COVID-19: Erfahrungen & Austausch

  • Stimmt. Leider ist ein kleiner aber hartnäckiger Bevölkerungsteil nicht damit gesegnet.

    Die denken nicht klar sondern quer!

    Ich bin gefühlt von Geburt an ein Querdenker und empfinde es als Beleidigung, dass diese Leerdenker diesen Begriff "Querdenker" für sich okkupiert haben. :face_with_symbols_on_mouth: :face_with_symbols_on_mouth: :face_with_symbols_on_mouth:

    aus DE gesendet...

  • Was auch immer noch viel zu wenig beachtet wird, bei der Diskussion über Impfgegner, sind die Auswirkungen von ungeimpften Erkrankten aufs Gesundheitssystem.


    Und damit meine ich nicht das System als ganzes, sondern das medizinische Personal, das tagtäglich vor unmögliche Entscheidungen und Situationen gestellt wird.


    Hier werden Menschen, die sich der Hilfe anderer verschrieben haben, untragbare Zustände aufs Aug gedrückt, unter dem Label "alles noch im Rahmen, aber kurz vor der Belastungsgrenze".


    Das medizinische Personal ist ausgebrannt, ist vielfach im Krankenstand oder kündigt, weil sie unter der Belastung einbrechen.


    Das wird durch die verlängerte Pandemie und die Vielzahl an ungeimpften Erkrankten noch verschärft. Und da rede ich noch gar nicht von der immer größer werdenden Aggression von Patienten und Angehörigen dem medizinischen Personal gegenüber.


    Diese ungeimpften Personen zerstören die Qualität unseres Gesundheitssystems auf viele Jahre hinaus. Ich fürchte wir können uns noch gar nicht vorstellen, was das bedeuten wird.


    All das müsste nicht sein.


    Ich lege jedem Nahe diesen Bericht eines Intensivarztes über seinen täglichen Kampf zu lesen:


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  • Ich konnte mir gerade ein Grinsen nicht verkneifen (sorry :smiling_face_with_halo: )

    Ein in Corona-Quarantäne sitzendes Ehepaar aus Baden-Württemberg hat an Heiligabend wegen zur Neige gehender Lebensmittelvorräte die Polizei gerufen. Der 40-jährige Mann und seine Frau aus dem Landkreis Lörrach hatten zuvor vergeblich in ihrem Bekanntenkreis jemanden gesucht, der für sie einkaufen gehen konnte, wie das Polizeipräsidium Freiburg am Montag mitteilte.


    Da ihre Lebensmittelvorräte zu Ende gingen, sie wegen der Quarantäne das Haus nicht verlassen durften und die Feiertage bevorstanden, wandten sie sich an die Polizei. Eine Streife kümmerte sich am 24. Dezember schließlich um den Einkauf und übergab diesen unter Schutzvorkehrungen an das Ehepaar.

    BY/DE

    Si vis pacem, para bellum.

  • ...

    Dummerweise ist die Wahrscheinlichkeit auf einer ITS zu landen MIT einer Covid-19-Impfung einfach sehr viel größer als OHNE diese Impfung. Einfach das Gesetz der großen Zahlen, simple Statistik.

    Äähhm... Hast du da jetzt nicht was durcheinander gebracht?
    Denn alle Statistiken, die ich gesehen habe, sagen das Gegenteil.

    Falls nein, wäre ich sehr dankbar um irgendwelche Quellenangaben.

    Heute ein guter Plan ist besser als morgen ein perfekter Plan.

    -George S. Patton-

  • Äähhm... Hast du da jetzt nicht was durcheinander gebracht?
    Denn alle Statistiken, die ich gesehen habe, sagen das Gegenteil.

    Falls nein, wäre ich sehr dankbar um irgendwelche Quellenangaben.

    Natürlich hast du recht! Ich wollte das auch so sagen. Ich habe die entsprechende Textpassage korrigiert. Gehirn ist im Urlaubsmodus. :winking_face_with_tongue:

    aus DE gesendet...

  • Ich konnte mir gerade ein Grinsen nicht verkneifen (sorry :smiling_face_with_halo: )

    Ich habe unsere Nachbarn, die in Vollquarantäne sind mal angerufen.

    Jetzt haben es übrigens auch Mann und Tochter.

    Die Nachbarin hat gemeint, keiner hat Hunger, selbst die Plätzchen bleiben liegen. Sie werden die einzigen sein, die nach den Feiertagen abgenommen haben, das wäre wenigstens etwas positives.

