Energiespartipps für zuhause

  • Ich war gestern mit dem Energiekosten messgerät bei den pot. Schwiegereltern unterwegs.


    Da schlummert min 1 MWh/a einsparpotential.


    Krassester Fall war ein süße kleine Lampe in der Küche mit mehr als Handwarmen 12v Trafo. 3w aus und 17w an.

    Bei gleich helligkeit kann man sowas mit unter 1w realisieren.


    Der alte 37" TV braucht 22w für das kleine roe Lämpchen, aber ht zumindest auch einen mech. Ausschalter.

    aus DE gesendet....

    2 Mal editiert, zuletzt von Traumgarten ()

  • Gestern Leuchtmittel in der Lampe im Treppenhaus zum Dachstudio ausgetauscht. Jetzt hat die Lampe selbst im ausgeschalteten Zustand nicht so ein seltsames Nachglimmen. Keine Ahnung, wie viel kWh pro Jahr dabei verloren gingen. Aber immerhin.

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  • Im Bad hatte ich noch Halogenstrahler. Diese wurden heute gegen LED getauscht. Meine Frau findet das kaltweiße Licht jetzt sogar angenehmer.


    Was ich mich momentan Frage: Es sollen immer mehr E-Autos verkauft werden. Wo soll denn der ganze Strom für deren Betrieb dafür herkommen? Oder müssen im kommenden Winter die E-Autos mit einem Fahrverbot rechnen damit weniger Gas für die Stromproduktion verbraucht wird?

    Der Strombedarf der ePKW ist vergleichsweise gering und es gibt Tarife mit Unterbrechung des (Normal-)Ladevorgangs durch den Netzbetreiber ähnlich zu Wärmepumpen.


    Bitcoin verbraucht derzeit global grob 10x mehr Strom als alle ePKW weltweit. (in Deutschland jetzt nciht relevant, aber um mal eine Größenordnung zu haben)


    Ob wir ein generelles Strommangelproblem bekommen hängt vor allem davon ab, ob die 30 still stehenden französischen AKW im Herbst wieder ans Netz gehen oder nicht.

    Aus gegebenem Anlass: ich distanziere mich hiermit ausdrücklich gegen jeden Form von Gewaltphantasien gegen andere, den Staat oder staatliche Organe. Ich betreibe prepping als Krisenvorsorge und als Hobby und tausche mich hier mit Gleichgesinnten aus.

  • Im gesamten Haus haben wir als Raumbeleuchtung LED-Leuchtmittel. Bis auf dem Ankleidezimmer, da ist ein vierstrahliges Halogen-Dingens.


    Heute wollte ich mir anschauen, welcher Steckertyp da ist, damit ich da auch zumindest LED reinklatschen kann. Stell mich auf den Hocker. Stutze. Stelle überrascht fest, dass da nur eine Bauleuchte mit LED-Leuchtmittel hängt. 🤪


    Dann erinnerte ich mich, dass die andere Lampe ja irgendwann mal runterkam. 🙈


    Insgesamt haben wir keine "normalen" Glühlampen mehr im Haus. Im Keller und die Lampe über dem Herd sind Leuchtstoffröhren. Aber die sind auch nicht ständig an.


    Einzig die Beleuchtung im Aquarium nervt mich. Unter dem Gesichtspunkt der Kosten zumindest. Da will meine Frau auch auf LED-Leuchtmittel umstellen. Aber das will sie erst machen, wenn die Leuchtstoffröhren durch sind, denn die LED-Leuchtmittel für Aquarien müssen ja ein bestimmtes Spektrum abdecken, weil sonst die Pflanzen nicht vernünftig wachsen.

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  • [...] da ist ein vierstrahliges Halogen-Dingens.

    Ich wollte bei meinen Halogenleuchten (vor zig Jahren) auch schonmal die Leuchtmittel auf LED tauschen. Soweit ich das erinnere, brauchts beim Umstieg auf LED-Leuchtmittel dann aber auch einen anderen Trafo, die sind offenbar nur für die höheren Ströme von Halogenleuchtmitteln konzipiert (jedenfalls hat das ein Kumpel, der studierter Elektrotechniker ist, behauptet).

