Schönes "Wohnmobil" bei der VeBeG

  • Wenn man da noch etwas Hand anlegt kommt da siner was nettes bei raus ! Ideale Grundlage zum Eigenausbau !

    In der Tat eine gute Grundlage für einen Eigenausbau. Vor allem wegen der bereits verlegten Elektrik im hinteren Bereich. Und auch aus den bereits eingebauten Stahlregalen ließe sich etwas machen.

    Meine BEVA würde mich nur killen, wenn ich ihr JETZT mit so etwas ankäme...:saint::D

  • Bei uns gibt es jetzt auch neue Fahrzeuge und die alten Ategos werden ausgesondert.


    Also Augen aufhalten, die werden wohl auch bald bei der VEBEG auftauchen 😉


    Insgesamt sind es 16 Stück die dieses Jahr erneuert werden.


    Falls schonmal vorab Interesse an technischen Daten und Ausstattung besteht, einfach fragen.


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  • Meine BEVA würde mich nur killen, wenn ich ihr JETZT mit so etwas ankäme...:saint::D

    Im Gegenteil - das mit dem "jetzt" musst Du ausnutzen,die Chance kommt so schnell nicht wieder !

    Sprich mit ihr über die ganzen Corona-Risiken die man mit einem eigenen Wohnmobil vermeiden kann,vielleicht "zündet" die Sache dann ! Das ist doch aktuell d a s Argument !


    Wenn ich mich nicht vom " in Urlaub fahren" auf "eigenes Urlaubsdomozil" umgestellt hätte - dann wäre das die Karre für mich !


    - Klimaanlage ab Werk ist drin

    - nicht wie die meisten anderen Atego völlig untermotorisiert,das Ding hat richtig Wumms drin !

    - gute Sitze für meinen kaputten Rücken,nicht diese Schlappmeier mit billig - Matratzendrell als Bezug

    - Automatikgetriebe , wie in meinen beiden Auto`s auch

    - Diesel Generator an Bord

    - und wie Du schon sagst eine gute Verkabelung und Regale


    fehlt nur noch was zum Duschen,Schlafen und Kochen...Das soll doch machbar sein...

  • Kann ich nur schlecht einschätzen was man da so bieten müßte? Für lau wird der wohl nicht weggehen. Ich hab vor Jahren mal bei den Verbraucht-G-Mercedesen, Ex-Bundeswehr, mitgeboten. Gekriegt hab ich keinen, aber gestaunt was für diese abgerockten und teilweise ausgeschlachteten Kisten für Preise aufgerufen werden. Da wenn sich noch irgendwas dreht ist das ja richtig Geld wert. Und mit ein paar Blechen draufschweißen ist das nicht getan. Da muß in die Mechanik richtig Geld reingesteckt werden. Und vorher wurden die Dinger ja auch schon nicht gut behandelt.

  • Sprich mit ihr über die ganzen Corona-Risiken die man mit einem eigenen Wohnmobil vermeiden kann,vielleicht "zündet" die Sache dann ! Das ist doch aktuell d a s Argument !

    Wenn es finanziell drin wäre. 🙄 Ich glaube, eher spekuliert sie darauf, den großen Camper ihrer Eltern zu übernehmen.

    Doof nur, dass der von der Größe her wie ein 7,5er daherkommt, aber mit 3,5 eingetragen ist. 🙈 Weiß jemand, ob man sowas nicht hochstufen kann? Vom Fahrgestell her dürfte es ja keinen großen Unterschied machen. Außer vielleicht von den Bremsen her vielleicht. 🤷‍♂️

  • Kann ich nur schlecht einschätzen was man da so bieten müßte? Für lau wird der wohl nicht weggehen. Ich hab vor Jahren mal bei den Verbraucht-G-Mercedesen, Ex-Bundeswehr, mitgeboten. Gekriegt hab ich keinen, aber gestaunt was für diese abgerockten und teilweise ausgeschlachteten Kisten für Preise aufgerufen werden.

