COVID-19: News & Informationen

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    Beim Klimahype wurden doch auch die schwärzesten Szenarien an die Wand gemalt und die Menschen in Panik versetzt.

    Da hieß es doch gleich: Wir werden ALLE sterben. Spätestens in 5 Jahren sind wir aufgrund der Überhitzung der Erde ALLE tot.

    Und jetzt kann man den Menschen angeblich nicht zumuten, ihnen die Wahrheit über das Virus zu sagen?

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    Grüß Gott,


    da gehe ich aber mit meinen 54 Jahren noch weiter zurück. Da erinnere ich mich aber soch sehr, sehr gut dran, dass in den 80ern riesige Schlagzeilen waren, dass die Welt erfrieren wird. Das hatte die NASA und viele andere prognostiziert. Begründung: Die Sonne schwächelt bald.


    Ich gehe jetzt einmal meine Jacke anziehen und warte dann.


    Waidmannsheil

    zero


    PS: Die "Wissenschaft" weiß einfach noch zu wenig. Über alles. Wir müssen nicht den Teufel an die Wand malen sondern lernen und das gelernte sinnvoll nutzen. Konstruktiv statt destruktiv.

    Wetten Sie niemals gegen den menschlichen Erfindungsreichtum. Der größte Feind der Propheten der Apokalypse ist ein Ingenieur (Daniel Lacalle)

  • PS: Die "Wissenschaft" weiß einfach noch zu wenig. Über alles. Wir müssen nicht den Teufel an die Wand malen sondern lernen und das gelernte sinnvoll nutzen. Konstruktiv statt destruktiv.

    Die Wissenschaft kann immer nur eine Momentaufnahme des aktuellen Wissensstandes sein. Neue Erkenntnisse, bessere Computermodelle, leistungsfähigere Rechneranlagen und dergleichen leisten gerade in Bezug auf die Klimaforschung immer bessere Arbeit. Aber dennoch bleibt ja schon Metereologie ein hochchaotisches und damit hochspekulatives Geschäft. Klimaforschung ist da noch schwieriger, auch wenn man aus Eiskernbohrungen in Gletschern zum Beispiel viel über die Klimaentwicklung lernen kann und damit seine Computermodelle verfeinern kann.


    Aber darin sehe ich auch hier bei Corona das Grundproblem. Als Naturwissenschaftler bin ich es gewohnt, in großen Zeithorizonten zu denken. Zumindest in größeren als es den meisten "normalen" Menschen zueigen ist. Viele sind doch schon froh, wenn sie die aktuelle Woche überstehen und planen, wenn überhaupt, den kommenden Monat. Kann man es ihnen da dann verübeln, dass sie kein Verständnis für Zeitlinien haben, die über Jahre, Jahrzehnte oder gar Jahrhunderte gehen?


    Die Entwicklung eines neuen Medikaments dauert normalerweise im Schnitt um die zehn Jahre. Wenn nun, unter Aufbringung von aberwitzigen personellen, materiellen und finanziellen Ressourcen ein Medikament gegen Covid-19 oder ein Impfstoff gegen Sars-CoV2 binnen zwei Jahren entwickelt wird, dann ist dies nur aufgrund dieses immensen Einsatzes möglich. Und dem Umstand, dass es bereits Forschung zu Sars-CoV1 und ähnliche (MERS etc.) gibt, auf die man aufbauen kann.

    Aber erkläre das mal jemanden, dem alles nicht schnell genug geht.

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    Die Entwicklung eines neuen Medikaments dauert normalerweise im Schnitt um die zehn Jahre. Wenn nun, unter Aufbringung von aberwitzigen personellen, materiellen und finanziellen Ressourcen ein Medikament gegen Covid-19 oder ein Impfstoff gegen Sars-CoV2 binnen zwei Jahren entwickelt wird, dann ist dies nur aufgrund dieses immensen Einsatzes möglich. Und dem Umstand, dass es bereits Forschung zu Sars-CoV1 und ähnliche (MERS etc.) gibt, auf die man aufbauen kann.

    Aber erkläre das mal jemanden, dem alles nicht schnell genug geht.


    Sicher hast du Recht, doch warum versprechen dann Politker hoch und heilig, das es binnen eines Jahres (eigentlich sollte es ja nur dreiviertel Jahr sein), ein Impfschutz kommt? Die müssen es doch besser wissen. Aber auch das sich ihre Bürger eben darauf verlassen und nun so gar kein Verständnis haben, dass diese Politiker ihre eigenen Worte ad absurdum führen. Wir sind doch Menschen und nicht der Berliner Flughafen.