    Günstiger kam dann: "Neue" alte Leuchtenleisten vom Flohmarkt mit E27 bzw. E14 Fassungen an die Decke schrauben und LED-Leuchtmittel mit der gewünschten Lichtfarbe und geeignetem Farbwiedergabeindex einschrauben. Hat auch den Vorteil, dass man das Leuchtmittel gegen eines mit weniger Watt oder anderer Lichtfarbe und generell bei defekt einfach tauschen kann.


    Meist geht ja das Vorschaltgerät "hops" - die LeGä von meinem Pa bildete sich in der Küche eine relativ teure LED-Deckenlampe (80 Euro :flushed_face:, ohne Fernbedienung, Farbwechsel und Schnickschnack) ein bei der wie von Zauberhand nach 8 Monaten das Vorschaltgerät den Geist aufgab, nicht getauscht werden konnte und die Lampe im Elektroschrott landete.


    [...] Unter dem Gesichtspunkt der Kosten zumindest. Da will meine Frau auch auf LED-Leuchtmittel umstellen. Aber das will sie erst machen, wenn die Leuchtstoffröhren durch sind, denn die LED-Leuchtmittel für Aquarien müssen ja ein bestimmtes Spektrum abdecken, weil sonst die Pflanzen nicht vernünftig wachsen.

    Bevor du/ihr da auf LED mit geeignetem Spektrum umstellt, würde ich erstmal den Stromverbrauch der einzelnen Komponenten messen. Der Tausch einer Spektrum-LSR gegen eine Spektrum-LED wird vermutlich gar nicht soviel sparen - den meisten Verbrauch wird die Heizung haben, und an zweiter Stelle vermute ich die Pumpe.


    Ich hab so eine Insektenlampe mit "Schwarzlicht", die ist so von Mitte der '00er Jahre und nur sehr sehr selten im Einsatz. Verbaut ist darin eine 25 Watt Glühbirne. Ich wollte die durch eine geeignete LED ersetzen, mit der doch recht speziellen Bauform ist das kleinste passende LED-Leuchtmittel eines mit: 25 Watt :face_with_rolling_eyes:

    BY/DE

    Si vis pacem, para bellum.

  • Bevor du/ihr da auf LED mit geeignetem Spektrum umstellt, würde ich erstmal den Stromverbrauch der einzelnen Komponenten messen. Der Tausch einer Spektrum-LSR gegen eine Spektrum-LED wird vermutlich gar nicht soviel sparen - den meisten Verbrauch wird die Heizung haben, und an zweiter Stelle vermute ich die Pumpe.

    Sowohl Pumpe als auch Heizung sind für deutlich größere Becken ausgelegt. Hat den pragmatischen Hintergrund, dass die nächstkleineren zu klein für das Aquarium gewesen wären.

    Ich würde mal spontan vermuten, dass die Heizung zum Beispiel dadurch nicht im Dauerbetrieb läuft und bei der Pumpe/Filter hat meine Frau schon festgestellt, dass das Reinigungsintervall gegenüber früher fast verdoppelt ist. Eine nicht unter Volllast laufende Pumpe des Filters, weil zugerotzt, verbraucht sicherlich auch mehr Strom als eine, die gemütlich vor sich hinplätschern kann.

    aus DE gesendet...

  • Heute Vormittag bei einem Patienten gewesen: Die Wohnung war eingeheizt als würden die ein eigenes Erdgasfeld besitzen.... manchen scheint das ganze Thema völlig egal zu sein.

  • Soweit ich das erinnere, brauchts beim Umstieg auf LED-Leuchtmittel dann aber auch einen anderen Trafo, die sind offenbar nur für die höheren Ströme von Halogenleuchtmitteln konzipiert

    Kann ich bestätigen. Bei einem Umbau einer 4 strahligen Halogenlampe auf LED habe ich damals eine Halogenbirne als Grundlast dringelassen bis das richtige Netzteil kam. Die Investition in ein gutes Netzteil hat sich gelohnt, nach 10 Jahren und durchschnittlich 5 Schaltzyklen täglich funktioniert es noch wie am ersten Tag. Die LEDs sind schon gegen bessere getauscht.


    ein bei der wie von Zauberhand nach 8 Monaten das Vorschaltgerät den Geist aufgab, nicht getauscht werden konnte

    Da sind häufig billige Netzteile verbaut die man in vielen Fällen tauschen kann wenn man das Gehäuse aufbekommt.

