...ein Shtf Fall kommt und ihr Zeit habt euch vorzubereiten.

  • Hallo zusammen,


    wer hat Lust auf eine kleine Simulation/ einen Austausch eurer Maßnahmen?


    Nehmen wir mal an, dass ein Blackout geschieht oder die Wirtschaft den Bach runter geht, meinetwegen durch die Folgen von Corona.


    Wie kann man sich, am besten schon vorher, schützen und wie sehen eure Maßnahmen, je nach Eskalationsstufe aus?


    Stufe 1(normalität) - Stufe X(Shtf)


    Szenario:


    Ihr wohnt mit der Familie im mittelständischen Vorort einer Stadt im Ruhrpott. Habt ein Haus mit mittelgroßem Garten.


    Der Rest ist euch frei, an eure Präferenzen anzupassen.


    Wenn es so einen Thread schon gibt, hab ich ihn wohl überlesen. Dann einfach Bescheid sagen und löschen:thumbup:


    Bin mal gespannt, was dabei heraus kommt...

  • Beim Blackout wird man nichts mehr groß machen können, was man nicht vorher vorbereitet hat.


    Ähnliches gilt für einen Wirtschaftakollaps.

    Die Frage ist ja, was der Einzelne unter Esakaltionsstufen versteht.

    Ich denke da in etwas anderen Kategorien, da ich davon ausgehe, daß Fortune eigentlich der bestimmende Faktor ist, erst danach kommen Know-how und Material. Nützt ja alles nix, wenn man trotz super Vorbereitung leider zur falschen Zeit am falschen Ort ist.

    Ich weiß, das man gerne in diesen Stufen denkt, aber ich glaube, das das nur begrenzt richtig sein kann.

    Vorbereitung ist irgendwann ein Ding, das sich über viele Jahre so nebenbei wie ein roter Faden durchzieht. Dann macht man irgendwann seinen Jagdachein, kauft noch nen So, hat grundsätzlich Vorräte, Ausrüstung wird mehr und ausgefeilter usw. Usf.


    Wichtig ist nach meinem Dafürhalten, dass man dran bleibt ohne es zu verbissen anzugehen.

    Beispiel Dein Rucksack, ich habe vor vielen vielen Jahre auch mal so angefangen, wie Du es gerade tust. Heute wirst Du nichts mehr davon in meinen Ausrüstungen finden, da ich das viele viele Nächte undKilometer ausprobiert habe und mittlerweile völlig anders unterwegs bin.


    Gruß


    Tid

  • Okay, schon mal danke:thumbup:


    Heißt, wenn sich ein Blackout oder Finanzcrash nur andeutet fliehen alle in Ihre SO's ? Das war was ich meinte, einfach wie jeder je nach Stufe reagiert/ reagieren würde.

    Einmal editiert, zuletzt von niro ()

  • Ne natürlich nicht, unser "normales"

    Zuhause ist natürlich so Nummer 1.

    Ich könnte aber auch nicht sagen, wann ich bzw wir unseren So nutzen würden. Genau das ist doch das eigentliche Problem den richtigen Zeitpunkt für die richtige Aktion zu wählen.


    Ich versuch mal unseren Fall in Bezug auf Corona zu konkretisieren.


    Wir haben von Wuhan in der ersten Januarwoche gehört.


    Zwei Wochen später hörte ich von den Absperrungen in Wuhan und der Einschätzung der Who.

    Wir haben dann spontan Ende Januar die Vorräte um 30lg Nudeln und 12kg Reis erweitert, das aber noch ohne systematisch weiter zu gehen, (das wäre ggf. eine der Stufen die Du meinst.

    Anfang Februar tauchte dann der erste Infekt in Italien auf, nun begannen wir unsere Vorräte komplett durchzuscannen. Gleichzeitig habe ich die Masken Problematik geprüfte und beschlossen, das wir beim Halbmaskenkonzept bleiben. Bis Ende Februar haben wir dann die Vorräte nach und nach auf ca 400kg Lebensmittel ergänzt und die Brunnen gecheckt.

    In der letzrlen Februarwoche haben wir begonnen die Medikamentnvorräte zu prüfen und zu ergänzen, das Ganze aber noch abwartend.

