SZENARIO: Der Einschlag

  • Zu dem Szenario ist mir noch was interessantes eingefallen: Kürzlich las ich das es in Dortmund einen Tiefstollen aus dem 2. Weltkrieg gibt (bis zu 15 Meter unter der Erde), der damals 80.000 Leuten Unterschlup gewähren sollte während der Bombardements.
    Heute ist der Stollen verschlossen. Im Falle einer solchen sich ankündigenden Katastrophe kann ich mir aber vorstellen dass der Stollen geöffnet wird.


    Das wäre dann ein interessanter Teil des Szenarios: Man sitzt mit etlichen tausend anderen Leuten in diesem Stollen, die meisten davon vermutlich komplett unvorbereitet. Was nimmt man mit? Wie verhindert man das man ausgeplündert wird? Indem man sich großzügig zeigt? Oder indem man verheimlicht was man dabei hat?


    Bei diesem vorhergesagten Feuersturm wäre es höchstinteressant zu wissen, wie lange er anhält. Reden wir hier über Minuten, Stunden, Tage, Wochen oder Monate?


    Werden dabei alle normalen Gebäude an der Oberfläche (Häuser etc) komplett zerstört? Was für eine Druckwelle ist zu erwarten? Laute unbekannte Variablen die schwer genau vorhersagbar sind.

  • Zitat von Apokalypson;247999

    Das wäre dann ein interessanter Teil des Szenarios: Man sitzt mit etlichen tausend anderen Leuten in diesem Stollen, die meisten davon vermutlich komplett unvorbereitet. Was nimmt man mit? Wie verhindert man das man ausgeplündert wird? Indem man sich großzügig zeigt? Oder indem man verheimlicht was man dabei hat?


    .


    In dem man nicht mit rein geht.


    Gruss


    TiD


    (PS: Ich kenne die Dortmunder Luftschutzstollen unter den Halden aus eigener Anschauung. Würde man dort 10-20 tausend Menschen reinpferchen würden sie einen schönen Tod sterben, da sie schlicht durch Sauerstoffmangel einschlafen,von der Tragfähigkeit der Stollen ganz zu schweigen. (Es gibt keine Lüftungsanlagen, die Lüftungsstollen sind verwahrt))

  • Zitat von Apokalypson;247999


    Bei diesem vorhergesagten Feuersturm wäre es höchstinteressant zu wissen, wie lange er anhält. Reden wir hier über Minuten, Stunden, Tage, Wochen oder Monate?


    Der Feuersturm würde mindestens einige Tage anhalten, bis die Oberfläche wieder einigermaßen begehbar ist, könnten Wochen, wenn nicht Monate vergehen. No chance, für 80.0000 Menschen soviele Ressourcen in diesem Stollen unterzubringen. Du darfst nicht vergessen: während des Zweiten Weltkriegs war die Zeit von der Alarmierung bis zur Entwarnung nur wenige Stunden und selbst die müssen den Insassen aller Bunkeranlagen wie Ewigkeiten vorgekommen sein. Während der Fliegerangriffe hat man in der Regel nur das mitgenommen, was man gerade an hatte und bei sich trug. Mehr war nicht notwendig, mehr hätte wahrscheinlich auch schon fast wie Wehrkraftzersetzung ausgesehen.


    Im Zweiten Weltkrieg wurden ganze Städte in Schutt und Asche gelegt, ja das ist richtig. Aber die größten Schäden richteten nicht die Bomben als solches an, sondern die anschließenden Brandbomben (z. B. Hamburg) bzw. die durch das Bombardement ausgelösten Feuer. Man darf nicht vergessen, dass bis zum Ende des Zweiten Weltkriegs auch viele Großstädte in Deutschland noch einen alten Stadtkern aus Fachwerkhäusern hatten (z. B. Nürnberg). Die Betonung liegt wohlgemerkt auf "hatten". Außer ausgewählte Städte wurden explizit vom Bombardement ausgenommen.


    Es gab zwar Bunker knackende Bomben, aber die Sprengkraft war bei Weitem nicht mit heutigen Bunkerknackerbomben zu vergleichen. Entsprechend brauchte man noch nicht die hochfesten Bunkeranlagen, wie man sie heute vielleicht erwarten würde. Es gab zwar vereinzelt einige Projekte, die nach heutigem Maßstab "Superbunker" waren, aber die waren viel zu gering ihrer Anzahl, um flächendeckend Schutz für die Zivilbevölkerung zu bieten.