    Was mir an Fachwissen und Intelligenz fehlt mach ich mit (hier könnte ihr Produkt stehen) wieder weg.

    aus DE B/BB

  • Einzig die Beleuchtung im Aquarium nervt mich. Unter dem Gesichtspunkt der Kosten zumindest. Da will meine Frau auch auf LED-Leuchtmittel umstellen. Aber das will sie erst machen, wenn die Leuchtstoffröhren durch sind, denn die LED-Leuchtmittel für Aquarien müssen ja ein bestimmtes Spektrum abdecken, weil sonst die Pflanzen nicht vernünftig wachsen.

    Mein Mann hat das da für sein Aquarium und ist sehr zufrieden:


    EasyLED 09747 mit 28 W und Sonnenauf- und -untergangssimulation mit Steuergerät.


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    Edit: Das ist das Steuergerät:


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    Think positive, stay negative! :)

    Einmal editiert, zuletzt von Imperatrix ()

  • Kann ich bestätigen. Bei einem Umbau einer 4 strahligen Halogenlampe auf LED habe ich damals eine Halogenbirne als Grundlast dringelassen bis das richtige Netzteil kam.

    sowas kann auch schief gehen, wenn es knapp an der Grenze ist und das Netzteil noch funktioniert, aber die dc spannung zu hoch ist.

    Hatte mir mal ne 4w mr15 damit gescrotte zu einer Zeit als 4w noch richtig teuer war. Muss so >15 Jahre her sein

    aus DE gesendet....

  • Eine nicht unter Volllast laufende Pumpe des Filters, weil zugerotzt, verbraucht sicherlich auch mehr Strom als eine, die gemütlich vor sich hinplätschern kann.

    ... schon mal dran gedacht die Pumpe durch einen Luftheber zu ersetzen, die brauchen nur Strom für eine Luftpumpe.


    oder so was: Hamburger Mattenfilter – Wikipedia


    Im Gartenteich schaffe ich mit ca. 30W 20000 l/h Wasser umwälzen/filtern

    Du kannst die Zukunft verändern mit dem was du heute tust. :face_with_open_mouth:
    - aus Oberfranken in DE -

  • Ich hab hier in der Wohnung auch Trafos, die ursprünglich mit Halogen-Lampen liefen. Habe auch gegen LED-getauscht. Außer, dass die Flackern funktioniert das aber. Auf der Suche nach Alternativen ist mir auch aufgefallen, dass man neuerdings die ganze Lampe wegschmeißen muss, weil die LED nicht mehr getauscht werden können. Sowas gehört echt verboten.

  • Wir haben heizkostenverteiler an den Heizkörpern, welche uns benachteiligen.


    Keine steigleitubgen, die mit heizen, da ganz oben.

    - Du meinst Wärmeverbrauchszähler? Der Heizkostenverteiler (Müller verbrauchte soviel und zahlt soviel, Schmidt soviel ...) ist das was die Hausabrechnung dann draus macht.

    - Im obersten Stock ist man eher bevorteilt, weil von unten her mitgeheizt wird. Ist die Decke schlecht gedämmt, geht aber auch wieder mehr nach oben verloren, als wenn darüber eine weiteres geheizte Etage wäre.

    - Wärmeverbrauchszähler gehören zu den besten Erfindungen, weil man damit den Eigenverbrauch fairer bezahlt als wenn einfach alles nach der Wohnfläche aufgeteilt wird. Wenn viele Parteien sind, zahlen ja sonst alle den Mehrverbrauch anteilig mit, woraus sich der Anreiz zum Sparen reduziert, denn die Einsparung wikt sich ja auch nur anteilig aus. Ist letztlich der Grund, warum Sozialismus nicht funktioniert.

