Wie stellt ihr euch das perfekte Low Budget Prepper Gartenhaus vor?

  • Hallo zusammen,


    ich plane für nächstes Jahr den Bau eines Gartenhauses.

    Die vorgesehene Grundfläche ist bereits eingeebnet und gepflastert.


    Obwohl der Standort nahe am Haus ist, stelle ich es mir nett vor dieses Gartenhaus autark zu gestalten,

    und sei es nur um Erfahrungen zu sammeln:


    Sinnvoll fände ich folgendes:


    Off-Grid Beleuchtung

    Holzofen bzw. Backofen

    Regenwassernutzung

    Trenn-Toilette


    Was haltet ihr noch für wichtig?



    Ich stehe dem ursprünglichen Sinn des Tiny House kritisch gegenüber, aber vermutlich kommt es darauf hinaus.:/

    Aber eben günstig , nicht zur dauerhaften Nutzung und OffGrid.


    Es gibt zwar schon diverse Threads die verschiedene dieser Themen anschneiden (habe diesmal die Suche bemüht ;)),

    aber evtl. kann hier die Anleitung für das perfekte CHEAP PREPPER SHACK (CPS) entstehen?



    Grüße


    MvO

  • Bei der Planung des Gartenhäuschen solltest du unbedingt auch örtliche/landesrechtliche Bauvorschriften beachten und dir erforderlichenfalls entsprechende Genehmigungen einholen. 😉 Aber da gehe ich mal davon aus, dass du das auf dem Schirm haben wirst. Einfach so eine Feuerstelle ins Gartenhäuschen zu packen ist nicht. Weder baurechtlich, noch nach Feuerstättenverordnung. Da wird dir aber auch der örtliche Kaminkehrer beratend zur Seite stehen. Der kann dir dann sagen, was geht und was nicht geht und was zu tun ist, damit es geht. 😉


    Eine Off-Grid-Beleuchtung stelle ich mir grundsätzlich charmant vor. Auch für das Haupthaus. Vor allem unter dem Gesichtspunkt, dass man eine Notbeleuchtung hat, wenn der Saft mal für längere Zeit wegbleiben sollte und nicht nur für wenige Stunden. Was im Winter dann passieren kann, haben die Leute im Münsterland 2006 erlebt. 🙄 Also, eine entsprechende Wärmedämmung könnte da dann natürlich auch sinnvoll sein, wenn das Gartenhäuschen auch zum Aufenthalt gedacht sein soll und nicht nur stumpf als Lagerraum für Gartenwerkzeuge.

  • das perfekte CHEAP PREPPER SHACK (CPS)

    Uargh...muss man denn alles, was es schon seit Ewigkeiten gibt, mit einem neuen Label versehen und als Innovation verkaufen? Geht jetzt nicht gegen Dich, eher gegen diesen von den Social Media getriebenen Tiny House Unsinn, der Armut und prekäres Wohnen als modernen Lifestyle verklärt, nur weil man seine Holzhütte, so lange sie noch nach frischem Holz aussieht in der Abendsonne nett arrangiert ablichtet und bei Instagram postet...Sorry, das musste jetrzt raus.


    Wenn Du praktische Erfahrungen suchst, um eine kleine Hütte dauerhaft, evtl. sogar zu mehreren bewohnbar zu machen, dann schau Dich mal in der Wagenburgszene um. Die machen das seit Jahrzehnten. Da mein Bruder auch mal so lebte, kann ich da ein paar Erkenntnisse beisteuern:

    - Feuchtigkeit ist ein Problem

    - Sauberkeit ist ein Problem

    - Stauraum ist ein Problem (allein bei Klamotten: sauber/getragen/schmutzig - irgendwann ist alles ein Haufen in einer Kiste)

    - Wäsche waschen und trocken kriegen ist ein Problem (der Grund warum dann viele Hüttenbewohner in "selbstreinigenden" Wollpullis und Lederhosen rumlaufen und ihre Wäsche nicht mehr waschen)

    - Ungeziefer ist ein Problem (Mäuse/Ratten, Stechmücken, Krätzmilben)

    - ein Holzofen ist zwar überlebenswichtig, aber die Temperatur lässt sich damit leider nur digital einstellen (Ofen aus = kalt&klamm, Ofen an = viel zu warm). Gemütlich ist anders.