    Ferner haben wir Anfang März Treibstoffvorräte aufgefüllt. In der ersten Märzwoche haben wir auch die Vörrate an Desinfektion Mitteln geprüft. Wir hatten zu diesem Zeitpunkt ca 13 Liter viruzide und bedingt viruzide Produkte von Schülke und Bohde im Lager, die wir um 40 Liter reines Isopropanol erweiterten.

    Gleichzeitig haben wir seitdem die Kittelflaschen stets dabei.

    Wir haben also seit Mitte Januar bis Anfang März hoch gefahren.

    Letzte Märzwoche dann Banken, Papiere etc..

    Da dann auch noch Auffüllung der Medis Tamiflu, Avalox etc.


    Was wir während der ganzen Zeit nicht über das normale hinaus gekauft haben ist Klopapier ;)


    Gruß


    Tid

    Einmal editiert, zuletzt von T I D ()

  • Was wir während der ganzen Zeit nicht über das normale hinaus gekauft haben ist Klopapier ;)

    LOL :):thumbup:


    So ähnlich war auch mein/unser Vorgehen...

    Nachrichten, auch nicht zuletzt hier im Forum, aufmerksam und "zwischen den Zeilen" gelesen, dazu alte bzw. eingeschlafene Kontakte bespielt

    und damit, so im Nachhinein gesehen etwa 15-20 Tage Vorsprung vorm allgemeinen Mainstream rausgeholt und damit z.B. Masken & Desinfektionsmittel noch vor der Verknappung/Ausverkauf bevorraten können oder halt die "normalen" Vorräte soweit wöchentlich verdoppelt, übrigens auch ohne Klopapier.


    Denke auch in "anderen" Krisenfällen ist das Vorausschauen, Informationen zu interpretieren, Querdenken in Preppersicht und der Mut auf dann seiner Intuition auch zu Vertrauen und dementsprechend zu handeln, die/meine favorisierte Handlungsweise um sich oder in diesem Sinn - mir & meiner Familie vielleicht den entscheidenden Vorsprung zu geben.


    Ansonsten stehen meine wichtigsten Ressourcen auch und gerade für ne StufeX ja in meiner Signatur aufgelistet...

    Normatilät tsi legidilch enie statsiticshe Häunufg mögilhcer Wahcsrheinlicheikten!

    Meine wichtigsten Ressourcen sind Zuversicht, mein Wissen, Ideen, handwerkliches Geschick und die verknüpfte Improvisation davon!
    Gruß derSchü

  • Ich habe vor ein paar tagen einen Berichtim Tv gesehen in Bezug auf einen Asteroiden Einschlag. und mich darauf hin gefragt, wie lange soll ich mich darauf vorbereiten, vorallem es gibt mehrere Nebenszenarien dazu.


    Die Behörden werden das Plündern und Rauben nach einer Zeit nicht mehr kontrollieren können, weil die sich vermutlich auch um ihren eigenen Erhaltungsstandard irgendwann kümmern werden.


    Wenn ich nun in meinem Keller für 4 Jahre Nahrung und Wasser stehen hätte,

    was Logistisch bei mir nicht mal passen würde (anschaulich - das wären 4*365 Packungen Nudeln bei 2000 Kcal pro Tag) ,

    würde ich ca. nach einem 3/4 Jahr ausgeraubt werden oder überfallen (so denke ich zumindest).


    Wenn man jetzt aber diese Menge an Nahrung hatt, sollte man dann eher zuhause bleiben oder aber irgendwo hin flüchten oder sich verstecken. für einen OBC (outbackcase) habe ich keine Versteck oder Lagermöglichkeiten. und falls doch sowas vorhanden ist, sollte man gut aufpassen das sich dort kein Metall verbirgt wegen den Hobby Sondelgängern.



    Wenn die Erde ins Schwarze Loch gezogen wird ist die beste Vorbereitung eh nutzlos. Außer man hat ein Raumschiff (anderes Thema)

    "Derjenige, der zu Fuß unterwegs ist und alles dabei hat,

                                                          Um überall bei jedem Wetter zu campen.

                                                                                    Ist der unabhängigste Mensch auf Erden."

                                                                                                                                                                              Horace Kephart, 1904


    Gruß AlienTF/Alex

  • Wenn man jetzt aber diese Menge an Nahrung hatt, sollte man dann eher zuhause bleiben oder aber irgendwo hin flüchten oder sich verstecken. für einen OBC (outbackcase) habe ich keine Versteck oder Lagermöglichkeiten. und falls doch sowas vorhanden ist, sollte man gut aufpassen das sich dort kein Metall verbirgt wegen den Hobby Sondelgängern.