    Das mit den G-Modellen der BW hat den Hintergrund das weltweit viele von den Kisten - auch Zivilversionen- dort rumfahren wo die nicht wegrosten. Teile sind so gut wie nur als Original bei Mercedes erhältlich,werden dort aber mit Gold aufgewogen. Ein G von der Bundeswehr bei dem Motor und Antriebsstrang vorhanden sind kostet dann eben 5000.- egal wie scheixxe der aussieht. Braucht aber einer z.B. nur das Verteilergetrebe rechnet sich das schon - das kostet als Tauschteil bei Mercedes schon mehr...


    Den Atego sehe ich mal so zwischen 12.000 und 15.000 als Zuschlagspreis - also nichtmal das was alleine die Zusatzaustattung kosten würde. Selbst wenn der noch 20.000 Kostet...Und ich dann sehe was für eine abgerockte Fiat-Ducato-Krücke gebraucht verlangt wird,mit 200.000 auf der Uhr...Die liegen im gleichen Baujahr alle so um die 30.000 € !

    Da hat man für`s gleiche Geld richtige LKW Qualität - wenn man nochmal 10.000 für Material reinsteckt.


    P.S.

    Ich bin nicht mit der VeBeG verwandt,aber das Fahrzeug finde ich einfach gut ;)

  • Der wär wirklich schick - kommt man schon ins Schwärmen, was für ein Metallermobil man da draus basteln könnte :black_heart: wenn nur das leidige Kleingeld dafür vorhanden wäre :see_no_evil_monkey:

    Si vis pacem, para bellum.

  • Weiß jemand, ob man sowas nicht hochstufen kann? Vom Fahrgestell her dürfte es ja keinen großen Unterschied machen. Außer vielleicht von den Bremsen her vielleicht. 🤷‍♂️

    Wenn das mit den 3,5 to ZGG nur eine sogenannte" Ablastung ohne technische Änderung" ist - das wird meist aus Führerscheingründen gemacht - dann sollte eine eine Auflastung kein Problem sein,besonders dann nicht wenn die EU-Bescheinigung des Herstellers die originalen Werksdaten enthält.


    Viele machen das auch wegen der Nachteile die Fahrzeuge ü. 3,5 to ZGG haben :

    - einmal im Jahr zum TÜV

    - Max 80 km/h erlaubt

    - Fahrtenschreiber / EU Kontrollgerät bei gewerblicher Nutzung nötig

    - Autobahngebühren in vielen Ländern vervielfachen sich

    - Anhängernutzung bringt weitere Einschränkungen


    usw.usw.


    Lass mir doch mal per PN ein Foto der EU Bescheinigung zukommen,dann kann ich Dir das genau sagen was geht ;)

  • Lass mir doch mal per PN ein Foto der EU Bescheinigung zukommen,dann kann ich Dir das genau sagen was geht ;)

    Liegt mir leider nicht vor, da das Fahrzeug bei den Schwiegereltern in Schweden steht.^^ Aber sollte es möglich sein, dass wir im Sommer bei den Schwiegereltern Urlaub machen, hatten meine BEVA und ich schon überlegt, mit dem Camper ein paar Tage Seenhopping in Schweden zu machen. Aktuell sieht es aber leider eher düster aus, was das angeht. Schweden ist seit Anfang des Monats Hochrisikogebiet auf der RKI-Liste.X/


    Die übrigen Beschränkungen sind mir aus dem Ehrenamt bekannt. Insbesondere Tempo 80 etc. Zusätzliche Fahrzeugbordausstattung und sowas. Bei uns am Standort haben wir mittlerweile kein einziges Fahrzeug mehr, das mit einer gewöhnlichen Klasse B Fahrerlaubnis bewegt werden dar.:see_no_evil_monkey:

  • Aktuell sieht es aber leider eher düster aus...

    Leider nicht nur in Schweden...Ich sehe die ganze Situation auch mit einem miesen Bauchgefühl !

    Ich hab mich auch drauf eingestellt das mein nächster echer Cafe con Leche in Spanien und die Tapa`s dazu noch dauern werden :(

  • Hallo zusammen,


    sicher ist der von Andreas gezeigte Actros ein modernerer LKW.

