Bilder eurer letzten Anschaffung

  • Heute sind folgende Dinge angekommen:


    TT Raid Pack MK 3: Da mein ziviler Essl ab 12 kg nicht mehr komfortabel ist und der Außenstoff von 3 Dorn lädiert ist. Bin vom MK 3 bis jetzt begeistert. Er wird natürlich noch ausgiebig getestet.


    TW 1000: fürs EDC


    Ein MFH Pouch: um im Daypack den ganzen Kleinkram geordnet zu haben. Für 10€ in Ordnung und für den Zweck ausreichend.


    MFH Mütze: In der Artikelbeschreibung stand, dass die Mütze auch unter einen Helm getragen werden kann. Für die Arbeit, da es Winter wird.


    Karabiner: sind aus Plastik und um kleine Ausrüstungsgegenstände zu befestigen ausreichend.


    Source Trinkblase 3l: Um beim Wandern nicht immer an zu halten, um zu trinken.


    2 Knicklichter: kann man immer gebrauchen;)

  • Ich liebe qualitativ hochwertige Werkzeuge und wir mögen gerne in der Küche experimentieren.


    Ab jetzt werden Leberknödel und Burgerpads etc. selbst hergestellt und wir wissen welches Fleisch wir verwenden und woher es stammt.

    Moin zusammen


    hier würde mich gerne (separat) ein Erfahrungsbericht des Fleischwolfs brennend interessieren. Ich stehe auch vor der Idee Bratwürste etc selbst zu machen und suche grade Fleischwolf/Wurstfüller etc


    Würde es dir was ausmachen mir gerne per PN, oder auch in einem separaten Thread, hierzu ein wenig von deinen Erfahrungen mit dem Fleischwolf zu schreiben?


    Grüße

    Panger

  • Wir haben den Jupiter Fleischwolf auch, schätze mal unser Modell ist 60-70 Jahre alt, sieht aber gleich aus, auch die Anbauteile. Nur glänzen tuts nicht mehr so. Bei uns hauptsächlich in der Weihnachtsbäckerei im Einsatz.

    Den Wurstfüll-Aufsatz haben wir nicht, schätze mal, dass das auch eher ein Gimmick ist. In den Fleischwolf passt gerademal eine gute Handvoll Material, das gibt dann sehr kleine Würstchen und man ist andauernd am Nachfüllen. Wenn man allein arbeitet, geht das gar nicht: drehen, Brät nachfüllen, Wurstdarm führen, Wurst abbinden. Am Fleischwolf steht man dann zu dritt rum, das funktioniert nicht. Zu zweit geht es mit einem manuellen Wurstfüller.

    Arbeitet man allein, kommt man um eine elektr. angetriebene Füllmaschine nicht herum.


    Grüsse
    Tom

  • So wie ich das sehe hat die Jupiter keine Vorschneidscheibe. Wenn man öffters Bratwurst oder Mett herstellen will sollte man darauf achten. Leider ist bei den meisten kleinen und nicht so teuren die Vorschneidescheibe einfach weggelassen.

    Habe zwar einen Elekrowolf der so eine Scheibe hat, und bin damit sehr zu frieden. bei den anderen wird erst an den Durchlasslöchern geschnitten, das hat den Nachteil das man mehr Kraft aufwenden muss, dazu kommt das Sehnen und anderes Gezader sich schon in der Vorschneidescheibe verfängt und das duchgedrehte Gut micht mehr so gequetscht wird sondern sauber geschnitten.

    Liegt dann das Bratenwurstgut vor dir würde ich immer auf eine Wurstfüllmaschine zurückgreifen, wie diese hier. https://www.ebay.de/itm/Wurstf…9dd366:g:37gAAOSww5lfcadO

    Mit dem Wolf geht das meistens nicht so richtig und man hat viele Lufteinschlüsse, zudem werden sie in der Dicke ungenau. Die Wurstfüllmaschine habe ich selber und bin sehr zufrieden damit. Sie macht was sie soll. Leider musste ich auch hier auf Cinesische Produktion zurückgreifen, da die alten Wurstfüllmaschinen die es noch gebracht zu kaufen gibt einfach zu groß sind für meine Bedürfnisse.

    Es ist schon ein Armutszeugniss das nicht mal solch eine simple Maschine noch in Deutschland hergestellt werden kann.

  • Guter Einwand. Einen Vorschneider sollte ein Fleischwolf haben.

    Die Wurstfüllmaschine von Ebay ist aber etwas unterdimensioniert.

    wurstet man fünf Minuten und reinigt 30 Minuten... :)

  • Wir haben uns extra für die 3 Liter Variante entschieden, da das schon eine menge Würste ergibt. Zur Not füllt man zwei oder dreimal die Maschine. Alles kann man so wie so nicht auf einmal aufessen, da bleibt genug für die Truhe übrig. Selbst als wir das letzte mal mit zwei Freunden die Maschine angeschmissen haben wurde nur einmal nachgefüllt. Es reicht also. Wer will kann ja auch eine größere nehmen, gibt es glaube ich bis 10 Liter.