    - Wasser friert andauernd ein.

    - Wer einen Netz-Stromanschluß hat, ist der King, er hat vernünftiges Licht und kann mit einem Radiator eine angenehme Innenraumtemperatur einstellen.


    Wenn ich eine Hütte bewohnbar machen wollte, müsste sie

    - winddicht sein

    - einen großen Vorraum als Dreck- und Kälteschleuse besitzen, in dem auch Schränke für Vorräte etc. sind

    - separate Schlafräume haben

    - einen großen Aufenthaltsraum mit Küchenherd, Esstisch mit Eckbank, Sitzecke mit Sesseln oder Sofas zum "abhängen" haben

    - Fenster müssten doppelverglast sein und die Wände zweischalig mit Dampfbremse und Dämmung zwischen Dampfbremse und Aussenschale.

    - Aussen an der Hütte (auf der Rückseite) würde ich einen überdachten Platz mit Tisch und Bänken und einen gemauerten Grill/Backofen/Räucherofen vorsehen. Ein Plumpsklo oder Trenntoilette würde ich auf eine fensterlose Seite der Hütte in einem Anbau platzieren und die Entlüftung übers Hüttendach ziehen.

    Rings um die Hütte müsste das Dach soweit überstehen, dass man einen 2m breiten wettergeschützten Bereich hat, mit befestigtem Boden (Bohlen, Pflaster, Estrich o.ä.), damit man auch bei MIstwetter halbwegs trocken an alles rankommt und auch Wäsche aufhängen kann.


    Einen Brunnen würde ich einer Regenwassernutzung vorziehen. Regenwasser wenn, dann nur in einer unterirdischen Zisterne, damit das Wasser kühl bleibt und nicht als Moskitobrutstätte dient.


    Grüsse

    Tom

  • Tiny House ist vielleicht ein wenig zu hipstermäßig gedacht und das Lastenheft von tomduly vielleicht ein wenig zu luxuriös. Praktisch kann ich dazu wenig beisteuern, vielleicht aber ein Suchwort beisteuern: Schau doch mal unter "Datsche" oder "Datscha".

  • was bedeutet "günstig" in EUR umgerechnet?


    Ich hatte bei meinem 24 m² ein vierstelliges budget im sinn und habe noch allerhand material von einem hausprojekt über, was ich verwenden kann, aber es wird fünfstellug werden.


    Allerdings auch eher in Luxusausführung mit Sauna, Geschirrspüler, Dusche, 200l warmwasserspeicher, Solarthermie, PV, Klimaanlage.


    Bzgl. Heizung warte ich ein günstiges gebrauchtes Angebot einer kleinen wärmepumpe. Die s.g. kompaktgeräte gibt es oft günstig, aber für die ist mit 2m höhe kein platz

  • Hallo,


    hatte ja geschrieben das ich den prekären Tiny Haus Hype selber nicht mag.

    Ohne Anglizismen kann man natürlich auch leben, habe selbst einen Eiersollbruchstellenverursacher,

    aber die Amis sind zumindest sehr gut im Abkürzen. Deshalb CPS...


    Strom und Trinkwasser wären vorhanden

    Zisternenwasser über Schwerkraft -> Hanglage.

    Isolierung mit Holzfaserdämmung ist geplant,

    Vorraum/Lager und Wohn/Schlafraum Kombis auch.

    Das Häuschchen darf in BaWü nur 40m3 umbauten Raum haben, da wird selbst ein Platz für die Hängematte schwierig...


    Der überdachte Bereich wird vermutlich die gleiche Grundfläche haben, für die schönen Tage.


    Der Kaminkehrer wird schon aus Eigennutz involviert, will darin weder Ersticken noch Verbrennen..