    - Steigleitungen haben gedämmt zu sein - falls nicht, Vermieter zum Nachrüsten auffordern.

  • Das bidirektionale Laden muss sowohl das Fahrzeug, als auch die Wallbox unterstützen. Siehe z. B. hier: https://efahrer.chip.de/news/e…stoesst-an-grenzen_108599

    Das kommt darauf an. Es gibt auch onboard charger, die bidirektional arbeiten und direkt in das Stromnetz einspeisen können. Da wird direkt im Fahrzeug wieder die Wechselspannung erzeugt (wie man es von einem Solar-Inverter kennt) und es ist keine spezielle Wallbox notwendig.
    Ist meines Wissens in Europa aber noch nicht wirklich ein Thema, die Asiaten sind da aber wohl deutlich weiter, wurde mir gesagt. Warum das so ist, weiß ich aber auch nicht, weil Sinn würde es auf jeden Fall machen.

  • - Wärmeverbrauchszähler gehören zu den besten Erfindungen, weil man damit den Eigenverbrauch fairer bezahlt als wenn einfach alles nach der Wohnfläche aufgeteilt wird.

    Die Wohnungen, die ich kenne (selbst bewohnt oder durch Freunde/Verwandte), hatten eine Aufteilung 50% fix, 50% nach Verbrauch. Das empfand ich immer als einigermaßen unfair, weil der Fixanteil nach Wohnfläche nicht die tatsächlichen Fixkosten aufgeteilt nach Wohnfläche umfasste, sondern die Hälfte des Verbrauchs aufgeteilt nach Wohnfläche. Und nur die restlichen 50% der Gesamtkosten wurden nach dem tatsächlichen Verbrauch gemäß Wärmeverbrauchszähler bezahlt. 🤷


    Sei es drum. Nun bewohnen wir ein Haus zur Miete und haben unseren eigenen Gaszähler. 🙄🙈


    A propos Wärmeverbrauchszähler: manche versuchen den dadurch auszutricksen, dass sie entweder direkt über den Wärmeverbrauchszähler etwas legen oder das Thermostat in ein Handtuch einwickeln. 🙈😬

    aus DE gesendet...

  • doofe Frage...


    Ich habe auch mehrere Wärmeverbrauchszähler in der Wohnung. Bis jetzt war mir das egal, aber dieses Jahr gibt es bei mir einen Wärmemix: Gas-Heizkörper stehen auf 16-18°C, den Rest der benötigten Wärme mache ich per Strom (Backofen, Kühlschrank, Heizlüfter, IR-Heizung, Computer, Altmodische Glühbirnen, Fernseher...) und anderen Quellen (z.B. Menschen, Teelicht, Sonnenlicht per Schutzfolie einsammeln, warmen Duschwasser...). So das ich am Ende doch wieder bei größer 20°C lande.


    Was messen die Wärmeverbrauchszähler, die 18°C vom Gas-Heizkörper oder das größer 20°C der Wohnung? Und was messen die Wärmeverbrauchszähler wenn die Heizung aus bleibt...

  • Ich muss immer mit dem Kopf schütteln wenn seit zwanzig Jahren immer wieder auf allen Sendern und sonstigen Medien Artikelrecycling betrieben wird und immer wieder die selben "Energiespartipps" kommen und dann auch noch von ungeheurem Einsparpotential berichtet wird. Beispiel:

    Energieverbrauch: Mit kleinen Kniffen vierstellig sparen
    Wer zur Zeit Ressourcen spart, schont auch seinen Geldbeutel. Auch kleine Verhaltensänderungen können in der Summe viel ausmachen. Welche Sparpotentiale es in…
    www.br.de


    Vierstellig sparen , es ist aber nix neues dabei, wie soll das gehen ?

    Klar mag es den ein oder anderen geben der immer noch zum offen Fenster raus heizt, aber ich fühl mich durch solche Artikel veräppelt.

    Ich kann sie nicht alle retten, will ich auch nicht mehr.

