Die Weltwirtschaft im Januar 2021

  • Ich habe gerade meine Kristallkugel verlegt, und ohne ist es etwas schwierig das exakt zu sagen.


    Also das Leben wird weitergehen, es wird einen Imfstoff gegen Corona geben und die Wirtschaft wird auch nicht zusammenbrechen. Es ist ja nicht die erste Krise in der Geschichte und es gibt die Menschheit noch immer.


    Klar wird es Veränderungen geben, aber die gibt es immer.

  • Ich tippe auf Depression, Impfpflicht und Tracking, einzelne Lebensmittel sind knapp/ unerschwinglich (Gemüsekonserven), andere sind sehr günstig (Luxusartikel). Kaum jemand hat frei verfügbares Geld, man ist noch in einer deflationären Phase., bevor es Ende des Jahres mit der Inflation losgeht.

    8oGenau genug? Ist natürlich nur geraten. 8)

  • Wir stecken immer noch in einer Weltwirtschaftskrise, die durch Gelddrucken verschleppt wird. Dazu kommt noch die Pandemie die weitere Milliarden an neuem Geld nötig macht. Viele Firmen werden nicht überleben oder durch die Finanzierung vom Staat aufgekauft mit Geld für das es keinen Gegenwert gibt. Irgendwer wird die Rechnung schlussendlich ausgleichen müssen, wer das sein wird kann sich wohl jeder denken. Meine Vermutung ist dahin gehend das am Ende dieser Krise der Euro Geschichte ist und die einzelnen Staaten wieder eine Landeswährung einführen.

    Auch die EU wird in ihrer jetzigen Form nicht mehr weiter bestehen. Ich bin mir ziemlich sicher das Italien und Ungarn ausscheiden werden. Andere Staaten werden folgen und Frau vonderLeyen kann Werbung für Seife machen und dabei weiter fröhlich "Freude schöner Götterfunken" singen.

    Die Globalisierung wird auch zurück gefahren werden. Ausgelagerte wichtige Industriezweige werden wieder in die einzelnen Länder zurück geholt um sie wieder autarker zu machen. Corona hat auch aufgezeigt das Grenzen entgegen der Meinung von verschiedenen Politikern doch kurzfristig zu sichern sind. Das wird bei der Bevölkerung hängen bleiben und bei anderen unliebsamen Ereignissen vehement eingefordert werden.

    Unser Leben wird sich ändern und privat viele Einschnitte erforderlich machen. Der Ponyhof ist geschlossen und die Realität holt uns ein. Das bringt die Menschen zum Überlegen und analysieren, was zu gravierenden Verschiebungen im Parteiengefüge einzelner Staaten führen wird.

    So und jetzt kommt die Glaskugel wieder in den Schrank wo sie hingehört. Egal was kommt, Veränderungen müssen nicht immer schlecht sein. Aber bevor es dazu kommt werden wir alle gemeinsam durch ein tiefes Tal wandern müssen.

    Nur tote Fische schwimmen mit dem Strom..........;-)

  • Egal was kommt, Veränderungen müssen nicht immer schlecht sein. Aber bevor es dazu kommt werden wir alle gemeinsam durch ein tiefes Tal wandern müssen.

    Durch dieses Jammertal muss jede Gruppe durch, die einen Veränderungsprozess durchmacht. Einigen werden die Veränderungen auch nach dem Durchschreiten des Jammertals nicht gefallen. Das sind die Ewiggestrigen, die immer in der Vergangenheit leben und die immer etwas zum Rumnörgeln haben, ja sogar immer etwas zum Rumnörgeln brauchen. Und wenn sie nur Rumnörgeln, weil sie nichts zum Rumnörgeln haben.


    Die Frage die sich mir stellt ist: Wie gehen wir mit diesen Veränderungen um und nutzen die Gelegenheit, um positive Veränderungen in der Gesellschaft zu initiieren. Und zwar ohne gleich einen Total-Kahlschlag à la Fridays for Future, Grünen und Konsorten durchzuführen?