    Übrigens die haben mit Preppern und so Spinnern nichts am Hut, aber ihre Speisekammer ist besser bestückt als meine und sieht besser organisiert aus als auf vielen hier geposteten Fotos. :)

    Prioritäten setzen heißt auswählen, was liegen bleiben soll.

  • Ich konnte mir gerade ein Grinsen nicht verkneifen (sorry :smiling_face_with_halo: )

    Mein erster Gedanke: wie peinlich ist das denn? Nach zwei Jahren Corona-Pandemie immer noch nicht wenigstens für zwei Wochen Lebensmittel- und Getränkevorräte?

    Meiner Frau den entsprechenden Abschnitt aus dem Welt-Ticker vorgelesen. Sie: "Ah ja... Wetten, dass die ungeimpft waren und die Freunde/Familie keinen Bock hatten?" (Im Sinne von "The barmaid had warned him..." Zitat aus "The Gamers")

    aus DE gesendet...

  • Frage an euch (dies ist kein Impf-Bashing, ich will nur wissen woher die Zahlen kommen, bitte um Erläuterung).


    Heute gab es einen Artikel über Impfnebenwirkungen bei N-TV. Dort wird als möglich tödliche Nebenwirkungszahl folgendes genannt:


    Zitat: "Dem jüngsten Sicherheitsbericht zufolge wurde 1919 Mal der Verdacht auf einen Todesfall nach einer Impfung gemeldet. Aber nur in 78 Einzelfällen hat das PEI "den ursächlichen Zusammenhang mit der Impfung als möglich oder wahrscheinlich bewertet"."


    78 Fälle ist (so schmerzlich das für die Familien auch ist) im Vergleich zur Gesamtanzahl der Impfungen verschwindend gering.


    Quelle: https://www.n-tv.de/wissen/Sch…lten-article23022986.html


    Dies bezieht sich bis auf alle kürzlich durchgeführten Impfungen.


    Nun sind ja in den USA gerade durch den Freedom of Information Act die ersten Dokumente von der Zulassung von Pfizer freigegeben worden. Unter anderem dieses hier aus der Frühzeit des Impfgeschehens:


    https://de.scribd.com/document…GH-28-FEB-2021#from_embed


    es bezieht sich auf Ergebnisse bis 28.02.2021. Dort wird auf Seite 7 (Seitenzähler oben) von Fatal Cases in Höhe von 1223 Fällen berichtet.


    Weiss jemand von euch woher diese Diskrepanz kommt, mich interessiert wo da der Unterschied ist. Das passt für mich irgendwie nicht zusammen, 78 Fälle in Deutschland bei X-Millionen Impfungen im weit fortgeschrittenen Pandemie- und Impfstadium und so viele Fälle (im Vergleich) im Pfizer-Dokument quasi vom Beginn der Zulassung die ja sehr genau begleitet wurde. Kann mir hier jemand Aufklärung bieten woher die für mich statistisch hohe Differenz herkommt. Danke für Erläuterung. Ich komm da nicht weiter.

    Der Bote der Wahrheit braucht ein schnelles Pferd

  • Dort wird auf Seite 7 (Seitenzähler oben) von Fatal Cases in Höhe von 1223 Fällen berichtet.


    Weiss jemand von euch woher diese Diskrepanz kommt, mich interessiert wo da der Unterschied ist. Das passt für mich irgendwie nicht zusammen, 78 Fälle in Deutschland bei X-Millionen Impfungen im weit fortgeschrittenen Pandemie- und Impfstadium und so viele Fälle (im Vergleich) im Pfizer-Dokument quasi vom Beginn der Zulassung die ja sehr genau begleitet wurde. Kann mir hier jemand Aufklärung bieten woher die für mich statistisch hohe Differenz herkommt. Danke für Erläuterung. Ich komm da nicht weiter.

    Das sind zwei unterschiedliche Dinge.


    Die Zahl aus dem Dokument zeigt wie viele Menschen aus dem Sample der Studie während der laufenden Studie gestorben sind. Das sagt nichts darüber aus ob ein Zusammenhang mit der Impfung besteht.

    IMG_20211227_165038.jpg


    Wobei die Echtheit des Dokuments generell fraglich ist, ob des Uploaders.


    IMG_20211227_165101.jpg

  • Ich lese da das es während der Studie 1223 Todesfälle gab. Ob sie ursächlich mit der Impfung zu tun hatte hab ich da auf die schnelle nicht gefunden.

    So wie ich das lese können das genauso gut Autounfälle, Herzinfarkte, natürliche Tode, etc. gewesen sein.