    Es gibt schöne kleine Kaminöfen mit Außenluftanschluss.


    Bzgl. günstig: Haben erst gebaut. Luxus habe ich im Haus, brauche ich im Garten nicht.

    Mein Etat entspricht dem ausfallenden Sommerurlaub 2022, dieses Jahr gab`s übrigens einen Salzwasserpool anstatt Urlaub am Meer...


    Grüße


    MvO

  • 40m3 ist echt wenig. Bei den 24 m² feilsche ich schon fast um jeden Zentimeter, Da zwei Schlafräume, Bad, Sauna und Wohnessbereich sehr schwer unter zu bringen sind.

    Traufhöhe ca. 3.5m und First (pultdach) etwas über 4m

    Verbrennungsofen ist leider nicht zulässig.

  • Korrekt,


    Budget ist bewußt knapp, unter 3k im Grundausbau.


    Bekomme aber Baustoffe geschenkt und verbaue z.B. gebrauchte Fenster.

    Denn im Ländle "spart" man gerne:

    Da werden dann dreifach verglaste Fenster durch vierfach verglaste ersetzt und die KfW fördert so einen Bullshit auch noch..:thumbdown:

    Die alten gibt es dann sehr günstig in den Kleinanzeigen.


    Grüße


    MvO

  • Ich hatte sowas ähnliches mal bauen wollen. Die Zeichnung habe ich noch irgendwo. Da ich nicht nur ein Vier oder Rechteck als Grundfläche haben wollte, war ich etwas am tüfteln. Heraus kam ein Haus von 48 m². Ihr müsst euch das vorstellen wie ein Kreux von oben aus gesehen. Der Innenraum war 4x4 Meter, obwohl das im eigendichen Sinne kein abgeschlossener Raum war. Aber er war der Mittelpunkt. An jeder Seite schlossen sich 4 Ausbuchtungen an von 4x2 Meter. In diesen Ausbuchtungen die zwar zum Mittelraum offen waren brachte man Küche, Esszimmer, Schlafraum und Bad unter. Das Bad befand sich gleich neben dem Haupteingang. gegenüber dem Haupteingang gab es noch eine Tür für den Garten oder als Fluchttür. Der Schlafraum konnte, musste aber nicht abgetrennt werden, so das man einen größeren Gesamtraum erhilt.

    Veranschlagt waren ca. 15-20 000 €.

    Ich hatte schon vor langer Zeit mal mit Tiny-Häusern geliebäugelt, fand sie aber zu teuer und viel zu klein. Selbst für mich der nicht mehr viel an Krempel braucht. Dazu kommt das sie nur 2,5 Meter sein dürfen. Ich hab mich dann mal in eien für einen Tag einquartiert, da war mir klar das es kein solches haus sein würde.

  • Ich hatte schon vor langer Zeit mal mit Tiny-Häusern geliebäugelt, fand sie aber zu teuer und viel zu klein. Selbst für mich der nicht mehr viel an Krempel braucht. Dazu kommt das sie nur 2,5 Meter sein dürfen. Ich hab mich dann mal in eien für einen Tag einquartiert, da war mir klar das es kein solches haus sein würde.

    Ich hatte mich vor über zehn Jahren mal mit sowas beschäftigt. Aber eher unter dem Aspekt: wie kann man 20- und 40-Fuß-Container als Domizil umgestalten? Zu der Zeit gab es bereits diverseste Lösungen. Auch für die Kombination von solchen Containern, um eben zwar die 2,5m-Begrenzung für die einzelne Einheit einzuhalten, aber trotzdem größere Grundschnitte zu ermöglichen.


    Solche Container kosten ihr Geld. Keine Frage. Aber was da für ein einzelnes Tiny Haus auf Basis eines 20- oder 40-Fuß-Containers teilweise abgerufen wird, ist einfach nur absurd. Ich habe da heute erst Preise um und bei 100k Euro gesehen. 😳 Da wurde mir, gelinde gesagt, erstmal schlecht. Das ist Größenordnungen teurer als das, was ich seinerzeit für vollausgestattete Wohncontainer sah...

