hier zu weit vom Thema weg führen.

  • Die geringe Wohneigentumsquote in D rührt m.E. vor allem daher, das es vielerorts schlichtweg unbezahlbar ist, eine Wohnung, bzw. ein Haus zu kaufen. Und es wird in den Problemgebieten zu wenig gebaut, bzw. renoviert und vieles mehr.

    Vor wenigen Tagen gab dazu einen TV Beitrag, welcher das Erbsteuerrecht dafür verantwortlich machte. Allerdings war Italien mit den Niederlande verglichen worden. Mein Wissen über die verschiedenen (Erbschafts)Steuersysteme ist zu gering um zu beurteilen wie viel wHrheit da drin steckt.
    Gruß

    Kcco

    Gsund bleiben

    Keep clam and chive on

  • Wohnungseigentumsquote aktuell in D. 51%, in Italien 72%, Frankreich 65%, usw. Das heißt, in D wohnt praktisch jeder 2. zur Miete. Und dann fragt mal, warum das so ist. Ich hab hier ein Buch herumliegen: Das Märchen vom reichen Land.

    DAS Buch kenne ich auch... Anteil Wohneigentum in der Schweiz: 41% :/


    Quelle: https://de.statista.com/statis…h-mieter-und-eigentuemer/

    Die grösste Verwundbarkeit ist die Unwissenheit - Sun Tsu

  • Ja, die Schweiz ist vermutlich das einzige Land, das ein noch stärkeres Genossenschaftssystem als Österreich und Deutschland hat. Zugleich ist da durch die Topografie das bebaubare Land besonders knapp und teuer. Die Genossenschaften sind auch in Deutschland einer von den Gründen für die geringer Eigentümerquote.

  • Das ist halb richtig.


    Die SPK ist ggf. eine Anstalt des öffentlichen Rechts, die von Dir erwähnte Gewährträgerhaftung gibt es seit laaanger Zeit aber nicht mehr, um den Wettbewerbsvorteil im Kreditgewerbe abzuschaffen.

    Fallen dort Großengagements aus, ist auch da Essig, außer, man fusioniert mit einer nächsten Sparkasse.


    Das ggf. Sparkassenvorstände eine politische Beziehung pflegen, die bei privaten Instituten schon aus Compliancegründen nicht denkbar wäre, ist ein anderes Thema.


    Was die Währungsreformen (die es fast überall gab) damit zu tun haben sollen, konnte ich aber aus Deinem Beitrag nicht entnehmen....

  • Was die Währungsreformen (die es fast überall gab) damit zu tun haben sollen, konnte ich aber aus Deinem Beitrag nicht entnehmen....

    Ich dachte dabei an Lobbyismus und Personalwechsel zwischen den Sparkassen und der Politik. Ich hab zwar keinen Link und keine Zahlen, wieviele Sparkassenvorstände und -Mitarbeiter in die Politik, und umgekehrt wechseln. Aber ich denke mal man ist in dieser Branche gut vernetzt. Jedenfalls besser, wie bei den Privat- und Genossenschaftsbanken.

    https://de.wikipedia.org/wiki/W%C3%A4hrungsreform

    Textauszug aus der Seite:

    "Der Erfolg einer Währungsreform hängt wesentlich davon ab, dass Zeitpunkt und Einzelmaßnahmen geheim gehalten werden; idealerweise fände sie überraschend statt. Sonst drohen Ausweichbewegungen der Informierten bzw. richtig Spekulierenden in andere Länder („Kapitalflucht“), in stabilere Währungen und/oder in Sachwerte."

    Deshalb mein Bezug zum Topic hier: Die mit dem Staat verbandelten Sparkassen würden ihren Kunden für so einen Fall als erste den (Geld-) Hahn abdrehen. War jedenfalls die beiden letzten Male so, wenn ich das recht interpretiere.

  • Natürlich wird der Goldpreis auch wieder sinken, das war schon immer so.


    Es nutzt nur nichts, den Markt timen zu wollen, das funktioniert schlichtweg nicht. Also am besten regelmäßig kleine Mengen dazu kaufen und nie mehr verkaufen.


    ich bin mittlerweile auf 1/4 Unzen umgestiegen, der Preisaufschlag zur vollen Unze ist noch moderat, in einer Krise hat man die kleinere Stückelung und auch bei einem merklichen Preisanstieg bleibt man noch unter der 2000 Euro Grenze.


    Der geringere Immobilienbesitz kann auch daran liegen, dass manche mit dem leben als Mieter auch zufrieden sind. ich z.B.


    Hier ist der Kauf einer zur Mietwohnung vergleichbaren Immobilie ohne den Anspruch so ein Ding vererben zu wollen bei den derzeitigen Preisen ein massives Draufzahlgeschäft. Eine Eigentumswohnung als einseitiges Anlageobjekt, gehebelt mit einem massiven Kredithebel und dann auch noch mit einem Ausgabeaufschlag von 12%. Und Investment ist eher eine Beschönigung, im Wesentlichen ist ees ein Spekulationsobjket, zum selber drin wohnen ist es keine Investition sondern Konsum.


