Infos zu Influenza 2021

  • Nach einer milden Grippesaison im Vorjahr warnen Experten des RKI nun vor einer starken Grippewelle. Schon jetzt ist eine deutliche Zunahme von Atemwegserkrankungen und Sterbefällen zu erkennen.

    Jetzt der Grippe zuvorkommen – mit der Grippeschutzimpfung!

    Gemeinsame Pressemitteilung: BMG, BZgA, RKI und PEI rufen zur Grippeschutzimpfung auf.


    Im Herbst 2021 ist die Grippeschutzimpfung vor dem Hintergrund der Corona-Pandemie besonders wichtig. Das Bundesministerium für Gesundheit (BMG), die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA), das Robert Koch-Institut (RKI) und das Paul-Ehrlich-Institut (PEI) rufen daher insbesondere Menschen mit einem erhöhten Risiko für den schweren Verlauf einer Grippe auf, sich jetzt impfen zu lassen.



    Hier noch der Wochenbericht der Arbeitsgemeinschaft Influenza:exclamation_mark:

    "Normatilät tsi legidilch enie statsiticshe Häunufg mögilhcer Wahcsrheinlicheikten!"

    Meine wichtigsten Ressourcen sind Zuversicht, mein Wissen, Ideen, handwerkliches Geschick und die verknüpfte Improvisation davon

    denn jede mögliche Sicherheit ist relativ und unterliegt der alltäglichen Anwendung einer intelligenten Beurteilung selbiger!

    Gruß derSchü

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  • Bin gespannt, ob wir dieses Jahr eine Grippewelle bekommen. Wenn wir weiter Masken tragen müssen, wahrscheinlich eher weniger.


    Ich empfehle aber dennoch jedem, sich impfen zu lassen.

    - Die Grippeimpfung ist sehr gut verträglich

    - Die Grippekrankheit ist echt fies.

    - Kostet wenig

    - Das immunologische Gedächtnis und die die Abwehr wird trainiert und gestärkt.

  • Bzgl Grippeimpfung, da schlage ich wohl aus der Reihe.

    Ich habe, vor einigen Jahren mal so eine Grippeimpfung "ausprobiert", da sie seitens des Arbeitgebers angeboten wurde.

    Danach lag ich eine Woche im Bett, ich war derart ramponiert, ich dachte mich hätte ein Zug überfahren. Bin dann wieder davon abgekommen, kann mich nicht erinnern -bis dahin- jemals krank gewesen zu sein.

    Sowas wie Husten, Schnupfen, grippalen Infekt, Grippe...???

    Seit den Kinderkrankheiten noch nicht einmal Fieber oder dgl.

    Trotz zT starkem Personenkontakt in der Grippezeit, auch mit Kindern im Grundschul- oder Kindergartenalter.

    Nur die Corona Impfung hat mich dann noch umgehauen.

    Aber vielleicht sind die Impfungen mittlerweile ja schon besser verträglich?

    "Gegen eine Dummheit, die gerade in Mode ist, kommt keine Klugheit auf." Theodor Fontane


    DE/Südhessen

  • Also zumindest meine Grippeschutzimpung verlief komplett symtomlos. Letztes Jahr hatte ich noch ein typisches Druckempfinden an der Einstichstelle, dieses Jahr nicht mal das.

    Was mir an Fachwissen und Intelligenz fehlt mach ich mit (hier könnte ihr Produkt stehen) wieder weg.

    aus DE B/BB

  • Habe seit einigen Tagen Coronaimpfung Nummero drei intus und in 10 Tagen hab ich bereits einen Termin für die Grippeimpfung. Dann reichts aber auch erst mal. für ne Weile.

  • Bin gespannt, ob wir dieses Jahr eine Grippewelle bekommen. Wenn wir weiter Masken tragen müssen, wahrscheinlich eher weniger.

    Mitte November habe ich einen regulären Termin bei meinem Hausarzt für Blutabnahme. Den habe ich um eine Grippeschutzimpfung erweitert.