    Gerade für Deutschland, aber auch für weite Teile Westeuropas, halte ich so Szenarien wie "wenn die Schxxxx am dampfen ist" werde ich in den Wald flüchten und mich dort verstecken für unrealistisch.

    In Deutschland gibt es nur noch wenige Wälder, die es verdienen, Wälder genannt zu werden. Die große Masse sind Forste. Entsprechend ist die Auswahl der dort wachsenden Bäume und auch die Abstände in der Regel so, dass man mit schwerem Gerät durchkommt, um den Einschlag vorzunehmen. Auch wird aus Gründen der Bewirtschaftung vielfach das Unterholz kurz gehalten, um nicht zu sagen: jibbets einfach nicht.


    Aus dem Wald/Forst leben ist für 80 Millionen Menschen schlicht unmöglich. Wir hätten in diesem Fall eine Bevölkerungsdichte in den Forsten, die denen von New York sehr ähnlich wären. Abgesehen davon, würde es wahrscheinlich schnell keine Forste geben, weil die Bäume zwecks Feuer- und Bauholz einfach gerodet würden. Über kurz oder lang flöge da jedes noch so gute Versteck auf. Wo keine Bäume, da kein Versteck zwischen Bäumen...


    Nein, in einem derart totalitären SHTF-Szenarien wird es eine starke Dezimierung der Bevölkerung geben. Und es werden nicht Stärksten oder die am besten vorbereiteten Personen/Gruppen sein, sondern jene, die ganz einfach das Glück hatten, zur richtigen Zeit am richtigen Ort zu sein.


    Man kann sich natürlich so gut es geht, mental, ausbildungs- und ausrüstungstechnisch darauf vorbereiten, um zu der Gruppe der Überlebenden zu gehören.

    Aber wenn ich daran denke, dass meine Familie einen vom Grundsatz her coolen SO in Südschweden hat, nützt einem dieses natürlich nichts, wenn man in Zeiten wie diesen dort gar nicht erst hinkommt. Und ein SO gleich um die Ecke, quasi auf der anderen Straßenseite, ist bekanntlich auch nur mäßig sinnvoll.

  • Aber wenn ich daran denke, dass meine Familie einen vom Grundsatz her coolen SO in Südschweden hat, nützt einem dieses natürlich nichts, wenn man in Zeiten wie diesen dort gar nicht erst hinkomm


    Darf man inzwischen als EU-Bürger garnicht mehr einreisen?

    Es gab ja die paradoxe Situation, das man zu seine Ferienhaus in Schweden, aber nicht in den nach McPom fahren dufte.

  • Darf man inzwischen als EU-Bürger garnicht mehr einreisen?

    Es gibt für mich nur zwei Möglichkeiten, um nach Schweden zu kommen: entweder über Dänemark (da sind die Grenzen aber dicht und die lassen niemanden durch, der nicht Berufspendler oder LKW-Fahrer ist) oder mit der Fähre nach Schweden.

    Mit der Fähre würde es theoretisch gehen, da die Fähren aktuell noch fahren. Das kann sich, theoretisch, aber auch jederzeit ändern. Wenn man also für ein bis zwei Wochen dorthin fährt, um Angelegenheiten zu erledigen, kann es am Ende dieser ein bis zwei Wochen schon wieder ganz anders aussehen, so dass man dann wieder festsitzt... 😫 Die aktuelle Lage ist wahrscheinlich für niemanden sonderlich zufriedenstellend.

  • Für mich ist das Verlassen in der eigenen Behausung in Deutschland auch keine

    Option. Dafür ist Deutschland einfach zu dicht be- und zersiedelt . Kein Haus in

    Deutschland is mehr als 6,3 Km von einem anderen Haus entfernt. Zu den un-

    besiedelsten Gebieten zählen letztlich Truppenübungsplätze.

    https://www.scinexx.de/news/ge…-ueberspannt-deutschland/


    und ne schöne Karte dazu


    http://www.hanshack.com/pointnemo/#!


    Eine Hütte in Mittelfinnland hätte zwar was, aber auch nur wenn man Szenarien

    rechtzeitig begreift, um die Reise anzutreten.

    2 Mal editiert, zuletzt von Duke () aus folgendem Grund: Rechtschreibung, Interpunktion

  • die Karten sind echt super ....