    Das war in Deutschland weder während des Zweiten Weltkriegs logistisch leistbar, noch im Deutschland während des Kalten Krieges. Und jetzt schon mal gar nicht. In der Schweiz sieht das anders aus. Da muss für jeden Einwohner ein Bunkerplatz nachgewiesen sein, wenn ich mich recht entsinne. Sei es nun in einer öffentlichen Gemeinschaftsbunkeranlage oder in einem Privatbunker. Ist halt alles eine Frage des Geldes und der Menschen, die in einem Land leben. Ist halt schon was anderes, ob ich für 10 Mio. Einwohner so einen platz vorhalten muss oder für rund 80 Mio, wobei große Städte mit einem hohen Berufspendleraufkommen da womöglich größere Schwierigkeiten haben dürften.


    Was den Aufenthalt in so einer Massenbunkeranlage mit 80 k Personen angeht: Da gebe ich TID Recht, eine schöne Art zu sterben, den ich bezwei, dass dort ausreichend Sauerstoffaustausch möglich sein wird. Also, wie TID schon richtig schreibt, wäre der beste Schutz der eigenen Ressourcen, sich gar nicht erst in so eine Anlage zu begeben. Selbst wenn man es schaffen sollte, seine Ressourcen zu verbergen. Es ist nkcht auszuschließen, dass es bei so einer Masse an Menschen früher oder später zu einem Bunkerkoller mit entsprechender Massenpanik kommt. Da braucht es nicht mal eines aggressiven Aktes zwischen zwei Gruppen. Es reichen ja schon die falschen/ungünstigen Gerüchte zur Unzeit und die Leute drehen durch und treten sich zu Tode.

  • Bei einem Feuersturm stellt sich mir die Frage, wie in einem Bunker die Versorgung mit geeigneter Atemluft möglich ist.
    Verbraucht ein feuersturm nicht Sauerstoff, so daß keiner angesaugt werden kann. Notwendig wäre dann wohl Atemluft,
    bzw. Sauerstoff aus Flaschen oder eine Umluftreinigung. Desweiteren könnte ich mir vorstellen, daß es notwendig
    sein könnte, die angesaugte Luft zu kühlen , wenns draußen ein paar Grad mehr als üblich hat.


    Frieder

  • Zitat von frieder59;248138

    Bei einem Feuersturm stellt sich mir die Frage, wie in einem Bunker die Versorgung mit geeigneter Atemluft möglich ist.
    Verbraucht ein feuersturm nicht Sauerstoff, so daß keiner angesaugt werden kann. Notwendig wäre dann wohl Atemluft,
    bzw. Sauerstoff aus Flaschen oder eine Umluftreinigung. Desweiteren könnte ich mir vorstellen, daß es notwendig
    sein könnte, die angesaugte Luft zu kühlen , wenns draußen ein paar Grad mehr als üblich hat.


    Frieder


    Das Problem, die angesaugte Luft zu kühlen, hatten die Bunkerkonstrukteure im Zweiten Weltkrieg noch nicht gelöst gehabt. Damals sind viele tausend Menschen in Bunkern und Kellern erstickt oder den Hitzetod gestorben. Nach dem Zweiten Weltkrieg hat man die Erkenntnisse unter anderem aus dem Hamburger Feuersturm, aber auch der Dresdner Bombennacht, ausgewertet und die Atombunker des Kalten Krieges entsprechend konstruiert.


    Eine Baumaßnahme hieraus war, dass die Luftfilteranlagen mit großen Sandfilteranlagen ausgestattet wurden, die die angesaugte Luft nicht nur filtern, sondern auch herunterkühlen sollten. In einer ZDF-Doku von "Abenteuer Wissen" von vor ein paar Jahren hatten sie mal ein Experiment mit so einer Anlage gemacht. Die Lufttemperatur in der Bunkeranlage stieg auch nach mehrstündiger Befeuerung mit einem fast tausend Grad heißem Gasbrenner nur wenig an. Ohne eine solche Anlage und entsprechende Anlagen zur Kohlendioxid-Aufnahme und ggf. interner Sauerstoffanlage mittels Druckgasflaschen ist ein Überleben in einem globalen Feuersturm nicht denkbar.

  • Da schau her...


    http://www.spiegel.de/wissensc…wird-knapp-a-1059588.html


    "...Ein Asteroid etwa von der Größe eines Flugzeugträgers rast derzeit auf unseren Planeten zu - und wird am 31. Oktober in nur rund 500.000 Kilometern Entfernung an der Erde vorbeifliegen..."


    "...Der Durchmesser des kosmischen Geschosses mit dem Namen "2015 TB145" liegt laut Nasa zwischen 290 und 650 Metern..."


    "...Den aktuellen Asteroiden haben Astronomen erst vor gut zwei Wochen erspäht...."


    Wie man daraus dann das folgen kann verstehe ich nicht:


    "...Der Brocken könnte der größte Asteroid sein, der in den nächsten Jahren so nahe kommt: Erst 2027 wird mit "1999 AN10" ein noch größeres Exemplar erwartet...."


