Asteroid 2022 AE1

  • 2023 wird die Pandemie wohl zu Ende sein, dafür kommt nun ein Asteroid um die Ecke. ^^

    Erst am 6. Jänner wurde 2022 AE1 entdeckt und schon erklimmt der Asteroid Platz 1 auf der Liste der Objekte mit Einschlagrisiko. Die Liste wird vom Center for Near Earth Objekt Studies des Jet Propulsion Laboratory der NASA betrieben und laufend aktualisiert.


    Wie der Spiegel berichtet, wurde die Flugbahn des rund 70 Meter breiten Objekts untersucht. Man fand heraus, dass bei 2 Gelegenheiten eine potenziell gefährliche Annäherung an die Erde stattfinden wird. Einmal wird dies im Jahr 2028 sein, ein anderes Mal wesentlich früher.


    Genau am 4. Juli 2023 könnte es soweit sein.

    Die Wahrscheinlichkeit eines Einschlags wird mit einem Wert von 1 zu 1500 angegeben.

  • 2023 wird die Pandemie wohl zu Ende sein, dafür kommt nun ein Asteroid um die Ecke.

    Ich bin gespannt, wann dann dieses Thema die Medien dominiert.

    -<[ Nunquam-Non-Paratus ]>-

  • Was ein Zufall und gerade auch ein passender Film auf Netflix... "Don´t look up" ;-)

    Ja, habe ich mir bereits angeschaut und kann ihn nur empfehlen.
    Die Ähnlichkeit des Verhaltens diverser Politiker ist verblüffend.

  • 2023 wird die Pandemie wohl zu Ende sein, dafür kommt nun ein Asteroid um die Ecke.

    :thinking_face: Yep, wird wohl tatsächlich ein recht knapper Vorbeischuss laut Orbit Visualiser der ESA :!:


    HIER übrigens die gesamte RiskList ja schonmal gepostet :nerd_face:

    "Normatilät tsi legidilch enie statsiticshe Häunufg mögilhcer Wahcsrheinlicheikten!"

    Meine wichtigsten Ressourcen sind Zuversicht, mein Wissen, Ideen, handwerkliches Geschick und die verknüpfte Improvisation davon

    denn jede mögliche Sicherheit ist relativ und unterliegt der alltäglichen Anwendung einer intelligenten Beurteilung selbiger!

    Gruß derSchü

    536833-rufus-gif

  • Bei 70m Durchmesser verglüht der aber vor dem Einschlag

  • Bevor der Letzte hier nicht depressiv wird... hat jemand

    schon mal Melancholia gesehen?

    Danach ging es mir eine Woche lang richtig scheiße. :)


    Edith fällt noch ein: Im Ernst: Ein richtig geiler Film.

  • 2023 wird die Pandemie wohl zu Ende sein, dafür kommt nun ein Asteroid um die Ecke. ^^

    Eigentlich macht mir der Brocken weniger Sorgen als das Verhalten der Medien.


    Wenn die dann einen " Doomsday" ankündigen der einem Ende der Menschheit nahekommt...werden wahrscheinlich schon vor dem EInschlag alle sozialen Gefüge zusammenbrechen und eine unbeherrschbare Anarchie herrschen.


    Meine Bitte an die Medien : Haltet das Dink krümelklein,dann passiert auch nix. und...wenn die Klamotte dann alles platt macht störts sowieso niemanden mehr wer und/oder was geschrieben wurde :evil:

    Aus dem Norden von DE bzw. dem Süden von ES gesendet

  • So ein 70m Krümel macht in etwa einen Einschlag wie das Tunguska- Ereignis, egal ob er vor dem Aufprall zerplatzt oder ob noch ein Rest unten ankommt. Die Druckwelle ist das Problem und würde auf paar 10 bis 1000 km2 alles platt machen. Blöd wenn man in diesem Bereich lebt, der Rest der Erde, 99,9999% , merkt davon aber nichts.

