Häuser gegen Ausschreitungen und Krawalle absichern

  • Da wir ja genauer unsere Umwelt beobachten, fällt uns auf, daß sowohl in NYC 5th Ave. in Portland oder L.A. sehr viele Schaufenster mit Sperrholz abgedeckt worden sind. Sperrholz sollte eingelagert werden.

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  • Da würde ich sogar noch einen Schritt weitergehen, und mir vorab auch bereits überlegen, wie ich das eingelagerte Sperrholz im Worst-Case auch schnell und vor allem vandalismussicher(?) anbringen und sicher befestigen kann.

  • Bei G20 hatte viele Ladenbesitzer das auch mit Sperrholz gemacht. Aber es gab auch Situationen, wo das abgebrannt wurde, es wurden ja auch Mülltonnen angezündet und der Asphalt geschmolzen und Pflastersteine rausgenommen und geworfen. Also wenn du eine unbrennbare Abdeckung für deine Fensterscheiben hast, wäre das schon ein Vorteil!

  • Es kommt darauf an, was ihr bereit seid für den Schutz eurer Fenster und Türen zu bezahlen.


    Bootssperrholz ( Multiplex ) wäre schonmal eine Alternative.

    Das hält sehr viel mehr aus als normales Sperrholz.

    Es sollte allerdings mindestens 18 mm dick sein.

    z.B. https://www.hornbach.de/shop/M…/S24529/artikelliste.html


    Alternativ kämen noch Riffel- oder Tränenbleche infrage, die sind 3,5 bis 5 mm stark und es gibt sie in verschiedenen Abmessungen.

    Die brennen garantiert nicht und sind m.E. nach vom Preis her in Ordnung.

    z.B. https://www.bauhaus.info/bleche/c/10000028


    Im Baumarkt könnt ihr die Platten gleich auf Maß zuschneiden lassen.


    Ansonsten bei solchen Szenarien am Besten nicht auf die Straße gehen, wenn es nicht unbedingt notwendig ist, aus dem Haus/der Wohnung zu fliehen.

    Lache das Leben an, und es knurrt zurück. ( Jean Paul )

  • Das Verbarrikadieren hat aber nicht nur Vorteile. Ich schütze im ersten Schritt meine Glasflächen, allerdings nehme ich mir auch die Sicht nach draußen und verbaue einen potentiellen Fluchtweg. Eine Glasfläche übernimmt die Versicherung aber schraube ich mir Sperrholz in die Fensterrähmen - die Löcher sind drin. Da müsste sich also für mich schon mehr als "da könnte was passieren" ankündigen. Und dann... ja dann brauche ich vielleicht die freie Sicht nach draußen, denn in so einem Fall sähe ich nicht nur mein Eigentum sondern mein Leben in Gefahr. Möglicherweise würde ich dann potentielle Fluchtwege oder eine "freie Sicht" vorziehen.

    - Wer den Kampf nicht geteilt hat, der wird teilen die Niederlage -

    Bertold Brecht

    Einmal editiert, zuletzt von PapaHotel ()

  • In solch einem Fall würde ich Gitterkonstruktionen vorziehen. Die halten auch Wurfgeschosse ab und schützen deine Glasscheiben.

    Holzplatten können angezündet werden, und da heute viele Fenster aus Kunstoff sind brennt gleich deine ganze Bude ab. Bei Gittern kannst du sehen was um dich vorgeht, sogar löschen falls mal jemand eine Brandflasche wirft oder Bengalos, da die meisten Fenster und Türen nach innen aufgehen. Und zur Not kannst du Angreifer mit Stangen oder Tränengas abwehren oder ähnlichem. Die Löcher sind groß genug dafür.

    Hier mal Gitter welches solch ein Schutz erfüllen könnten.

    https://www.ebay.de/itm/Schwei…id=p2386202.c100677.m4598

  • In solch einem Fall würde ich Gitterkonstruktionen vorziehen.

    Das verbarrikadieren der Fenster / Türen mit Gittern mag sicherlich Vorteile haben - nur für mich überwiegt der Nachteil der Angreifbarkeit.

    Ein Auto + einige mittelmässige Abschleppseile haben da eine sehr gute Angriffsfläche zum einhaken !

    2-3 Mal angeruckt und mit Pech liegt dann noch das ganze Fenster samt Rahmen draussen !


    Eine Glatte Fläche wie Plywood oder Riffelblech ist da deutlich resistenter ! Man kann nichts einhaken. Wenn man so etwas ganz "saugend-schmatzend" in den Fenserausschnitt einpasst hilft da auch keine Brechstange mehr !


    Ich würde evtl sogar so weit gehen die Sache von Innen mit einem 20cm Überstand direkt am Mauerwerk anzubringen.So sieht das Haus von aussen erstmal nicht so aus als ob der Besitzer "Schutzbedürftige Werte" hat ! Halt völlig Normal - und mit rausreissen wirds dann auf Grund der Grösse auch schwierig !