    Er hat allerdings wohl nicht die neuesten Euro Einstufungen und bekommt noch keine H-Zulassung. Was wird der dann an Steuern kosten, bzw. wo hat der Fahrverbote ?

    Weiterhin stellt sich mir die Frage, ob er vernünftig (d.h. mit braucbarer Zuladung bei Ausbau als Wohnmobil) auf 7,49 t abgelastet weden kann.


    Was mich am Kauf hindren würde, ist dass es ein recht großer "Trumm" ist, den man nicht mal eben noch auf einem Supermarkt Parkplatz parken kann, die große Höhe, der kleine Böschungs- und Rampenwinkel, kein 4 x 4 sowie die schwarze Farbe, die den Kasten im Sommer zu einem "Backofen" macht..


    Ganz ähnlich sieht das mbMn mit den großen LKWs aus, die die BW wohl in nächster Zeit ausrangieren wird.....


    Ein brauchbares Auto sollte kurz sein, höchstens 6,5 bis 7 m Länge und eine Höhe nicht über 3 m haben, wenig Kunststoff verarbeitet und eine H - Zulassung haben, bzw. bald bekommen können. Ein elektronikfreier (oder -armer) Motor wäre in diesem Zusammenhang auch wünschenswert.


    Hier ein keliner Generationenvergleich Actros und "Historie".



    Anfang der 2000-er Jahre hatte ich mal eine Werksbesichtigung in Wörth bei MB organisiert und hatte dort einen sehr schönen modernen kleinen 4x4 LKW gesehen mit großen Rädern, excellentem Böschungs- und Ramopenwinkeln und kurzem Radstand, etwas größer wie ein Unimog 435,

    aber sicher als Wohnmobil ausgezeichnet geeignet....


    Der hatte auch eine militärische "Bemalung"....


    Mal sehen, ob ich das Baumuster irgendwo finde. ...


    Gruss, Udo


    Edit: Und hier noch Preise für MB Atego 1018 bei der Vebeg ex BW.....


    https://7globetrotters.de/prei…ad-1018-neu-und-gebraucht





    https://www.analog-forum.de/wbboard/cms/https://7globetrotters.de/1124



    Das Thema ist ja heute leider, dass die Preise exorbitant durch die Decke gegangen sind. Vor etwas mehr als 10 Jahren hatte ich schon über 2 Jahre nach einem schönen Kurzhauber mit EInheitskoffer und den "netten Gimmicks" gesucht. Heute hat sich der Preis dafür leider verdreifacht....


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    Von der Vebeg gibt es dazu auch eine Preisstistik


    https://7globetrotters.de/mercedes-la-1113-b-kaufen


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    ..

  • sicher ist der von Andreas gezeigte Actros ein modernerer LKW.

    Er hat allerdings wohl nicht die neuesten Euro Einstufungen und bekommt noch keine H-Zulassung. Was wird der dann an Steuern kosten, bzw. wo hat der Fahrverbote ?

    Weiterhin stellt sich mir die Frage, ob er vernünftig (d.h. mit braucbarer Zuladung bei Ausbau als Wohnmobil) auf 7,49 t abgelastet weden kann.

    Die Steuern richten sich beim LKW nach der Nutzlast. Evtl. wäre es daher günstiger das Gerät las LKW weiterlaufen zu lassen statt eine Wohnmobilzulassung zu machen.

    Der Karren wird so wie er ist etwa 5 to wiegen. Also kann man nochmal eine To an Ausrüstung ect. reinschrauben,lässt anschliessend beim TÜV die Nutzlast auf etwas unter eine To eintragen. Schon bist Du versicherungs und steuermässig mit einem Preis dabei den man sonst für einen T5 oder Sprinter mit 999 Kg Nutzlast bezahlt.

    Die Steuern für einen 7,5 To ZGG LKW liegen dann bei knapp 700.-

    Die " Ablastung ohne technische Änderung" ist problemlos machbar,geht bei jedem TÜV.


