Der große "Was habe ich heute für meine Preparedness getan?" Thread

  • Heute den Großeinkauf absolviert.

    Bin ich froh, daß das nur ein Mal pro Monat auf der Agenda steht.

    Tomatenmark und - pürree, Sahne im Tetrapack und nochmal Waschpulver machgekauft.

    Fürs Schwein Gurken, Butternutkürbis, Zapallito, Tomaten und Mandioka gekauft.

    Für uns natürlich auch. Ebenso eine große Menge rote und grüne Paprikaschoten und Zwiebeln.


    Mit dem Nachbarn abgesprochen, daß er die Zufahrtstraße mit seinem Traktor schiebt.

    Die hat unter den Regenmassen der letzten Gewitter schwer gelitten.

    Er holt unseren Bauschutt ab und fährt ihn in die Löcher und Rinnen ein.

    Lache das Leben an, und es knurrt zurück. ( Jean Paul )

  • Hach die kleinen aber feinen länderspezifischen Unterschiede. Würdest du in der Schweiz Bauschutt in eine Strasse einbauen, hättest du ganz schnell ein Bussgeld wegen Umweltverschmutzung zu zahlen und dürftest die Strasse rückbauen, um sie anschliessend mit zugelassenem Material wieder herzustellen. Die Entsorgungskosten würden sich dabei nahezu verdoppeln, da sich der Bauschutt mit dem bereits anstehenden Material vermischt, und anschliessend alles auf die Inertdeponie gebracht werden müsste.

    Um solche Mehrfachverwendung beneide ich andere Länder manchmal wirklich.

    Improvisation ist, wenn niemand die Vorbereitung bemerkt.

  • Jaws: Ja wir haben halt die VVEA, welche solche Sachen relativ streng regelt. Bei einigen Sachen macht es sicher Sinn, Stichwort PAK bei Belag etc., bei anderen Sachen ist es fraglich, wie zum Beispiel bei der Widerverwendung von Kiesmaterial, dass "nur" mit Inertstoffen wie Ziegeln etc. verschmutzt ist. Aber auch dort ist eine Prüfung bei unserem Normjungel wieder notwendig, da diese Gemische dann die Frostsicherheit nach Norm wieder nicht erfüllen -> Stichwort: Siebkurve. Es isch defür und dewieder.


    Nun noch on topic:


    Nicht heute aber am Wochenende haben wir ca 6 Ster Holz gespalten und gestapelt. Alles vor Ort in unserem Wald. der Vorrat ist somit auf ca. 15 Ster angewachsen und sollte ein paar Jahre halten.

    Improvisation ist, wenn niemand die Vorbereitung bemerkt.

  • Den Wocheneinkauf erledigt.

    Mit voller Schutzausrüstung (FFP3, Brille, Shield, extra Jacke), Punkt 7:00 im Aldi.

    Einkaufwagen strategisch beladen und 2 IKEA Taschen voll zusammengerafft (4Kids). Bis nächste Woche ist jetzt gut. Puhh.

    An der Kasse von wartenden Hintermännern etwas angepöbelt worden, wegen "Hamstern".

    Glauben die denn ich hamstere 14 l Frischmilch, 3 Bündel Bananen und 5 Kisten Mandarinen ?

  • An der Kasse von wartenden Hintermännern etwas angepöbelt worden, wegen "Hamstern".

    Ein Haushalt mit sechs Personen durchzubringen ist heute keine Selbstverständlichkeit mehr in Zeiten von Singlehaushalten und Familien mit meist einem Kind.


    Daher haben die wenigsten auch nur eine leise Vorstellung davon, wie viel ein Haushalt mit sechs Personen an Vorräten benötigt für eine Woche. Befeuert wird dies dadurch, dass die wenigsten nur noch einmal in der Woche einkaufen, sondern mehrmals in der Woche, wie es der Magen und das Lustzentrum gerade gebieten...


    Ich erinnere mich noch an die Zeiten in den 1980ern, als ich mit meinen Eltern selbstverständlich am Samstag den Wocheneinkauf mitmachte. Da war es noch völlig normal, dass der Supermarkt in der Zeit von 8 bis 14 Uhr voll war, denn um 14 Uhr schlossen die Türen. Der Wagen war natürlich dann rappelvoll, da hat sich aber auch niemand daran gestört, denn die anderen Wagen waren nicht viel weniger bepackt. Und natürlich zückte man zum bezahlen den Eurocheque und füllte ihn mit dem zu zahlenden Betrag aus.

  • Ein überdurchschnittlicher Corona Schutz reizt einige andere Käufer leider zu Verbalattacken, Fotografieren oder meinen Einkaufswagen rammen. Unglaublich. Oder an der Kasse vordrängeln....Sie haben ja soviel.