    Bin ich auch einigermaßen früh drum, da bei uns in der Gegend wohl gerade eine erste Welle ihre Runde macht. Eine Bekannte hat es kürzlich erst aus den Latschen gehauen.


    Ich befürchte, die diesjährige Influenzawelle wird wieder heftiger werden als letztes Jahr. Es ist völlig richtig, dass hier in Deutschland noch in vielen Teilen Maskenpflicht besteht. Aber die Menschen werden nachlässiger in Punkto Maskentragen, Abstand halten, Hände waschen und desinfizieren. Alles Dinge, die uns letztes Jahr eine sehr niedrig ausfallende Influenzawelle beschert hatten als Beifang zu den Coronamaßnahmen.

    aus DE gesendet...

  • Grüß Gott,


    prinzipiell recht gut verträglich. Von meinen ca. 5 Grippeimpfungen im Leben war die letzte 2019 auch die letzte. Die Einstichstelle + ein Kreis von ca. 10 cm hatte ca. ein Jahr lang mit Unterbrechungen geschmerzt.


    Meine Frau und ich hatten um 1990/1992 rum einmal die echte Grippe. Wir lagen zwei Wochen mit Fieber im Bett und konnte nichts mehr machen. Wir wurden versorgt. Als wir dann "gesund" waren (konten wieder aufstehen, waren aber total schlapp) hatte unsere "Versorgung" die Influenza. Aber mit "Luft/Lunge" gab es keine Probleme.


    Waidmannsheil

    zero


    PS: Wir hoffen, dass aufgrund der durchlittenen Influenza zumindest dieser Virenstamm noch im T-Zellen-Gedächnis ist. Der Lörper wurde ja ein paar Wochen darauf programmiert.

    Wetten Sie niemals gegen den menschlichen Erfindungsreichtum. Der größte Feind der Propheten der Apokalypse ist ein Ingenieur (Daniel Lacalle)

    "Die Toleranz wird ein solches Niveau erreichen, dass intelligenten Menschen das Denken verboten wird, um Idioten nicht zu beleidigen." Dostojewski, 1821-1881

  • Meine letzte Grippeschutzimpfung ist 11 Jahre her.... Ich hatte seit dem - wenn überhaupt - nur milde Verläufe.

    Ich denke wenn ich das 65 Lebensjahr überschreite fang ich vielleicht wieder damit an...


    Wann sollte man eigentlich Tetanus, Diphterie und FSME - also die wirklich wichtigen Impfungen - auffrischen?

    Kinderlähmung ist für Erwachsene doch kein Thema mehr, sonst würde es ja nicht Kinderlähmung heissen, oder?

  • Wann sollte man eigentlich Tetanus, Diphterie und FSME - also die wirklich wichtigen Impfungen - auffrischen?

    FSME alle 5 Jahre, Di/Te alle 10 Jahre (bis zum Alter von 50 Jahren, danach alle 5 Jahre), außer bei einer akuten Infektion. Da bekommt man im KH auch nach 5 Jahren schon die Auffrischung, wenn man dort in der Ambulanz antanzt.


    Österreichischer Impfplan: https://www.sozialministerium.…plan-%C3%96sterreich.html

    Think positive, stay negative! :)

  • Bei mir gibt's auch was Interessantes zu erzählen:


    Seit ich 20 bin lasse ich mich jährlich gegen Grippe impfen - > bisher ohne Probleme.


    2019 vergaß ich den Termin < - vermeidbarer dämlicher Fehler


    Nach einem int. Kongress (C3) zwischen den Jahren,

    folgte die Rache Anfang Januar 2020 mit einer RICHTIGEN Grippe - > 6 Wochen out-of-order (Kopf anheben war "Arbeit")

    (Mit Infusionen (beim Arzt) und Androhung von Krankenhaus)


    Anschließend dauerte es noch mal 4~5 Wo bis ich wieder "fit" war und

    es blieb noch eine Bronchitis die immer noch ab und zu rein schaut.