    Ansonsten gebe ich Dir natürlich recht - die ältere LKW Generation ist natürlich stabiler,einfacher und auch noch in der Sahara reparierbar.

    Sieh das aber mal so : Diese Atego Generation aus mitte 2000er Jahre sind die letzten die noch ohne "online Verbindung" ins Werk nach Wörth oder Mannheim reparierbar sind. Die haben keine elektronischen Datensammler an Bord,kein MBUX Internetgedöns,keinen GSM Chip für den automatischen Notruf usw.usw.

    Mit dem Karren kannst ja noch irgendwohin fahren ohne Datenspuren.


    Und die Luxusausstattung bei dieser speziellen Kiste hatte mich so angemacht :)

  • Moin,

    Als LKW Zulassung darfst du am Sonntag nicht fahren und darfst in Siedlungen nicht einfahren bzw. Parken.

    Gleiches Fahrzeug als Wohnmobil eben schon.


    bei 3,5-7,5to dürfen Wohnmobile Außerorts 80km/h fahren, anstatt 60 wie beim LKW und auf der Autobahn 100 statt 80.

    Wenn man sich also die elektronische Geschwindigkeitsbegrenzung von 92km/h raushaut, ist man im Urlaub fllott unterwegs.


    https://www.pincamp.de/magazin…gebuehren-fuer-wohnmobile


    Für mich ein definitives plus.


    Gruß offroader

  • Für wen gilt das Sonn- und Feiertagsfahrverbot?


    An Sonn- und Feiertagen dürfen in der Zeit von 0 bis 22 Uhr Lkw mit einem zulässigen Gesamtgewicht über 7,5 t nicht fahren. Das Sonn- und Feiertagsfahrverbot gilt nur für die geschäftsmäßige oder entgeltliche Beförderung von Gütern. Das bedeutet: Hat der Lkw ein zulässigen Gesamtgewicht unter 7,5 t, dann fällt er gar nicht erst nicht unter das Sonn- und Feiertagsfahrverbot. Ist er schwerer oder fahren Sie mit Anhänger (auf das Gewicht des Gespanns kommt es nicht an), dann ist der Zweck der Fahrt entscheidend. Dient der Zweck der Fahrt weder einer geschäftsmäßigen noch einer entgeltlichen Güterbeförderung, dann dürfen Sie an Sonn- und Feiertagen uneingeschränkt fahren. Sie können also bedenkenlos mit Ihrem Wohnwagen oder Wohnmobil in den Urlaub fahren. Auch die Teilnahme an privaten Veranstaltungen (z.B. Trucker-, Oldtimertreff) ist problemlos möglich.


    https://www.adac.de/verkehr/re…-und-feiertagsfahrverbot/

    Himihergottzagramentzefixallelujamilextamarschscheissglumpfaregtz

  • Bleibt noch das Tempolimit als Argument.

    Ist das wirklich ein Argument? Wenn ich mit so einem Gefährt unterwegs bin, ist es da nicht egal ob ich 30 min früher oder später ankomme?


    Ich genieße es durch längere 80 oder 100 km/h Beschränkungen auf der Autobahn zu fahren. Das entschleunigt, im wahrsten Sinne des Wortes. ;)

  • In Zeiten von Tempomat sollte es eigentlich keinen Unterschied mehr machen, ob man mit 80 oder 100 über die Autobahn zuckelt.

    Wollt ihr mit eurem Camper einen Wettrennen gewinnen oder Urlaub machen?

  • Morgen, im Prinzip sind mir 100 km/h mit dem 917er auf der BAB auf Dauer zu schnell und zu laut, aber da die LKW Überholvorgänge in einem engen Geschwindigkeitsband liegen (Elefantenrennen), ist es schon gut wenn man mal mit 100 km/h legal durchziehen kann.

    Die Unterschiede Womo zu LKW, mit H oder ohne, werden im z.B. im allrad-lkw-forum in epischer Breite diskutiert.


    Transalp

    Planung ersetzt den Zufall durch den Irrtum!