    Es sind halt während der Studie 1223 Studienteilnehmer verstorben. Ähnlich den 1919 Verdachtsfällen die nach näherer Untersuchung dann vermtl. nicht miteinander zusammen hängen.

    Selbst die 78 Fälle die in D als wahrscheinlich oder möglich eingestuft werden sind ja nicht zu 100% zuzuordnen. Mant hat in diesen Fällen nur keine bessere Erklärung zur Todesursache gefunden.

  • Ich lese da das es während der Studie 1223 Todesfälle gab. Ob sie ursächlich mit der Impfung zu tun hatte hab ich da auf die schnelle nicht gefunden.

    So wie ich das lese können das genauso gut Autounfälle, Herzinfarkte, natürliche Tode, etc. gewesen sein.

    Es sind halt während der Studie 1223 Studienteilnehmer verstorben. Ähnlich den 1919 Verdachtsfällen die nach näherer Untersuchung dann vermtl. nicht miteinander zusammen hängen.

    Selbst die 78 Fälle die in D als wahrscheinlich oder möglich eingestuft werden sind ja nicht zu 100% zuzuordnen. Mant hat in diesen Fällen nur keine bessere Erklärung zur Todesursache gefunden.

    Völlig richtig. Übertrieben gesagt: Wenn ich heute geimpft würde, und morgen als Autofahrer tödlich verunglücke werde und dann tot bin, könnte man mich, ganz stumpf gesagt, in die Statistik für "impfen tötet" gelistet werden. Jetzt kann man natürlich sagen: "Hey, Moment mal! Der ist doch bei einem Autounfall ums Leben gekommen! Das kann doch niemals die Impfung gewesen sein!" Sicher? Sicher, dass nicht ein Schlaganfall dafür gesorgt hat, dass ich die Kontrolle über das Fahrzeug verlor und deswegen einen tödlichen Autounfall verursacht habe? Natürlich kann der Schlaganfall gefühlt tausend Gründe haben neben der Impfung. Wenn denn ein Schlaganfall bei einer Covid-19 eine signifikante Nebenwirkung wäre...


    Aber das ist etwas, was in den vergangenen Jahrzehnten nur unzureichend kommuniziert wurde. Seit Jahrzehnten gibt es bei jedem Arzneimittelhersteller weltweit ganze Heerscharen an Mitarbeitern, die sich um das Thema Pharmakovigilanz kümmern. Und für jedes auf dem Markt befindlichen Arzneimittel von Ärzten und anderen Stellen übermittelte Beobachtungen zu Nebenwirkungen und Wechselwirkungen sammeln, auswerten und das Auswertungsergebnis dokumentieren. Zum Beispiel in der Packungsbeilage für den Patienten oder die Fachinformation für Fachpersonal und Wissenschaftler. Letztere ist nochmal einen Schlag ausführlicher.


    Ich bin mir sicher, dass die wenigsten von euch wissen, dass jedes Medikament sich in einer Klinik Phase IV Studie befindet, wenn es sich auf dem Markt befindet. Wenn das Medikament diese Klinik Phase IV verlässt, dann wollt ihr dieses Medikament nicht mehr freiwillig nehmen. Und ein Arzt darf euch dieses Medikament nicht mehr verschreiben! Denn: ein Austritt aus der Klinik Phase IV bedeutet den Entzug der Marktzulassung, weil sich Hinweise über schwerwiegende bis tödliche Nebenwirkungen so stark verdichtet haben, dass die Zulassungsbehörden keine anderen Möglichkeiten haben.


    Der Contergan-Skandal hatte seine Ursache auch mit in der fehlenden systematischen Pharmakovigilanz, wie sie heute betrieben werden muss und wird.

    aus DE gesendet...

  • Bin euch noch ein Update schuldig.

    Töchterchen war ja positiv getestet und wir alle in Quarantäne. Wir haben es tatsächlich geschafft, uns nicht bei ihr anzustecken. Unsere hausinternen Quarantänemaßnahmen haben also tatsächlich funktioniert.

    Zusätzlich sind meine Frau, mein Sohn und ich, zweifach geimpft aber auch die Jüngste, die noch nicht geimpft werden durfte hat sich nicht angesteckt. Wir konnten uns also am 24.12. noch rechtzeitig freitesten.

    Die Symptome bei meiner Tochter waren drei Tage lang Kopfschmerzen und Fieber bis 38°C.