    Seit dem bin ich überzeugter Verfechter der Impfungen - Ärmel hoch und rein damit

    "Wo Hesse und Holländer verderben, wer könnte da sein Brod erwerben?"

    Einmal editiert, zuletzt von afu-sven ()

  • Nach einem int. Kongress (C3) zwischen den Jahren,

    folgte die Rache folgte Anfang Januar 2020 mit einer RICHTIGEN Grippe - > 6 Wochen out-of-order (Kopf anheben war "Arbeit")

    (Mit Infusionen (beim Arzt) und Androhung von Krankenhaus)


    Anschließend dauerte es noch mal 4~5 Wo bis ich wieder "fit" war und

    es blieb noch eine Bronchitis die immer noch ab und zu rein schaut.

    In deinem Alter ist dieser Verlauf außergewöhnlich. Da war dein Immunsystem ja richtig überfordert.

    Hast du mal ein Blutbild beim Arzt messen lassen? Ich würde da da insbesondere auf den Gesamteiweiß- und den Vitamin D-Wert schauen ob die im oberen Normbereich sind....

  • den Vitamin D-Wert schauen ob die im oberen Normbereich sind....

    2017 war es bei mir ähnlich. Vor Beginn der Saison "mal" nicht geimpft, im Januar/Februar einen etwas heftigeren Infekt leichtfertig abgetan. Eine oppurtistische, bakterielle Lungenentzündung hatte mich fast einen Monat außer Gefecht gesetzt.

    Dieses Jahr hatte ich, neben ein paar anderen Parametern, auch Vitamin D checken lassen. Dramatisch zu niedrig. Faktor 7 gegenüber dem empfohlenen Minimum. Faktor 20 gegenüber über dem Maximum. 🤷 Retrospektiv betrachtet könnte hier 2017 ein zusätzlicher Faktor begründet liegen. Aber wer weiß das schon so genau.


    Im Unterschied zu meiner Ex-Frau habe ich mit der Grippeschutzimpfung nie Probleme.

    aus DE gesendet...

  • Hmm, interessant ist eine Google - Bildersuche nach "Vitamin D Hazard ratio". Da poppen ein paar interessante Bilder aus Studien auf.

    Nudnik hatte Vitamin D irgendwo mal im Zusammenhang mit Covid-19 erwähnt, finde ich aber nicht mehr.

    Ich versuche wegen Migräne zwischen 70-80 ng/mL im Blut zu haben. Seitdem hatte nur noch lächerliche Infekte. Muss aber nicht Ursache sein...Hab vorher echt ungesund gelebt. :grinning_squinting_face:

  • In deinem Alter ist dieser Verlauf außergewöhnlich. Da war dein Immunsystem ja richtig überfordert.

    Hast du mal ein Blutbild beim Arzt messen lassen? Ich würde da da insbesondere auf den Gesamteiweiß- und den Vitamin D-Wert schauen ob die im oberen Normbereich sind....

    Ehrlich gesagt, Keine Ahnung.
    Mein Hausarzt hat mich auf "links" gedreht und alle möglichen Test gemacht.
    Erinnere mich aber nicht mehr an die Details/Ergebnisse.

    "Wo Hesse und Holländer verderben, wer könnte da sein Brod erwerben?"

  • Ich bin so ziemlich gegen alles geimpft.


    Ich habe mich vor einigen Jahren bei einer Impfaktion des Arbeitgebers gegen Grippe impfen lassen. Normalerweise habe ich im Winter max. einen grippalen Infekt oder eine leichte Bronchitis - sofern ich überhaupt krank werde.


    In jenem Winter war ich dann aber dauerkrank.

    Einer Kollegin, die mit mir gemeinsam impfen war, ging es genau gleich.


    Daher habe ich für mich beschlossen, die Grippeimpfung auszulassen.