  • Die Frage die sich mir stellt ist: Wie gehen wir mit diesen Veränderungen um und nutzen die Gelegenheit, um positive Veränderungen in der Gesellschaft zu initiieren. Und zwar ohne gleich einen Total-Kahlschlag à la Fridays for Future, Grünen und Konsorten durchzuführen?

    Welche Gesellschaft meinst du. Die die sich, soweit es Friede, Freude, Eierkuchen regnet, sich im Sonneschein an irgend einem fernen Strand die Wampe braun brennen lässt, sich ein, zwei, oder dreimal im Jahr mit einem Flieger in sein Feriendomiziel bringen lässt. Oder die die ihre Nachbarn denunzieren weil sie das Ausgehverbot misachten um in ihrerm Ferienhaus die Coronazeit zu überstehen. Und da spielen sich Politiker und Bürger in die Hand.

    Nein zu diese Gesellschaft ist nicht meine gesellschaft, an der möchte ich nicht teilhaben. Ja ich lebe unter diesen Menschen, das kann ich nicht ändern, und muss auch ihre Gesetze befolgen. Auch das tue ich, aber ich werde mich vehement wehren wenn ich mit einer Gesellschaft gleichgeschaltet werden sollte.

    Und momentan sind wir ein gutes Stück dem nähergekommen.

  • Da Deutschland das letzte Jahrzehnt sehr solide gewirtschaftet hat und weil es bei der Infrastruktur eh einen gewissen Investitionsstau gibt hoffe ich SEHR, dass man bei einem unweigerlich kommende massiven Konjunkturpaket vor allem auf Technologien des 21. Jahrhunderts setzen wird, also CO2 freie Energieversorgung, Digitalisierung, Bio- und Nanotechnologie, KI, usw...


    Wenn das gut gelingt können auch wieder 10 Jahre Boom folgen, ich sehe da Deutschland prinzipiell in einer sehr guten Ausgangsposition.


    Dass man für die nächste Pandemie Ausrüstungs- und Produktionstechnisch besser gerüstet sein möchte und im ein odr anderen Bereich die uneingeschränkte Globalisierung reduziert nehme ich mal als gegeben an, das ist aber Kleinkram im Vergleich zu dem, was wir mit dem Konjunkturpaket machen.


    Hoffentlich, hoffentlich, hoffentlich nicht rückwärtsgewandt für alten Scheiß ausgeben, das uns die Zukunft eher verbaut und hoffentlich nicht sinnlos mit der Gießkanne über alle ausgeschüttet.


    Was ich z.B. für katastrophal fände wäre die Automobilindustrie (die die letzten 10 Jahre Milliarden an Dividende ausgeschüttet hat) jetzt bei den CO2 Grenzwerten zu "schonen".

  • Letztlich ist das alles Glaskugelei. Entscheidende Faktoren werden die Dauer der wirtschaftlichen Einschränkungen und der Umfang der Bevölkerungsverluste sein. Klar dürfte auch sein, dass es zu einer weltweiten Rezession kommt, wie es schon viele zuvor gegeben hat. Deren Stärke und die der politischen Veränderungen hängt aber von den beiden erstgenannten Faktoren ab und ist jetzt aus der Situation heraus nicht annähernd abschätzbar.


    Derzeit sieht es so aus, als ob die Krise viele im Kern bekannte Prozesse beschleunigt, also beispielsweise den Untergang von nicht vernünftig laufen den Firmen sowie von stationärem Handel und den Aufstieg der Plattformökonomie.


    Was die Volkswirtschaft betrifft, ist das ein großes Experiment: Funktioniert das Quantitative Easing weiter oder nicht? Das kann keiner voraussagen. Japan lebt zum Beispiel seit Jahrzehnten ganz gut damit.

  • Welche Gesellschaft meinst du. Die die sich, soweit es Friede, Freude, Eierkuchen regnet, sich im Sonneschein an irgend einem fernen Strand die Wampe braun brennen lässt, sich ein, zwei, oder dreimal im Jahr mit einem Flieger in sein Feriendomiziel bringen lässt. Oder die die ihre Nachbarn denunzieren weil sie das Ausgehverbot misachten um in ihrerm Ferienhaus die Coronazeit zu überstehen. Und da spielen sich Politiker und Bürger in die Hand.

