Der große "Was habe ich heute für meine Preparedness getan?" Thread

  • Eine Füllhilfe lässt sich aus einem schräg angeschnittenen Reststück KG-Rohr bauen.

    der link funzt leider ned

    Du kannst die Zukunft verändern mit dem was du heute tust. :huh:
    - aus Oberfranken in DE -

  • Nicht heute, über die letzten Tage verteilt:


    1t Kohlebriketts bestellt (gabs so "günstiger") über den Zielbestand hinaus


    40kg diverse Brotbackmischungen gekauft (passend zum neulich angeschafften Automaten)


    Die Sippe überzeugen können, ein "wasmachenwirwenndieseroderjenerFalleintritt-Konzept" auszuarbeiten, vor allem mit dem Fokus auf Kinder herholen und Familie zusammentrommeln


    Benzinvorräte quartalsmäßig rotiert

  • Was dürfen die Kosten? Welches Material und warum?


    Tsrohinas

    Die haben mich 250 Dublonen gekostet, sind aus mittelschwerem PP-Gewebe mit Verschlussband, Masse: 35x60cm.

    Verwendungszweck: Unter anderem zur punktuellen Verstärkung des improvisierten Schutzkellers.

    Die Party ist vorbei!

  • Heute war mal wieder Einkochtag.

    Gestern ergatterte ich einen 4,2 kg schweren Gockel.

    Der wurde heute mit Speck, Zwiebeln, 2 Litern Weisswein und etwas Cognac zubereitet und eingekocht.

    Es reichte für 4 Dreiviertellitergläser ( meine Halblitergläser sind leider alle voll und die 60 neu bestellten sind noch im Container unterwegs )

    Das sind dann insgesamt 8 Mahlzeiten für uns Zwei.

    Lache das Leben an, und es knurrt zurück. ( Jean Paul )

  • Die habe ich auch, allerdings in schwarz. Mit dem Füllmaterial sieht es allerdings eher schwierig aus.

    Zum befüllen, eignen sich jedoch, wie oben beschrieben die Pylonen hervorragend.


    Ich denke hierüber nach :


    https://www.bauhaus.info/zierk…QqdD9WtMjf2oaAvykEALw_wcB


    Ist praktisch zu lagern und muss ggf nicht mal umgefüllt werden ( je nach Stärke der Verpackung )

    Mögen die Schwingen der Freiheit niemals Ihre Federn verlieren....

  • Daniel Wow, sehr professionell gemacht.Klasse!

    Montier noch ein paar Spiegel an die Regale, dann siehst du rechtzeitig was/wer von hinten anschleicht. ;)

    Die Party ist vorbei!

  • Die Bix "Divers" wird dein Untergang sein. 😂😂

    Wahrscheinlich..... 🤣


    Das hab ich komischer weise überall.


    Bei Fotoordner, Musikordnern, der Ausrüstung.....

    Wenn es so unspektakulär ist, dass es keine eigene Box verdient, wird es wohl auch ohne gehen....


    Blende....


    Wo ist eigentlich der Kellerschlüssel Schatz ?!?!

    😳😳 Diverses ?!

    Mögen die Schwingen der Freiheit niemals Ihre Federn verlieren....

  • Wo ist eigentlich der Kellerschlüssel Schatz ?!?!

    😳😳 Diverses ?!

    Also gehst du künftig erst einmal in den Keller und schaust in der Kiste "diverses" nach, ehe du dir überlegst, ob es nicht vielleicht doch eine eigene Kiste dafür geben könnte?

    aus DE gesendet...

  • Also gehst du künftig erst einmal in den Keller und schaust in der Kiste "diverses" nach, ehe du dir überlegst, ob es nicht vielleicht doch eine eigene Kiste dafür geben könnte?

    insofern der Kellerschlüssel nicht in der Box ist und ich reinkomme, evtl......


    Das ändert sich eh fast regelmäßig.

    Zuletzt haben Schlafsäcke und Isomatten ihren Weg in die Boxen gefunden, sehr angenehm.

    Nicht komprimiert, fliegt nix rum und gut geschützt.


    Wenns nach mir ginge wäre alles in solchen Kisten.

    Von der Grillkohle, bis zu den Zelten.


    Sinniger wäre sehr wahrscheinlich, kleinere Depos im ganzen Haus zu verteilen, hab aber gerne alles zusammen.


    über die Sinnhaftigkeit der Lagerung im Keller, mache ich mir in letzter Zeit öfter gedanken.

    Die Schwerkraft.....

    Wasser, Kohlenmonoxid, Propangas..... kommt alles da runter gekrochen, auf welchem Weg auch immer.

    Und man muss erstmal runter, bevor es wieder rauf und ggf. raus geht. Bei unerwünschtem Besuch auch nich


    Leider sind die Boxen nicht grade günstig, nicht in jeder Größe erhältlich und ich habe nur ein begrenztes Platzkontingent.

    Das ist ja nur die klar für den Zweck deklarierte "Hardware".

    Das Lebensmittellager, der Trinkwasservorrat, Feuertonnen und

    Werkzeug, Brennholz, etc. der ganz normale Gearyunkiewahnsinn halt, muss ja auch irgendwo hin.