    Ich hasse zur Zeit Einkaufen, nicht nur wegen dem Aerosolgemisch.

  • @Apfelbaum - Weiss nicht, ob es bei Dir in der Nähe einen (guten) Rewe-Abholservice gibt. Sprich unabhängig von den normalen Kassen und mit separatem Zugang und Parkplatz direkt davor. Nutze den seit März 2020. Bei mir sind es auch immer grosse Mengen und bin dort noch nie komisch angeschaut oder angesprochen worden. 

  • Hab heute ein Geburtstagsgeschenk der anderen Art ausgeliefert und zwar hab ich im Haus meines Bruders und meiner Eltern ein Notstromversorgung Installiert und erfolgreich getestet.

  • Hab direkt nach dem Zähler nen manuelen ABB Lastumschalter und einen Akustischensignalgeber eingebaut Im Kellerabgang hab ich einen 1P/16A CEE Aufputz Stecker Installiert.
    Wenn der Strom ausfällt kann man am Einspeisestecker nen Stromaggregat einstecken und anschließend den Lastumschalter auf Notstrom umschalten dann werden dank Phasen Brücke alle Stockwerke mit Notstrom versorgt.
    Wenn das Netz wieder da ist wird man durch den Akustischensignalgeber informiert kann wieder auf Netz zurückschalten und den Aggregat wieder aufräumen.

    Das Ganze hat ohne Stromaggregat ca. 150€ und ein paar Stunden Arbeit gekostet.

    PS: Falls sonst jemand sowas vor hat würde ich nen Lastumschalter von Hager empfehlen.

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  • Bei dem 4 Poligen Lastumschalter von ABB können keine weiteren Hilfskontakte angebaut werden und die hätte ich für den Signalgeber gebraucht. So musste ich etwas improvisieren.

    Leider kostet der Hager auch das doppelte.


  • Wenn der Strom ausfällt kann man am Einspeisestecker nen Stromaggregat einstecken und anschließend den Lastumschalter auf Notstrom umschalten dann werden dank Phasen Brücke alle Stockwerke mit Notstrom versorgt.

    Ich glaube es war tomduly (kann mich aber auch im Namen irren - nicht böse gemeint), der demletzt mit so etwas die Hauselektrik seines Verwandten gegrillt hatte.


    Hattet ihr das mal live getestet?

  • Heute wurden eine große Menge roter und grüner Paprika, Zwiebeln, Tomaten und Speck zu einem Eintopf verarbeitet und eingekocht.

    Es wurden 12 Einlitergläser und ein 1,5 Literglas.

    Einige Kilo grüne Bohnen geputzt, blanchiert und eingefroren.


    Würdest du in der Schweiz Bauschutt in eine Strasse einbauen, hättest du ganz schnell ein Bussgeld wegen Umweltverschmutzung zu zahlen und dürftest die Strasse rückbauen, um sie anschliessend mit zugelassenem Material wieder herzustellen.


    Unsere Straße, unser Bauschutt.

    Geht niemanden was an und interessiert auch keinen.

    Der Bauschutt besteht aus Erde, Ziegelsteinstücken, Sand- und Kiesresten.

    Die gebrauchten Dach- und Wandziegel, die noch ganz waren, ebenso das Holz des Dachstuhls, die alte Holztür und den Fensterrahmen nimmt mein Angestellter mit. Es hätten auch noch zwei Nachbarn Interesse daran gehabt. Davon kann man noch prima was bauen oder ausbessern.

    Alles, was noch verwendbar ist, wird bei uns noch weiterverwendet. Da kommt nichts um.

    Selbst die alten Kunsstoffwasserrohre fanden noch einen Liebhaber.

    Geblieben sind uns nur einige kleine Abschnitte vom Blechdach.

    Die werden wir demnächst in der Stadt neben einen Müllcontainer legen.

    Irgendjemand wird sie sicherlich noch haben wollen.

    Lache das Leben an, und es knurrt zurück. ( Jean Paul )

  • Ein überdurchschnittlicher Corona Schutz reizt einige andere Käufer leider zu Verbalattacken, Fotografieren oder meinen Einkaufswagen rammen. [...]

    Ich bin nicht großartig anders unterwegs - FFP2/3-Maske, Brille, Regenjacke, Einmalhandschuhe, Einsatzstiefel, demnächst noch Faceshield. Aber ich seh in fast 100% Schwarz warscheinlich "gefährlicher" aus und werde oft für die Laden-Security gehalten :D kein Pöbeln, keine Fotos, kein rammen ;)

    Si vis pacem, para bellum.