    Nein zu diese Gesellschaft ist nicht meine gesellschaft, an der möchte ich nicht teilhaben.

    Die aktuelle Strategie ist, R0 unter 1 zu bekommen, damit man weiß, dass es einen Notfalllan gibt, sollte das exponentielle wachstum wieder kommen.


    Wenn man das weiß (evtl. nach Ostern) wird man die Restriktionen lockern, ich nehme an in Kombination mit einer Maskenpflicht, schlichtweg weil es logisch ist.


    Im Idealfall beewegt man sich gleitend auf R0=1 zu bei einem akzeptablen Level.


    Das wird gut funktionieren, wenn sich alle Leute daran halten. Wenn sich aber 90% der Leuet daran halten und einen R0 von 0,8 aufweisen und 10% glauben, das gelte alles für sie nicht und diese weiterehin ein R0=5 Leben führen wollen, dann wird es scheitern.


    dann kommt Hammer & dance und das ist eine wirtschaftliche Katastrophe.


    Wie unsere Gesellschaft die nächsten Monate aussehen wird und wie schlimm es wird hängt ganz entscheidend davon ab, ob es 10% "Verweigerer" gibt oder nicht.


    Wenn nicht sind wir noch im Sommer zurück zu einer fast-Normalität, natürlich ohne gefüllte Fußballstadien und Fernreisen, aber mit einer weider funktionierende Wirtschaft und einer weitgehend uneingeschränkten Freizeit.


    Wenn wir weiter 10% Uneinsichtige haben bekommen wir R0 eben nicht mit einem halbwegs normalen Leben auf 1 und man muss die Maßnahmen für alle immer härter machen mit allen daraus folgenden Konsequenzen.


    Das haben aber offensichtlich viele noch nicht kapiert. Das hat auch nichts mit Panik zu tun, das ist simple Logik.

  • Ben

    Hat den Titel des Themas von „Stand der Dinge im Januar 2021und corona“ zu „Die Weltwirtschaft im Januar 2021“ geändert.
  • Nein zu diese Gesellschaft ist nicht meine gesellschaft, an der möchte ich nicht teilhaben. Ja ich lebe unter diesen Menschen, das kann ich nicht ändern, und muss auch ihre Gesetze befolgen. Auch das tue ich, aber ich werde mich vehement wehren wenn ich mit einer Gesellschaft gleichgeschaltet werden sollte.

    Und momentan sind wir ein gutes Stück dem nähergekommen.

    Nein, ich bin mitnichten ein Freund von Gleichschaltung, Denunziation und Totaler Kontrolle.


    Aber, wie Cephalotus schon richtig schrieb: es geht darum, R0 unter 1 zu bekommen.

    Wie ich an anderer Stelle bereits schrieb, bringt es nichts, zwar die Pandemie unter Kontrolle gebracht zu haben, am Ende des Tages vor einem gesellschaftlichen und wirtschaftlichen und politischen Scherbenhaufen zu stehen. Was hat eine Gesellschaft davon, "nur" 10000 Corona-Tote zu haben, aber Millionen in Armut, Hunger und ihrer Grundrechte beraubt zu hinterlassen ?

  • R0 mit einer Auflösung aller möglichen Freiheitsrechte, der Ermächtigung von Unfähigen und der Abschaffung der hier wenigstens in Teilen noch funktionierenden Demokratie sowwie der Umänderung des Grundgesetzes zu einem Malbuch durchzudrücken halte ich nicht für eine besonders gute Idee.


    Ich gehe davon aus, dass wir im Januar 2021 dabei sind Samen zu zählen und die Vorbereitungen für ein ausgiebiges Gartenjahr zu planen. Nach meiner Einschätzung zur Wirtschaftslage mit erweiterter "Man"power durch arbeitslos gewordene Freunde und Familienmitglieder.