  • Ist die Situation wirklich so schlimm, dass marodierende Banden mein Haus derart brutal einnehmen wollen und von der Nachbarschaft kann ich keine Hilfe erwarten, dann hätte ich schon längstens vom Bugin zum Bugout gewechselt.


    Wenn ihr wirklich effektiven Schutz für eure Fenster wollt, so müsstet ihr das bereits beim Bau realisieren. Dann könnte man diese Gitter nämlich richtig im Mauerwerk verankern. Manchmal habe ich das Gefühl, dass hier "romantisiert" wird. Ähnlich wie beim Thema "Ich überlebe von dem, was ich im Wald finde".

    Solche Bretter dienen vielleicht als Schutz vor Sturmschäden. Aber nicht effektiv vor Plünderungen.


    Und ob jemand ein dürftig montiertes Gitter aus dem Fenster reisst oder ein Blech mit einem behelfsmässigen Rammbock eindrückt, ist doch so lang wie breit.

    Heute ein guter Plan ist besser als morgen ein perfekter Plan.

    -George S. Patton-

  • Natürlich werden die Gitter nicht so einfach an die Fenster gepappt. Da gehört schon ein Rahmen dazu wo das Gitter aufgeschweist wurde. Und nicht am Fenster befestigen, sondern am Mauerwerk.

    Außerdem wenn Plünderer oder dergleichen schon so nah an mein Haus kommen , dann ist es schon fast zu spät um noch schlimmeres zu verhindern.

    Das alles gilt natürlich nur für Wohnhäuser, wo ständig jemand ist. Für Ladenbesitzer sind Holzverschalungen sicher besser, da die kaum Angriffsfläche bieten. Vielleicht auch beides Gitter mit Holz oder auch Metallplatten. Aber mal ehrlich, wer soll das bezahlen, und der Aufwand wäre enorm.

    Zudem sind fast alle Häuser in den USA aus Holz gebaut, da bleibt wenig übrig wenn die mal anfangen zu brennen. Hier in Europa wird meistens mit Steinen gebaut, zumindest noch vor ein paar Jahren. Aber das ändert sich zunehmend, weil ein Haus aus Stein einfach zu teuer sind und Fertighäuser einfach billiger. Außerdem baut man nicht mehr für Generationen, sondern nur noch für sich und vielleicht noch für seine Kinder.

  • Außerdem wenn Plünderer oder dergleichen schon so nah an mein Haus kommen , dann ist es schon fast zu spät um noch schlimmeres zu verhindern.

    So ist das, wenn so etwas absehbar ist sollte man evtl. vorher schon einen Standortwechsel in Erwägung ziehen !


    Irgendwie scheint mir auch die "Qualität" von Ausschreitungen hier und in den USA eine andere zu sein. Bei uns herrscht wohl eher eine Zerstörungswut vor die sich dann entlädt.


    In den USA scheint sich mehr "Gelegenheit macht Diebe" durchzusetzen, also Trittbrettfaher die eine Verwirrung und das nichtvorhanden sein von Ordnungskräften ausnutzen.


    Bisher hat sich aber durch die Beobachtung von Nachrichten aus den USA noch nichts ergeben das meine Vorbereitungen beeinflusst hat.

  • Eine Glasfläche übernimmt die Versicherung

    Das stimmt nicht so ganz. Bei unserer Haustür wurde mal die Scheibe eingeschlagen.

    Versicherung: Vandalismus zahlen wir nicht!


    Nachgelesen: Stimmt. --> Vielleicht ist jetzt eine gute Gelegenheit, mal in Ruhe bei allen Versicherungspolicen das Kleingedruckte zu lesen und ggf. nachbessern.



    Nick

  • Bei uns gittern sich die Leute ja stark ein.

    Sehr viele Häuser haben Gitter an allen Fenstern. Und seit Beginn der Pandemie rüsten immer mehr Leute ihre Fenster nach.

    So gut wie alle Supermärkte haben ihre Glasfronten und Eingangstüren mit starken Gittern versehen lassen. Die befürchten alle das Schlimmste.

    Der neueste Trend ist die Veranda zu vergittern. Da sitzt man dann ja drin, wie im Knast.

    Ich lehne Gitter grundsätzlich ab.

    Denn sie halten zwar diejenigen, die draußen sind, ggf. draußen, aber eben auch diejenigen, die drinnen sind, drinnen.

    Schaffen es Kriminelle erst einmal bis ins Haus, bin ich darin gefangen.

    Es muß ja aber gar nicht ein Überfall sein, ein "einfacher" Brand führt das schon zur Katastrophe. Da kommt dann auch keiner mehr raus.