    Wenn ich so darüber nachdenke, ist ( hatte hier glaube ich mal nen Thema zu aufgemacht )

    eine Zwangsevakuierung so ziemlich das ärgerlichste, was passieren könnte....

    Mögen die Schwingen der Freiheit niemals Ihre Federn verlieren....

  • Kastenanhänger vorhalten. Da Alles in Boxen ist leicht zu Verstauen. Bei Evakuierung Kette mit Familie bilden, den Kram in den Anhänger rein und los. Da du bei der Beladung kein Rumgeklöter hast dank der Boxen solltest du in 30min den Hänger voll haben. In den wenigsten Fällen wird eine Evakuierung von jetzt auf Gleich erfolgen es sei denn du wohnst neben einem AKW oder Chemiewerk, eine Fliegerbombe liegt unter den Steinplatten der Terrasse oder ein UFO landet in deinem Garten…..

    Der Bote der Wahrheit braucht ein schnelles Pferd

  • über die Sinnhaftigkeit der Lagerung im Keller, mache ich mir in letzter Zeit öfter gedanken.

    Die Schwerkraft.....

    Wasser, Kohlenmonoxid, Propangas..... kommt alles da runter gekrochen, auf welchem Weg auch immer.

    Und man muss erstmal runter, bevor es wieder rauf und ggf. raus geht. Bei unerwünschtem Besuch auch nich

    Keller ist natürlich auch immer so eine Sache. Keine Ahnung, wie es bei dir mit der Überschwemmungsgefahr ausschaut. Da kann es dir natürlich schnell die komplette Lagerhaltung zerhauen. Auf dem Dachboden ist aber deswegen auch nicht der Weisheit letzter Schluss. Egal wie man es macht. Es wird immer ein Szenario geben, bei dem das Lager komplett dahin ist.

    Deswegen aber das Lager komplett in drei- oder vierfacher oder keine Ahnung wie vielfacher Ausführung vorzuhalten ist auch nicht wirtschaftlich.

    aus DE gesendet...

  • Heute Wasserlager auf Stand gebracht. Bummelig 130 Liter in Kanistern und dazu noch mal etwa die gleiche Menge in Flaschen separat eingelagert. Reicht für meine Frau und mich bei großzügiger Rechnung (4,5 Liter pro Nase und Tag für Trinken, Hygiene und Kochen) etwa einen Monat. Bei sehr strenger Rationierung (2 Liter pro Nase und Tag) bummelig zwei Monate. Dürfte erstmal reichen.

    aus DE gesendet...

  • Heute Wasserlager auf Stand gebracht. Bummelig 130 Liter in Kanistern und dazu noch mal etwa die gleiche Menge in Flaschen separat eingelagert. Reicht für meine Frau und mich bei großzügiger Rechnung (4,5 Liter pro Nase und Tag für Trinken, Hygiene und Kochen) etwa einen Monat. Bei sehr strenger Rationierung (2 Liter pro Nase und Tag) bummelig zwei Monate. Dürfte erstmal reichen.

    Wie hast du das Wasser in Kanistern haltbar gemacht?

  • Wie hast du das Wasser in Kanistern haltbar gemacht?

    Micropur von Katadyn.

    Vor allem aber: kühle und dunkle Lagerung (deswegen auch im Keller) und so wenig Luft wie möglich im Kanister. Theoretisch könnte ich da fast 12 Liter reinfüllen, das wird aber eine Mordssauerei, dann wäre aber praktisch gar keine Luft drin. So sind nur etwa 11 Liter drin. Je weniger Luft, desto weniger Sauerstoff mit dem irgendwelche Unholde etwas anfangen können. Je weniger Licht, desto weniger Spaß haben irgendwelche Algen. Und je kühler, desto langsamer sind allgemein jegliche biologischen Prozesse.


    Haltbarmachen mit irgendwelchen Chemikalien ist gerade bei geplanter Langzeitlagerung hilfreich, aber nicht zwingend erforderlich. Ich habe Ende letzten Jahres auf dem Dachboden eine Feldflasche mit Wasser wiedergefunden. Die war ziemlich randvoll mit Wasser gefüllt und das Wasser konnte ich problemlos trinken. Das Wasser war in dieser Flasche von, Asche auf mein Haupt, 2016. =O

    aus DE gesendet...

  • In größere Bekältnisse kannst du eine Silberunze versenken, die Silberionen sorgen dann für die Haltbarkeit. Oder Silberblech. Sollte man aber nur für "Not-Wasser" nehmen wegen möglicher zellschädigender Effekte bei Überdosierung oderlängerem Gebrauch.


    https://www.promobil.de/neuhei…trinkwasser-aufbereitung/


    https://www.aerztezeitung.de/M…t-aber-Zellen-279195.html


    Haben ja auch schon unsere Grosseltern häufig so gemacht und es hat funktioniert, man muss nur wissen wie. Die alte Geschichte vom Silberlöffel in der Milch die dann länger haltbar ist hat auch ihre Berechtigung.

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