    "Derjenige, der zu Fuß unterwegs ist und alles dabei hat,

                                                          Um überall bei jedem Wetter zu campen.

                                                                                    Ist der unabhängigste Mensch auf Erden."

                                                                                                                                                                              Horace Kephart, 1904


    Gruß AlienTF/Alex

  • Wenn man eine Krise heraufziehen sieht und die Möglichkeit und Zeit hat sich vorzubereiten dann sollte man sich auch vorbereiten. Klingt komisch ist aber so. Natürlich kommt es immer auf die einzelne Krise an und wenn man die Sachen noch nicht hat die man braucht und kaufen muss wenn alle anderen sie auch gerade brauchen ist das natürlich ein Problem. Bestes Beispiel waren ja gerade erst die Hamsterkäufe bei Corona. Oder auch der Mangel an Schutzmasken. Deshalb ist es so wichtig rechtzeitig die richtigen Informationen zu bekommen, so wie zum Beispiel hier im Forum. Alles was du nicht vor der Krise gekauft hast wird dir in der Krise entweder fehlen oder ein Vielfaches kosten.

  • Bestes Beispiel dafür sind auch das plötzliche verschwinden von Gummilitze (-Band). Wer hat so etwas denn in Massen im Vorrat?

    - Der wichtigste Vorrat ist Wissen, den können selbst Plünderer nicht mitnehmen -

  • Nachdem wir jetzt seit März ganz bewußt auf häufiges Einkaufengehen verzichtet haben , ist uns bewußt geworden , was wir bei unseren Vorräten nicht in größeren Mengen vorrätig hatten, zB Süßes /Käse. Geht natürlich auch eine Zeitlang ohne, aber wir werden diese "Fehlbestände" jetzt bewußt auffüllen . Das gleiche gilt für eine kontinuierliche Ausschau nach FFP 2/3 Masken mit Ventil . Falls da welche auf den Markt kommen, werde ich vesuchen ,s chnell zuzuschlagen . Nach der ersten Welle ist vor der zweiten Welle . Was ich auch aufgestockt habe, ist der Vorrat an benzin, Aspen und 2-Takter und Sägekettenöl.Kan ja sein, daß beim nächsten mal nicht nur der Baumarkt, sondern auch der Landmschinenmechaniker dicht ist. Oder daß es beim nächsten mal ein totales Ausgehverbot gibt, und man nicht mal mehr zur Tankstelle darf.

  • Deshalb ist es so wichtig rechtzeitig die richtigen Informationen zu bekommen, so wie zum Beispiel hier im Forum. Alles was du nicht vor der Krise gekauft hast wird dir in der Krise entweder fehlen oder ein Vielfaches kosten.

    Sehe ich auch so. Meine Erfahrung aus der Corona-Geschichte ist jetzt schon, dass ein gewisser Informationsvorsprung völlig genügt, um auch kurzfristig noch die Dinge beschaffen zu können, die wegen extremer Nachfrage dann ein paar Wochen später kaum noch zu bekommen sind.

    Beispiele:

    - persönliche Schutzausrüstung - abgesehen von FFP-Masken, war bis Ende Februar 2020 alles noch zu bekommen, zu normalen Preisen und ohne Wartezeiten. Der Nachfrage-Tsunami war da schon absehbar.

    - Desinfektionsmittel. Ebenfalls Anfang Februar noch ganz normal zu bekommen. WHO-Zutaten dann auch noch Anfang Mär.

    - Vliesstoffe und Gummibänder für Stoffmasken: die Ankündiung der allgemeinen Maskenpflichten kamen mit 1-2 Wochen Vorlauf, da gab es das Material noch problemlos. Erst unmittelbar vor Inkrafttreten der Maskenpflichten, waren die Materialbestände ausverkauft.


    Grüsse

    Tom

  • Nachdem wir jetzt seit März ganz bewußt auf häufiges Einkaufengehen verzichtet haben , ist uns bewußt geworden , was wir bei unseren Vorräten nicht in größeren Mengen vorrätig hatten, zB Süßes /Käse. Geht natürlich auch eine Zeitlang ohne, aber wir werden diese "Fehlbestände" jetzt bewußt auffüllen .

    Wie lagert Ihr den Käse, ich würde den einfrieren,denn der ist ja auch nicht endlos lagerfähig, wenn doch mal die Belegschaft der Stromversorger betroffen ist. Ich merke auch langsam, was ich hätte mehr einkaufen sollen.