    Das Problem sind doch offensichtlich nicht die Brocken, die man kennt sondern die, die man nicht kennt. Dieses 500m Trumm kennt man angeblich erst seit sage und schreibe 2 Wochen und das teil fliegt schon recht knapp an uns vorbei...


    mfG


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    Seit ich einen Bericht über "Luxusbunker" gelesen habe ist in mir die Ansicht gereift, dass man einen Langzeit(!)bunker unbedingt auch wohnlich gestalten muss und unbedingt Beschäftigung und Zerstreuung und Privatsphäre mit einplanen muss, ansonsten gehen sich die Leute darin nach einer Woche an die Gurgel. Das macht das ganze natürlich noch teurer und komplizierter, wenn da jetzt auch noch ein hüsches Aquarium rein soll, ein Gewächshaus, ein Fitnessraum usw, usf...


    Aber 6 Monate in einem 2x4x2m² Betonklotz auf einem Feldbetten verbringen? Gefangene werden üblicherweise unter solchen Bedingungen wahnsinnig.


    Als Soldat habe ich mal ein paar Monate zu dritt in so einem 6m(?) Container verbracht aber natürlich nicht 24 Stunden am Tag. Obwohl das alles natürlich vergleichsweise sehr angenehm war, waren mir selbst da schon viele neidisch, dass ich meinen Container ein paar Tage pro Monat auch mal für mich alleine hatte, weil meine Mitbewohner zu einem anderen Zug gehörten...


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    Zitat von KUPFERSALZ;247877

    Die Annahme das alle AKWs heruntergefahren werden können ist auch falsch da diese noch lange Zeit aktiv gekühlt werden müssen genauso wie die Brennelemente im Abklingbecken. Solch ein Szenario wird meiner Meinung nach zwangsläufig eine massive langanhaltende Kontamination nach sich ziehen.


    Das ist richtig, ich denke aber, dass in einem solchen Katastrophenfall auch unkonventionelle Lösungen möglcish sein werden. AKW stehen neben Flüssen. Man könnte also die Brennstäbe in demselbigen versenken. Ein flussabwärts kontaminierter Fluss wäre vermutlich weniger schlimm als das Zeug wochenlang vor sich hin brennen zu lassen. Problematisch wäre die Frage, ob der Fluss dann während der Eiszeit noch ausreichend Wasser zugeführt bekommt...


    Noch besser wäre, die Brennstäbe in Seen zu versenken, die sind dann halt kontaminiert, siehe z.B. den Karatschai See. Ob wir das logistisch hinbekämen weiß ich nicht, vermutlich aber schon.


    Ein paar radioaktive Seen sind aber erheblich besser als ein komplett verseuchtes Land.


    https://de.wikipedia.org/wiki/Karatschai-See


    Die Hüllen der Castoren bestehen wohl aus Gußeisen, Graphit und Kunststoff und sind prinzipiell sehr stabil. Einen vorüberziehenden Feuersturm müssten die eigentlich aushalten, denke ich? (gibt vielleicht irgendwo Tests zu Castoren)

  • Zitat von Cephalotus;248164


    Das Problem sind doch offensichtlich nicht die Brocken, die man kennt sondern die, die man nicht kennt. Dieses 500m Trumm kennt man angeblich erst seit sage und schreibe 2 Wochen und das teil fliegt schon recht knapp an uns vorbei...


    Das ist richtig. Ist ein Objekt bekannt, besteht eine reelle Chance, eine einigermaßen brauchbare Bahnberechnung für dieses Objekt anzustellen. Das geht aus naheliegenden Gründen für unbekannte Objekte natürlich nicht. Und da Asteroiden im Unterschied zu Kometen zu keiner Zeit einen Schweif aus Staub und Gas produzieren und auch ansonsten in der Regel ziemlich unsichtbar sind, außer man hat das Glück, dass sie in einem günstigen Winkel von der Sonne angestrahlt werden, wird man diese Objekte entweder gar nicht sehen oder eher spät. Ich möchte nicht wissen, wie viele Fly-by-Asteroiden die Erdumlaufbahn kreuzen ohne gesichtet zu werden.

  • Durch Zufall ist mir ein alter Schmöker aus de 70er Jahren in die Hände gefallen.


    "Luzifers Hammer"


    :grosses Lachen:


    Von Jerry Pournelle und Larry Niven.


    Es gibt sogar einen Wiki-Eintrag:


    Zitat

    Die Handlung schildert (erstmals im Rahmen eines Romans) realitätsnah den Untergang der modernen Zivilisation durch den Impakt eines Kometen.


    Als ein Amateurastronom einen neuen Kometen (genannt Luzifers Hammer) entdeckt, geht man zunächst davon aus, dass der Erde keine Gefahr droht. Wenige Monate später zerbricht der Komet und die Trümmer stürzen auf die Erde. Es kommt zu gigantischen Flutwellen, Erdbeben und Klimaveränderungen.