    Wenn die was-auch-immer-Krise so ist, dass die Leute ihre Miete nicht mehr bezahlen können, dann bin ich da einer von 20 Millionen. Zum einen habe ich vermutlich mehr Reserven als der Durchschnitt diese 20 Millionen und zum zwieten ist das nicht bezahlen ein problem der Vermieter, keins der Mieter. Ich zieh zur Not mit meiner Freundin zusammen oder zu meinen Eltern oder wohn im Wohnwagen, was aber macht der Vermieter, der den Kredit bezhalen muss aber keine solventen Mieter mehr findet.


    MfG

  • Schon die zweite Bankenpleite in Österreich innerhalb weniger Wochen....

    Auf jeden Fall sollte man als Prepper darauf vorbereitet sein, das kein Geld mehr ausm Schlitz kommt, aus was für Gründen auch immer.

    Wer (noch) nicht weiß was ein https://de.wikipedia.org/wiki/Corralito ist. Heute sind das nur mehr 3 €. Im Jahr 2001 durften das ca. 100 € gewesen sein. Mehr konnte in Argentinien pro Woche nicht abgehoben werden.

    Wen es interessiert: https://de.wikipedia.org/wiki/Argentinischer_Peso

    Textauszug:

    .....Die argentinische Währung wurde mehrmals stark abgewertet, und sie bekam allein seit 1935 viermal einen neuen Namen, wobei jeweils 2 bis 4 Nullen gestrichen wurden, insgesamt waren es 13 Nullen. Konnte man Anfang 1935 für eine Billion Moneda Nacional noch 251,2 Milliarden US-Dollar bekommen, so hätte man Anfang 2005, wäre die ursprüngliche argentinische Währung zu diesem Zeitpunkt noch gültig gewesen, nur noch 3 US-Cent für den gleichen Betrag bekommen.

    Gut, wenn einer schreibt: Was geht uns der argentische Peso an, da gibts noch weitaus schlimmere Währungen. Aber könnte ja durchaus sein, das sowas auch mit unserem Euro passiert?

  • Ich treffe nur 1 Vorhersage:

    Das viele bunt bedruckte Papier des vergangenen Jahrhunderts wird durch die Rechenkapazität moderner Computer locker ersetzt.

    Das gute an diesen neuen Entwicklungen ist, daß der Wert des Vermögens durch den Staat dynamisch den jeweiligen Umständen angepaßt werden kann und die Steuern und Abgaben umweltfreundlich, papierlos und direkt verbucht werden. Das verhindert auch Diskriminierungen.

  • ....daß der Wert des Vermögens durch den Staat dynamisch den jeweiligen Umständen angepaßt werden kann und die Steuern und Abgaben umweltfreundlich, papierlos und direkt verbucht werden. Das verhindert auch Diskriminierungen.

    Ah ja, damit werden alle gleichmäßig abrasiert, ohne Ansehen der Person.

    Fällt mir gerade dazu was ein:

    Schon lange Jahre her. Mein letzter Urlaub in Jugoslawien, das da wohl gerade seinem Ende zu ging.

    Ich komme von Österreich her über den Wurzenpaß an die Grenze nach Jugo. Da wir etwas Geld zum Tanken und Essen gehen brauchten, gehe ich in die erstbeste Wechselstube, hinter der Grenze, und lege 100 Mark auf den Tresen. Dann werfe ich einen kurzen Blick auf die Tafel mit den angezeigten Kursen, damit ich das wenigstens überschlägig schnell umrechnen konnte, damit mich der Typ nicht allzusehr bescheißt. Hat aber meine Fähigkeit zum Kopfrechnen weit überschritten: Der Typ hat mir den ganzen Tisch mit Geld voll geschlichtet. Immer 10 Scheine waren zusammengetackert, und 100 solche Packs zum 1000 Scheine Pack zusammengeschnürt. Hat kein Mensch nachgezählt. Ich mußte nochmals raus und zwei Curver-Kisten aus dem Auto holen, um das überhaupt wegzutransportieren. An der ersten Tanke gabs gar kein Benzin mehr, an der zweiten auch nicht. Wir habe uns dann erkundigt: Ja, in Ljubiljana gäbs noch eine, mit Sprit. Dort war der ganze Kassenraum mit Umzugskisten zugeschlichtet. Hinter der Hütte noch mehr Kartons, mit Plane zugedeckt. Alles voller Geldscheine. Es gab 20 Liter und ich mußte den Inhalt einer Curver-Kiste dafür da lassen. Der Tankwart hat das gar nicht weiter angesehen, sondern einfach auf den dortigen Geldhaufen gekippt.