    Interessanterweise lag ich aber trotzdem auch 3 Tage lang mit Kopf- Gliederschmerzen und Schnupfen im Bett. Die täglichen AG-Tests waren aber jeweils negativ. Irgendwie hat es ein grippaler Infekt noch in unsere 10 Tage Quarantäne rein geschafft.

    Kraweel, Kraweel! Taubtrüber Ginst am Musenhain!


    Forenregeln

  • Update Hamburg


    https://www.focus.de/gesundhei…nd-droht_id_31397373.html


    Mittlerweile im direkten Bekanntenkreis 3 Omicron-Fälle (sequenziert; 2 x geboostert und 1 x ungeimpft) zum Glück alles extrem milde Verläufe (etwas heftigere Erkältung), ich schätze aber jetzt schon die Anzahl viel höher ein, da mein Bekanntenkreis eher konservativ-vernünftig ist möchte ich nicht wissen wie die Lage beim Party-Volk ausschaut. Sylvester wird sein übriges tun. Einziger Vorteil: first-in, first-out

    Der Bote der Wahrheit braucht ein schnelles Pferd

  • Mittlerweile im direkten Bekanntenkreis 3 Omicron-Fälle (sequenziert; 2 x geboostert und 1 x ungeimpft) zum Glück alles extrem milde Verläufe (etwas heftigere Erkältung), ich schätze aber jetzt schon die Anzahl viel höher ein, da mein Bekanntenkreis eher konservativ-vernünftig ist möchte ich nicht wissen wie die Lage beim Party-Volk ausschaut.

    Tja... Man kann nur hoffen, dass die meisten Hamburger vernünftig sind und sich beim Jahreswechselfeiern eher zurückhalten werden. Kleinere Feiern in privatem Rahmen mit überschaubaren Personenkreis sind sicherlich eher angesagt als große Massenfeiern. Egal, ob in geschlossenen Räumen oder als Freiluftevent mit viel zu vielen Leuten auf viel zu wenig Platz. Da nützen dann Masken und das Freiluftszenario auch nichts mehr.

    aus DE gesendet...

  • Die Impfung ist halt keine rein persönliche Entscheidung sondern eine mit merklichen Auswirkungen auf die Gesellschaft. Wenn sich jemand ungesund ernährt ist das sein Ding, wenn sich jemand Drogen reinzieht weitgehend auch (solange man als Autofahrer keinen tot fährt, etc...)

    Da muss ich dir Wiedersprechen, Jede Versicherung, Krankenkasse oder auch Sozialhilfe sind Solidarisch aufgebaut.


    Viele Zahler, ermöglichen solidarisch für einen Einzelnen gewisse Kosten zu übernehmen, wo er alleine nie stemmen könnte.


    Ich zahle also auch für Leute, welche das System Ausreizen, ungesund Leben, Missbrauchen, erschleichen oder sogar Betrügen.


    Ob für das BoBo in den Spitalnotfall, der Alki oder Drogensüchtige wo den 7 Entzug macht, der verstauchte Fuss wo mindestens ein CT, Ultraschall, MRT und 1x Röntgen sein muss, der 85jährige wo ein neues Hüftgelenk bekommt und ganz vieles mehr, sobald ich als Solidarzahler mit bezahle, ist es nicht mehr nur "sein Ding".


    Die Frage ist ganz Einfach: Wo sind wir als Gesellschaft solidarisch, wo zählt der einzelne Mensch und wo nicht.


    Welche Auswirkungen auf die Gesellschaft tolerieren wir und welche nicht


    Vielleicht müsste sich mal jeder einzelne Hinterfragen, wo er selber steht.




    Mein Vorschlag wäre:

    Die Pflicht "zum Gesund Leben" einzuführen.

    „Im Krieg ist die Wahrheit das erste Opfer“

  • Ich zahle also auch für Leute, welche das System Ausreizen, ungesund Leben, Missbrauchen, erschleichen oder sogar Betrügen.


    Ob für das BoBo in den Spitalnotfall, der Alki oder Drogensüchtige wo den 7 Entzug macht, der verstauchte Fuss wo mindestens ein CT, Ultraschall, MRT und 1x Röntgen sein muss, der 85jährige wo ein neues Hüftgelenk bekommt und ganz vieles mehr, sobald ich als Solidarzahler mit bezahle, ist es nicht mehr nur "sein Ding".


    Die Frage ist ganz Einfach: Wo sind wir als Gesellschaft solidarisch, wo zählt der einzelne Mensch und wo nicht.

    Diese von dir erwähnten Menschen tragen aber sicherlich nicht überwiegend dazu bei, andere Unbeteiligte direkt zu gefährden.