    - Der wichtigste Vorrat ist Wissen, den können selbst Plünderer nicht mitnehmen -

  • Kurze Frage: welcher Politiker hat hoch und heilig versprochen das binnen eines Jahres einen Impfschutz gibt?


    Die Aussage von Spahn die durch die Presse fliegt ist:

    Start Zitat

    Berlin – Bun­des­ge­sund­heits­mi­nis­ter Jens Spahn (CDU) ist optimistisch, dass es bei der Suche nach einem Impfstoff gegen SARS-CoV-2 schnelle Erfolge geben könnte. Er sei zuversichtlich, dass es so schnell wie nie zuvor in der Menschheitsgeschichte einen Impfstoff geben könne, sagte der CDU-Politiker heute im „Morning Briefing“-Podcast des Journalisten Gabor Steingart. Anzeige „Wir haben sehr vielversprechende Kandidaten, sehr vielversprechende Daten. Wenn das gelänge in den nächsten Monaten, wäre das tatsächlich die schnellste Impfstoffent­wick­lung der Menschheitsgeschichte


    Ende Zitat https://www.aerzteblatt.de/nac…-bei-Impfstoffentwicklung


    Achtung Quelle wurde von mir nicht geprüft aber die Aussagen decken sich mit anderen Quellen.


    Aber die Zahlen zu Personen, die nachweislich Corona hatten, komplett gesund geworden sind und dann Drei Monate später erneut nachweislich erkrankt sind, sagen mir persönlich nur eins: der Zustand jetzt dauert laaange Zeit an und eine Mutation von Corona wird am Ende die Lösung sein. Siehe Grippe Welle: Zwei Stämme gibt's, je nachdem welcher in welchem Jahr gewinnt Sterben entweder 20k oder keiner ( Quelle rki Grippe Statistiken). Corona wird irgendwann sich so gut an die nackten Affen angepasst haben das wir nur eine laufende nase haben.


    Bleibt gesund und haltet Abstand


    Riff

  • Sicher hast du Recht, doch warum versprechen dann Politker hoch und heilig, das es binnen eines Jahres (eigentlich sollte es ja nur dreiviertel Jahr sein), ein Impfschutz kommt?

    Diese Aussage habe ich so noch nie gelesen oder gehört. So deppert sind bestenfalls Trump oder Putin, um solche Aussagen zu machen.


    Die Aussage, dass es "die schnellste Impfstoffentwicklung ever" wäre begründet sich in der Tatsache, dass im Moment gefühlt sämtliche Ressourcen in der Forschung (kommerziell wie auch an den Universitäten) sowohl personell wie auch finanziell auf dieses eine Thema werfen.


    HIV war seinerzeit in den 1980er Jahren sicherlich eine ähnlich bedrohliche Erkrankung. Aber im Unterschied zu Covid-19 sind die Menschen nicht teilweise in wenigen Tagen/Wochen verstorben, sondern erst nach Jahren.


    Mal abgesehen davon, dass HIV seinerzeit, wie wahrscheinlich auch heute noch, als "Problem bestimmter Personengruppen" angesehen wurde, die in ihrer gesellschaftlichen Achtung seinerzeit eher weiter unten in der Hierarchie angesiedelt waren.

    Covid-19 kann aber JEDEN treffen. HIV grundsätzlich auch, aber Kondome schützen und man kann sich nicht potentiell dadurch anstecken, dass man einfach nur eine halbe Stunde nebeneinander sitzt!


    Für die Geschwindigkeit der Impfstoffentwicklung ist auch entscheidend, dass teilweise auf bereits bestehende Träger zurückgegriffen werden kann, die "lediglich" auf Sars-Cov2 angepasst werden müssen. Wichtig ist auch, dass die Zulassungsbehörden sich in diesem konkreten Fall kooperativer zeigen. Da werden teilweise Schritte im Zulassungsverfahren parallel abgewickelt oder zusammengefasst. Das verkürzt das Zulassungsverfahren zeitlich, ohne es inhaltlich zu verwässern.


    Wenn zum Beispiel bestimmte Aspekte des Zulassungsverfahren in früheren Zulassungsverfahren durchgewunken wurden, dann können diese Aspekte im aktuellen Kontext verkürzt betrachtet werden. Sozusagen als Bestätigung, dass sich nichts geändert hat. Das betrifft in erster Linie Fragestellungen zur Toxikologie des Impfstoffs. Wenn der Träger derselbe ist wie bei einem früheren Verfahren, dann darf man annehmen, dass sich die Toxikologie nicht geändert haben wird. Denn das dümmste, was einem bei der Impfstoffentwicklung (bzw. bei der Entwicklung von Medikamenten allgemein) passieren kann, ist ein "Zerschießen" von Leber und Niere. Und davon gibt es reichlich Kandidaten, die in der Präklinik aus genau diesem Grund nicht weiter verfolgt werden.