  • Dazu kommt das du mit einem Tiny-Haus als Handwerker keine Möglichkeit mehr hast dir eine Werkstaat einzurichten. Da müsste dann noch ein Tiny-Haus gebaut werden, oder man verzichtet auf solch ein mobiles Haus und zieht gleich in ein Häschen mit etwas mehr Quadratmeter.

    Mit den Tiny-Häusern ist es wie mit jedem Haus. Man kann es billig bauen oder mit allen Raffinessen. Das liegt im Bereich des Käufers. Ich denke aber das solch ein rollender Sarg nicht viel mitbringt. Vor allem bedaure ich die älteren Leute, die sich solch ein Ding ans Bein binden. Bequem ist was anderes. Wenn ich dann noch bedenke ich soll mit 75 oder 80 aus die Empore klettern soll, um ins Bett zu kommen dann hört für mich der Spass auf. Und der Punkt kommt unweigerlich.

  • Vor allem bedaure ich die älteren Leute, die sich solch ein Ding ans Bein binden. Bequem ist was anderes. Wenn ich dann noch bedenke ich soll mit 75 oder 80 aus die Empore klettern soll, um ins Bett zu kommen dann hört für mich der Spass auf. Und der Punkt kommt unweigerlich.

    Ich habe Tiny Haus Konzepte gesehen, die sind komplett ebenerdig. Das würde dann schon gehen. Brauchen dann aber auch die Stellfläche eines 20 oder 40 Fuß langen Containers. Von der Wohnfläche haben diese Einheiten dann knapp 15 bzw. 30 m². Also, gerade für einen einzelnen Senioren oder ein Paar durchaus geeignet. Knackpunkt wäre für mich an dieser Stelle: ist die Tür so breit, dass man mit einer Stryker durchkäme, ohne sich dabei einen abzubrechen? Denn wenn der Rettungsdienst mit seiner Krankentrage nicht gescheit zum Bett kommt, dann wird es richtig uselig. Und bei den meisten Konzepten, die ich bislang sah, ist relativ wenig Raum fürs Badezimmer vorgesehen. Das müsste aber geeignet sein für Rollstuhl oder Rollator...


    Ich bin völlig bei dir, dass solche Tiny Häuser, die auf Höhe setzen, statt auf einer Ebene möglichst viel ebenerdig umzusetzen, sich nicht als Altenteil eignen. Wenn ich aber daran denke, dass man mit so einem Tiny Haus unter Umständen sein noch lebendes Elternteil zu sich holen kann und dadurch wenigstens noch einige Jahre Souveränität, Unabhängigkeit und Selbstständigkeit ermöglichen kann, ehe es dann irgendwann doch notgedrungen ins Altenpflegeheim geht, dann wäre das für Familien durchaus eine Option, statt eines vielfach überdimensionierten Einfamilienhauses mit Einliegerwohnung oder sowas...

  • Hier sind jetzt mehrfach die "magischen" 2,50m als Größenbegrenzung für ein " Tiny House" gefallen.

    Das stimmt so nicht.


    Erstmal gibts nirgends im Baurecht den Begriff " Tiny House" bzw. eine Beschreibung / Verordnung die 2,50m vorschreibt.


    Die 2,50 m kommen daher nur in der STVZO zur Anwendung - nämlich als Breitenbegrenzung für "Fahrzeuge".

    Viele der Fertig zu kaufenden "Tiny Houses" werden wegen des einfachen Transportes auf handelsübliche Anhängerchassis gebaut,meist mit dem Gewicht ganz kurz unter 3500kg damit die noch per Geländewagen als Zugfahrzeug ausgeliefert werden können.


    Wenn man sich so was -ohne Anhänger- selbst in den Garten zimmern will kanns unter Beachtung des örtlichen Baurechts auch breiter als 2,50m sein ;)

  • mein tiny house wird auch kein THoW*


    Grob vereinfacht 8x3m, was dem 6m schmalen Gartengrundstück geschuldet ist




    Bei nur 3k eur budget wirds echt schwierig, wenn nicht grad das ganze bauholz kostenlos ist.