    Außerdem erwarte ich zusammengewachsene Communities (nicht in den Städten, da will keiner mehr hin) die Fremden extrem misstrauische gegenüber stehen.


    Die Hoheitlichen werden meiner Meinung nach voll damit beschäftigt sein, Infrastruktur und Politikerkaste zu schützen. Für die Allgemeinen wird das Faustrecht zum Recht der Wahl geworden sein.


    Just my five cents.

    1984 is not an instruction manual!

  • .....interessant dürfte auch sein, ob dem Bürger dann auch mal ein Stück vom Kuchen zuteil wird wenn die ganze EU, oder der Eur über die Wupper geht.....


    Glaube ich aber nicht.... Es hapert ja sogar an der Abschaffung von so einfachen Dingen wie dem Solar-Deckel bei 52GW.....


    NOCH interessanter finde ich aber, ob irgendwann mal die Erkenntnis kommt, das selbst bei Einbrüchen von 20 oder bis zu 50% wahrscheinlich immer noch keiner an Hunger leiden MUSS, weil

    -eh viel zu viel da ist

    -wir uns sowieso zu viel leisten

    -wir verschwenderisch leben...

    ....


    Dieses immer mehr Ding....... ich bin es so leid....


    Auch in den 50ern gab es glückliche Leute, und auch da sind in D kaum welche verhungert....


    Wenn man jetzt all die smarten Lösungen kombiniert, dann MUSS die Bevölkerung gar nicht mehr so viel arbeiten, um vernünftig über die Runden zu kommen.... Maschinen erledigen viel Arbeit, die früher mühsam per Hand gemacht werden musste....


    Aber nie würden die Fadenzieher die Fäden aus der Hand geben, und das Volk einfach mal weniger tun lassen...


    Ich will jetzt nicht in die "bedingungsloses Grundeinkommen" Richtung, denn

    "Von Nix kommt Nix" das ist schon richtig, aber

    "Weniger reicht immer noch" ist mindestens genauso wahr....


    Dann muss der Mop halt mal das Auto länger fahren, und nicht alles neu kaufen....und die Bude kostet dann halt nur 150tsd und nicht 350tsd....


    Aber das wäre ja gift für unsere Wirtschaft......

  • Endzeitstimmung:

    Mir war grade so als ob ich ein Zitat von mir selbst gelesen hätte.

    Ich denke in eine ähnliche Richtung.

    Höher, schneller, weiter... aber für was.

    Ich arbeite in meinem Beruf sehr gerne, aber etwas „Entschleunigung“ ist immer wichtig.


    vielleicht kommen einige durch die Krise ja noch mal auf den Trichter „weniger ist mehr“


    kann auch eine Chance sein. Ich glaube ja grundsätzlich an das gute im Menschen.


    grüsse

    Panger

  • Dieses immer mehr Ding....... ich bin es so leid....


    Auch in den 50ern gab es glückliche Leute, und auch da sind in D kaum welche verhungert....


    Wenn man jetzt all die smarten Lösungen kombiniert, dann MUSS die Bevölkerung gar nicht mehr so viel arbeiten, um vernünftig über die Runden zu kommen.... Maschinen erledigen viel Arbeit, die früher mühsam per Hand gemacht werden musste....


    Nur so funktioniert Kapitalismus. Das kann nur klappen, wenn auf lange Sicht ständig Wachstum besteht. Und eine im großen Maß funktionierende alternative Wirtschaftsweise hat noch keiner entwickelt. Muss man nicht toll finden, ist aber so.


    Insofern stärkt diese Krise, wie jede andere auch, das System. Es werden jetzt Werte vernichtet, so dass danach wieder neues Wachstum entsteht und das System weiterbesteht.


    Und die Sache mit weniger Arbeit wurde mindestens schon seit der Dampfmaschine bei jeder technischen Innovation versprochen. Passiert ist es nie. Die Arbeit wurde nur immer weiter verdichtet bzw. Arbeitskräfte freigesetzt, die ihre Arbeitskraft für weniger Geld verkaufen mussten. Kann man alles bei Marx nachlesen, wobei auch sein Alternativvorschlag nicht so ganz funktioniert hat.