    Andere wissen es "Besser"? Dann Popcorn raus und kein Applaus:popcorn:

  • Was messen die Wärmeverbrauchszähler, die 18°C vom Gas-Heizkörper oder das größer 20°C der Wohnung? Und was messen die Wärmeverbrauchszähler wenn die Heizung aus bleibt...

    Mit einer gewissen Unschärfe messen diese Dinger auch die Raumtemperaturen. Früher waren die Verbrauchszähler aus zwei Glasröhrchen mit einer Flüssigkeit gefüllt bestehend. Eines verdampft, das andere nicht. Da war der Effekt meines Wissens nach stärker ausgeprägt. Aber die sind ja nicht ohne Grund direkt auf dem Heizkörper angebracht.


    Ich könnte mir schon vorstellen, dass die digitalen Geräte da ein gewisses Delta rausrechnen können. Aber dazu müsste ich mich in das Thema auch wieder erst einlesen.

    aus DE gesendet...

  • Vierstellig sparen , es ist aber nix neues dabei, wie soll das gehen ?

    Klar mag es den ein oder anderen geben der immer noch zum offen Fenster raus heizt, aber ich fühl mich durch solche Artikel veräppelt.

    Das ist aber die bittere Realität in Deutschland: Erstaunlich viele Leute heizen nach wie vor zum Fenster raus und darunter sind vermutlich mehr als genug, die jetzt öffentlich weinen, dass sie sich entscheiden müssen ob sie Essen oder Gas kaufen sollen und Steuergeld für ihre frierenden Kinder einfordern.


    ich habe eine Familie im Haus, die gelegntlich ein Paket von mir entgegen nimmt. Im Winter sind die idR barfuß und im T-Shirt in der Wohnung und es kommt da aus der wohungstür eine Hitze raus, dass man das kaum glaubt.

    Meine Vermutung ist, dass die einfach jedes Heizkörperthermostat in der Bude bis zum Anschlag drehen.

    Da dem Vermieter Vorlauftemperaturen und Effizienz sonstwo vorbei geht, bekommt man da schon ne gute Hitze zusammen.

    Für 20°C reicht bei mir bereits die "1".


    Meine Heizkostenrechnung betseht aus 30% Umlage auf alle und 70% individueller Verbrauch. Da ich im Eck wohne wäre ich eigentlich jmd, für den dieser Ausgleich gedacht ist. Tatsächlich war es aber schon die letzten jahre so, dass man 70% eigener Anteil ungefähr genauso hoch ist wie der 30%ige Anteil, der von allen umgelegt wird.


    Diesen Sommer hab ich mal im Treppnhaus Aushänge gemacht, dass man die Fenster in einer Hitzewille doch BITTE nicht tagsüber bei +36°C aufmachen soll, sondern nachts und in den frühen Morgenstunden.

    Ist dann tatsächlich auch so passiert, offenbar war selbst das irgendwem nicht klar.


    Das ist das Level in Deutschland im Jahr 2022 und ich wohn jetzt nicht in einer Gegend, wo man solche Leute vermuten würde.


    MfG

    Aus gegebenem Anlass: ich distanziere mich hiermit ausdrücklich gegen jeden Form von Gewaltphantasien gegen andere, den Staat oder staatliche Organe. Ich betreibe prepping als Krisenvorsorge und als Hobby und tausche mich hier mit Gleichgesinnten aus.

  • In diesen Tagen liest man vermehrt über TEELICHTÖFEN, auf nachrichtenseiten, bei Haushaltstipps, in diversen Magazinen... jaaaa :winking_face:

    Vor Jahren wollte ich auch schon mal so ein Teil selber bauen.... Es ist ja auch schön etwas selber zu bauen und gemütliches Licht zu haben. Aber man braucht nicht mal dieses Forum kennen, um zu merken das so ein Teil auch nicht viel mehr kann. "Ofen" und "Heizung" sollte man das ja nicht nennen.


    Immerhin kümmern sich aber auch welche darum das vernünftig zu erklären: https://www.mimikama.at/teelicht-ofen-keine-heizung/

    Gruß David