    Mein Dach kostet ja schon ohne dämmung >1k eur


    *TinyHouse on Wheels

  • Ich würde jedenfalls mit dem Budget nicht zu knickrig sein, weniger ist zwar mehr, aber noch weniger geht dann gegen unbrauchbar.

    Bevor du zu bauen anfängst, mach mal ein paar Wochen Ferien in irgend so einer Bleibe, dann weisst du besser worauf es ankommt (Alp- oder Jagdhütte oder Bauwagen ohne Komfort mieten).

    Noch so ein Idee (obs geht sagt die Bauordnung): Wenn du das Ding auf Füsse stellst, hast du von unten keine aufsteigende Feuchtigkeit, dafür Stauraum für viel Kram.

  • Komplett für 3000 Öcken? Kein Problem, hier die Luxusversion.

    https://www.maschinensucher.ch/m-m/i-5079879

    Das wäre mit Vorsicht zu geniessen...Denn das Ding zerlegt man in 4 Stück nur mit dem Kran-LKW zu transportierende "Einzelstücke" - also 4 Mal transportkosten - je nach Entfernung dann mehr als 3000 Öcken...


    Da würde ich eher zu "meiner Version" raten...Hat etwa 24m². Die Dinger gibts je nach Zustand auch ab 3000.- aber ein mittelschwerer PKW mit Gewerbehaken reicht zum Transport , die Bude wiegt ziemlich genau

    2000 Kg :

    Dateien

    • 1.jpg

      (2,03 MB, 9 Mal heruntergeladen, zuletzt: )
  • Du hast was das Baurecht betrifft recht, aber ein Tiny-Haus ist nun mal so gebaut das es ohne große Transportkosten von A nach B gebracht werden kann, und da sind die 2,55 Meter entscheidend. Alle Berichte oder auch Leute die ein Tiny-Haus haben wollen nicht für immer auf einem Standort stehen. Sie wollen mal hier und mal dahin mit ihrem Haus. Allerdings muss man auch wissen, dass das Baurecht zum tragen kommt, wenn man ein Tiny-Haus irgendwo aufstellen will. Meistens ist man auch gezwungen vorher für Anschlüsse wie Licht, Wasser und Abwasser zu sorgen. Also alles nicht so leicht, und dafür in einem schmalen Schlauch zu leben erscheint mir dann doch nicht so prickelnd. Zudem muss bei jedem Teil überlegt werden wo ich es hinpacke und ob es nicht besser wäre gleich zu verzichten.

  • Meistens ist man auch gezwungen vorher für Anschlüsse wie Licht, Wasser und Abwasser zu sorgen.

    Man ist mit dieser Art Behausung meist irgendwo am Rande der Gesetzgebung.


    Ein Freund von mir wohnt seit etwa 10 Jahren in so einem kleinen Mobilheim wie auf dem Foto von mir...


    Da hat sich dann schnell herausgestellt wie das hier in D von der Behörde gehandhabt wird...


    Als das er Ding dann mit Kennzeichen in STVZO konformen Zustand auf seinem Grundstück aufgestellt hatte war das Bauamt sowie der Schornsteinfeger raus...

    Die sind nicht für Fahrzeuge zuständig !

    So lange keine "feste Verbindung" zum Grund besteht ( Vordächer mit Stützen, Betonfundamente usw ) gilt das Ding als Fahrzeug.

    Eine Anschlusspflicht an Kanal/Wasser/Strom ect. konnte man ihm auch nicht aufdrücken - dies ist ja alles in dem Mobilheim vorhanden ( Wassertank, Chemie-Toilette, 12V Licht / E-Anlage )

    Heizen kann er ganz offiziell mit Holz - Im Stand, solange das Ding nicht fährt.


    Die Steuer und Versicherung zum Erhalt des Fahrzeugstatus ist auch tragbar - das sind zusammen 109,00€ / Jahr.