  • Das ist mein Kutter (ohne Deckel) und mein Wurstfüller. Unterhalb des Wurstfüllers liegt ein

    Vorschneider für den Mado-Fleischwolf. Den hab ich jetz mal nicht rangeschleppt, da der über

    20kg wiegt. Füller und Kutter sind, wie Arwed erwähnt, Chinaware, aber für den Ab- und Zu-

    Gebrauch völlig in Ordnung.

    K800_IMG_2588.JPG K800_IMG_2589.JPG

  • Gestern kam nach vierwöchiger Lieferzeit ein 70W-Solarpanel vom Chinaman.

    Im passenden Winkel zur Sonne ausgerichtet hat dieses Ding überraschenderweise

    den 2100mah-Akku vom Mobilen von 51% auf 100% in 70 Minuten geschafft.

    Für 19€ inkl. Versand ein guter Schnapp.

    K800_IMG_2592.JPG


    Zusammengefallt ist das Panel etwa so groß wie ein DinA5-Blatt, 3 cm dick und

    wiegt gute 400g.

  • hat dieses Ding überraschenderweise

    den 2100mah-Akku vom Mobilen von 51% auf 100% in 70 Minuten geschafft

    Mal rechnen: angenommen, der Akku hat 3,6V Nennspannung. Bei 2.100mAh sind das dann: 3,6V x 2.100mAh = 7.560mWh. Davon 49% sind 3.700mWh oder 3,7Wh. Der Ladevorgang für diese 3,7Wh dauerte 70min bzw. 1,17h. Ergibt eine Ladeleistung von 3,7Wh / 1,17h = 3,19W durchschnittlicher Leistung während des Ladevorgangs. So ganz grob über den Daumen. Also ein 70W-Modul ist das, glaube ich, nicht ganz. Es könnte mit viel gutem Willen als 7W-Modul durchgehen, das nicht perfekt ausgerichtet und mit den Zellen hinter einer matten Kunststofffolie in herbstlicher Sonne mit halber Nennleistung lädt.


    Moderne Silizium-Solarzellen haben einen Wirkungsgrad von 15-20%, komplette Module haben etwas weniger Wirkungsgrad, da die Modulfläche ja nie zu 100% mit Zellen belegt werden kann, Modulwirkungsgrade liegen bei dann etwas 12-18%. Die Leistungswerte bei Modulen werden bei genormten Bedingungen gemessen: 1.000W Einstrahlung pro Quadratmeter und 25°C Zellentemperatur. Die Leistung ist nur eine Spitzenleistung (Watt peak oder Wp), da diese Bedingungen nur kurzzeitig einhaltbar sind (die Zelle wird bei Bestrahlung wärmer und dadurch schlechter). Entsprechend kann man mit einem 1qm-Modul 120-180Wp unter Laborbedingungen kurzzeitig erzeugen. Ein 70Wp-Modul bräuchte also etwa 0,5qm Modulfläche. Wenn das China-Schnapp-Modul zusammengefaltet ca. DIN A5 hat, dann hat das ausgefaltete Modul 5x A5 was ca. 0,16qm entspricht. Es wären dann theoretisch um die 20Wp erzielbar.


    Grüsse
    Tom

  • Falls jemand keinen Platz mehr für offene Regale hat, bzw. zusätzlichen Stauraum benötigt, der optisch gut aussieht und auch noch als Sitzmöglichkeit bis zu 110 kg nutzbar ist, dann kann ich das aus eigener Erfahrung empfehlen:


    https://www.dropbox.com/s/5k7eixzvb5ferjh/DSC_4107.JPG?dl=0


    https://www.dropbox.com/s/mhg3ujjwl8burfd/DSC_4106.JPG?dl=0

    Das sind Bilder aus meinem Bad, in dem noch Platz war für Vorräte, Körper- oder Haarpflegeprodukte etc.


    Zu finden bei Lidl in unterschiedlichen Grössen und Farben. Hier Beispiele 96 Liter / 46 Liter :


    https://www.lidl.de/de/livarno…fassungsvermoegen/p351570


    https://www.lidl.de/de/livarno…fassungsvermoegen/p351569


    Ich hoffe, dass alle Links funktionieren, habe das noch nie hier gemacht.