    Alle genannten Maßnahmen halten m.M. nur Gelegenheitsdiebe und vorbeiziehende Randalierer ab.

    Wollen Profis rein, dann kommen sie auch rein.

    Wir kennen den Fall eines Bekannten, der Fenster und Türen vergittert hatte.

    Die Täter stiegen aufs Dach und brachen von dort aus ins Haus ein.

    Davor hatte ich ihn gewarnt, denn das hörte ich schon öfter, aber er lachte damals und meinte, auf solche Ideen käme doch keiner.

    Naja, ich schon 8)

    Und Andere natürlich auch.

    Lache das Leben an, und es knurrt zurück. ( Jean Paul )

  • Die Täter stiegen aufs Dach und brachen von dort aus ins Haus ein.

    Das Dach ist bei 99% aller Häuser die Schwachstelle. Man hebt einfach einige Dachziegeln an - das geht sehr leise. Wer dann noch ein Teppichmesser o.ä. dabei hat dessen schwierigstes Hindernis sind dann etwas Isolierung und eine Dampfsperrenfolie.


    Auch wenn`s jetzt hier nicht unbedingt zum Thema Krawalle passt - TejuJagua hat völlig recht,das ist auch etwas woran man denken sollte.

    Zumindest aber über eine vernünftige Sicherung des Zugangs zum Dachboden. Vor allem diese einziehbaren Bodentreppen bieten keinerlei Sicherung gegen das aufdrücken von oben.

    Da sperrt schon ein vernünftiger Riegel ( auch noch preisgünstig ) den Zugang in den Rest vom Haus.

  • Das Dach ist bei 99% aller Häuser die Schwachstelle. Man hebt einfach einige Dachziegeln an - das geht sehr leise. Wer dann noch ein Teppichmesser o.ä. dabei hat dessen schwierigstes Hindernis sind dann etwas Isolierung und eine Dampfsperrenfolie.


    Auch wenn`s jetzt hier nicht unbedingt zum Thema Krawalle passt - TejuJagua hat völlig recht,das ist auch etwas woran man denken sollte.

    Zumindest aber über eine vernünftige Sicherung des Zugangs zum Dachboden. Vor allem diese einziehbaren Bodentreppen bieten keinerlei Sicherung gegen das aufdrücken von oben.

    Da sperrt schon ein vernünftiger Riegel ( auch noch preisgünstig ) den Zugang in den Rest vom Haus.

    Hab das mal Live gesehen, Zugang zum Dachboden mit Stahlriegel (Rundstahl > 2cm) gesichert. Hab eigentlich nur den Telefonanschluss gesucht - und komplette Führung bekommen weil nicht auffindbar. Letztlich hinter versteckt abnehmbarer Wandverkleidung... Gut, da war früher mal eine Top Schutzperson zu RAF Zeiten drin... inklusive Batteriegepuffertes Funktelefon im Nachtkastl - das wars jetzt aber auch, mehr kann und darf ich dazu nicht sagen.


    Zum Dachaufbau allgemein: die meisten hier sind noch gebrettert - also Dachstuhl, mit Brettern komplett zu, Dachpapp, Lattung, Ziegel. Da wirds unbemerkt schwierig, Bohrer und Säge müssten es schon sein. Dazwischen irgendwo die Isolierung. Nur mit Messer in 90% der Fälle keine Chance. Aber grundsätzlich schon richtig, auf Fenster und Türen schauen alle, das Dach wird nicht angeschaut.

    Kellerfenster wären auch so ein Thema, da wird alles erneuert mit aktuellen Normen, aber im Untergeschoss hat man Jahrzehnte Scheunentore offen.

  • Zitat von mir:

    Außerdem wenn Plünderer oder dergleichen schon so nah an mein Haus kommen , dann ist es schon fast zu spät um noch schlimmeres zu verhindern.


    So ist das, wenn so etwas absehbar ist sollte man evtl. vorher schon einen Standortwechsel in Erwägung ziehen !

    Das sehe ich bedingt anders. Zurückziehen ist für mich nur eine Option von vielen. Es kommt immer darauf wie der Gegner operiert und wie viele es sind. Es macht keinen Sinn wenn eine Gruppe dein Haus angreifen sollte, die haushoch überlegen sind. Klar da zieht man sich zurück wenn die Möglichkeit noch besteht. Andernfalls geht man gegen den Gegner selber vor. Es kommt auch darauf an was steht mir an Hilfsmitteln zur Verfügung um einen Gegner abzuwehren. Genau da setzen meine Überlegungen ein, oder nennen wir es besser Vorbereitungen. Was hat der Gegner an Hilfsmitteln oder könnte er haben, wenn er nicht zahlenmäßig überlegen ist. Mit was greift er meine Vergitterung an, um mir Schaden zuzufügen oder mich zu bestehlen/plündern.