    Für die Überlebenden beginnt ein neues Zeitalter, geprägt vom Kampf ums Überleben und dem Versuch, die Zivilisation neu aufzubauen.


    https://de.wikipedia.org/wiki/Luzifers_Hammer


    Die Übersetzung die ich habe ist echt lausig, aber irgendwo auch ganz lustig. So also dachten die Nordamerikaner in den 70ern. Aktuell bin ich so ca. in der Mitte des Buches. Der Komet ist auseinander gebrochen und diverse Teile haben die Erde an verschiedenen Stellen getroffen. Aber noch ist alles ruhig. Die Menschen sind mehr oder weniger gefasst, da sie auf das Ereignis vorbereitet sind. (Natürlich nicht alle). Zu allem Übel bekriegen sich USA und UDSSR jetzt auch noch mit Atomraketen. Aber mehr will ich gar nicht verraten.


    Mal sehen, wie es weitergeht.

    I feel a disturbance in the force...


  • Habe das Buch vor ein paar Jahren gelesen. Was ich mich erinnern kann, haben die Chinesen die Russen angegriffen und die Amis haben den Russen geholfen. Also nix Amis gegen Russen.


    Das Buch hat mir recht gut gefallen, ist aber doch sehr realitätsfern.

  • Hallo lord_helmchen,


    dann hast du ja noch ein paar 100 Seiten vor dir.
    Welche Auflage liest du?



    Siehe auch


    https://www.amazon.de/dp/39454…mmer&tag=httpswwwaustr-21


    Der visionäre Science-Fiction Klassiker (engl. Titel „Lucifers Hammer“) in neuer Übersetzung.
    (UPS der Preis :weinen: - dann lese ich lieber nochmal meine alte Version
    und solange will ich auch nicht auf diese neue Übersetzung warten)

  • Hallo,
    Kenne das Buch auch. Ist halt schon ein wenig antiquiert und Klischeebeladen.
    Aber unterhaltsam ist es auf jeden Fall.
    Übrigens basiert Kevin Costners Figur aus "The Postman" auf dem Pöstler Harry (heisst er glaub ich?)
    Gruss WTG

  • Das Ende ist nah. 8|;)


    Dieser "Einschlag" rauscht zwar schon ein paar Tage durch den digitalen Blätterwald, aber SPON stellt es am eindringlichsten dar:


    Mit einer gewaltigen Explosion ist ein Meteoroid beim Eintritt in die Erdatmosphäre auseinandergebrochen - und fast niemand hat es mitbekommen. Bereits am 18. Dezember 2018, kurz vor Mitternacht koordinierter Weltzeit, explodierte der Weltraumbrocken nach Angaben der US-Raumfahrtbehörde Nasa über der zwischen Alaska und Russland gelegenen Beringsee.


    ..


    Der aktuellen Untersuchung zufolge hatte der Brocken wohl einen Durchmesser von zehn Metern und eine Masse von 1400 Tonnen, erklärte Brown. Bei der Explosion habe er laut Nasa-Daten eine Energie freigesetzt, die 173 Kilotonnen des Sprengstoffs TNT entspreche - etwa das Zehnfache der Atombombe, die 1945 über Hiroshima abgeworfen wurde.


    I feel a disturbance in the force...

  • Übrigens basiert Kevin Costners Figur aus "The Postman" auf dem Pöstler Harry (heisst er glaub ich?)

    sorry, mal klugschei** ;)


    nö... basiert auf dem Buch Gordons Berufung von David Brin


    Nach dem Atomkrieg

    Sechzehn Jahre lang hat Gordon Krantz sich alleine durch die postapokalyptische Welt geschlagen und irgendwie überlebt – bis er das Postauto findet. Ihm kommt eine irrwitzige Idee: Er zieht dem toten Postboten die Uniform aus, legt sie selbst an und macht sich daran, die Briefe zuzustellen, soweit die Adressaten noch am Leben sind. Er gibt vor, Vertreter einer nicht existierenden Übergangsregierung zu sein, der das Postwesen wieder aufbauen soll, und ermuntert die Menschen, Briefe an ihre Verwandten zu schreiben. Dadurch verschafft er sich nicht nur ein Einkommen in Form des Portos – er ermuntert damit auch Tausende zum Wiederaufbauen und bringt neue Hoffnung in eine verloren geglaubte Welt


    Normatilät tsi legidilch enie statsiticshe Häunufg mögilhcer Wahcsrheinlicheikten!

    Meine wichtigsten Ressourcen sind Zuversicht, mein Wissen, Ideen, handwerkliches Geschick und die verknüpfte Improvisation davon!
    Gruß derSchü

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