  • .

    ...Aber nie würden die Fadenzieher die Fäden aus der Hand geben, und das Volk einfach mal weniger tun lassen...

    Du wirst von "den Fadenziehern" gezwungen 40h pro Woche zu arbeiten?

    Warum nicht Teilzeit?

    Die meisten von uns wollen nun mal "immer mehr". Konsum ist geil.

    Für die Allgemeinen wird das Faustrecht zum Recht der Wahl geworden sein.

    Hätte nicht gedacht, dass Du auf klassische prepper porn stehst.

  • @ceph

    Seit 3 jahren arbeite ich nur noch 20std.... Und mir geht es besser denje....


    Und in der restlichen Zeit kümmere ich mich um meine Rente, oder höre Musik, kraule die Katze, schmiede Pläne, oder lass es einfach gut sein.....


    Läuft....

  • .

    Du wirst von "den Fadenziehern" gezwungen 40h pro Woche zu arbeiten?

    Warum nicht Teilzeit?

    Die meisten von uns wollen nun mal "immer mehr". Konsum ist geil.

    Hätte nicht gedacht, dass Du auf klassische prepper porn stehst.

    Ist wirklich keine Angriff auf Dich. Ich halte ein solches Szenario auch selbst für noch sehr unwarscheinlich. Aber selbst die aktuelle Lage hätte ich vor einem Jahr noch für sehr unwarscheinlich gehalten. Aus den Medien (ja, da sollte man vorsichtig sein), aber auch von einer Bekannten aus Norditalien schwappen dann aber Berichte/Informationen herein, welche schon über eine (noch) weit entfernte Vorstufe von Schlacks Posting berichten. Komplett abwägig finde ich seine Prognose dann nicht mehr. Auch wenn ich noch zuversichtlich bin, dass die aktuelle Situation zumindest mit Kompromissen für alle zu bewältigen ist.


    Ich möchte auch ganz ehrlich nicht in der Haut unserer aktuellen Regierungsvertreter stecken. Erst zu spät reagiert, dann ein Drahtseilakt zwischen der Beschneidung von Grundrechten und der unkontrollierten Ausbreitung des Virus.


    Es wird bessere Zeiten geben, so oder so. Also alle mal den Kopf hoch.

  • Zitat

    Insofern stärkt diese Krise, wie jede andere auch, das System. Es werden jetzt Werte vernichtet, so dass danach wieder neues Wachstum entsteht und das System weiterbesteht.

    Hallo Asdrubal,


    wen oder was verstehst du unter System?

    Vanguard, Rockefeller, Amazon, Rothschild, Google, Blackrock, Facebook, State Street,....

    Wenn du die als System verstehst, dann halte ich ein gestärktes System nicht für besonders gut.

    Genau das ist eine meiner Befürchtungen bei dieser Krise, dass die Mächtigen von heute noch mehr Macht, Geld, Einfluss und Daten bekommen und all das auf unsere Kosten.


    Gruß

    mm

  • Geneint ist das kapitalistische Wirtschaftssystem, und an dem wirken Großunternehmen genauso mit wie jeder Angestellte und der Handwerksmeister von nebenan. Es gibt auch keine als funktionsfähig bekannte Alternative dazu.

  • dass die Mächtigen von heute noch mehr Macht, Geld, Einfluss und Daten bekommen und all das auf unsere Kosten.

    Ist das jetzt so etwas wie der moralische Zeigefinger?


    Was auch immer die Krise hier an negativen Auswirkungen haben wird: den größten Teil der Menschheit wird es wesentlich härter treffen als uns. Nehmen wir nur mal z.B. die Arbeiter in den rechtsfreien Freihandelszonnen dieser Welt, welche unterhalb des Existenzminimums für uns den größten Teil der Waren produzieren müssen.


    So gesehen betreiben wir alle Sklavenhaltung und jeder hier lebt auf Kosten von irgendwem. Der eine besser, der andere schlechter.

    I feel a disturbance in the force...