    Think positive, stay negative! :)

  • Hmm, interessant ist eine Google - Bildersuche nach "Vitamin D Hazard ratio". Da poppen ein paar interessante Bilder aus Studien auf.

    Nudnik hatte Vitamin D irgendwo mal im Zusammenhang mit Covid-19 erwähnt, finde ich aber nicht mehr.

    Ich versuche wegen Migräne zwischen 70-80 ng/mL im Blut zu haben. Seitdem hatte nur noch lächerliche Infekte. Muss aber nicht Ursache sein...Hab vorher echt ungesund gelebt. :grinning_squinting_face:

    Grüß Gott,


    hier der Link zu Vitamin D und C19. Das ist ein Kanal von Prof. Dr. med. Spitz. Sehr gute Erklärungen zu Vit.D und Statistiken und Erfahrungen mit Unterdosierungen (Mangel) und der manuellen Einnahme von Vit.D.


    Link:   Mit der Vitamin D Offensive 2021 gegen Corona & COVID-19! – Ein Aufruf von Prof. Dr. med. Jörg Spitz


    Waidmannsheil

    zero

    Wetten Sie niemals gegen den menschlichen Erfindungsreichtum. Der größte Feind der Propheten der Apokalypse ist ein Ingenieur (Daniel Lacalle)

    "Die Toleranz wird ein solches Niveau erreichen, dass intelligenten Menschen das Denken verboten wird, um Idioten nicht zu beleidigen." Dostojewski, 1821-1881

  • Das immunologische Gedächtnis und die die Abwehr wird trainiert und gestärkt.

    Das ist leider Unsinn.


    Es gibt im Körper Dinge, die werden durch Benutzung trainiert (z.B. Muskeln) und es gibt Dinge, die werden durch Benutztung abgenutzt. Ein sehr bekanntes Beispiel ist die Altersdiabetes. Wer in seinem Leben viele Insulinschübe braucht, z.B. immer nach dem Mittagessen noch einen süssen Nachtisch, der nutzt seine Langerhansschen Inseln ab.


    Beim Immunsystem ist das genau so. Dort werden die T-Helferzellen bei jeder Immunreaktion für das jeweilige Antigen vermehrt, die Gesamtmenge pendelt sich nach einiger Zeit wieder ein. Außerdem baut der Thymus im Alter ab, so dass generell das Immunsystem im alter schlechter wird. D.h. gegen alles, was man geimpft hat gibts eine gute Reaktion, gegen alles Neue wirds immer schwieriger.


    Eigentlich eine ganz sinnvolle Einrichtung, wenn man das Leben von vor 5000 Jahren anschaut. Man kommt das ganze Leben ungefähr mit den gleichen Verletzungen und Giften in Berührung, und im Alter ist man gegen fast alles, was kommen kann, immun.


    Heute sieht das anders aus: durch die Globalisierung kommt jedes Jahr eine neue Grippewelle, und auch die sonstigen Erreger kommen immer mit neuer Hülle. Das Immunsystem ist für diese dauernd neue Angriffe schon nicht das ganz ideale System, und wenn dann noch zusätzliche Impfungen dazukommen, die nicht unbedingt notwendig sind, ists noch schlechter.


    Die Große Frage bei dieser Argumenation: sind die zusätzlichen Impfungen wirklich hilfreich? Ich glaube, da wird jetzt eh keiner seine Meinung umwerfen, egal ob ich dafür oder dagegen plädiere, deshalb versuche ich es gleich gar nicht :)


    Aber grundsätzlich: Impfen und sonstige Belastungen des Immunsystems "trainieren" es *nicht* in dem Sinne, dass es gegen einen neuen Angreifer stärker ist, sondern genau das Gegenteil ist der Fall.



    Nick

    Quidquid agis prudenter agas et respice finem

  • War der Stammzellenvorrat eigentlich begrenzt, aus dem die ganze Zeit Immunzellen hergestellt werden müssen?