    Wo sie aber gar keinen Spaß verstanden haben, hat uns ein anderer Tourist erzählt: Ein Touri hat sich mit so einem Schein eine Kippe angesteckt. Ein Polizist hat das gesehen und es gab Knast, weil auf dem Schein glaub ich der Staatspräsident abgebildet war. Sowas geht gar nicht.

    Beim Abendessen hat der Wirt dann den Inhalt unserer zweiten Kiste in seinen schon gut gefüllten Keller geschlichtet.

    Das waren meine ersten Erfahrungen mit einer "galoppierender Inflation".

  • ...wir haben damals in Jugoslawien immer gleich mit DM bezahlt....das muss so ca. 1986gewesen sein..

    Zumindest in Kroatien war man als Deutscher immer sehr willkommen.....


    Zum Thema... ich frage mich immer noch ob das digitale Geld irgendwann einmal vom Bargeld abgekoppelt wird...


    Wenn man finanzieren will interessiert es komischerweise keinen bei der Bank wenn man 50tsd in Silber oder Scheinen mit zum Gespräch bringt, aber wenn es auf dem Konto liegt sehr wohl....

    Für mich der einzige Grund das dort liegen zu lassen.. damit die Bank sieht das ich Kohle habe...


    Eigentlich kann ich es besser irgendwo anders hinschaffen.... siehe AndreasT seinen Post weiter oben.....

  • Für mich der einzige Grund das dort liegen zu lassen.. damit die Bank sieht das ich Kohle habe...

    Das die Bank "Kohle sieht" ist nicht mehr ein Vorteil, der Kunde wird seit etwa 10 Jahren völlig anders bewertet...


    Meine Erfahrung - als ich noch "Hausbank-Konto" hatte war da anders...Man hatte ja seit einiger Zeit immer mehr Online-Banking beworben.Sich von Dexxxxxe-Bank umgetauft in " Privatkunden und Investment Center"


    Dann merkte ich das Umstrukturierungen im Gange sind,eine hohe Mitarbeiterfluktuation, den Mitarbeitern immer mehr Zuständigkeiten entzogen wurden ,ein persönlicher Kundenkontakt von Oben nicht mehr gewünscht war...


    Da hat mir dann einige der wenigen mir persönlich bekannten Mitarbeiterinnen folgendes hinter vorgehaltener Hand erzählt :


    Die IT Leute geben jetzt viel mehr auf einen Algorithmus der Dein Kundenverhalten analysiert.Was Du für gute Geschäfte machst ist denen letztendlich egal - genauso wie Barumsätze.
    Der Idealfall wäre dann eine festes Einkommen, ein Sparvertrag o.ä. bei uns , am besten mehr als eine Kreditkarte - aber keinesfalls mehr als drei in Nutzung ,ein laufender Konsum-Kreditvertrag mit pünktlicher Rückzahlung Deinerseits , bestenfalls eine eigene Immobilie zur Selbstnutzung. Alles was davon mehr oder weniger abweicht wirkt sich negativ auf das sog. "Scoring" aus - also die per Algorithmus errechenbare Risikosumme.


    1 Jahr nach dem Gespräch war die Filiale dann geschlossen und nur noch ein "SB Center" im ehemaligen Flur an die Wand gedübelt.


    Fazit :


    - Kohle haben ist nicht wichtig ( ausser in Summen die hier wohl keiner von uns hat )

    - Kohle muss sich bewegen - im Sozialadäquaten Masse

    - Kohle muss "plusminusnull" aufgehen - konsumieren und Zahlen bis zur "Monatspleite"

    - Kohle am besten nur Bargedlos bewegen


    Ist das erfüllt - hält der Algorithmus still, man bekommt einen Verfügungsrahmen im mittleren 4-Stelligen Bereich für seine Karten und man erzeugt als Kunde keine manuell notwendigen "Nacharbeiten" die den Laden ja Manpower und Geld kosten !


    Seit ich das nicht mehr erfüllen wollte rechnet sich für mich das weiter oben beschriebene Szenario mit dem reinen Zahlungsdienstleister besser. Das kostet mich zwar monatlich etwa 10 Euro an Gebühren - aber die sind für eine vernüftige Dienstleistung OK.

  • ..sorry AndreasH wollte ich schreiben....


    Für das "normale" Leben als Standardbürger gebe ich Dir recht....

    Am besten immer nen bisschen in den Dispo, und los gehts....


    Willst du aber ein EFH finanzieren wirst du kaum umhin kommen eine gewisse Summe als Eigenkapital vorzuweisen.....zumindest wenn du nen passablen Zinssatz willst!


    Interessant ist halt, was passiert, wenn du dann deine 75tsd von Daheim auf dein Konto zahlst, und irgendwelche Geldwäsche Grenzen reißt, und dann kommt nachher das Finanzamt und Co, um zu Fragen wo du denn das Schwarzgeld generiert hast....


    Frage auch, wie das Scoring sich in diesem Falle verhält...