    Für Süßes habe ich alternativ Kakao und Müsli stehen, da ich den Kakao mit dem Müsli esse und das mit Wasser mische habe ich in dem Sinn keine probleme mit der mengenlagerung von Milch, wobei eine Milchpulver bestellung und andere Pulverarten mittlerweile schon angedacht sein.

    "Derjenige, der zu Fuß unterwegs ist und alles dabei hat,

                                                          Um überall bei jedem Wetter zu campen.

                                                                                    Ist der unabhängigste Mensch auf Erden."

                                                                                                                                                                              Horace Kephart, 1904


    Gruß AlienTF/Alex

  • Wir haben noch eine NoRa Milchpulver und Eipulver. Aber zumindest in Sachen Milch werden wir in den nächsten Jahren erstmal keine Sorgen haben. Der Hof, auf dem unser Pferd steht, ist in der Hauptwirtschaft ein Milchwirtschaftsbetrieb mit eigener Zucht. Da holen wir jetzt schon regelmäßig unsere frische Milch für unsere eigene Käseproduktion (derzeit allerdings nur Art Mozarella und Feta).


    Ich will aber schauen, dass ich mich noch in die Produktion von Hartkäse einarbeite. Der ist auch bei Kellertemperaturen ohne Kühlschrank länger lagerfähig, wenn er noch nicht angeschnitten wurde.

  • AlienTF

    Der Käse wird jetzt tatsächlich eingefroren.. Ist ein gewisser Kompromiss, speziell jetzt fürs Pandemieszenario.. Falls der Strom weg ist, muß man eben erst mal viel Käse futtern .

  • Nachdem wir jetzt seit März ganz bewußt auf häufiges Einkaufengehen verzichtet haben , ist uns bewußt geworden , was wir bei unseren Vorräten nicht in größeren Mengen vorrätig hatten, zB Süßes /Käse.


    Ich war mir sicher, das ich alles habe und hatte vorher nichts extra eingekauft.

    War bei Mehl eine totale Fehleinschätzung. Vorrat war auf Basis des normales Jahresverbrauches.

    Jetzt backe ich plötzlich jeden 2. Tag Brot. (Homeoffice sei Dank).


    Da ich hinterher nicht mit zig Kilo Mehl dastehen wollte, habe ich eine elektrischen Mühle gekauft.

    Nur Speisegetreide gab es da dann auch schon nicht mehr.


    Jetzt sind 50kg eingelagert und inzwischen habe ich auch gelernt mit Vollkormehl umzugehen. (ganz ohne Auszugsmehl komme ich trotzdem nicht aus)

    Nach einigen zu früh abgebrochenen Versuchen mit Sauerteig läuft das jetzt auch.


    Masken habe ich bisher 1 (von 10) gebraucht. Zulauf 2 (allerdings Mund-Nase von der Gemeinde).

    Einmalhandschuhe ein vielleicht 3-4 Paar.

    200 ml selbst gemischter 80% Spiritus liegen immer noch unbenutzt im Auto.


    Einmal alle 4-5 Wochen Einkaufen reicht bei mir.

    Jogurt hält so lange, bei Milch benutze ich seit Jahren nur H-Milch, Camembert und Blauschimmel schmeckt mir sowieso erst nach Ablauf des MHD,

    verpackter Hartkäse (die lange gereiften Sorten) halten auch problemlos im Kühlschrank, Butter friere ich ein.

    Fleisch wird gleich verarbeitet, was nicht frisch gegessen wird, wird als fertiges Gericht eingekocht.

    Oder genau wie Fisch als Tiefkühlware gekauft.

    Reise- Nudel- und Toilettenpapierkrise ist an mir vorbei gegangen. Ich konnte die verbrauchte Vorräte problemlos wieder auffüllen.


    Das nach 14 Tagen die Äpfel alle sind, entfinde ich nicht als Drama. Gemüse kommt aus den Garten und Keller.


    Extra Anschaffungen: Waschmaschine für meine "Gartenhütte"., 2 Solarmule + Kabel

    wegen Corona vorgezogen: Getreidemühle, Gärbox, Pizzastein, Fässer für Getreide und vielleicht noch die Gefriertruhe im Januar

    Einmal editiert, zuletzt von Henning ()