  • Mal rechnen: angenommen, der Akku hat 3,6V Nennspannung. Bei 2.100mAh sind das dann: 3,6V x 2.100mAh = 7.560mWh. Davon 49% sind 3.700mWh oder 3,7Wh. Der Ladevorgang für diese 3,7Wh dauerte 70min bzw. 1,17h. Ergibt eine Ladeleistung von 3,7Wh / 1,17h = 3,19W durchschnittlicher Leistung während des Ladevorgangs. So ganz grob über den Daumen. Also ein 70W-Modul ist das, glaube ich, nicht ganz. Es könnte mit viel gutem Willen als 7W-Modul durchgehen, das nicht perfekt ausgerichtet und mit den Zellen hinter einer matten Kunststofffolie in herbstlicher Sonne mit halber Nennleistung lädt.


    Moderne Silizium-Solarzellen haben einen Wirkungsgrad von 15-20%, komplette Module haben etwas weniger Wirkungsgrad, da die Modulfläche ja nie zu 100% mit Zellen belegt werden kann, Modulwirkungsgrade liegen bei dann etwas 12-18%. Die Leistungswerte bei Modulen werden bei genormten Bedingungen gemessen: 1.000W Einstrahlung pro Quadratmeter und 25°C Zellentemperatur. Die Leistung ist nur eine Spitzenleistung (Watt peak oder Wp), da diese Bedingungen nur kurzzeitig einhaltbar sind (die Zelle wird bei Bestrahlung wärmer und dadurch schlechter). Entsprechend kann man mit einem 1qm-Modul 120-180Wp unter Laborbedingungen kurzzeitig erzeugen. Ein 70Wp-Modul bräuchte also etwa 0,5qm Modulfläche. Wenn das China-Schnapp-Modul zusammengefaltet ca. DIN A5 hat, dann hat das ausgefaltete Modul 5x A5 was ca. 0,16qm entspricht. Es wären dann theoretisch um die 20Wp erzielbar.


    Grüsse
    Tom

    Grau ist alle Theorie, entscheidend is aufm Platz...

    Mir war bewusst, dass ich da nicht die 70 oder nicht

    einmal 40W rausziehe. Aber dass der kleine Akku

    in so kurzer Zeit geladen wird, stimmt mich positiv.


    https://de.aliexpress.com/item…042311.0.0.4e874c4dF8SYvA


    Und die Bewertungen bei Ali sprechen ja auch für das Produkt.

  • Die Physik kannst Du nicht überlisten....


    Und auf eventuell gefaikte Bewertungen würde ich nicht wirklich was geben....


    Ich bin mal gespannt wie lange diese billigen Faltmodule denn überhaupt funktioneren, bis es in den Modulen Kontaktprobleme gibt..... Einmal knicken im Rucksack oder drauf setzen....


    Die meisten Schreiber der Bewertungen haben (leider) von der Technik absolut keinen blassen Schimmer....


    Hoffen wir mal, dass Du damit trotzdem lange glücklich wirst ;)


    Gruss, Udo


    Ach ja, die meisten Handies "mögen" gar keine direkte Ladung aus einer Solarzelle und steigen da leider recht schnell aus.... zumindest bei der ersten Wolke....

    Da muss man meistens einen Akku oder eine Power Bank vorschalten....


    Welches Handy hast Du denn, bei dem das funktioniert ?

  • Duke: ich wollte Dir das Faltmodul nicht madig machen, nur aufzeigen, dass wenn die Normsonne mit 1.000W auf einen Quadratmeter scheint, dann können aus 0,16qm (auf die dann 160W drauf scheinen) bei realen Wirkungsgraden leider keine 70W rauskommen, das wären fast 50% Wirkungsgrad. Mit Stapelzellen, an denen geforscht wird, geht das zwar schon in die Richtung, aber die sind im Moment noch um die 5x5mm klein.


    @Udo: Faltmodule können schon funktionieren, auch billige, ich habe auch welche. Eines ist ca. 3x DIN A4 und ist als 10W-Modul gelabelt. Mein Rekord damit war mal 0,8A bei 5V, also 4 Watt echte Ausbeute. Ich habe auch ein 40W-Faltmodul, an dem läuft bei praller Sonne sogar eine thermoelektrische Kühlbox (die zieht um die 30W). Aber das ist ausgefaltet fast 0,5qm groß.


    Bei kleinen Leistungen, egal ob Falt- oder Starr-Modul hat man in der Praxis halt das Problem, dass die meisten Ladevorgänge relativ lange dauern und die Sonne halt gnadenlos am Himmel entlang wandert und man das Modul z.B. den Nachmittag über dauernd nachführen muss, um möglichst viel von dem bisschen Leistung einzufangen. Bei einem 100W-Modul, das ich mit 35° Neigung nach Süden ausrichte, schmerzt mich das längst nicht so, wie bei einem Modul aus dem effektiv nur 3-4 W rauskommen.


    Grüsse

    Tom