    Denn, was nutzt es, wenn der Arzt dir sagt: "Herzlichen Glückwunsch, wir haben Ihre ursprüngliche Erkrankung geheilt. Aber leider muss ich Ihnen mitteilen, dass wir damit Ihre Leber und/oder Niere zerstört haben... "

  • was hälst du von diesem Bericht.

    da kann ich wenig dazu sagen. Ich kenne Uruguay nur von einem Kurzurlaub.

    Das Land besteht praktisch nur aus der Hauptstadt Montevideo und einem SEHR dünn besiedelten Hinterland.

    Wahrscheinlich liegt es daran, daß die Gesetzgebung dort sehr strikt ist und die Strafen für Zuwiderhandlungen recht hart sind.

    ( Da darf man z.B. ohne vorherigen Antrag beim Bauamt noch nicht einmal neue Fliesen an die Wand machen oder eine defekte Kloschüssel austauschen. Und man darf das nicht selber machen, sondern MUSS einen Handwerker dazu holen. Bei Zuwiderhandlung gibt es empfindliche Strafen bis zur Wegnahme der Immobilie )

    Die Korruption scheint sehr niedrig zu sein, die Politiker weniger gierig als in den anderen lateinamerikanischen Ländern.


    Und wahrscheinlich zählen sie die Infizierten und Toten reell.

    Bei uns werden die Zahlen künstlich hochgeschrieben, weil die Regierung Auslandskredite aufnehmen will, was bei einem angeblich hohen Befall sehr einfach ist.

    Angeblich soll dieses Geld ins Gesundheitswesen investiert werden, was aber bei den bisher aufgenommenen 1,6 Milliarden Dollar nicht geschehen ist.

    Die wurden, wie üblich, unter den Politikern und deren Amigos verteilt.

    Jetzt sollen erneut 600 Millionen aufgenommen werden, was ohne eine angeblich hohe Zahl Erkrankter und Toter nicht so einfach möglich wäre.


    Und das ist jetzt NICHT meine persönliche Einschätzung, sondern das ist ganz offiziell.

    Inzwischen haben die es noch nicht einmal mehr nötig, es zu vertuschen.

    Wie gefährlich die Politiker selber das tödliche Covid-19-Virus einschätzen, sehen wir tagtäglich an deren Verhalten.

    Sobald die Kameras ausgeschaltet sind, wird lachend und feixend die Maske abgenommen.

    Sie stehen in Gruppen dicht zusammen, OHNE Maske.

    Da werden locker Hochzeiten gefeiert mit 250 Gästen. OHNE Maske, OHNE Abstand.

    Da werden Geburtstage und andere Feste gefeiert. Wieder ohne Maske und Abstand.

    Aber wenn ein NORMALO eine Hochzeit mit 22 Gästen feiert. MIT Maske und Abstand, dann kommt er vor Gericht und ins Gefängnis.

    Weil eine Hochzeit nur mit 12 Gästen gefeiert werden darf.


    Quod licet Jovi, non licet Bovi.

    Lache das Leben an, und es knurrt zurück. ( Jean Paul )

  • Dank dir, wenn es auch nicht sehr viel an information ist. Kannte vor Jahren eine deutsch-schweizer Familie, die eine Farm dort hat oder hatte. Leider ist der Kontakt abgebrochen, nachdem ich meine Reise dorthin abgesagt hatte. Wollte mit einem Trampschiff für ein Jahr nach Südamerika und von dort auf der Pan Amerika bis nach Canada. Leider hat das Schicksal, wie so oft, mir einen Strich durch die Rechnung gemacht. So ist es nur bei Canada geblieben. War aber auch schön.

  • Wir erleben hier ja, welche Einwanderungsländer Latinoamericas gerade "in" sind.

    Bis vor 15 Jahren war es Paraguay.

    Dann gab es einen Trend, von hier aus nach Panama weiterzuziehen, und vor ca. 8 Jahren war dann Uruguay DAS Land der Deutschen, Schweizer und Österreicher, um dorthin umzusiedeln.

    Alle, die sich dort umgesehen hatten, waren total begeistert ( waren sie vorher allerdings auch von hier ).

    Wir sahen wirklich Viele, die ihre Container packten und weiterzogen.

    Später hörten wir dann, daß es wohl doch nicht so das Gelbe vom Ei ist.