  • Dann hoffen wir doch mal, dass der Klumpen wieder in Sibirien einschlägt.

    Das wäre doch eine Idee für durchgeknallte Diktatoren: man parkt sich nen Satelliten ins All, der ein kräftiges Triebwerk hat und wenn der passende Asteroid vorbeikommt, dockt der sich an den Brocken an und gibt ihm den entscheidenden Impuls, dass er ein paar Winkelgrade woanders einschlägt: da wo man ihn haben will...

  • Das wäre doch eine Idee für durchgeknallte Diktatoren: man parkt sich nen Satelliten ins All, der ein kräftiges Triebwerk hat und wenn der passende Asteroid vorbeikommt, dockt der sich an den Brocken an und gibt ihm den entscheidenden Impuls, dass er ein paar Winkelgrade woanders einschlägt: da wo man ihn haben will...

    Im Grunde muss man nicht auf einen Asteroiden warten. Gibt genügend da draußen, die nur einen passenden Anschub bräuchten...


    Die Wahrscheinlichkeit beträgt ca. 70%, dass bei einem Einschlag eines natülichen Asterioiten eines der Meere getroffen wird. Kann jmd. einschätzen, welche Art von Tsunamis da entstehen würde?

    Aus gegebenem Anlass: ich distanziere mich hiermit ausdrücklich gegen jeden Form von Gewaltphantasien gegen andere, den Staat oder staatliche Organe. Ich betreibe prepping als Krisenvorsorge und als Hobby und tausche mich hier mit Gleichgesinnten aus.

  • So ein 70m Krümel macht in etwa einen Einschlag wie das Tunguska- Ereignis,

    Da gab es doch irgendwo einen Simulator, der die Auswirkungen für Explosionen an bestimmten Orten gezeigt hat. Todesfälle, Verletzte, zerstörte Gebäude, etc.


    Ich bin mir aber nicht sicher, ob es da um Asteroiden ging oder um (Atom)-Bomben.


    Weiß jemand wie das geheißen hat?


    Ein Einschlag so eines Brocken im Bereich Dortmund - Düsseldorf - Köln wäre wohl verheerend ...

  • der Rest der Erde, 99,9999% , merkt davon aber nichts.

    Das würde ich davon abhängig machen, wo das passiert, ob das den Rest der Welt nicht interessiert (mit direkten und indirekten Auswirkungen)...


    Mal als Beispiel von ausgelöschten Standorten: NY City, Singapur, Hong Kong, Mexico City

  • Das wäre doch eine Idee für durchgeknallte Diktatoren: man parkt sich nen Satelliten ins All, der ein kräftiges Triebwerk hat und wenn der passende Asteroid vorbeikommt, dockt der sich an den Brocken an und gibt ihm den entscheidenden Impuls, dass er ein paar Winkelgrade woanders einschlägt: da wo man ihn haben will...

    Du solltest ein Drehbuch für einen Film schreiben...


    Aber im Ernst: keiner der genannten Punkte ist realisierbar. Um einen Asteroiden abzulenken, muss man ihn sehr früh, also Jahre vorher, erkennen, eine nicht zu kleine Rakete zu ihm hinschicken und dann einen Push geben...

    Mit einem im Erdorbit geparkten Satelliten geht da gar nix.

  • Das würde ich davon abhängig machen, wo das passiert, ob das den Rest der Welt nicht interessiert (mit direkten und indirekten Auswirkungen)...


    Mal als Beispiel von ausgelöschten Standorten: NY City, Singapur, Hong Kong, Mexico City

    indirekte Wirkungen sind ein anderes Thema. Aber die direkten Einschlagswirkungen betreffen ca. 1000 km2, und wenn dann noch mit 70% Wahrscheinlichkeit der Einschlag im Meer erfolgt und vom Rest auch noch sehr viel unbewohntes Gebiet ist, rechnet sich die Bedrohungslage immer weiter runter.