    Wie oben geschrieben, ich vermisse die Grippeschutzimpfung nicht. Ausserdem war diese Raterunde, welcher Stamm denn genau im nächsten Winter zirkulieren wird mir immer supekt. Wenn sich genug impfen lassen verzerrt dies sogar noch die zirkulierenden Stämme, man nimmt also Einfluß aufs Infektionsgeschehen, sodass halt Stämme kursieren gegen die nicht geimmpft wird. =O

  • :exclamation_mark:Erst einmal zum Klarstellen: Die Grippeschutzimpfung ist FREIWILLIG und NIEMANDEM wird hier von mir ein Unterlassen dieser vorgeworfen:exclamation_mark:


    Ausserdem war diese Raterunde, welcher Stamm denn genau im nächsten Winter zirkulieren wird mir immer supekt.

    Wenn sich genug impfen lassen verzerrt dies sogar noch die zirkulierenden Stämme, man nimmt also Einfluß aufs Infektionsgeschehen, sodass halt Stämme kursieren gegen die nicht geimmpft wird.


    Aber nix für Ungut b3llemere muss ich hier doch nochmal Infos nachposten, wenn hier eine medizinische Auswertung als Raterunde bezeichnet wird oder ein dann doch eher suspekt zu nennendes Gegenargument :winking_face: für ein Nichtimpfen konstruiert wird.


    Die Grippe wird von verschiedenen Arten von Grippe-Erregern hervorgerufen: den Influenza-Viren, genauer den Influenza A und Influenza B-Virusstämmen. Lange Zeit gab es zwei Influenza A und einen Influenza B-Stamm, also drei Typen von Influenzaerregern. Doch seit Mitte der 1980er Jahre entwickelte sich zu den drei jährlich auftretenden Grippe-Virusstämmen ein neuer, vierter Stamm: Der Influenza B-Stamm spaltete sich in zwei Linien auf. Diese wechselten sich bis zum Jahr 2000 quasi von Saison zu Saison ab, seither jedoch zirkulieren weltweit beide B-Stämme, was zu einer ansteigenden Erkrankungsbelastung geführt hat.


    Lange enthielten Grippeimpfstoffe daher nur Antigene der drei Virusstämme. In Deutschland verimpft werden jedoch seit der Saison 2017/18 fast ausschließlich vierfach Grippeimpfungen, die gegen alle vier vorkommenden Typen gerichtet sind.


    Entsprechend den Empfehlungen der Weltgesundheitsorganisation (WHO) werden in jeder Grippesaison die Impfstoffe neu zusammengesetzt.


    Übrigens gibt es zwar noch nicht verifizierte Studien, dass auch über den garantierten Impfschutz von 6-12 Monaten hinaus das "Immungedächtnis" bei Probanden mit jahrelanger regelmäßiger Grippeimpfungen besser/bis viel besser auf die durchgeimpften Stämme bei einer Infektion reagiert und damit auf jeden Fall einen leichteren Verlauf mit schnellerer Genesung bewirken soll.


    Auch die Seite vom RKI Grippeschutzimpfung (Stand: 6.10.2021) wäre hier ausnahmslos wie auch die BZga als Faktenlektüre zu empfehlen und ja, sogar auch die VFA-Seite von der Pharmaindustrie hat durchaus nicht "nur" Informationen aus einem berechtigten Eigeninteresse anzubieten und listet mit Recht & einem gewissen Stolz die "dank ihnen" momentan der Menschheit zur Verfügung stehenden Impfmöglichkeiten auf :exclamation_mark:

    "Normatilät tsi legidilch enie statsiticshe Häunufg mögilhcer Wahcsrheinlicheikten!"

    Meine wichtigsten Ressourcen sind Zuversicht, mein Wissen, Ideen, handwerkliches Geschick und die verknüpfte Improvisation davon

    denn jede mögliche Sicherheit ist relativ und unterliegt der alltäglichen Anwendung einer intelligenten Beurteilung selbiger!

    Gruß derSchü

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