    Wie gesagt, dort ist alles dermaßen reglementiert, ein Wunder, daß sie einem dort nicht vorschreiben, wie oft pro Minute man atmen darf und wieviele Blatt Klopapier man pro Sitzung benutzen darf.

    Die Begeisterung legte sich dann wohl recht schnell, als sie für ganz dort waren. Seltsam, daß keiner von ihnen das vorher in Erfahrung brachte. Und von denen, die es wußten, wollten sie es nicht hören und wissen.

    Außerdem ist Uruguay sehr teuer. Die Lebenshaltungskosten sind sehr hoch, ebenso die Steuern, Abgaben und Sozialversicherungsausgaben.

    Außerdem verlangen einen Nachweis über ein monatliches Einkommen, das einem den gewohnten Lebensstandard sichert.

    Wobei die Behörden dort davon ausgehen, daß europäische Einwanderer pro Person zwischen 800 und 1000 Dollar dafür benötigen.

    Vor der Pandemie war dann Ecuador schwer in Mode.

    Wobei dann einige derer, die weitergezogen waren, inzwischen wieder hier sind.

    Bekannte von uns kamen Mitte Februar zurück und sind heute froh und dankbar, nicht mehr in Peru zu sein.

    Dort dürfen die Menschen schon seit Anfang März ihr Häuser nur ein Mal pro Woche für einen Einkauf verlassen. Sie sind und bleiben in ihren Häusern und Wohnungen eingesperrt. Sie dürfen nirgendwo hin, außer noch zum Arzt oder in die Apotheke. Bei Zuwiderhandlung erfolgt die Verhaftung, hohe Geldstrafen und wer mit einem Fahrzeug unterwegs ist, verliert es.

    Die Kinder haben jetzt seit 6.5 Monaten keine frische Luft, keine Bewegung, nichts. Die Leute dürfen sich noch nicht einmal im eigenen Garten draußen aufhalten. Auch der Balkon ist tabu.

    Es wurden sogar schon Menschen erschossen, weil Polizisten der Meinung waren, es handle sich um Quarantänebrecher. Erst letztens eine Frau, obwohl sie mit vollen Einkaufstaschen unterwegs nach Hause war.

    Lache das Leben an, und es knurrt zurück. ( Jean Paul )

  • Bill Gates: "The end of the epidemic, best case, is probably 2022"


    "The end of the epidemic, best case, is probably 2022. But during 2021, the numbers, we should be able to drive them down, if we take the global approach, " Gates said on Fox News Sunday. "So, you know, thank goodness vaccine technology was there, that the funding came up, that the companies put their best people on it. That’s why I’m optimistic this won’t last indefinitely." (Quelle: CNN Corona-Ticker vom 21.09.2020)


    "Das Ende der Epidemie, im besten Fall, ist wahrscheinlich 2022. Aber im Laufe des Jahres 2021 sollten wir in der Lage sein, die Zahlen zu senken, wenn wir einen globalen Ansatz verfolgen", sagte Gates am Fox News Sonntag. "Gott sei Dank war also die Impfstofftechnologie vorhanden, die Finanzierung kam zustande, und die Unternehmen setzten ihre besten Leute dafür ein. Deshalb bin ich optimistisch, dass dies nicht ewig so weitergehen wird.

    (mit deepl.com automatisch übersetzt)


    Das ist optimistischer als die Aussage des CEO des größten indischen Impfstoffherstellers, der den Aufwand einen (irgendwann verfügbaren) Covid-19-Impfstoff weltweit zu verteilen auf ca. 5 Jahre schätzt. Adar Poonawallah geht davon aus, dass man rund 15 Mrd. Impfdosen braucht. (Quelle)


    Die internationale Luftfahrtvereinigung IATA mahnt an, jetzt die Verteilungslogistik zu planen, da man alleine für eine einfache Impfdosis für 7,8 Mrd. Menschen mit etwa 8.000 Flügen mit Frachtfliegern der 747-Klasse rechnen müsse. (Quelle)


    Für eine Zweifach-Impfung wären es entsprechend 16.000 Frachtjumbos. Eine 747F kann etwa 100t Fracht befördern, macht also ein Transportvolumen von 1,6 Mio. Tonnen. Das ist machbar, aber enorm aufwändig: für die Luftbrücke während der Berlin-Blockade 1948/49 wurden 2,3 Mio. Tonnen befördert, allerdings war die Flugstrecke nur ein Hüpfer von z.B. Frankfurt/Main nach Berlin Tempelhof und die Maschinen flogen im 3-Minuten-Takt, insgesamt fast 280.000 Flüge (Quelle).


    Grüsse
    Tom