    Der Snowboarder, der im Rollstuhl landet, tut mir Leid (begrenzt, denn er kennt ja das Risiko) - er bekommt die Mindestleistung aus dem Solidarsystem und hat als weitblickender Risikosportler eine entsprechende erweiterte Versicherung für Unfall(folge)schäden.


    Pandemie bedeutet immer ein Risiko, geht aber ALLE was an und da liegt meiner Meinung nach der massive Unterschied zum INDIVIDUALrisiko wie Rauchen, Saufen, Zipperlein, Sport....

  • Die Frage ist ganz Einfach: Wo sind wir als Gesellschaft solidarisch, wo zählt der einzelne Mensch und wo nicht.


    Welche Auswirkungen auf die Gesellschaft tolerieren wir und welche nicht

    Im Gegenzug sperren wir Leute ein die andere Menschen fahrlässig oder vorsätzlich Schaden zufügen ein.

    Wer also jemand anderes Gesundheit Schaden zufügt wird bestraft.


    Es ist bisher allgemein bekannt das wir eine Pandemie haben und deshalb diverse Regeln zur eindämmung gelten.

    Folglich handeln Menschen die dagegen verstoßen ja auch gegen ihre Mitmenschen.

    Und was abgespaltenen Randgruppen andersdenkender angeht:

    auch hier gilt: "Dummheit schützt vor Strafe nicht"

    Was mir an Fachwissen und Intelligenz fehlt mach ich mit (hier könnte ihr Produkt stehen) wieder weg.

    aus DE B/BB

    2 Mal editiert, zuletzt von Concideratus ()

  • Die Frage ist ganz Einfach: Wo sind wir als Gesellschaft solidarisch, wo zählt der einzelne Mensch und wo nicht.


    Welche Auswirkungen auf die Gesellschaft tolerieren wir und welche nicht

    Corona hat diese Fragen den verschiedenen Gesellschaften auf diesem Planeten mehr oder weniger aufgezwungen und erfordert zweifelsohne eine Beantwortung.


    Die Beantwortung dieser Fragen und die Kosten bzw. die Finanzierung dieser Antworten stehen dann noch einmal auf einem ganz anderen Blatt. Zum Glück bin ich Naturwissenschaftler und kein gewählter Politiker. Ich habe mich in der Schule drei Jahre lang überaus intensiv mit der abendländischen Philosophie beschäftigt. Das macht mich aber nicht zu einem Philosophen, dem man in gesellschafts- und oder staatsphilosophischen Fragen zuhört oder zumindest zuhören sollte.


    Ich kann daher, meiner Meinung nach, nur die Fragen stellen, die Probleme identifizieren. Und auch wenn ich in den letzten 25 Jahren beruflich wie privat Problemlöser/Troubleshooter/Meister der Improvisation war, so haben die durch Corona verursachten gesellschaftlichen, politischen und philosophischen Fragestellungen eine Qualität und Quantität erreicht, die ich nur für meinen persönlichen Bereich bewerten kann.


    Und im Rahmen dieser Risikobewertung haben meine Frau und ich beschlossen, dass wir die Krankheit Covid-19 nicht haben wollen. Dazu zählt für uns Maske (aktuell FFP3 im ÖPNV, FFP2 in öffentlich zugänglichen Innenräumen), Impfung gegen Covid-19 mit durch die EMA zugelassenen Impfstoffen (wir haben drei Shots BioNTech intus, impfstrategisch gedacht wäre ein Booster mit Moderna sinnvoller gewesen. Doch zu dem Zeitpunkt unseres dritten Impftermins hatten wir keine Wahl). Wir haben für uns entschieden, dass dichtgedrängte Menschenansammlungen meiden, vor allem in Gebäuden, sofern es sie gibt, gegenwärtig absolut sinnvoll sind. Händewaschen und Desinfizieren ist sicherlich in den letzten zwei Jahren täglich geübte Praxis geworden. Wobei ich eher der Desinfizierer bin und meine Frau die Händewäscherin.

    aus DE gesendet...

  • 51 Jahre alt + eine eingeschränkte Leberfunktion = keine ECMO Behandlung. Triage ist bereits Alltag.


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  • Wenn ich solche Sachen lese frage ich mich einfach nur noch kopfschüttelnd, wo wir da reingeraten sind und wie es so weit kommen konnte, dass so viele Menschen wirklich elementare wissenschaftliche Erkenntnisse bestenfalls ignorieren, schlimmstenfalls leugnen.