    Ich komme hier nochmal auf meine favorisierten Gitter zu sprechen. Klar ist, das mit einem Abschleppseil und einem Auto das Gitter weggerissen werden kann. Aber dafür muss er erst ans Gitter kommen. Eine Abwehrmaßnahme hatte ich ja schon angesprochen. Stangen und Abwehrspray. Mir fällt da sicher noch was anderes ein, wie heißes Wasser oder Steine aus dem ersten Stock. Ja klingt etwas nach Mittelalter. Aber was im Mittelalter effektiv war klappt auch in diesem Fall. Und die Randalierer haben es uns ja gezeigt das aufgerissene Straßen mit Pflastersteinen ideale Wurfgeschosse ergeben. Vor allem wenn sie nur faustgroß und scharfkantig sind. Ergibt hässliche Wunden und Knochenbrüche. Bleiben wir bei Stangen und Spray, sofern der Gegner keine Geschosse einsetzt,wo ich dagegenhalten müsste.

    Egal was für Maßnahmen der Gegner in Angriff nimmt, ich muss schneller und effektiver sein. Und ich denke jeder der ein Haus oder Eigentum hat macht sich so seine Gedanken darüber wie er unerwünschte Eindringlinge fernhalten kann.

  • Zum Dachaufbau allgemein: die meisten hier sind noch gebrettert

    Das ist bei uns eher unüblich.

    Unser Dach ist ja schon landesuntypisch mit einer Sperrfolie zwischen Tejas und Tejuelones versehen. Die einfachen Häuser haben das nicht.

    Da heben sie die Dachpfannen ab, holen die Tejuelones raus oder schlagen sie kaputt, wenn keiner daheim ist, und schon sind sie drin.

    Dachböden hat hier auch keiner, ebensowenig einen Keller.

    Ich schreibe hier nicht, wie wir Angreifer abwehren würden, weil das zensiert werden würde.

    Jedenfalls nicht mit Blasrohr und Knallerbsen.

    Lache das Leben an, und es knurrt zurück. ( Jean Paul )

  • Ich hätte da noch eine Juristische Spitzfindigkeit als Idee:

    Wenn ein Krawallmacher sich auf mein Grundstück bewegt, und außer zertretenen Blumen noch keinen Schaden angerichtet hat, dann darf ich auf keinen Fall das Feuer eröffnen, falls noch mit einer funktionierenden Justiz zu rechnen ist.


    Falls der Angreifer aber schon im Wohnzimmer steht, und bedrohlich wirkt, darf ich mit allem, was grad greifbar ist, mich verteidigen.


    Zu warten, bis die Plünderer im Wohn- oder Schlafzimmer stehen, ist mir aber deutlich zu heikel.


    Wenn das Haus nun so angelegt wäre, dass der Einbrecher erst mal wo durch muss, das seine gewalttätigen Absichten durch Zerstörung deutlich macht, er aber noch nicht im Herzen des Hauses steht... ein gut zu verteidigender Hausflur? Ein Vorhaus?...


    Zumindest ein Vorhaus wäre nachrüstbar an den meisten Häusern.


    Frage an die juristisch bewanderteren hier: ist meine Einschätzung von dem, was ich vom Bauchgefühl als erlaubt und verboten oben geschrieben habe, überhaupt mit dem deutschen Gesetz übereinstimmend?



    Nick

  • Falls der Angreifer aber schon im Wohnzimmer steht, und bedrohlich wirkt, darf ich mit allem, was grad greifbar ist, mich verteidigen.

    Ich möchte die Romantik etwas beleuchten, der Notwehrparagraph erlaubt zwar jedermann einen gegenwärtigen rechtswidrigen Angriff abzuwehren. Mit der Wahl der Mittel bist Du aber sehr beschränkt. Ein am Bett liegendener (z.B. waffenähnlicher) Gegenstand erfüllt in diesem Zusammenhang den Vorsatz. Das pikante ist "gegenwärtig" und "Angriff". Trägt der Verursacher (z.B. Eindringling) Spuren davon, wirst Du nachweisen müssen, daß Du den Kollegen nicht vorsätzlich angegriffen hast. Das ist auch das Problem einer SV Situation gegen eine Kleingruppe in Partylaune.


    Tritt diese Situation in einer eher "rechtsfreien" Situation auf, wird wohl eher der Verursacher Dich mundtot machen, und zwar mit allen Mitteln.

  • Die Einbrüche über Dachböden in Villen sind "Insider-Einbrüche" wo die Einbrecher vorher wissen (durch Reinigungspersonal, Pflegepersonal, Handwerker, Dienstleister, etc.), dass nur die Außenhaut (Türen und Fenster) gesichert sind aber innerhalb des Hauses keine Bewegungsmelder vorhanden sind und es sich lohnt. Das sind absolute Ausnahmen!